Das geheimnisvolle Dorf

Das geheimnisvolle Dorf

Marina Umlauf


EUR 17,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 256
ISBN: 978-3-99131-418-9
Erscheinungsdatum: 23.05.2022
Ein Dorf voller Harmonie und Frieden. Jeder fühlt sich hier wohl. Ein Ort, der so sicher ist wie kein anderer auf der Welt. Aber dann passieren auf einmal furchtbare Dinge, die sich kein Mensch erklären kann. Was um alles in der Welt geht hier vor?
Vorwort

Matthias Steinbach erfüllte sich einen Traum. Nach seinen Vorstellungen errichtete er ein kleines, abgelegenes Dorf, in dem besondere Menschen, die er persönlich aussuchte, sicher und zufrieden leben sollten.

Auf dem Areal befand sich ein uralter Friedhof, von dem niemand etwas wusste. Die Knochen und Totenschädel wurden erst beim Bau einer gigantischen Tiefgarage gefunden. Steinbach kam es jedoch nicht in den Sinn, sein Projekt daran scheitern zu lassen. Er ignorierte den Fund und hatte keinerlei Schuldgefühle, da der Friedhof aus einer längst vergessenen Zeit stammte und ihn die Toten nicht interessierten.

Als sich merkwürdige Dinge in seinem Dorf ereigneten, glaubte er an Sabotage.

Er konnte nicht ahnen, dass nicht alle, die dort beerdigt worden waren, ihren Frieden gefunden hatten …


Danksagung

Recht herzlich danke ich
Moni, Gabi und Sabrina
für ihre liebe Unterstützung
bei der Entstehung
meines zweiten Buches.


Personen

Matthias Steinbach
(Geschäftsführer der Immobiliengesellschaft)

Christine Herberg
(Bewohnerin des „Hexenhäuschens“)

Rosemarie, Anneliese und Greta
(Witwen-WG im Villenviertel)

Monika und Joachim Naumann mit Eltern
und den Kindern Marcel und Claudia

Sofia, Pietro und Luca Moretti
(Inhaber der Pizzeria und des Eissalons)

Sabine und Martin Holler mit Dackel Tommy

Silvia Turan mit Tochter Fatma
(Bewohnerin Appartement)

Amir
(Bewohner Appartement)


***
Pietro Moretti fuhr mit seinem kleinen Wagen aus der Stadt hinaus und erreichte eine Landstraße, die nach wenigen Kilometern zu einem Dorf führen sollte. Die Gegend war kahl und unbewohnt, und er war gespannt, wohin ihn die Straße bringen würde. Nach einer Weile fiel ihm eine hohe Hecke auf, an der er vorbeifuhr. Eigentlich musste jetzt das Dorf kommen. Aber er sah keine Häuser, Scheunen, Weiden oder irgendetwas in dieser Art. Nur die Hecke. Plötzlich entdeckte er ein kleines Häuschen und eine rot-weiße Schranke. Er war schon daran vorbeigefahren, als ihm dämmerte, dass es hier vielleicht weiter zu dem Dorf ging, in dem er einen Termin mit einem Makler hatte. Er wendete und fuhr an die Schranke heran. Neben ihm befand sich eine Sprechanlage. Er ließ das Seitenfenster des Wagens herunter und wurde freundlich von einer sonoren Stimme angesprochen: „Guten Tag! Sie wünschen, bitte?“ Sehen konnte er niemanden.
„Ich habe einen Termin mit Herrn Schmidt.“
„Ihr Name, bitte?“
„Pietro Moretti.“
„Fahren Sie bitte auf den Parkplatz und warten Sie dort!“
Die Schranke öffnete sich. Moretti fuhr hindurch und befand sich auf einem kleinen Parkplatz. Weiter wäre er auch nicht gekommen, da der Parkplatz eingezäunt war. Ein großes Sicherheitstor verhinderte, dass jemand unbefugt auf das Grundstück fuhr. Er stellte also seinen Wagen ab und stieg aus. Sofort trat ein mittelgroßer Mann im Anzug auf ihn zu und reichte ihm die Hand.
„Wolfgang Schmidt, Immobilienmakler“, stellte er sich vor. „Herzlich willkommen! Ich freue mich, Ihre Bekanntschaft zu machen“, sagte er ein wenig gestelzt und verneigte sich kurz. Ohne den Italiener zu Wort kommen zu lassen, drehte er sich schwungvoll um und öffnete das große Tor. Dabei plapperte er unermüdlich weiter. „Sicher wundern Sie sich, weshalb hier alles ein wenig abgesichert ist“, lachte er. „Das ist ein neues Konzept der Immobiliengesellschaft. Die Leute sollen sich hier sicher fühlen!“
Moretti dachte bei sich, dass man mit dieser Einkerkerung bei ihm das genaue Gegenteil erreichte.
„Verstehen Sie das nicht falsch“, sagte der Makler, „jeder darf das Grundstück selbstverständlich verlassen, wann immer es ihm beliebt, aber es darf niemand das Gelände betreten, den wir nicht kennen und überprüft haben!“
„Haben Sie mich auch überprüft?“ Moretti fühlte sich nicht recht wohl in seiner Haut.
„Aber natürlich! Sonst dürfte ich Sie gar nicht hier hereinführen“, sagte Herr Schmidt fröhlich und schob den Italiener durch das Tor. Dahinter stand ein kleines, zweisitziges Elektromobil, mit dem sie kurz darauf langsam die schmale, einsame Straße entlangfuhren.
Der erste Eindruck war nicht gerade überwältigend. Eine normale Kleinstadt oder ein Dorf wie jedes andere. Allerdings war alles außerordentlich sauber und gepflegt. Es gab viele Einfamilienhäuser und ein paar größere Gebäude.
Erst bei genauerem Hinsehen fielen einige Dinge auf, die nicht normal waren. Es gab zwar eine Straße, die an den Häusern vorbeiführte, aber man sah keine Autos. Es parkten nicht einmal welche am Straßenrand oder auf den Grundstücken vor den Häusern. Auch Garagen schien es hier nicht zu geben. Nur ein paar Fahrräder standen in den Vorgärten.
„Wo sind die Autos?“, fragte Moretti verblüfft.
„Hier dürfen keine fahren. Und wenn, dann nur mit Ausnahmegenehmigung“, sagte der Makler ernsthaft. „Aber es gibt eine Tiefgarage unterhalb des Areals. Dort parken die Autos der Anwohner. Über verschieden Treppen und Aufzüge gelangt man von dort nach oben. Im Villenviertel besitzen die meisten einen Privatlift, der direkt ins Haus führt.“
Weit und breit war keine Menschenseele zu sehen. Trotzdem wurden sie anscheinend beobachtet. Moretti glaubte, hinter den Fenstern der Häuser, an denen sie vorbeifuhren, Bewegungen zu erkennen. Neugierige schienen sich dort hinter den Gardinen zu verbergen. Vielleicht bildete er es sich auch nur ein.
Nach einer Weile erreichten sie ein zweistöckiges Gebäude, vor dem es eine große, wunderschöne Terrasse gab.
„So, wir sind da!“ Wolfgang Schmidt stieg aus dem kleinen Fahrzeug und marschierte auf das Haus zu. Moretti folgte ihm.
„Hier unten wäre also das Lokal mit dem Außenbereich“, begann der Makler zu erklären. „Im ersten Stock befindet sich ein Eiscafé mit Balkon, und im zweiten Stock ist der Wohnbereich.“
Staunend sah sich der Italiener um. Er hatte nach einer Pizzeria mit Wohnmöglichkeit für sich, seine Frau Sofia und ihren gemeinsamen kleinen Sohn Luca gesucht. Das hier war für ihn eigentlich viel zu groß. Die Miete dafür musste erst einmal erwirtschaftet werden! Außerdem drängte sich ihm sofort der Gedanke auf, woher die Gäste kommen sollten, wenn das Dorf abgeriegelt war. Mit den Einheimischen allein würde er niemals den Umsatz erreichen, den er brauchte, um die Unkosten zu decken und vernünftig leben zu können. Eigentlich war die Sache bereits für ihn erledigt. Trotzdem fragte er: „Was würde denn die Miete für das Haus kosten?“
„Gar nichts.“ Der Makler strahlte ihn an. „Die Idee ist, dass Sie nachmittags das Eiscafé betreiben und abends die Pizzeria. Sie bekommen dafür ein festes Gehalt und haben keinerlei Ausgaben!“
„So etwas gibt es nicht!“ Ungläubig schüttelte Moretti den Kopf. „Was hätten Sie denn davon?“
„Sehen Sie, in diesem Dorf gibt es sonst nichts, und es wurde einstimmig beschlossen, hier ein italienisches Lokal zu eröffnen, damit die Leute ausgehen können, ohne dafür in die Stadt fahren zu müssen!“ Wolfgang Schmidt rieb sich die Hände und wartete gespannt, wie der Italiener reagieren würde. Was er verschwieg, war, dass man sich nicht wirklich einstimmig für den Italiener entschieden hatte. Einige Bewohner hätten lieber ein deutsches Lokal gehabt, in dem es Schweinshaxen und Sauerkraut gab oder Jägerschnitzel mit Pommes frites und dergleichen. Beschwichtigend wurde erwähnt, man würde den Pächter des Lokals bitten, auch deutsche Gerichte mit auf die Speisekarte zu nehmen. Andere wiederum hätten lieber einen Griechen samt seiner Spezialitäten gehabt, und einige waren für ein chinesisches Lokal. So wie es immer ist, konnte man es leider nicht jedem recht machen, und es wurde schließlich abgestimmt. Somit stimmten die meisten für einen Italiener. Vielleicht deshalb, weil er außer der Pizzeria noch ein italienisches Eiscafé betreiben sollte. Die meisten Bewohner versprachen sich viel davon und freuten sich bereits darauf, an heißen Sommernachmittagen auf dem Balkon des Eissalons zu sitzen und herrliches, italienisches Eis zu genießen.
Sie betraten das Erdgeschoss, in dem das Lokal untergebracht war. Alles war fertig eingerichtet. Der Gastraum strahlte ein wunderschönes Ambiente aus. Moretti war beeindruckt. Nichts war vergleichbar mit dem Lokal, das er zurzeit betrieb. In einem Nebenraum stapelte sich das Mobiliar für den Außenbereich. Es war brandneu und wunderschön. Als sie die Küche in Augenschein nahmen, war er sprachlos. So etwas Modernes hatte er in seinem ganzen Leben noch nicht gesehen! Dagegen war seine derzeitige Küche eine Bruchbude! Anschließend begutachteten sie die Räumlichkeiten im ersten Stock, in denen das Eiscafé entstehen sollte. Auch hier war es nicht viel anders. Alles war fertig eingerichtet und musste nur noch in Betrieb genommen werden. Schließlich kamen sie in die Wohnung, die sich im zweiten Stock befand. Sie besaß eine geräumige Wohnküche, vier große Zimmer, zwei Bäder und einen großen Sonnenbalkon. Die Wohnung, die Moretti jetzt mit seiner kleinen Familie bewohnte, war dagegen winzig und sehr teuer. Der kleine Luca hatte nicht einmal ein eigenes Zimmer und schlief im Schlafzimmer der Eltern.
Pietro Moretti unterschrieb den Vertrag, obwohl ihm einiges sehr merkwürdig vorkam und er nicht wirklich wusste, ob er das Richtige tat. Wolfgang Schmidt verstand sein Handwerk und schaffte es, für den Moment alle Zweifel zu beseitigen.
Sofia fühlte sich wohl in der Stadt und wollte eigentlich nicht weg. Als ihr Mann ihr beichtete, dass er den Mietvertrag für das Haus im Dorf bereits unterschrieben hatte, war sie völlig fassungslos und schrie ihn an: „Sag’ mal, hast du sie noch alle? Wie kommst du dazu, so etwas allein zu entscheiden? Du fährst sofort zurück und machst den Vertrag rückgängig!“
Betreten sah Pietro seine Frau an. Eigentlich hatte sie recht, aber es gab etwas, das er ihr verschwiegen hatte, um sie nicht in Gefahr zu bringen. Wortlos öffnete er die Schublade einer kleinen Kommode, die im Flur stand, und entnahm ihr einen unauffälligen Briefumschlag. Er zog ein Schreiben heraus und zwei Fotos. Auf einem Foto war Sofia mit dem kleinen Luca auf dem Spielplatz zu sehen. Das andere Bild zeigte ihn selbst hinter dem Tresen der Pizzeria, die sie seit einigen Monaten gemeinsam betrieben.
Der Brief war sehr höflich verfasst. Man schrieb, er hätte eine wunderschöne Frau und ein hübsches, liebes Kind, und man hoffe inständig, dass beide weiterhin bei guter Gesundheit blieben. Auch machte man ihm große Komplimente, dass das Lokal so gut besucht sei. Da bestimmt niemand wollte, dass sich das änderte, legte man ihm mit freundlichen Worten nahe, an jedem ersten Freitag im Monat einen Umschlag mit einer bestimmten Summe parat zu haben, den er einem lieben Freund übergeben sollte.
Sofia schlug die Hände vor das Gesicht. „Seit wann hast du das?“
„Der Brief kam ungefähr vor zwei Wochen.“
„Hast du schon bezahlt?“
„Ja, einmal. Ich habe Angst um euch!“
„Wie hast du ihn erkannt?“
„Diese Kerle erkennt man auf den ersten Blick. Er war sehr höflich und schmierig, und er sagte, er hätte dich und Luca gesehen. Und ihr hättet beide sehr gesund ausgesehen.“ Pietro liefen die Tränen über das Gesicht.
„Oh, mein Gott! Wir müssen hier weg! Wann können wir in das Dorf?“ Sofia bekam Panik.
„Der Makler sagte, ich solle ihn anrufen. Ich dachte, wir müssten die Kündigungsfrist für die Wohnung und den Geschäftsraum einhalten, aber es ist mir jetzt egal.“
„Ruf ihn sofort an, auf der Stelle!“ Sofia hielt ihm das Telefon hin.
Wolfgang Schmidt nahm sofort ab, als hätte er bereits auf den Anruf gewartet. Fünf Minuten später war alles geklärt.
„Sie schicken morgen früh eine Spedition, die unsere Sachen hinüberbringt“, sagte Pietro, nachdem er das Telefongespräch beendet hatte.
„So schnell? Gut. Umso besser. Hauptsache, wir kommen von hier weg!“
Sie packten die ganze Nacht. Alles schafften sie nicht, aber das Wichtigste war zum Abtransport bereit. Pietro hatte noch am Abend Umzugskisten organisiert, in die sie das Nötigste verpackten. Es fiel den Italienern nicht auf, dass es normalerweise nicht Aufgabe eines Maklers war, ein Umzugsunternehmen zu beauftragen. Es ging aber alles so schnell, dass sie darüber nicht nachdachten. Sie waren einfach nur froh, Hilfe zu bekommen.

Da die Straße des Dorfes so selten befahren wurde, fiel der Transporter, der die Möbel und die Umzugskisten brachte, sofort jedem auf, als er langsam vor das zweistöckige Haus fuhr, in dem das italienische Lokal und das Eiscafé eröffnet werden sollten. Das Fahrzeug hielt direkt am Eingang. Einige Männer sprangen heraus und begannen mit dem Ausladen.
Obwohl sich von den Dorfbewohnern niemand draußen blicken ließ, wurde jeder Handgriff beobachtet. In Windeseile sprach sich die Neuigkeit herum.

Christine Herberg bewohnte ganz allein ein kleines, frei stehendes Haus mitten im Ort, das allgemein hinter vorgehaltener Hand als „Hexenhäuschen“ bezeichnet wurde, obwohl es nicht viel anders aussah als alle anderen Einfamilienhäuser. Merkwürdig war nur, dass vorherige Bewohner immer sehr schnell wieder ausgezogen waren. Die meisten nach wenigen Wochen, einige sogar schon nach ein paar Tagen. Den Grund dafür kannte man nicht. Als man die letzten Bewohner befragte, als sie überstürzt ihre Sachen packten, behaupteten sie, es wäre zu unruhig im Haus. Mehr wollten sie nicht sagen. Anfangen konnte man mit dieser Information allerdings nicht viel, da es im Dorf überall sehr ruhig war und es ausgerechnet in diesem Haus nicht anders sein konnte.
Das Häuschen bot eigentlich Platz genug für vier Personen. Aber da man so schlechte Erfahrungen gemacht hatte, überließ man es nun Christine Herberg, die allein darin wohnen wollte.
Die Nachbarn waren gespannt. Sie hatten hin und wieder merkwürdige Dinge mitbekommen, worüber sie jedoch nicht sprachen. Aber die meisten von ihnen waren noch nicht lange hier, da der Wechsel der Bewohner, die in der Nähe des „Hexenhäuschens“ wohnten, auffällig höher war als sonst im Dorf.

Sabine und Martin Holler hatten es sich zur Gewohnheit gemacht, nach dem Abendessen mit ihrem Dackel eine Runde durch den Ort zu drehen. Oft trafen sie dabei andere Dorfbewohner, mit denen sie einen Plausch hielten. An diesem Abend, es regnete leicht und dämmerte bereits, war die schmale Straße menschenleer und still. An einer Weggabelung blieb Sabine Holler stehen. „Nicht hier entlang“, sagte sie zu ihrem Mann.
„Warum nicht?“ Martin Holler zog sich seine Jacke enger um den Körper. Er fror.
„Da kommen wir am Hexenhäuschen vorbei! Ich will da nicht hin.“
„Hast du etwa Angst?“ Martin Holler lachte. „Komm’ weiter, man muss nicht jeden Blödsinn glauben!“
Zögernd folgte sie ihm, als er einfach weiterging. Es wurde immer dunkler, und das Licht der Straßenlaternen schaltete sich gerade ein, als sie das „Hexenhäuschen“ erreichten. Der Dackel, er hieß Tommy, stemmte plötzlich alle vier Pfoten in den Boden und weigerte sich weiterzugehen. Er sträubte das Nackenfell, fletschte die Zähne und knurrte vernehmlich.
5 Sterne
Das geheimnisvolle Dorf - 18.07.2022
Sabine Staab

Das erste Buch war schon klasse. Das geheinmisvolle Dorf schlägt es aber um Längen.Es ist super spannend geschrieben , ich konnte nicht aufhören zu lesen.Ich hoffe, das nächste Buch kommt bald.

5 Sterne
Das geheimnisvolle Dorf - 11.07.2022
Sabine

Das erste Buch von Marina war schon sehr gut, aber“ Das geheimnisvolle Dorf" ist um Längen besser. Geil zu lesen, ich konnte gar nicht aufhören.

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