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Schulszenen aus Oberbayern

Hilmar Mund

Schulszenen aus Oberbayern

Leseprobe:

K.o. geschlagen

Es gab auch andere sorgfältig geplante Aktionen, wie zum Beispiel im vorletzten Schuljahr die Sache mit dem Zeigestab. Aus Holz, rund und glatt war er und sich zum einen Ende hin ein wenig verjüngend. Zum Anzeigen auf der in der Klasse hängenden Weltkarte sollte er dienen, aber für was alles fanden findige Schüler nicht auch eine andere Verwendung! Wieder einmal bot sich das Potenzial unserer Dreierbänke an. In der vorletzten Bank saß der spätere Studiendirektor und Mitglied der Leitung unserer Schule, der Jonny, und neben ihm der Pschesina. Diesen Namen hatte er am Morgen eines Schultages erhalten. Diesem war am Vorabend ein in Wien spielendes Hörspiel vorangegangen, das fast alle gehört hatten und in dem ein Tscheche mit diesem Namen eine wichtige Rolle gespielt hatte. Es bedurfte keiner langwierigen Abstimmung. Ab diesem Morgen hieß er nur noch Pschesina.
Er jedenfalls und der Jonny eigneten sich den Zeigestab an, setzten sich darauf und ließen den somit unter ihren Hintern unverrückbar arretierten Stab etwa einen halben Meter weit in den Mittelgang, die große Magistrale unseres Klassenraums, hineinragen. Es war eine Unterichtsstunde im Fach Sozialkunde(!), als auf dieser Hauptachse der Lehrer, aus dem Lehrbuch vorlesend, hin- und herzog. So vertieft war er in das Buch, dass er den dünnen Stab nicht sah und mehrfach daran hängen blieb. Auf die Dauer begann ihn dies dann doch ein wenig zu stören, aber um nicht gleich strafend einwirken zu müssen (wir befanden uns ja im Fach Sozialkunde), sprach er nur eine Drohung aus: „Wenn ich den Stab in der nächsten Stunde noch einmal sehe, dann setzt es was.“ Immerhin hatte er uns großzügigerweise sogar noch eine Frist eingeräumt! Angemessen sozial – da konnte man nichts dagegen sagen!
Die nächste Schulstunde in Sozialkunde hätte dem völlig unbeteiligten Max durchaus das Leben kosten können. Er saß nämlich, überhaupt nicht in die ganze Angelegenheit involviert, genau eine Reihe vor den beiden Zeigestab-Attentätern. Zu seinem Unglück, das kommen sollte, saß er wieder einmal am Randplatz – diesmal zum Mittelgang hin. Die beiden Attentäter änderten nun ihre Taktik. Der Sozialkundelehrer hatte doch nur gedroht: „Wenn ich den Stab noch einmal sehe …“ Konsequenterweise ließen sie den Stab also nicht mehr sehen, sondern nur noch hören. Sie legten den runden Stab also quer unter die Bank und rollten ihn mit den Füßen hin und her: rrrr … rrrr … rrrr.
Der Sozialkundlehrer hatte es sich gerade jenseits des anderen Bankblocks auf einem Fensterbrett gemütlich gemacht, als er etwas zu hören glaubte. Schwerhörig, wie er war, legte er eine Hand hinter das der Klasse zugewandte Ohr. Richtig, das musste wieder dieser verdammte Stab sein! Ohne korrekten Bezug zu seiner tags zuvor ausgestoßenen Androhung: „Wenn ich den Stab noch einmal sehe …“ glitt er gewandt vom Fensterbrett herab. Sein Buch ließ er dort liegen, damit es ihn nicht behinderte. Wie ein Sprinter im 200?m-Lauf kurvte er um den fensterseitigen Bankblock und bog in die Zielgerade des Mittelgangs ein. Sachliche Feststellungen waren schon immer die Stärke des späteren Studiendirektors Jonny: „Jetzt kimmt a (kommt er).“
Musste man, auch als völlig Unbeteiligter, da nicht lachen? Max jedenfalls konnte sich eines schallenden Lachens nicht erwehren. Außerdem glaubte er auch, den Bonus des Unbeteilgten zu haben. Welch eine Illusion! Der gereizte Lehrer nämlich hatte ihn jetzt als sein Opfer fokussiert. Zornschnaubend bremste er seinen Sprint vor Max ab, der mit dem guten Gewissen des Unschuldigen nicht ahnen konnte, was ihn erwartete, und ihn nur wohlwollend anlächelte. „Max, steh mal auf!“ Gehorsam, wie er war, tat er dies denn auch.
Das hätte ihn das Leben kosten können, denn nun entpuppte sich der Sozialkundelehrer als ehemaliger Amateurboxer, der jetzt uns Jungspunden endlich einmal zeigen konnte, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehörte. Also drosch er mit seinen Fäusten links und rechts auf den Kopf des artig dastehenden Max ein, bis diesem bald schwarz wurde vor Augen, er nur noch Sternchen flimmern sah und zusammensackte: k. o. – knock out! Es trifft halt immer die Unschuldigen! Wenigstens musste nicht bis neun gezählt werden. Seine sportlich trainierte Kondition ließ den Max bald wieder zur Besinnung kommen. Ein erneuter Einsatz der Leiter als Krankenbahre, wie seinerzeit bei der „Ohnmacht“ von Ulix, erübrigte sich. In bemerkenswerter sportlicher Fairneß verzichtete der Boxer sogar großzügig auf eine weitere Runde. Der Unterricht konnte weitergehen, als sei nichts geschehen. Man war ja schließlich nicht nachtragend. Der Zeigestab jedoch kam nie wieder zu einem spektakulären Einsatz. Schon ein bisschen schade! Eigentlich hatte er nun jeden Verwendungszweck verloren.



Telefonkabel zur Parallelklasse

Neben dem turbulenten Geschehen in unserer B-Klasse führte die parallele A-Klasse ein ruhiges, beschauliches Schattendasein. Sicher wurden deren Lehrer von denen, die sich mit uns Bande herumschlagen mussten, wegen ihres vergleichsweise erholsamen Dienstes beneidet. Vielleicht hat es auch der eine oder andere Lehrer als Strafversetzung gewertet, unserer Klasse ausgeliefert zu werden. Leider gelang es uns nie, in dieser Hinsicht die Empfindungen unserer Lehrer auszukundschaften. Jedenfalls passierte in dieser A-Klasse nur höchst selten etwas, das wert gewesen wäre, in die Annalen der Schule einzugehen. Nur selten kam uns wenigstens gerüchteweise auch aus dieser Klasse ein aufmunternder Vorgang zu Ohren.
Dann aber kam der Tag, an dem diese Klasse genau eine Stunde vor uns beim gleichen Lehrer eine Physikschulaufgabe schrieb. Manche Lehrer waren nämlich durchaus der Zerreißprobe ausgesetzt, sowohl in dieser disziplinierten Klasse als auch bei uns Chaoten zu unterrichten. So oft liegen halt vita contemplativa und vita activa ganz dicht beieinander. Ein technisch offensichtlich hochbegabter Schüler in der A-Klasse schritt zur Tat und verlegte mit einigen Helfern vor Unterrichtsbeginn außerhalb der Außenwand unseres Schulgebäudes ein Telefonkabel. Damit sollte einem Verbindungsmann in unserer Klasse der Text der Schulaufgabe gleich zu deren Beginn mitgeteilt werden. Im Schneeballsystem sollte die Aufgabenstellung dann in unserer Klasse verbreitet werden. Wenn man den Unterricht in dieser Stunde ignorierte, hatte zumindest ein gewisser Teil der Klasse die Chance, sich eine Stunde lang auf die anschließende Schulaufgabe vorzubereiten. Eine glänzende Idee! Was musste hier nicht alles an Organisationsaufwand und technischem Einsatz geleistet werden! Aber ist nicht schon so manche große Idee einem verhängnisvollen Detail zum Opfer gefallen?
Günstig für unseren Plan war es, dass die beiden Klassen im gleichen Geschoss lagen, vielleicht zwanzig Meter voneinander entfernt. So konnte die Übertragung auf gleicher Ebene horizontal erfolgen. Das verhängnisvolle Detail bestand jedoch darin, dass das Kabel vor der Fassade des Schulgebäudes nicht straff gespannt werden konnte und somit in einer Parabel durchhing. Wäre nun vor deren Tiefpunkt irgendeine andere Klasse gelegen, wäre vielleicht alles gut gegangen. Das ausgesprochene Pech jedoch war, dass ausgerechnet hinter dem Tiefpunkt der Parabel das Direktorat lag und dass der Oberstudiendirektor offensichtlich gerade beim Fenster hinausschaute, vielleicht nur um zu sehen, wie das Wetter werden würde. So muss er sich wohl gefragt haben, woher plötzlich dieses Kabel kam. Von einem bösen Verdacht erfüllt, setzte er den Hausmeister zur Erkundung des Kabelverlaufes und dessen Zweck in Gang.
Dass das ganze geniale Vorhaben somit noch vor Beginn der Schulaufgabe aufgeflogen war, sahen wir als wirklich tragisch an. Der führende Kopf jedoch des ganzen Plans in unserer Parallelklasse, der hochintelligente Klaus, hat nach dem Abitur Physik studiert und brachte es bis zur Tätigkeit an der Europäischen Südsternwarte in Chile. Talente zeichnen sich eben schon in den Jugendjahren ab.
Auch wenn seine Telefonverbindung mit unserer Klasse so kläglich gescheitert war, fand er doch ab dem nächsten Schuljahr zusammen mit seinem Freund Adrian eine Bleibe bei uns. Den Adrian und eine attraktive Schülerin in unserer Klasse hatte nämlich Amors Pfeil getroffen. Der Direktor, der so gnadenlos die Telefonverbindung mit uns gekappt hatte, war in diesem Fall großzügiger. Der Adrian durfte die Klasse wechseln und sogar seinen Freund Klaus mitnehmen. Im Hintergrund dieser schulischen Großzügigkeit hatte wohl der im außerschulischen Leben der Stadt einflussreiche Herr Papa der Schülerin die Hand im Spiel. Den Klaus hat es vielleicht auch deshalb zu uns gezogen, weil wir offensichtlich ein weiteres Betätigungsfeld boten als seine bisherige A-Klasse. Wir jedenfalls hatten gegen seine Versetzung in unsere Eliteklasse nichts einzuwenden. Hatte er doch mit der Verlegung des Telefonkabels eine angemessene Eignungsprüfung abgelegt.



Gefesselt und geknebelt

Anders dagegen sah es mit dem soeben in unsere Klasse „konvertierten“ Schüler Adrian aus. Dieser musste nämlich im Gegensatz zu seinem Freund Klaus die Berechtigung dafür erst noch nachweisen. So kam es bald danach zu einer bemerkenswerten Großaktion in einer Deutschstunde. Adrian hatte sich vor der Stunde freiwillig bereit erklärt, sich durch Umwickeln mit einem langen Strick fesseln und zusätzlich knebeln zu lassen. Neben der Klassentüre war zur Stirnwand der Klasse hin ein Platz von vielleicht zwei Metern, vor dem schräg die Tafel stand. In diesen dreieckigen Winkel ließ sich der bewegungslos wie eine Mumie gefesselte Adrian mit seinem vollen Einverständnis hinlegen. Das sollte praktisch sein Einstand bei uns werden. Der Deutschlehrer, ein freundlicher älterer Herr, betrat die Klasse, schritt, ohne den Gefesselten zu sehen, an der Tafel vorbei und setzte sich ohne weitere Vorkommnisse (kaputter Stuhl oder Ähnliches) und somit schon fürs Erste einmal aufatmend an den Lehrertisch.
Sicher war er froh, dieses Ziel ohne Beeinträchtigung erreicht zu haben. Jedenfalls nahm er den leicht hinter ihm und seitlich von ihm liegenden Adrian nicht wahr. Uns faszinierte nun wesentlich mehr als das durchzunehmende Hildebrandlied der Gedanke, wie lange diese Angelegenheit noch gut gehen würde. Dem Adrian nämlich machte allmählich sein zur Bewegungslosigkeit verurteilter Zustand zu schaffen. Vielleicht bekam er Durchblutungsstörungen. Er begann zu stöhnen und sich, soweit sein Zustand es erlaubte, etwas hin und her zu wälzen.
Dadurch wurde der Lehrer endlich dann doch noch auf ihn aufmerksam, sah seitlich zu ihm hinüber und sprang voller Entsetzen auf: „Bleiben Sie liegen! Bleiben Sie liegen!“ Wir bekamen den Eindruck, dass er gar nicht erfasst hatte, dass es sich nur um einen unserer Mitschüler handelte. Er schien anzunehmen, dass wir einen Passanten auf dem Gehweg vor dem Schulgebäude überfallen und verschleppt hätten. Zuzutrauen wäre uns dies durchaus gewesen. Der katastrophale Ruf unserer Klasse bot Raum für unbegrenzte Spekulationen und ließ jede noch so große Schandtat denkbar erscheinen. Was tat der Lehrer? Fluchtartig stürmte er, ohne Adrian eines weiteren Blicks zu würdigen, aus dem Klassenraum auf den Gang und wurde zunächst nicht mehr gesehen.
Nun war Eile geboten! Flinke Hände befreiten Adrian von seiner Fesselung. Den Knebel konnte er sich selbst aus dem Mund nehmen. Etwas mitgenommen ließ er sich auf seinem Platz nieder. Gerade noch rechtzeitig, denn der Lehrer erschien wieder mit dem ob seiner Leibesfülle schwer schnaufenden Schulleiter im Gefolge. Unsere Klasse lag ja ein Stockwerk über dem Direktorat. Schon unter der Türe wies der Lehrer auf Adrians vorherigen Liegeplatz: „Da liegt er.“
Aber da lag niemand mehr! Der Platz des eben noch Gefesselten war plötzlich leer! Den Direktor ärgerte es offensichtlich, dass er sich in solchem Tempo zu uns heraufgequält hatte. So reagierte er seinen Frust rücksichtslos vor der ganzen Klasse an dem völlig irritierten Lehrer ab: „Wenn Sie wieder einmal Halluzinationen haben, dann lassen Sie mich gefälligst aus dem Spiel!“ Dann zog er wieder ab und ließ einen Lehrer zurück, der die Welt nicht mehr verstand, und eine Klasse, die wieder einmal ein großes Abenteuer bestanden hatte. Gegen den Einstand Adrians in unsere Klasse waren jedenfalls keine Bedenken mehr aufrechtzuerhalten.



Für 1,80 DM nach Brindisi

Dies ist keine Geschichte, bei der es um den Einfallsreichtum unserer Mitschüler geht. Die Hauptrolle spielt hier lediglich der provinzielle Horizont eines Bahnbediensteten. Aber weil drei unserer Protagonisten dabei eine Rolle spielen, soll sie den Lesern nicht vorenthalten werden. Der Jonny, der Pschesina und der Ulix, sie waren ja nicht bloß phantasievolle Übeltäter in unserer Klasse. Nein! Auch sie waren letzlich in der Tiefe ihrer Seele berührt worden, von dem, was unser Gymnasium zu vermitteln versuchte und von dem wir letzten Endes, auch wenn uns kein Lehrer das zugetraut hätte, doch so reich profitieren sollten. Und zwar ein Leben lang!
Die drei jedenfalls waren die Ersten, die es mit dem ganzen Herzen in das Land zog, das uns doch nicht erfolglos als Quelle abendländischer Kultur vertraut gemacht worden war: Hellas! In den letzten Ferien unserer Schulzeit, unmittelbar vor der Abiturklasse, wollten die drei das Land der Sehnsucht mit der Seele suchen und endlich mit eigenen Augen sehen. Mit dem einzigen Fortbewegungsmittel, das für uns Schüler überhaupt erschwinglich war: dem Fahrrad. Puh, solch eine Strecke nur mit dem Fahrrad! Das war mindetens Tour-de-France-verdächtig! Aber so tollkühn waren die drei denn doch nicht. Sie wollten erst einmal die lange Anreise durch Italien mit der Bahn bewältigen. Sehr vernünftig und wohlüberlegt!

Also gingen sie zum Bahnhof unserer Heimatstadt und verlangten vom Schalterbeamten höflich drei Fahrkarten nach Brindisi. Die älteren unter den Lesern werden sie noch kennen: Die damaligen kleinen Fahrkärtchen, halb so groß wie die Oberfläche einer Zündholzschachtel und aus kleinen Stapeln sofort durch Anklicken abrufbar. Also dreimal nach Brindisi bitte! Die drei staunten nur noch. Was tat der Schalterbeamte? Er ging zum Automaten mit diesen Stapeln, drückte dreimal bei einem Stapel und kam zurück, um den Fahrpreis zu benennen: Macht je 1,80! (DM waren das damals). Wie schlug unseren verblüfften Hellasfreunden das Herz vor Freude!
Gleich danach jedoch brach die Realität über die drei herein: „Prien am Chiemsee“ stand auf den kleinen Fahrkarten! Na ja, also doch ein immerhin realistischer Preis! Der Schalterbeamte hatte halt etliche Jahre vor dem Aufblühen des heutigen Tourismus noch nie über den oberbayerischen Horizont hinaus denken müssen. Vielleicht hatte er den Namen Brindisi zum ersten Mal gehört. Die Vokale stimmten immerhin weitgehend überein!



Den Nagel auf den Kopf getroffen

Da war noch die Geschichte mit dem Zisch! Es gab zwei Lehrer gleichen Namens, und um sie unterscheiden zu können, waren fast offiziel von uns zunächst ihre Namen durch den Zusatz eins und zwei ergänzt worden. Aber weil die Formulierung von Ersatznamen an dieser Schule nun mal große Mode war, bürgerte sich bald für das etwas komplizierte „R. eins“ der Name „Wischberl“ und für „R. zwei“ der ebenfalls wesentlich griffigere Name „Zisch“ ein. Wiederum war der Anlass für diese nun verbindliche Benennung anonym geblieben. Was den Zisch in unserer Klasse einmal so auf die Palme gebracht haben mochte, weiß heute auch keiner mehr. Nur seine Reaktion blieb uns in Erinnerung. Zwischen zusammengekniffenen Lippen zischte er hervor: „Euch würde ich empfehlen, einen Spruch aus Dantes Göttlicher Komödie über eure Klassentüre zu schreiben.“ Lernbegierig, wie wir nun einmal waren, ertönte von mehreren Seiten her die Frage: „Warum, wie heißt denn der?“ Die Antwort des Zisch traf uns schwer:

Die ihr hier eintretet, lasst alle Hoffnung fahren!

Diese Worte, die Dante über den Eingang zur Hölle geschrieben sah, galten keinesfalls uns Schülern. Sie sollten nur ausdrücken, was die Lehrer über ihre Tätigkeit in unserer Klasse empfinden mussten.

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 96
ISBN: 978-3-95840-748-0
Erscheinungsdatum: 08.10.2018
Durchschnittliche Kundenbewertung: 5
EUR 19,90
EUR 11,99

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