Repatrianten

Repatrianten

Bogdan Wolminski


EUR 23,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 260
ISBN: 978-3-95840-737-4
Erscheinungsdatum: 11.09.2018
Liebe, Krieg und ein Versprechen.Ein mitreißender Roman über junge Liebe, die durch Grausamkeiten des Krieges auf die Probe gestellt wird. Kaum bekannte, authentische Ereignisse des II. Weltkrieges, anrührend und beklemmend bis an die Schmerzgrenze.
Kapitel XI




Mit der deutschen Invasion gegen die Sowjetunion verschlechterte sich die Lage der Häftlinge im Uchta-Petschora-Lager wesentlich. Sie arbeiteten länger, mussten größere Vorgaben erfüllen und bekamen noch weniger zu essen. Es hieß: alles für die Front, alles für Soldaten. Jozef musste wieder beim Fällen der Bäume arbeiten und nur einen Tag pro Woche in der parikmacherskaja. NKWD-Offiziere sprachen dort mit Angst und mit einer Prise Anerkennung über die schnell fortschreitende deutsche Offensive, über den Blitzkrieg. Sie bekamen auch neue Vorgaben aus Moskau. Die Macht brauchte immer mehr Holz für den Bau der neuen Eisenbahnlinien. Wegen des Krieges mussten neue Bahnverbindungen geschaffen werden. Ständig kamen neue Gefangenen-Transporte aus Weißrussland, der Ukraine, Litauen und Lettland sowie welche mit den gewöhnlichen Verbrechern aus Russland. So sorgte die Macht für den Ersatz der Kranken und Verstorbenen.

Anfang August änderte sich plötzlich die Stimmung im Lager. Die Wärter und Brigadisten wurden im Umgang mit polnischen Häftlingen freundlicher - wie ausgewechselt. Sie zeigten besseres Verständnis für die Schwächeren und Kranken und zwangen sie nicht mehr so rigoros zur Arbeit. Auch das Essen hatte sich verbessert. Sie sprachen nicht mehr verachtend von den „polnischen Herrschaften“, von den Ausbeutern, von der Bourgeoisie. Sie begannen, von dem gemeinsamen Feind der Russen und Polen zu sprechen - von den deutschen Faschisten.
Eines Tages fand Jozef in der Toilette der parikmacherskaja ein Stück der Zeitung „Prawda“, die NKWD-Offiziere zu wohl bekanntem Zweck benutzt haben. Er sah eine Fotografie eines polnischen Generals und - wie er vermutete - eines sowjetischen Regierungsbeamten beim Unterschreiben eines Dokuments. Mit Razuwajews Hilfe erfuhr er von einer Vereinbarung zwischen der polnischen Exilregierung in London und den Sowjets, dem Pakt Sikorski-Majski - über die Befreiung der polnischen und jüdischen Gefangenen.
„Jetzt seid ihr keine Feinde mehr, sondern Verbündete“, bemerkte Razuwajew erfreut. „Es besteht wenigstens die Hoffnung, dass dein Exil zu Ende geht.“
Die Nachricht über die Freilassung verbreitete sich blitzartig im Lager. Die verzweifelten Menschen bekamen einen Hoffnungsschimmer, dass ihr Martyrium zu Ende ging und dass sie es vielleicht doch schaffen, nach Hause zurückzukommen. Bald berief der Kommandant des Lagers eine Versammlung der Gefangenen ein. Er begrüßte die Häftlinge auf eine ungewöhnlich freundliche und milde Art. Er sagte, dass Genosse Stalin im Grunde genommen viel Sympathie für das polnische Volk hatte. Vor allem aber bewunderte Genosse Stalin die Tapferkeit und den Kampfgeist der polnischen Soldaten. Er reichte den Polen seine brüderliche Hand zur Versöhnung. Tapfere polnische Soldaten sollten die Chance bekommen, an der Seite der heldenhaften und unbesiegbaren Roten Armee gegen die faschistischen zachwatcziki (Okkupanten) für einen gemeinsamen Sieg über die Deutschen zu kämpfen.
„Hoch lebe die Freundschaft und Waffenbrüderlichkeit der sowjetischen und polnischen Soldaten!“, rief er schließlich. „Ewiger Ruhm dem großen Genossen Stalin! Hurraaaa!“
Hurraaaa!, hurraaaa!, hurraaaa!, erwiderten die versammelten Russen und NKWD-Soldaten.
Ende August kam eine Kommission ins Lager. Sie sollte alle dobrowoljcy (Freiwilligen) registrieren, die in die sich in der Sowjetunion organisierende polnische Armee kommen wollten. Alle Polen und Juden haben sich registrieren lassen. Die Weißrussen und die Ukrainer sahen auch die Möglichkeit, auf diesem Wege das Lager zu verlassen, und hatten sich als Polen oder als Polnischstämmige zu erkennen gegeben. Alle wollten so schnell wie möglich noch vor dem Winter aus dem Lager weg. Die „Einberufenen“ sollten die Fahrkarten für die Eisenbahn und eine Ration Brot für etwa zehn Tage bekommen.

Für Jozef konnte es nicht schnell genug gehen. Er wusste nichts über das Schicksal seines Bruders und Vaters. Wo waren sie? Lebten sie noch? Waren sie gesund? Er sah immer wieder das Bild seiner Mutter, vor der Haustür stehend, verzweifelt, mit Tränen in den Augen, von den sowjetischen Soldaten festgehalten und sehend, wie ihr das Teuerste im Leben weggenommen wurde. Wie kam sie ganz alleine zu Hause zurecht? An Helena dachte er jeden Tag. War sie noch am Leben? War ihr nichts passiert? Wartete sie noch auf ihn? Er vertraute Jan, in seine Lebenserfahrung und Klugheit. Der alte Fuchs schaffte es mit Sicherheit, seine Familie vor Hunger und den Gefahren des Krieges zu schützen. Davon war er überzeugt.

Vor der Abreise nach Buzuluk am Fluss Samara, wo sich die polnische Armee zu formieren begann, verabschiedete Jozef noch Razuwajew. Er bedauerte, dass dieser, einer der wenigen anständigen Russen, noch weiter in dieser sibirischen Hölle bleiben musste.
„Wot brat (Nun, mein Bruder), für dich ist diese katorga zu Ende und für mich? Gott allein weiß es“, seufzte Razuwajew. Ich wünsche dir, dass du das Glück findest, das du verdienst.
„Wären alle Russen so wie du, hätten wir keinen Krieg und keine katorga“, bemerkte Jozef. „Lebe wohl, Brat.“ Die Männer fielen sich in die Arme.

Am 4. September 1941 verließ eine Gruppe der ehemaligen katorzniki das Uchta-Peczora-Lager. Ausgehungert, zerlumpt, von Krankheiten gezeichnet - wie eine Bettlergruppe -, gingen sie langsam, aber mit leuchtenden Augen. Mit der Freude, die sibirische Hölle zu verlassen, und mit der Hoffnung, ihre Familien und ihre Heimat wiederzusehen. Jozef warf noch ein letztes Mal einen Blick auf die Baracken, auf die allgegenwärtigen Porträts Lenins und Stalins, auf die roten Banner und Transparente mit propagandistischen Parolen.
„Möge Gott bewirken, dass ich nie mehr in meinem Leben diese Dinge anschauen muss“, dachte er.

Die Züge, die vom Norden in den Süden der Sowjetunion fuhren, waren mit den ehemaligen katorzniki-Männern, Frauen und Kindern überfüllt. Es waren zwar nicht mehr Waggons für Viehtransporte, sondern einfache, hölzerne Abteile, wo sich die Menschen dicht aneinanderdrängten. Überfüllt und mit stickiger Luft und überall präsenten Läusen unterschieden sie sich aber nicht wesentlich von denen. Die Korridore waren ebenfalls überfüllt, sodass es schwer war, sich auf die Toiletten durchzudrängen. Es stapelten sich auch Bündel mit Kleidung und Lebensmitteln.

Nach einigen Tagen der Reise und einigem Umsteigen fand sich Jozef in einem Abteil zusammen mit einem Mann, der mit seinem 13-jährigen Jungen reiste. Es war ein sehr schöner Junge mit blondem, lockigem Haar, blauen Augen und schönen, regulären Gesichtszügen. Der Mann war ein Ukrainer und wie die meisten von denen sprach er etwas Polnisch.
„Euer Sohn ist ein sehr schöner Junge“, bemerkte Jozef.
„So kann man sich einen Engel im Himmel vorstellen - wie auf der Wandmalerei in der Kirche. Sie müssen sehr glücklich und stolz sein, so einen Sohn zu haben, nicht war?“
„Ja, in der Tat, er ist ein sehr schöner Junge - mein Jüngster“, antwortete der Mann mit einer merkwürdig klingenden Stimme.
„Ich hatte noch drei Söhne, nicht so hübsch wie der hier, aber alle recht gelungen. Alle waren sehr fleißig und wir lebten gut und glücklich in unserer Ukraine. Meine Frau, eine gute und fleißige Frau, schenkte mir vier Söhne. Was willst du mehr als Mann.“ Er senkte den Blick und lächelte einen kurzen Moment zu seinen Gedanken. Dann klang seine Stimme härter.
„Im Jahre 1931 kamen Kommissare und das NKWD zu uns ins Dorf. Wir mussten eine Kolchose gründen, denn „batiuszka“ (Väterchen) Stalin sagte, dass die Kolchosen uns Glück bringen würden. Sie nahmen uns alles, alles für die Kolchose. Getreide für die Aussaat, Kartoffeln, Kühe, Pferde, alles, was sich bewegte. Nichts haben sie uns gelassen. Wir begannen zu hungern. Im Sommer war es noch nicht ganz so schlimm. Wir gingen in den Wald, sammelten Pilze und Beeren, auf den Wiesen sammelten wir Sauerampfer und meine Frau machte eine Suppe daraus. Als der Winter kam, hungerten alle. Die Menschen rissen Rinde von den Bäumen und kochten sie. Wir kochten zuerst Leder von meinen Stiefeln, dann meinen ledernen Gurt. Wir haben den ganzen Garten durchgegraben, alle Wurzel rausgerissen und gegessen. Nichts ist geblieben. Nicht mal eine Feldmaus, eine Kröte, eine Ratte - alles haben wir gegessen. Ich wollte in die Stadt fahren, um Arbeit zu suchen. Vergebens. Auf dem Bahnhof standen NKWD-Soldaten und verhinderten jede Ausreise. In der Nähe des Bahnhofs lagen menschliche Leichen herum. Die wild gewordenen Hunde schleppten deren Überreste mit sich. Unter dem „Holodomor“ (menschengemachte Hungersnot in der Ukraine 1932-1933) hatten alle zu leiden. Selbst Pferdemist haben wir gegessen, gefroren ließ es sich irgendwie runterschlucken. Zuerst starb meine Frau.“ Seine Stimme wurde leiser wie bei der Beichte, er schluckte mehrmals.
„Die NKWD-Funktionäre durchsuchten Häuser nach den Leichen. Für jede Leiche bekamen sie 200 Gramm Brot. Die besonders Eifrigen warteten nicht immer, bis der Tod eintrat. Noch halb Lebende schleppten sie mit und brachten sie unter die Erde. Manchmal konnte man beobachten, wie sich die dünne Erdschicht noch bewegte. Ich musste die Leiche meiner Frau gut verstecken. Sie war so abgemagert, dass nur wenig Fleisch an den Knochen zu finden war. Das Knochenmark haben wir auch verspeist. Es hat uns nicht für sehr lange gereicht. Später habe ich einen Sohn nach dem anderen getötet, um die übrigen am Leben zu halten. Und so sind wir am Leben geblieben - mein Jüngster und ich. Erzählen Sie mir also nichts von Stolz und Glück. Sagen Sie lieber gar nichts …“
Der Mann bedeckte sein Gesicht mit den Händen und drehte sich von Jozef ab. Sein Körper erschütterte beim Schluchzen immer wieder.
Der hübsche Junge saß am Fenster und mit einem Hauch von Lächeln beobachtete er die vorbeiziehenden Bäume und Felder.










Kapitel XII




Über einen Monat dauerte diese merkwürdige Reise. Manchmal warteten die Reisenden einige Tage auf den Bahnhöfen, bis der richtige Zug kam. Manchmal standen die Züge und warteten auf Erlaubnis, weiterzureisen. Auf den Bahnhöfen trafen sie Mengen von Menschen, die auf den weiteren Transport warteten. Unter ihnen Frauen und Kinder, alles ehemalige Häftlinge oder Umsiedler. Niemand wollte sich die Gelegenheit entgehen lassen, dieses sowjetische „Paradies“ zu verlassen. Viele der Reisenden erkrankten an „rotem Durchfall“ (Ruhr) und allgegenwärtige Läuse befielen alle. Auf den Bahnhöfen konnte man eine merkwürdige Beobachtung machen. Die Passagiere stiegen aus, zogen sich bis auf die Unterwäsche aus, legten die Kleidung auf die Schienen und klopften mit Holzlatten auf die Hemden, Hosen und Jacken. Die so behandelten Kleidungsstücke verfärbten sich rot von den zerschlagenen Parasiten, wurden schwer, klebrig und stinkend. Das Klopfen war so laut und charakteristisch, dass die Bewohner der umliegenden Dörfer aus der Ferne erkannten, dass ein Zug mit den ehemaligen polnischen Häftlingen angekommen war.

In der Ortschaft Tockoje bildete sich gerade ein „Ersatz-Zentrum der Armee“ unter Kommando von Oberst Rakowski. Langsam, aber ständig kamen auch Transporte mit den Uniformen und den Waffen für die zukünftigen Soldaten. Es kamen wesentlich mehr Freiwillige, als man erwartet hatte. Abgemagert, zerlumpt, krank und erschöpft durch die lange Reise, sammelten sie sich auch in den umliegenden Ortschaften Buzuluk und Taiszczewo.
Herzzerreißend war der Blick auf die verwahrlosten und abgemagerten polnischen und jüdischen, oft verwaisten Kinder. Alle lebten in den nicht beheizten Zelten, aber niemand klagte. Selbst kleine Essensportionen nahmen sie dankend an. Alle glaubten an „unseren General“ Wladyslaw Anders. Alle vertrauten ihm grenzenlos. Alle glaubten, dass er sie aus der sowjetischen Hölle herausholen würde. Es hatte sich rumgesprochen, dass er schon 1920 gegen die Bolschewiki kämpfte und ein enger Vertrauter von Marschall Pilsudski war.
„Er ist einer von uns, kommt aus unserer Gegend. Er kommandierte die ‚Nowogrodzka’-Kavallerie-Brigade in Baranowicze“, erzählten seine ehemaligen Soldaten mit Begeisterung.

General Anders war mit seiner Brigade nach dem Kriegsausbruch der polnischen Hauptstadt Warszawa zu Hilfe geeilt. Nach der Invasion der Sowjets befand es sich mit seiner Kavallerie zwischen den Deutschen und den Sowjets. Schwer verletzt in den Oberschenkeln und im Kreuz, war er in Gefangenschaft geraten und in Lwów (heute Lwiw, dt. Lemberg, Ukraine) in einem Krankenhaus behandelt worden. Hin und wieder besuchten ihn NKWD-Offiziere und köderten ihn mit lukrativen Vorschlägen. Vielleicht möchte er in die sowjetische Armee zum komandir (Kommandant) oder zum Regierungschef im neuen polnischen (kommunistischen) Staat werden? Er lehnte das alles ab. Danach brachten ihn enkawudisten zusammen mit seinem Krankenbett in eine Einzelzelle, in der nur ein Eimer stand und ein kleines Loch als Fenster taugte. Dort bekam er alle zwei bis drei Tage eine dünne Suppe und eine noch dünnere Decke. Zwei Monate verbrachte er dort ganz alleine, nicht mal waschen konnte er sich. Nur einen Kirchturm konnte er durch das kleine Fenster, auf dem es sich jeden Tag gegen Mittag Dohlen bequem machten, sehen. Nach zwei Monaten dieser Einsamkeit wurde er in einer isolierten Zelle eines Gefangenen-Waggons nach Moskau gebracht.
Die Sowjets hatten ihn auf Lubianka gefangen gehalten. Zuerst dachten sie, sie hätten ihn schon weichgeklopft. Dann wieder stundenlange Verhöre ohne gewünschte Resultate. Danach wieder vier Monate in einer Einzelzelle. Tagsüber sitzend auf einem an die Wand geschraubten Hocker, einem starken Scheinwerfer gegenüber, nachts auf einer Pritsche. Nach vier Monaten wieder in eine normale Zelle.
Dann kam die Invasion von Nazi-Deutschland auf die Sowjetunion. Nach einigen Wochen kamen einige Wächter zu ihm. Sobiratsia z wieszczami (mitkommen mit den Klamotten). Kein Schleppen mehr, keine Schubse, keine Beschimpfungen. Ein luxuriöses Zimmer, ein äußerst bequemer Sessel, Zigaretten, Tee? Kaffee? „Sie sind von der polnischen Regierung in London zum Oberkommandierenden der polnischen Armee ernannt worden“, sagten zwei NKWD-Offiziere.
„Wer sind Sie?“, fragte Anders. „Mein Name ist Beria.“ „Und ich bin Mierkulow“, antworten beide. Beide waren berüchtigte Oberhenker der Sowjets. Am Ende bekam er von Josef Stalin als Geschenk noch ein graubraunes Pferd, ein gebrauchtes Auto und einen echten, lebenden jüdischen Geiger.

Die Soldaten wussten das alles. „Ein harter Kerl, was hat er alles erleiden müssen. Jetzt spricht er selbst mit dem General Sikorski und mit Stalin“, erzählten die anderen.
„Anders weiß, dass dieses für die Exil-Polen und die polnischen Juden nur eine einzige Möglichkeit ist, diese sowjetische Hölle zu verlassen. Er versteht das. Er selbst hat hier gelitten und das alles selbst erlebt“, hofften alle.
Es war sehr schwer, alle Exilanten unterzubringen. Jozef wurde den Soldaten zugeteilt. Inzwischen wurde das „Ersatz-Zentrum“ in „Organisationszentrum der Armee“ umbenannt.
5 Sterne
Ergreifend! - 14.12.2018
Harald de Boer

Handelt es sich um eine Rückkehr ins Vaterland Polen oder eher um eine erzwungene Umsiedlung und Vertreibung? Welche Schicksale die Repatrianten erleiden, macht der Autor in authentischer Weise deutlich. Geschehnissen im Verlauf der jüngeren Geschichte Polens mit Grausamkeiten bei Verhören, Verbannungen in Arbeitslager und politisch motivierten Morden wird durch ein eher sachliches Berichten die äußerste Härte für den Leser genommen. Eingebunden in das Weltgeschehen ist das Leben und die Liebe von Jozef und Helena. Was gibt ihnen die Kraft, unmenschliches Leid und jahrelange Trennung zu überstehen? Es sind Glaube, Hoffnung und Liebe, die ihnen trotz aller Wirrnisse des Lebens ihre Zuversicht für eine gemeinsame Zukunft erhalten.- Das Buch ergreift den Leser und geht unter die Haut.

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