Der Zauberstern Gustav
Der Zauberstern Gustav hilft Emma bei ihrem Abschied von Leonel
EUR 23,90
Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 44
ISBN: 978-3-99146-565-2
Erscheinungsdatum: 13.05.2024
Die kleine Emma ist ganz traurig, dass Leonel, ihr bester Freund aus der Kita, bald in den Kindergarten wechselt. Der Zauberstern Gustav schenkt ihr Trost und hilft ihr, sich von Leonel zu verabschieden. Sie lernt, dass die schönen Erinnerungen bleiben.
Hallo, du liebes Kindlein,
ich bin der Zauberstern Gustav.
Wenn du mal traurig bist oder Hilfe brauchst, bin ich im Himmel für dich da. Schau einfach nach oben und schon hast du mich gefunden.
Erzähle mir, wie ich dir helfen kann.
Hallo,
ich heiße Leonel und bin vier Jahre alt. Ich besuche die Kita Sternenhütte und gehe bald in den Kindergarten. Ich verbringe die Zeit gerne mit meiner besten Freundin Emma und freue mich auf meinen Kindergarteneintritt
Hallo,
ich heiße Emma und bin drei Jahre alt. Ich besuche auch die Kita Sternenhütte, seit ich ein kleines Baby bin, und verbringe die Zeit gerne mit meinem besten Freund Leonel.
Emma geht, seit sie ein kleines Baby ist, in die Kita Sternenhütte.
Vor zwei Tagen ist Emma drei Jahre alt geworden und ihr bester Freund Leonel ist vier Jahre alt. Emma und Leonel besuchen nicht die genau gleichen Kitatage, aber sie sehen sich zweimal in der Woche. Manchmal treffen sie sich auch außerhalb der Kitazeit.
Heute um 8:00 Uhr sind Leonel und Emma gleichzeitig in der Kita angekommen. Sie haben sich selbst umgezogen und sind spielen gegangen.
Als Erstes nimmt die Pädagogin Lena die nötigen Informationen von ihren Eltern entgegen. Als sie sich umdreht, bemerkt sie, dass Emma und Leonel schon in der Playmobil-Ecke sind und angefangen haben, Rollenspiele zu spielen.
Die Pädagogin Lena begrüßt Emma und Leonel ganz herzlich und nimmt weitere Kinder, die angekommen sind, von deren Eltern entgegen.
Playmobil ist das liebste Spiel, das die zwei Freunde zusammen spielen. Während Emma das Haus für die Spielfiguren mit den nötigen Hausmaterialien zusammenstellt, sagt Leonel: „Emma, hast du gewusst, dass ich nächste Woche einen Schnuppertag im Kindergarten habe?“
Emma schaut ihn mit großen Augen an und sagt: „Du kommst aber wieder, oder?“
Leonel grinst und sagt: „Natürlich komme ich wieder, es ist ja nur ein Schnuppertag. Aber es dauert nicht mehr lange, dann gehe ich in den Kindergarten.“
Emma zeigt ihm das Haus und sagt: „Schau mal hin, Leonel, ich habe sogar einen Spielplatz für unsere Haustiere gebaut!“
Nach dem langen Kitatag ist Emma endlich zu Hause. Schon den ganzen Tag hat sie an Leonels Schnuppertag gedacht.
Nun kriegt sie Leonel nicht aus ihren Gedanken und macht sich große Sorgen um ihren Freund. Beim Abendessen hat Emma keinen Appetit, darum geht sie außergewöhnlich früh in ihr Zimmer. Dort schaut sie aus dem Fenster und sagt mit einer traurigen, leisen Stimme: „Ich wünsche mir, ich könnte Leonel für immer in der Kita behalten. Ich werde ihn so fest vermissen.“ Dabei hält sie ein Bild von ihr und Leonel in der Hand.
ich bin der Zauberstern Gustav.
Wenn du mal traurig bist oder Hilfe brauchst, bin ich im Himmel für dich da. Schau einfach nach oben und schon hast du mich gefunden.
Erzähle mir, wie ich dir helfen kann.
Hallo,
ich heiße Leonel und bin vier Jahre alt. Ich besuche die Kita Sternenhütte und gehe bald in den Kindergarten. Ich verbringe die Zeit gerne mit meiner besten Freundin Emma und freue mich auf meinen Kindergarteneintritt
Hallo,
ich heiße Emma und bin drei Jahre alt. Ich besuche auch die Kita Sternenhütte, seit ich ein kleines Baby bin, und verbringe die Zeit gerne mit meinem besten Freund Leonel.
Emma geht, seit sie ein kleines Baby ist, in die Kita Sternenhütte.
Vor zwei Tagen ist Emma drei Jahre alt geworden und ihr bester Freund Leonel ist vier Jahre alt. Emma und Leonel besuchen nicht die genau gleichen Kitatage, aber sie sehen sich zweimal in der Woche. Manchmal treffen sie sich auch außerhalb der Kitazeit.
Heute um 8:00 Uhr sind Leonel und Emma gleichzeitig in der Kita angekommen. Sie haben sich selbst umgezogen und sind spielen gegangen.
Als Erstes nimmt die Pädagogin Lena die nötigen Informationen von ihren Eltern entgegen. Als sie sich umdreht, bemerkt sie, dass Emma und Leonel schon in der Playmobil-Ecke sind und angefangen haben, Rollenspiele zu spielen.
Die Pädagogin Lena begrüßt Emma und Leonel ganz herzlich und nimmt weitere Kinder, die angekommen sind, von deren Eltern entgegen.
Playmobil ist das liebste Spiel, das die zwei Freunde zusammen spielen. Während Emma das Haus für die Spielfiguren mit den nötigen Hausmaterialien zusammenstellt, sagt Leonel: „Emma, hast du gewusst, dass ich nächste Woche einen Schnuppertag im Kindergarten habe?“
Emma schaut ihn mit großen Augen an und sagt: „Du kommst aber wieder, oder?“
Leonel grinst und sagt: „Natürlich komme ich wieder, es ist ja nur ein Schnuppertag. Aber es dauert nicht mehr lange, dann gehe ich in den Kindergarten.“
Emma zeigt ihm das Haus und sagt: „Schau mal hin, Leonel, ich habe sogar einen Spielplatz für unsere Haustiere gebaut!“
Nach dem langen Kitatag ist Emma endlich zu Hause. Schon den ganzen Tag hat sie an Leonels Schnuppertag gedacht.
Nun kriegt sie Leonel nicht aus ihren Gedanken und macht sich große Sorgen um ihren Freund. Beim Abendessen hat Emma keinen Appetit, darum geht sie außergewöhnlich früh in ihr Zimmer. Dort schaut sie aus dem Fenster und sagt mit einer traurigen, leisen Stimme: „Ich wünsche mir, ich könnte Leonel für immer in der Kita behalten. Ich werde ihn so fest vermissen.“ Dabei hält sie ein Bild von ihr und Leonel in der Hand.

