Die Blöde

Die Blöde

Barbara Fer


EUR 15,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 86
ISBN: 978-3-99107-690-2
Erscheinungsdatum: 02.08.2021
Mona, das Nesthäkchen: Niemandem scheint sie wichtig zu sein, niemand scheint sie überhaupt zu bemerken. Weder die schulischen Erfolge noch ihre Empfindungen bringen ihr Beachtung. Nach einem Vorfall in der Schule reicht es ihr - Mona emanzipiert sich!
HEILE WELT

Gut gelaunt sitzen alle beim Festessen. Vater, Mutter, Sohn Michael, Tochter Valerie und Nesthäkchen Mona. Nach Vorspeise und Hauptgang warten nun alle auf die köstliche Nachspeise. Während sich die Familie bis jetzt fast schweigend auf das Essen konzentriert hat, beginnen sie nun allmählich mit leichter Unterhaltung. Vater freut sich, dass wieder alle beisammen sind. Er erkundigt sich sogleich bei seinem Sohn bezüglich des Studiums. Wie sind die Professoren, wie informativ sind die Vorträge und wie gefällt dir das gewählte Jusstudium grundsätzlich? Kann er das Wissen für die Firma anwenden?
Michael, der erst am Abend des Vortages angekommen ist und noch wenig Zeit zum Erzählen hatte, beginnt vergnüglich mit seinen Ausführungen. Professor X hat eine sehr ausdrucksfreudige Vortragsweise, während er mit den Händen gestikuliert und ständig die Haare mit einem Kopfdrehen nach hinten schubst. Die Professorin Y hingegen hält sich strikt an das Skriptum. Bei ihr kennt man sich gut aus und kann sich daher für die Prüfung bestens vorbereiten. Eine gute Bewertung erhalten daher bei dieser Professorin alle willigen Studenten. Die anderen Vortragenden sind unauffällig, bemühen sich aber immer wieder, einen Praxisbezug zum trockenen Stoff der Theorie herzustellen. Viel Zeit zum lockeren Studentenleben bleibt ihm nicht, weil er sich vorgenommen hat, in der durchschnittlichen Studienzeit auch abzuschließen, worüber sich Vater sehr freut.
Die kokette Valerie wartet nicht erst, bis Vater das Wort an sie richtet, sondern beginnt zu reden, bevor ihr Bruder noch geendet hat. Das diesjährige Abschlussjahr an der Schule mit Abitur kostet sie viel Zeit. Die Freizeitaktivitäten, aber auch die persönlichen Vorlieben muss sie daher drastisch einschränken. Trotzdem bittet sie Vater, ihr das Taschengeld zu erhöhen, da die verwendeten Kosmetika und die Kleidung immer teurer werden. Vater lächelt sie an und gibt ihr zu verstehen, dass er ihre permanenten Geldsorgen kennt und sich darum kümmern wird.
Während sich Vater liebevoll an sein Nesthäkchen Mona wendet, fällt ihm Mutter ins Wort und erinnert an die gemeinsame Abendveranstaltung. Eine liebe Bekannte kommt mit ihrem Partner zu einem gemütlichen Musikabend. Sie spielt Querflöte, er Geige. Am Programm stehen leichte klassische Stücke. Wegen der Vorbereitungen kann daher die Bibliothek am Nachmittag nicht benützt werden. Oder ist dafür doch das Wohnzimmer geeigneter? Die Familie einigt sich auf das gemütlichere Wohnzimmer, sodass sich Vater und Sohn zum Plausch über die Geschäfte der Firma in die Bibliothek zurückziehen können. Mutter und Tochter Valerie beeilen sich zum nächsten Termin, nämlich zur Kosmetikerin. Schließlich wollen sie dem Anlass entsprechend gestylt sein.
Und das Nesthäkchen? Mona beobachtet ihre Eltern und die beiden Geschwister abseitsstehend und wartet, bis alle das Esszimmer verlassen haben. Die Haushälterin lächelt ihr zu, als sie die Speisen und das Geschirr abräumt. Mona ist sich nicht sicher, ob sie ihr mitleidig oder hämisch zulächelt. Sie dreht sich langsam zur Tür und geht betrübt in das obere Stockwerk in ihr kleines Zimmer. Obwohl sie es gewohnt war, „übersehen“ zu werden, kränkt sie das Verhalten ihrer Familie noch immer. Wenigstens Vater hätte sich heute nicht unterbrechen lassen sollen. Auch sie wollte ihm von der Schule berichten. Schließlich ist es das letzte Jahr in der Unterstufe. Für die Oberstufe hat sie sich schon Schwerpunktfächer überlegt. „Ob es eine gute Auswahl ist? Hoffentlich ergibt sich bis dahin eine gute Gelegenheit, mit Vater zu reden, denn Mama hat für solche Pläne kein Verständnis“, denkt Mona. Mama ist immer in Eile, wenn sie mit ihr darüber reden möchte.



ALLTAG

Zum Frühstück um sieben Uhr versammelt sich die gesamte Familie. Jeder hat seine Vorlieben. Tee, Kaffee oder Kakao und Müsli, Sandwich oder Kuchen. Die Haushälterin, von allen liebevoll Micki genannt, denn Dicki wäre ja verletzend, serviert pünktlich allen das Gewünschte. Sie selbst frühstückt ausgiebig, wenn alle außer Haus sind.
Um halb acht Uhr ist für die Familie der tägliche Aufbruch. Vater fährt mit der Limousine vor. Mutter nimmt vorne Platz, die beiden Töchter auf der hinteren Sitzbank. Michael wohnt wochentags in Uni-Nähe in einem Studentenheim.
Zuerst geht es direkt zur Privatschule der Stadt, wo Valerie und Mona die Schule besuchen. Anschließend wird die Route so gewählt, dass Mama ihre vormittäglichen Aktivitäten erledigen kann. Danach fährt Vater zur eigenen Firma, wo er bis zum späten Nachmittag arbeitet und danach die beiden Töchter wieder von der Schule abholt.
Den Schulhof betreten die beiden Schwestern getrennt, denn Valerie beeilt sich, zu ihren wartenden Freundinnen zu kommen. Sie tauschen noch schnell ihre Neuigkeiten aus, bevor sie in ihr Klassenzimmer gehen. Die Schulstunden verbringen sie eher gelangweilt. Erst in den Pausen wird es für die Mädchenclique wieder lustig und interessant. Mona hingegen geht gemächlich in ihre Klasse. Nach dem Auspacken plaudert sie ein wenig mit ihrer Sitznachbarin. Bestimmte Unterrichtsgegenstände wie Mathematik oder Biologie findet sie so informativ, dass die Stunde recht schnell vergeht. Den anderen Fächern folgt Mona aufmerksam und erledigt die gestellten Aufgaben auch gewissenhaft.
Mama besucht meistens den großen „Einkaufstempel“, wie sie zu sagen pflegt. Dort findet sie alles. Vom Kosmetikbereich bis zu exklusiven Shoppingboutiquen und Bodystylinginstituten. Hier verbringt sie meistens ihre Vormittage. Gelegentlich trifft sie sich auch mit Bekannten. Meistens fährt sie nach ihren Erledigungen mit dem Taxi heim. Micki serviert ihr dann einen leichten Snack, damit sie ihre vorteilhafte Figur behält.
Vater wird in der Firma von seiner Sekretärin empfangen und über die anstehenden Termine und Arbeiten informiert. Lisa arbeitet schnell und gewissenhaft. Daher sitzt sie im Vorzimmer ihres Chefs, der im anschließenden riesigen Büro nochmals einen Kaffee trinkt, bevor er sich in den Arbeitsalltag stürzt. Gewöhnlich merkt er erst am frühen Nachmittag, dass er durchgearbeitet hat. Dann lässt er sich von Lisa aus der Firmenkantine ein leichtes Menü holen. Meistens isst er abschließend einen köstlichen Kuchen und trinkt wieder Kaffee dazu. Allerdings muss er aufpassen, dass er dadurch nicht zu viel an Gewicht zunimmt. Seine Frau merkt sofort jede kleine Rundung am Bauch und verordnet ihm dann eine leichte Diät. Er denkt aber, dass er das Süße braucht, damit er sein Arbeitspensum bewältigen kann.
Am späten Nachmittag fährt Vater müde zur Schule, um seine Töchter abzuholen. Manchmal geht er sogar in den Schulbereich hinein, wenn er zu früh kommt und spricht mit der Direktorin oder dem noch anwesenden Lehrpersonal. Meistens sind es keine ernsthaften Gespräche, sondern nur Small Talk. Valerie und Mona nähern sich Vater in solchen Fällen mit gebührendem Abstand. Wartet er jedoch vor der Schule im Auto, steigt Valerie mit einem koketten „Hallo“ ein, während Mona zu seiner Tür stürzt und ihn mit einem Wangenbusserl stürmisch begrüßt. Er bedankt sich immer mit einem besonders breiten Lächeln.
Zu Hause brauchen alle ihren Rückzug, um sich vom Alltag zu erholen und sich für das Abendessen frisch zu machen. Vater und Mutter verbringen diese Zeit in ihrem gemeinsamen Wohn- und Schlafbereich mit den Nassräumen. In der gleichen Etage haben auch die Kinder ihre getrennten Räumlichkeiten, die nur über den Flur erreichbar sind.
Zum gemeinsamen Abendessen treffen sich wieder alle im Esszimmer, das von Micki vorher immer nett dekoriert wird. Der abgelaufene Tag wird nun besprochen und für den morgigen Tag Absprachen getroffen. Danach widmet sich jeder seinen Interessen und Hobbys. Manchmal wird auch noch lange in der Bibliothek oder im Wohnzimmer diskutiert und geplaudert.



EIN PROBLEM

Auf in die Ferien! Die Eltern und die drei Kinder freuen sich nach einem arbeitsreichen Jahr auf den gemeinsamen Urlaub. Valerie hat das Schuljahr erfolgreich mit dem Abitur abgeschlossen. Die Noten hätten besser sein können, aber sie lacht und meint: „Wichtig, dass ich durchgekommen bin und nicht mehr in die Schule muss.“ Mona hingegen hat ein sehr gutes Zeugnis bekommen. Sie ist keine Streberin, aber eine interessierte Schülerin. Sie freut sich auf das nächste Schuljahr, denn nun kommt auch sie in die Oberstufe und gehört somit zu den Großen. Michael hat ebenfalls an der Universität wichtige Prüfungen erfolgreich abgelegt. Er darf daher im Herbst mit dem zweiten Studienabschnitt beginnen.
Vater und Mama freuen sich über die Erfolge der Kinder und über den gemeinsamen Familienurlaub. Zum Entspannen und Erholen fahren sie wie jedes Jahr gemeinsam ans Meer. Tagsüber liegen sie faul am Strand in der Sonne. Abends gönnen sie sich ein landesübliches Essen. Tanzen, Musizieren, Spazieren, Herumschlendern, Veranstaltungen besuchen und angeregtes Plaudern mit anderen Gästen füllen die Abende aus. Erholt und gut gelaunt fahren die Eltern und ihre drei Kinder nach dem Urlaub im Familienauto wieder heim. Ausgeruht, mit viel Elan und Freude bereiten sie sich zu Hause in den letzten Ferientagen auf das beginnende Arbeitsjahr im Herbst vor.
Mona betritt voll Freude nach den Schulferien die Aula der Schule und wartet gespannt auf die Klasseneinteilung für die Oberstufe. Die Schuldirektorin begrüßt die Schüler und Schülerinnen in gewohnt salopper Art, denn diesmal sind sie erstmals ohne Eltern gekommen. Sie fühlen sich nicht nur erwachsen, sondern sind auch gereifter, selbstbewusster und voller Pläne nach den Sommerferien eingetroffen. Die Direktorin ruft nun die Schüler und Schülerinnen einzeln auf, macht eine nette Bemerkung und weist ihnen eine Klasse nach den gewünschten Schwerpunktfächern zu.
Allmählich wird es Mona mulmig, denn ihre Freundinnen wurden bereits aufgerufen und gehen beschwingt in den neuen Klassenraum. Schließlich sind nur mehr die Direktorin und Mona in der Aula. Zaghaft fragt sie nach ihrer Klasse. Die Direktorin überfliegt nochmals ihre Listen und kann Monas Namen nicht finden. „Du wurdest nicht angemeldet, daher bekommst du auch keinen Platz“, meint sie arrogant und schnippisch. Mona erinnert die Direktorin daran, dass ihre beiden Geschwister an dieser Schule auch die Oberstufe besucht haben, doch diese dreht sich um und geht ungerührt und achselzuckend in ihre Kanzlei.
Starr vor Schreck bleibt Mona allein in der leeren Aula zurück. Alle haben ihren Platz bekommen, nur sie nicht. Warum? Ihre Gedanken kreisen, ihr Kopf brummt, die Augen füllen sich mit Tränen. Vorbei die Freude, die sie noch morgens beim Frühstück verspürt hat. Was soll sie nun tun? Der Direktorin nachlaufen, die sie so unfreundlich abblitzen hat lassen? Hier weiter herumstehen, bis die Stunde endet und sie zum Gespött der anderen wird? Langsam dreht sie sich um und verlässt traurig und in sich hinein weinend die Schule.
Draußen geht sie zur Bushaltestelle, doch sie kennt nur die Fahrtzeiten für den Schulweg in der Früh und am Nachmittag für den Nachhauseweg. Fahrpläne gibt es hier keine. Nervös versucht sie am Handy ihre Mutter anzurufen, doch sie wird immer nur auf die Mailbox weitergeleitet. Vaters Firmensekretärin richtet ihr aus, dass er heute einen auswärtigen Termin hat und erst am Nachmittag zurückkommt. Michael braucht Mona nicht anzurufen, denn der ist bereits an der Universität in der anderen Stadt. Valerie wagt sie nicht anzurufen, denn ihre Schwester zeigt ihr stets unverhohlen ihre Abneigung. Außerdem ist sie mit der Planung ihrer Kunst- und Antiquitätengalerie beschäftigt. Valerie wollte nach dem Abitur kein Studium beginnen. Das Lernen reichte ihr. Verständlich nach den qualvollen Schuljahren und den vielen tollen anderen Interessen, die es gibt!
Schon gestern beim Abendessen hat Mona etwas unruhig die Nachricht vernommen, dass sie ab dem neuen Schuljahr mit dem Bus in die Schule fahren muss. Sie wäre nun schon groß und käme in die Oberstufe. Es wäre daher kein Bedarf mehr vorhanden, sie allein mit dem Auto zu fahren. Das würde sie sicher verstehen. Valerie und Mama könnten nun ihre Termine abstimmen und mit Mutters Auto fahren. Vater bräuchte keine Umwege mehr machen und Michael kommt sowieso erst wieder zu Vaters Geburtstag heim. Vater erklärte Mona danach in der Bibliothek ruhig und eingehend die beiden Buszeiten und die Ein- und Ausstiegshaltestellen. „Ich vertraue dir und weiß, dass ich mich auf dich verlassen kann“, meinte er gütig. Mona nickte verständnisvoll mit dem Kopf, versuchte ein Lächeln und wollte Papa nicht enttäuschen. Doch im Zimmer grübelte sie nach und dachte daran, wer sich diese Schikane wohl ausgedacht hatte, und vor allem wann? Schließlich waren die Sommerferien lange genug, sodass man ihr diese Änderung nicht erst am Vorabend hätte mitteilen müssen.
Nun steht sie da und weiß nicht, wohin. Der Fußweg nach Hause dauert zu lange. Stehen bleiben will sie auch nicht länger, damit niemand ihre Blamage sieht und sie obendrein auslacht. So geht sie einfach weiter. Sie schlendert einfach langsam dahin. Nun betrachtet Mona die Gegend rund um die Schule, sieht die schönen Häuser und die netten Vorgärten. Bei jeder Busstation schaut sie sich um, ob nicht zufällig ein Bus ihrer Linie vorbeikommt. Nach zirka einer Stunde kommt tatsächlich einer und hält an, um sie einsteigen zu lassen. Um diese Zeit sind nur wenige Fahrgäste im Bus. Sie setzt sich auf die Heimfahrtseite des Busses und merkt erst jetzt, wie ihr Herz noch immer klopft und wie ihre Füße schmerzen. So weit und vor allem allein ist sie vorher noch nie gegangen. Sie starrt angestrengt aus dem Fenster, damit sie ja nicht die Ausstiegsstelle versäumt.
Zu Hause angekommen, ist Micki, die Haushälterin, überrascht und meint: „Du bist schon da? So zeitig?“ Mona aber nickt nur und geht ins Obergeschoß in ihr Zimmer. Dort lässt sie sich auf das Bett fallen und ist froh, dass sie den Weg gut überstanden hat. Möglicherweise ist sie schnell eingeschlafen. Dann aber hört sie im Erdgeschoß Stimmen. Wer ist es? Aha, Mama spricht mit Micki. Mona überlegt, wie sie Mama mitteilen kann, was in der Schule passiert ist. Sie vermutet nämlich, dass ihr Micki von ihrem frühen Heimkommen erzählt hat. Aber nichts geschieht. Sie hört, wie Mama in ihr Zimmer geht und Micki die Küchentür schließt. Auch gut, dann wird sie am Abend mit Papa reden.
Zum Abendessen kommen Mama und Valerie gut gelaunt und in frischer, duftender Kleidung, während Papa abgearbeitet bei der Tür hereinkommt. Ungewöhnlich für ihn, setzt er sich und beginnt mit dem Essen, obwohl er sich nicht frisch gemacht hat. Sogar Mama und Valerie essen still und ahnen, dass er einen schweren Tag hatte. Mona traut sich daher erst recht nicht, Papa mit ihren Problemen zu belästigen. Danach gehen alle stillschweigend in ihr Zimmer.
5 Sterne
Ein lesenswertes Buch - 06.09.2021
Gerald

Ein absolut lesenswertes und interessantes Buch. Der Leser/die Leserin begleitet darin die nur scheinbar unscheinbare Mona in ein eigenverantwortliches und selbständiges Leben.

5 Sterne
Die Blöde  - 20.08.2021
Anna Feurer

Spannend und erlebnisreich.Lehreich für junge Menschen.

5 Sterne
Für jung und alt  - 17.08.2021
Kordula Maria Anna Barbara Elisabeth

Der Titel weckt sofort Interesse. Als Leser/in taucht man gespannt in die Handlung ein und begleitet Mona Schritt für Schritt wie sie sich emanzipiert und wie sie von der Blöden/Unscheinbaren zu einer selbstständigen Person wird, die ihr Leben/Schicksal selbst in die Hand nimmt.

5 Sterne
Die Blöde - 16.08.2021
Johann Spuller

Unterhaltsame und flotte Handlung, ein richtiges Jugendbuch!

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