Cover: Wer bestimmt Dein Leben? Wer macht Deine Meinung?

Wer bestimmt Dein Leben? Wer macht Deine Meinung?
Ein Lesebuch mit 8 Antworten, eingebettet in kritische Informationen


EUR 33,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 504
ISBN: 978-3-99130-771-6
Erscheinungsdatum: 15.10.2025
In Zeiten großer Umbrüche ist es unumgänglich, sich politisch zu engagieren, sich selbstbewusst eigene Meinungen zu bilden und Informationen von Mainstream-Medien kritisch zu hinterfragen, um nicht fremdbestimmt durchs Leben zu gehen.
Vorwort

Dieses Buch wurde in der Schweiz geschrieben. Demzufolge werden die schweizerischen staatlichen Strukturen und politischen Organe bei ihrem hier gebräuchlichen Namen erwähnt.

Aber auch wir Schweizer haben die Dreiteilung: Die Gemeinde, in der BRD redet man auch von Kommunen, und wir haben die Kantone, was in Deutschland die Bundesländer sind, und der Bund ist da wie dort die oberste Instanz. Statt den Bundestag haben wir die Versammlung der Nationalräte. Der Bundesrat der Schweiz besteht aus sieben Mitgliedern und ist die Landesregierung, gewissermaßen eine Dauerkoalition, in der dauernd vier Parteien vertreten sind und meistens solidarisch zusammenarbeiten. In Deutschland ist der Bundesrat das, was wir als Ständerat bezeichnen. Die Kantone werden bei uns auch als Stände bezeichnet. Wir haben demzufolge den Nationalrat und den Ständerat.

Die Gewaltenteilung ist da wie dort dieselbe, auch die nicht komplett vollzogene Realisierung: die Legislative, die Exekutive und die Judikative.

Die hier geschilderten persönlichen Erlebnisse des Autors und die beschriebenen Beispiele stammen aus der Schweiz. Es werden aber aufgrund von Quellen aus alternativen Medienportalen auch viele Beispiele aus Deutschland verwendet.

Der Leser kann davon ausgehen, dass wir machtpolitisch in allen deutschsprachigen Ländern und weit darüber hinaus von den sichtbaren und verborgenen Mächten gleichermaßen betroffen sind und ähnlichen oder gleichen Strukturen unterliegen, auch wenn wir in der staatlichen Zusammensetzung den entsprechenden Organen andere Namen gegeben haben.

Der Botschaft, die dieses Buch vermitteln will, tun diese genannten Unterschiede keinen Abbruch. Dem geneigten Leser sei die nötige Muße und Aufnahmebereitschaft gegönnt.


Allgemeines vorausgeschickt

Du bist vielleicht 16 Jahre alt oder älter, hast dein Leben noch vor dir. Oder du steckst mittendrin. Ich bin ein grauhaariger Greis und habe als unruhiger Geist eine Menge erfahren, manches beobachtet und mir viele Gedanken gemacht. Und einen Teil dieser Überlegungen und Erfahrungen möchte ich dir als Anregung weitergeben. Vielleicht begegnest du hier einigen kritischen Gedanken, aber ich kann dir sagen, dass ich dieses Buch aus Menschenliebe und nicht als verbitterter, enttäuschter Staatsbürger geschrieben habe. Aber ich hoffe, dass du dir früher oder später überlegst, wie du dein Leben gestalten möchtest, um zu vermeiden, dass andere dein Leben lenken und beeinflussen.
Es geht um die Frage: Bist du selbstbestimmt oder fremdbestimmt? Willst du fremdbestimmt bleiben? Und wenn ja, in welchem Maße? Wie gestaltest du dein Leben und wann beginnst du mit der Gestaltung? Möchtest du dein Leben im goldenen Käfig, im Hamsterrad oder auf der bunten Spielwiese des Lebens verbringen?
Dir wurde vermittelt, in einem freien Land zu leben, und vermutlich glaubst du das noch heute. Und man hat dir sicher in allen Schulstufen erzählt, dass wir in einer Demokratie leben und du als Teil des Volkes als oberste Instanz die Macht in deinen Händen hältst. Ich hingegen mache dich darauf aufmerksam – und belege das mit Beispielen –, dass dem nicht so ist. Es kam Unfriede in die Welt, als die Menschen begannen ihre Leben zu vergleichen. Also sollten wir das Vergleichen lassen. Wer die verschiedenen Situationen in den rund 200 Ländern auf diesem Planeten vergleicht, neigt rasch einmal dazu, zu sagen, dass es in seinem Land am schönsten sei. Das sagen die Schweizer und das sagen die Italiener und das sagen beispielsweise auch die Bolivianer, von denen jeden Abend rund 30 % der Landsleute hungrig zu Bett gehen.
Zugegeben, wir haben hier bei uns eine relativ gute Ausgangslage für Verbesserungen, aber auch bei uns sind die individuellen und kollektiven Leiden groß. Die besorgniserregende Zunahme von Menschen, die psychisch nicht mehr in der Lage sind, regulär zu arbeiten, und die chronische Überbelegung der psychiatrischen Kliniken sowie die langen Wartezeiten bei Psychologen und Psychiatern (gemeint ist im ganzen Buch immer auch die weibliche Form. Ich bin kein Freund des Genderns). Vieles wird versteckt. Es wird am 1. August und an den übrigen 364 Tagen im Jahr von der schönen und heilen Schweiz gesprochen, vom Zusammenhalt und von der Gemeinschaft, was bei 43 % Mitbewohnern mit Migrationshintergrund, fremder Sprache und vielleicht anderer Mentalität reinem Schönreden entspricht.
Und unter dem Deckel – sofern man Gelegenheit hat, hinzuschauen – stinkt es da und dort. Fehlplanungen und verbreitetes dürftiges Behördenverhalten werden sichtbar, wenn man es sehen will. Erinnert sei als Beispiel an die »abverheite« (Anmerkung: Schweizerisch für »abgeheilte«) Verkehrsplanung als ewiges Flickwerk und die Folge davon: seit Jahrzehnten Autoschlangen tagtäglich auf den Straßen. Das sind überdeutliche Merkmale von massivem Fehlverhalten der von uns zu hoch bezahlten Behörden und Parlamentarier, die oftmals im System stecken bleiben und nach einigem Enthusiasmus schon bald einmal resignierend schweigen.
Hast du etwas über die Macht- und die Finanzelite, als eigentliche Strippenzieher mit eigenem Telefonbuch, also in vielfältigen Beziehungsnetzen miteinander eng verknüpft, erzählt bekommen? Hast du je gehört, wie exklusiv und klein der Kreis ist, der die Kandidaten auf den verschiedensten Wahllisten bestimmt, die dir ab dem 18. Lebensjahr zur sogenannten freien Wahl vorgelegt werden?
Hat man dir erzählt, das alles habe mit Demokratie, also deiner Mitbestimmung, zu tun?
Hat man dir erzählt, dass die erarbeiteten Güter, das sogenannte Bruttosozialprodukt, an dem deine Eltern Tag für Tag mitwirken, gerecht verteilt werden? Oder ist dir aufgefallen, dass z. B. die rund 2’000 Chefärzte der Schweiz und die unzähligen Anwälte in der Lage sind, Jahreseinkommen von einer Million Franken und oftmals viel mehr zu erzielen? Hat das mit sozialer Gesundheitsversorgung bzw. Rechtsprechung und Gerechtigkeit zu tun? Arbeiten diese Personen mehr als 24 Stunden pro Tag, oder bedienen sie sich Mechanismen und Strukturen, die von der normalen Bevölkerung weit abgehoben sind? Ist das Demokratie, wie man sie dir vorgegaukelt hat?
Ich bin fast sicher, dir hat man vermittelt, wir hätten hier in unserem Land eine Pressevielfalt. Stimmt, wir haben noch immer trotz anhaltenden Zeitungssterbens viele Titel und Illustrierte, die oftmals volksverblödend von der heilen Heidi-Welt und sämtlichen Königshäusern berichten. Aber hast du schon einmal bemerkt, dass diese Presseorgane nur ganz wenigen Medienhäusern gehören, denen der Cashflow (erwirtschafteter Mittelüberfluss) viel wichtiger ist, als dich sachlich zu informieren? Oft wird von der Lügenpresse gesprochen. Das möchte ich ihr nicht unterstellen. Aber dass sie nicht ganz zufällig oftmals Wesentliches verschweigen, fällt dem auf, der sich um alternative Informationen bemüht. Was nützen viele Zeitungstitel, wenn die Journalisten, um ihren gut bezahlten Job zu behalten, so schreiben, mit der Zensurschere im Kopf, um dem Mainstream (Hauptströmung, Massengeschmack) zu folgen? Und auch das Fernsehen, ob privat oder in staatlicher Verbundenheit und Loyalität, ist da vor manipulierender Berichterstattung nicht gefeit. Bleiben noch die sogenannten Social Media, dazu später mehr.
Und die Sportberichterstattung? Sport ist wichtig, aber hast du schon mal bedacht, dass die umfangreiche Sportberichterstattung auch eine ablenkende Funktion haben könnte? Wer sich für die Sportergebnisse begeistert und diese auf dem Sofa aktiv mitverfolgt, der könnte davon abgelenkt sein, sich über sein Dasein, seine wahre Situation Gedanken zu machen, und vermeidet vielleicht dadurch, darüber zu reflektieren. Vielleicht käme er oder sie dann darauf, dass sein langweiliges, von materieller Beschränkung geprägtes Leben auch ganz anders verlaufen könnte, also konkret sozialpolitische Veränderungen anzustreben wären. Aber will man das? Wollen das unsere Machthaber?
Bist du in deinem Unterricht all den Gesetzen begegnet, die dafür sorgen, dass du alle staatlichen Instanzen achtest, millimetergenau befolgst und ihnen vertraust, dass du demnach so lebst, wie das diese Gesetze vorschreiben? Ist dir der Staat als Freund und Helfer, als Dienstleistungsbetrieb begegnet oder eher als Disziplinierungsinstanz, die dich bestraft und für jedes Formular auf der Gemeindeverwaltung 40 Franken abknöpft und dir oder deinen Eltern für jeden Parkplatz einige Franken abnimmt?
In diesem Buch wird vorwiegend nur die Situation in der Schweiz betrachtet, vielleicht mit Seitenblicken nach Deutschland oder anderen Ländern, die den Ton angeben und als Hegemonen (die Führungsrolle erheischend) die Weltlage diktieren. Ich denke da an die USA, Russland und China, oder nur am Rande die Staatenverbunde bzw. Allianzen wie die EU, die BRICS-Staaten, die G7, OVKS als Anti-NATO, Eurasische Wirtschaftsunion als Anti-EU, GUS, die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten, die Kaspischen Fünf und andere.
Dir soll durch dieses Buch klar werden, wer deine Meinung in deinem Kopf macht. Das bist nämlich in erster Linie nicht du. Auch wenn du von dir derzeit vielleicht noch so sehr überzeugt bist. Dazu ein Beispiel: Mark Twain, 1835–1910, Verfasser von »Die Abenteuer des Tom Sawyer«, sagte einmal, mit 14 hätte er gedacht, sein Vater sei der dümmste Mensch auf Erden, der nichts verstehe und nichts wisse. Und mit 18 habe er gestaunt, was der alte Herr inzwischen alles gelernt habe.
Als aufmerksamer, reflektierender Mensch hast du bereits vieles gesehen und gelernt, aber vermutlich wurde versäumt, dir beizubringen, bei aller loyalen Kooperationsbereitschaft, die es auch braucht, Geschehnisse zu hinterfragen und hinter die Kulissen zu schauen, Machthaber zu entlarven und dunkle, also eigennützige Motive offenzulegen. Bist du ein Mensch, der Fragen so stellt, ohne andere damit zu nerven, sondern um sie zum Nachdenken anzuregen?


Zielvorgabe

Kurzum, wenn einmal von dir gesagt werden soll,

- dass du ein selbstbestimmter, also autonomer Mensch bist,
- mit sozialer Einstellung, also sozialer Kompetenz,
- beruflich erfolgreich, also intellektueller Kompetenz, und
- psychisch so angelegt, dass dir Beziehungen auf den verschiedensten Ebenen gelingen, die du langfristig aufrechterhalten kannst, und
- du in der Lage bist, deine Pläne und Ziele realitätsbezogen zu formulieren und zu erreichen und
- Konflikte sachlich zu lösen, demnach also mehrheitlich Erfolg hast und demzufolge oftmals glückliche Momente erlebst und
- dein Leben ohne materielle Sorgen genießen darfst, dann findest du hier einige Gedankenanstöße.

Hans Roggwiler




1. Du als dein gewordenes Wesen


Du als Individuum

Sei dir deiner Einzigartigkeit bewusst. Wisse aber auch um dein Gewordensein. Deine Seele wurde geprägt durch deine frühkindlichen Erlebnisse, demzufolge in der Regel durch dein Elternhaus. Es gibt aber auch Theorien darüber, dass wir ein kollektives Bewusstsein haben und eine Mentalität (eine vorherrschende Persönlichkeitseigenschaft) in uns tragen, die unsere Vorfahren mitgeprägt haben, die Bestandteil eines Volkes sind. Das so zu formulieren, kann aber nicht ganz unproblematisch sein. Denn vor allem in linken und grünen Kreisen wird einfach vom Menschen gesprochen, der sich nicht als Bestandteil einer Nation oder eines Volkes oder einer Volksgruppe mit gleicher oder ähnlicher Mentalität verstehen soll, sondern einfach als Mensch und Weltbürger.

Wenn du in deinem Verhalten kritisiert wirst, dann kannst du sagen: »Kann nichts dafür, das ist meine Prägung durch mein Elternhaus«.
Nun kommst du aber in ein Alter, in dem du für dein Tun und Lassen selbst Verantwortung zu übernehmen hast.

Dir wird bewusst, was du magst, wie du deine Freizeit verbringst, welche Musik du hörst, ob du den Computerspielen anheimfällst, kreativ oder künstlerisch tätig bist, wen du als Freunde wählst, ob du überhaupt die Neigung hast, in Freundschaften zu leben, oder ob du lieber allein bist. Wie du dich zu Hause und außer Haus verhältst, ob du lächelst, freundlich bist oder eher griesgrämig, mürrisch und vorlaut, oder eher überlegt, bedächtig, fragend statt behauptend, deine Aussagen begründend, eher zustimmend als ablehnend, manchmal lobend oder ergänzend, ohne das Gespräch versiegen zu lassen. Dem Gegenüber auch mal beipflichtest, es ermunterst, Staunen über seine Aussage zeigst, es befürwortest, ohne aber nach seinem Munde zu reden.
In der Schule erfährst du deine intellektuellen Möglichkeiten und Grenzen. Wenn du in der glücklichen Lage bist, über eine schnelle Auffassungsgabe zu verfügen, erlebst du dich als Glückspilz, dem die Schule gelingt, und dir bleiben demütigende und enttäuschende Momente erspart. Denk aber daran, dass diese deine Gabe der schnellen Auffassung an sich keine Leistung darstellt, sondern dir zugefallen ist, nicht zuletzt deshalb, weil du ein Elternhaus hattest, in dem du seit deiner Geburt Anregungen und Aufmerksamkeit erfahren durftest.

Sollte dir das Lernen nicht in den Schoß fallen, gilt es, deine Kompetenz und deinen Fleiß zu aktivieren, und wenn auch das keine befriedigenden Resultate zu bringen vermag, dann wechsle in eine Berufslehre, wo handwerkliches, praktisches Tun auch gefragt ist, wo du aber nicht zu intellektuellen Höchstleistungen getrimmt wirst. Wo dir in der Gewerbeschule mehr Zeit gegeben wird, den Schulstoff aufzunehmen. Wo repetiert wird, bis du das in dir an Wissen aufgenommen hast, welches du für deinen Beruf benötigst. Das kann dazu führen, dass du den Erwartungen deiner Eltern nicht ganz entsprichst und dein Wunsch, die Mittelschule bzw. das Gymnasium zu verlassen, bei deinen Eltern bestenfalls Stirnrunzeln verursacht.

Ein mit mir befreundeter Rechtsanwalt, ein blitzgescheiter Mann, verheiratet mit einer Ärztin, hat mir einmal voller Stolz ein Tablett aus Holz mit eingearbeiteten Intarsien gezeigt, ein wunderschönes, auf den Zehntelmillimeter genau gefertigtes Werk seines Sohnes, der nicht wie ehemals seine Eltern das Gymnasium besucht, sondern eine Schreinerlehre absolviert. Der Vater sagte mir: »Hauptsache, meinem Sohn gefällt’s und er fühlt sich wohl.« Wäre zu wünschen, dass dieses elterliche Verhalten überall dort zu finden ist, wo junge Menschen aus Prestigegründen in das Gymnasium gepresst werden sollen, aber nicht hingehören. Leider müssen junge Menschen beruflich oftmals das machen, was die Eltern zwar auch wollten, aber nicht geschafft haben. Solche Eltern sagen dann: »Ich will ja nur dein Bestes«, und der Jugendliche sagt dann: »Genau das will ich euch nicht geben.«

Fazit: Du erkennst deine Möglichkeiten und Chancen und du entwickelst eine Strategie, diese so zu nutzen, dass dir deine Vorhaben gelingen.
Deine individuelle Eigenart macht somit auch deine Identität aus. Sie, die Identität, beschreibt die Art und Weise, wie Menschen sich selber aus ihrer biografischen Entwicklung in der ständigen Auseinandersetzung mit ihrer sozialen Umwelt wahrnehmen und verstehen.
Wer seine Identität entdecken will, fragt: »Wer bin ich?«
Max Frisch hat sein Buch »Stiller« der Frage der Identitätsfindung gewidmet, aber man kann auch sagen, sein ganzes Schaffen, alle seine Bücher befassen sich mit der Identitätsfindung. Und schmunzelnd könnte man beifügen: Parallel dazu hat er dabei seine vielen Frauengeschichten literarisch verarbeitet.
Der Mensch in seiner Einzigartigkeit möchte sich abheben von der Masse. Wenn das auf geistiger Ebene voller Selbstvertrauen und hohem Selbstwertgefühl gelingt, ist das gegen außen nicht oder kaum sichtbar. Wer aber lange sucht, wie er sich abheben kann, greift dann oftmals zu Mitteln wie Piercings verschiedenster Art, Tätowierungen, einem außergewöhnlichen Haarschnitt, auffallender Kleidung wie zerrissenen Jeans usw. Menschen mit auffälligem Erscheinen bzw. markanten Merkmalen haben Mühe, ihre individuelle Identität zu finden oder auf geistiger Ebene unterzubringen. Damit einher kann auch fehlendes Selbstwertgefühl gehen.
Auch die Wahl deines Autos wird davon abhängen, inwiefern dein Selbstwertgefühl intakt ist. Wer nach dem Motto lebt: »Mehr Schein als Sein«, der wird sich lieber hoch verschulden, dafür mit einer auffälligen Nobelkarosse umherfahren, als derjenige, der mit sich im Gleichgewicht ist und das Auto als Transportmittel benutzt und nicht als Prestigeobjekt »missbraucht«. Dazu ein kleines Beispiel: Mir hat mal ein junger Mann erzählt, dessen Eltern bei seiner Geburt vom Kosovo in die Schweiz gekommen sind, er müsse in Pristina nur seinen Autoschlüssel mit dem BMW-Emblem auf die Bartheke legen und verkünden, er habe eine gut bezahlte Stelle in der Schweiz, und schon sei er von Frauen umringt.
...
4 Sterne
Begeistert - 17.11.2025
Katrin Steinke Affoltern am Albis

Ich habe gestern in diesem Buch gelesen und konnte es fast nicht weglegen. Es hat mich gefesselt. Sehr viele Informationen und verständlich geschrieben. Interessanter als ein Thriller

5 Sterne
Sehr lehrreich und informativ - 17.11.2025
Peter Hauri

Das Buch gibt einen umfangreichen Einblick in unser politisches System und deren Regelwerke. Übersichtlich wird aufgezeigt was und wie unsere Meinungen beeinflusst werden, Ergänzt mit informativen Grafiken.

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