Kunibert Kastanie
EUR 22,90
Format: 20 x 17 cm
Seitenanzahl: 50
ISBN: 978-3-99130-675-7
Erscheinungsdatum: 02.09.2025
Kunibert Kastanie träumt von der großen Welt. Als sein Freund, der Wind, ihn mitnimmt, beginnt ein Abenteuer voller Wunder, Freundschaft und Mut.Eine warmherzige Geschichte über das Loslassen, das Neugierigbleiben – und den Zauber kleiner Augenblicke.
Tief im Wald, an einem Baum, hing Kunibert Kastanie. Ein fröhliches kleines Stachelkind baumelte vergnügt im Wind.
Dass Kunibert ganz anders war, das war auch seinen Freunden klar. Er stellte täglich tausend Fragen und kaum einer konnte das ertragen.
Doch einen gab es ab und an, der hörte sich die Fragen an. Mit viel Geduld und Freundlichkeit war er zur Antwort gern bereit.
Sein Freund, der Wind, erzählte ihm oft von der weiten Welt.
Von Bergen mit Schnee, Seen voller Zauber. Von kleinen und großen Dingen und den vielen Sonderlingen. Was würde Kunibert dafür geben, selbst diese Abenteuer zu erleben!
Er träumte oft den ganzen Tag von der Welt, die er so mag. Nach einem Traum dachte er, wie schön es doch am Meer wohl wäre.
Und wie von Zauberhand geschah, sein größter Wunsch wurde endlich wahr. Der Wind blies seine Backen auf und ließ dem Sturm nun seinen Lauf. Kunibert fiel vom Baum und so begann sein größter Traum. Die Welt war groß und er so klein; nun gut, er war ja nicht allein.
Da gab es vieles zu entdecken und die Neugier, die war groß. „Ich ziehe in die weite Welt … auf die Plätze, fertig, los.“
Viel Neugier kam von nah und fern, die Tiere halfen ihm so gern. Denn eines war ihnen allen klar: Der Weg ist das Ziel und er war noch nicht da.
Er entdeckte auf der grünen Wiese manch lustige Gestalt, erfreute sich an allen Dingen, besonders an den Sonderlingen.
Sie zeigten ihm den Weg zum Berg, er dachte still bei sich: „Ich möchte gern den Berg hinauf, doch schaff’ ich das wohl nicht. Er ist so groß und ich so klein – wie soll ich das nur machen?“
...
Dass Kunibert ganz anders war, das war auch seinen Freunden klar. Er stellte täglich tausend Fragen und kaum einer konnte das ertragen.
Doch einen gab es ab und an, der hörte sich die Fragen an. Mit viel Geduld und Freundlichkeit war er zur Antwort gern bereit.
Sein Freund, der Wind, erzählte ihm oft von der weiten Welt.
Von Bergen mit Schnee, Seen voller Zauber. Von kleinen und großen Dingen und den vielen Sonderlingen. Was würde Kunibert dafür geben, selbst diese Abenteuer zu erleben!
Er träumte oft den ganzen Tag von der Welt, die er so mag. Nach einem Traum dachte er, wie schön es doch am Meer wohl wäre.
Und wie von Zauberhand geschah, sein größter Wunsch wurde endlich wahr. Der Wind blies seine Backen auf und ließ dem Sturm nun seinen Lauf. Kunibert fiel vom Baum und so begann sein größter Traum. Die Welt war groß und er so klein; nun gut, er war ja nicht allein.
Da gab es vieles zu entdecken und die Neugier, die war groß. „Ich ziehe in die weite Welt … auf die Plätze, fertig, los.“
Viel Neugier kam von nah und fern, die Tiere halfen ihm so gern. Denn eines war ihnen allen klar: Der Weg ist das Ziel und er war noch nicht da.
Er entdeckte auf der grünen Wiese manch lustige Gestalt, erfreute sich an allen Dingen, besonders an den Sonderlingen.
Sie zeigten ihm den Weg zum Berg, er dachte still bei sich: „Ich möchte gern den Berg hinauf, doch schaff’ ich das wohl nicht. Er ist so groß und ich so klein – wie soll ich das nur machen?“
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