Ich fand den heiligen Gral

Ich fand den heiligen Gral

Herbert Blaser


EUR 15,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 152
ISBN: 978-3-85022-924-1
Erscheinungsdatum: 18.11.2009
Der heilige Gral, Valencia, die Tempelritter und das Christentum – 2000 Jahre unheiliger Betrug im Namen Gottes: Was der „Da Vinci Code“ verschwieg.

14.04.2010Ich fand den heiligen Gral

B wie Basel

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14.04.2011Verdingbub sucht den Heiligen Gral

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Basler Zeitung

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14.04.2011Verdingbub sucht den Heiligen Gral

Basler Zeitung

Ich fand den heiligen Gral

5 Sterne
Sehr empfehlenswert! - 17.04.2010
Florian Vischer

Das Buch von Herbert Blaser ist faszinierend, verstörend zu gleichen Teilen. Auf eindrückliche Art und Weise macht der Autor auf den Zusammenhang zwischen dem christlichen Dogma und der Entwicklung Europas aufmerksam. Die Argumentation entwickelt sich aus beklemmenden persönlichen Erfahrungen hin zu allgemein gültigen Grundsätzen und geschichtlichen Fakten.Sehr empfehlenswert!

5 Sterne
Ich fand den Heiligen Gral - 13.04.2010
Ornella W.

Endlich hat es ein Autor gewagt, die Geschichte des Christentums gründlich zu recherchieren und Wahrheiten aufzudecken, die fern jeder Fantasie und Spekulation liegen. Um sich aus der geistigen Enge einer religiös geprägten Jugend zu befreien, begab sich der Autor auf die Suche nach historischen Fakten, die das christliche Weltbild erschüttern. Die Suche nach der Wahrheit führt zum Gral als Artefakt der Geschichte, auf dessen seriösen Spuren der Leser dem Autor fern aller Spekulation durch die Jahrhunderte folgt. Ein beachtliches, mutiges Werk, das Respekt verdient.

5 Sterne
Absolut lesenswert aus dem bol. shop schweiz /Internet - 27.03.2010
Sabine Barbara Dettwiler

Ich habe begonnen und das Buch nicht mehr aus den Händen gelegt, es war gewaltig! Die enormen Religionsgeschichte-Kenntnisse haben mich sehr beeindruckt, die persönlichen Erinnerungen aber haben Revolte und Traurigkeit in mir ausgelöst. Ich bewundere die Energie des Autors, wie er sich aus diesem religiös bedingten Schlamassel befreit hat.

4 Sterne
Amazon Shop - 24.03.2010
Ökumenisches Heiligenlexikon

Spannende Kost mit Widerhaken Der Weg des Christentum von der Zeit der Götter in unsere moderne Marktwirtschaft. Spannend. Doch auch ein wenig Selbsterkenntnis muss man zollen, wie beeinflusst sind wir heute durch die Religion? Was ist wahr, was Legende? Lesenswert!Viel Stoff zum Nachdenken Herbert Blaser führt den Leser durch die Religionsgeschichte von der Antike bis zur heutigen Zeit. Die Geschichte der Kirchen im ewigen Spiel der Macht ist spannend erzählt und kurzweilig zu lesen. Die sehr persönliche Erzählweise gibt dem Leser viele Denkanstöße und lässt Raum für eigene Rückschlüsse. Ein wirklich empfehlenswertes Buch für Menschen, die auch Religionen kritisch hinterfragen möchten.

5 Sterne
Rezension aus Bilandia - 23.03.2010
Martin Thommen

Ich fand den heiligen Gral – wer diese Worte von sich gibt, ist entweder ein Fantast oder ein Hochstapler. Oder er hat dem Thema wirklich eine Facette beizufügen. Das ist bei Herbert Blasers Buch der Fall, seine Betrachtungsweise ist gründlich, verblüffend und beunruhigend zu gleichen Teilen. Vieles scheint schon da gewesen, trotzdem wurde es noch nie auf diese Art und Weise ausgesprochen: Das Essay „Ich fand den heiligen Gral“ beschreibt die Kontroverse zwischen dem Arianismus und der Lehre des Athanasius und zeigt, dass der heilige Gral Symbol des ursprünglichsten Schismas des Christentums überhaupt ist. Und dass der größte Teil vermeintlichen Glaubens und biblischer Wahrheiten staatspolitischen Ursprung hat. Deswegen schweigt die katholische Kirche still, dass sie seit einigen Hundert Jahren im Besitz des heiligen Bechers ist. Weil seine Geschichte die Unsicherheit und menschliche Absicht hinter den kirchlichen Dogmen symbolisiert.

5 Sterne
Bewertung aus Stauffacher Bücher Internet Shop Schweiz - 23.03.2010
Kundin

Das Buch von Herbert Blaser ist faszinierend und verstörend zu gleichen Teilen. Auf eindrückliche Art und Weise macht der Autor auf den Zusammenhang zwischen dem christlichen Dogma und der Entwicklung Europas aufmerksam. Die Argumentation entwickelt sich aus beklemmenden persönlichen Erfahrungen, hin zu allgemein gültigen Grundsätzen und geschichtlichen Fakten. Sehr empfehlenswert.

5 Sterne
Gral der Wahrheit - 29.01.2010
cem

Sehr informatives Sachbuch über die katholische Kirche als Ursprung der heutigen kapitalistischen Machtstrukturen, gemischt mit eigenen biografischen Erlebnissen. Böse Unwahrheiten werden gelüftet aber nicht im Stile populärer Verschwörungstheorien, sondern durch die objektive Betrachtungsweise der Kirchengeschichte in Europa. Dieses Buch lädt wahrlich zum Diskutieren ein. Eine persönliche Abrechnung mit den kirchlichen Lehren. Wahrlich der heilige Gral wurde gefunden!! Viel Spass bei der Lektüre!!

5 Sterne
Ein Buch, welches einen nicht mehr loslässt - 22.01.2010
Matthias Böhle

Wie vermessen kann jemand sein, zu behaupten, er hätte den "heiligen Gral" gefunden.Es wurden Kriege geführt, Menschen gefoltert, eine weltumspannende Kultur/Religion gegründet, aufbauend auf dem Mysterium des heiligen Grals. Und Herbert Blaser hat ihn gefunden. Eine gewagte These.Mit dieser Skepsis habe ich begonnen zu lesen.Zum Glück bin ich nicht in einen weiteren Fantasy-Roman gestolpert, der mich mit einer seichten Verschwörungstheorie bei Laune halten will. Nein, bereits nach den ersten Seiten wurde mir klar, ich darf denken beim Lesen. Herbert Blaser macht in einer klaren und gut verständlichen Sprache deutlich, dass wir in Schwierigkeiten sind. Wenn wir ohne Vorbehalte seinen Gedanken folgen, dann ist die Grundlage unserer christlichen Gesellschaftsordnung, unseres christlichen Weltbildes erschüttert.Es ist sehr erfreulich, dass Herbert Blaser kein Wanderprediger ist. Er denkt einfach nur konsequent. Mit einer sauberen Recherche folgt er in seinem Buch den Spuren des heiligen Grals.Gönnen sie sich das Vergnügen ihm dabei zu folgen.

5 Sterne
endlich etwas vernünftiges zum Thema - 21.01.2010

Ich habe die Hoffnung schon beinahe aufgegeben, zu diesem Thema könnte jemals etwas Vernünftiges erscheinen. Doch jetzt ist es passiert. Dieses Buch ist meilenweit von den haltlosen Spekulationen entfernt, die ansonsten zum Gralsthema die Runde machen. Und das Beste: es geht bei weitem nicht nur um den Gral- eigentliches Thema sind die religiösen und spirituellen Fehlentwicklungen der abendländischen Kultur und ihre katastrophalen Folgen.

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