Die Grabräuber - Erzählungen

Die Grabräuber - Erzählungen

Fritz A. Fruet


EUR 17,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 124
ISBN: 978-3-85022-543-4
Erscheinungsdatum: 08.08.2008
In seinen fünf Erzählungen schildert Fruet ein Spektrum an Erfahrungen, Abenteuern und Emotionen. So nimmt er den Leser unter anderem mit auf eine Reise durch Marokkos Märkte, Moscheen und Paläste …

19.11.2008„Ich male auch mit Wörtern

Zürcher Unterländer

Seine Brötchen verdient er als Grafiker, seine langjährige Leidenschaft ist die Malerei. Nun hat der Bülacher Fritz A. Fruet ein Buch geschrieben, in dem er Bilder mit Wörtern zeichnet. „Schreiben ist wie Malen“, sagt Fritz A. Fruet. „Mann muss bloss wiedergeben, was man sieht.“ Entsprechend bildhaft ist seine Erzählweise. In der Kurzgeschichte „Der Teppichhändler“ beschreibt Fruet zahlreiche Schauplätze in Marokko. Einen orientalischen, nach Gewürzen duftenden Bazar, das Menschengewimmel zwischen den bunten Ständen oder eine grüne Oase bei einem Sultanspalast. Alles sind Orte, welche die Fantasie anregen und ihrerseits Geschichten zu erzählen haben.Reise an menschliche SchauplätzeDie Inspirationen hat sich der Autor auf einer Marokko-Reise geholt. Ein grosser Weltenbummler sei er jedoch nicht: „Ich reise vor allem im Kopf.“ So hat er auch niemals Raubzüge auf toskanischen Friedhöfen unternommen – im Gegensatz zu seinen Figuren in der Titelerzählung „Die Grabräuber“. Und den Überlebenskampf in der kanadischen Wildnis überlässt er ebenfalls lieber seinen fiktiven Figuren.Eine „Reise im Kopf“ ist das, wasFruet auch seinen Lesern ermöglichen möchte. Wenn es um die Absicht seiner Geschichten geht, bleibt der Autor jedoch bescheiden: „Ich bin nicht politisch veranlagt und möchte auch nicht mit erhobenem Zeigefinger schreiben“, stellt er klar. „Die Frage ist ja nicht, was ich mit einer Geschichte sagen will, sondern was es dem Leser, jedem mit seinem eigenen Hintergrund, sagt.“So ist der Zweck für ihn erfüllt, wenn er die Menschen auf einen geistigen Ausflug mitnehmen kann – nach Florenz, Casablanca, in die kanadische Wildnis oder in ein Antiquariat in Winterthur. Selbst wenn Schauplätze oft im Vordergrund stehen und manche von Fruets Erzählungen fast ohne Dialog auskommen, geht es in seinen Geschichten stets auch um menschlicke Konflikte: „Irgendwo ist immer Krieg“, sagt der Bülacher – und meinst das auch im übertragenen Sinn. Etwa als Kampf ums Überleben in der Natur oder als Sich-Abkämpfen im ständig wiederkehrenden, sinnlos erscheinenden Alltag.Vom Malen zum SchreibenUrsprünglich ist Fruet in der bildenden Kunst daheim. Er malt, seit er denken kann. Schon mit 19 Jahren hat er ein eidgenössisches Kunststipendium erhalten – heute, 35 Jahre später, ist er einmal mehr dabei, Bilder für eine Ausstellung vorzubereiten.Dabei bewegt er sich frei in den unterschiedlichen Kunstgattungen und hat keine Berührungsängste mit Mustik, Literatur und Film. Er hat Drehbücher für Kinderfilme geschrieben – und derzeit arbeitet er an seinem ersten Roman: „Für mich hängt das alles zusammen.“ Und eines sei sämtlichen künstlerischen Schaffen ohnehin gemein: „Man muss sich einige Stunden hinsetzen und den inneren Schweinehund überwinden.“ Dass er das kann, hat er mehrfach bewiesen. Nachts lässt er sein Arbeitsleben als Grafiker hinter sich und arbeitet in seiner Wohnung in der Bülacher Altstadt an seinem nächsten Projekt.

25.09.2008Geschichte hilft gegen Alltagstrott

Anzeiger der Stadt Kloten

An gerade mal drei Verlage schichte Fritz Fruet seine Kurzgeschichten, bis der österreichische novum Verlag zusagte. In der Regel verschicken Neu-Autoren ihre Manuskripte an Dutzende Häuser – und erhalten auch Dutzende Absagen. Mit dem Verlag selektierte er aus mehreren Erzählungen fünf, die schliesslich im Erzählband „Die Grabräuber“ vereint wurden. Ihnen gemeinsam ist der Ausbruch aus dem Alltäglichen, und wie ein feiner roter Faden zieht sich der Blick in die Vergangenheit durch das 120-seitige Buch. Da ist ein Antiquariat in Winterthur, wo sich der Protagonist in einem 60 Jahre alten Heft verliert, dessen Bilder in seinem Kopf Geschichten entstehen lassen. „Wahre Geschichten“, wie Fruet betont, Episoden aus der teilweise verdrängten oder vergessenen Schweizer Geschichte.Oder die autobiografische Nacherzählung einer Reise durch Marokko mit Sohn Jonas, dem Fruet sein Buch widmete. Die beiden fahren mit dem Mietauto durchs Land und erleben Dinge, wie sie jeder Individualreisende kennt. Doch am Ende der Reise erzählt ihnen jemand die Geschichte eines Sultans, dessen Sammellust krankhafte Ausmasse annahm. „Warum hat etwas plötzlich einen Wert, ohne dass man genau weiss weshalb?“, fragt sich Fruet und zählt Beispiele aus der Geschichte auf. Darin kennt er sich aus, insbesondere in der Renaissance, „die interessanteste Zeit in den letzten 2000 Jahren“, wie Fruet glaubt. „Und eine der wichtigsten Schnittstellen, nicht zuletzt weil in der Renaissance Amerika entdeckt wurde.“Auch die Protagonisten der „Grabräuber“, einer laut Fruet „flockigen Geschichte“, sehen sich als Renaissancemenschen. Die vier alten Freunde aus Florenz verbindet unter anderem die Liebe zur Kunst aus jener Epoche, wovon einer nach einem rotweingetünchten Abend den anderen ein altes Geheimnis verrät. Zusammen quetschen sie sich in einen kleinen Fiat, um in einem Etruskergrab zu wühlen. Da ist sie wieder, die Sammellust, ein weiterer gemeinsamer Nenner. Sie taucht auch – in abgeschwächter Form – in der letzten Geschichte „Wingless“ auf: ein eigentlicher Krimi mit einem Hauch Liebesgeschichte und einer starken Wende. Darin sammelt ein ruheloser junger Fotograf Grossstadtbilder ein und gerät in eine Szene, die sein Leben auf einen Schlag radikal verändert.„Geschichten lassen etwas offen“Fritz Fruet will kein Konzept in seinen Geschichten sehen. „Ich habe einfach fünf Kurzgeschichten geschrieben“, sagt er lakonisch. Auf ein wichtiges Detail will er dann aber doch noch hingewiesen haben: der letzte Satz jeder Geschichte. Er hinterlässt jeweils ein ganz bestimmtes Gefühl. „Alle Geschichten lassen etwas offen“, präzisiert Fruet. Das ist der Punkt, an dem das Nachdenken beginnt. Ein wichtiger Aspekt in seinem künstlerischen Schaffen. Der Grafiker und Kunstmaler hat in den Siebziger- und Achzigerjahren unter anderem auch in Kloten Bilder ausgestellt. „Es kommt nicht drauf an, was ich male“, habe er jeweils auf die Frage über den Inhalt seiner Bilder geantwortet, „sondern was man von sich selber darin findet.“ So sei es nun auch bei seinen Kurzgeschichten.

13.12.2008Unverhoffte Reise

Der Landbote

Lesen ist wie eine Reise, und Bücher sind die schönste Einladung dazu. Vor allem, wenn man unverhofft auf sie stösst. Eigentlich müsste er arbeiten, doch weil er gerade den Faden verloren hat, schlendert der Ich-Erzähler durch die Winterthurer Altstadt, bleibt im Rathausdurchgang hängen und betritt das Antiquariat. Wahllos fischt er eine Zeitschrift von 1947 aus dem Stapel und beginnt zu lesen: Es ist die Lebensgeschichte eines Menschen im Zeitraffer vom Waisenhaus, wohin der Knabe aufgrund der Mittellosigkeit seines Vater kommt, bis zum Bürgerheim. Wie die Erzählung „Das Antiquariat“ funktionieren alle fünf Texte im schmalen Band des Bülscher Grafikers Fritz A. Fruet der auch schon Kindergeschichten und Drehbücher verfasst hat: Sie entführen in Weiten, die sich im Gewöhnlichen auftun.

13.12.2008Buchtipp

Der Landbote

Lesen ist wie Reisen, und Bücher sind die schönste Einladung dazu, vor allem, wenn man unverhofft auf sie stösst. Eigentlich müsste er arbeiten, doch weil er gerade den Faden verloren hat, schlendert der Ich-Erzähler durch die Winterthurer Altstadt, bleibt im Rathausdurchgang hängen und betritt das Antiquariat. Wahllos fischt er eine Zeitschrift von 1947 aus dem Stapel und beginnt zu lesen. Es ist die Lebensgeschichte eines Menschen im Zeitraffer, vom Waisenhaus, wohin der Knabe aufgrund der Mittellosigkeit seines Vaters kommt, bis zum Bürgerheim. Wie die Erzählung „Das Antiquariat“ funktionieren alle fünf Texte im schmalen Band des Bülacher Grafikers Fritz A. Fruet, der auch schon Kindergeschichten und Drehbücher verfasst hat: Sie entführen in Welten, die sich im Gewöhnlichen auftun.

19.11.2008„Ich male auch mit Wörtern

Zürcher Unterländer

Seine Brötchen verdient er als Grafiker, seine langjährige Leidenschaft ist die Malerei. Nun hat der Bülacher Fritz A. Fruet ein Buch geschrieben, in dem er Bilder mit Wörtern zeichnet. „Schreiben ist wie Malen“, sagt Fritz A. Fruet. „Mann muss bloss wiedergeben, was man sieht.“ Entsprechend bildhaft ist seine Erzählweise. In der Kurzgeschichte „Der Teppichhändler“ beschreibt Fruet zahlreiche Schauplätze in Marokko. Einen orientalischen, nach Gewürzen duftenden Bazar, das Menschengewimmel zwischen den bunten Ständen oder eine grüne Oase bei einem Sultanspalast. Alles sind Orte, welche die Fantasie anregen und ihrerseits Geschichten zu erzählen haben.Reise an menschliche SchauplätzeDie Inspirationen hat sich der Autor auf einer Marokko-Reise geholt. Ein grosser Weltenbummler sei er jedoch nicht: „Ich reise vor allem im Kopf.“ So hat er auch niemals Raubzüge auf toskanischen Friedhöfen unternommen – im Gegensatz zu seinen Figuren in der Titelerzählung „Die Grabräuber“. Und den Überlebenskampf in der kanadischen Wildnis überlässt er ebenfalls lieber seinen fiktiven Figuren.Eine „Reise im Kopf“ ist das, wasFruet auch seinen Lesern ermöglichen möchte. Wenn es um die Absicht seiner Geschichten geht, bleibt der Autor jedoch bescheiden: „Ich bin nicht politisch veranlagt und möchte auch nicht mit erhobenem Zeigefinger schreiben“, stellt er klar. „Die Frage ist ja nicht, was ich mit einer Geschichte sagen will, sondern was es dem Leser, jedem mit seinem eigenen Hintergrund, sagt.“So ist der Zweck für ihn erfüllt, wenn er die Menschen auf einen geistigen Ausflug mitnehmen kann – nach Florenz, Casablanca, in die kanadische Wildnis oder in ein Antiquariat in Winterthur. Selbst wenn Schauplätze oft im Vordergrund stehen und manche von Fruets Erzählungen fast ohne Dialog auskommen, geht es in seinen Geschichten stets auch um menschlicke Konflikte: „Irgendwo ist immer Krieg“, sagt der Bülacher – und meinst das auch im übertragenen Sinn. Etwa als Kampf ums Überleben in der Natur oder als Sich-Abkämpfen im ständig wiederkehrenden, sinnlos erscheinenden Alltag.Vom Malen zum SchreibenUrsprünglich ist Fruet in der bildenden Kunst daheim. Er malt, seit er denken kann. Schon mit 19 Jahren hat er ein eidgenössisches Kunststipendium erhalten – heute, 35 Jahre später, ist er einmal mehr dabei, Bilder für eine Ausstellung vorzubereiten.Dabei bewegt er sich frei in den unterschiedlichen Kunstgattungen und hat keine Berührungsängste mit Mustik, Literatur und Film. Er hat Drehbücher für Kinderfilme geschrieben – und derzeit arbeitet er an seinem ersten Roman: „Für mich hängt das alles zusammen.“ Und eines sei sämtlichen künstlerischen Schaffen ohnehin gemein: „Man muss sich einige Stunden hinsetzen und den inneren Schweinehund überwinden.“ Dass er das kann, hat er mehrfach bewiesen. Nachts lässt er sein Arbeitsleben als Grafiker hinter sich und arbeitet in seiner Wohnung in der Bülacher Altstadt an seinem nächsten Projekt.

25.09.2008Geschichte hilft gegen Alltagstrott

Anzeiger der Stadt Kloten

An gerade mal drei Verlage schichte Fritz Fruet seine Kurzgeschichten, bis der österreichische novum Verlag zusagte. In der Regel verschicken Neu-Autoren ihre Manuskripte an Dutzende Häuser – und erhalten auch Dutzende Absagen. Mit dem Verlag selektierte er aus mehreren Erzählungen fünf, die schliesslich im Erzählband „Die Grabräuber“ vereint wurden. Ihnen gemeinsam ist der Ausbruch aus dem Alltäglichen, und wie ein feiner roter Faden zieht sich der Blick in die Vergangenheit durch das 120-seitige Buch. Da ist ein Antiquariat in Winterthur, wo sich der Protagonist in einem 60 Jahre alten Heft verliert, dessen Bilder in seinem Kopf Geschichten entstehen lassen. „Wahre Geschichten“, wie Fruet betont, Episoden aus der teilweise verdrängten oder vergessenen Schweizer Geschichte.Oder die autobiografische Nacherzählung einer Reise durch Marokko mit Sohn Jonas, dem Fruet sein Buch widmete. Die beiden fahren mit dem Mietauto durchs Land und erleben Dinge, wie sie jeder Individualreisende kennt. Doch am Ende der Reise erzählt ihnen jemand die Geschichte eines Sultans, dessen Sammellust krankhafte Ausmasse annahm. „Warum hat etwas plötzlich einen Wert, ohne dass man genau weiss weshalb?“, fragt sich Fruet und zählt Beispiele aus der Geschichte auf. Darin kennt er sich aus, insbesondere in der Renaissance, „die interessanteste Zeit in den letzten 2000 Jahren“, wie Fruet glaubt. „Und eine der wichtigsten Schnittstellen, nicht zuletzt weil in der Renaissance Amerika entdeckt wurde.“Auch die Protagonisten der „Grabräuber“, einer laut Fruet „flockigen Geschichte“, sehen sich als Renaissancemenschen. Die vier alten Freunde aus Florenz verbindet unter anderem die Liebe zur Kunst aus jener Epoche, wovon einer nach einem rotweingetünchten Abend den anderen ein altes Geheimnis verrät. Zusammen quetschen sie sich in einen kleinen Fiat, um in einem Etruskergrab zu wühlen. Da ist sie wieder, die Sammellust, ein weiterer gemeinsamer Nenner. Sie taucht auch – in abgeschwächter Form – in der letzten Geschichte „Wingless“ auf: ein eigentlicher Krimi mit einem Hauch Liebesgeschichte und einer starken Wende. Darin sammelt ein ruheloser junger Fotograf Grossstadtbilder ein und gerät in eine Szene, die sein Leben auf einen Schlag radikal verändert.„Geschichten lassen etwas offen“Fritz Fruet will kein Konzept in seinen Geschichten sehen. „Ich habe einfach fünf Kurzgeschichten geschrieben“, sagt er lakonisch. Auf ein wichtiges Detail will er dann aber doch noch hingewiesen haben: der letzte Satz jeder Geschichte. Er hinterlässt jeweils ein ganz bestimmtes Gefühl. „Alle Geschichten lassen etwas offen“, präzisiert Fruet. Das ist der Punkt, an dem das Nachdenken beginnt. Ein wichtiger Aspekt in seinem künstlerischen Schaffen. Der Grafiker und Kunstmaler hat in den Siebziger- und Achzigerjahren unter anderem auch in Kloten Bilder ausgestellt. „Es kommt nicht drauf an, was ich male“, habe er jeweils auf die Frage über den Inhalt seiner Bilder geantwortet, „sondern was man von sich selber darin findet.“ So sei es nun auch bei seinen Kurzgeschichten.

13.12.2008Unverhoffte Reise

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13.12.2008Buchtipp

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Lesen ist wie Reisen, und Bücher sind die schönste Einladung dazu, vor allem, wenn man unverhofft auf sie stösst. Eigentlich müsste er arbeiten, doch weil er gerade den Faden verloren hat, schlendert der Ich-Erzähler durch die Winterthurer Altstadt, bleibt im Rathausdurchgang hängen und betritt das Antiquariat. Wahllos fischt er eine Zeitschrift von 1947 aus dem Stapel und beginnt zu lesen. Es ist die Lebensgeschichte eines Menschen im Zeitraffer, vom Waisenhaus, wohin der Knabe aufgrund der Mittellosigkeit seines Vaters kommt, bis zum Bürgerheim. Wie die Erzählung „Das Antiquariat“ funktionieren alle fünf Texte im schmalen Band des Bülacher Grafikers Fritz A. Fruet, der auch schon Kindergeschichten und Drehbücher verfasst hat: Sie entführen in Welten, die sich im Gewöhnlichen auftun.

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