Steine der Macht

Steine der Macht

Stan Wolf


EUR 18,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 265
ISBN: 978-3-85022-785-8
Erscheinungsdatum: 28.04.2009
Sind schwarze, orangengroße Steine aus Ägypten die Ursache für eine Verlangsamung der Zeit und für das Verschwinden von Menschen am Untersberg? Wolf begibt sich auf die Suche nach dem Phänomen und macht eine erstaunliche Entdeckung. Ein überaus spannender, auf Tatsachen beruhender Roman, der jeden in seinen Bann zieht.
Macht hat viele Gesichter
Das Streben nach Macht ist uns eigen
Die stärkste Macht
liegt im Verborgenen

Vergangenheit Gegenwart Zukunft
Alles existiert gleichzeitig

www.stan-wolf.at


Vorwort

Vieles ist zu unfassbar, als dass man es einfach niederschreiben könnte.
Vielleicht sollte es auch verborgen bleiben, denn der menschliche Verstand nimmt nur jene Dinge zur Kenntnis, welche ihm geläufig sind.
Deshalb schreibe ich dieses Buch als Roman.

Es bleibt dem einzelnen Leser überlassen zu beurteilen, was er als Tatsache anerkennen möchte.


Danksagungen

Mein Dank gebührt in erster Linie Linda, welche mich mit großer Geduld und Ausdauer bei meinen Fahrten und Abenteuern begleitete.

Dank auch an Werner, den Polizisten, der unter großem, persönlichem Einsatz mitgeholfen hat, Tatsachen und mehr ans Tageslicht zu bringen.

Meinem alten Lionsfreund, dem Museumsdirektor Kurt, welcher mir mit seinem enormen Fachwissen bei meinen archäologischen Entdeckungen immer mit Rat und Tat zur Seite stand.

Roland, der Apotheker und Rosenkreuzer, wies mir den Weg zum Eingang.

Der Baron weckte durch seine Erzählungen meinen Forscherdrang.

Franz, der General Manager vom Sheraton Soma Bay in Ägypten, half mir immer wieder mit guten Ratschlägen aus.


Einleitung

Was bisher geschah

Als vor über zwanzig Jahren deutsche Bergwanderer auf dem Untersberg verschwanden und sich nach zwei Monaten von einem Frachtschiff im Indischen Ozean aus wieder meldeten, weckte dies Wolfs Interesse an dem ihm bis dahin nur als Sage bekannten Zeitphänomen am Salzburger Untersberg. Zudem hatte Wolf selbst diese Leute einige Jahre vor ihrem Verschwinden auf einer Schutzhütte auf dem Untersberg getroffen. Er hatte dann in den darauffolgenden Jahren ein sehr mysteriöses Erlebnis, als er mit seiner Tochter Sabine die vermutete Zeitanomalie am Berg erforschen wollte.
Doch wieder vergingen etliche Jahre, bis er auf seinen oftmaligen Reisen in entlegene Gebiete der Fels- und Sandwüsten in Ägypten mit seiner Begleiterin, der Lehrerin Linda, auf ähnliche, rätselhafte Erscheinungen stieß, welche offenkundig mit runden, schwarzen Steinen in der Größe und Form einer Orange zu tun hatten. Immer intensiver wurde seine Suche, bis er durch Zufall in der unterirdischen Kammer der Cheopspyramide einen solchen schwarzen Stein fand. Bei seinen weiteren Recherchen stieß er auf eine wenig bekannte Sage, der zufolge von einem Tempelritter im elften Jahrhundert ein ebensolcher Stein aus Mesopotamien zum Untersberg gebracht wurde.
Diesen Stein, welcher der Überlieferung nach von dem Templer in einer Höhle im Berg versteckt worden war, ließ bereits Hitler, der ja bekanntlich eine Vorliebe für den Untersberg hatte, suchen. Hitler hatte angeblich Hinweise, wonach dieser Stein der Schlüssel zu großer Macht sein sollte. Wolf dehnte seine Nachforschungen in der Folge auch auf den Obersalzberg bei Berchtesgaden aus und machte dort mithilfe zweier deutscher Polizisten eine erstaunliche Entdeckung, welche ihm aber beinahe zum Verhängnis wurde.
Noch einmal konzentrierte Wolf seine Suche auf den Untersberg und es gelang ihm, ein brisantes Geheimnis zu lüften. Er entdeckte einen verborgenen Eingang in den Berg. Ein General der Waffen-SS, der diese Zeitanomalie schon 1943 gefunden hatte, ließ sich im letzten Kriegsjahr, dort im Felsen, eine komfortable Station als Unterkunft errichten, in welcher er durch die Zeitverlangsamung im Berg, innerhalb nur weniger Monate, über siebzig Jahre verbringen konnte. Wolf und Linda kamen in der Folge mit diesen Leuten aus der Vergangenheit in Kontakt und erfuhren von ihnen Dinge, welche in keinem Geschichtsbuch zu finden sind.
Der General zeigte den beiden ein Golddepot in den Bergen und ersuchte Wolf, der ja auch Hobbypilot ist, um einen Flug nach Fuerteventura, um für ihn aus den Lavahöhlen unter der Villa Winter zwei Bleizylinder zu bringen. Wolf und Linda wollten das Geheimnis der Zeitverschiebung ergründen und willigten ein. Der lange Flug mit der einmotorigen Cessna und die anschließenden Erlebnisse auf der Kanareninsel gestalteten sich für die zwei ext­rem abenteuerlich. Es gelang den beiden aber schließlich tatsächlich, die Bleizylinder zu bergen und dem General zu überbringen …


Kapitel 1

Untersberg 20 n. Chr.

Die drei Soldaten waren schon eine geraume Zeit in dem engen, finsteren Gang unterwegs. Er führte sie direkt durch das Massiv des Untersberges. In diesem mächtigen Gebirgsstock, einem sagenumwobenen, dreiecksförmigen Berg im süddeutschen Raum, hatten sie bereits seit über zwei Monaten ihre Unterkunft. Im letzten Jahr war dort eine geheime Station mit einem für viele Monate ausreichenden Vorrat an Lebensmitteln errichtet worden. Nun sollten die drei eine Depesche zum Führerhauptquartier auf den Obersalzberg bringen.
Es hieß zwar, dass der Obersalzberg Ende April bombardiert worden wäre, und wenn das stimmte, würde sich jetzt kaum jemand noch dort oben aufhalten. Wem sollte dann die Depesche übergeben werden? Darüber nachzudenken war aber nicht ihre Aufgabe. Sie hatten einen Befehl und den galt es auszuführen. Es war feucht in der Höhle. An manchen Stellen tropfte es von den Wänden und am Boden bildeten sich kleine Lachen. Das Wasser spritzte beim Hindurchgehen manchmal bis zu ihren Knien hinauf. Der Gang war sehr lang und sie wussten nicht, wie weit es noch bis zum Ausgang war. Ihr Ziel war jedenfalls der Obersalzberg. Sturmbannführer Hübner, der das Kommando hatte, blieb stehen und prüfte, ob seine Maschinenpistole noch gesichert war. Er war zuvor mit seiner MP an einem Felsvorsprung hängen geblieben. Es war alles in Ordnung, der Sicherungshebel war noch in der richtigen Stellung. Scharführer Bauer, welcher als Erster ging, unterbrach die schon fast monotone Stille in dem finsteren Gang: „Herr Sturmbannführer, da vorne sieht man Licht, ich glaube, dass wir bald den Ausgang erreicht haben werden.“
Nach einer halben Minute krochen die drei Soldaten durch eine halb verschüttete Öffnung ins Freie. Ein bitterkalter Wind blies ihnen Schneeflocken ins Gesicht. Nur noch wenige Schritte, und sie erreichten ein kleines Felsplateau unweit eines vereisten Wasserfalles, an einer unwegsamen, steilen Flanke des Berges.
Hübner nahm seinen Kompass heraus, er kniff seine Augen zusammen und schaute abwechselnd auf das Instru­ment und wieder auf die Umgebung.
„Der Obersalzberg sollte dort drüben auf der anderen Talseite liegen.“ Er deutete mit der Hand nach rechts oben. Man konnte dort aber kaum etwas erkennen, denn der leichte Schneefall verhinderte die Sicht auf die Berge ringsum.
„Wir müssen uns beeilen, es dürfte hier draußen schon später Nachmittag sein. Sehen wir also zu, dass wir auf die Straße hinunterkommen. Wir werden dort einen Wagen anhalten, der soll uns dann zum Führersperrgebiet hinaufbringen.“
Ihr Einsatzbefehl war von Obergruppenführer Dr. Kammler unterzeichnet und sollte ihnen als Passierschein dienen.
Die im Tal verlaufende, gut ausgebaute Straße, welche von Salzburg nach Berchtesgaden führte, müsste eigentlich in höchstens einer Stunde zu erreichen sein.
„Ich sehe hier weit und breit keine Häuser und auch nicht die Spur eines Weges“, gab Bauer zu bedenken.
„Das wird am Schneefall liegen, so wie es aussieht, dürfte es hier in der letzten Zeit sehr viel geschneit haben“, antwortete der Sturmbannführer. Er war bereits bis über die Knie im lockeren Pulverschnee eingesunken.
Der Abstieg vom Berg gestaltete sich nicht allzu schwierig, sie rutschten mehr, als dass sie gingen. Hübner dachte bereits an den Rückweg, denn bergauf würde es bei dieser Schneelage mit Sicherheit eine Tortur werden. Als sie endlich den Talgrund erreicht hatten, war von Häusern, und vor allem von der Straße, welche sich unmittelbar neben dem kleinen Fluss dahinziehen sollte, keine Spur zu sehen. Ja es schien so, als hätte es hier niemals etwas anderes als diese Wildnis gegeben. Hatten die Alliierten dieses Gebiet so gründlich bombardiert, dass rein gar nichts mehr übrig geblieben war? Und nun war alles tief verschneit. Nicht die Spur einer Zivilisation war zu entdecken.
Oder war das das Werk einer sogenannten Atombombe, welche ja bereits existieren sollte? Aber das konnte doch alles nicht geschehen sein. Der Obersalzberg wurde doch erst vor einem Monat bombardiert und sie sollten ja um sechs Jahre früher aus dem Gang herauskommen.
Das Rattern einer Maschinenpistole schreckte Hübner jäh aus seinen Gedanken. Untersturmführer Müller, der Jüngste des Kommandos, hatte geschossen. Ein großes, braunes Etwas war direkt vor ihm, hinter einem verschneiten Gebüsch, aufgesprungen.
„Ich konnte nicht wissen, was es war“, stammelte Müller, dem die Angst noch ins Gesicht geschrieben stand.
Die drei Soldaten standen um den toten Hirsch herum.
„Solch ein Schaufelgeweih habe ich noch nie gesehen“, sagte Hübner, „das sieht wie bei einem Damhirsch aus, und so etwas hier in den Alpen. Solche Tiere gab es in dieser Gegend vor vielen Hundert Jahren. Wir werden jetzt dem Fluss folgen, irgendwo müssen wir ja auf die Straße stoßen.“
Hier unten im Tal war der kleine Trupp zwar weniger dem eisigen Wind ausgesetzt, dafür wurde die Sicht wegen des einsetzenden Schneefalls rapide schlechter. Sie stapften mühsam flussaufwärts und mussten sich dabei zwischen hohen, verschneiten Gebüschen hindurchkämpfen. Schnee rieselte ihnen ins Genick. Der kleine Fluss auf der linken Seite war teilweise dick zugefroren. Sie wollten aber, um kein unnötiges Risiko einzugehen, trotzdem eine der wenigen Brücken suchen, um dort sicherer ans andere Ufer zu gelangen.
„Wenn es so weiterschneit, werden wir dann den Weg zurück zur Höhle überhaupt noch finden? Wir haben keine anderen Anhaltspunkte als unsere Spuren.“ Hübner bemerkte, dass Müller bereits unruhig wurde. Auch ihn überkam jetzt ein merkwürdiges Gefühl. Was war hier geschehen, die Topografie stimmte zwar, nirgendwo jedoch waren Anzeichen einer Zivilisation. Doch schon im nächsten Moment deutete Untersturmführer Müller mit einem argwöhnischen Blick auf einen Baumstamm, dessen Rinde seltsame Kerben aufwies. Das waren eindeutig Zeichen, ähnlich den germanischen Runen, mit einer Axt frisch in die Rinde einer mächtigen Tanne geschlagen. Also musste es zumindest irgendwo Menschen in der Nähe geben. Langsam spürten die Männer, wie die Kälte durch ihre inzwischen nass gewordenen Uniformhosen kroch.
Sturmbannführer Hübner überlegte schon, ob es nicht besser wäre, den Auftrag abzubrechen und wieder, den eigenen Spuren folgend, zurück zur Höhle zu gehen. Da brach plötzlich ein Haufen Wilder, mit Fellen bekleidet und mit Speeren bewaffnet, laut schreiend durch das Dick­icht am Ufer des Flusses.
Hübner brachte mit einem schnellen Griff seine Maschinenpistole in Anschlag, was aber auf die herbeistürmende Horde überhaupt keinen Eindruck zu machen schien. Auch Müller und Bauer entsicherten ihre Waffen.
„Feuer!“, schrie der Sturmbannführer und mit einer Garbe aus seiner MP streckte er zwei der Angreifer nieder. Seine Kameraden feuerten ebenfalls fast gleichzeitig und abermals fielen einige der Wilden schreiend in den Schnee. Die anderen hielten kurz inne und stürmten dann erneut gegen die drei Soldaten vor. Hübner wechselte das erste Magazin seiner MP, um mit den nächsten zweiunddreißig Patronen wieder etliche dieser unerschrockenen Wesen aus einer längst vergangenen Zeit niederzustrecken. Sie kamen nun von beiden Seiten und es schien, als tauchten jetzt immer mehr von ihnen wie aus dem Nichts zwischen den Bäumen auf. Die drei Soldaten feuerten, was sie konnten. Als Scharführer Bauer das vorletzte seiner sechs Magazine wechseln wollte, wurde er von einem Wurfspeer direkt in die Brust getroffen. Ohne einen Schrei sank Bauer tödlich verletzt zu Boden. Er blieb stumm auf dem Rücken liegen, die Augen starr zum Himmel gerichtet. Helles Blut quoll aus seinem Mund. Ein Jubelschrei unter den Wilden, die mittlerweile über ihre toten Krieger hinweg immer näher zu den zwei verbliebenen SS-Soldaten herankamen. Noch einmal ratterte die Maschinenpistole von Sturmbannführer Hübner und wieder fielen einige dieser mordwütigen Gesellen den Neun-Millimeter-Geschossen zum Opfer.
„Schau, dass du zurück zur Höhle kommst, ich halte dir eine Weile die Biester vom Leibe“, rief Hübner Untersturmführer Müller zu. Als er dann sah, dass Müller sich zu seinem leblosen Kameraden hinunterbeugte, ein volles Magazin für seine Waffe an sich nahm und weiterschoss, herrschte er ihn in rauem Befehlston an: „Dreh dich um und lauf, was du kannst, das ist deine einzige Chance! Wenn du nicht schnell zur Höhle zurückkommst, ist es aus mit dir“, Im selben Moment bohrte sich unmittelbar neben Untersturmführer Müller ein Speer, mit knirschendem Geräusch, in den gefrorenen Boden. Panik erfasste den jungen Mann, er wusste nun, dass hier ein Kampf aussichtslos war. Es waren einfach zu viele Gegner, und die hatten offenbar keine Angst vor dem Tod.
Müller lief jetzt, wie es Hübner befohlen hatte, so schnell er konnte, zurück. Er rannte um sein Leben. Im Laufen hörte er noch das Bellen der Feuerstöße und die gellenden Schreie der tödlich Getroffenen. Er wusste, dass sich der Sturmbannführer höchstens noch einige Minuten gegen die todesverachtende Übermacht der Angreifer halten können würde.

20.06.2009Mysteriöses Zeitloch in der literarischen Schlosserei

Berchtesgadener Anzeiger

Schnapsbrennen, Sportflugzeugfliegen und das Zeitphänomen am Untersberg, Reisen in die ganze Welt, Goldschmieden und Verarbeiten von Edelsteinen, Horoskope erstellen, versunkene Kulturen ausgraben. „Um alle meine Hobbys richtig ausleben zu können, müsste ich 240 Jahre alt werden“, schmunzelt Wolfgang Stadler. Angefangen hat es im Alter von 14 bis 15 Jahren mit dem Ausgraben von „Münzen“ und „Tongefäßen“ im damaligen Jugoslawien. „Meine Schätze von damals habe ich bis heute aufgehalten, säuberlich gesammelt in Schalen“, demonstriert Stadler anhand einer seiner vielen Vitrinen. So hat seine Leidenschaft für versunkene Kulturen bereits früh Wurzeln geschlagen und ist bis heute tief verankert geblieben. Vor zwei Monaten veröffentlichte Stadler, unter dem Pseudonym Stan Wolf, seinen ersten Roman mit dem Titel „Steine der Macht – Das Mysterium vom Unterberg“.Schlosserei Stadler in Hallein: Schon wieder. Permanent klingelt das Telefon. Draußen hängen dunkle, schwere Regenwolken am Himmel. In den Büroräumen schreiben die fleißigen Angestellten in Windeseile Angebote und Rechnungen. Arbeiter hantieren auf dem Werkstättengelände mit Stahlrohren und Eisenstangen. Mittendrin sitzt Wolfgang Stadler. In dem 59-jährigen Halleiner verbinden sich zwei Kontraste, die nicht widersprüchlicher sein könnten: Beruf: gestandener Stahlbautechniker und Unternehmenschef mit 17 Angestellten. Hobby: einfühlsamer Literat.Persönliches Reisetagebuch im Roman verarbeitetLeidenschaftliches Interesse für das Zeitphänomen rund um den Untersberg, unzählige Reisen quer durch die Welt und das Auffinden von mysteriösen schwarzen Steinen waren für den Halleiner ausschlaggebend, persönliche Erlebnisse gepaart mit fiktiven Begebenheiten in einem eigenen Roman miteinander verschmelzen zu lassen.Egal ob aus der Karibik, aus Indien, Marokko, Ägypten, aus Gibraltar, Sri Lanka, der Dominikanischen Republik oder aus Australien – von seinen Reisen bringt Wolfgang Stadler stets Besonderheiten und kulturelle Schätze des jeweiligen Landes oder der jeweiligen Insel mit. Auf seinen Touren verhält sich der Halleiner jedoch nicht wie der typisch deutsche oder in diesem Fall österreichische Tourist. Anstelle von Touristenattraktionen sucht der 59-jährige lieber Kontakt zu den Einheimischen: So zählt im ägyptischen Safaga ein Fischer sowie in Luxor ein Künstler zu seinen festen Besuchermagneten. Auch das Erkunden von Felswüsten zwischen Nil und Rotem Meer, zwischen Safaga und Quseir oder der „Weißen Wüste“ rund 700 Kilometer vom ägyptischen Luxor entfernt, gehört stets zu seinem Reiseprogramm.Die unzähligen Reisen von Wolfgang Stadler finden ihre Erinnerungen nicht nur in Fotoalben und Reisemitbringseln, sondern nun auch im Buch „Steine der Macht“. Egal ob Ägypten, Griechenland, Marokko oder Fuerteventura, persönliche Reiseziele und dortige Erlebnisse, wie beispielsweise der traditionelle Gazelleneintopf des ägyptischen Fischers, werden in den Roman eingebunden und mit der Geschichte rund um die beiden Hauptdarsteller Wolf und Linda sowie mit dem Zeitphänomen vom Untersberg verwoben. Um den Gebirgsstock Untersberg, welcher das Berchtesgadener und Salzburger Land miteinander verbindet, ranken sich seit jeher Sagen, Legenden und Märchen. Kobolde und Zwerge sollen in den gigantischen Höhlensystemen, die den Untersberg charakterisieren, leben.Zeitphänomen am Untersberg: Realität oder Fantasie?Auch als Kraftort mit magischen Kräften wird der Berg immer wieder gehandelt. Vor allem das sogenannte „Zeitphänomen“ lässt Interessierte den Berg erkunden. Demnach sollen in einem bestimmten, begrenzten Gebiet des Berges an einigen Tagen im Jahr Zeitlöcher und Zeitsprünge in ausgewählten Höhlen auftreten. So berichten betroffene Menschen immer wieder, sie seien nur für kurze Zeit in einer Höhle gewesen. In Wirklichkeit aber kamen sie erst nach Jahren zurück und wurden gar von den Mitmenschen nicht mehr erkannt.Für den Unternehmer aus Hallein bildet das Zeitphänomen am Untersberg bereits seit über zwanzig Jahren einen Bestandteil seines Lebens. Der ersten Erzählung im Jahr 1984 folgte gut zehn Jahre später der Selbstversuch mittels einer Armbanduhr und Tochter Alexandra. Und tatsächlich konnten zwei Minuten Zeitunterschied festgestellt werden. Seit diesem Moment lässt Wolfgang Stadler dieses außergewöhnliche Erlebnis keine Ruhe mehr. Kontinuierlich recherchiert er in Zeitungen und im Internet und stellt über kurz oder lang eine Verbindung zum Nationalsozialisten, dem ehemaligen Berghof am Obersalzberg, den Kehlstein und die Ettenberger Kirch her. Inwieweit Stadler das Zeitphänomen, die Mythologie, den Zweiten Weltkrieg und die Berchtesgadener Orte zu einer fortlaufenden Geschichte zusammenwachsen lässt, berichtet der Roman auf eine spannende und fesselnde Art und Weise.Fortsetzung in Arbeit„Die Fortsetzung von „Steine der Macht“ ist gerade in Arbeit“ berichtet der Halleiner. Der literarische Schaffensweg weicht bei ihm wohl etwas von der klassischen Vorstellung einer Schriftstellerschreibphase ab: Zwischen Angebot- und Rechnungschreiben kommt plötzlich der Geistesblitz für die weitere Handlung des Romans. Dann heißt es, Bürotüre zu, Arbeitsunterlagen auf die Seite, den Gedanken freien Lauf lassen und den Roman Seite um Seite auf Papier bringen beziehungsweise in den Computer tippen. „Bei dem ersten Band hatte ich manchmal 15 bis 20 Tage überhaupt keine Schreibphase“, erinnert sich der Vater zweier Töchter, und mittlerweile bereits auch Opa der kleinen Amelie, zurück. Und doch entstand in nur knapp zwei Jahren ein über 250 Seiten langer Roman.Wann die Fortsetzung von „Steine der Macht – Das Mysterium vom Untersberg“ kommt, kann Wolfgang Stadler noch nicht sagen. Doch wenn alles klappt, dürfte es nicht allzu lange dauern. „Für mich ist es wie ein roter Faden, der sich durch die historische Geschichte zieht“, so der Untersbergliebhaber. Und dieser rote Faden inmitten von Stahlrohren, Eisenstangen, Rechnungen und Angeboten drängen darauf, bald sein Ende zu finden.Carolin Irlinger

21.07.2009Autorenlesung am 22. August im Turnerbad

Salzburger Turnverein - Vereinsnachrichten

Um rund um das Turnerbad am Wallersee einige neue Impulse zu setzen, wird es die eine oder andere Veranstaltung geben. Eine davon ist eine Autorenlesung am 22. August um 19 Uhr. In Zusammenarbeit und durch tatkräftige Unterstützung durch die Buchhandlung Stierle ist es gelungen, den Autor Stan Wolf für dieses Projekt zu gewinnen. Er stellt seinen neuesten Roman „Steine der Macht – Das Mysterium vom Untersberg“ vor. Im Anschluss an die Lesung wird ein kleines Buffet mit Getränken und Speisen von den Schauplätzen des vorgestellten Romans (Salzburg, Ägypten, Spanien) vorbereitet. Der Reinerlös aus den freiwilligen Spenden kommt komplett der Erhaltung und Renovierung unseres Turnerbads zugute.Weiters hat Turnbruder Heinz Stierle zugesagt, einen Büchertisch aufzustellen und 10 % des Umsatzes ebenfalls für die Turnerbadkassa zu spenden.Der Autor:Stan Wolf wurde 1950 in Passau geboren. Die ersten Lebensjahre verbrachte er auf einem Bauernhof in Deutschland. Seine Schulzeit und Ausbildung zum Stahlbautechniker absolvierte er in Salzburg, am Fuß des Untersbergs, wo er nunmehr seit über dreißig Jahren ein kleines Unternehmen betreibt.Stan Wolf ist verheiratet, hat zwei Töchter und mittlerweile auch schon eine Enkelin. Seine Hobbys sind die Fliegerei und versunkene Kulturen. Seine Vorliebe für die Wüste führte ihn schließlich nach Ägypten, wo er mehrmals im Jahr auf entlegenen Pfaden den Spuren der Pharaonen folgt.Aufgrund der abenteuerlichen Erlebnisse auf seinen Reisen beschloss er, diese in Form eines Romans einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.Inhalt:Ein Zeitphänomen – spurlos verschwundene Menschen. Sind geheimnisvolle schwarze Steine die Ursache? Nachdem der Hobbypilot Wolf einen solchen Stein in der unterirdischen Kammer der Cheopspyramide gefunden hat, wird er immer wieder auf seinen Fahrten durch Ägypten mit seiner Begleiterin Linda mit diesen Steinen konfrontiert. Auch am Untersberg bei Salzburg verschwinden Leute. Wolf und Linda machen auf der Suche nach dem rätselhaften Phänomen eine unglaubliche Entdeckung.Als sie ihre Nachforschungen auch auf den benachbarten Obersalzberg, dem einstigen Refugium der NS Größen, führen, gerät Wolf in höchste Gefahr. Ihre Suche führt sie schließlich mit einer Cessna nach Fuerteventura, wo sie in einem Landhaus aus der Vorkriegszeit, der Villa Winter, unter Einsatz ihres Lebens ein altes Geheimnis lüften.Immer wieder spielen diese schwarzen Steine eine unglaubliche Rolle. Doch da gibt es noch andere, die um die Macht dieser Steine wissen und für deren Besitz alles tun würden ...Dieser spannende, fesselnde Roman beruht überwiegend auf tatsächlichen Begebenheiten. von Georg Grünbart

04.11.2009Das Weltall ist doch eine Scheibe

Salzburger Nachrichten

Steine der Macht

0Das Mysterium vom Untersberg

Kronen Zeitung

Steine der Macht

20.06.2009Mysteriöses Zeitloch in der literarischen Schlosserei

Berchtesgadener Anzeiger

Schnapsbrennen, Sportflugzeugfliegen und das Zeitphänomen am Untersberg, Reisen in die ganze Welt, Goldschmieden und Verarbeiten von Edelsteinen, Horoskope erstellen, versunkene Kulturen ausgraben. „Um alle meine Hobbys richtig ausleben zu können, müsste ich 240 Jahre alt werden“, schmunzelt Wolfgang Stadler. Angefangen hat es im Alter von 14 bis 15 Jahren mit dem Ausgraben von „Münzen“ und „Tongefäßen“ im damaligen Jugoslawien. „Meine Schätze von damals habe ich bis heute aufgehalten, säuberlich gesammelt in Schalen“, demonstriert Stadler anhand einer seiner vielen Vitrinen. So hat seine Leidenschaft für versunkene Kulturen bereits früh Wurzeln geschlagen und ist bis heute tief verankert geblieben. Vor zwei Monaten veröffentlichte Stadler, unter dem Pseudonym Stan Wolf, seinen ersten Roman mit dem Titel „Steine der Macht – Das Mysterium vom Unterberg“.Schlosserei Stadler in Hallein: Schon wieder. Permanent klingelt das Telefon. Draußen hängen dunkle, schwere Regenwolken am Himmel. In den Büroräumen schreiben die fleißigen Angestellten in Windeseile Angebote und Rechnungen. Arbeiter hantieren auf dem Werkstättengelände mit Stahlrohren und Eisenstangen. Mittendrin sitzt Wolfgang Stadler. In dem 59-jährigen Halleiner verbinden sich zwei Kontraste, die nicht widersprüchlicher sein könnten: Beruf: gestandener Stahlbautechniker und Unternehmenschef mit 17 Angestellten. Hobby: einfühlsamer Literat.Persönliches Reisetagebuch im Roman verarbeitetLeidenschaftliches Interesse für das Zeitphänomen rund um den Untersberg, unzählige Reisen quer durch die Welt und das Auffinden von mysteriösen schwarzen Steinen waren für den Halleiner ausschlaggebend, persönliche Erlebnisse gepaart mit fiktiven Begebenheiten in einem eigenen Roman miteinander verschmelzen zu lassen.Egal ob aus der Karibik, aus Indien, Marokko, Ägypten, aus Gibraltar, Sri Lanka, der Dominikanischen Republik oder aus Australien – von seinen Reisen bringt Wolfgang Stadler stets Besonderheiten und kulturelle Schätze des jeweiligen Landes oder der jeweiligen Insel mit. Auf seinen Touren verhält sich der Halleiner jedoch nicht wie der typisch deutsche oder in diesem Fall österreichische Tourist. Anstelle von Touristenattraktionen sucht der 59-jährige lieber Kontakt zu den Einheimischen: So zählt im ägyptischen Safaga ein Fischer sowie in Luxor ein Künstler zu seinen festen Besuchermagneten. Auch das Erkunden von Felswüsten zwischen Nil und Rotem Meer, zwischen Safaga und Quseir oder der „Weißen Wüste“ rund 700 Kilometer vom ägyptischen Luxor entfernt, gehört stets zu seinem Reiseprogramm.Die unzähligen Reisen von Wolfgang Stadler finden ihre Erinnerungen nicht nur in Fotoalben und Reisemitbringseln, sondern nun auch im Buch „Steine der Macht“. Egal ob Ägypten, Griechenland, Marokko oder Fuerteventura, persönliche Reiseziele und dortige Erlebnisse, wie beispielsweise der traditionelle Gazelleneintopf des ägyptischen Fischers, werden in den Roman eingebunden und mit der Geschichte rund um die beiden Hauptdarsteller Wolf und Linda sowie mit dem Zeitphänomen vom Untersberg verwoben. Um den Gebirgsstock Untersberg, welcher das Berchtesgadener und Salzburger Land miteinander verbindet, ranken sich seit jeher Sagen, Legenden und Märchen. Kobolde und Zwerge sollen in den gigantischen Höhlensystemen, die den Untersberg charakterisieren, leben.Zeitphänomen am Untersberg: Realität oder Fantasie?Auch als Kraftort mit magischen Kräften wird der Berg immer wieder gehandelt. Vor allem das sogenannte „Zeitphänomen“ lässt Interessierte den Berg erkunden. Demnach sollen in einem bestimmten, begrenzten Gebiet des Berges an einigen Tagen im Jahr Zeitlöcher und Zeitsprünge in ausgewählten Höhlen auftreten. So berichten betroffene Menschen immer wieder, sie seien nur für kurze Zeit in einer Höhle gewesen. In Wirklichkeit aber kamen sie erst nach Jahren zurück und wurden gar von den Mitmenschen nicht mehr erkannt.Für den Unternehmer aus Hallein bildet das Zeitphänomen am Untersberg bereits seit über zwanzig Jahren einen Bestandteil seines Lebens. Der ersten Erzählung im Jahr 1984 folgte gut zehn Jahre später der Selbstversuch mittels einer Armbanduhr und Tochter Alexandra. Und tatsächlich konnten zwei Minuten Zeitunterschied festgestellt werden. Seit diesem Moment lässt Wolfgang Stadler dieses außergewöhnliche Erlebnis keine Ruhe mehr. Kontinuierlich recherchiert er in Zeitungen und im Internet und stellt über kurz oder lang eine Verbindung zum Nationalsozialisten, dem ehemaligen Berghof am Obersalzberg, den Kehlstein und die Ettenberger Kirch her. Inwieweit Stadler das Zeitphänomen, die Mythologie, den Zweiten Weltkrieg und die Berchtesgadener Orte zu einer fortlaufenden Geschichte zusammenwachsen lässt, berichtet der Roman auf eine spannende und fesselnde Art und Weise.Fortsetzung in Arbeit„Die Fortsetzung von „Steine der Macht“ ist gerade in Arbeit“ berichtet der Halleiner. Der literarische Schaffensweg weicht bei ihm wohl etwas von der klassischen Vorstellung einer Schriftstellerschreibphase ab: Zwischen Angebot- und Rechnungschreiben kommt plötzlich der Geistesblitz für die weitere Handlung des Romans. Dann heißt es, Bürotüre zu, Arbeitsunterlagen auf die Seite, den Gedanken freien Lauf lassen und den Roman Seite um Seite auf Papier bringen beziehungsweise in den Computer tippen. „Bei dem ersten Band hatte ich manchmal 15 bis 20 Tage überhaupt keine Schreibphase“, erinnert sich der Vater zweier Töchter, und mittlerweile bereits auch Opa der kleinen Amelie, zurück. Und doch entstand in nur knapp zwei Jahren ein über 250 Seiten langer Roman.Wann die Fortsetzung von „Steine der Macht – Das Mysterium vom Untersberg“ kommt, kann Wolfgang Stadler noch nicht sagen. Doch wenn alles klappt, dürfte es nicht allzu lange dauern. „Für mich ist es wie ein roter Faden, der sich durch die historische Geschichte zieht“, so der Untersbergliebhaber. Und dieser rote Faden inmitten von Stahlrohren, Eisenstangen, Rechnungen und Angeboten drängen darauf, bald sein Ende zu finden.Carolin Irlinger

21.07.2009Autorenlesung am 22. August im Turnerbad

Salzburger Turnverein - Vereinsnachrichten

Um rund um das Turnerbad am Wallersee einige neue Impulse zu setzen, wird es die eine oder andere Veranstaltung geben. Eine davon ist eine Autorenlesung am 22. August um 19 Uhr. In Zusammenarbeit und durch tatkräftige Unterstützung durch die Buchhandlung Stierle ist es gelungen, den Autor Stan Wolf für dieses Projekt zu gewinnen. Er stellt seinen neuesten Roman „Steine der Macht – Das Mysterium vom Untersberg“ vor. Im Anschluss an die Lesung wird ein kleines Buffet mit Getränken und Speisen von den Schauplätzen des vorgestellten Romans (Salzburg, Ägypten, Spanien) vorbereitet. Der Reinerlös aus den freiwilligen Spenden kommt komplett der Erhaltung und Renovierung unseres Turnerbads zugute.Weiters hat Turnbruder Heinz Stierle zugesagt, einen Büchertisch aufzustellen und 10 % des Umsatzes ebenfalls für die Turnerbadkassa zu spenden.Der Autor:Stan Wolf wurde 1950 in Passau geboren. Die ersten Lebensjahre verbrachte er auf einem Bauernhof in Deutschland. Seine Schulzeit und Ausbildung zum Stahlbautechniker absolvierte er in Salzburg, am Fuß des Untersbergs, wo er nunmehr seit über dreißig Jahren ein kleines Unternehmen betreibt.Stan Wolf ist verheiratet, hat zwei Töchter und mittlerweile auch schon eine Enkelin. Seine Hobbys sind die Fliegerei und versunkene Kulturen. Seine Vorliebe für die Wüste führte ihn schließlich nach Ägypten, wo er mehrmals im Jahr auf entlegenen Pfaden den Spuren der Pharaonen folgt.Aufgrund der abenteuerlichen Erlebnisse auf seinen Reisen beschloss er, diese in Form eines Romans einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.Inhalt:Ein Zeitphänomen – spurlos verschwundene Menschen. Sind geheimnisvolle schwarze Steine die Ursache? Nachdem der Hobbypilot Wolf einen solchen Stein in der unterirdischen Kammer der Cheopspyramide gefunden hat, wird er immer wieder auf seinen Fahrten durch Ägypten mit seiner Begleiterin Linda mit diesen Steinen konfrontiert. Auch am Untersberg bei Salzburg verschwinden Leute. Wolf und Linda machen auf der Suche nach dem rätselhaften Phänomen eine unglaubliche Entdeckung.Als sie ihre Nachforschungen auch auf den benachbarten Obersalzberg, dem einstigen Refugium der NS Größen, führen, gerät Wolf in höchste Gefahr. Ihre Suche führt sie schließlich mit einer Cessna nach Fuerteventura, wo sie in einem Landhaus aus der Vorkriegszeit, der Villa Winter, unter Einsatz ihres Lebens ein altes Geheimnis lüften.Immer wieder spielen diese schwarzen Steine eine unglaubliche Rolle. Doch da gibt es noch andere, die um die Macht dieser Steine wissen und für deren Besitz alles tun würden ...Dieser spannende, fesselnde Roman beruht überwiegend auf tatsächlichen Begebenheiten. von Georg Grünbart

04.11.2009Das Weltall ist doch eine Scheibe

Salzburger Nachrichten

Steine der Macht

0Das Mysterium vom Untersberg

Kronen Zeitung

Steine der Macht

5 Sterne
Herausragende Horizonterweiterung - Sehr Empfehlenswert! - 16.11.2019
Wilhelm

"Steine der Macht" ist eine hervorragende, sehr zu empfehlende Serie. Spannend geschrieben versteht es Stan Wolf, den Leser in so mancher Hinsicht hinter den Vorhang der Illusion schauen zu lassen. Es gibt sehr viele kurzweilige Episoden, die hier und da aufeinander aufbauen. So manches Mal sprengen die Geschichten das Vorstellungsvermögen. Aus heutigen Sicht wird vieles als unmöglich erachtet. Dies ist jedoch nur dem desolaten Schul- und Ausbildungssystem, sowie der Medienmanipulation geschuldet. Wer es schafft, sich davon zu befreien, findet in den Büchern von Stan Wolf eine gigantische Wissenserweiterung. Unsere Zukunft gestaltet sich als dramatisch und sehr spannend. Die vollständige Serie "Steine der Macht" hat das Prädikat: Sehr Empfehlenswert!

5 Sterne
Fesselnd bis zur letzten Seite - 12.08.2016
Susanna Babst-Kovacic

Ich habe gerade gemerkt, dass es auch gute Seiten hat, wenn man mit grippalem Infekt das Bett hüten muss und dann SOLCH ein geniales Buch zur Hand hat! In einem Rutsch habe ich es durchgelesen, von der ersten bis zur letzten Seite hat es mich gepackt und ich habe mir gerade schleunigst den 2. Band bestellt! Ich bin absolut begeistert und kann es kaum erwarten, weiter in diese spannende Welt abzutauchen! Dank dem Autor und das von ganzem Herzen !!!

5 Sterne
Der Berg ruft... - 20.10.2014
Lutz Eikelmann

Im April 2010 erhielt ich Band 1 als Geburtstagsgeschenk und im Juli jenes Jahres unternahm ich meine erste von inzwischen über 13 Forschungs- und Urlaubsreisen zum Untersberg. Der Untersberg war mir mit seinen Legenden und Mythen wie auch mit seinen geschichtlichen und zeitgeschichtlichen Zusammenhängen aus der Literatur schon seit vielen Jahren bekannt, daher war das Lesen des Klappentextes für mich ein klarer "Ruf des Berges", noch bevor ich einen Blick in das Buch selbst geworfen hatte.Neben dem Genuß der herrlichen Landschaft im Salzburger und Berchtesgadener Land und dem Schließen verschiedener Freundschaften im Laufe der Jahre in der dortigen Region erlebte ich viele dort viele ungewöhnliche Dinge, die teilweise auch kaum in Romanform wiederzugeben wären. Doch die Welt ist in Bewegung und die Zeiten ändern sich, Vielleicht ist es eines Tages möglich, diese Dinge zu benennen oder gar ein Sachbuch, welches sich mit den Romanen der Reihe "Steine der Macht" auseinandersetzt, zu schreiben. Bis dahin bleibt zu hoffen, daß der Autor Stan Wolf weiterhin zwischen Orient und Okzident und am Berg unterwegs ist und uns noch viele Fortsetzungen seiner Romanreihe ermöglicht. Manches mag wohl eines Tages von der Wirklichkeit überholt werden - was immerhin den Vorteil hätte, daß sich damit eine Menge gegenwärtig nicht zu beantwortender Fragen (z.B. welche Romaninhalte fiktiv sind und welche der Realität entsprechen!) zweifelsfrei klären würden.Die Welt ist jedoch zweifelsfrei in Bewegung - auf der äußeren, vordergründigen Ebene ebenso wie im Hintergrundgeschehen! - und es ist nur eine Frage der Zeit, daß viele Menschen sie nicht mehr wiedererkennen werden. Es dürften jedoch weniger physische Weltuntergänge als vielmehr der Untergang vieler "Weltbilder" zu erwarten sein. Dabei muß ich an die Worte von Jesus Christus denken: "Siehe, ich mache alles neu!" und an das nach der Zäsur seiner Wiederkunft beschriebene Szenario am Ende der Bibel, wo die Menschheit sich plötzlich mit einem neuen Himmel und einer neuen Erde konfrontiert sieht. Daß der älteste Name von Jesus Christus, ISA (im Arabischen wird er noch heute so genannt, ISA BEN MARYAM = Isa der Sohn Marias), sprachlich auf´s Engste mit der am Untersberg immer wieder in Erscheinung tretenden Göttin Isais verwandt ist, dürfte seinen guten Grund haben... Seien Sie gespannt, was auf uns in den nächsten Jahren zukommt!

4 Sterne
Sehr guter Roman- knapp geschrieben - 18.08.2014
Hevape

Ich kann mich den Rezensionen voll anschließen. Das einzige was ich zu bemängeln hätte, wäre der sehr punktuelle knappe Schreibstil. Deshalb der fehlende Stern.Mir persönlich wäre eine etwas umfassendere Schreibweise lieber. Inhaltlich ist natürlich alles voll passend, nur mir zu knapp beschrieben. Vielleicht lag es auch daran, das ich das Buch im Urlaub gelesen habe und schon nach 3 Tagen durch war. Ich habe jede freie Minute genutzt, das Buch in die Hand zu nehmen und weiter zu lesen. Na zum Glück gibt es mittlerweile noch 4 weitere Bände. Die hole ich mir nach und nach auch noch. Interessantes Thema! Wen es interessiert, es gibt beim alpenparlament.tv auch ein Interview mit Stan Wolf zu seinen Büchern.

5 Sterne
Danke - 20.07.2014
H.M.

Bei diesem Buch merkt man, dass der Autor noch sehr viel zu erzählen hat. Er hält sich nicht mit Ausschmückungen oder Ausschweifungen auf, sondern bringt alles sehr sachlich und punktgenau zu Buche. Ob man es als Roman oder Tatsachenbericht annimmt, bleibt jedem selbst überlassen. Vielen Dank, daß Sie uns daran teilhaben lassen.

3 Sterne
Allgemein - 21.06.2014
michael W

Sehr spannend geschrieben.Aber das Beste daran ist, dass man nicht genau weiß was Wirklichkeit ist.Werde die anderen Teile vermutlich auch kaufen.

5 Sterne
Mehr als Spannend - 01.05.2014
Uwe Lorenz

Ich beschäftige mich jetzt seit über 30 Jahren mit Geheimgesellschaften, Verbotene Archologie, Prä Astronautik, u.s.w.Diese Buch ist sehr spannend erzählt und ich habe es verschlungen. Man erkennt nicht was erfunden und was war ist oder ist sogar alles war.Ich kann nur jeden dieses Buch ans Herz legen. Egal ob man es als Sachbuch liest oder als spannenden Roman es ist ein muß.

5 Sterne
Faszinierender "Roman" - 25.03.2013
Sly

Aufmerksam wurde ich durch ein Interview beim "Alpenparlament" auf dieses Buch. Ich zog dieses Thema dann derart an, dass ich den ersten Band kaufte. Ich wollte wissen. Deshalb habe ich es auch nicht als Roman gelesen. In wenigen Tagen hatte ich es verinnerlicht und mir den nächsten Band bestellt.Spannendes Thema!Spannend, verständlich und professionell geschrieben!Es füllt Lücken, die historisch gesehen bislang bei mir als unlösbare Fragezeichen bestanden.Ich danke dem Autor für sein Werk.

5 Sterne
Unglaublich! - 16.03.2013
Ronna Obry

Das ist ja mal ein interessantes, spannendes Thema! Habe als Kind in der Nähe des Untersberges gewohnt, die Sagen sind mir alle bekannt und ich weiß, dass uns Kindern der Berg immer etwas unheimlich war.Mir ist es übrigens nicht gelungen, die "erfundenen" Passagen zu entdecken. Auch Ägypen ist so realistisch beschrieben. Erinnere mich noch ganz genau an die TV-Übertragung, als man den Roboter in der Cheopspyramide einsetzte. Dass dann überhaupt nichts mehr zu erfahren war, ist einleuchtend erklärt.Freue mich schon auf die nächsten Bücher! Danke Stan Wolf

5 Sterne
spannend, realistisch - 26.09.2012
M.A.

In Anbetracht, dass dies alles wahr sein könnte, ist es ein sehrbemerkenswertes Buch, das zum Nachdenken anregt.

5 Sterne
Spannend - 06.06.2012
Ingeborg Aschenwald

Ich habe den 1. Teil „Steine der Macht“ von meinem Sohn bekommen mit persönlicher Widmung. Mein Sohn meinte: „Mama, du wirst nicht aufhören können.“ Und es war auch so. Ich konnte es fast nicht erwarten, die Teile 2 und 3 zu bekommen. Sie sind auch mit persönlicher Widmung, da finde ich besonders nett.Was soll ich jetzt lesen? Es passt nichts drauf!

5 Sterne
Was ist los am Untersberg - 15.03.2012
Wolfgang Nadegegr

Bei der Lektüre möchte man am liebsten selbst mitforschen und die Geheimnisse nicht nur des Unterbergs ergründen.Habe inzwischen alle drei bis jetzt erschienenen Bände gelesen, und jedes Mal wünschte ich mir, das Buch sollte nicht enden. Danke, Stan Wolf.

5 Sterne
Der Hammer!!!! - 09.03.2012
Joachim Knispel

Für alle diejenigen, die "Wisssen" oder auch nur Vermutungen haben oder hatten, sind diese Bücher ein MUSS! Für alle anderen und auch Novizen auf dem Gebiet der phantastischen Phänomene sind die Bücher von Stan Wolf absolut empfehlenswert. Sie sind spannend geschrieben, übersichtlich in der teilweise doch komplexen Thematik. Bin jetzt in der Mitte des dritten Bandes und kann das erscheinen von Band 4 kaum erwarten. Wer mehr zum Thema lesen möchte, dem empfehle ich "Der Tag an dem die Götter starben und die "Neun Unbekannten" vom leider inzwischen verstorbenen Walter Ernsting. Lieber Stan Wolf, bitte WEITER SO! Und den Mut nicht verlieren!

5 Sterne
Steine der Macht - 07.02.2012
W. Sommerauer

Diese Bücher sind einfach unglaublich spannend und toll geschrieben. Ich habe alle drei Bände in einem Satz verschlungen.Bitte weiter so, ich warte schon sehnsüchtig auf einen neuen Band.

5 Sterne
Steine der Macht - 23.03.2011
Wolfgang Elbel

Ich wurde durch den Katalog eines Buchverlages, von welchem ich schon viele interessante Bücher bezogen habe, auf das Buch „Steine der Macht“ aufmerksam. Nachdem ich gelesen hatte, um welche Themen es darin geht, war mir, da ich mich schon seit meiner Kindheit für alte Kulturen wie die Pharaonen, Reisen in fremde Länder, Rätsel dieser Welt und Science-Fiction interessiere, klar, dass ich das Buch haben muss. Ich habe den ersten Band nun gelesen, man könnte sagen „verschlungen“. Wolfgang Stadler alias Stan Wolf hat es wunderbar verstanden, in dem Roman Historisches, Gegenwart und Fiktion zu verbinden. Da ich viele von den Handlungsorten von eigenen Reisen kenne und mir auch die ägyptische Geschichte und die Rätsel der Pyramiden vertraut sind, selbst eine kleine Sammlung von Kristallen habe, mich als Ingenieur auch ganz gut mit Technik und Optik auskenne, konnte ich während des Lesens alles bildlich vor mir sehen. Die Handlung im Buch ist durchweg voll Spannung, die Orte sind Realität und man fragt sich: Könnte das der Autor nicht wirklich erlebt haben? Okay, die Reisen mit Sicherheit. Viele der in die Handlung einbezogenen Personen sind sicher auch Realität, wie zum Beispiel der Chef der ägyptischen Altertümerverwaltung Dr. Said Hamam. Wer sich auskennt, weiß, wen ich meine. Dem Leser des Buches hält es kaum im Sessel, man möchte förmlich über den Untersberg kriechen und die Zeitphänomene selbst ausprobieren und den Teich nach den Goldbarren aus der NS-Zeit durchsuchen.Ich habe das 2. Buch schon im Regal, es kommt sofort am Feierabend dran. Und der in Aussicht stehende 3.Band steht schon auf meiner Wunschliste.

5 Sterne
Ein "Roman", der kein Fachbuch werden durfte - 10.03.2011
Tom John Silver

Wirklich gut geschrieben! Genau so, daß der Wissende lächeltund der Unwissende den Kopf schüttelt.TG und CN grüßen aus der Schweiz

5 Sterne
Steine der Macht - Das Mysterium vom Untersberg - 31.01.2011
Rafael Schlereth

Interessanter Ansatz und ein mutiger Auftritt des Autors.Auch als Abenteuerroman sehr spannend geschrieben.

5 Sterne
Nicht nur Steine ... - 29.12.2010
Harry Winter

Ein angenehm zu lesendes Buch, bei welchem man beim Autor quasi im Rucksack sitzt und alles hautnah mitzuerleben scheint. Historische Stätten, ferne Länder, interessante Menschen und dazu eine spannende Mischung verschiedenster Themen, die für den einen eher ins Reich der modernen Märchen gehören, für den anderen aber interessante Gedankenanstöße und Verbindungen zu vielen verschiedenen "Theorien" von Alt- bis Neuzeit bietet. Ein gleichbleibend spannender Schreibstil, humorvoll und welterfahren, macht das Buch bis zur letzten Seite zu einem seltenen Hochgenuss! Bitte mehr davon!!!

5 Sterne
Steine der Macht - 06.11.2010
Friederike Hochmayr -Grödig

Sg. Herr Wolf, ich bin begeistert von diesem Buch, konnte nicht aufhören zu lesen, bis ich es fertig hatte, ihr seid mutige Menschen, Sie und Ihre Frau, gratuliere dazu, ich glaube, Sie kennen noch viele Geheimnisse, freu mich schon aufs nächste Buch von Ihnen. Bin auch eine kleine Autorin, schreibe Mundartgedichte, habe zwei Bücher mit Computer geschrieben, ohne Verlag, nur zur Selbstbestätigung. Ja, der Untersberg, der fasziniert mich immer wieder, wohne in Grödig, bin ihm sehr nahe, habe auch eine Grödiger Hymne und Gedichte über den U-Berg geschrieben und habe Achtung vor diesem geheimnisvollen Berg, liebe Grüße Hochmayr Friederike.

5 Sterne
Steine der Macht - 08.09.2010
Peter Rössler

Ein phantastischer Roman!Je tiefer ich in dieses Werk vorgedrungen bin, desto mehr haben sich die Grenzen von Fiktion und Wirklichkeit aufgelöst!Vorerst scheint der Autor nur einem scheinbaren naürlichen Phänomen der Zeit vermischt mit etwas geschichtlichen Hintergründen auf der Spur zu sein.Doch nach und nach gewinnt der Leser den Eindruck, daß es sich eher um einen Tatsachenbericht mit atemberaubenden Erkenntnissen handelt.Und der Untersberg steht dabei Pate für diese spannenden Erzählungen, die dazu anregen, zwischen den Zeilen "noch" größere Zusammenhänge zu erkennen.Ich auf jeden Fall feue mich schon auf das nächste Werk von Wolfgang.

5 Sterne
Abenteuer – Roman oder Wahrheit - 20.08.2010
Thomas

Ein Buch für die heutige Zeit – es ist spannend, humorvoll, ernst und mit einem großen Funken an Abenteuer. Stan Wolf führt den Leser eindrucksvoll in seine Welt des Abenteuers. Er schafft es, den Leser am Beifahrersitz bzw. am Co-Piloten-Sitz mitzunehmen. Ein sensationeller Roman – oder doch ein Bericht, der Licht in unser Leben bringen soll?Nur ein Roman oder doch ein Funken Wahrheit – diese Frage wird man sich am Ende des Buches stellen. Das Buch ist so spannend, dass man sich auch fragt, gibt es einen zweiten Teil? Fragen, die einem bis ans Ende des Buches begleiten: Was steht hinter dem Phänomen des grünen Nebels, wird man sich bis zum Ende des Buches fragen? Was verbindet die Ägypter mit unserer Zeit? Welches Wissen wird einem zuteil, wenn man sich dafür öffnet? Wird die Bevölkerung in einem Land von einem kleinen Teil gesteuert? Was hat der eingeweihte Kreis zur Templerzeit über diese Kräfte gewusst? Was hat der eingeweihte Kreis in den Jahren um 1945 gewusst? Wo ist der Untersberg? …. und wird Linda ihren Goldbarren bekommen? Zusammenfassend empfehle ich das Buch mit 5 Sternchen.PS: Die Fotos auf der Homepage passen fantastisch zu dem Buch – TIPP: erst aber nach dem Buch anschauen – sind diese Fotos Belege oder doch nur eine fantastische Ergänzung für das Buch? … und für jene, die dann unbedingt wissen möchten ,wie es weitergeht, findet ihr eine Leseprobe des nächsten Buches auf der Homepage von Stan Wolf.

5 Sterne
Danke - 15.08.2010
Achim Kimmich

Gute Mischung zwischen Fiktion und Wirklichkeit.Toller Roman, die Geschichte ist schön und herzlich geschrieben, ich warte mit Spannung auf die Fortsetzung. Dem Autor und seinem Werk bedarf es keiner Kritik!

5 Sterne
Unser Zeitbewusstsein ändert sich - 28.06.2010
Ludwig Schoen "schoen-reisen.de"

Zunächst vielen Dank für dieses spannende Buch, bei dem ich selbst entscheiden kann, wo die Wirklichkeit aufhört und der Roman anfängt. Da ich selbst die meisten der Orte durch meine Reisen kenne, konnte ich das meiste sehr gut nachvollziehen. Nicht nur die Mayas, die alten Ägypter und die Griechen hatten einen differenzierteren Umgang mit dem Thema Zeit. Vielleicht hatten auch die Templer und Isais den Zugang. Die Griechen unterschieden Chronos und Kairos, Zeitquantität und -qualität. Damit arbeiten wir in der Astrologie. Aber selbst den Zeitfluss zu verändern, das ist auch für mich als Astrologen eine Herausforderung, die mich anzieht. Hier werden sich sicher in den nächsten Jahren ganz neue Perspektiven eröffnen. Und dazu lädt der Untersberg ein, eigene Eindrücke zu erfahren jenseits technischer Ansätze wie Philadelphia. Wir haben alle Potenziale in uns. Und zu deren Entfaltung ist das Buch ein wertvoller Beitrag zum Aufbau neuer morphogenetischer Felder. Ich freue mich schon auf Teil zwei.

5 Sterne
Zeit ist mehr als Geld - 01.06.2010
Emil Schallmoser

Stan Wolf erzählt unaufgeregt und gelassen von seinen Nachforschungen, die ihn und seine Gefährtin in brisante Abenteuer verstricken und mit rätselhaften Personen konfrontiert. Was die Lektüre so spannend macht, ist die Platzierung historischen Materials - erstklassig recherchiert - in einem Roman, der ohne Zweifel Erlebtes wiedergibt. Hier bekommt "Vergangenes" eine Bedeutung in der "Gegenwart", die dem aufmerksamen Leser die Einsicht nahelegt, dass Zeit nicht einfach nur vergeht.

5 Sterne
Absolut lesenswert! - 18.05.2010
Edmund Kowalski

Der Roman ist flott und spannend geschrieben, sehr gut recherchiert und bietet im Hintergrund ein ganzes Bündel an Infos, für die man normalerweise ein halbes Leben lang im Internet (oder woanders) suchen müsste ...Die originelle und logische Rahmenhandlung gibt immer wieder außergewöhnliche Denkanstöße!Ich freue mich bereits ganz diebisch auf den zweiten Band.

5 Sterne
Zum Nachdenken inspiriert - 11.05.2010

Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt! Es ist sehr spannend und logisch geschrieben.Auch regt es zum Nachdenken und "Nachmachen" an! :o) Gibt es diese Phänomene wirklich? Seit der Autor sein Meisterwerk herausgegeben hat, glaube ich es schon!Ich gratuliere ihm zu diesem Roman! Und bin schon ganz gespannt auf Teil 2!

5 Sterne
Mein Kompliment - 27.04.2010
Lutz Eikelmann

Der Klappentext verspricht nicht zu viel - dieser Roman ist spannend und fesselnd. Stan Wolf zeigt die Vernetzung vieler Entwicklungen auf Erden auf und betrachtet Themen wie Pyramiden, Zeitphänomene im Erdinneren, Deutsches Reich usw. nicht wie viele Autoren isoliert, sondern im Gesamtzusammenhang.Wie weit die Inhalte dieses Buches "überwiegend auf tatsächlichen Begebenheiten" beruhen, bleibt bei der Brisanz des Themas dem Urteil des Lesers überlassen. Doch der unwissende Leser wird aufmerksam aufhorchen und möglicherweise zur Eigenrecherche angestoßen werden; der Wissende wird dagegen hier und da lächelnd nicken.Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen!Möge es viele Leser finden!

5 Sterne
Für Okultisten ein muss! - 23.11.2009
Matthias K.

Der Autor versteht es die verschiedenen Tatsachen miteinander zu verknüpfen. Jeder der sich mit dem Thema einmal auseinandergesetzt hat, kann in Gedanken seinen Spuren folgen.Rundrum ein spannendes Buch, das ich jedem wärmstens empfelen würde der sich für mystische Dinge interessiert.

5 Sterne
Spannend, mysterisch, lesenswert - 31.08.2009
Oliver Bruschke, Möhnesee/NRW/Deutschland

Dieses Buch ist eine wahre Fundgrube für Leute, die sich für Mysterien (also nicht Märchen) interessieren. Bei einem "normalen" Autoren würde ich sagen, er habe sehr gut recherchiert. In diesem speziellen Fall gibt der unter dem Pseudonym arbeitende Autor "Stan Wolf" aber an, einen Großteil der Geschichte selbst erlebt zu haben. Besonders bei den Berichten zu den diversen Reisen nach und durch Ägypten, nach Fuerteventura, Marokko etc. glaubt man ihm das auch und fragt sich höchstens, woher er denn das dafür nötige Geld hat, denn sein Beruf wird im Gegensatz zu dem seiner Frau nirgends erwähnt.Bis zur Hälfte des Buches habe ich ihm das mit dem selbst erlebten auch noch abgenommen. Was dann kommt, erscheint so unwahrscheinlich, dass mir beim besten Willen der Glaube fehlt. Ich möchte dem Leser nicht mit Beispielen vorgreifen, denn letzten Endes möchte und kann ich das Buch ja wirklich empfehlen. Und auch die Geschichten von Jules Vernes schienen vor über hundert Jahren zwar spannend, aber eben utopisch und unmöglich zu sein. Mittlerweile waren die Menschen aber auf dem Mond und in der Tiefsee, vielleicht kommen wir auch noch zum Mittelpunkt der Erde.Das Ende des Buches ist etwas abrupt, macht aber neugierig auf eine Fortsetzung, denn wenn nur ein Teil der Geschichte stimmen sollte, muss es einfach eine geben! Und ich werde sie mir definitiv kaufen!!!

5 Sterne
Auf keinen Fall entgehen lassen...! - 08.06.2009
Susanne Podlipnig

Das spannendste Buch, das ich je gelesen habe. Man kann es einfach nicht mehr aus der Hand legen.

5 Sterne
Das Unvorstellbare sehr realistisch verpackt !! - 06.06.2009
Karl Kreindl aus Puch bei Hallein

Herzlichen Glückwunsch an den Autor zu seinem sehr spannenden Erstlingswerk. Der Roman ist trotz des unrealistischen Themas sehr spannend und realistisch. Man lebt beim Lesen als Leser die Abenteuer selbst mit, noch dazu wenn man einen Teil der Orte selbst genau kennt.Ich erwarte einen zweiten Teil, der hoffentlich auch so spannend wird.

5 Sterne
Spannung bis zum Ende - 07.05.2009

Ein auf Tatsachen beruhender Roman, der historisches mit der Gegenwart verquickt und atemberaubende Abenteuer in spannender Form darbietet.Die Grenzen zwischen Fiktion und Realität sind absolut nicht zu erkennen.

Das könnte ihnen auch gefallen :

Steine der Macht

Marc Maurer

Bruchpilot

Weitere Bücher von diesem Autor

Steine der Macht

Stan Wolf

Steine der Macht – Band 13

Steine der Macht

Stan Wolf

Steine der Macht – Band 12

Buchbewertung:
*Pflichtfelder