Mamas neues Zuhause
EUR 26,90
Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 46
ISBN: 978-3-99185-105-9
Erscheinungsdatum: 16.03.2026
Nicht alle Mamas sehen ihre Kinder aufwachsen. Manchmal sterben sie nach einer schweren Krankheit und schauen als neuer Stern am Himmel auf ihre Liebsten herab.
Das ist Marlee. Sie ist neun Jahre alt und geht in die dritte Klasse. In ihrer Freizeit reitet und zeichnet sie gerne.
Das ist Marlees kleiner Bruder, Maxon. Er ist fünf Jahre alt und geht in den Kindergarten. Am liebsten spielt er Fußball oder ärgert seine große Schwester.
Marlee und Maxon haben auch eine Mama und einen Papa. Die Mama heißt Kris, der Papa Gerad. Die beiden sind schon sehr lange zusammen.
Etwas ist bei dieser Familie aber anders als bei den meisten anderen Familien. Die Mama von Marlee und Maxon ist sehr schwer krank.
Wegen der Krankheit muss sie ganz viel Medizin nehmen. Sie ist deswegen immer sehr müde und schwach und hat sogar alle Haare verloren.
Früher ist die Mama nur manchmal ins Krankenhaus gegangen, um die Medizin zu bekommen. Nun ist sie aber schon seit einigen Wochen nicht mehr nach Hause gekommen.
Marlee, Maxon und Papa gehen die Mama zwar sehr oft besuchen, die Kinder vermissen ihre Mama aber trotzdem und wünschen sich, dass sie bald wieder nach Hause kommt.
Das ist Marlees kleiner Bruder, Maxon. Er ist fünf Jahre alt und geht in den Kindergarten. Am liebsten spielt er Fußball oder ärgert seine große Schwester.
Marlee und Maxon haben auch eine Mama und einen Papa. Die Mama heißt Kris, der Papa Gerad. Die beiden sind schon sehr lange zusammen.
Etwas ist bei dieser Familie aber anders als bei den meisten anderen Familien. Die Mama von Marlee und Maxon ist sehr schwer krank.
Wegen der Krankheit muss sie ganz viel Medizin nehmen. Sie ist deswegen immer sehr müde und schwach und hat sogar alle Haare verloren.
Früher ist die Mama nur manchmal ins Krankenhaus gegangen, um die Medizin zu bekommen. Nun ist sie aber schon seit einigen Wochen nicht mehr nach Hause gekommen.
Marlee, Maxon und Papa gehen die Mama zwar sehr oft besuchen, die Kinder vermissen ihre Mama aber trotzdem und wünschen sich, dass sie bald wieder nach Hause kommt.

