Einheit von Wissen und Glauben

Einheit von Wissen und Glauben

Georg Mandl


EUR 20,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 98
ISBN: 978-3-99064-620-5
Erscheinungsdatum: 20.03.2019
Christliches Denken oder Naturwissenschaft - hier ist eine Entscheidung nötig …? Von wegen! Die „Essays zur Einheit von Wissen und Glauben“ zeigen, wie gut sich beides verträgt – ja vielleicht sogar bedingt!
VORWORT

Nach einer mehr als 50-jährigen Forschungs- und universitärer Lehrtätigkeit als theoretischer Physiker habe ich mich eingehend mit der Frage be-fasst: Wie verträgt sich mein christliches Denken und Glauben mit meinem vornehmlich von der Physik geprägten Weltbild? Um es gleich vorweg zu sagen: Vortrefflich! Das mag den überraschen, der einen direkten Vergleich von Dingen oder Wesenheiten aus den total verschiedenen Erfahrungswelten von Naturwirklichkeit und Religion sucht. Das kann nicht gelingen. Die wohl einzig mögliche Vernunftbrücke zwischen beiden Bereichen der Wirklichkeit ist die Analogie, genauer gesagt die Verhältnisanalogie oder „Metapher“. Das heißt, die Analogie der Metapher betrifft nicht das Wesen, das WAS der verglichenen Dinge, sondern das WIE ihrer Verhaltensweisen.
Wir fragen etwa, was das Geheimnis der Dreifaltigkeit Gottes mit der uns zugänglichen Struktur der Welt zu tun hat. Und wir denken an den allgemeinen Wesenszug der materiellen Welt, in der jedes Ding mit anderen Dingen in Beziehung steht und den Gesetzen dieser Beziehung unterworfen ist - ihrer Mathematik. Damit wird erst die Vielheit der Phänomene zum Ganzen der Welt. Das lässt uns an den göttlichen Logos denken, die Vernunft, von dem Johannes in seinem Prolog spricht und von dem er sagt, dass es kein Ding ohne den Logos gibt. Und dass Gott der Logos ist. Kön-nen wir nicht in der inneren Relationalität und Vernetzung unserer Welt eine erste Metapher für die gewaltige innere Dynamik der Trinität Gottes sehen?
Natürlich können Metaphern keine christlichen Doktrinen beweisen. Sie zwingen also niemanden „auf die Knie“. Aber sie können Verstehenshilfen und Denkanstöße für die Vertiefung unseres Gottesdenkens sein. Gleichzeitig erweist die Metapher auch das Geglaubte als mit der Naturwissenschaft „in Einklang“ stehend, also als „vernünftig“.
Eine metaphorische Begegnung des Denkens („von unten“) aus der physikalischen Realität der Welt mit der johanneischen Botschaft („von oben“), von Gott, dem Logos (Wort, Vernunft) und der Liebe, ist in meinem gerade neu erscheinenden Buch „Zufall, Freiheit, Christentum“ (novum publ. 2012) ausführlich behandelt. Es steht im Hintergrund der vorliegenden Sammlung von Essays, die ich in Zeitschriften publiziert habe. Jeder dieser Artikel sollte daher für sich lesbar sein, ohne direkte Zuhilfenahme anderer. Das hat zur Folge, dass der Leser auch auf Wiederholungen in den Texten verschiedener Essays treffen mag.
Im Gegensatz zum Versuch einer metaphorischen Begegnung von Theologie mit unserem modernen Bild der materiellen Außenwelt tendiert das Forschen des theologischen Mainstreams zur Innenwelt der Psyche und des Zwischenmenschlichen - also zu Psychologie und Soziologie. Dies widerspiegelt die Spaltung unserer Kultur: In der einen Teilkultur dominieren Geisteswissenschaften, Literatur und Kunst, in der anderen Naturwissenschaften und Technik. Der theologische Mainstream tendiert eindeutig zu ersterer Teilkultur und sieht wenig Möglichkeit in der klassisch katholischen Auffassung von der Natur als einer grundsätzlichen Offenbarungsquelle Gottes.
Als Physiker sehe ich das anders. Ich glaube, dass es in der gegenwärtigen Gotteskrise unserer Gesellschaft gerade das moderne naturwissenschaftliche Weltbild ist, das einem vorurteilsfrei denkenden und kritischen Zeitgenossen wesentliche Einsichten zur Gottesfrage geben kann. Und damit eine notwendige Voraussetzung für eine (Wieder-)Entdeckung des christlichen Glaubens erfüllen wird.



Getrennte Bereiche der Erfahrung

Im Mittelalter ergänzten sich christlicher Glaube und Naturerkenntnis als „Buch der Offenbarung“ und „Buch der Natur“ zu einem harmonischen Bild von Mensch und Welt. Dem haben spätestens Kopernikus’ und Darwins Entdeckungen ein Ende gemacht. Unser modernes naturwissenschaftliches Weltbild und der christliche Glaube sind in unserem Denken zwei total getrennte Erfahrungsbereiche. Gibt es eine Brücke für das Denken in zwei so verschiedenen Erkenntniswelten? Gibt es den viel beschworenen Dialog zwischen Naturwissenschaft - vornehmlich der Physik - und der christli-chen Religion? Oder sind dies wirklich für unser Denken „Getrennte Welten“?
Grundsätzlich gibt es drei Verhaltensweisen im Verhältnis von Naturwissenschaft und christlichem Glauben:

Für viele, Gläubige und Ungläubige, erscheinen Religion und Naturwissenschaft als getrennte Welten, deren totale Verschiedenheit bestenfalls ein respektvolles, aber beziehungsloses Nebeneinander erlaubt. Man tut manchmal so, als ob es keine naturwissenschaftlichen Fakten und Einsichten gäbe, die sehr wohl mit Glauben und Theologie zu tun haben. Und man ist zufrieden mit einer dualistischen, beziehungslosen Parallelität, etwa des naturwissenschaftlichen Faktums der Evolution von Kosmos und Lebewelt und der theologischen Schöpfungslehre, wonach am Anfang aller Dinge der Logos, die schöpferische Kraft der Vernunft, steht. Kein ernstzunehmender Theologe, und sicher nicht die offizielle Kirche, bestreitet das Faktum eines gemeinsamen Zusammenhanges der Abstammung aller Organismen. Was natürlich nicht bedeutet, dass man auch im Einzelnen mit den Evolutionsmechanismen einer wissenschaftlichen Theorie einverstanden sein muss. - Man wird aber doch zur Kenntnis nehmen müssen, dass es das Paradies der Bibel und das einzelne erste Menschenpaar konkret nie gegeben hat.

Dies mag schwerfallen. Die Situation lässt an das Verhalten des großen Physikers Michael Faraday denken, von dem berichtet wird, dass er nächst seinem Laboratorium auch eine Kapelle hatte, die er sorgfältig verschlossen hielt, wenn er im Laboratorium war, und umgekehrt dieses verschloss, wenn er in die Kapelle ging. Ein ganz anderes Verhalten zeigte dagegen der große evangelische Theologe Karl Barth: Er lehnte jede theologische Auseinandersetzung mit dem naturwissenschaftlichen Weltbild als „Götzendienst“ ab (zit. nach Hans Küng, Existiert Gott, S.570).

Gerade invers zur Barthschen Haltung des sola fide ist eine zweite Verhaltensweise, die von Gleichgültigkeit gegenüber Religion und Desinteresse bis zum kämpferischen Atheismus reicht und in der Naturwissenschaft die einzige Erfahrungsquelle der Wirklichkeit sieht.

Ein Grund für das weitverbreitete Desinteresse an Religion in unserer Gesellschaft ist die Wissenschafts-gläubigkeit. Man „glaubt“ an die Phy-sik und die Naturwissenschaften im Allgemeinen, auch wenn man wenig davon versteht; ganz einfach, weil man sich nicht durch Studium von der Gewissheit und Gültigkeit ihrer Gesetze zu überzeugen braucht, da sie durch die praktischen Anwendungen in der großartigen modernen Technik legitimiert sind. Die Wissenschaftsgläubigkeit weiter Kreise lässt die Tatsache, dass die Naturwissenschaft in ihrer Arbeit Gott nicht „braucht“, die Existenz Gottes als Illusion erscheinen.

Die weltliche Nichtnotwendigkeit Gottes ist eine Grundeinstellung der Neuzeit (Eberhard Jüngel).

Scheint es von dieser naturalistischen Weltanschauung nicht nur ein kleiner Schritt zur Ideologie zu sein, die proklamiert: Die Existenz Gottes ist Illusion. Alles ist Materie („wissenschaftlicher Naturalismus“). Denken Sie an den bekannten Bestseller The God Delusion (Der Gotteswahn) des Evolutionsbiologen und kämpferischen Atheisten Richard Dawkins, Anführer einer massiven Phalanx kämpferischer Neo-Atheisten von vor allem Evolutionsbiologen, Evolutionssoziologen und Evolutionspsychologen.

Die dritte Verhaltensweise sucht Grundeinsichten unseres naturwissenschaftlichen Weltbildes den Grunddoktrinen der christlichen Religion gegenüberzustellen und, wenn möglich, damit Beziehungen zwischen den ganz unterschiedlichen Erkenntnisebenen herzustellen. Wie kann solches gelingen, wenn auf Gott in den Naturwissenschaften überhaupt in keiner Weise Bezug genommen wird? Gibt es dennoch einen Durchblick von der Physik - der grundlegenden Naturwissenschaft - zur Theologie, eine Brücke zwischen den beiden in Objekt und Methode so verschiedenen Erfahrungswelten?

Wenn es eine solche Denkbrücke geben sollte, die mit einem Ende in der physikalischen Realität gründet, so kann sie nicht ins Blaue hinein gebaut sein, und das andere Brückenende muss in der göttlichen Wirklichkeit ruhen. Die Brücke besteht also aus zwei gegenläufigen Denkbewegungen, die aus radikal verschiedenen Wirklichkeiten und Erfahrungsebenen kommen. Wie können sie einander begegnen?

Ich glaube, es gibt nur eine Weise dieser Begegnung und intellektuellen Beziehung: die Metapher - das Gleichnis, die Analogie. Genauer gesagt: die Verhältnis-analogie des Aristoteles (Analogia proportionalis). Sie setzt nicht das Wesen der verglichenen Dinge - ihr Was - in Beziehung, sondern das Wie ihres Verhaltens zu anderen Dingen. Die Metapher kann sich also auf Dinge (Entitäten) beziehen, die im Wesen total verschieden sind.

Lassen Sie mich dies an einem Beispiel zeigen: Unsere materielle Welt ist verstehbar, unserer Ratio zugänglich. Wir können ihre Gesetze in mathematischer Sprache erfassen und bemerkenswerterweise nur in mathematischer Sprache. Mathematik ist in Raum und Zeit der Materie zu innerst. Sie ist, vom Kleinsten bis zum Größten, die raumzeitliche Struktur der Materie und ist dennoch im Wesen ganz unabhängig von Raum und Zeit; sie ist platonischer Natur. Diese Ambivalenz der mathematischen Struktur der Materie hilft uns metaphorisch das christliche Mysterium besser zu verstehen, wonach der zeitlose, ewige und der Welt ganz jenseitige (transzendente) Gott auch innerster Kern der raum-zeitlichen Realität der Materie ist. Natürlich kann die Metapher das Sowohl-als-Auch göttlicher Welt-Immanenz und Transzendenz nicht beweisen, wohl aber uns Verstehenshilfe sein.

Metaphorisches Brücken-Denken wird (seit circa 30 Jahren) von den naturwissenschaftlich orientierten Denkern einer „Neuen Natürlichen Theologie“ vornehmlich im angelsächsischen Sprachraum betrieben und trägt sehr zur Vertiefung zentraler christlicher Glaubenswahrheiten bei.




Wiener Zeitung
13.05.2006

Dialog mit Taktlosigkeiten
Die Hintergründe des Prozesses gegen Galileo Galilei

Gemeinhin wird unter dem „Fall Galilei“ der 1633 von der katholischen Inquisition (Hl. Offizium) gegen Galileo Galilei geführte Prozess verstanden, der den gläubigen Katholiken Galileo zwang die von ihm propagierte Lehre der heliozentrischen Theorie des Kopernikus zu widerrufen und ihm lebenslangen Hausarrest und Lehrverbot auferlegte. Er wurde der Aufsicht des Erzbischofs von Siena unterstellt, einem seiner glühenden Bewunderer, und verbrachte die Jahre bis zu seinem Tod (1642) in seiner Villa Gioiella bei Florenz. Ohne die Ungerechtigkeit dieses Urteils beschönigen zu wollen, erscheint es einem doch, im Kontrast zu den Gräueln des zu dieser Zeit nördlich der Alpen wütenden Dreißigjährigen Krieges, vergleichsweise milde.
In der Öffentlichkeit hält sich nach wie vor hartnäckig die Meinung, die Verurteilung Galileos beweise die Unvereinbarkeit von Naturwissenschaft und katholischer Lehre. Und der Physiker, Mathematiker und Astronom Galileo Galilei gilt als heroischer Vorkämpfer und Begründer einer von den theologischen und philosophischen Fesseln des Mittelalters befreiten Naturwissenschaft und damit als ein Vorläufer der Aufklärung. Was ist echt an diesem von vielen Legenden umrahmten Bild? Und was spielte sich zwischen Galileo und der Kirche wirklich ab?



Korrektur von Aristoteles

Beginnen wir mit der Physik des Galileo. Bereits 1583 benutzte der Forscher das Fadenpendel für genaue Zeitmessungen. Dies ermöglichte ihm Änderungen der Geschwindigkeit zu messen und nach mehreren veröffentlichten Fehlinterpretationen den Begriff der Beschleunigung zu definieren. 45 Jahre später („Discorsi e dimostrazioni matematiche“) machte er dann die wichtige Entdeckung, dass Kraft nicht direkt die Geschwindigkeit eines Körpers bestimmt, wie Aristoteles geglaubt hatte, sondern die Beschleunigung. Diese zentrale Erkenntnis markiert den Übergang von der Kinematik (Bewegungslehre) zur Dynamik. Unter „Kraft“ verstand Galileo „alle bewegungsbestimmenden Umstände“ - in seinem Fall die Schwerkraft.
Diese wichtige Korrektur der Aristotelischen Physik stützte sich auf Galileos Entdeckung, dass die Schwerkraft allen (im Vakuum) frei fallenden Körpern ein und dieselbe konstante Beschleunigung erteilt. Wenn man Schulbüchern Glauben schenkt, machte Galileo diese Entdeckung durch Fallexperimente vom Schiefen Turm in Pisa. Dies ist eine Legende, denn in Wirklichkeit ermittelte Galileo den Zusammenhang zwischen Falllänge und dem Quadrat der Fallzeit theoretisch über den Umweg der viel langsameren Bewegung einer Kugel auf einer schiefen Ebene. Die klassischen Fallexperimente sind nicht von Galileo ausgeführt worden, sondern 1585 von Simon Stevin und Jan Cornets de Groot in Holland.
Da die Kraft (das heißt die „die Bewegung verursachenden Um-stände“), die auf einen Körper einwirkt, dessen Beschleunigung bestimmt, folgt sofort, dass ohne Kraft keine Änderung einer geradlinigen Bewegung eintreten kann. Dies ist das „Beharrungs-“ oder „Trägheitsprinzip“. In Anwendung dieses Prinzips bestimmte Galileo die Wurfparabel, wobei er sich die Wurfbewegung als Summe einer schwerelosen, also geradlinig-gleichförmigen Bewegung und einer Fallbewegung dachte. Weiters verdanken wir Galileo einen ersten Ansatz zum Gesetz der Erhaltung der Energie in reibungslosen mechanischen Vorgängen.
Aber die wichtigste direkte Folge aus dem Beharrungsprinzip ist das Galileische Relativitätsprinzip („Galilei Invarianz“). Es besagt, dass der Zustand von Ruhe physikalisch nicht von einem Zustand gleichförmiger, geradliniger Bewegung unterschieden werden kann. Mit anderen Worten, Beobachter im Inneren von verschiedenen, sich gleichförmig-geradlinig zueinander bewegenden Systemen („Inertialsystemen“) können nichts über den Bewegungszustand ihres jeweiligen Systems aussagen. Dies impliziert natürlich, dass wir von der angenähert gleichförmigen Bewegung der Erde um die Sonne nichts direkt verspüren können. Daraus ersieht man die Unwahrscheinlichkeit, dass Galileo nach Abschwören des heliozentrischen Systems beim Prozess „Eppur si muove …“ (Und sie bewegt sich doch …) gemurmelt haben soll.
Zur Illustration von Galileos Vielseitigkeit sei schließlich noch angeführt, dass er sich auch mit der Druckfestigkeit fester Körper befasste und seinem Publikum erklären konnte, warum es keine Riesen gibt oder warum im Zirkus immer kleinere und leichtere Tiere auf größeren Tieren reiten und nicht umgekehrt.
Soviel zur Physik Galileos. Dem Leser dürfte wohl klar sein, dass in den genannten physikalischen Arbeiten Galileos nicht die Spur von etwas zu finden ist, was kirchlichen Instanzen Ärgernis hätte bereiten können. Wieso konnte es dann zu dem beklagenswerten Prozess im Jahre 1633 kommen? Dazu müssen wir uns dem Astronomen Galileo zuwenden. Galileo erfuhr 1609 von dem im Jahr zuvor in Holland vom Brillenmacher Jan Lippershey erfundenen Fernrohr, baute es nach und verbesserte die Vergrößerung um ein Vielfaches durch den Einbau selbst(!) geschliffener Linsen. Als einer der ersten Menschen benutzte er sein Fernrohr zur Himmelsbeobachtung und machte in kürzester Zeit eine Reihe sensationeller Entdeckungen: die Mondgebirge, die Jupiter-Monde und die Milchstraße als Häufung unendlich vieler einzelner Sterne. Bereits 1910 veröffentlichte er diese sensationellen Entdeckungen, illustriert mit seiner eigenen Federzeichnung des Mondes, in Sidereus Nuncius (Sternenbote), der in wenigen Tagen vergriffen war und mit einem Schlag Galileo zu einem der berühmtesten Männer machte.
Dieser Publikation folgte die wichtige Entdeckung, dass die Venus wie unser Mond verschiedene Sichtbarkeitsphasen hat, aus denen eindeutig hervorgeht, dass der Planet Venus nicht um die Erde, sondern um die Sonne kreist. Dies bestärkte Galileo im Glauben an das Kopernikanische Weltsystem, wonach alle Planeten, einschließlich unserer Erde, sich um die Sonne bewegen, und zwar auf exakten Kreisbahnen. Gelehrte Jesuiten in Rom, die von dem begeisterten Galileo ein Teleskop erhalten hatten, bestätigten die Venusphasen, stimmten aber den Schlussfolgerungen Galileos nur insoweit zu, dass sie alle Planeten, mit Ausnahme der Erde, die Sonne umkreisen ließen. Die Erde blieb ruhender Mittelpunkt des ganzen Systems.

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