Sonstiges & Allerlei

Jenseits des Nebels

Karl Novotny

Jenseits des Nebels

Erzählungen

Leseprobe:

<strong>Diese eine Nacht noch</strong>

Auf dem Weg nach Irland ein Zwischenstopp in deinem Haus – klein, sauber und voller Düfte. Blumen, nicht in Vasen, sondern in irdenen Töpfen, nach unbekanntem Muster auf den Fensterbänken arrangiert. Der Geruch von frischem Brot zieht von der Küche aus durchs ganze Haus. Vielleicht wirst du später Tee machen, Tee aus Waldbeeren, später, wenn die Dämmerung die Stube in eine gemütliche Steinzeithöhle verwandelt haben wird. Wir sitzen eng beisammen und schlürfen das heiße Getränk, während draußen der Wind an den Fensterläden rüttelt und den Sommer verjagt, Altweibersommer voll fliegender Spinnweben unter einer Sonne, die noch golden leuchtet, ehe sie sich ins Wintergewand hüllt. Spaziergänge, jetzt schon im Pullover, führen uns noch einmal in die Natur, bevor sie sich zur Ruhe legt und eisiger Kälte weicht. Der Wind streicht durch die Föhren, bewegt sie sanft. Wir lauschen auf das Rauschen über uns, auf ein paar aufgeregt flatternde Amseln, auf das Geräusch unserer Schritte auf dem unebenen Boden. Wir sprechen von Paris, vielleicht nächstes Jahr, wir wollen durch die Stadt streunen und leben, einfach leben, ohne Hetzjagd, ohne Ziel, ohne Blick für die typischen Touristenattraktionen, keine Liftfahrt auf den Eiffelturm, kein Stiegenmarathon zum Sacré-Coeur, nicht einmal auf den Père-Lachaise, um Molière, Simone de Beauvoir oder Jim Morrison zu besuchen, stattdessen in einem Straßencafé sitzen und auf die Zeit vergessen, die Zeit der Anreise, die Zeit, die die Autos an uns vorübertreibt, die Zeit vor uns und nach uns, die Zeit, bis es dunkel ist und wieder hell wird, ohne dass wir geschlafen haben, einfach treiben in der Stadt, die so ist wie alle anderen und doch ganz anders. Ein Stand mit Postkarten an der Seine, ein Clochard, ein Porträtmaler, der kleine Mädchen auf Papier wirft und davon träumt, seine abstrakten Visionen im Centre Pompidou zur Schau zu stellen. Ein Antiquariat mit Kupferstichen unbekannter Künstler, die ebenso unbekannte Häuser abgebildet haben, lang ehe Daguerre seine Erfindung machte. „Und was noch?“, fragst du, aber ich blicke den kleinen Fluss entlang, der unserem Spaziergang Grenzen setzt; sicher, als es heiß war, sind wir durch das Wasser gewatet, haben die kleine Sandbank erobert, die Farbe der Steine mitten in der Strömung bewundert. Jetzt ist das Wort Fluss identisch mit dem Wort kalte Füße, dennoch stehen wir da und starren in den Lauf, der keinen Anfang kennt und kein Ende, der Fluss entspringt, fließt, mündet, und das seit Jahrhunderten und wohl noch Jahrhunderte, wenn nicht …
Ich lege meinen Arm um deine Schultern, als müsste ich dich wärmen, als könnte ich dich auf diese Art wärmen, als wäre der Sommer schon ganz vorüber, aber die Eichen tragen noch ihr Laub und die Sonne hat ihre Kraft noch nicht eingebüßt, vielleicht ist der Fluss gar nicht kalt, sollen wir …? Nein, lieber nicht, gehen wir zurück, wenn es dunkel wird, gibt es keine Schatten mehr, weil dann alles zu Schatten wird. Trinken wir Tee und sehen wir dem großen bunten Bild zu, wie es in der Dämmerung langsam die Farben verliert. Ich hole die irische Flöte aus meinem Gepäck und entlocke ihr lang gezogene klagende Töne, die ganz plötzlich zu tanzen beginnen, damit dein Gesicht wieder fröhlich wird, doch das tut es nicht, denn die Melodie kommt aus der Ferne, dorther, wo es mich hinzieht, an diesem Spätsommerabend so wie an vielen Abenden im Jahr, du weißt es, du sagst kein Wort dagegen, sagst nicht, ich solle bleiben, du gehst selbst fort, ohne das Haus zu verlassen, kannst unendlich weit fort sein, ohne deinen Fuß vor die Tür zu setzen. Dein Geist, eins mit dem Kosmos, folgt Vergil und Cicero, zerstört Karthago nur ein bisschen, das Badehaus überlebt, auch Ovid darf ungehindert weitermachen. Regungslos dein Körper, lichtschnell dein Bewusstsein, abgehoben und doch bloß auf einer Reise durch ferne, fremde Länder, Heimweh inbegriffen, früher oder später.
Jetzt aber bist du da, bin ich da, die Flöte sinkt auf die Ofenbank, dein Atem berührt meine Wange, du legst deinen Kopf an meine Schulter, gleichzeitig streift dein Fuß über meinen Rist. Ich schließe die Augen, um dich zu spüren, zu spüren vom Scheitel bis zur Sohle, überall zugleich, ganz und gar. Ich streiche über dein rotes Haar, deine Schultern, deine Arme. Wir sind zwei Burgen auf benachbarten Hügeln, dicht beieinander und doch fern und uneinnehmbar, wenn wir wollen. Ich besuche dich, zeige dir meine neue Rüstung im Kampf gegen die Mächte der Nacht, bewundere die Decke, die du gestickt hast, nächtens, um dich nicht im Schlaf zu verlieren. Dein Narr spielt auf seiner Laute, klimpert erst planlos vor sich hin, stimmt sodann ein Lied vom Schäfer auf der entlegenen Weide an, wo er von den Elfen geneckt wird, während die Irrlichter um sie tanzen. Wenn du genau hinhörst, vernimmst du ihren Chor, vielstimmig fließend, weit draußen im unsichtbaren Raum, vom Sternenhimmel überdacht. Die Hälfte der Erde gibt vor zu schlafen, unsere Hälfte, doch wir lassen uns nicht täuschen, sie stellt sich bloß schlafend im Bewusstsein, dass das Universum über sie wacht, ob ihre Geschöpfe nun schlummern oder durchs nächtliche Moor streifen. Wir fühlen uns eins mit den Kobolden, die sich nicht sehen lassen, doch wir wissen, jeder weiß, dass sie da draußen von Busch zu Busch hüpfen, vernehmbar kichernd, aber bedacht, ihre Deckung immer nur kurz zu verlassen.
Später sitzen wir wieder in unseren Burgen, du in der Küche, ich in der Stube, nicht beieinander und doch beisammen, du mit deinem Buch, ich mit meinem, du und die Römer, ich und die großen Dichter. Die Blumen legen sich zur Ruhe, wir folgen ihnen, betten uns unter das Dach der Mansarde, eng aneinander­geschmiegt, unangefochten vom Regen, der nicht weit über unseren Köpfen gegen die Schindeln schlägt, Augenblicke lang erhellt von Blitzen, unbekümmert gegen das Donnergrollen, die Natur kann uns nichts anhaben, wir sind eins mit ihr, das Leben ist unzerstörbar, nur veränderlich, abgewandelt von Geburt und Tod, Reise und Heimkehr, Freude und Leid, Tag und Nacht, Jahreszeiten, Liebe und Hass. Wirst du mich hassen, wenn ich in Irland bin, fern von dir, jenseits der Dämmerung, fort von Zwang und Hektik, allein und doch geborgen, wenn auch nicht in dir, nicht körperlich zumindest? Wirst du spüren, dass ich an dich denke, an dich in deiner Burg, an deinem Fluss, an deinem Herd? So spüren wie jetzt, wo ich dich halte, deinen Herzschlag spüre? Ein Glas ist zerbrochen, wir trinken aus einem anderen, trinken und trinken, trinken, anstatt zu schlafen, anstatt zu reden, anstatt zu träumen. Der Regen prasselt unaufhörlich hernieder, der Klang wird zum Orkan, zum ohrenbetäubenden Lärm, lauter als der Donner, dennoch höre ich dich atmen, werde dich noch jenseits des Kanals atmen hören. Ich möchte die Flöte holen, doch du hältst mich fest, diese eine Nacht noch.

<strong>Schlafanfall</strong>

Es ergab sich eines Abends beim Fernsehen wie von selbst. Einfach so. Gezeigt wurde ein Bericht über einen Nationalpark, Pflanzen, Tiere, Wasser, Sonne, Wind, Regen, Schnee. Fressen und gefressen werden. Hundertmal gesehen, nichts wirklich Neues. Alfred Huber hatte gegessen, hatte gesehen, dies jedoch nicht lange, bald fielen ihm in immer kürzeren Abständen die Augen zu. Entspannt lehnte er in seinem Fernsehfauteuil, einem Geschenk der Kinder zu Weihnachten. Ob es letztes Jahr war oder vorletztes, hatte er vergessen, spielte auch keine Rolle.
Die halb sitzende, halb liegende Position war viel zu bequem, um ernsthaft ein Umschalten auf ein anderes Programm zu erwägen. Selbstverständlich lag die Fernbedienung griffbereit, vielmehr hingegen hielt ihn die Gewissheit ab, dass eine alternative Wahl ohne Diskussion mit seiner Frau schlicht undenkbar war, auch wenn sie seiner Meinung war, legte sie doch Wert darauf, von ihrem demokratischen Mitbestimmungsrecht Gebrauch zu machen. Früher hatte es nicht allzu viel zu überlegen gegeben, bei gerade zwei Sendern, doch seit das Kabelfernsehen auch in diesen bürgerlichen Haushalt Einzug gehalten hatte, machte es der Überfluss an Möglichkeiten erheblich schwieriger, eine gemeinsame Wahl zu treffen, und das, obwohl sich bald herausgestellt hatte, dass bei ihnen kaum jemals mehr als vier, fünf der weit über zwanzig Kanäle regelmäßig betrachtet wurden.
Selbstverständlich bestand auch die Option, aufzustehen und ins Bett zu gehen, aber die hatte ebenfalls ihre Tücken. Zum Ersten hielt ihn die Gemütlichkeit zurück, ebenso die Aussicht, dass auch ein Zubettgehen vor neun, denn später war es noch nicht, die Aufmerksamkeit der Gattin erregen würde, denn um diese Zeit ging „man“ doch noch nicht schlafen. Obendrein fürchtete er, dass die angenehme Müdigkeit sich verflüchtigen könnte, wenn er sich jetzt aufrappelte, seine Abendtoilette erledigte, sich umzog und ins Schlafzimmer schlurfte; womöglich wälzte er sich dann herum, anstatt diesen herrlichen Dämmerzustand noch eine Weile zu kultivieren.
„Hast du gehört, dass Hans Clarin gestorben ist?“
Annas Stimme zerriss die beschauliche Stimmung wie eine Handgranate. Und überhaupt, wie kam sie darauf, hier und jetzt, während sie einer Gottesanbeterin zusah, die nach vollbrachtem Geschlechtsakt ihren Partner verspeiste, systematisch und mit dem Kopf beginnend? Stand womöglich hinter irgendeinem naturgeschützten Grashalm ein Kobold, der ihm während einer seiner weggetretenen Phasen entgangen war?
Alfred verweigerte seiner Frau die Gunst des Augenaufschlages und grunzte nur leise vor sich hin. Schön, Clarin war tot, nichts zu machen, seine Filme werden schon noch ab und zu in der Glotze auftauchen. In seinen Rollen wird er in Zukunft weiterleben. Oder so tot sein, wie man in einem abgedrehten Film bereits ist, wenn er in die Kinos oder ins Fernsehen kommt. Dort würde sich nichts ändern. Der verstorbene Hans Moser sang ebenfalls seit Jahrzehnten „Hallo Dienstmann!“ im TV, tot und lebendig zugleich. „Vielleicht bin ich auch schon hinüber und sie sieht einen Film über mich“, dachte Alfred. Superacht, Mama und Papa und der Filius, wie’s ihn bei seinen ersten Schritten aufhaut. Heute heißt das „Funniest Home-Videos“, und irgendwelche anonymen Leute lachen über irgendwelche anonymen Opfer, die sich gestern oder vor zwanzig Jahren ordentlich die Birne angehaut haben. Aber selbst die schlimmsten Stürze schockieren keinen mehr, zu viel Gewalt tagtäglich live im Wohnzimmer. Und in unseren Breiten bekommt auch keiner mehr einen Herzinfarkt, wenn sich statt eines ordentlichen Massakers eine nackte Frauenbrust auf den Bildschirm verirrt, das bekritteln nur die Amis, die ihre Pornos im Nachtkastl verstecken und so tun, als hätten sie kein Nachtkastl.
Anna wäre nicht Anna gewesen, hätte sie so rasch aufgegeben. Alfred fühlte den forschenden Blick auf seinem regungslosen Gesicht, nur jetzt nicht blinzeln oder grinsen!
„Ist doch erschreckend, wie sie weniger werden, die guten alten Kräfte“, stellte sie fest. „Und was kommt nach? Nichts Gleichwertiges!“
Erschreckend, dass den jüngeren Schauspielern, die zum großen Teil auch nicht mehr taufrisch waren, sondern lediglich gegen eine Phalanx Siebzigjähriger so wirkten, nicht nur jede Qualität abgesprochen wurde, nein, sie wurden sogar zur Sache degradiert, depersonalisiert, gleichsam in den Abstellraum der Kultur verbannt. Mit Mühe bewahrte Alfred sein scheinbar schlafendes Antlitz, denn aussprechen dürfen hätte er solche Gedanken auf keinen Fall, die unausweichliche Strafpredigt hätte wochenlang das Familienleben bestimmt. Stattdessen stellte er sich vor, allein durch das fiktive Formulieren wäre seine Idee in die Ewigkeit eingegangen, so als hätte er sie in eine kosmische Homepage gestellt, eine interessante Überlegung für jemanden, der noch nie in seinem Leben höchstpersönlich im Internet gesurft hatte. Mit zwanzig hätte er es wohl nicht geschafft, sich mit einer solchen gleichsam „internen“ Erklärung zufriedenzugeben, da hätte ihn das unstillbare Bedürfnis übermannt, laut hinauszuschreien, was er dachte. Aber jetzt … sein Wohlbehagen steigerte sich von Sekunde zu Sekunde, er fühlte Annas Unmut ebenso wachsen wie ihre Unsicherheit. Nicht lachen, Alter, sonst war alles umsonst!
„Ich bin ja nur froh, dass sie die ganzen alten Filme immer noch im Fernsehen zeigen. Wie lange noch? Unsere Generation schrumpft auch immer stärker, die Zielgruppe schwindet, und dann?“
Alfred amüsierte sich angesichts der Vorstellung, ihre Generation wäre vollständig ausgestorben, beinahe vollständig, nur noch Anna wäre übrig, das Relikt einer verschwundenen Spezies, das hilflos zusehen musste, wie das TV-Programm nur noch auf die „anderen“ abgestimmt wurde, die Ahnfrau verzweifelt vor MTV und Eurosport.
„Sag, hörst du mich nicht? Schläfst du tatsächlich? Das gibt’s doch nicht!“
„Vielleicht bin ich gestorben“, hätte Alfred gerne geantwortet, verwarf diese Möglichkeit jedoch sofort wieder – ein hysterischer Anfall seiner Frau wäre auch sinnlos gewesen. Er entschloss sich statt dessen zu einem rein humanitären leisen Schnarchen, schließlich hatte er versprochen „in guten und schlechten Zeiten“ ein netter Ehemann zu sein.
„Ich geb’s auf!“, versprach Anna und lehnte sich in ihrem Sessel zurück, der weit weniger bequem war als seiner, doch sie weigerte sich, anders als „traditionell“ dem Abendprogramm zu folgen, das schickte sich nicht. Er konnte es sich präzise vorstellen, wie sie verständnislos weiter in den Kasten glotzte, ohne noch irgendetwas mitzubekommen, ab und zu kurze Seitenblicke riskierte, als dürfe sie ihn nicht anstarren, wie er durch den Abend schlummerte, auch das schickte sich sicherlich nicht, dabei vielleicht unhörbar die Lippen bewegte, um ihre Missbilligung auszudrücken, wohl wissend, dass es sinnlos wäre, die Worte vernehmlich von sich zu geben – und doch wieder nicht, weil sie ja nicht ahnte …
Unter dem perfekten Deckmantel seiner scheinbaren Abwesenheit begann Alfred die Idee in seinen Gedanken auszubauen: wa­rum nicht auch bei anderen Gelegenheiten sich durch Scheinschlaf aus der Affäre ziehen, anstatt sich unangenehmen Notwendigkeiten zu stellen? Wie oft hatte er im Büro Schwierigkeiten, sich herauszureden, wenn im Zuge einer stinklangweiligen Besprechung einer nach seiner Meinung fragte, er jedoch längst den Faden verloren hatte und sich mühevoll wieder ans Thema herantasten musste? Die Lösung: der ältere Kollege wurde von der Müdigkeit übermannt, lassen wir ihn doch in Frieden, er ist halt nicht mehr so leistungsfähig, in zweieinhalb Jahren wird er pensioniert! Genial!
Oder endlich einmal die U-Bahn-Remise von innen ansehen, indem er scheinbar die Endstation verschlief! Man würde ihn hoffentlich nicht aufwecken, in ein paar Minuten kommt der Zug ohnehin wieder vom Abstellgleis zurück – kein Problem, nicht wahr? Und dann die vielen herrlichen Hörspiele, wenn man als nicht registrierter Lauscher mit geschlossenen Augen in der Ecke eines Wartezimmers lehnte und hörte, was niemand zu hören schien, beim Arzt, auf einem Amt, an der Haltestelle. Eine Fülle von Möglichkeiten tat sich vor seinem geistigen Auge auf, die Sache war enorm ausbaufähig, er würde weitere Gelegenheiten auskundschaften, an vielen Orten durch vorgetäuschte Abwesenheit auf eine neue, intensive, gleichzeitig absolut ungestörte Art anwesend sein, der unsichtbare Voyeur auf der Bühne der arglosen, vordergründig Wachen, unantastbar, wer störte schon einen harmlosen älteren Herrn, eindeutig kein Sandler, eben nur müde, steht ihm doch zu in dem Alter, kein Problem, auf dem Zebrastreifen würde er es schon nicht tun, obwohl …
„Also, ich geh jetzt schlafen!“, schmetterte Anna. „Was ist mit dir?“
Offenbar stand sie vor ihm und blickte in sein zufriedenes Gesicht, doch endlos nahm sie die Sache nicht hin und rüttelte ihn an der Schulter. Vorsichtig öffnete er die Augen, gähnte herzhaft und fragte: „Ist heute nicht Samstag?“
„Noch ist Freitagabend!“, dröhnte Frau Feldwebel von oben herab. „Marsch ins Bett!“
„Ist gut, Mäuschen!“, säuselte Alfred, streckte sich ausgiebig und erhob sich betont langsam. „War ein netter Naturfilm, was?“

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 136
ISBN: 978-3-99003-317-3
Erscheinungsdatum: 20.04.2011
EUR 14,90
EUR 8,99

Halloween-Tipps