Die Natur ist belebt
Spirit-Rap
EUR 24,90
Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 104
ISBN: 978-3-99130-514-9
Erscheinungsdatum: 18.09.2024
Die Raps gestalten mit poetischer Sprache vielfältige Stimmungen und Atmosphären der Natur und Anderwelt, berühren die Sinne und laden zum Verweilen ein. Auch weltliche Themen werden angesprochen, die dringend hoffnungsvolle Visionen brauchen.
Einleitung
Seit Anbeginn der Zeiten
berührt Elbenpoesie viele Herzen –
der Welten, Menschen und Natur.
Als Schülerin der Elben
beschreibe ich mit Worten
die inspirierenden Bilder,
die die Sternenwesen
in ihrer Lichtsprache vermitteln.
Widmung
Von Elben inspiriert
schreib ich die Gedichte.
Von Musen handsigniert
Worte sich verdichten.
Vom Kosmos orchestriert
danach sich Silben richten.
Vitamin B der geist’gen Welt,
das Dopamin, das mich beseelt.
Verbundenheit mit Spirit-Welt,
Connection sich im Flow erhellt.
Wer die Botschaften erhält,
bringt ein Buch in diese Welt.
NATÜRLICH
Töne
Töne auf dem Weg sehr weise,
leuchten Dur und Moll.
Wirken laut und reisen leise,
Stille heilt ganz liebevoll.
Regen
Regen fällt, ein schöner Klang,
auf Ästen und auf Blättern.
Ich lausche dem Naturgesang,
die Regentropfen plätschern.
Die Äste saugen voll
vom kühlen Himmelstrank.
Der Stamm freut sich ganz doll
auf Wolken-Nass-Ausschank.
Im Rinnsal nun das Wasser fließt,
es regnet jetzt in Strömen.
Die Wolke sich im Land ausgießt,
dann sollte es aufhören.
Windspiele
Der Wind denkt sich: Ich schau vorbei
bei Bäumen und den Elfen.
Sie schaukeln auf den Blättern frei,
der Wind, der kann da helfen.
Die ersten Elfen purzeln
den ganzen Baum hinunter,
weithin bis zu den Wurzeln.
Der Wind weht sie da runter.
Der Wind will nicht verweilen,
die Blumen er gern streichelt.
Für sie weht er viel Meilen,
Mohn fühlt sich sehr geschmeichelt.
Der Wind weht immer weiter,
übers Feld bis an den Wald.
Pfeift sein Lied ganz heiter,
macht an der Birke halt.
Der Wind frischt auf, er spielt
mit der schlanken Baumgestalt.
Den Wind sie liebt, sie gibt sich hin
der urigen Naturgewalt.
Jahreszeiten
Frühling: Jungbrunnen, Liebeswonnen
Sommer: Hellstunden, Wärmesonnen
Herbst: befreit sich, Innenschau
Winter: besinnlich, urig-rau
Frühlingserwachen
Grau in grau, das Wetter schlaucht,
der Nebel rauchig Schwaden haucht.
Nieselregen trübt die Sicht,
die Stimmung bessert sich auch nicht.
Durch dieses triste Einerlei
ein sanfter Schimmer scheu erscheint.
Nun ist der Winter bald vorbei,
die Sonne wieder wärmer scheint.
Die Tage werden immer heller.
Holt die Laune aus dem Keller!
Frühling kommt jetzt immer schneller,
den Menschen geht es nun viel besser.
Die ersten Blüten sind schon da,
sie wachsen in vermehrter Schar.
Glockenblumen, Anemone
wagen ihre Köpfchen vor.
Ein Chor von Frühlingsboten
trällert heitre Noten.
Es fliegt ein froher Vogelschwarm,
das Wetter ist ja auch schon warm.
Die Stare sind so, wie sie heißen,
Aufmerksamkeit für sich erheischen.
Auch ein berühmter Super-Star
kündigt sich im Wald schon an.
Kommt extra eingeflogen
mit Airline der Natur.
Vom Süden hergezogen
singt sie so schön und pur.
Für Festival und Waldkonzert
präsentiert sie froh mit Herz.
Vom Bühnen-Baum ertönt ein Schall:
Auftritt der holden Nachtigall!
Nachtigall
Die Natur hat vorbereitet,
im Wald die Bühne schön gestaltet.
Der Frühling sein Comeback froh feiert,
im Mai die Harmonie entfaltet.
In dieser warmen klaren Luft
ist auch die Akustik gut.
Der ganze Wald schon nach ihr ruft:
ein Wesen göttlicher Anmut.
Bezaubernd singt die Nachtigall!
Mit Liebe gibt sie Seelen Trost,
im Herzen klingt vertrauter Hall,
die Hoffnung auf Erlösung groß.
Verkündet lichte Zeiten
mit heilendem Gesang
und möchte dich begleiten,
schenkt Glück ein Leben lang.
Natur paradox
Sonne regnet ihre Strahlen
Regen scheint in Wasserlachen
Regenbogen sieben Farben
...
Seit Anbeginn der Zeiten
berührt Elbenpoesie viele Herzen –
der Welten, Menschen und Natur.
Als Schülerin der Elben
beschreibe ich mit Worten
die inspirierenden Bilder,
die die Sternenwesen
in ihrer Lichtsprache vermitteln.
Widmung
Von Elben inspiriert
schreib ich die Gedichte.
Von Musen handsigniert
Worte sich verdichten.
Vom Kosmos orchestriert
danach sich Silben richten.
Vitamin B der geist’gen Welt,
das Dopamin, das mich beseelt.
Verbundenheit mit Spirit-Welt,
Connection sich im Flow erhellt.
Wer die Botschaften erhält,
bringt ein Buch in diese Welt.
NATÜRLICH
Töne
Töne auf dem Weg sehr weise,
leuchten Dur und Moll.
Wirken laut und reisen leise,
Stille heilt ganz liebevoll.
Regen
Regen fällt, ein schöner Klang,
auf Ästen und auf Blättern.
Ich lausche dem Naturgesang,
die Regentropfen plätschern.
Die Äste saugen voll
vom kühlen Himmelstrank.
Der Stamm freut sich ganz doll
auf Wolken-Nass-Ausschank.
Im Rinnsal nun das Wasser fließt,
es regnet jetzt in Strömen.
Die Wolke sich im Land ausgießt,
dann sollte es aufhören.
Windspiele
Der Wind denkt sich: Ich schau vorbei
bei Bäumen und den Elfen.
Sie schaukeln auf den Blättern frei,
der Wind, der kann da helfen.
Die ersten Elfen purzeln
den ganzen Baum hinunter,
weithin bis zu den Wurzeln.
Der Wind weht sie da runter.
Der Wind will nicht verweilen,
die Blumen er gern streichelt.
Für sie weht er viel Meilen,
Mohn fühlt sich sehr geschmeichelt.
Der Wind weht immer weiter,
übers Feld bis an den Wald.
Pfeift sein Lied ganz heiter,
macht an der Birke halt.
Der Wind frischt auf, er spielt
mit der schlanken Baumgestalt.
Den Wind sie liebt, sie gibt sich hin
der urigen Naturgewalt.
Jahreszeiten
Frühling: Jungbrunnen, Liebeswonnen
Sommer: Hellstunden, Wärmesonnen
Herbst: befreit sich, Innenschau
Winter: besinnlich, urig-rau
Frühlingserwachen
Grau in grau, das Wetter schlaucht,
der Nebel rauchig Schwaden haucht.
Nieselregen trübt die Sicht,
die Stimmung bessert sich auch nicht.
Durch dieses triste Einerlei
ein sanfter Schimmer scheu erscheint.
Nun ist der Winter bald vorbei,
die Sonne wieder wärmer scheint.
Die Tage werden immer heller.
Holt die Laune aus dem Keller!
Frühling kommt jetzt immer schneller,
den Menschen geht es nun viel besser.
Die ersten Blüten sind schon da,
sie wachsen in vermehrter Schar.
Glockenblumen, Anemone
wagen ihre Köpfchen vor.
Ein Chor von Frühlingsboten
trällert heitre Noten.
Es fliegt ein froher Vogelschwarm,
das Wetter ist ja auch schon warm.
Die Stare sind so, wie sie heißen,
Aufmerksamkeit für sich erheischen.
Auch ein berühmter Super-Star
kündigt sich im Wald schon an.
Kommt extra eingeflogen
mit Airline der Natur.
Vom Süden hergezogen
singt sie so schön und pur.
Für Festival und Waldkonzert
präsentiert sie froh mit Herz.
Vom Bühnen-Baum ertönt ein Schall:
Auftritt der holden Nachtigall!
Nachtigall
Die Natur hat vorbereitet,
im Wald die Bühne schön gestaltet.
Der Frühling sein Comeback froh feiert,
im Mai die Harmonie entfaltet.
In dieser warmen klaren Luft
ist auch die Akustik gut.
Der ganze Wald schon nach ihr ruft:
ein Wesen göttlicher Anmut.
Bezaubernd singt die Nachtigall!
Mit Liebe gibt sie Seelen Trost,
im Herzen klingt vertrauter Hall,
die Hoffnung auf Erlösung groß.
Verkündet lichte Zeiten
mit heilendem Gesang
und möchte dich begleiten,
schenkt Glück ein Leben lang.
Natur paradox
Sonne regnet ihre Strahlen
Regen scheint in Wasserlachen
Regenbogen sieben Farben
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