Cover: Bro-ject W

Bro-ject W


EUR 21,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 188
ISBN: 978-3-99185-039-7
Erscheinungsdatum: 04.12.2025
Bro-ject W entfaltet sich wie ein weltweiter Blockbuster. Realität, Traum, Mythos, Magie, Ruhm, Hollywood-Glamour, Musik, Fußball, Strafverteidigung, Fans und das Dritte Auge verschmelzen zu einem Abenteuer: Realität oder Illusion?
Prolog

Dieses weltweit bekannte und magische Projekt hält die gemeinsame und unvergessliche Reise eines besonderen Lebensabschnitts schriftlich fest – beginnend Ende Mai 2024.

In Einklang mit dem Dritten Auge entstand ein weltbewegendes Werk – etwas, das die Welt so noch nie gesehen hat. Von bekannten bis hin zu unbekannten Persönlichkeiten – von Fans über Stars, von Schauspielern über Politiker, von Sängern bis hin zu Menschen aus aller Welt: Sie alle sind Teil davon.

Zwischen Licht und Schatten, zwischen Glanz und Abgrund – aus einem spontanen Funken wurde eine Flamme, die heller brannte als je gedacht. Eine nie dagewesene Idee, aus der ein ebenso einzigartiges Projekt entstand, veränderte alles – und ließ die Welt für einen Moment den Atem anhalten.

Was als kleine Aktion begann, wurde zu einem globalen Phänomen: Bro-ject W. Es war laut, wild, manchmal völlig irre – und dennoch (zumindest teilweise) echt. Oder fast. Vieles von dem, was geschah, lässt sich kaum in Worte fassen. Manches klingt wie ein Thriller, anderes wie eine absurde Komödie. Und wieder anderes – wie ein Traum, so lebendig, dass er real schien. Ob Europa, Asien, Amerika, Afrika oder Australien – plötzlich war überall jemand Teil dieses Projekts. Getragen von Trends, Zeichen, nonverbaler Sprache, Farben, Sessions – und den geheimen Insidern, die um die Welt gingen.

Man musste einfach dabei gewesen sein. Und irgendwie sind wir es noch immer. Diese Zeit hat sich eingebrannt – in unsere Herzen, unsere Gedanken, in jede Faser des Erlebten.

Bro-ject W ist Kult. Unabsichtlich, aber mit voller Wucht.
Ich danke allen, die das möglich gemacht haben – allen voran dem Dritten Auge – und allen, die Teil davon waren.

Ob nur für einen flüchtigen Augenblick oder über wenige Tage hinweghinweg: Manche Momente fühlten sich an wie aus einer anderen Welt. Wie ein Film – nur echter. Dieses Buch ist für euch. Für uns. Ist alles wirklich so passiert, wie es hier steht? Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Manche Erlebnisse waren pure Realität – andere nur ein Traum. Glaubt, was ihr fühlen könnt. Entscheidet selbst, was real war – und was nicht.

Doch am Ende spielt das keine Rolle. Ein Zusammenspiel mit dem Dritten Auge – so real wie ein Traum und doch weltbewegend. Früher oder später wird dieses Projekt die Leinwand erobern, ob als dreitägiger Film oder als mehrteilige Serie. Wir werden sehen.

Manche Geschichten sind eben fiktiv und mit einem Lächeln zu nehmen.

Denn hier beginnt sie: die Geschichte zwischen Realität und Traum, zwischen Mythos und Magie, zwischen Ruhm und Glamour, Politik, Musik – und Fußball.

Groß. Größer. Bro-ject W.



Wie das weltbewegende Projekt seinen Lauf nahm

Die Wanduhr zeigte kurz nach 20 Uhr. Die Flure der Kanzlei in Wien waren leer, nur vereinzelt schimmerte noch Licht durch die Glastüren. Akten lagen ordentlich gestapelt auf dem Schreibtisch, der Laptop war heruntergefahren. Ein letztes Mal wurde der Raum mit prüfendem Blick gemustert – der Schreibtisch, an dem unzählige Stunden verbracht wurden und an dem sehr viel mit anderen Kollegen gelacht wurde. Der Blick aus dem Fenster fiel auf die Stadt, die in goldenes Abendlicht getaucht war.

Der Schlüssel wanderte zurück – nicht mit Wehmut, sondern mit stillem Respekt. Kein großer Abschied, kein Applaus. Nur ein stilles Einvernehmen, das zwischen den Blicken schwebte. Wertschätzung. Vertrauen. Und dieses leise, unmissverständliche Gefühl: Jetzt ist der Moment gekommen.

Auf der Heimfahrt flogen die Gedanken zurück. In Graz begann der Weg im Jahr 2017 als Rechtsanwaltsanwärter. Später dann: Wien. Große Namen, große Fälle, große Verantwortung. Die Stadt forderte, förderte, formte. Zwischen Besprechungszimmern und Gerichtssälen, zwischen Akten und Argumenten wuchs das juristische Selbstverständnis. Zwei Welten waren prägend: die Tiefe der Heimat und die Präzision der Großstadt. Gemeinsam schufen sie eine Haltung – und eine Stimme, die bereit war, gehört zu werden.

Der Sommer brachte Klarheit. Nicht abrupt, nicht dramatisch – sondern wie ein Sonnenstrahl, der langsam durch wolkige Gedanken dringt. Es war keine Flucht, kein Trotz. Vielmehr eine stille, bewusste Hinwendung: zur Freiheit, zur Verantwortung, zu dem, was über Jahre gewachsen war – fast unbemerkt, aber konsequent. Im September sollte sich eine neue Tür öffnen. Wörtlich und sinnbildlich. Ein eigenes Büro als selbstständiger Rechtsanwalt mit neuen Kollegen, im Herzen Wiens. Noch standen Farbeimer in der Ecke, der Duft frischer Farbe hing in der Luft. Zwischen leeren Regalen, Notizbüchern und den ersten Akten entstand etwas Neues – nicht nur ein Arbeitsplatz, sondern ein Raum mit Haltung. Es war ein Aufbruch – getragen von Erfahrung, genährt von Überzeugung. Kein Symbol, sondern Substanz. Die eigene Kanzlei wurde zum Versprechen – an sich selbst und an den Traum von einem Beruf, der mehr sein darf als nur Pflicht: ehrlich, klar und authentisch.

Doch bevor sich dieser Weg vollenden konnte, trat das Leben dazwischen – unerwartet, leise und mit Wucht. Ereignisse, die nicht geplant waren, wirbelten die scheinbare Ordnung durcheinander. Was eben noch klar erschien, wurde unscharf. Von einem Tag auf den nächsten veränderte sich das Spielfeld. Die Welt der Paragrafen und Gerichtssäle rückte vorerst in den Hintergrund – stattdessen traten neue Erfahrungen ins Licht: ungewohnte Begegnungen, die Aufmerksamkeit der Stars und das Dritte Auge.

Im Stillen begann eine Wandlung. Nicht sichtbar, aber spürbar. Und am Ende dieses Weges stand jemand, der mehr geworden war als nur Jurist – ein Mensch mit Geschichte, mit Haltung und Tiefe, der gemeinsam mit einem ganz großen Dasein ein weltweites Projekt erschaffen hatte.

Das Projekt wuchs im Laufe der Zeit immer mehr zu einer Weltsensation und einer weltweiten Bewegung heran – vorerst nicht durch gewollte Absicht, sondern durch eine Kraft, die er zuerst nicht vollständig verstand. Es war, als ob unsichtbare Mächte ihn förmlich formten, als ob der Strom der Ereignisse ihn mit einer entschlossenen Ruhe in eine Richtung führte, die er nicht selbst gewählt hatte. Er war sich damals jedoch nicht bewusst, warum das so war. Was er wusste, war die Klarheit seines Ziels, die Stärke seiner Überzeugungen, die innere Ruhe, die ihn antrieb und meistens nie überforderte. Sein Weg war vorerst nicht der eines Stars, sondern der eines über die Landesgrenzen hinaus bekannten Pioniers, der durch Zufall in die Welt trat, die vorerst nicht bereit war für das, was er zu bieten hatte.

Fakt ist: So etwas wird nie wieder passieren. Dieses weltweit gemeinsam erschaffene Projekt – aus einer zufälligen Idee geboren und gegen alle Erwartungen gewachsen – war weit mehr als ein bloßes Vorhaben. Es war ein Ausdruck von Mut, von Vision und von unbeirrbarem Willen. Ein lebendiges Zeichen dafür, dass das Unmögliche möglich wird, wenn Menschen an eine Idee glauben und gemeinsam daran arbeiten. Ja, es war verrückt, oft chaotisch und manchmal schwer zu fassen. Doch genau diese Mischung machte es zu etwas Einzigartigem, zu Geschichte, die man nicht einfach nur erzählt, sondern gemeinsam erlebt, erschaffen und gespürt haben muss.

Doch bevor diese Geschichte ihren Lauf nahm, gilt es, zurückzublicken und alles der Reihe nach zu erzählen …




Der letzte Arbeitstag

Die Tage in der Kanzlei waren geprägt von Momenten, die haften bleiben: spannend, herausfordernd, sehr unterhaltsam – aber stets intensiv, fordernd und zutiefst lehrreich.

Gespräche mit Mandanten, spannende Verhandlungen vor Gericht – alles war Teil eines vielschichtigen Alltags, der oft mehr einem Theaterstück glich als nüchterner Büroarbeit. Doch was die letzten Wochen wirklich prägte, war nicht nur der berufliche Trubel. Es war etwas anderes. Etwas Unerwartetes. Eine Begegnung – mit einer Frau aus dem Innersten der Kanzlei.

Was zunächst wie ein beiläufiges Flirten wirkte, wurde bald zum Spiel voller Zweideutigkeiten, Regeln, die niemand kannte, und einem unausgesprochenen Risiko. Er ahnte nicht, was auf ihn zukam – und wie sich das große Ganze im Laufe der Zeit entfalten würde. Oder vielleicht wusste er es doch – und genau das machte es so reizvoll.

Rückblickend betrachtet, begann alles mit einem flüchtigen Blick, mit dem Glanz des Unausgesprochenen. Farbenspiele, Blicke, Spannung lagen über jenen Tagen wie ein dichter Nebel. Jeder spürte: Etwas ist im Gange. Und vielleicht war es gerade dieser Zauber zwischen Ernst und Übermut, der diese Phase so unvergesslich machte. Und so ging es weiter. Raus aus der Kanzlei – hinein in den wahnsinnigen Alltag.




Das weltweit begonnene Spiel in Schwarz und Weiß

Er fand vorübergehend Zuflucht in einer Wohnung im dritten Wiener Gemeindebezirk. Ein besonderer Dank galt Dani, der ihm über eine Freundin kurzfristig eine Wohnung zur Verfügung stellte – ein Geschenk, das mehr bedeutete, als es zunächst schien. In dieser Wohnung, in der er allmählich zur Ruhe kam, nahm die Veränderung Gestalt an – unsichtbar und doch unaufhaltsam. Kaum jemand ahnte, dass sich sein Leben, still und leise, neu ordnete.

Die Tage waren ungewohnt – vorerst lag der gewohnte Arbeitsalltag hinter ihm. So gesehen hatte er sich einstweilen eine neue Routine geschaffen. Er ging langsam durch den schönen Wiener Prater, mit den weißen Kopfhörern in den Ohren und dem Handy in der Hand, wie immer in Gedanken versunken.

Die Sonne hatte sich hinter einer Wolkendecke versteckt, der Himmel war in sanftem Grau gehalten, und der Duft von frischem Gras und Natur mischte sich mit dem Geruch von Asphalt, der von den Wegen des Parks emporstieg. Zunächst schien es ein ganz gewöhnlicher Tag zu sein – wie jeder andere auch. Doch etwas war anders. Es war ein Gefühl, das er nicht so recht einordnen konnte. Es war, als ob die Welt ihn beobachtete – ein leises, fast unsichtbares Spüren, das durch den Raum und durch die Zeit zu ihm zu fließen schien. Schwarz und Weiß (nicht nur wegen seiner Liebe zum SK Sturm Graz) – diese beiden Farben waren seither und seit dem angefangenen Spiel mit der Frau aus Wien immer wieder in seinem Blickfeld. Sie schienen allgegenwärtig zu sein, von den grauen Straßen in Wien bis hin zu den Modekreationen, die er in den Auslagen der Geschäfte entdeckte. Und es waren nicht nur die Farben, die auffielen.

Weiter ging es, Schritt für Schritt, durch die vertrauten Straßen der Stadt – und niemand ahnte damals, welch magische Größe dieses Kapitel noch annehmen würde. Es war einer dieser Nachmittage, an denen die Luft schwer wirkte, nicht wegen der Temperatur, sondern wegen der Stimmung – irgendwo zwischen Aufbruch und Unsicherheit. Links und rechts, wie so oft, zogen Graffitis an den grauen Wänden vorbei – bunte Zeugnisse einer Gemeinschaft, die mehr war als nur Fußballfans. Ultras – nicht bloß ein Begriff, sondern eine Haltung, ein Lebensgefühl. Er fühlte sich verbunden, nicht über Namen oder Trikots, sondern durch den Geist, den diese Zeichen atmeten. Auch wenn er Fan von SK Sturm Graz war – in dieser Welt waren alle Teil eines größeren Ganzen, einer Familie aus Stimmen, Farben und Geschichten. Er betrachtete die Tags, die Parolen, kurz innehaltend mit einem kaum merklichen Nicken – ein stilles Grüßen. In seinen Ohren liefen Beats, weiß leuchteten die Kopfhörer gegen den grauen Himmel. In der rechten Hand das Handy, halb aus Gewohnheit, halb als Schutzschild gegen die Welt. Er bog um eine Ecke – und da kamen sie ihm entgegen: Frauen, elegant und schlicht, manche ganz in Weiß, andere in Schwarz. Haare zum Dutt gebunden, Handys fest umklammert wie ein dritter Arm. Sie gingen an ihm vorbei, scheinbar beiläufig – doch irgendetwas war anders. Ein Blick, ein Zögern im Schritt, eine minimale Kopfbewegung. Er konnte es nicht genau benennen, aber das Gefühl ließ ihn nicht los: Wurde er erkannt? Nicht direkt, nicht namentlich – aber als Symbol? Als Idee? Er versuchte, das Gefühl wegzuwischen, wie man einen Gedanken verdrängt, der zu groß ist für den Moment. „Bleib im Jetzt, lebe achtsam“, sagte er sich, und doch kreisten die Gedanken. Die Welt um ihn herum war in Aufruhr. Politisch, wirtschaftlich, sozial – alles fühlte sich instabil an, als würde jeder Tag eine neue Wunde aufreißen. Krisenmeldungen, Unsicherheit im Land, ständiges Rauschen in den Nachrichten. Es war keine Katastrophe, aber ein ständiges Zittern unter der Oberfläche – ein Gefühl, dass etwas Großes im Anrollen war. Und trotzdem, oder gerade deshalb: Sein Fokus war klar. September. Der Monat, in dem er losgehen würde. Selbstständigkeit. Freiheit. Risiko. Nicht mehr in vorgegebenen Bahnen laufen, nicht mehr auf das „Irgendwann“ warten. Jetzt. Hier. Er ging weiter. Vorbei an Mauern, Schaufenstern, vorbeirauschenden Autos. In sich das Pochen einer Vision, draußen das Rauschen einer lauten Welt. Es war nicht perfekt – aber es war echt. Und in dieser Echtheit lag eine Magie, die größer war als jeder Plan. Er lächelte kurz, fast unmerklich. „Es beginnt.“

Die weißen Kopfhörer drückten sanft gegen seine Ohren, isolierten ihn von der Außenwelt und verbanden ihn gleichzeitig mit einer inneren. Er tauchte ein in den Rhythmus – harter Beat, weiche Erinnerungen. RAF Camora – musikalisches und menschliches Vorbild – füllte den Raum in seinem Kopf mit Worten, die mehr waren als nur Reime. Sie waren Kompass, Trost, Spiegelbild. „Schwarz und Weiß. Tag und Nacht. Sonne und Mond.“ Diese Gegensätze zogen sich wie ein unsichtbarer Faden durch die Texte, durch sein Leben, durch seinen Weg.

Und wie so oft in letzter Zeit, wanderte sein Blick ins Innere. Gedanken an sie. Diese Frau aus Wien – leise, mysteriös, voller Tiefe. Sie war keine gewöhnliche Begegnung gewesen. Sie hatte ihn gesehen, wirklich gesehen – nicht die Maske, nicht das Image, sondern den Kern, den er sonst so gut versteckt hielt. Sie war ein fester Bestandteil seines Lebens geworden, eine Art Fixstern in einer Zeit, in der alles in Bewegung war. Ein warmer Kontrast zur kühlen Welt da draußen. Er erinnerte sich an ihre Gespräche. An ihr Lachen, das wie warmer Wein durch die Leitung floss. An ihre Augen, die Geschichten erzählten, noch bevor sie sprach. Diese Erinnerungen waren bittersüß. Nicht, weil sie vergangen waren, sondern weil sie ihn noch immer begleiteten – leise, wie ein Echo, das sich nicht ganz verflüchtigen wollte. „Vielleicht war sie der Mond, ich die Sonne oder umgekehrt?“ Unterschiedlich, aber doch verbunden – für kurze Zeit im selben Himmel. Doch jetzt war er wieder allein unterwegs. Nicht einsam – nur allein. Mit Musik in den Ohren, Hoffnung im Herzen und einem Weg, den er noch nicht ganz kannte, aber bereits beschritt. Die Stadt rauschte weiter, unbemerkt. Aber in seinem Inneren war etwas geblieben. Ein Glühen. Ein Antrieb. Ein Versprechen, das er sich selbst gegeben hatte: „Ich zieh das durch. Für mich. Für alles, was war. Und alles, was kommt.“

Weiter ging es – durch die wunderschöne Praterallee in Wien. Die Sonne tauchte die Bäume in ein warmes, goldenes Licht, das sich wie flüssiger Honig über den Weg legte. Da sah er sie – zwei Frauen, die ihm schon von Weitem ins Auge fielen. Eine blonde, die andere braunhaarig. Beide elegant, anziehend, mit einer Präsenz, die nicht laut war, aber sofort auffiel. Er lächelte unwillkürlich. „Wow … sind das Heidi und Leni Klum?“ Der Gedanke kam so schnell, dass er selbst kurz überrascht war. Er hatte die beiden seit einiger Zeit auf Instagram verfolgt – er war ein Fan von den beiden Damen und hatte er zu Beiden auch eine magische Verbindung. Ihr Auftreten, ihr Stil, ihre Natürlichkeit, ihr Erfolg – das alles hatte ihn irgendwie inspiriert. Vor allem die Art, wie sie sich selbst treu blieben in einer Welt, in der so vieles nur Fassade war. Natürlich, beim Näherkommen war sofort klar: Es waren nicht Heidi und Leni. Nur zwei Frauen, die ihnen erstaunlich ähnlich sahen. Er musste schmunzeln. „Typisch“, dachte er. Er ging weiter, ohne sich umzudrehen. Kein Bedürfnis, irgendwas zu sagen, kein Ge- danke daran, stehen zu bleiben. Aber das Lächeln blieb. Ein stilles, verspieltes Lächeln – fast wie ein inneres Zwinkern ans Leben selbst. Alles fühlte sich für einen Moment ein wenig träumerisch an, ein bisschen surreal. Fast so, als würde er durch eine Szene gehen, die nur für ihn geschrieben worden war. Und vielleicht war das auch so. Vielleicht waren es genau diese kleinen, absurden Augenblicke, die das Leben besonders machten. Er atmete tief durch, der Song im Ohr wechselte gera- de den Beat, und mit einem fast kindlichen Leichtsinn dachte er sich: „Vielleicht begegnet mir ja doch noch jemand, den ich wirklich kenne.“ Dann schüttelte er den Kopf, lachte leise in sich hinein – und ging weiter.

5 Sterne
FAN / Bro-ject W - The BEST - 07.07.2026
Unknown

Ich habe es ein bisschen mitverfolgen dürfen in echt. der Typ hat sich wirklich "wacker" durchgeschlagen und ein WELTKLASSE PROJEKT ins Leben gerufen. Einfach nur Respekt. Seine Zeit war nicht leicht, aber keiner hat es so gut wie er gemacht. RESPEKT FROM UG

5 Sterne
BESTE 10/10 - 23.06.2026
Luke

GRANDIOS!!!!!!!!!! Ein Weltklassebuch, wie der Typ auf so eine Story kommt. Legendär

5 Sterne
Top? - 18.05.2026
Markus Greiner

Super Buch. Beste Geschichte. Dieser Mann mit dem dritten Auge. Unfassbar. Muss jeder lesen. Ich freu mich auf die Verfilmung.

5 Sterne
Legenda Auge  - 03.05.2026
Steffi

Unfassbare Story, er hat wirklich den Nerv der Zeit getroffen. Manche Sachen sind so spannend, man würde gerne hinter die Fassade des PW schauen . Ganz schlaue werde ich nicht , deswegen auch so einzigartig. Der Podcast ist ebenso interessant sowie auch die Zeitungsartikel . Das Bro-ject geht echt um die Welt - Top !

5 Sterne
Unbeschreibliches Buch  - 22.04.2026
Heinz

Ein Muss wer auf top Storys steht, die einzigartig sind. Cooler Typ und krasse Geschichte .

5 Sterne
KULT - 15.04.2026
Herbert

5 Sterne…

5 Sterne
Blockbuster - 13.04.2026
JA

Super Buch, spannende Story, Legenden Typ, freu mich auf alles weitere. Für viele fans sicherlich das richtige Werk

5 Sterne
Beste Story , bester Mann  - 13.04.2026
ANO

Genial was der aufführt. Ich habe auch viele Bekannte, die meinen dass dieses Buch schon wirklich indirekte Welt erobert hat. Vieles da im Hintergrund unterstützen die Story und wollen natürlich auch dass es verfilmt wird. Das hört man so. 10/10

5 Sterne
The Best  - 11.04.2026
SA13

Geniales Buch, genialer Autor, genial story, eine zehn von zehn

5 Sterne
KRASS - 11.04.2026
Manfred10

Eine geniale Story – man fühlt sich wie in einer magischen Welt voller Mythen, einer Mischung aus Traum und Realität. Man reist gedanklich durch Städte, durch Gerichtssäle, durch Fußballstadien und ist tief in der Musik verwurzelt. Wahnsinn, was er da erlebt hat – oder vielleicht auch nicht. Ich würde so gerne wissen, was real ist und was nicht. Ich hoffe wirklich, dass daraus ein Film oder eine Serie wird. Die Art, wie er schreibt, ist einfach großartig – geiler Typ, geile Story.

5 Sterne
Super typ, super buch - 03.04.2026
Sarah

Super Typ, super Buch. Sehr zauberhaft und voller Mystik. Genial was er da aufgeführt hat. Muss man verfilmen lassen!

5 Sterne
Legende … - 12.03.2026

Wow einfach nur wow - was für eine Story , eine Legende dieser Wurm ! Großartig !!!!!

5 Sterne
10/10 BESTE  - 02.03.2026
FAN NUMMERO UNO

Beste Geschichte, wer Crime, Spannung, Spiritualität und Drittes Auge liebt. EIN MUSS!!!!!!!!

5 Sterne
Starke Geschichte - inspiriert  - 27.02.2026
NW

Eine einzigartige Geschichte, kreiert durch den Autor. Top einfach, vor allem die spirituellen Sachen begeistern mich sehr. danke dafür, und hoffentlich kommt ein Film - bin Fan :)

5 Sterne
Legende  - 25.02.2026
Nani

Krasse Story, man fühlt es einfach . Super Typ !

5 Sterne
STAR!!! - 20.02.2026
Ivan

WURM = LEGENDA. Very proud of him. CHAMPION!!! Best Book - најбоља књига!

5 Sterne
Bestes Buch , beste Story  - 18.02.2026
GI

10 von 10 bestes Buch

5 Sterne
Unglaubliche Story  - 07.02.2026
Johann

Wirklich unglaubliche Story. Man weiß nie wie es weitergeht, so hat man auch noch nie gelesen und man möchte auch wirklich wissen was er lebt wurde und was nicht. Das ist wirklich ein einzigartiges Buch. Ich bin zwar jetzt keine Anwalt aber ich interessiere mich sehr für Strafrecht und aber auch für andere Sachen wie Fußball und Musik und da ist wirklich für jeden etwas dabei. Unglaublich diese Story.

5 Sterne
3 Auge - Top - 04.02.2026
Sabrina

Richtig geiles Buch , Mega - drittes Auge und Philipp Wurm - Wahnsinns Story

5 Sterne
FAN seit TAG 1! - 30.01.2026
Flo

Ein Top-Buch mit faszinierendem, einzigartigem Inhalt – voller Spannung, tiefgehender Einblicke in die Strafverteidigung, Achtsamkeit, Musik und mit einer intensiven, fast meditativen Perspektive, die das Ganze durch das dritte Auge spanned und einzigartig macht.

5 Sterne
FAN seit TAG 1! - 30.01.2026
Flo

Ein Top-Buch mit faszinierendem, einzigartigem Inhalt – voller Spannung, tiefgehender Einblicke in die Strafverteidigung, Achtsamkeit, Musik und mit einer intensiven, fast meditativen Perspektive, die das Ganze durch das dritte Auge spanned und einzigartig macht.“

5 Sterne
MEGA / HOLLYWOOD STYLE - 28.01.2026
Heidi

mega, muss Hollywood werden....

5 Sterne
Beste Story  - 24.01.2026
Patrick

Beste Story , was der mit allen erlebt hat - was auch immer war ist - Wahnsinn ! Anwalt - drittes Auge - macht - krass einfach nur . Bin auf jeden Fall für einen Film !!!!

5 Sterne
Beste Story  - 24.01.2026
Patrick

Beste Story , was der mit allen erlebt hat - was auch immer war ist - Wahnsinn ! Anwalt - drittes Auge - macht - krass einfach nur . Bin auf jeden Fall für einen Film !!!!

5 Sterne
Beste Story  - 24.01.2026
Patrick

Beste Story , was der mit allen erlebt hat - was auch immer war ist - Wahnsinn ! Anwalt - drittes Auge - macht - krass einfach nur . Bin auf jeden Fall für einen Film !!!!

5 Sterne
BESTER MANN - 23.01.2026
IVAN

WAS FÜR EINE LEGENDE DER TYP, DER STAR EINES WELTWEITEN PROJEKTS. EINE ARGE MACHTGESCHICHTE , WOW.

5 Sterne
Una Legenda  - 21.01.2026
Michael

Krasse Story , geiler Typ, Wahnsinn !!!

5 Sterne
Amazing - 18.01.2026
Mario

Super Geschichte, auch von der Qualität des Buches an sich. Eine irgendwie unheimlich Geschichte, macht auf jeden Fall Lust auf "mehr". Kann es jedem nur empfehlen. Eine wirklich einzigartige Geschichte.

5 Sterne
Einzigartig  - 17.01.2026
Maria

Einzigartige Geschichte, vor allem das Spiel mit PW als Anwalt mit dem dritten Auge, würde gerne wissen was genau das dritte Auge ist , bin gespannt 🤩

5 Sterne
Zusammenspiel mit dem 3.Auge - 17.01.2026
Victor

Weltklasse,Der spricht vielen von der Seele , das Zusammenspiel mit dem 3 Auge - Realität oder Schein? Genial der Kerl ! Geile Story - Legenda

5 Sterne
Zusammenspiel mit dem 3.Auge - 17.01.2026
Victor

Weltklasse,Der spricht vielen von der Seele , das Zusammenspiel mit dem 3 Auge - Realität oder Schein? Genial der Kerl ! Geile Story - Legenda

5 Sterne
KRASSE STORY - 14.01.2026
Lisa A.

Spannend und krasse Story. Bin auf die Verfilmung gespannt. Man fühlt sich ja auch irgendwie wie im Film

5 Sterne
Spannend  - 12.01.2026
Charlie

Spannende Story , geile Einblicke in Gerichtsverfahren und wirklich unglaublich was erlebt wurde

5 Sterne
Krasse Story  - 07.01.2026
FCK

So was habe ich noch nicht gelesen, auch geil wie er über die Ultras schreibt . Mega .

5 Sterne
Legende  - 01.01.2026
Steffi

Spanner zum lesen, irre story, man hat irgendwie das Gefühl dass man das mit erlebt hat und ich freu mich schon auf den Film

5 Sterne
Unique  - 31.12.2025
Uwe

Krasse Story. Gut geschrieben, spannend man mag einfach gar nicht mehr aufhören und mag wissen was war was erfunden ist. Ich muss diese Legende echt kennen lernen. Habe recherchiert und die Veranstaltung einer Tour. Bin ich sofort dabei

5 Sterne
Unique  - 31.12.2025
Uwe

Krasse Story. Gut geschrieben, spannend man mag einfach gar nicht mehr aufhören und mag wissen was war was erfunden ist. Ich muss diese Legende echt kennen lernen. Habe recherchiert und die Veranstaltung einer Tour. Bin ich sofort dabei

5 Sterne
FILMREIF - 30.12.2025
Peter

Geile Geschichte, ich finde vor allem die Tiefgründigkeit in den Themen Achtsamkeit und Leben, gepaart mit der Story, unglaublich.

5 Sterne
10/10 - 30.12.2025
Lisa

Beste Buch, spannend, viel Crime, drittes Auge, Strafverteidigung, Musik. Hollywood. Wirklich ein geiler typ und spannende Story

5 Sterne
Bro-Ject W - 20.12.2025

Spannend zu lesen, inhaltlich außergewöhnlich

Das könnte Ihnen auch gefallen :

Cover: Bro-ject W

Caro Neuhofer

Ich könnte kotzen

Buchbewertung:
Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder