Cover: Tech

Tech
The Beginning


EUR 19,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 158
ISBN: 978-3-7116-0283-1
Erscheinungsdatum: 14.01.2025
Mit seinen technologischen Erfindungen macht sich der Wissenschaftler Dr. Walter Tech selbst zu einer einzigartigen Waffe. Sowohl alleine als auch gemeinsam mit einem Team von Superhelden hält er von nun an als „Air Soldier“ die Schurken der Welt in Schach.
Vorwort

Sie erwarten jetzt sicher eine lange, tiefgründige Ausführung über die Entstehung meiner Idee. Tja, da muss ich Sie leider enttäuschen, da die Ideenfindung ganz banal war.

Ein Spaziergang mit unserem Hund Diego beflügelte meine Fantasie und ein kleines Gedankenexperiment wuchs zu einem wahren Ideenstrom heran. Das war die Geburtsstunde des Protagonisten „Walter R. Tech“.

Dabei war es mir besonders wichtig, dass der Charakter dieser Figur auf meinem basieren sollte. Das beste Beispiel dafür ist: Ich bin ein gewaltiges Gewohnheitstier, genauso wie er und wir teilen die Vorliebe für Chemie und Physik.

Zu diesem Zeitpunkt waren keine konkreten Vorstellungen oder Ideen zu dem Verlauf der Geschichte vorhanden. Ich begann einfach zu schreiben vom Anfang über den Mittelteil bis hin zum spannenden Ende. Eigentlich ganz anders als die meisten Autoren.
Jetzt fehlte mir noch ein Bild von der Hauptfigur. Wie sieht er aus? Kennen Sie den Superman-Darsteller Christopher Reeve? Genau so stelle ich ihn mir vor. Meine Freunde und meine Familie inspirierten mich bei so manchen tollen Charakteren. Und ja, Hasi gibt es wirklich.

Ich arbeitete unablässig weiter an meiner Geschichte. Mein Fokus lag auf der „Echtheit“ in meinem Science-Fiction-Thriller und dafür recherchierte ich stundenlang jedes noch so kleine Detail der Autos, Motorräder, Waffen usw.

Nach circa sechs Monaten war es so weit und ich hielt voller Stolz mein fertiges Manuskript in den Händen.

Die Schulbibliothekarin des Bundesrealgymnasiums in Schwaz, Frau Prof. Klingler, förderte mich, bestärkte mich und half mir, diesen Weg zu meinem Traum zu beschreiten. Ich durfte Lesungen in der Bibliothek halten und holte mir so das eine oder andere Feedback zu meiner Idee.

An dieser Stelle möchte ich mich dafür recht herzlich bei meiner Familie, meinen Freunden und unserer Bibliothekarin bedanken.




VIELEN, VIELEN DANK!


In diesem Sinne verabschiede ich mich von Ihnen und hoffe, dass meine Geschichte Sie begeistern wird!

Ich wünsche Ihnen eine gute Unterhaltung.


Ihr Florian Wenzel


Aller Anfang ist schwer

„Ich muss etwas übersehen haben!“, redete sich der Wissenschaftler Walter Tech verzweifelt ein, da er diesen Versuch beinahe demotiviert schon zum x-ten Mal wiederholte. Er tippte eilig ein paar Tastenkombinationen in seinen Rechner ein. Anschließend schraubte er an einem dreißig Zentimeter langen, aus Stahl bestehenden Gegenstand herum. Dieser war mit einem zehn Meter langen Kabel an den Rechner angeschlossen. Der Wissenschaftler tippte das Wort „Schwert“ auf der Tastatur des Computers ein und drückte einen Knopf, der sich am oberen Drittel des Handgriffes befand. Der Prototyp begann kurz zu leuchten, aber das blaue Leuchten verschwand nach ein paar Sekunden wieder. Walter legte sein Konstrukt auf den Labortisch, richtete sich auf und strich seinen Laborkittel glatt. Mit dem linken Zeigefinger schob er sich die Brille, die sich auf seiner Nasenspitze befunden hatte, wieder vor seine Augen. Der Wissenschaftler verließ den Forschungsraum und ging den langen, weiß gestrichenen Gang zur Kaffeemaschine entlang.
Als er ankam, sah Walter, dass sich vor ihm ein anderer Physiker eine Tasse Kaffee machte. Als sein Freund James McTaggart ihn bemerkte, begrüßte er ihn herzlich:
„Walter, wie geht’s denn so? Hat es funktioniert?“
„Gut, danke der Nachfrage, und nein, es funktioniert leider immer noch nicht“, antwortete er niedergeschlagen.
„Das tut mir leid, du weißt, mein Angebot steht noch, oder?“
„Ja, danke, Jim, aber ich werde es selbst weiter versuchen.“
„Wie du meinst, Walter.“
Als McTaggarts Kaffee fertig war, verabschiedeten sich die beiden Männer voneinander.
Walter warf einen Blick auf die Uhr, die 19 Uhr anzeigte. „Oh nein, ich sollte doch um 19 Uhr zum Abendessen zu Hause sein. Claire wird mich umbringen!“, dachte der Wissenschaftler. Walter lief schnell zu seinem Laboratorium, wo er seinen Schlüssel, den er stets in der linken Tasche seines Laborkittels aufzubewahren pflegte, in das Schloss steckte und die Tür aufschloss. Danach zog er eilig die Tür auf, lief zu seinem Tisch und meldete sich von seinem Computer ab. Der Wissenschaftler nahm schnell seinen Prototypen vom Tisch und räumte ihn wieder fein säuberlich in die gepolsterte Kiste hinein, die er dann in seinen Schrank legte. Walter sperrte den Kasten zusätzlich zu, da er fürchtete, sein Werk könnte gestohlen werden. Er ging zum Kleiderständer, zog den Laborkittel aus und tauschte ihn gegen ein graues Sakko und eine gleichfarbige Melone. Der Wissenschaftler zog das Jackett über sein weißes Hemd, das in seiner schwarzen Anzughose steckte. Um den Kragen war eine rote Krawatte fein säuberlich gebunden. Er setzte sich den Hut auf sein schwarzes, an den Seiten bereits leicht angegrautes Haar. Walter steckte sich den Schlüssel in die linke Jackentasche und nahm seine schwarze Aktentasche vom Tisch. Dann fiel ihm ein, dass er seine anderen Schlüssel noch in seine Jackentaschen stecken musste. Der Wissenschaftler eilte in den Flur hinaus. Wenige Augenblicke später erreichte er den Lift und trat schnaufend ein. Walter war nicht der Einzige im Aufzug. Neben ihm standen seine Kollegin Lisa Smith und sein Kollege Jonathan Brown. Man redete kurz über das morgige Wetter und als der Lift in der Tiefgarage anhielt, verabschiedeten sie sich.
Er ging zu einem weißen Ford Cortina Mk I, zog den Autoschlüssel aus der rechten Jackentasche und sperrte die Tür auf. Der Wissenschaftler setzte sich auf den Fahrersitz, nahm den Hut vom Kopf und legte ihn samt seiner Aktentasche auf den Beifahrersitz. Er steckte den Schlüssel in die Zündvorrichtung und ließ den Motor anlaufen. Walter legte den Rückwärtsgang ein und drehte seinen Kopf nach hinten, sodass er aus dem Heckfenster blicken konnte. Danach fuhr er rückwärts aus der für ihn reservierten Parklücke mit der Nummer 145. Der Wissenschaftler fuhr mit Tempo 20 Meilen pro Stunde aus dem Parkhaus und auf den Highway, wo er auf 100 Meilen pro Stunde beschleunigte. Er folgte diesem eine Viertelstunde, bis er die Ausfahrt von Brooklyn erreichte. Später bog der Wissenschaftler dann in die Auffahrt seines Hauses in der 9th Avenue ein. Das Gebäude trug die Hausnummer 321A. Walter nahm Hut und Aktentasche, zog den Schlüssel aus der Zündvorrichtung, stieg aus und sperrte das Auto zu. Er steckte den Autoschlüssel in die rechte Jackentasche, nahm gleichzeitig den Haustürschlüssel aus seiner linken Hosentasche.

Der Wissenschaftler ging die kurze Veranda hinauf und sperrte die Haustür auf. Als Walter eintrat, rief er: „Schatz, ich bin zu Hause!“
„Wurde auch langsam Zeit!“, rief Claire leicht verstimmt.
„Es tut mir leid, ich hatte mein Zeitgefühl komplett verloren, Schatz“, entschuldigte Walter sich kleinlaut. Er hängte Jacke und Hut auf den hölzernen Kleiderständer. Dies hatte der Wissenschaftler kaum geschafft, da kam seine sechsjährige Tochter Martha angelaufen. Walter umarmte sie voller Freude. Nachdem er seine schwarzen Anzugschuhe ausgezogen hatte, stieg der Wissenschaftler die Treppe hoch und betrat sein Arbeitszimmer. Dort legte er seine Aktentasche in eine Schreibtischschublade und verschloss diese dann mit seinem Schlüssel. Danach ging er vorsichtig in die Küche, wo seine Frau Claire schon auf ihn wartete. Walter ging zu ihr, drehte sie sanft an den Schultern zu sich herum und küsste sie leidenschaftlich. „Sei nicht böse, Claire, es tut mir leid.“ Ihre Wut verflog langsam. Sie platzierte gerade das Dinner auf den Tellern. Es gab Hähnchenleber mit angerösteten Kartoffelstückchen. Er ging in den Keller und holte eine Flasche Jack Daniels Whiskey. Der Wissenschaftler begab sich in die Küche und drehte den Deckel der Flasche auf. Der Familienvater nahm zwei von seinen besten Scotchgläsern und schenkte sich und seiner Frau Whiskey ein. Walter stellte die beiden Gläser auf den Tisch, während Claire das Essen servierte. Er setzte sich an den Tischkopf, seine Frau nahm links neben ihm Platz, nachdem sie Martha auf den rechten Stuhl geholfen hatte. Als Walter das Tischgebet zu Ende gesprochen hatte, begannen sie zu essen. „Du hast dich mal wieder selbst übertroffen, Claire“, sagte der Wissenschaftler löblich. Nach dem Essen wusch er das Geschirr ab. Danach ging Walter in das Badezimmer, um zu duschen und seine Zähne zu putzen. Anschließend zog der Wissenschaftler sich wieder an. Er sah aus dem Augenwinkel die Uhr, es war halb neun. Als Walter seine Tochter zu Bett brachte, war er in einen blau-weiß karierten Pyjama gekleidet.
„Gute Nacht, mein Schatz“, sagte er.
„Gute Nacht, Daddy“, erwiderte die Kleine.
Der liebevolle Vater gab ihr einen Kuss auf die Stirn, schaltete das Licht aus und verließ das Zimmer. Er schlich den Flur entlang und ging dann in das Schlafzimmer der Eheleute Tech. Walter küsste Claire zärtlich, wünschte ihr eine gute Nacht und legte sich auf seine Bettseite. Sie legte sich auf die ihre. Danach wurde das Licht ausgemacht. Er schlief nach wenigen Minuten ein.

Der Wecker ging um fünf Uhr morgens. Der Wissenschaftler nahm seine Brille vom Nachttisch und setzte sie sich vor die Augen. Plötzlich war das, was zuvor verschwommen war, nun klar und scharf. Walter und seine Frau standen noch halb verschlafen auf. Er putzte sich die Zähne. Sobald er fertig war, ging er zu seinem Schrank und machte beide Türen auf. Eine lange Kleiderstange zog sich durch den Kasten. An ihr waren Hemden mithilfe von Kleiderbügeln befestigt. Im ganzen Schrank befand sich nur Männerkleidung, da Claire einen eigenen Kasten hatte, der direkt neben seinem stand. Walter zog den Pyjama aus und hängte ihn auf einen Bügel. Als Walter fertig angezogen war, trug er ein graues Hemd und eine schwarze Krawatte unter einem schwarzen Sakko, mit einer ebenso schwarzen Anzugshose. Zu guter Letzt öffnete er eine Schublade und nahm sich eine Uhr der Marke „Hamilton Watches Company“. Er band sie sich ums rechte Handgelenk, da er Linkshänder war. Danach ging Walter in sein Arbeitszimmer, wo er mit seinem Schlüssel eine Schublade öffnete, aus der er seine schwarze Aktentasche herauszog. Walter verschloss sie wieder sorgfältig und ging samt der Tasche nach unten. Zielstrebig bewegte er sich am Esszimmer und der Küche vorbei zur Haustür. Walter öffnete sie und bückte sich. Einen Augenblick später richtete sich der Wissenschaftler mit dem neuen Exemplar der New York Post in der Hand wieder auf, ging ins Esszimmer und setzte sich an den Tischkopf. Seine Aktentasche stellte er neben seinen Stuhl. Martha saß vor dem Fernseher, aß ihre Frühstücksflocken und verfolgte gespannt die Zankereien zwischen Bugs Bunny und Duffy Duck. Claire kochte gerade Kaffee. Pancakes standen mit Ahornsirup übergossen vor ihm. Walter schlug die Zeitung auf und begann zu lesen. Er begutachtete verschiedene Artikel, die von einem Bankraub, von Bürgermeister Wagner, der eine neue Schule bauen wollte, und von einem Doppelmord, der an einem jungen Pärchen in deren Wohnung verübt worden war, berichteten. Außerdem wurde der Kinostart von „James Bond – 007 jagt Dr. No“ bekannt gegeben. Die Premiere sollte am 7. März stattfinden. Dieser Termin war bereits in drei Wochen. Er überflog den Rest der Zeitung auf interessante Artikel, sichtete aber keine mehr. Als Claire ihm seinen Kaffee brachte, fragte Walter seine Frau, ob sie in drei Wochen mit ihm den allerersten James-Bond-Film ins Kino gehen wolle. Sie bejahte dies begeistert, da sie genauso wie Walter ein großer Fan der Romane des Autors Ian Fleming war.
„Ich werde meine Mutter fragen, ob sie auf Martha aufpassen kann.“
„Gut, ich freue mich jetzt schon darauf.“ erwiderte er und aß genüsslich sein Frühstück. Als Walter den letzten Schluck seines koffeinhaltigen Heißgetränks getrunken hatte, stand er auf, gab Frau und Tochter einen Kuss und verabschiedete sich von ihnen. Der Wissenschaftler nahm die Aktentasche, ging in das Ankleidezimmer und zog sich denselben Mantel, dieselben Schuhe und den gleichen Hut, die er am Vortag getragen hatte, an. Walter öffnete die Tür, sagte noch „Bis heute Abend!“ und ließ dann die Tür ins Schloss fallen. Der Wissenschaftler zog das Garagentor auf und fuhr aus der Garage hinaus. Dort stellte er seinen Wagen mit laufendem Motor ab, um das Tor wieder zu schließen. Albert Montgomery, der Staatsanwalt, trat gerade aus seinem Haus. Er war ein groß gewachsener Mann, der einen schwarzen Seitenscheitel hatte. Der Staatsanwalt war Walters Freund und Nachbar. Al war ein sehr bodenständiger und sympathischer Mann, den Walter sehr mochte.
„Morgen, Al!“, rief er ihm zu.
„Morgen, Walter, wie geht’s dir denn so?“
„Kann nicht klagen, und wie fühlt sich der Herr Staatsanwalt heute so?“
„Dem geht’s auch gut.“
Sie verabschiedeten sich, ehe Walter Albert in seinen Bentley S2 Continental steigen sah. Einen Augenblick später stieg der Wissenschaftler in sein eigenes Auto und fuhr mit einem Tempo von 50 Meilen pro Stunde davon. Nach einer Viertelstunde Fahrzeit lenkte er seinen Wagen in das Parkhaus der Forschungseinrichtung und parkte wieder in der Parklücke 145. Als er eintrat, wurde er von Sicherheitspersonal, welches Walter in diesem Gebäude noch nie gesehen hatte, abgetastet und hineingebracht. Der Wissenschaftler ging in das Büro, welches dem Direktor des Laboratoriums gehörte, und fragte diesen, aus welchem Grund Security anwesend sei. Als Antwort bekam er: „In regelmäßigen Abständen sind Drohbriefe im Labor angekommen. Haben Sie heute schon von dem Doppelmord gelesen?“ Walter bejahte dies und stellte die Frage, weshalb das für diese Angelegenheit wichtig sei. Martin Ryan, der Direktor, erklärte ihm, es handele sich bei dem Paar um Susan und Jeremy Pritchett, zwei Angestellte des Laboratoriums. Walter bekundete sein Beileid und sagte, um einer unangenehmen Situation vorzubeugen, er müsse an seinem Projekt weiterarbeiten. Walter wandte sich zum Gehen, aber als er bemerkte, dass ihm der Wachmann folgen wollte, sagte er, dass er sich imstande fühle, ohne eine Begleitung jeglicher Art zu seinem Arbeitsplatz finden zu können.

Nachdem der Wissenschaftler die Tür geschlossen hatte, schritt er schnellen Schrittes den Gang entlang, der ihn zur Tür mit der Aufschrift „Dr. Dr. Walter Tech“ führte. Diese schloss er mit seinem Schlüssel auf und betrat sein Labor. Walter hängte sein Sakko und seinen Hut auf den Kleiderständer, schnappte sich seinen Laborkittel und zog ihn über sein Hemd. Er fischte die Schlüssel aus seinen Taschen und steckte sie, bis auf einen, in die jeweils gleichen Taschen des Kittels, in denen er sie auch im Sakko mit sich trug. Seinen Haustürschlüssel sowie seinen Autoschlüssel ließ er im Sakko zurück. Danach ging Walter zum Schrank und schloss diesen auf. Er nahm die Kiste, in der sich sein Prototyp befand, heraus und stellte sie auf den Tisch. Danach meldete er sich schnell mit dem Benutzernamen W.Tech und dem Passwort „12061933WRTech“ an seinem Computer an. Während der Rechner lud, ging er mit seiner Kaffeetasse aus seinem Labor zur Kaffeemaschine.
Nachdem der Kaffee in seiner Tasse war, begab sich der Wissenschaftler in die Kantine, um sich Milch und Zucker sowie einen Teller mit Keksen zu holen. Auf dem Weg zum Laboratorium widerstand er nur mit viel Selbstbeherrschung der Sehnsucht, einen dieser wohlschmeckenden, runden Leckerbissen zu verzehren. Die Versuchung war besonders groß, da es seine Lieblingskekse waren, die mit den Schokoladenstückchen. Er stellte den Teller vor dem Labor auf den Boden, sperrte die Tür auf und betrat dieses mitsamt Kaffee und Schokokeksen. Walter ging zu seinem Arbeitsplatz und stellte das Heißgetränk zusammen mit dem Gebäck an das hintere Ende des Tisches. Anschließend öffnete er die Kiste und holte seinen Prototypen vorsichtig heraus. Danach schraubte er mit einem Kreuzschraubendreher an dem metallischen Gegenstand herum. Wenige Augenblicke später schloss er das daran befestigte Kabel an seinen Rechner an und tippte diesmal das Wort „Axt“ in das Programm, welches er selbst geschrieben hatte. Walter umschloss den Griff mit beiden Händen. Sein linker Daumen bewegte sich in Richtung des Knopfes, mit dem der Prototyp aktiviert wurde.
5 Sterne
Spannende Geschichte - 25.01.2025

Ein interessanter Mix aus Since Fiktion und gut recherchierter Geschichte abenteuerlich verpackt. Flüssig und kurzweilig zu lesen.Speziell für jüngere Leser geeignet.

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