Sonstiges & Allerlei

Die Kraft der Liebe und das menschliche Drama

Hasan Denis Kalkan

Die Kraft der Liebe und das menschliche Drama

Leseprobe:

1

Mitte der Wegstrecke im Wald erblickte er sie. Das war ein Moment, wo er aus seiner gewohnten Grübelei erwacht war. Sie kam von der anderen Richtung aus einiger Entfernung ihm entgegen. Er nahm all seine Sinne zusammen und konzentrierte sich auf sie. Im Moment war er ein sehr aufmerksamer Fotograf, der aber nur mit bloßen Augen fotografierte. Sie trug eine kurze, ein wenig eng sitzende dunkelblaue Hose und eine ebenso kurze, weiße Bluse, die den Bauch freigab. Erst als sie näher kam, merkte er, dass es ein unglaublich schönes Mädchen war. Mit hellem Teint, schönen, nein, schönsten grazilen Beinen und Armen, mit dem zauberhaften und schönsten Bauch, den er je gesehen hatte.
Unwillkürlich blieb er stehen und sah sie mit Freude an. Er war fasziniert und magnetisiert zugleich. Mit ihren hellblauen Augen und dem feuerroten Haar hatte sie eine solche Ausstrahlung, dass er seinen Blick nicht von ihr abwenden konnte. Es war ihm unangenehm, einfach dazustehen und sie anzustarren. Zu seinem Erstaunen hatte sie keine einzige Tätowierung am Körper und trug auch gar kein Piercing. Auch kein Smartphone in der Hand. Sie hatte allerdings keine Tasche an ihrem Kleid, in der man ein Handy hätte tragen können.
Als sie an ihm vorbeiging, lächelte sie ihn so süß an, dass er unwillkürlich am ganzen Körper bebte und Gänsehaut bekam. Sobald sie an ihm vorbeischritt, drehte er sich gegen seinen Willen um und blickte ihr nach. Ihr zu einem Pferdeschwanz gebundenes langes Haar pendelte auf dem Rücken, von einer Seite zur anderen. Von hinten hatte er auch keine Tätowierung erkennen können. Er nahm an, sie sei am Joggen gewesen, aber sie lief nicht, sondern ging bloß schnellen Schrittes. Es war ihm peinlich, ihr nachzuschauen. Glücklicherweise schaute sie nicht zurück, sonst wäre das noch peinlicher gewesen.
Nachdem sie aus seinen Augen verschwunden war, ging er wieder seines Weges. Dennoch vermochte er nicht, das Bild der jungen Dame aus seinem Kopf zu entfernen.
Seit Jahrzehnten hatte er nicht so etwas erlebt. Selbst in seiner Jugend nicht. Jedenfalls in dieser Intensität nicht. Er kannte sich nicht mehr, er kannte die Welt nicht mehr. In Wahrheit hatte er nie auf die Äußerlichkeit, auf die äußere Schönheit Wert gelegt. Für ihn galt nicht der Schein, sondern das Sein. Wegen dieser unerwarteten überschwänglichen Gefühlsregung tadelte er sich heftig. Aber sie ist außergewöhnlich. Zudem ist es auch ganz ungewöhnlich, dass ein Mädchen heutzutage gar keine Tätowierung, kein Piercing hat, dachte er. Vor allem war sie alleine und ohne Smartphone oder iPhone unterwegs. Er wollte sich aber nicht eingestehen, dass das Mädchen durch ihre außergewöhnliche Schönheit und Anmut in ihm schon längst tot gedachte Gefühle reanimiert hatte.
Wenn er lebenslang keinen Wert auf die äußere Schönheit gelegt hatte, was besaß diese junge Dame, das ihn plötzlich durcheinandergebracht hatte? War es eine Abwehr gegen den Tod? Oder die Überwindung des Todes durch die ewige Kraft der Liebe, die das Bestehen des Menschengeschlechts garantierte, und das sich vor allem in Kriegszeiten in der übermäßig erhöhten Fortpflanzungsrate äußerte? Oder ein unbewusstes Bestreben für das ewige Leben? In dem Moment konnte er dem gerade Erlebten keinen Namen geben. Sie ist aber in jeder Hinsicht außergewöhnlich, sagte er sich erneut, um sich zu rechtfertigen.
Alsbald machte er sich jedoch über sich lustig. Was hast du Alter? Bekommst du etwa eine letzte Pubertät? Was hast du einer solchen jungen Dame anzubieten, außer deiner Mumie?

Zu Hause erinnerte er sich nicht mehr an den Rest seines Spaziergangs, denn er war nur mit dem Erscheinungsbild der jungen Dame beschäftigt. Ob es heutzutage möglich war? Ob ein Mädchen sich gegen die Medien, gegen den Zeitgeist, vor allem gegen die Mode so immun und souverän verhalten konnte? Allmählich zweifelte er an seinen Sinnen, an seinem Wahrnehmungsvermögen. Hatte er vielleicht eine Fata Morgana gesehen? In seinem tiefsten Inneren jedoch wusste er, dass er die junge Dame tatsächlich gesehen hatte.
Was sollte er nun tun? Sollte er nach ihr suchen und herausfinden, wie sie hieß, was sie tat? Was war mit seinem Vorhaben, mit seinem Plan? Wie konnte er so ein wichtiges Vorhaben verschieben?
Er war äußerst unruhig und durcheinander. Erst ging er auf die Terrasse, ohne zu wissen, warum. Dann kehrte er zurück ins Wohnzimmer und begann von einer Wand zur anderen zu schreiten, wie ein verletzter Tiger in einem großen Käfig. Eine Weile später war er außer Atem und spürte die Feuchtigkeit an seinem Oberkörper. Dann ließ er sich in seinen alten gewohnten Sessel nieder, dessen Überzug abgetragen und verschlissen war. Plötzlich kam in ihm der Zweifel auf. Ob er heute früh tatsächlich müde war und aus dem Grunde für seinen gewohnten Spaziergang ein letztes Mal in den Wald ging oder im Unterbewusstsein den Wunsch hatte, das Mädchen zu sehen, das er vor ein paar Tagen flüchtig wahrgenommen hatte, aber nicht richtig betrachten konnte?
Nun zweifelte er an sich selbst. Er schämte sich. Dennoch hatte er ein dringendes Bedürfnis, sie noch einmal zu sehen. Nach einem harten inneren Kampf entschied er sich, sein Vorhaben zu verschieben und am nächsten Tag um die gleiche Zeit in den Wald zu gehen.



2

Als er sie an der gleichen Stelle wie am Tag zuvor erblickte, raste plötzlich sein Herz und machte einen Aussetzer. Er wurde schwach in den Beinen. Wie angewurzelt blieb er stehen. Diesmal wollte er sie unbedingt ansprechen. Aber je näher sie rückte, umso schwächer wurde er; er hörte seine Herzschläge im Hals. Mit langsamen Schritten kam sie auf ihn zu, mit einem warmen Blick und einem süßen Lächeln auf den Lippen ging sie an ihm vorbei. Wieder einmal hatte ihn sein Mut verlassen. Kein einziges Wort brachte er heraus. Sobald sie sich ein paar Schritte entfernt hatte, drehte er sich unwillkürlich um und schaute ihr verzweifelt nach. Ihr zum Pferdeschwanz gebundenes, feuerrotes langes Haar schwang anmutig von einer Schulter zur anderen. Es wäre ihm mehr als peinlich gewesen, wenn sie zurückgeschaut hätte. Er wollte umdrehen und seinen Spaziergang fortsetzen, aber er konnte es nicht. Sein Herz klopfte noch immer wie wild. Endlich war sie wie am Tag zuvor in der Biegung verschwunden.
Du warst gar nicht so schüchtern gewesen!, tadelte er sich. In deinen jungen Jahren schon gar nicht. Jetzt hast du dich aber wie ein Teenager verhalten. Was ist so schwer daran, eine Dame, der du schon zweimal begegnet bist, anzusprechen?!
Mit wackeligen Beinen setzte er sich wieder in Bewegung und ging weiter. Es war zum Verzweifeln. Auf dem ganzen Weg dachte er nach, strengte sich an, um herauszufinden, warum er sich zu diesem Mädchen hingezogen fühlte. Warum befand er sich in so einem Aufruhr, den er zeitlebens nicht erlebt hatte? Jedenfalls dachte er so.
Er suchte noch immer verzweifelt nach einem Anhaltspunkt, nach einem Grund, als er zurück vor seinem Haus stand. In dem Moment kam ihm seine Mutter in den Sinn, die vor Dekaden gestorben war, ohne dass sie das Geheimnis über ihre Herkunft hatte erfahren können. Als er versuchte, das Bild seiner Mutter vor seinem geistigen Auge entstehen zu lassen, schoss es ihm plötzlich wie ein Blitz durch den Kopf. Seine Mutter erinnerte ihn an etwas.
Das war das feuerrote Haar!
Seine allererste Jugendliebe Nilüfer hatte auch rotes Haar, was ihr damals in dem Heimatdorf zum Verhängnis geworden war. Als ihm Nilüfer mit aller Wucht in den Sinn eindrang, wurde er schwach und musste ein paar Minuten stehen, bis er wieder die Kraft hatte, sich zu bewegen. Seit Jahrzehnten war sie ihm nicht ins Gedächtnis gekommen. In seinem Kopf war ihr Bild schon vor Jahrzehnten verblasst und aus seinem Gedächtnis verschwunden. Das war sicherlich ein Schutzmechanismus, sie aus dem Gedächtnis zu verbannen, weil ihn jegliche Erinnerung an sie, vor allem an ihr Schicksal unheimlich tief geschmerzt hatte. Als er in dem Moment ihre traurigen Todesumstände als junges Mädchen in seinem Inneren vergegenwärtigte, schossen ihm die Tränen in die Augen.
Schließlich schaffte er es ins Haus, warf sich in den Sessel und weinte den ganzen Kummer, der in seinem Unterbewusstsein seit Ewigkeiten geschlummert haben musste, aus der Seele. Der ganze Schmerz, den er schon damals überwunden zu haben glaubte, lief nun als Tränen heraus. Er weinte nicht nur für Nilüfer, sondern er weinte auch für seine Mutter …
Nach einer Weile beruhigte er sich. Das hemmungslose, ausgiebige Weinen hatte ihm geholfen. Endlich wusste er, was ihn an dem Mädchen so sehr mitgenommen hatte:
Nilüfer mit ihrem feuerroten Haar!
Ich muss das Mädchen unbedingt treffen und ansprechen!, beschwor er. Nun, wo ich weiß, an wen sie mich erinnert, muss ich das erst recht tun. Er beschloss, am nächsten Tag auch in den Wald zu gehen. Er schwor sich hoch und heilig, sie um jeden Preis anzusprechen, um zu erfahren, wie sie heißt, was sie tut und wo sie wohnt. Den ganzen Tag verbrachte er mit diesen Gedanken. Wie würde sie wohl reagieren? Würde sie mit ihm reden und von sich etwas preisgeben?



3

Um die gleiche Zeit war er wieder im Wald. Er stand bereits an der gleichen Stelle, wo er sie gesehen hatte. Er richtete seinen Blick auf die Richtung, von wo sie jedes Mal erschienen und ihm entgegengekommen war. Er wartete eine Weile. Es gab keine Spur von ihr. Vielleicht hat sie sich heute etwas später auf den Weg gemacht, dachte er. Am Wegrand gab es eine Sitzbank, auf der er in den Sommermonaten ab und zu kurz oder lang gesessen war. Er machte ein paar Schritte, setzte sich auf die Bank und wartete.
Sie erschien nicht.
Fast zwei Stunden lang saß er dort und wartete und wartete … Vergeblich. Dann gab er auf und machte sich auf den Rückweg, um am nächsten Tag wiederzukommen. Er war davon überzeugt, dass irgendetwas dazwischengekommen war, sonst wäre sie den Weg gegangen.
Auch am nächsten Tag erschien sie nicht. Die weiteren Tage auch nicht. Acht Tage lang ging er zur gleichen Stelle, und jedes Mal saß er auf der gleichen Bank und wartete, wartete, wartete … Er war zutiefst enttäuscht und verzweifelt und auch wütend auf sich selbst, das Mädchen nicht rechtzeitig angesprochen zu haben. In seiner Verzweiflung wusste er nicht mehr, was er noch tun sollte. Wie sollte er nach ihr suchen? Wen sollte er fragen? Ohne Namen, ohne Adresse wäre das nicht möglich. Er könnte nicht einfach die Menschen in der Stadt, auf der Straße fragen, ob sie eine junge Dame mit rotem Haar kannten. Das war nicht machbar. Aber die Zeit läuft mir davon, dachte er. Sein Vorhaben wollte er nicht länger verschieben. Er hatte es ohnehin lang genug aufgeschoben.
Trotzdem entschied er sich am Ende des Tages, es doch noch einmal zu versuchen. Er schwor sich, dies sei das allerletzte Mal. Dieses Mal war sein Entschluss unverrückbar. Zumindest glaubte er daran.
In der Hoffnung, sie bei diesem allerletzten Mal sehen zu können, ging er ins Bett.

Kaum hatte er die Stelle erreicht, da sah er sie. Ihm wurde plötzlich ganz heiß am Körper. Sein Herz begann zu rasen. Sie war ganz in der Nähe und mit langsamen Schritten kam sie ihm entgegen. Als sie ihm mit jedem Schritt näher kam, strahlte er über das ganze Gesicht. Seine Hemmung und Angst waren im Nu verschwunden. Sie kam ihm vertraut vor. Als hätte er sie seit Jahren gekannt. Als sie ganz in seiner Nähe war, verlangsamte sie ihre Schritte, als wolle sie haltmachen. Plötzlich richtete sie ihre strahlenden Augen auf ihn und schaute ihn mit einem bezaubernden Lächeln an. Ihr feuerrotes Haar stach ihm sofort ins Auge. Nicht nur ihre Augen, auch ihr Hals und Gesicht waren bezaubernd. Dennoch war sie noch in Bewegung, bis sie in seine unmittelbare Nähe kam.
Er sah ihr tief in die Augen. „Liebes Fräulein, es tut mir schrecklich leid“, sagte er mit einem schwachen Lächeln auf den Lippen, „dass ich Sie stören muss. Bis vor acht Tagen war ich Ihnen zwei Tage hintereinander begegnet, dann aber habe ich Sie nicht mehr gesehen, obwohl ich jeden Tag kam und nach Ihnen Ausschau hielt.“ Als sie weiter lächelte und schwieg, fügte er hinzu: „Nämlich war ich irgendwie neugierig und wollte wissen, wo Sie wohnen und was Sie tun?“
Sie sah ihn noch immer mit leuchtenden hellblauen Augen an. „Das ist aber seltsam“, bemerkte sie mit einer seidenweichen Stimme. „Ich war auch neugierig und dachte oft an Sie. Denn ich war Ihnen hier auf diesem Weg letztes Jahr auch einige Male begegnet. Sie waren jedoch so tief in Gedanken versunken gewesen, dass Sie mich gar nicht wahrgenommen hatten.“
Er war erstaunt. „Also wohnen Sie doch hier in dieser Stadt“, sagte er. „Es wundert mich, dass ich Sie letztes Jahr nicht wahrgenommen hatte.“
„Eigentlich wohne ich in Innsbruck“, sagte sie. „Auch während des Studiums verbrachte ich meine Sommerferien hier bei meiner Tante. Seit zwei Jahren jedoch wohne ich selbst in Innsbruck, nicht weit weg von hier. Diesen Waldweg habe ich erst letzten Sommer entdeckt. Jedes Mal sah ich in Ihrem Gesicht, vor allem in Ihren Augen einen traurigen Ausdruck. Sie waren mir so sehr vertraut wie mein Vater, und ich dachte oft an meinen Großvater, den ich hatte nicht erleben können. Offen gesagt, ich hatte mir gewünscht, Sie hätten mich angesprochen, aber leider taten Sie es nicht. So sehr ich es mir auch gewünscht hatte, traute ich mich nicht, Sie anzusprechen.“
Er wirkte zutiefst verwundert und richtete seinen Blick ziellos in die Ferne. Einen Augenblick schwieg sie und gab ihm die Möglichkeit, seine Gedanken zu sammeln. „Ich wollte wissen, wer Sie sind und warum Sie so traurig sind“, fügte sie dann hinzu.
„Hätte ich die geringste Ahnung davon gehabt, so hätte ich Sie vor zehn Tagen, wo ich auf Sie richtig aufmerksam geworden war, angesprochen“, meinte er nachdenklich. „Da ich es nicht wusste, habe ich mich nicht getraut.“
Sie lächelte. „Haben Sie etwa Angst vor mir gehabt?“ Dann wurde sie ernst und deutete mit dem Kopf auf die Sitzbank in der Nähe. „Sie sehen müde aus, sollten wir uns nicht lieber hinsetzen?“
Sie begaben sich zur Bank und setzten sich. Zu seinem Erstaunen fühlte er sich plötzlich sehr müde. Das Ganze war ihm nun zu viel gewesen. Der Aufruhr in seinem Inneren war so stark, dass er unter der Last seiner Gefühle zusammenzubrechen schien. Sie war so vertraulich, so locker und natürlich. Wie dumm muss ich gewesen sein, dass ich keinen Mut hatte, sie anzusprechen!, tadelte er sich im Geheimen. Als sie ihm ein wenig näher rutschte, rückte er sofort weg, als sei sie eine Flamme, die ihn zu verbrennen drohte. In Wahrheit hatte er solch eine große Angst, dass er sie umarmen und nicht mehr loslassen würde. Das wäre eine große Blamage! „Wo wohnt Ihre Tante, in welchem Viertel?“, erkundigte er sich. Mit dieser Frage atmete er auf, weil er sich etwas besser fühlte.
„Sie wohnt am anderen Ende der Stadt“, erwiderte sie.
„Was macht sie beruflich?“
„Sie ist Rentnerin. Sie hatte hier im Klinikum als Krankenschwester gearbeitet.“
Dann fiel ihm ein, dass er die Frage, die ihn tagelang beschäftigt hatte, noch nicht gestellt hatte. „Eigentlich wollte ich wissen, warum Sie nicht acht Tage lang in den Wald gekommen sind? Ob etwas dazwischengekommen war?“
„Ich musste mich um meine Tante kümmern“, seufzte sie. „Ich musste sie nach Innsbruck ins Klinikum fahren. In dieser kleinen Stadt gibt es leider keine große medizinische Einrichtung. Seit Langem hat sie Herzrhythmusstörungen. Dazu kommt auch zu hoher Blutdruck. Als sie zusammenbrach, wollte ich ihre Söhne, nämlich meine Cousins nicht alarmieren. Sie wohnen in Wien, weit weg von hier, jeder hat vier Kinder und viel um die Ohren.“
Eine Stille trat ein. Dann schaute sie ihn mit einem süßen Lächeln an und fügte hinzu: „Wenn ich geahnt hätte, dass Sie verzweifelt nach mir suchten, wäre ich hier doch zwischendurch um die gewohnte Zeit kurz erschienen.“

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 506
ISBN: 978-3-99064-837-7
Erscheinungsdatum: 16.01.2020
EUR 20,90
EUR 12,99

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