Quadriga-Liebe

Quadriga-Liebe

Jove Viller


EUR 20,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 430
ISBN: 978-3-99131-123-2
Erscheinungsdatum: 01.12.2021
Eine Liebesgeschichte vier junger Leute, die sich auf unterschiedlichen Wegen kennen und lieben lernen. Nach einer Geburtstagsparty einer Freundin werden ihre Beziehungen auf eine harte Probe gestellt. Wird die Quadriga bestehen bleiben?
Die Protagonisten in diesem Roman in der Reihenfolge ihres Erscheinens sind:

Leo 29, Software-Entwickler, lebt in München noch bei seinen Eltern und fährt gern Motorrad
Lydia 28, Mediendesignerin, stammt aus Dresden, wohnt seit 5 Jahren in einer WG in München
Tina 27, Assistentin des Geschäftsführers in einem Beratungsunternehmen, lebt im Hamburger Stadtteil Eppendorf
Sven 32, selbständiger Foto- und Videograf, wohnt in Hamburg-Sternschanze und ist beruflich viel unterwegs
Marie 29, Lehrerin in Münster, hat einen kleinen Sohn, lebt aber mit dem Vater der Tochter nicht zusammen



PROLOG

„Was kann ich Ihnen beiden anbieten?“ fragte die Stewardess.
Er: „Für mich einen Tomatensaft bitte.“
Sie: „Ich hätt gern einen Kaffee mit Milch.“
„Bitte sehr.“
Sie: „Hat die uns jetzt für ein Paar gehalten?“
Er: „Das kam mir auch so vor. Aber wär das so schlimm?“
Sie: „Was meinst du? Suchst du eine neue Freundin?“
Er: „Nein, bin grad auf dem Weg zu meiner derzeitigen Freundin in München.“
Sie: „Na so ein Zufall, ich fliege auch übers Wochenende zu meinem Freund.“
Er: „Vielleicht sehen wir uns dann auf dem Rückflug wieder. Wann geht Dein Flieger am Sonntag?“
Sie: „Ich flieg um 16 Uhr 15 zurück. Hab am Sonntag abends noch eine Verabredung mit einer Freundin in Hamburg.“
Er: „Dann passt es nicht, ich nehm den späten Flieger am Sonntagabend:“
Sie: „Was macht ihr denn am Wochenende in München?“
Er: „Wir gehen morgen eine Fotoausstellung besuchen und am Abend sind wir mit Freunden in einem Club verabredet. Und ihr?“
Sie: „Wir wollen morgen Abend ins Kino und den neuen Spider Man anschauen. Sonst weiß ich nicht, was Leo noch geplant hat.“
Er: „Stehst du auf Spider Man Filme?
Sie: „Ja, schon ein wenig. Mich interessiert vor allem die Handlung. Leo ist mehr an der grafischen Umsetzung interessiert.“
Er: „Das würde mich auch mehr interessieren. Ich bin Fotograf und Kameramann und würde gern mal an solch einem Film mitarbeiten. Aber leider mach ich meist nur so stinknormale Reportagen.“
Sie: „Was sind das denn für Reportagen, bei denen du filmst?“
Er: „Sehr oft mache ich kurze Beiträge für Panorama, da komme ich natürlich viel rum und berichte zusammen mit anderen Kollegen über aktuelle Themen. Aber manchmal mache ich auch ganze Filme. Im letzten Herbst war ich mit einer Kollegin aus Köln eine Woche in Südtirol unterwegs. Da haben wir einen 45-Minuten Film über einen Fotografen gedreht, der seine Bilder auf großen Glasplatten macht. Er fotografiert alte Menschen und Berge und diese Bilder sind dann Unikate, die demnächst in einer Ausstellung gezeigt werden. Das hat großen Spaß gemacht und der Fotograf war wirklich nett.“
Sie: „Das klingt ja spannend. Da bist du sicher viel unterwegs und am Wochenende fliegst du immer nach München?“
Er: „Wenn’s geht, aber manchmal kommt Lydia auch zu mir. Vor zwei Wochen war sie da und wir haben uns Tina angeschaut.“
Sie: „Das Musical von Tina Turner? Und wie war das?“
Er: „Mega. Ich bin ja nicht so ein Fan ihrer Musik, aber Lydia steht da drauf. Sie war ganz hin und weg.“
Sie: „Ich wollte mit Leo auch schon mal hingehen, aber das haben wir noch nicht geschafft.“
Er: „Ich find, das lohnt sich wirklich.“
„Verehrte Passagiere, wir haben unseren Landeanflug nach München begonnen. Bitte schnallen Sie sich wieder an, schalten sie ihre elektronischen Geräte aus und verstauen sie. Klappen sie die Tische hoch, stellen die Rückenlehnen senkrecht und öffnen die Sonnenblenden.“
Er: „Das ist ja jetzt schnell gegangen. War nett mit dir zu plaudern.“
Sie: „Fand ich auch. Ich wünsch dir ein tolles Wochenende.“
Er: „Ich euch auch:“
Sie: „Man sieht sich.“
Er: „Ciao.“

Teil 1
Ich will Dich

Leo
1.

Bin gespannt, wie die Blonde wirklich ausschaut. Wir haben ein paar Mal hin und her geschrieben und dann wollte sie mich treffen. Auf dem Foto schaut sie ja ganz super aus. Hoffentlich ist das im realen Leben auch so. Wenn ich so dran denke, was mir da alles schon passiert ist. Sofie, die letzte, die ich über Tinder kennengelernt hatte, war ein absoluter Reinfall. Ihr Bild war toll gewesen, aber die muss einen guten Fotografen haben. Denn als wir uns treffen wollten, fiel mir die Kinnlade runter. Ich hätt sie fast net erkannt. Und daher blieb es auch bei einem Kaffee, den wir im Cotidiano getrunken haben. Ich glaub, sie war sehr enttäuscht, denn ich war sicher nicht der erste, der sich so schnell von ihr verabschiedet hat. Diesmal habe ich mich mit Ariane im Café Rischart am Marienplatz verabredet. Das liegt schön zentral und wenn’s passt können wir leicht von dort woanders oder zu mir nach Hause in Neuhausen fahren. Denn meine Eltern sind heute unterwegs. Weiß noch nicht, wo sie wohnt, aber vielleicht...

Das Rischart ist ein Traditionshaus, bekannt für seine herrlichen Mehlspeisen. Es wurde modern renoviert und ist in der Gegend total angesagt, also ideal für ein erstes Date. Ich möchte natürlich Eindruck schinden und bin eine Viertelstunde vor dem vereinbarten Zeitpunkt da. ‚Ist es jetzt besser, einen Platz auszusuchen, wo wir ein bisschen versteckt sind, um für Stimmung zu sorgen, oder wähle ich besser einen zentralen Platz aus, damit sie mich einfach schnell findet? Ach, da hab ich doch schon den perfekten Mittelweg entdeckt, einen Platz am großen Schaufenster, wo wir ein wenig abgeschieden sitzen, mit feinem Blick über den Marienplatz, aber vom Eingang kann sie mich auch gleich sehen.‘ Während ich auf sie warte, trinke ich nur Wasser. Das ist auch gut gegen den trockenen Mund. ‚Interessant, es ist doch noch immer wieder ein wenig Aufregung dabei, obwohl das eigentlich keine neue Situation für mich ist.‘

Da…! Eine Blondine öffnet die Tür und schaut sich unsicher um. Ist sie das? Könnte schon sein. Frisur stimmt. Eine Ähnlichkeit mit den Fotos würde ich schon erahnen. Als sie tatsächlich in meine Richtung kommt, denke ich noch, dass sie aber in Tinder schlanker gewirkt hat. Da schwebt sie auch schon an mir vorbei zu dem Typ zwei Tische weiter hinten. Als ich mich nach dem Irrtum gerade wieder fange, steht sie plötzlich vor mir, kein bisschen unsicher, im Gegenteil. „Hi Leo, ich bin Ariane! Toller Platz hier, ich hab dich gleich gefunden!“ strahlt sie und setzt sich zielsicher auf den Platz mir gegenüber. Also schüchtern ist sie wirklich nicht. Im Chat hat sie ja schon angedeutet, dass sie eine Person ist, die weiß, was sie will. Nach ihrem Auftreten zu urteilen, kann ich ihr das gut glauben. “Hi! Schön, dass du da bist! Find ich echt Mega, dass das so geklappt hat,“ begrüße ich sie und realisiere, dass ihre Fotos kein Fake waren. Unglaublich hübsch, die Frau! Das blonde, lange Haar fällt über ihre Schultern. Ein paar Strähnchen spielen kess um ihr Gesicht. Die modische Brille mit dem roten Rahmen bringt ihre leuchtend blauen Augen stark zur Geltung. Sie lächelt amüsiert und will gleich wissen: „Gibt’s denn hier Bedienung? Mir wäre nach einem starken Kaffee!“ Ein beflissenes „Ja klar“ huscht über meine Lippen und ich winke der Kellnerin. „Möchtest du Kuchen dazu oder etwas anderes?“ „Oh nein, danke, nur Kaffee bitte. Wir wollen ja auch nicht zu lang hierbleiben, oder?“ Sie zwinkert mir zu und blickt mir tief in die Augen. ‚Na gut, dann gibt es für mich eben auch nur Kaffee. Ist doch klar…‘ Ich bestelle zwei Espresso, die auch prompt serviert werden.

Ich bin normalerweise auch sehr selbstsicher und weiß mich gut zu präsentieren. Aber diese Dame setzt mir gerade einen Spiegel vor, der mich ein wenig zum Nachdenken bringt. Also versuche ich noch ein bisschen Smalltalk, um nichts zu überstürzen und vielleicht doch noch hier die Oberhand zu gewinnen. Mal sehen… „Du hast echt coole Fotos ausgesucht, finde ich. Sie zeigen dich so wie du bist, sehr hübsch und elegant. Und der Chat mit dir ist spannend. Ich habe mich sehr auf unser Date gefreut!“ „Oh, das Kompliment kann ich zurückgeben“, „meint Ariane, „deine Fotos sind auch vielversprechend und ich muss sagen, ich bin nicht enttäuscht. Dein wuscheliges dunkles Haar und der Bart… etwas mehr als drei Tage würde ich schätzen… passt gut zu deinem südländischen Typ. Sag, bist du echt von hier?“ Ich muss lachen, denn diese Frage habe ich schon öfter gehört. „Klar bin ich von da. Bin in München geboren und i sags glei – meine Eltern sind auch beide Einheimische.“ „Na dann bist du ihnen aber sehr gut gelungen“ lacht sie und trinkt den letzten Schluck ihres Kaffees. „So, was wollen wir jetzt anstellen?“ fügt sie nahtlos hinzu, „gehen wir zu dir oder zu mir?“ ‚Ich hab mir schon gedacht, dass die Frau es eilig hat…‘ „Tja“, muss ich da loswerden „bei mir ist es nicht so einfach. Ich wohne noch bei meinen Eltern. Ich weiß, das hätte ich vielleicht früher erwähnen sollen, aber auf Tinder wollte ich das net schreiben“. „Oh, na dann müssen wir wohl drei Stationen mit der Straßenbahn fahren. Ich wohne nicht so weit weg von hier. Oder bist du mit dem Auto da?“ „Nein, ein Auto habe ich nicht. Ist bis jetzt nicht notwendig. Mal sehen, vielleicht im nächsten Jahr“, überspiele ich die nächste kleine Unsicherheit. Auf dem Weg zur Bahn prescht sie nach vorne: „Du wohnst noch bei Mami? Du bist doch schon 29. Was läuft da schief?“ „Nichts läuft schief“, rechtfertige ich mich „mir geht’s gut zu Hause. Ich habe meine kleine Wohnung mit eigenem Zugang von außen und kann machen, was ich will. Nur mit Damen-besuchen ist es halt nicht so leicht, weil meine Mutter meistens zu Hause ist. Die kriegt dann alles mit.“ Dass ich wieder zu Hause eingezogen bin, als ich mich von meiner Freundin getrennt habe, muss ich Ariane ja nicht erzählen. Ich werde das Gefühl nicht los, wir werden nicht alt miteinander.

Sie wohnt in einer kleinen Wohnung in einem Mietshaus. Ich weiß nur, dass das Vorzimmer recht klein und eng ist. Mehr habe ich nicht gesehen. Während die heiße Braut ins Schlafzimmer voraus geht, ruft sie mir zu: „Rechts hinten ist das Bad. Da kannst du dich schon mal bereit machen. Hast du Kondome mit?“ Das war’s! Leise schließe ich hinter mir die Tür, laufe die zwei Stockwerke hinunter und sehe zu, dass ich Land gewinne. Vielleicht schreibe ich ihr später eine Entschuldigung… oder auch nicht.



Lydia
2.

„Wohin gehst du so aufgepimpt?“ fragt mich Wolfgang, mein Zimmernachbar am Samstagabend, als ich die Wohnung gerade verlassen will. Der ist manchmal echt nervig, ständig wuselt er um mich rum. Hat wohl irgendwie ein Auge auf mich geworfen. Muss ihm mal sagen, dass ich ihn zwar nett finde, aber mehr auch nicht. Soll er es doch bei Lisa versuchen, der dritten in unserer WG, vielleicht hat er da mehr Erfolg. „Ich bin mit einem Kollegen verabredet, bin schon spät dran,“ antworte ich und dann nichts wie durch die Tür. Draußen kann ich wieder meinen Schritt auf normal ändern, denn ich hab Zeit genug. Drei Stationen mit der U1 bis zum Hauptbahnhof und dann noch ein Stück Fußweg, dann sollte ich rechtzeitig im Harry Klein ankommen, wenn sie grad öffnen. Sonst ist ja Techno nicht so mein Ding, aber am Donnerstag, als ich mich mit Frank im Büro unterhalten habe, hatte er vorgeschlagen, sich dort zu treffen. Vielleicht wird das ja ein cooler Abend, denn Frank ist ganz nett. Allerdings wird man sich dort kaum unterhalten können. ‚Guggn mer mal,‘ wie sie in meiner Heimat sagen.

Als ich bei Harry Klein ankomme, ist es noch nicht ganz elf und einige Leute warten schon vor der Tür. Frank ist nicht dabei. ‚Also der pünktlichste ist er schon mal nicht,‘ denke ich bei mir, da öffnen sie die Tür zum Club und ich gehe mit den anderen Wartenden hinein. Sofort werde ich von lauter Musik und Videos umschwirrt und ich setze mich erst mal an die Bar. „Was magst du trinken?“ fragt der Barkeeper. „Einen Hugo bitte.“ ‚Das sollte als Einstieg passen. Weiß eh noch nicht wie lange ich bleiben werde.‘ Ich denke über Frank ein bisschen nach. Ich kenne ihn ja schon länger, aber erst am Donnerstag beim Meeting mit dem Team für die geplante neue Fernsehsendung sind wir ein bisschen ins Gespräch gekommen. Genau genommen, danach. Denn er fragte mich am Ende der Besprechung, ob er mit mir noch etwas bereden könne und lud mich ein, am Automaten schnell einen Kaffee zu trinken. Nach der Klärung des dienstlichen Problems (das ich jetzt gar nicht so dringend fand, das hätten wir meiner Meinung nach auch per E-Mail oder telefonisch erledigen können), fragte er mich, ob ich Lust hätte, mal mit ihm auszugehen. „Wie wärs am Samstagabend bei Harry Klein?“ meinte er, als ich nicht sofort geantwortet hatte. Ein bisschen überrumpelt sagte ich: „Das ist so ein Technoladen, oder?“ „Ja, magst du das nicht?“ „Techno, na ja. Aber Harry Klein kenne ich nicht, dann lerne ich den Schuppen und dich halt dort ein bisschen näher kennen. Also abgemacht.“ Frank war sicher ein bisschen älter als ich, sah gut aus und war charmant, wie ich bei diversen internen Besprechungen festgestellt hatte. Warum sollte ich also nicht mal ein Date mit ihm haben? Wer weiß, nachher ist er sogar netter als ich denke und wir kommen uns näher...

Plötzlich steht er neben mir und begrüßt mich mit Küsschen rechts und links. Die Lautstärke der Musik ermöglicht keine großen Dialoge, außer: „Na, wie geht’s?“ „Gut, danke.“ Seine nächste Frage muss er zweimal stellen, bevor ich ihn verstehe: „Gefällt es dir hier?“ „Der Club ist ganz nett, aber mir sind die Bässe zu laut.“ „Willst du lieber woanders hin?“ versucht er mir verständlich zu machen und ich schüttele nur den Kopf. „Magst du tanzen?“ „Ja, sicher, reden geht ja hier eh schlecht.“ Also gehen wir zur Tanzfläche, auf der zu dieser frühen Stunde noch Platz ist. Frank scheint diese Musik wirklich zu mögen, denn ich habe den Eindruck, dass er sich schon nach kurzer Zeit von dem Sound wegtragen lässt. Ich versuche das auch, aber mir will das nicht so recht gelingen. Ich bin eher Fan von Classic Rock oder Grunge, dieses elektronische Techno-gehämmer löst bei mir eher keine Ekstase aus wie bei manch anderen. Irgendwann ist Frank wieder auf der Erde angekommen und wir gehen zurück an die Bar. „Wollen wir mal nach draußen gehen?“ fragt er. „Ja klar, da kann man besser reden.“ „Das auch, aber da kann ich eine rauchen.“ Oh, Minuspunkt. Rauchen ist nix für mich. Mein Onkel war vor einigen Jahren mit 56 an Lungenkrebs gestorben, was bei mir immer noch nachhaltig dafür sorgte, dass ich weder selbst rauchen wollte noch Verständnis dafür habe, dass andere dem Laster frönen. Gegen Laster habe ich grundsätzlich nichts, aber Rauchen? Igitt!!!
4 Sterne
Beziehungskarussell zum Mitfiebern - 12.02.2022
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Da kommt Schwung in unsere lockdown-geplagten Seelen! Auf vierhundert Seiten begleiten wir hier zwei junge Paare bei ihren Liebesabenteuern quer durch die Republik, lernen so manches über Dating-Plattformen und Fernbeziehungen und werden dabei bestens unterhalten. Das Autorenduo Jove Viller blickt aus unterschiedlichen Perspektiven auf die Gefühlswelten seiner Protagonisten und schafft so immer aufs neue überraschende Einblicke. Zum Schmökern und Schmunzeln an grauen Winterabenden.

5 Sterne
Authentisch und treffend - 09.01.2022
Alexandra E.

Mittels verschiedener Reflektorfiguren werden unterschiedliche Perspektiven aufgezeigt, wodurch der Leser einen komplexen Eindruck von ein und demselben Geschehen erhält - aber eben aus verschiedenen Blickwinkeln. Der Roman spiegelt äußerst authentisch und treffend das große Thema "Beziehung und Liebe" wider, wie es heutzutage von der jungen Generation gel(i)ebt wird - brandaktuell vor dem Hintergrund der Coronakrise! Weiter beeindrucken der flüssige Erzählstil sowie die treffenden Sprachregister, mit denen die Autoren operieren, was die Authentizität sowie die Aktualität dieses Romans um ein Vielfaches steigert.

5 Sterne
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Sylvia B.

Die Geschichte ist interessant und lebendig erzählt. Ich bin schon über 50 und fand es spannend zu lernen, wie die vier jungen Leute im Buch sich kennenlernen und dann ineinander verlieben. Die beiden Paare führen eine Fernbeziehung und dann passiert etwas Unerwartetes. Eine frühere Freundin von Sven bringt das Gespann durcheinander. Dadurch gerät die Quadriga-Liebe ernsthaft in Gefahr. Die Spannung hält bis zur letzten Seite durch.

5 Sterne
Vier oder mehr? - 07.01.2022
Martina E.

Das Buch führte mich in die Welt von ein paar Dreißigjährigen, die sich auf verschiedenen Wegen kennenlernen. Die Erlebnisse und Gefühle der Charaktere sind sehr detailliert beschrieben und ich wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht.

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