Sonstiges & Allerlei

Ich werde immer für dich da sein

Anie Frohrath

Ich werde immer für dich da sein

Leseprobe:

Ich schluckte. Er hatte von Liebe gesprochen. Er hatte gerade von seiner Liebe zu mir gesprochen. Mir wurde schwindlig. Oh, mein Gott! Was sollte ich jetzt da­rauf sagen? Ich meine, klar, ich war die glücklichste Frau in ganz Europa. Aber liebte ich ihn? Ja, ich liebte ihn und wie sogar!
„Mara?“
„Ja?“
„Du musst nichts erwidern. Ich freu mich auf gleich.“
„Ja, ich freu mich auch wahnsinnig. Ich …“
„… Tschüss.“
Er hatte mir die Entscheidung abgenommen und aufgelegt. Er war wunderbar. Und wie zärtlich seine Stimme geklungen hatte, als er gesagt hatte, dass er mich liebte. Oh Mann, es war unfassbar, dass wir jetzt ein Paar waren.
Ich verschwand im Badezimmer und ließ mir heißes Wasser in die Wanne ein. Dort würde ich schon mal vorarbeiten. Die Szene war recht normal. Etwas theatralisch, aber sehr allgemein und alltäglich, für eine Soap, meine ich natürlich. So, wie sie eben jeden Abend auf vielen Sendern über den Bildschirm flimmerten. Ich übte den Text von Rabea, die mit Patrick, ihrem Bruder, über ihre Liebe zu Dennis spricht. Dennis ist noch verheiratet und seine Frau hat keine Ahnung von seiner Affäre. Patrick steht der ganzen Sache sehr skeptisch gegenüber und will sie davon überzeugen, dass es besser sei, die Finger von Dennis zu lassen. Doch sie, beziehungsweise ich, sieht das alles durch eine rosarote Brille. In ihren Augen ist er bloß ein frustrierter Spießer, neidisch und voreingenommen. Na ja, ganz ehrlich, das würde ich ganz bestimmt hin bekommen.
Ich klingelte an der Tür. Jens öffnete mir sehr schnell.
„Hallo, Sternchen.“
Zärtlich küsste er mich und ich schmolz in seinen Armen dahin. Dann zog er mich in sein Reich. Und ganz klar, wie sollte es anders sein, wir lernten die Dialoge.
„Oh bitte, denkst du etwa, dass er seine Frau verlässt? Du bist doch nichts weiter als eine Affäre. Er findet es toll, von dir umschwärmt zu werden. Du hast für die Dinge Zeit, für die seine Frau keine Augen mehr hat. Sie hat schließlich zwei Kinder mit ihm. Sie ist in erster Linie Mutter und arbeiten geht sie auch noch. Was meinst du, wie es einem da geht!? Das schlaucht sicher voll! All das, worauf er Bock hat, du weißt schon, Sex oder Abende außer Haus, das muss er sich woanders, bei dir holen.“
„Wie kannst du so was sagen? Du bist so, so, so verdammt spießig, das schlägt dem Fass den Boden aus. Er liebt sie nicht mehr, deshalb kommt er zu mir. Nur der Kinder wegen hat er sie noch nicht verlassen. Er ist ein guter Vater. Dennis und ich, wir lieben uns! Es ist nur eine Frage der Zeit, bis er es Charlotte sagt. Er verlässt sie und kommt zu mir. Dahin wo er hingehört.“
„Ja sicher! Niemals, du Träumerin. Werd erwachsen und setz die rosa Brille ab! Als ob er Bock auf Unterhaltszahlungen oder Gerichtskosten hätte. Wozu auch, er kann ja schließlich beides haben, seine Vorzeigefrau und das Betthäschen. Irgendwann wirst du ersetzt, durch eine jüngere, und seine Frau wartet noch immer auf ihn und denkt, er sei auf Geschäftsreise oder so was. Such dir doch einfach einen Mann, der noch zu haben ist. Es gibt da draußen sicher jemanden, der dich aus tiefstem Herzen liebt. Dich liebt, nur dich, ganz allein. Du hast doch mehr verdient, als nur die andere Frau zu sein.“
„Du hast keine Ahnung! Du hast ja auch niemanden, der dich liebt und begehrt. Wer soll hier erwachsen werden? Du bist doch selbst ein Traumtänzer. Wo gibt es denn so was noch? Als wenn irgendwer irgendwen ganz alleine lieben würde. Lebst wohl noch im Märchen! Hör auf, deinen Hass und deinen Neid zu versprühen! Das vergiftet die Luft, die ich zum Atmen benötige. Gönn mir doch einfach mein Glück. Er ist alles, was ich immer wollte, und ich werde ihn nicht verlassen, nur weil er verheiratet ist. Das ist schließlich ein Makel, der zu beheben ist.“
„Ach, alles Schwachsinn! Natürlich wünsch ich mir, dass du glücklich bist. Aber es ist nicht richtig, sein eigenes Glück auf dem Leid eines anderen aufzubauen.“
„Lass mich meine Entscheidungen alleine fällen, anstatt mich zu maßregeln!“
„Nicht so Rabea, nicht so. Das ist der falsche Weg …“
Und so weiter und sofort.
„Oh Mann, Mara, ich weiß, weshalb ich solche Serien nicht gucke. Aber wenn du die Rolle bekommen solltest, werde ich zum Dauerglotzer.“
„Du Spinner! Das muss doch nicht sein, ganz ehrlich nicht. Und außerdem hab ich die Rolle ja auch noch gar nicht.“
„Aber bald, meine Süße. Du hast nämlich den entscheidenden Vorteil, dass du diesen Beruf erlernt hast. Du bist eine ausgebildete Schauspielerin. Soweit ich informiert bin, sind die meisten der Darsteller das nicht. Du zeigst es ihnen, davon bin ich überzeugt.“
„Okay, genug geübt.“
Ich klopfte mir entschlossen mit beiden Händen auf meine Oberschenkel.
„Kommen wir zum gemütlichen Teil … also, küss mich endlich, mein Süßer!“
Er schüttelte seinen Kopf.
„Wer ist hier ein Spinner?“
„Quatsch nicht!“
Ich zog ihn an mich und küsste ihn innig. Es kribbelte überall. Es war herrlich.
Montags saß ich müde im Zug nach Köln. Gott sei Dank, hatte ich Sonntagnacht keinen Dienst gehabt. Ansonsten wäre ich echt schachmatt gewesen.
Michael holte mich wie versprochen ab. Ich war heilfroh, einen so guten Agenten zu haben. Er war hilfsbereit, motiviert, gewissenhaft und zuverlässig. Es tat gut zu wissen, dass er an mich glaubte. Es fühlte sich in keiner Weise gespielt an. Er vermittelte mir ein Gefühl von Anerkennung.
Das Casting fand in der Agentur statt. Das hatte erstaunlich viel Flair, ganz anders als die Schule in Lübeck. Aber wieder saßen wir lange wartend vor verschlossenen Türen. Viele junge Frauen und Männer rutschten nervös von einer Pobacke auf die andere. Ich spielte mit Michael „Mau Mau“. Nach zwei Stunden wurde ich endlich aufgerufen.
„Toi, toi, toi.“
Michael streckte seine Hände aus und deutete mit fest gedrückten Daumen gutes Gelingen an. Ich nickte kurz und drehte mich der Stimme zu. Dann schloss ich die Tür von innen.
„Guten Tag.“
Man studierte noch meine Unterlagen.
„Setzen Sie sich bitte.“
Ihre Köpfe verschwanden erneut in den Papieren und Fotos. Langsam wurde ich richtig nervös. Konnten sich diese Pappnasen nicht etwas beeilen? Hatte ich nicht schon genug herumgesessen und mich gelangweilt? Ich hätte zu Hause noch gut und gerne zwei ausgiebige Stunden schlafen können. Das wäre meinem Hintern weitaus besser bekommen als diese unbequemen Designerstühle. Was dachten die sich denn bloß? Dass ich nur zu Hause herumsaß und Däumchen drehte? Sicher, klar, ich saß natürlich nur daheim und wartete auf genau diese Castingeinladung, sicher!
„So, Frau Meersteltz.“
Na endlich. Das wurde aber auch höchste Zeit.
„Dann sprechen Sie doch jetzt mal den Text der Szene.“
Ich nickte entschlossen und stand auf. Ganz kurz schloss ich die Augen, um mich zu sortieren, und öffnete sie gleich darauf wieder.
„Wie kannst du so was sagen? Du bist so, so, so verdammt spießig, das schlägt dem Fass den Boden aus! Er liebt sie nicht mehr, deshalb kommt er zu mir. Nur der Kinder wegen hat er sie noch nicht verlassen. Er ist ein guter Vater. Dennis und ich, wir lieben uns! Es ist nur eine Frage der Zeit, bis er es Charlotte sagt. Er verlässt sie und kommt zu mir. Dahin, wo er hingehört.“
Ich streckte die Hände Richtung Decke, um die Situation theatralisch zu untermalen. Schwerfällig ließ ich sie wieder heruntersinken. Eine Hand stemmte ich in die Hüfte, die andere streckte ich mahnend nach dem imaginären Bruder aus.
„… Hör auf, deinen Hass und deinen Neid zu versprühen! Das vergiftet die Luft, die ich zum Atmen benötige. Gönn mir doch einfach mein Glück! Er ist alles, was ich immer wollte, und ich werde ihn nicht verlassen, nur weil er verheiratet ist. Das ist schließlich ein Makel, der zu beheben ist.“
Ich schüttelte den Kopf, führte die mahnende Hand zum Hals und ließ sie dort kurzzeitig ruhen. Dann drehte ich mich um und machte ein paar Schritte auf die Tür zu. Aufgeregt fuhr ich herum und funkelte siegessicher und herablassend.
„Lass mich meine Entscheidungen alleine fällen, anstatt mich zu maßregeln!“
Ich drehte mich erneut um und tat so, als verließe ich die Wohnung. So, das würde wohl reichen. Das war doch ganz passabel gewesen.
„Danke, das war sehr treffend gespielt, schön. Allerdings passen Sie nicht ganz in das Bild, das wir von Rabea haben. Wären Sie gewillt, sich Ihre Locken rausziehen zu lassen und sich die Haare zu blondieren?“
Er machte eine Pause und atmete schwer.
„Und abnehmen müssten Sie auch noch.“
„Bitte?“
„Na ja, nicht viel, nur sieben oder acht Kilo.“
„Bitte was? Das kann ja wohl nur ein schlechter Scherz sein!“
„Tut uns leid, Frau ähm … Meersteltz, so ist das Geschäft nun mal. Ich will damit keineswegs sagen, dass Sie dick sind, ganz im Gegenteil. Sie gefallen mir außerordentlich gut. Sehr ansehnlich. Doch im Fernsehen tut man gut daran, immer etwas dünner zu sein.“
„Das interessiert mich nicht! Ich meine, ich bin ein Meter neunundsechzig groß und wiege sechzig Kilo. Acht Kilo weniger würden zweiundfünfzig Kilo bedeuten. Das hieße, ich hätte Untergewicht! Ich werde kein Gramm für eine Serie abspecken, es sei denn, ich spiele eine schwerkranke Person.“
Ich stand noch immer wie angewurzelt neben diesem bescheuerten und unbequemen Stuhl. Verächtlich schüttelte ich den Kopf und drehte mich um. Ich wollte nur noch hinaus aus diesem Albtraum. Doch da richtete ein bis zu dem Zeitpunkt noch stiller Beobachter das Wort an mich.
„Entschuldigen Sie, Frau Meersteltz, Sie haben vollkommen recht. Sie haben eine umwerfende Figur und sehr viel Talent. Unheimlich viel Talent. Aber in diesem Geschäft ist das nicht genug. Es ist hier zweitranig.“
Genervt drehte ich mich wieder diesen oberflächlichen Snobs zu.
„Ich habe eine gute Darbietung gezeigt. Das ist schließlich mein Beruf. Wenn es nicht gut gewesen wäre, hätte ich es verstanden, ganz bestimmt. Doch diese Argumentation ist das Letzte. Machen Sie doch einfach, was Sie wollen. Aber nicht mit mir. Ich möchte nicht eines dieser falschen Vorbilder werden. Eines, das den Jugendlichen ein verdrehtes Bild vermittelt. Ich möchte nicht daran schuld sein, dass sich ein Mädchen zu Tode hungert, nur um bei Jungs und Freundinnen angesagt zu sein. Sie wissen ja gar nicht, was das für eine Macht ist! Und Sie gehen damit um, als wäre es eine Kleinigkeit.“
Ich ließ die Tür hinter mir ins Schloss knallen. ­Michael sprang auf.
„Lass uns abhauen!“
Michael folgte mir und alle anderen starrten uns ungläubig nach. Sollten sie doch abgemagert mit verheirateten Männern ins Bett gehen, mir doch egal! Nur nicht mit mir!
„Was ist denn bloß los?“
Draußen hielt ich an.
„Was los ist? Das sind alles Arschgeigen da drinnen, das ist los! Allesamt!“
Michael zündete sich eine Zigarette an und blies nervös den gelblichen Qualm aus seiner Nase.
„Ich soll abnehmen. Ich hätte zwar treffend gespielt, aber in ihrem Geschäft wäre das zweitrangig. Man tut gut daran, in dem Geschäft immer etwas dünner zu sein! Das ist ein Zitat.“
Ich prustete.
„Nicht mit mir! Wer bin ich denn? Wozu hab ich mir denn vier Jahre lang den Arsch aufgerissen? Um mir dann von so Möchtegernproduzenten sagen zu lassen, dass das überflüssig war? Es wäre wohl wesentlich leichter gewesen, sich den Zeigefinger in den Hals zu stecken und allem Essbaren böse Namen zu geben, wie Nitroglyzerin, Quecksilber oder Arsen. Also ich glaub, ich spinne!“
Michael streichelte mir über die Haare.
„So ist das manchmal. Manche Produzenten oder Castingchefs sind eben riesige Arschlöscher.“
Ich lachte. Das hätte ich ihm gar nicht zugetraut.
„Komm, lass uns gehen! Ich lad dich auf ’nen Kaffee und ein Stück Torte ein. Zur Feier des Tages. Von denen lassen wir uns doch nicht die Laune vermiesen.“
„Sehr gerne.“
Als die Bedienung uns die Kaffees brachte, klingelte mein Handy.
„Ja?“
„Hallo, ich bin’s. Wie war’s? Hast du es ihnen gezeigt?“
„Klar, und wie. Diese Idioten. Aber das erzähle ich dir, wenn ich nachher vorbeikomme.“
„Oh, das hört sich aber gar nicht gut an. Na ja, dann bis nachher. Ach, Mara?“
„Ja?“
„Das ist alles unwichtig, solange du weißt, dass du mein Sternchen bist.“
Ich wurde rot.
„Danke. Ich freu mich auf nachher. Tschüss.“
Schnell ließ ich das Handy wieder in meiner Tasche verschwinden. Michael grinste.
„So, so, welcher der vielen Männer, die alle nicht mit dir zusammen sind, war es denn diesmal?“
Fast hätte ich mich an dem heißen Kaffee verschluckt, so überrascht war ich.
„Das war mein Freund.“
„Dacht’ ich’s mir doch. Hauptsache, du bleibst am Ball.“
„Natürlich. Was denkst du denn? Jens ist sehr verständnisvoll. Ich kriege das beides schon unter einen Hut.“
„Jens? Ich dachte, ihr seid bloß gute Freunde?“
„Tja, jetzt nicht mehr.“
Wir lachten.
Eigentlich war es mir völlig egal, wie das Casting gelaufen war. Erstens gab es noch viele andere Rollen und eine davon musste ich doch wohl bekommen und zweitens mochte ich diese Art von Serie sowieso nicht. Das war also gegessener Käse und der Alltag hatte mich wieder.
Ich kam gerade vom Einkaufen zurück, als das Telefon klingelte. Wer das wohl war, Silke sicher nicht. Ich wusste, dass sie nach der Arbeit gleich zu Simon wollte. Und Jens würde erst nach der Arbeit vorbei kommen, dafür war ich ja einkaufen gewesen. Hoffentlich war auch er es nicht. Ich hatte mich doch so auf den Abend gefreut.
„Meersteltz.“
„Hallo, Mara. Ich bin’s, Michael. Weißt du, was ich gerade in den Händen halte?“
Ich setzte mich auf den Küchentisch und ließ die Beine baumeln.
„Keine Ahnung. Will Cameron Diaz, dass du ihr Agent wirst?“
„Das wäre super, aber dann hätte ich nicht mehr so viel Zeit für dich, das wäre nicht gut.“
„Du bist ja richtig nett, danke sehr. Doch ganz ehrlich, ich hoffe, dass du für mich nicht wieder so ein ähnlich beschissenes Casting wie letzte Woche in den Händen hältst.“
„Nein, nicht ganz.“
Was war denn bloß los? Langsam machte er mich richtig neugierig.
„Na dann sag es doch endlich!“
„Soll ich wirklich?“
Oh, oh, das konnte jetzt gut oder schlecht sein. Meinte er es nur als Spaß oder was meinte er damit?
„Also gut.“
Er lachte. Das wertete ich einfach mal als nicht so schlimmes Signal.
„Jaha?“
„Die Casting Agentur vom Casting aus Lübeck hat mir geschrieben.“
„Oh, na dann, wie schonend haben sie es formuliert?“
„Um ehrlich zu sein, nicht besonders schonend. Ich lese es dir einfach vor. Also, sehr geehrter Herr Hüttner, blablabla, hiermit teilen wir Ihnen mit, dass Ihre Klientin Mara Meersteltz für die Rolle blablabla, engagiert ist, blablabla.“
Ich rag nach Luft.
„Oh mein Gott! Wie bitte?“
„Du kannst ruhig Michael zu mir sagen.“
„Was?“
„Michael, nicht mein Gott, das ist wirklich nicht nötig.“
„Ha, ha, ha. Sehr witzig.“
„Aber herzlichen Glückwunsch. Du hast die Rolle. Ich hoffe, du freust dich über diese positive Nachricht. Das hört sich doch wohl ganz anders an als die Aussage der anderen Agentur.“
„Danke, Michael. Du hättest mir nichts Schöneres sagen können. Danke, danke, danke.“
„Kein Problem. Ich setze mich dann mit denen in Verbindung, vorausgesetzt, du möchtest die Rolle auch überhaupt.“
„Soll dass ein Witz sein? Selbstverständlich. Also melde dich einfach, sobald du den Vertrag hast oder was auch immer da noch an Formalitäten auf uns einprasselt. Das ist ja der helle Wahnsinn! Oh Mann, ich muss dringend Tante Elsa anrufen. Tschüss und vielen, vielen Dank noch mal.“

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 474
ISBN: 978-3-99003-763-8
Erscheinungsdatum: 05.04.2012
Durchschnittliche Kundenbewertung: 5
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