Cover: Sarah und der Große Frama

Sarah und der Große Frama
Die Reise zur Erkenntnis


EUR 19,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 202
ISBN: 978-3-7116-1843-6
Erscheinungsdatum: 29.06.2026
Sarah freut sich auf die Ferien bei ihrer Oma auf dem Land. Doch plötzlich geschehen mysteriöse Dinge, die ihr Leben auf den Kopf stellen. Ausgerechnet sie soll die Nachfolgerin eines mächtigen Zauberwesens in einem Paralleluniversum werden.
Das Gewitter


Es geschah in dem Sommer, als Sarah zwölf Jahre alt wurde. Bis dahin hatte sie für ungewöhnliche Vorgänge kein Auge und noch weniger Gespür.
Doch das sollte sich ändern.
„Hurra, endlich Ferien!“, rief Sarah laut und tobte durch die Wohnung, bis Mama sie verärgert am Kragen packte und mit einem äußerst bösen Blick zur Ruhe brachte.
„Sarah, du weißt, die Nachbarn!“
Eindringlich sah sie ihre Tochter an. Ein tiefer Seufzer entfuhr Sarah.
Klar doch, die alte Frau Dröse unter ihnen meckerte sofort und hielt Mutter immer vor, dass Sarah die feste Hand fehle. Seit Mama und Papa geschieden waren, bekam Mama öfter von Frau Dröse spitze Bemerkungen unter die Nase gerieben.
Sarah sah Mama immer an, wie sehr sie sich darüber kränkte. Nur wegen Mamas trauriger Augen riss sie sich dann wieder zusammen, anstatt dem alten Drachen von einer Nachbarin eines auszuwischen.
Einmal hatte sie der ekelhaften Person Baldriantropfen auf den Fußabstreifer geträufelt. Das hatte vielleicht gestunken und ihr alter, fetter Kater hatte ein paar Tage verrückt gespielt. Dass Katzen auf Baldrian verrückt sind, wusste sie von ihrer Oma. Sie hatte im Garten einen schönen Baldrianstock, den sie immer mit einem Gitter schützen musste, denn die Nachbarkatzen reagierten geradezu süchtig darauf und hatten sich so lange auf dem Gewächs gerollt, bis von der Pflanze nichts mehr übrig gewesen war.
Aber erzählt hatte Sarah natürlich niemandem davon. Nicht einmal Oma. Die alte Dröse hatte Sarah aber wochenlang bitterböse angeschaut. Sie hatte wahrscheinlich vermutet, dass Sarah dahintersteckte, aber sie konnte ihr nichts beweisen. Zu der Zeit war Sarah dann auch sehr brav, um ihr ja keinen Grund zum Schimpfen zu geben. Sollte sie doch an ihren gelben Giftzähnen nagen und an den ständigen Bosheiten, die sie sich immer wieder für ihre Nachbarn ausdachte, ersticken! Sarah war sonst ein friedliebender Mensch, aber dieser alte Hausdrache war sogar für ihre Gutmütigkeit zu viel! Trotz des schlechten Gewissens, das Sarah oft wegen ihrer bösen Wünsche für die alte Frau hatte, gelang es ihr nicht, ihre negativen Gefühle der alten Frau gegenüber zu bändigen. Heftig schüttelte sie ihren Kopf, als könnte sie so die lästigen Gedanken abschütteln. Sie wollte diesen herrlichen Tag nicht mit Wut und Zorn besudeln, nein, ganz sicher nicht! Sie war Herrin über ihre Gedanken, sie bestimmte, was sie denken wollte. Ein kleines Lächeln huschte über ihr Gesicht und sie holte tief Luft. Sie hatte doch endlich Ferien und nichts und niemand sollte ihre Freude darüber stören können.
Die Ferien waren für Sarah die allerschönste Zeit. Nicht nur, weil sie jetzt für ganz lange Zeit nicht in die Schule musste. Der eigentliche Grund für ihre überschäumende Freude war, dass sie zwei Monate bei ihrer Oma sein durfte. Zwei Monate bei Oma! Das war für sie die schönste Zeit!
Oma hatte ein kleines Häuschen im Grünen, keine unmittelbaren Nachbarn, die wegen jeder Kleinigkeit meckern konnten und einen wunderbaren Garten mit hohen, alten Bäumen, die vor Sarah nicht sicher waren.
Besonders der Kirschenbaum in der Mitte des Gartens hatte es ihr angetan. Mitte Juli wurden die wunderbarsten Kirschen der Welt reif, und sie verbrachte Stunden auf diesem Baum. Er war ein idealer Aussichtsturm, auf dem man nicht so ohne Weiteres entdeckt werden konnte, und obendrein konnte man nicht hungrig werden. Ehrlich gesagt, war Sarah meistens nicht mehr wirklich fähig, vom Baum zu klettern, ohne dass alle ihre Hosenknöpfe abgeplatzt wären.
„Mein Gott, Kind, wo isst du das alles nur hin!“, sagte Oma kopfschüttelnd, wenn Sarah nach zwei Stunden noch immer nicht vom Baum stieg und sie nachschauen kam, wo Sarah so lange blieb. Das tat sie übrigens sehr oft.
„Ich habe ja die ganze Verantwortung für dich“, sagte sie immer, wenn Sarah sie damit aufzog, schlimmer als eine Glucke zu sein.
Bei Oma Berta stimmte einfach alles.
Sie war nicht gleich so hektisch und nervös wie Sarahs Mama, hatte immer Zeit für Sarah, konnte wunderbare Geschichten erzählen und machte die besten Nudelgerichte der Welt.
Bei Oma Berta kam nie ein Fertiggericht auf den Tisch. Alles wurde selbst gemacht. Die geeigneten Zutaten holte sie aus dem Garten.
„Sollst’ wenigstens im Sommer vernünftig ernährt werden“, meinte sie immer. Sie kannte die Kochkünste ihrer Tochter.
„Kochen muss man mit Herz, sonst wird nix Gescheites draus!“, erklärte sie Sarahs Mama früher immer. Doch Sarahs Mama hasste Kochen und da sie seit der Scheidung wieder ganztags arbeiten musste, hatte sie wenig Lust, sich am Abend noch in die Küche zu stellen.
„Zum Glück gibt es heutzutage Gefriertruhen“, sagte sie immer, wenn ihr ihre Mutter wieder einmal einen Vortrag halten wollte.
„So schlimm, wie du tust, sind die Fertiggerichte auch wieder nicht.“
Dieser Satz war für Sarah immer das Zeichen, im Garten zu verschwinden. Es würde sicher ein längerer Dialog werden. Für sie ein idealer Zeitpunkt, unbeaufsichtigt herumzustreunen.
In den ersten Sommern, die sie bei Oma Berta verbracht hatte, beschränkte sie sich ja noch auf Omas Erdbeerbeete, Früherbsen und Ribiselstauden. Je älter sie wurde, umso mehr dehnte sie ihr Revier aus, und ab da waren auch die Bäume nicht mehr vor ihr sicher.
Bei Oma hatte sie ein eigenes Zimmer gleich unter dem Dach. Es war früher einmal Mamas Zimmer gewesen. Die altmodischen Rüschenvorhänge erinnerten noch daran. Oma hatte nichts in dem Zimmer verändert und Sarah störte das nicht wirklich. Irgendwie fand sie es urgemütlich. Am liebsten lag sie in ihrem breiten Messingbett und las. Manchmal schaute sie auch die alten Fotos von ihrer Mama an.
Sie fand es immer wieder lustig, wie dick Mama als Baby war. Kaum zu glauben, wenn man sie jetzt anschaute.
„Spindeldürr bist du“, sagte Oma immer nachdenklich, wenn Sarahs Mama sie zu Ferienbeginn bei Oma ablieferte.
Sarah seufzte selig, während all diese Bilder vor ihrem geistigen Auge vorüberzogen.
„Träum nicht, trage endlich deine Koffer zum Auto!“
Mama riss Sarah aus ihren Gedanken. Sarah schüttelte erneut den Kopf und warf einen Blick auf die schweren Koffer, die auf den Abtransport warteten.
„Schlepp halt nicht immer so viele Bücher mit, du alte Leseratte. Geh lieber ein bisschen laufen, damit dein Speckbäuchlein weniger wird.“
Mama grinste ihre Tochter an. Sarah war ihr wegen der Spöttelei nicht böse, denn sie hatte ja recht. Sie könnte ruhig ein bisschen schlanker sein. Doch Sarah liebte Lesen über alles und konnte den sportlichen Betätigungen wenig abgewinnen. Da kam man höchstens ins Schwitzen. Das mochte Sarah überhaupt nicht.
Keuchend schleppte sie ihre schweren Koffer zum Auto.
Sarah war ein bisschen mollig, Oma Berta nannte es immer „kernig“. Doch es störte nicht, denn wenn man Sarah zum ersten Mal sah, achtete man sicher nicht auf ihre Figur, sondern war fasziniert von ihrer Haarpracht. Ihr ganzer Stolz waren ihre braunen, schulterlangen Naturlocken. Sie hatte eine richtige Mähne, die sie nie wirklich bändigen konnte. Ab und zu gelang es ihr, ihre Wuschelhaare mit einem Zopfband zusammenzuhalten. Doch bald standen wieder ein paar vorwitzige Löckchen von Sarahs Kopf ab. Wenn Sarah feuchte Haare bekam, kringelten sich ihre Locken besonders stark.
Diesen Sommer wollte sie doch einmal etwas sportlicher unterwegs sein. Das hatte sich Sarah immerhin vorgenommen. Übermütig zwinkerte sie ihrer Mutter zu. „Bald bin ich auch so spindeldürr wie du“, kicherte sie frech.
Sehr rasch hatte sie alles eingepackt und dann ging es los. Der Motor heulte gequält auf und Sarah rollte die Augen. Mama war eine lausige Autofahrerin, die wenig Gespür für die Feinheiten eines Motors hatte, aber immerhin erreichte sie immer ihr Ziel, und das war für Sarah das Wichtigste. Daher verkniff sie sich eine spitze Bemerkung und drückte sich grinsend in den Sitz.
Nach zwei Stunden war es endlich so weit. Sie fuhren von der öden Autobahn ab. Jetzt dauerte es nur noch zwanzig Minuten, und sie war wieder in ihrem Paradies und bei Oma Berta.
Aufgeregt zappelte sie auf der Rückbank des Autos herum, bis Mama böse wurde.
„Nerv mich nicht so, wir sind ja eh gleich da!“, schimpfte sie mit Sarah.
Oma stand schon am Gartentor, als sie in die staubige Straße einbogen. Das Auto stand noch nicht richtig, da war Sarah schon draußen und warf sich voller Begeisterung in die offenen Arme von Oma Berta. Überglücklich wirbelte diese sie herum und drehte sich mit ihr im Kreis. Troll, Omas Hund und Sarahs treuer Freund, der zu ihrem zehnten Geburtstag zu Oma kam und ja eigentlich Sarahs Hund sein sollte, winselte regelrecht vor lauter Freude und hüpfte und bellte wie verrückt herum.
„Servus, mich gibt es auch noch“, sagte Mama mit beleidigtem Unterton.
„Sei nicht kindisch“, meinte Oma Berta und gab nun ihrer Tochter einen innigen Kuss auf beide Wangen. Troll trippelte ein paar Mal wedelnd um Mama herum und verschwand dann mit Sarah im Haus, die ihre Koffer in ihr Zimmer mehr zog als trug.
Aus der Küche duftete es herrlich nach frischem Kuchen und Kaffee. Mein Gott, war das herrlich!
Begeistert lief Sarah durch das Haus, doch es war alles beim Alten geblieben, nichts hatte sich seit dem letzten Besuch verändert.
Voller Hingabe setzte sich Sarah zu Omas Erdbeerkuchen. Die beiden Frauen besprachen noch ein paar wichtige Dinge und hatten weniger Zeit zum Essen.
„Selber schuld“, dachte Sarah. Sie unterschied immer sehr genau Unwichtiges von Wichtigem. Für Sarah war klar und eindeutig, dass Erdbeerkuchen vor Krankenschein und Telefonnummer des Büros kam.
Ihre Mama blieb noch bis Sonntagmittag und sie genossen ein herrliches Wochenende.
„Zu deinem Geburtstag bin ich wieder da“, versprach Sarahs Mama zum Abschied, umarmte Sarah und fuhr dann los.
„Ich rufe euch an, wenn ich zu Hause bin!“, rief sie aus dem Autofenster.
Oma, Sarah und Troll flüchteten vor der grässlichen Staubwolke, die Mama hinterließ, in den Garten.
„Ich glaube, heute können wir uns das Gartengießen sparen“, meinte Oma Berta und deutete auf eine schwarze Gewitterwolke, die rasch heranzog. Es war unglaublich, doch schon im nächsten Augenblick fegte ein heftiger Wind durch den Garten, der Sarah eine Gänsehaut über den Rücken jagte.
„Rasch, hilf mir bitte!“, rief Oma Berta und schnell brachten sie die empfindlichen Holzmöbel ins Gartenhäuschen. Kaum waren sie damit fertig, klatschten auch schon die ersten dicken Regentropfen auf ihre Köpfe, der Wind zerrte ungeduldig an den Blüten und Blättern des Hibiskusstrauches, so als wolle er nicht länger warten, sie auf seine luftige Reise ins Unbekannte mitzunehmen. Schwerer Regen setzte ein, als hätte jemand auf einen Knopf gedrückt und unsichtbare Schleusen geöffnet.
„Husch, husch, ins Haus mit uns!“, brüllte Oma Berta, denn ihre Worte wurden ihr förmlich vom Sturm vom Mund gerissen und Sarah ahnte mehr, als sie hören konnte, was sie ihr mitteilen wollte.
Oma Berta lief los und kaum standen sie im trockenen Vorraum, zuckten auch schon die ersten Blitze.
„Wir machen sicherheitshalber da auch noch zu“, meinte sie und verriegelte die schwere, äußere Holztür. Gleich darauf donnerte es so laut, dass Sarah vor Schreck zusammenzuckte. Sie war eigentlich nicht ängstlich bei Gewittern, doch diesmal klang es so fürchterlich, als käme der Weltuntergang. Sogar Troll verschwand winselnd unter dem Kasten im Wohnzimmer. Oma Berta und Sarah gingen in die Küche und schauten durchs Fenster in den finsteren Hof. Obwohl es erst früher Nachmittag war, hatte sich in der Küche eine unheimliche Dunkelheit ausgebreitet, dass man hätte meinen können, es wäre schon spät am Abend, doch sie drehten kein Licht an, sondern schauten gespannt in den dichten Regen vor dem Küchenfenster, der wie ein grauer Vorhang jede Aussicht versperrte. Sarah fröstelte, obwohl es im Haus recht warm und stickig war. Ihr T-Shirt klebte an ihr wegen der großen Regentropfen, die sie abgekriegt hatten, und vermittelte Sarah ein beklemmendes Gefühl, das sie sich überhaupt nicht erklären konnte.
Plötzlich zuckte ein greller Blitz auf und gleichzeitig donnerte es, dass man das Gefühl hatte, das Haus würde erbeben. Es war richtig unheimlich.
„Das Gewitter ist jetzt ganz in der Nähe“, erklärte Oma Berta. Erneut erhellte ein Blitz die dunkle Küche und dann krachte auch schon wieder ein ohrenbetäubender Donner los.
Das Gewitter schien nicht weiterziehen zu wollen.
„Das letzte Mal, als so ein Donnerwetter tobte, war in dem Sommer, als dein Großvater starb“, sagte Oma Berta leise. Es war das erste Mal, dass sie mit Sarah über ihren verstorbenen Großvater sprach.
Sarahs Mama war gerade zwei Jahre alt gewesen, als ihr Papa starb, und sie kannte ihn nur von ein paar Bemerkungen. Oma Berta hatte nie etwas von ihm erzählt.
Aus einem Gefühl heraus hatte Sarah nie nach ihm gefragt, obwohl sie sich immer sehnlichst einen Opa gewünscht hatte.
Es blitzte und krachte gleichzeitig. Sie wurden in gespenstisches Licht gehüllt. Es war wirklich gruselig und sie spürte, wie sich ihre Nackenhaare aufstellten.
In diesem Moment fiel Sarah etwas ganz Merkwürdiges auf. Sie wusste so gut wie nichts von ihrem Großvater. Nicht einmal ein Foto hatte sie je zu Gesicht bekommen.
In Oma Bertas Haus gab es kein einziges Bild von ihm. Im selben Augenblick wurde ihr bewusst, dass auch ihre Mutter kein einziges Foto von ihm hatte. Der Gedanke ließ sie nicht mehr los, doch merkwürdigerweise kam sie nicht auf die Idee, Oma Berta nach einem Bild zu fragen. Irgendetwas hielt sie davon ab.
Ein grässlicher Blitz zuckte wieder auf und diesmal krachte es so fürchterlich, dass Sarah und Oma Berta gleichzeitig aufschrien. Troll winselte und jaulte unter dem Kasten.
„Jetzt hat es eingeschlagen!“, rief Oma Berta voller Entsetzen aus. Der ohrenbetäubende Donner übertönte fast Oma Bertas Ausruf.
Wie gelähmt standen sie in der Küche, hielten sich an den Händen und starrten sich mit weit aufgerissenen Augen an.
„Was machen wir jetzt?“, flüsterte Sarah voller Angst, doch ihre Oma stand da wie gelähmt und schien sie gar nicht zu hören.
Plötzlich hämmerte es an der Eingangstür und jemand rief:
„Frau Bolle, Frau Bolle, alles in Ordnung?“
Oma Berta bewegte zunächst nur die Augen und schien wie aus einem Dornröschenschlaf zu erwachen.
Troll flitzte unter dem Kasten hervor und bellte wie wild. Erneut klopfte es an der Tür. „Hallo, können Sie mich hören?“
Erleichtert atmeten sie auf und es kam wieder Leben in ihre Glieder und Oma Berta schlurfte zur Tür, um aufzusperren.
Herr Ebner, der Nachbar, stand völlig durchnässt vor der Tür und lächelte erleichtert, als Oma Berta aufmachte.
„Gott sei Dank ist Ihnen nichts passiert!“, rief er aus.
„Ich habe zufällig den Blitz gesehen, der in Ihr Dach gefahren ist. Dann bin ich sofort losgelaufen. Hoffentlich brennt nichts, ich konnte das nicht so genau verfolgen, der Regen ist zu dicht. Wenn Sie wollen, schaue ich auf dem Dachboden nach, ob alles in Ordnung ist.“ Dankbar nahm Oma Berta die Hilfe an.
...
5 Sterne
Ein Buch mit Suchtfaktor! - 01.07.2026
Jäger Elisabeth

Das Buch entführt mit viel Witz und Fantasie in eine unbekannte Welt mit magischen Wesen und vielen Herausforderungen für die junge Sarah an denen sie wachsen darf. Und eigentlich sollte jeder wissen, was eine "Getupfte Padusa" ist! :)

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