Sonstiges & Allerlei

Asante Afrika

Sergio Bonomi

Asante Afrika

Ein einsames Abenteuer im wilden Kontinent

Leseprobe:

Es ist sehr früh, der Tag ist seit Kurzem erwacht und ich befinde mich im Tsavo-Nationalpark.
Gestern, als ich vor dem „Manyami Gate“ ankam, musste ich vor dem Eingangsportal eine wichtige Entscheidung treffen: Fahre ich Richtung Tsavo-West oder Tsavo-Ost, das sind zwei verschiedene Wege, um in den Nationalpark zu gelangen. Ich entschied mich für Tsavo-Ost und folgte dem festgestampften Weg. Nach etwa sechzig Kilometern würde ich in Aruba Camp ankommen, wo ich mein Zelt aufschlagen und in der Hängematte schlafen könnte. Nachdem ich die ersten zehn Kilometer hinter mir hatte, bekam ich ersten Kontakt mit der überaus reichen, lokalen -Fauna: verschiedene Vogelarten, Adler, riesige Eidechsen und Giraffen. Am meisten beeindruckte mich jedoch eine Elefantenfamilie. Diese Tiere sind als rote Elefanten von Tsavo bekannt.
Im Prinzip besitzen alle Elefanten dieselbe gräuliche Farbe, aber in Tsavo, wegen der roten Erde und der häufigen „Bäder“ im Sand, werden sie buchstäblich rot, denn sie befeuchten ihre Körper mit Erde oder wälzen sich darin, um ihre Haut vor Insekten und Parasiten zu schützen.
Ich konnte meine Emotionen nicht zurückhalten, und als ich den ersten Elefanten der Gruppe erblickte, sagte ich dankbar: „Mein Gott! Die roten Elefanten von Tsavo!“
Die kleine Gruppe verschwand bald im Wald. Ich dagegen war so beeindruckt, dass ich noch einige Minuten reglos verharrte, bevor ich mit dem Jeep weiterfuhr.
Einige Giraffen tranken Wasser aus einer kleinen Pfütze am Straßenrand. Sie spreizten die Vorderbeine weit, um den Hals tiefer zu bringen und das Wasser erreichen zu können. In dieser Stellung ist eine trinkende Giraffe sehr der Gefahr ausgesetzt, von Raubtieren angegriffen zu werden. Als die majestätischen Tiere den Lärm meines näherkommenden Jeeps hörten, erhoben sie sich vorsichtig, aber schnell und beobachteten mich neugierig und erschrocken.
Einige Kilometer weiter kam ich auf einen Weg, der von der Hauptstraße abzweigte und mich an einen kleinen See brachte.
Ich hielt den Jeep am Ufer an, und nach einigem Überlegen verließ ich den Jeep, allerdings ohne mich weit zu entfernen. Ich erforschte den Sandboden instinktiv, weil ich schon ahnte, dass ich dort etwas finden würde.
Tatsächlich dauerte es nicht lange, bis ich frischen Kot entdeckte. Im Sand fanden sich außerdem verschiedene Spuren, viele schon älter, andere frisch, und immer wiedererkannte ich Spuren von Wildkatzen.
Der Nachmittag war mild, die Vegetation voll von niedrigen und stacheligen Sträuchern auf überwiegend sandigem Boden.
Am Rand des kleinen Sees stand ein Baobab-Baum ein -Riese mit einem extrem dicken Stamm, welcher einem enormen Fass glich und als Wasserspeicher in der Trockenzeit diente.
Der Stamm des Baobab-Baumes war stark beschädigt und durchbohrt. Das war ein typisches Zeichen dafür, dass sich hier Elefanten aufhielten, denn ihre starken Stoßzähne können Furchen in diese robusten Bäume ziehen. Trotzdem ziehen es die Dickhäuter vor, Blätter und Äste der Akazie zu fressen, deren feine Äste gebrochen werden können. So können die großen und sehr starken Stacheln dieser Bäume den Elefanten nichts anhaben.
Akazien sind hier weitverbreitet. Obwohl sie weniger robust sind als die Baobab-Bäume, erlangen sie eine große Höhe und besitzen breite Stämme.
Die Akazien spenden in der afrikanischen Savanne Schatten und Nahrung, nicht nur den Elefanten, sondern auch vielen anderen Tieren.
An diesem faszinierenden Nachmittag beschloss ich an dem friedlichen, schönen See zu bleiben. Ich wollte auf keinen Fall nach Aruba Camp gehen, auch keinem menschlichen Wesen begegnen. Ich wollte nur die Gesellschaft der Tiere und der Natur.
Dies war meine erste Nacht in einem wirklichen afrika-nischen Nationalpark, wo die menschliche Gegenwart komplett in Vergessenheit geraten kann.
Nach einer gewissen Zeit am Nachmittag ist der Eintritt für Autos im Park nicht mehr erlaubt. Der Einlassschluss ist mehr oder weniger von der Zeit abhängig, die man benötigt, um Aruba Camp zu erreichen. Da alle Leute weiterfuhren, war außer mir niemand mehr unterwegs.
Es begann zu dämmern, und die Vögel kündigten mit ihrem Gesang eine ereignisreiche Nacht an.
Es war wirklich ein Geschenk Gottes. Ich erlebte meine erste afrikanische Nacht im Tsavo-Nationalpark.
Es war noch nicht komplett dunkel, und ich folgte meinem Instinkt und der Tradition des Tierreiches, als ich um den ganzen Jeep herum urinierte, um mein Revier zu markieren und nächtliche Besucher fernzuhalten.
Ich stieg mit der Absicht in den Jeep, ihn nicht vor dem Morgengrauen zu verlassen.
Die Nacht begann friedlich, und die Grillen lullten mich mit ihrem Zirpen ein. Ich schlief schon fast, als ein lautes Geräusch, welches aus der Gegend des Sees kam, mich wachsam werden ließ. Es hörte sich an wie starke Schläge ins Wasser. Mit bloßem Auge konnte ich nichts sehen, denn die mondlose Nacht war sehr dunkel. Ich nahm mein Fernglas, das mir eine nächtliche Sicht ermöglicht, und war angenehm überrascht, als ich entdeckte, dass der Grund des Lärms Elefanten im Wasser waren. Vielleicht war es die gleiche Gruppe, die ich auf meinem Weg tagsüber gesehen hatte.
Komplett hypnotisiert von der Szene konnte ich beobachten, wie sich die wunderbaren Kolosse im See vergnügten. Sie lagen im Wasser, spritzten sich mit dem Rüssel den Rücken an und genossen das Leben, ohne sich um das Gestern oder Morgen zu sorgen!
Ich beobachtete sie, bis der letzte Elefant aus dem Wasser stieg. Keine Sekunde nahm ich die Augen vom Fernglas, wollte doch auch ich dieses göttliche Jetzt genießen.
Erst als die Dickhäuter verschwanden und mich wieder mit den Grillen allein ließen, wurde ich mir wieder meines Körpers bewusst. Das Erlebnis hinterließ in mir einen unglaublichen Eindruck, mir war, als würde ich schweben.
Ich rollte mich wieder auf dem unbequemen, jedoch gemütlichen Rücksitz des Jeeps zusammen.
Der Jeep hat übrigens sogar ein „Sonnendach“. Es handelt sich in Wirklichkeit um ein großes Loch im Verdeck mit einem Überzug aus einem feineren Material als der Rest, der perfekt ins Loch des Daches passt. Mit einer Dose Orangensaft konnte ich das „Sonnendach“ leicht offen halten, damit ein bisschen frische Luft in dieser warmen Nacht hereinkommen konnte. Aus Gründen der Sicherheit hielt ich alle Fenster des Jeeps geschlossen.

Die Nacht war dunkel und mysteriös, und ich schlummerte weiter, ohne zu ahnen, was kommen würde.
Plötzlich wurde ich vom Brummen eines Löwen aufgeweckt. Ich spürte, dass er den Jeep etwa drei Mal umkreiste, und blieb unbeweglich liegen. Auch wenn ich es gewollt hätte, hätte ich keinen Muskel bewegen können, aber ich war ohnehin überzeugt, dass Stillbleiben in jenem Moment das Beste war.
Ich bemerkte, dass sich das Raubtier, immer noch brummend, entfernte. Bestimmt hatte der Löwe meinen Urin gerochen.
Ich hörte genau, wie er ins Wasser des Sees trat, und blieb regungslos liegen. Ich dachte mir, dass er nicht in den See eingetaucht war, aber die Geräusche des Wassers und das Brummen hielten noch für einige Minuten an.
Es herrschte eine schwere Stille. Auch Grillen konnte ich nicht mehr hören. Ich wartete, wusste aber nicht, auf was. Etwas würde geschehen, ich spürte es.
Ein erstes Brüllen, gefolgt von einem zweiten und einem dritten. Ein großartiges Brüllen aus vollen Lungen, wie ein gigantischer Schrei – endlos, einmalig, göttlich!
Ich erschrak und blieb wie versteinert auf dem Autositz. Mein Puls schlug dreimal schneller als normal und mir standen alle Haare zu Berge.
Das letzte Brüllen tönte wie ein Donnerschlag. Es schien, als würde die afrikanische Nacht vor so viel Macht und Größe niederknien, und ich fühlte mich vor so viel Kraft unbedeutend und klein.
Ich verstand ganz genau seine Botschaft: „Ich bin der Herr dieser Gegend, bemerkte deinen Geruch und urinierte auf deine Marke, welche ohne Respekt auf meine gespritzt wurde. Du, menschliches Wesen, hast dich nicht beeindrucken lassen. Akzeptiere und respektiere meine Überlegenheit mit deinem Stillschweigen, mit Unbeweglichkeit und Unterwerfung. Möge mein Brüllen genügen, dass du mich verstehst. Bleib, wo du bist, starr und unterwürfig; so wird es kein Blutvergießen geben und kein unnützes Kämpfen. Machst du irgendeine Bewegung, so werde ich dich vernichten!“

[...]

NGORONGORO CONSERVATION AREA

„IN MEMORY OF THOSE WHO LOST THEIR LIVES IN CONSERVATION OF WILDLIFE“

Vor einem Denkmal mit der Aufschrift „In Erinnerung an die, die das Leben im Kampf für die Erhaltung der Wildnis verloren haben“ schreibe ich jetzt. Ich bin in dem geschützten Gebiet, in dem sich eines der reichsten afrikanischen Biotope befindet, vielleicht sogar das reichste Biotop der Welt: der Krater von Ngorongoro.
Ich verließ heute Morgen die Gegend von Manyara, einen Tag früher als vorgesehen. Ich hatte dort schon so viel gesehen, dass ich nicht noch eine Nacht dort verbringen wollte. Es waren nur einige Kilometer und schon war ich in der Gegend des Kraters.
Ich war immer noch von Wäldern umgeben und fuhr mit dem Jeep bergauf, wo es viele Aussichtspunkte gab und von wo aus ich eine magische Aussicht hatte: viele grüne Täler, welche von einem nebligen, dichten Mantel bedeckt waren.
Ich fuhr um eine Kurve und sah einen Leopard, welcher die Landstraße verließ, um Zuflucht im Wald zu suchen.
Ngorongoro ist der Krater eines erloschenen Vulkans.
Im Gegensatz zu den meisten Regionen des südöstlichen Afrikas ist der enorme Krater keinen Veränderungen während der Regen- und Trockenzeit unterworfen.
Andernorts werden die Tiere zum jährlichen Auszug auf der Suche nach Wasser gezwungen. Vögel und Pflanzenfresser ziehen so weit, bis sie Wasser finden, und die Raubtiere folgen ihnen. So ist eine Gegend, welche vor Kurzem noch voller Leben war, plötzlich komplett ausgestorben.
In Ngorongoro geschieht dies jedoch nicht.
Wegen des vulkanischen, extrem fruchtbaren und reichen Bodens bleibt der Krater das ganze Jahr grün und führt genügend Wasser. Somit müssen die Tiere nicht auf der Suche nach der lebenswichtigen Flüssigkeit wegziehen. So kann der Besucher von Ngorongoro in jeder Jahreszeit mit vielen Tieren rechnen.
Die Tiere hier schließen sich zu Klans zusammen. Je größer eine Herde oder Meute ist, desto mächtiger sind ihre Mitglieder. Als „Chefs“ des Kraters erlauben sie nicht, dass ein fremdes Tier sich zum Paaren nähert. So kommt es, dass es hier keine gesunde Mischung gibt. Alle Tiere einer Art sind mit der Zeit in Ngorongoro verwandt, und Verwandte, welche sich untereinander paaren, produzieren schwächere Nachkommen. Dies ist der traurige Aspekt.
Ich fuhr weiter, denn ich wollte schnell ankommen.


Ich bin im Krater, wo ich in meiner Hängematte, welche zwischen dem Jeep und einem großen Baum in der Savanne hängt, die Nacht verbracht habe.
Als ich gestern ankam, ging ich zur Verwaltung des Ngoron-goro Nationalparks, um die nötigen bürokratischen Formali-täten für den Eintritt in den Krater zu erledigen und um mir die Erlaubnis zum Zelten in der Gegend über dem Krater einzuholen. Dies alles natürlich gegen Bezahlung.
Nachdem alles erledigt war, fragte ich den Verwaltungsbeamten nach dem Weg. Er erklärte mir, wie weit der Campingplatz, auf dem ich alsbald mein Zelt aufschlagen wollte, entfernt war. Von der Einfahrt in den Nationalpark würde mich ein Sträßchen ins Zentrum des Kraters bringen.
Auf der Hauptstraße verlässt der Reisende die Gegend des Reservats Ngorongoro und betritt den Nationalpark von Serengeti.
Die Straße, die nach meiner Landkarte in den Krater führt, war sehr eng und nicht gerade übersichtlich. Sie ohne Hilfe zu finden, wäre sehr schwierig gewesen.
Der Verwaltungsbeamte hatte mich informiert, dass das Sträßchen sich etwa zwanzig Minuten vom Campingplatz entfernt befinde, konnte mir jedoch die Distanz nicht sagen, auch nicht, welche Geschwindigkeit ich einhalten sollte, um es in dieser Zeit erreichen zu können.
Obwohl die Orientierung schwierig war, fuhr ich geradeaus; ich war überzeugt, dass ich noch am gleichen Tag an den Grund des Kraters kommen würde.
Ich hielt zunächst an der reservierten „Camping-Area“, wo ich ganz allein war und mir voller Vorfreude einen Zeltplatz suchen konnte, von dem aus ich eine schöne Aussicht auf den Grund des Kraters haben würde.
Obwohl ich allein auf dem Campingplatz war, ließ ich nichts im Zelt. Alle meine Sachen nahm ich mit in den Jeep, um nicht das Risiko einzugehen, bestohlen zu werden.
Nachdem ich mehr als die erwähnten zwanzig Minuten hinter mir hatte, erreichte ich das Sträßchen, welches schlussendlich nichts anderes war als ein holpriger Pfad mit Steinen und kleinen Flüsschen, die ich mit dem Jeep durchfahren musste.
Die Landschaft war herrlich!
Nach einer mehr als einstündigen Bergabfahrt in einem dichten, üppig wuchernden Wald, kam ich endlich am Grund des Kraters an.

Wegen der Formalitäten, dem Aufstellen meines Zeltes und der Fahrt hierher hatte ich so viel Zeit verloren, dass es schon Abend war, als ich an eine Ebene kam und die ersten Bewohner des Ngorongoro-Kraters erblickte.
Trotzdem konnte ich noch die weite Savanne betrachten und eine große Schar von Gnus beobachten. Es wurde mir bewusst, dass die Gnus von hier schwärzer und viel haariger waren, als diejenigen die ich bis dahin gesehen hatte. Dies lag wohl an der Höhenlage und den entsprechend niedrigeren Temperaturen.
Vom Jeep aus sah ich am Rand eines Waldes einige Zelte. Dort war eine Gruppe von Touristen, die von Einheimischen begleitet wurden und bestimmt da unten lagerten.
Ich nahm an, dass jene Touristen viel bezahlt hatten, um im Innern des Kraters zelten zu können, was gemäß der Nationalpark-Verwaltung ausdrücklich verboten war.
Als ich die Einheimischen zusammen mit den Touristen beim illegalen Zelten sah, war mir gleich klar, dass hier Bestechung im Spiel war. Die Einheimischen waren Parkwächter, denn sie besaßen Pick-ups und waren uniformiert.
Ich beobachtete die Szene für längere Zeit und war empört. Da es schon Nacht wurde, musste ich zum Campingplatz zurückgehen, obwohl ich so wenig Zeit im Innern des Kraters verbracht und so wenige Tiere gesehen hatte. Es ärgerte mich, dass diese Leute die Nacht im Krater verbringen und die Dämmerung und den Tagesanbruch dieses Biotops erleben würden, das wegen seines Tier- und Artenreichtums einzigartig in der Welt ist. Ausgerechnet die Dämmerung und der Tagesanbruch, die magischen Stunden, in denen es von Leben wimmelt wie an keinem anderen Moment des Tages, in denen sich der wilde Lärm in seiner maximalen Intensität darbietet und die ganze Natur zu explodieren scheint.
Meine Enttäuschung hielt nicht lange an, denn ich beschloss, die Nacht einfach auch im Krater zu verbringen.
In den letzten Minuten des Tageslichtes suchte ich einen schönen Platz unter einem großen Baum inmitten der Savanne aus und spannte meine Hängematte auf.
„Und gute Nacht!“ sagte ich unter dem mit Sternen bedeckten Himmel von Ngorongoro und mit dem Schutz Gottes!

Mitten in der Nacht trabte eine Elefantenherde an mir vorbei, welche die Erde wenige Meter von mir entfernt erzittern ließ und mich weckte.
Ich fand es sehr schön und nach wenigen Sekunden schlief ich wieder ein. Erst danach wurde mir klar, in welcher Gefahr ich mich befunden hatte. Fakt ist, dass Elefanten nicht gut sehen und einfach ihren gewohnten Wegen folgen.

Der Baum, an dem eine Seite meiner Hängematte angebunden war, wurde von den schweren Elefanten gemieden. Sie wussten, dass etwas dort war. Wenn der Jeep jedoch etwas mehr in der Mitte der Savanne gestanden hätte oder ich mich entschlossen hätte, am Boden zu schlafen, nur etwa zehn Meter vom Baum entfernt, wäre ich mit oder ohne Jeep von den Dickhäutern zertrampelt worden. Die Elefanten wichen dem Baum aus, nicht dem Jeep und auch nicht mir.
Es ist klar, dass ich mich aus instinktiver Vorsicht zum Übernachten ganz in der Nähe des Baumes niederließ. Aber erst jetzt wurde mir die Bedeutung klar. Die Wahrheit ist – ganz ohne Übertreibung –, dass uns in diesem Leben nur zehn Meter oder zehn Sekunden vom Tod trennen können.

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 142
ISBN: 978-3-99003-277-0
Erscheinungsdatum: 23.05.2011
EUR 14,90
EUR 8,99

Krampus & Nikolo