Politik & Wirtschaft

SEIN anstatt zu HABEN

Ludwig Logan

SEIN anstatt zu HABEN

Denkanstöße zu einer friedlicheren Welt

Leseprobe:

Vorwort

Die heutige Zivilisation hat Zugang zu einer ungeheuerlichen Menge an Informationen, was einen Quantensprung gegenüber dem Informationsstand der vergangenen Generationen darstellt. Aufgrund dieser Entwicklung ist das Niveau der Ausbildung in den Schulen und Universitäten in wenigen Jahrzehnten rasant gestiegen. Zudem unterstützen die neu eingesetzten Lern- und Betriebsmittel wie der Computer und die verschiedenen Multimediaprogramme die kognitiven Fähigkeiten der Studenten, welche somit in kürzerer Zeit noch mehr Informationen verarbeiten können. Zusätzlich wurden neue wissenschaftliche Sparten eingeführt, welche notwendig wurden, um den Anforderungen der Gegenwart begegnen zu können.

Parallel zu diesem Prozess ist eine immense Menge an Information im Internet zu finden. Durch den ständigen Ausbau der Informationen via neue Informationstechniken können sich Menschen heute als Teilnehmer direkt in soziale Netze einbinden. Diese Dienstleistungen erlauben eine noch nie dagewesene Kommunikationsart. Spezifische Inhalte von Netzwerkteilnehmern können schneller verbreitet werden als Informationen von offiziellen und institutionellen Quellen. Zudem stehen den Menschen in verschieden Portalen sehr viele Applikationsprogramme für spezifische Aufgaben oder eine gezielte Suche zur Verfügung.

Die Spitze dieses Informationssystems belegen der Fernseher und das Handy. Noch vor ein paar Jahrzehnten war ein Fernsehgerät, welches 50 Sender empfangen konnte, ein Highlight. Heute hat man neben den offiziellen Kanälen zusätzlich Satellitenempfang und empfängt damit schnell mal über 1 000 Fernsehstationen. Die Ausbreitung der Handys fand noch rasanter statt als diejenige des Fernsehers und des Internets. Die Aussage, dass es heute gleich viele Handys wie Erdbewohner gibt, ist nicht ganz falsch. Vor 20 Jahren besaßen nur wichtige oder privilegierte Personen ein Handy.

All diese Kommunikationsnetzwerke wirken global und kombinieren das Wissen von unterschiedlichen Menschen in einer noch nie dagewesenen Art. Und es ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten in Bezug auf die Entwicklung neuer Technologien, welche die aktuellen globalen Probleme lösen könnten. Ferner kann die Allgemeinbildung der Menschen gesteigert werden, was das gegenseitige Verständnis von unterschiedlichen Kulturen und Ideologien begünstigt.

Die globale Kommunikation kann aber auch unerwünschte Folgen haben. Denn ein Werkzeug bringt je nach Anwendung unterschiedliche Resultate mit sich. Die in den letzten paar Jahrzehnten erreichte Informationsdichte bringt uns zwar rasch weiter, was aber, wenn in die falsche Richtung? In der Tat birgt die globale Kommunikation einige Gefahren in sich, welche nicht von allen Menschen erkannt werden.

Die Welt wird mit Informationen überflutet und es ist nicht immer einfach, zu erkennen, wann unsere kognitiven Fähigkeiten überfordert werden. Jeder von uns hat ein „Gefäß“ mit einer bestimmten Größe in sich, welches mit Informationen gefüllt werden kann. Ist die Menge der vorhandenen Informationen außergewöhnlich groß, werden unsere Aufnahmefähigkeiten massiv überfordert und unser „Gefäß“ läuft über. Spätestens dann wird uns klar, wie wichtig es ist, aktiv zu entscheiden, mit welchen Informationen wir unser „Gefäß“ füllen wollen.

Die globalen Informationen stellen, vertreten durch die Medien (Presse, Fernsehen, Nachrichten etc.), das äußere Informationssystem dar. Dem gegenüber steht das persönliche innere Informationssystem eines jeden Menschen, welches durch seine Herkunft und Kultur geprägt wurde und durch seine Gefühle, sein Gewissen und seine innere Stimme dargestellt wird. Ein ausgeglichener Mensch achtet auf sein Gewissen und auf seine innere Stimme. Er bedient sich der Informationen des äußeren Systems und strebt dabei eine Symbiose mit seinem Inneren an.

Ein Mensch, der vorwiegend seiner inneren Stimme lauscht, kann möglicherweise Schwierigkeiten bekommen, dem Gang der Gesellschaft zu folgen. Und ein Mensch, der vorwiegenden auf die äußeren Informationen achtet, läuft Gefahr, von Fremdbestimmungen verleitet zu werden. Dies kann spätestens dann zu einer negativen Überraschung führen, wenn er bemerkt, dass er nicht sein eigenes Leben lebt.

Ein weiterer sehr kontroverser Aspekt des Informationssystems sind Lügen. Nicht von Fehlern oder Weglassungen ist die Rede – die gehören zum Menschen – sondern viel mehr von absichtlichen Fälschungen von Informationen, um damit bestimmte Tatsachen zu vertuschen. Absichtliches Weglassen von Informationen in einem bestimmten Kontext ist Lügen.
Der schlimmste sowie gefährlichste Aspekt des Lügens sind Halbwahrheiten. Da sie allerdings mit Wahrheiten vermischt sind, sind sie demzufolge schwierig zu entlarven.
Politiker etwa machen gerne von Halbwahrheiten Gebrauch. Sie erzählen dem Volk die positiven Aspekte der eigenen Visionen und gewinnen somit seine Sympathie. Dabei schweigen sie über die Nachteile, die vorerst nicht ersichtlich sind. Kommen die Nachteile dann zum Vorschein, ist der schon längstens im Amt sitzende Politiker mit dringenderen Problemen beschäftigt, als dass er die Zeit hätte, sich mit unwichtigen Fakten aus der Vergangenheit auseinanderzusetzen.
Die Vorwürfe, das Wahlversprechen nicht erfüllt zu haben, werden als eine Kampagne der Gegenpartei bezeichnet, um deren wichtige Aufgabe zu diffamieren. Das Volk glaubt diese Ausrede zunächst, vergisst sie später und denkt nicht mehr darüber nach.

Unsere Geschichtsschulbücher über den Werdegang der Menschheit beinhalten auch sehr viele Halbwahrheiten und Legenden. Nicht zuletzt deswegen, weil die Überlebenden vieler kriegerischer Ereignisse die Geschichten gemäß ihrer Auffassung geschrieben haben. Jene, die bei diesen Ereignissen gestorben sind oder ermordet wurden, hätten vielleicht Recht gehabt. Doch ihre Darstellungen fanden keinen Eingang in die Geschichtsbücher.

Die Bibel ist diesbezüglich auch keine Ausnahme. Viele Menschen haben in unterschiedlichen Epochen ihre Interpretation von Gottes Wort darin niedergeschrieben. Zusätzlich wurde nachträglich wiederum von Menschen entschieden, welche Propheten und Evangelisten ihre Beteuerungen in das Heilige Buch eintragen durften. Einige Evangelisten wurden dabei ausgeschlossen, und was sie zu berichten hatten, werden wir nie erfahren.

Und es wurden in der Bibel im Laufe der Jahrhunderte etliche Ergänzungen und Korrekturen angebracht, die eher den Interessen bestimmter Eliten dienen sollten als das Wort Gottes darzustellen.

Das Alte Testament berichtet über einen Gott, der Adam und Eva schuf, sie auf die Probe stellte und dann aus dem Paradies verjagte. Ein Gott, welcher von Abraham verlangte, dass er ihm sein erstgeborenes Kind opfert, welches den Menschen später ihre Schuld vorwarf und Opfer verlangte. Die Gesetze Gottes sind die 10 Gebote; eine Aneinanderreihung von Befehlen, wie „Du sollst …“ oder „Du sollst nicht …“ ohne jeglichen Motivationsanreiz. Und ein Reich, in dem das Gesetz von „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ eher Rache schürt als Friede stiftet. (Man könnte meinen, dieser Gott sei ein Außerirdischer, der die Menschheit für dumm verkaufen will.)
Im Neue Testament erfahren wir dann, dass Gott uns verzeiht und all unsere Schuld durch die Ankunft von Jesus auf Erden aufgehoben ist. Es ist ein Gott, der Erbarmen mit den Menschen hat. Ein Gott, der die bedingungslose Liebe verkörpert und eher unser Schöpfer sein könnte. Dabei geht es hier nicht um Halbwahrheiten, sondern diese unterschiedlichen Darstellungen von Gott stehen im selben Buch im Widerspruch zueinander. So kennt die Bibel zwar Widersprüche, Gott aber kennt nur die Liebe.
Des Weiteren haben wir heute das Problem der außerirdischen Objekte. Es gibt weltweit sehr viele Sichtungen von Außerirdischen, und zugleich hat man keine Beweise, dass solche Objekte tatsächlich existieren. Dieselbe Sachlage haben wir bei den Kornkreisen. Einerseits gibt es Beweise, dass diese Werke nur durch außerirdische Technologien dermaßen präzis erstellt werden können. (Die Stiele der Pflanzen sind 90° gebogen, aber nicht gebrochen, wobei sie eben brechen würden, wenn man sie von Hand um 90° biegen möchte.) Andererseits gibt es bis heute keine Zeugen dafür, wie und von wem diese Kreise gemacht werden.

Es mag in der Tat sein, dass es außerirdische Lebenswesen gibt. Doch solange wir keines dieser Wesen fassen und der Welt vorführen können, scheinen keine fremden Wesen auf unserem Planeten zu existieren. Das ist die sachliche Haltung zu diesem Thema.

Nun, wenn man den Aufwand betrachtet, welcher von Regierungen und Militärs weltweit betrieben wird, um jeden Preis eine sachliche, sprich irdische Erklärung für jede gemeldete Sichtung zu liefern, dann beginnt man sich dennoch zu fragen: Wozu dieser Aufwand? Denn wenn die sogenannten sachlichen Erklärungen der Regierung und Militärs derart von den tatsächlich beobachteten Phänomenen abweichen, dass gar ein fünfjähriges Kind darüber die Nase rümpfen würde, dann wird man doch erst recht skeptisch.
Zudem wird der Glaube an außerirdisches Leben zusätzlich geschürt, wenn man erfährt, dass Zeugen, welche über ein unerklärliches Phänomen berichten, von offiziellen Stellen eingeschüchtert, bedroht und am Schluss diffamiert werden. Manche Zeugen verschwinden sogar.

Irgendwann im Leben hat man alle Varianten von Lügen erlebt, viele Halbwahrheiten erkannt und verschiedenste Strategien der Lügner entlarvt. Man glaubt folglich nur noch bedingt, was geschrieben oder berichtet wird, und nimmt gegenüber allen Informationen, die von offiziellen Institutionen verbreiten werden, eine kritische Haltung ein. Deshalb ist auch dieses Buch entstanden.
Denn man sucht nach alternativen Informationsquellen, und wie es so ist: Wer sucht, der findet und realisiert, dass auf dieser Welt nichts ist, wie es scheint.



01 | Religion

Religionen und Ideologien haben in der Vergangenheit das Verhalten der Menschheit bezüglich ihres Wachstums und ihrer Entwicklung weitgehend geprägt.
Dabei ist es die Aufgabe der Religion, den Menschen gemäß dem lat. Wort „Religio“ = Wiederbindung während ihres Leben beizustehen und sie wieder zu Gott zurückzuführen, respektive sie wieder mit Gott zu vereinen.

Die in der Bibel zusammengefassten ältesten Schriften bilden seit jeher die Vorgabe für die monotheistische Religion. Sie erklären, wie Gott die Welt, die Pflanzen, die Tiere und schließlich nach seinem eigenen Ebenbild den Menschen erschaffen hat.
Im Gegensatz zu allen anderen Schöpfungen erhielt der Mensch einen freien Willen. Er konnte folglich mit einer einzigen Ausnahme alles machen, was ihm lieb war, nur das Pflücken von Früchten von einem ganz bestimmten Baum war ihm verboten. Wie wir alle wissen, bediente sich Eva dennoch eines schönen Tages genau von diesem Baum und wurde daraufhin zusammen mit Adam aus dem Paradies vertrieben.
Ein erzürnter Gott verurteilte Adam damals dazu, sich seine Nahrung in Zukunft durch Verrichtung von Arbeit selber zu verdienen, und Eva musste ihre Nachkommen fortan unter Schmerzen gebären.

Nunmehr getrennt von Gott und voller Sünden mussten die ihrem Gott unwürdigen Menschen ihr Dasein auf dieser Erde alleine bestreiten. Die einzige Hoffnung, um wieder ins Paradies zu gelangen, war es, die Religion zu befolgen. Und da die Menschen nicht mehr direkt mit Gott kommunizieren konnten, mussten sie dies nun durch seine Vertreter auf dieser Erde tun. Aus dem Alten Testament kennen wir daher einen strafenden Gott, der seit jeher Opfer von den Menschen verlangte, um sie so an ihre eigenen Sünden zu erinnern.
Die Religion wurde von einer Elite gebildeter Personen beaufsichtigt, welche die alten Schriften betreute und in ihren Tempeln dafür sorgte, dass der Inhalt dieser religiösen Schriften unters Volk gebracht wurde. Diese Elite galt als autorisierter Vermittler, um zwischen Gott und den Menschen zu wirken, und hatte somit die Macht inne, zu bestimmen, was „gut“ oder „böse“ war.

Die damaligen Menschen waren zu wenig gebildet, um die heiligen Schriften selber lesen zu können. Selbst die wenigen, die damals lesen und schreiben konnten, hatten keinen Zugang zu ihnen. Die Schriften waren nur Eingeweihten und religiösen Eliten vorbehalten. Deshalb konnten die heiligen Schriften auch nicht anders gedeutet oder interpretiert werden, als dies die damaligen Hohepriester taten.

Unter den von den Hohepriestern verbreiteten Dogmen blieben den Menschen nur zwei Möglichkeiten. Entweder sie glaubten an die heiligen Schriften und lebten danach, um wie prophezeit durch den Tod ins Paradies zu gelangen, oder sie verleugneten sie und zogen damit den Zorn Gottes auf sich, um nach ihrem Tode zum ewigen und unwiderruflichen Abstieg in die Hölle verdammt zu sein.
Und für diejenige, die gegen die Religion verstießen oder an ihr zweifelten, es im Nachhinein jedoch bereuten, hatte Gott das Fegefeuer vorgesehen. Dort konnten ihre Seelen die Sünden verbüßen und danach ins Paradies eintreten.
Jesus Christus
Die Interpretationen und Anwendungen der heiligen Schriften durch die Eliten entsprachen aber offenbar nicht Gottes Willen. Denn er beschloss, seinen Sohn Jesus auf die Erde zu schicken, um die Menschheit so von ihren früheren Sünden zu erlösen und einen Neuanfang der Beziehungen zwischen Gott und den Menschen einzuleiten. Als Jesus auf die Erde kam, verbreitete er die Grundlagen dieses Neuanfangs, und sein Leben sollte als Vorgabe dienen, wie man sich mit dem Vater im Himmel wieder vereinigen konnte.

Als Gottes Sohn vollbrachte Jesus Dinge, zu welchen ein normaler Mensch nicht im Stande war. Jesus war ein König, sein Reich aber war nicht von dieser Erde.

Jesus gab den Menschen ihre Würde zurück, indem er dem von ihm geheilten Blinden sagte: „Nicht mir musst du danken für deine Heilung, sondern deinem eigenen Glauben.“ Glaube ist folglich nicht, „nicht wissend zu sein“, sondern eine spezifische Kraft, die Berge versetzen kann.

Jesus brauchte keine Tempel zu besuchen, um mit seinem Vater (Gott) zu kommunizieren, denn er sagte: „Mein Körper ist mein Tempel.“ (Er brauchte demnach die elitären Gelehrten und ihre Tempel nicht, um mit Gott in Verbindung treten zu können.)

Jesus sprach vom Lieben und vom Verzeihen und nicht von Macht und Rache. Denn Verzeihen ist die einzige Haltung, welche die Hasskette „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ brechen kann.

„Du wirst heute noch mit mir beim Vater im Himmel sitzen“, sagte Jesus dem Dieb, der neben ihm am Kreuz hing, nachdem dieser seine Taten bereut und um Verzeihung gebeten hatte. Jesus setzte dem Bild des zornigen und gnadenlosen Gottes, von dem in den heiligen Schriften die Rede war, somit ein abruptes Ende, und stellte sich mit einem Gott gleich, der verzeihen konnte und mit den Menschen Erbarmen hatte.

Durch seine Wiederauferstehung zeigte Jesus den Menschen, dass der Tod nicht das Ende des Lebens ist. Da seine Apostel nicht aus dem Staunen kamen, doppelte er nach und sagte: „Was ich kann und mehr werdet ihr auch können.“

Jesus unterdrückte die Frauen nicht, wie es damals üblich war. Im Gegenteil, er nahm Maria Magdalena, die als böse Sünderin dargestellt wurde, bei seinen Jüngern auf und behandelte sie würdevoll.

Betrachtet man diese Fakten aus der Sicht der Hohepriester, so wird schnell klar, warum Jesus von dieser Elite zum Tod verurteilt und den Römern zur Kreuzigung übergeben wurde. Mit seinen Worten und seinem Verhalten machte Jesus die ganze Elite der Hohepriester gänzlich überflüssig und arbeitslos! Und er beurlaubte sie für alle Ewigkeit!
Jesus erweckte die geistigen und spirituellen Kräfte, die einem jeden Menschen innewohnen. Denn egal, welchen Rang und welche Ausbildung ein Mensch hat, er ist nach dem Ebenbild Gottes erschaffen. Jeder Mensch trägt einen göttlichen Teil in sich, welcher ihm erlaubt, selber mit seinem Ursprung (Gott) zu kommunizieren. Durch die Elite und deren ständige Einschüchterungen, dass der Mensch voller Sünden und damit Gottes unwürdig sei, wurde dessen innere göttliche Flamme beinahe zum Erlöschen gebracht. Das wussten die Hohepriester, die ihr diesbezügliches Wissen vor den Menschen verbargen, um ihre Macht aufrechtzuerhalten. Für sie war Jesus ein Revolutionär und ein Unruhestifter, der für die Menschheit angeblich eine Gefahr darstellt. Heute würde man sagen: Er war ein Terrorist!

So war es für die Hohepriester das Naheliegendste, Jesus schnellstmöglich zu beseitigen und möglichst schnell wieder zur Tagesordnung zurückzukehren.
Dieser Plan ging jedoch nur teilweise auf, denn Jesus hatte großen Erfolg. Es war ihm gelungen, ohne Infrastrukturen und in sehr kurzer Zeit mit Hilfe von nur zwölf einfachen und nicht besonders gebildeten Menschen und durch seine Anwesenheit auf der Erde einen enormen Flächenbrand zu entfachen, welcher bis heute nicht erloschen ist.

Er entzündete in den Herzen der Menschen eine göttliche Flamme aus Liebe, Hoffnung und Zuversicht, welche von seinen Jüngern in seinem Namen über die ganze Welt verbreitet werden sollte. Auch heute, 2 000 Jahre später, brennt diese Flamme immer noch in den Herzen von Millionen von Menschen.

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 118
ISBN: 978-3-99038-439-8
Erscheinungsdatum: 13.08.2014
EUR 14,90
EUR 8,99

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