Windige Geschichten oder die bestrickende Oma

Windige Geschichten oder die bestrickende Oma

Inge Kumnig


EUR 13,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 78
ISBN: 978-3-99064-330-3
Erscheinungsdatum: 04.07.2018
Zwei sehr unterschiedliche Schwestern wachsen im Kärntnerland auf. Humorvoll erzählt eine der beiden ihre Geschichte und es ersteht die Welt der siebziger Jahre, als die ersten Touristen die Berge erklimmen und auf der Hütte der resoluten Oma begegnen …
Windige Geschichte

„Dober dan, drage …“, tönte es aus dem Radio, meine Oma hörte ihre Mittagsnachrichten.
Das hieß für uns zwei, für meine Schwester und mich, zehn Minuten absolute Funkstille. Diese Minuten um die Mittagszeit gehörten ganz eindeutig meiner Oma, ihrem Radio, den slowenischen Nachrichtensprechern und den Batterien und das täglich.
Nach dieser Zeremonie verschwand das Radio in einem leinenen Brotsackerl mit der rot-gestickten Aufschrift „Brot und Salz, Gott erhalt’s“ und thronte dann in der Ecke im Herrgottswinkel, bis zu seinem nächsten Einsatz.
Die Batterien wurden extra gelagert, über dem großen Tischherd waren zwei schmale Holzbretter befestigt, dort durften die Batterien in Wärme lagern, sich ausrasten.
Diese Bretter waren der eigentliche Platz von unseren Kaskugalan, die drei Wochen zum Trocknen dörrten und gleichzeitig ein wenig geräuchert wurden. Zu ihnen gesellten sich täglich ganz freundschaftlich die Batterien.
Wärme helfe Menschen und Tieren, Haus und Maschinen, Wärme war ein allumfassendes wichtiges Haus- und Heilmittel, um die Welt gut am Laufen zu halten, das war eine der vielen tiefen Überzeugungen meiner Oma.
Dass wir das Radio samt besticktem Brotsackerl und vorgewärmten Batterien, zwecks Siestaunterhaltung aus der Küche entwendeten und mit in unser Zimmer nahmen, wo wir unter der dicken Decke heimlich Ö3 hörten, dass bemerkte sie nie, nur die Batterien wurden so erstaunlich schnell leer, das rief große Verwunderung hervor. Oma führte diesen Umstand auf die schlechte Qualität in der heutigen Zeit zurück und wir bestärkten sie kräftig in diesem Glauben.
Nach den Nachrichten wurde das Mittagessen verspeist und darauf folgte die unabwendbare, täglich wiederkehrende Siesta.
Die Sommermonate verbrachten wir auf einer Almhütte in den Nockbergen. In dieser sanften Hügelwelt inmitten der Berge. Unsere Hütte war klein, unten gab es eine Labn, ein Vorhaus, das war auch gleichzeitig die Speisekammer, anschließend ging es in die Küche, mit dem großen Tischherd und der kuscheligen Eckbank, darüber der Herrgottswinkel. Ein armer Jesus hing dort, ein Büscherl Wacholder umhüllte seine Füße und links und rechts standen jeweils ein holländischer Holzschuh in Kinderformat in Rot. Unterm Jesus war ein kleines dreieckiges Brett für unser wichtigstes Gerät, das Radio.
Von der Küche aus kam man ins Schlafzimmer von Oma und Opa.
Aus dem Vorhaus führte eine steile Holzstiege in den ersten Stock, wo es zwei weitere kleine Zimmer gab. Das linke Zimmer genau über der Küche war unseres, dort wurde die tägliche Siesta verbracht.
Das rechte Zimmer war für Gäste reserviert.
So lebten wir die Sommer mit Opa und Oma. Oma war eine fortschrittliche, weltoffene, sehr katholische Frau. In jungen Jahren arbeitete sie auf Saison in der Schweiz im Tourismusgewerbe, später dann in Holland. Ihre Urlaube verlebte sie in Frankreich, Spanien und Italien, aus jedem dieser Länder hatte sie uns Geschenke mitgebracht.
Die Siesta war eines davon, täglich war sie zu absolvieren und das hieß genau eine Stunde Mittagsruhe. In jüngeren Jahren fügten wir uns ohne große Auflehnungsversuche und lagen flüsternd und kichernd in unseren Betten.
Als wir aber schon 11 und 13 Jahre alt waren, und unsere Hormone interessante neue Aktivitäten entwickelten, konnten wir diese Siesta überhaupt nicht mehr leiden. Es hatte aber keinen Sinn sich gegen Omas Regeln aufzulehnen, bei ihren Prinzipien gab es kein Entkommen.
So mussten wir uns für die Mittagszeit zurückziehen und in unsere alten Holzbetten mit Rosshaarmatratzen steigen, die mächtig knarrten und streng rochen.
Auch die Decken waren mit Rosshaaren gefüllt und so schwer, dass sie kaum zu heben waren.
Wir stiegen für diese Stunde oft gemeinsam in Marias Bett und zogen die dicke Decke über unsere Köpfe und hörten Radio.
Der Empfang war scheußlich, die Lautstärke minimal, es rauschte und krachte, es war stickig und heiß, aber wir genossen diese verbotene Handlung ganz inniglich. Denn das war unser gut gehütetes Schwestern-Geheimnis, das niemals gelüftet wurde, unsere tägliche Ö3-Stunde.
Obwohl Oma uns immer wieder mit ihrem Spruch „Schau nicht so windig“ oder „Das ist eine ziemlich windige Geschichte“ auf die Nerven ging, überprüfte sie oft und sehr gern unsere Ehrlichkeit.
Sie selbst dagegen hatte einen überaus großzügigen Begriff davon, denn es liege in der Kunst des Betrachtens, ob es die Wahrheit sei oder nicht. Und es gebe viele Arten und Weisen es zu betrachten.
Ein kleines Beispiel vielleicht: Oma war der Meinung, dass auf Rüben- und Maisfeldern jeder Mensch sich seinen Anteil holen könne und das sei völlig in Ordnung, aber gesehen werden sollte man dabei nicht.
Oft wurde Oma auch gefragt, wieviel sie denn in einem Almsommer so verdiene und darauf gab es mindestens drei verschiedene Antworten.
Fragte einer der Bauern, wie die Saison lief, war ihre Antwort:
„Es geht grad, ein bissl bleibt übrig, zwei- oder dreitausend, ihr müssts uns schon gut versorgen!“
Wollten es unsere Eltern wissen, folgte eine genaue Aufstellung:
„100 pro Kuh und Saison und die wöchentliche Essenslieferung der Bauern und 1.500 Schilling ungefähr im Monat durch den Verkauf, und für die Diandln“, das waren meine Schwester und ich, „ein Taschengeld.“
Kam Oma mit einen Nachbarsenner ins Gespräch: „Wir verdienen jede Saison locker 25.000 Schilling.“
„Wenn dir die Wahrheit sehr schaden sollte, ist es völlig in Ordnung einfach etwas anderes zu sagen, der Herrgott wird das sicherlich verstehen“, so erklärte sie uns Ehrlichkeit.
Das löste in mir sehr zwiespältige Gefühle aus, war das Lügen, oder gar nicht so schlimm? Meine Schwester hingegen ließ sich von solchen Aussagen überhaupt nicht beeindrucken.
„Die Oma selber ist nämlich eine ganz windige Person, aber eine liebe, nur lügen tut sie wie gedruckt!“
Voller Ehrfurcht betrachtete ich meine große Schwester, der so vieles ganz klar war.
Das zweite spanische Geschenk von Oma war die Creme Catalana, unsere absolute Lieblingsnachspeise. Wenn sich der Karamell-Milchgeruch in der Küche ausbreitete und seine Duftwolken meine Nase erreichte, fingen meine Speicheldrüsen an auf Hochdruck zu arbeiten und mir lief das Wasser im Munde zusammen. Jeden Tag dreimal hätte ich sie essen können, diese wunderbare cremig-knackige spanische Erfindung. Wäre dieses wunderbare Dessert nicht in Omas Küche gelandet, wir hätten sicher ein angespanntes Verhältnis zu Spanien entwickelt, nur mit der Zwangs-Siesta allein, also nochmals danke an die herrliche Creme Catalana.



Von Nugalan, Firnzuckerln und Kaskugalan

Meine Schwester und ich, wir lebten sozusagen in zwei Welten, in einem kleinen Dorf, in Kaltenbrunn (Mrzla Voda), hatten die roßeltern ein Häuschen gebaut, wo meine Eltern und wir Mädels den ersten Stock bewohnten und das Parterre gehörte Oma und Opa.
Unser zweites Zuhause für den Sommer war die Alm in den Nockbergen. Maria und ich verbrachten zwölf Sommerferien auf der Hütte, zwischen Falkert, Rosennock und Pfannock eingebettet auf der Weritzenhütte, auf 1660 Metern Höhe, gemeinsam mit unseren Großeltern. Die Hütte lag in einer Vertiefung, hingeschmiegt zum Bergrücken, das Panorama auf sechs Gipfel und in unendliche Weite war überwältigend. Ein Bach sprudelte direkt vor der Hütte, eine Zirbe wuchs neben dem Plumpsklo, an der Rückseite, der Stall war ein paar Meter entfernt, gesäumt mit alten Lärchen, deren Baumbärte ein hohes Alter verrieten. Wanderwege waren zu erkennen, Almrauschwiesen tauchten die Alm in Zuckerlrosa und im Abendlicht leuchteten sie in Magentafarben, die Kühe bimmelten mit ihren großen Glocken um die Wette und die Sonnenuntergänge gaben ihr Bestes.
Opa war Senner, versorgte das Vieh, so ungefähr 70 bis 90 Kühe waren ihm anvertraut. Täglich wanderte er seine Runden um die Alm, hielt Ausschau nach ihnen, zählte sie und brachte ihnen Salz, eine paar nette Worte und Streicheleinheiten mit. Er rief sie mit Kosenamen, Nugalan, Nugalan, Nugalan, und konnte sich in so herziger Weise um seine Kühe kümmern, dass es uns sehr erstaunte.
Zu uns war er eher zurückhaltend und distanziert, wenn nicht gar ziemlich rau und grob.
Opa war ein sehr eitler, schöner Mann, der charmant sein konnte, aber das auch nur zu recht attraktiven Frauen, oder wenn er bester Stimmung war.
Seine Eitelkeit bewies er mit seinem Strumpf übern Kopf, er trug seine Haare recht lang und kämmte sie nach hinten. Damit nächtens die Frisur nicht kaputtging, wurde besagter Strumpf drübergezogen, das gleiche Bild gab er auch während des Melkens ab. Die Haare wurden noch mit Hilfe von Birkenwasser und Pitralon gebändigt und eingeduftet, unter der Woche mit dem altbewährten Pitralon und an Sonntagen mit dem wunderbaren Irisch Moos.
Manchmal durften wir ihn bei seinen ausgedehnten Wanderungen begleiten, aber meist mussten wir in der Hütte bei Oma Regine bleiben.
Sie bewirtschaftete die Almhütte, machte Käse, Kaskugalan, Butter, Topfen, Sauermilch und Buttermilch, bewirtete die Gäste und hatte noch immer genug Elan meiner Schwester und mir ihre wichtigsten Lebensprinzipien aufzudrängen.
In einer Idylle lebten wir freilich nicht, es gab sehr viel Arbeit und strenge Regeln und Widerspruch wurde nicht geduldet.
Eines ihrer Lebensprinzipien für Frauen stand auf drei wichtigen Säulen: Täglich musste etwas für die Gesundheit, die Gescheitheit und für die Schönheit getan werden.

Gesundheitsrezept von Oma BTFH:
viel Bewegung durch Arbeit an der frischen Luft, außerdem ein großes Glas Molke täglich, zwei Liter gutes Wasser trinken im Sommer. Im Winter Kräutertee, hie und da ein Firnzuckerl und viel Humor.

Gescheitheitsrezept:
Das Einmaleins, zwei Reihen davon vorwärts und rückwärts aufsagen, täglich, weiters eine Seite englischer Vokabel lernen und aufsagen.
Das war eine sehr schwierige Aufgabe, da Oma die englische Aussprache nicht beherrschte, so mussten wir die Vokabeln so aussprechen, wie sie geschrieben wurden, uns kam es immer so vor, als lernten wir russisch.
Lautschrift war also verboten und so mussten wir auf zwei Arten lernen, einmal für Oma und einmal für die Schule.
Ein kleiner Auszug und bitte die Wörter sich buchstäblich auf der Zunge zergehen lassen:

sugar
usband
breakfast
plate
ginger
plane
traffic
face
straw
cow


Schönheitsrezept:
Das Gesicht und die Hände mit Molke waschen, nicht abtrocknen, sondern einwirken lassen, beim Trockenvorgang einen lächelnden Gesichtsausdruck aufsetzen und während des Lächelns zehn Mal die Luft durch den geschürzten Mund sanft
pusten.
Meist pusteten wir am Vormittag, wenn Opa seine Runden drehte, die Kühe zählte und noch keine Wanderer in Sicht waren. Weil, ganz ehrlich gesagt, wir schämten uns fürchterlich wegen der eigenartigen Übungen und hofften inniglichst, dass uns niemand niemals dabei sehen würde.
Davon bekäme Frau eine schöne Haut, klaren Teint und einen überaus freundlichen Gesichtsausdruck, der laut Oma Frauen im Leben viel weiterbrächte.
„Denn ein freundlicher Gesichtsausdruck öffnet Herzen, Türen und Brieftaschen“, so beendete sie ihre Weisheit.
Manchmal stand ich heimlich beim Spiegel vor unserem Almklo, der an der Außenwand mit einem Nagel befestigt war. Meist hing er etwas schief und eine Ecke war schon blind. Das Spiegelbild wirkte mit den Bergen und Wiesen im Hintergrund wie gemalt und das Licht tat sein Übriges. In diesem Spiegel, da leuchtete mir mein Gesicht entgegen, schöner und reiner und heller als in jedem anderen Spiegel auf der ganzen Welt. Ich probierte das freundliche Lächeln und begutachtete meine äußerst gesunde Gesichtsfarbe, machte einen Kussmund und einen Schmollmund. Zu keiner anderen Zeit meines Lebens war die Freude über mein strahlendes Spiegelbild größer als in diesen Sommertagen auf der Alm.
Das Geheimnis meiner Spiegelbildschönheit konnte ich niemals klären, aber ich weiß, dass mir diese Augenblicke ganz warmrund und glücklich in Erinnerung geblieben sind.



Gästekategorien mit und ohne Stöckelschuhe

Viel Zeit unseres Almlebens spielte sich im Freien ab, alle Essensvorbereitungen und die Milchverarbeitung wurden vor der Hütte praktiziert, nur das Kochen und Backen fand am großen Tischherd in der Küche statt. Sogar der Geschirrabwasch wurde direkt neben dem Brunnen bewältigt.
So drehten wir am Butterfass in der Vormittagssonne, schlugen Germteige mit Almluft auf, modelten kleine Butterportionen im Enzianblütenform, würfelten altes Brot für die saure Suppe, drehten Kaskugalan, verlasen Kräuter und lernten immer wieder Omas Weisheiten kennen.
Einer ihrer Lieblingssprüche war: „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.“
Sie war der Meinung, dass alles im Leben erreichbar wäre, wenn es wirklich gewollt wird, und das lebte sie uns auch vor.
Zu dieser Zeit hatten wir nicht besonders viele Wandergäste zu bewirten und sie wollte den Umsatz ankurbeln.
Ihre Gästebefragungen hatten ergeben, dass die Wanderer nicht nur gerne Brettljausn und Schnaps mochten, sondern auch gerne was Süßes. So wurde unsere Speisekarte mit Kuchen und Kaiserschmarrn erweitert. Wolliger Himbeersaft kam auch auf unsere neue Speisekarte und wurde als knackiges Almkracherl serviert.
Oma war auch der Überzeugung, dass die Wanderer nicht wussten, dass unsere Hütte bewirtschaftet sei und um dies besser zu demonstrieren, spähte sie mit dem Fernglas den ganzen Vormittag auf die Berge rundherum. Wenn sie dann irgendwo einen, oder besser noch mehrere Wanderer erblickte, hatten wir sofort zu dritt anzutreten, mit drei karierten Geschirrtüchern bewaffnet mussten wir vor der Hütte fest winken und so laut wir konnten „Hoüti, Hoüti!“ schreien.
Diese Aktion war für uns noch peinlicher, als das Luftpusten bei der Molkebehandlung.
Leider gab es bei Omas Einfällen kein Entrinnen und so standen wir mit hochroten Köpfen vor der Hütte und hofften, dass uns nie, nie, nie, niemals jemand sehen würde, der uns kannte.
Aber der Erfolg blieb nicht aus und so mehrten sich unsere Gäste, dass wir mit Servieren kaum nachkamen. Diese Arbeit war uns Frauen vorbehalten, Opa half dabei nie mit, höchsten setzte er sich dazu und erzählte ein paar Almgeschichten, was die Gäste wieder liebten.
Das Servieren wäre für uns nicht so schlimm gewesen, wenn es nur das Dilemma mit den Preisen nicht gegeben hätte.
Oma machte flexible Preise.
Erstens gab es Normalpreise, für normale Wanderer, denn wandern auf unseren schönen Bergen, das war wirklich in Ordnung, wandern mit ein bisschen Ehrfurcht vor der Natur und ein bisschen Ehrfurcht vor den Einheimischen und ein bisschen Ehrfurcht vor den Hüttenwirten und vor allem vor den Hüttenwirtinnen.
Dann gab es Preise für Deutsche, die waren fast doppelt so hoch, das galt aber nicht für alle Deutschen, die normalen Deutschen bekamen auch die normalen Preise. Wer waren also normale Deutsche für Oma? Meistens die, die mit Rucksack und Bergschuhen und Wanderkarte daherkamen, aber eben nicht immer.
„Also, die mit Ehrfurcht, das spürt man doch sofort, das sieht man, das sind die Echten!“, so klärte sie uns auf, nur wir spürten es nicht.
5 Sterne
Ganz feine Lektüre - 23.08.2018
E.F.

Dieses Büchlein hat mich nicht nur zum Schmunzeln, sondern auch zum laut Lachen herausgefordert. Ein humorvoller Blick zurück in die 70iger Jahre. Mit so einer Großmutter an seiner Seite auf der Alm kann es niemals langweilig werden und zwischendurch weiß man nicht genau, ob man mit ihr bestraft, oder gesegnet ist. Viele skurrile Momente wechseln sich mit großem Humor ab. Eine wunderbare und kurzweilige Lektüre. Daher klare Kaufempfehlung von mir.

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