Skadi

Skadi

David Woyke


EUR 15,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 158
ISBN: 978-3-99064-808-7
Erscheinungsdatum: 11.12.2019
Skadi und Runa sind Fabelwesen und Geschwister zugleich. Was sie jedoch trennt, sind verschiedene Welten und Mächte, die nach langer Ruhephase erneut aufeinandertreffen. Mit ihnen beginnt die Reise in ein Universum voller Fantasie.
Einleitung

Vor vielen Jahren wurde die Welt, unsere Welt, von einer unheimlichen Kraft heimgesucht. Diese Macht forderte viele Opfer und viel Eigentum. Die gesamte Kraft von den Menschen war umsonst, als dann wie aus dem Nichts eine unheimliche Kraft erwachte. Die unheimliche Macht aus einer Welt, die man nicht mal kennt, trennte alle Welten. Sie entzweit die Welt. Einige verschwanden und kamen in eine Welt, die man nicht wirklich kennt. Eine Welt, in der Magie und Zauber herrschten, und die man nur aus Märchen her kannte. Man nannte die Welt Blutmond-Kontinent. Eine Welt, die viele Städte hatte. Tiere und auch Menschen wurden in diese Welt hereingezogen. Sie wurden aus der realen Welt getilgt. Keiner kann sich mehr an die Leute erinnern, die am Tag verschwunden waren, wer sie waren oder ob sie überhaupt auf der Welt gelebt haben, wusste niemand. Man kann sagen, sie verschwanden für immer. Und niemand kann sich mehr an sie erinnern. Was passierte nun, die Macht, die unheimliche Macht, die verschwand und vor so vielen Jahren einmal die Welt in Angst und Schrecken gehüllt hatte. Aber nun, was ist nun, wird das alles, was einmal passiert war, wieder passieren? Wer weißt es schon.
Erfahre es mit deiner Fantasie:

Erlebe die Geschichte selbst, versuche auf diese Reise durch die Welt von Skadi zu gehen. Erstelle eine Figur und reise mit ihr oder reise in die Dunkelheit. Denke immer daran: Deine Fantasie kann vieles zeigen. Erlebe dich selbst in diesem Buche, denn deine Reise wird hier beginnen:


Vorgeschichte

Es ist das Jahr 3130. Sehr weit in der Zukunft der Welt. Menschen haben sich sehr weit entwickelt und haben alles, was sie konnten, gegen den Klimawandel gemacht. Aber trotz ihrer Bemühungen haben sie es nicht geschafft, die Welt zu retten. Sie schafften es nicht und mussten damit leben, dass die Erde den Klimawandel vollzogen hatte. Die Welt wurde an Orten wärmer und hat sich verändert. Orte, die einmal über dem Meeresspiegel gewesen waren, sind nun unter Wasser, die Polkappen sind geschmolzen und auch eine neue Eiszeit ist über die Erde gekommen, die das Klima wieder etwas normalisiert hatte. Und nach der Eiszeit konnten die Menschen mit allem, was sie einst hatten, wieder von vorne beginnen. Sie fingen bei null an. Die Menschen, die noch überlebt hatten, schafften es mit der Technik und auch dem Fortschritt. Sie bauten ihre Welt auf und lernten so mit der Natur und auch den letzten Krieg so ein Ereignis nicht wieder zu erleben zu müssen. Die Menschheit und alle Länder schlossen einen Vertrag ab, dass jedes Land etwas dazu beitragen sollte. Doch erst waren sie gegen das alles gewesen. Aber als sie verstanden, dass ein Krieg gegen andere Wesen und auch ein Klimawandel nicht zu unterschätzen wären. Sie schlossen ein Vertag und in den Vertag stand drin das jedes Land ein neuen Klimawandel verhindern sollte. Jede Regierung, die sich von diesen Klima und Welten Schutz ihre Heimat abwenden will wird mit sofortiger Wirkung aus dem Dienst genommen. Laut den Vertag, muss jedes Land, den CO2-Ausstoß zu verringern und eine Steuer zu erheben. So machte es die Welt. Jedes Land, war mit dem Abschluss und erstellen einverstanden und unterzeichnete den Vertragsnamen: „Rettet unsere Welt den wir haben nur eine!“ Und niemand durfte sich von diesem Vertrag zurückziehen. Würde es ein Land versuchen, würde die neue Weltregierung einschreiten und umgehend, die jetzige Regierung abgesetzt. Es kommt im Land zu Neuwahlen. Deswegen sind alle Länder der Welt, durch die Katastrophe zusammengewachsen und halfen sich gegenseitig. Krieger wurden weniger und nach und nach ergab sich der Frieden auf der Erde. Hin und wieder kam es Konflikte, aber das ist schon immer so gewesen. Selbst die Anschläge wurden weniger. Den viele merkten das Zusammenhalt mehr bringen kann als gen sich zu sein. Doch der Frieden auf der Erde war nicht von Dauer, denn sie war weit ab von allen in einer Welt, die mitten im schwarzen Loch lag. Es gab einen dunklen Meister, der einstmals freundlich war. Er wurde aber von seinem Stamm immer wieder verabscheut und gehasst. So ging er von ihnen fort und kam in einen Wald der Dunkelheit. Und als er da rauskam, veränderte er sich und niemand wusste, was passiert ist. Er verschwand lange Zeit. Dann aber hatte er sich wieder gezeigt und er griff seine alte Heimat an. Es gab ein Blutbad und er mordete und versklavte. Die, die er als Krieger nutzen wollte, brachte er auf seine Seite und infizierte sie mit der Macht des Schwarzen Loches und seiner Materie. Sie wurden wie er kalt und feindselig gegenüber allen, die im Licht lebten. Am Ende seiner Taten stand er seiner Schwester gegenüber und er versuchte, sie auch zu ermorden, aber schaffte es nicht. Und sie floh vor ihrem eigenen Bruder. Nach vielen Tagen Angst, Einsamkeit und Sicherheit, dass ihr Bruder weg ist von ihrer Heimat, ging sie zurück und sah sich das alles an: Die ganzen Toten und alles, was sie einstihre Heimat genannt hatte, waren immer noch mit Blut und dem Gestank von Tod überdeckt. Sie ging durch ihre Heimat, die nicht mehr das war, als was sie sie kannte. „Alles verloren und das nur wegen meines Bruders. Er ist anderes geworden, als man ihn kannte. Was hat ihn so verändert?“ Sie ging weiter und dachte nicht daran, was man machen könnte, als ein Fremder vor ihr stand. „Niemand hat diesen Tod verdient, wir nicht, du nicht, nicht mal deine Familie, aber es ist passiert. Aber das habe ich vorhergesehen. Die Welt ist vor einer Veränderung und jetzt bricht sie zusammen. Das alles hier entstand vor vielen Jahren und schützte die Welt der Menschen vor dieser Gefahr. Die Welt der Menschen ist in Gefahr. Und solange die Macht dieser Welt stabil bleibt, wird uns niemals jemand von ihr entkommen. Aber die Erschütterung ist gekommen, denn der neue Meister des Schwarzen Loches und seine Magie ist zurückgekommen. Lange haben wir das verstecken können, aber die Kraft des Mondes kann ihn nicht mehr halten. Vor 1 Millionen Jahre schafften wir es, ihn aufzuhalten und jetzt braucht es eine neue Kraft. Hör mir gut zu. Dein Bruder Ayke ist zu dem Meister des Schwarzen Loches geworden, seine Kraft überschreitet alles, was wir kennen. Mond und auch Legenden können das Gefängnis noch halten, aber wie lange, das weiß niemand. Das Schloss bricht langsam zusammen. Du musst etwas für mich tun. Ich werde dir beistehen. Aber du musst mir einen Gefallen tun“, erklärte der Fremde ihr. „Wie meinst du das überhaupt? Ich verstehe das nicht?“ Der Fremde blickt zu ihr. „Du wirst es niemals verstehen. Deine Tochter, die du bekommen wirst, ist die Hoffnung für das alles hier. Denke immer daran, die Macht vereint gegen das Dunkle wird das Licht neu erstrahlen. Deine Tochter, noch hast du sie nicht, sie wird die Hoffnung für alles sein. Wenn es soweit ist, wirst du mich wiedersehen. Deine Tochter wird die Macht von dir und die Macht deines Bruders in sich tragen. Denke immer dran. Nur diese Macht kann die Welt vor dem Ende aller Zeiten oder der ewigen Dunkelheit schützen. Aber nicht nur diese, sondern auch die andere Welt. Die wirkliche Welt der Menschen ist sein Ziel, Vernichtung und Sklaventum, das ist sein Ziel. Er will die Menschheit und den Frieden, den es nun solange gegeben hat, vernichten. Ayke ist dein Bruder und denke immer daran, du wirst diesen Kampf niemals miterleben, aber deine Tochter wird es im Zeichen von dir, wenn du alles richtig gemacht hast“, sagte der Fremde und blickte auf einmal auf die Gegend. „Aber wie meinst du …“ Aber da war der Fremde auf einmal verschwunden. Liv Ann stand allein und versuchte den Fremden zu wiederfinden. Aber es kam nichts. „Wie kann einer so verschwinden, er ist hier und dann ist er auf einmal weg und was meint er, dass ich eine Tochter bekommen würde? Ich habe noch nicht mal einen Gefährten“, sagte sie auf einmal und Liv Ann ging weiter durch ihre vernichtete Heimat, die in Blut getränkt war und über dem Tod liegt. Sie kann es einfach nicht glauben, dass ihr Bruder das getan hatte. „Er ist so kalt und so fremd geworden. Er ist schon immer einer für sich gewesen. Aber wir sind alle schuld, wir haben ihn verachtet und verraten und am Ende, als mein Vater ihn verbannte, habe ich nichts gesagt, dabei haben wir ein Versprechen gehabt: Niemals werden wir uns trennen. Wir halten zusammen, das verspreche ich dir, mein Bruder Ayke. Und ich habe dich verlassen, als du mich brauchtest, aber eines werde ich halten, das Versprechen, was wir uns gegeben haben, als wir jünger waren.“ Liv Ann ging durch ihre Heimat, sie begrub ihre Familie und alle anderen und gab ihnen den Frieden. Als sie aber jemanden fand, der den Angriff überlebt hatte, half sie ihm.


Kapitel 01
Geburt und Tod

Die Zeit, so sagt man, heilt Wunden. Aber bei Liv Ann, die es miterlebt hat und gesehen hat wie ihre Freunde Familie und Stammes Wölfe getötet wurden. Sie sah es und konnte nichts mehr machen. Ihr Bruder brachte sie alle um. Liv Ann wurde durch diese Taten sehr schwer verletzt in der Seele und kommt bis heute nicht über die Taten ihres Bruders hin weg. Nun war es schon fünf Jahre her, als das Blutbad wo ihre Freunde und auch Familie ermordet wurden von ihre eigenen Stammmitglied. Doch sie fand einen, der den Angriff überlebt hatte. Liv Ann und auch ihr Gefährte, dem sie nach dem Vorfall geholfen hatte, wurden ein Paar. Und einige Zeit später gestand Liv Ann, dass sie schwanger ist. „Weißt du, mein Engel, ich glaube wir haben das Zeug dafür, dass wir unseren Stamm neu erwecken können.“ Der Rüde blickte zu ihr. „Weißt du, was ich an dem allen so mag, seit wir hier zusammen sind in der Nähe von Burgniel, so heißt glaube ich die Stadt, nicht wahr?“ „Liv Ann, wir haben viel geschafft und hier eine neue Heimat gefunden. Wir haben uns mit dem Leben zusammen mit Menschen und auch allen Tieren hier gut angefreundet, aber ich weiß, dass dir was auf der Seele brennt, ist das, was vor fünf Jahren passiert ist Liv Ann, das, was dein Bruder gemacht hatte?“ Liv Ann senkte den Kopf und kuckt zum Boden. „Weißt du Yanis, als mein Bruder die Heimat vernichtet und alles getötet hat? Die, die er brauchen konnte, machte er zu Kriegern, sie wurden von ihm vergiftet. Ich möchte darüber nicht weitersprechen. Als ich dich fand, warst du schwer verwundet und alles andere als fit. Ich mochte dich von Anfang an und nun sind wir Gefährten und erwarten eine Tochter. Das was der Fremde sagte, wir nun Wirklichkeit. Sie wird einen Teil von mir und einen Teil von meinem Bruder haben, aber auch etwas von dir. Wird werden sie Skadi nennen. Unsere Kleine, auch wenn sie noch nicht auf der Welt ist. Skadi, so möchte ich sie nennen“, sagte Liv Ann zu ihrem Gefährten. Es war ein Deutscher Schäferhund, der sich mit einer Wölfin eingelassen hatte. Es bedeutete viel, Yanis als Gefährte zu haben. „Deswegen bin ich dir auch sehr dankbar, dass du mir beigestanden hast. Mich gerettet hast und jetzt sind wir bald eine Familie“, sagte er auf einmal und freute sich auf seine Tochter. „Aber du weißt, dass die Ärztin auch sagte, dass du zwei bekommen kannst. Da sie zwei Kleine gefunden haben in dir. Hast du auch einen Namen für sie oder ihn?“, fragte Yanis auf einmal und blickte sie an. „Weißt du, Yanis, ich weiß, dass ich vielleicht auch zwei haben kann, aber ich weiß es nicht genau. Wenn ich noch eine oder einen bekomme, werde ich einen Namen für sie finden. Aber vielleicht willst du auch einen aussuchen. Es sind auch deine Kinder. Ich weiß, dass du gesagt hast, dass niemals ein Mann den Namen aussuchen sollte. Aber wir sind nicht in deiner Kultur. Du bist einer von Burgniel, die Heimat der Macht des Dunkeln Mondes. Aber niemand hat die Legende jemals verstanden.“ Yanis stellt sich zu Liv Ann und überlegte. „Das stimmt, aber die Stadt hier ist eine Stadt voller Geheimnisse und auch alles andere. Fuchssichel Dorf hat Geheimnisse und auch die anderen Städte unserer Welt. Hier auf unserem Kontinent ist unsere Heimat. Wir haben ein Leben erschaffen, wo Menschen und Tiere sich weiterentwickelt haben. Wir haben eine eigene Welt erschaffen. Niemand weiß, wie wir hier gelandet sind. Du hast mir mal gesagt, dass diese Welt nur ein Schloss und Zwischenwelt sein sollte, die eine Dunkle Magie abhalten sollte, dein Bruder wird durch die Magie dieser Welt und alles hier auf dieser Ebene gehalten. Er kann niemals in die andere Welt kommen. Der Mond und die Legende haben die Welten voneinander getrennt. Wir haben gelernt, zusammenzuleben, uns zu entwickeln, aber selbst hier scheitert er immer wieder, wie soll er dann eine andere Welt unterwerfen?“ Liv Ann hörte ihren Freund an und wurde etwas nachdenklich. „Weißt du wieso er hier nicht weiterkommen kann, wir kennen diese Magie, aber die andere Welt nicht.“ Liv Ann versteht es nicht und kuckt zu ihrem Freund und wollte weitererzählen. Als auf einmal der Fremde, der sie vor fünf Jahren besucht hatte, vor ihnen stand. „Liv Ann, so sieht man sich wieder, ich bin gekommen, wie ich es dir gesagt habe. Du erwartest zwei Kinder, einer wird die Macht des Lichtes sein, einer wird zu deinem Bruder gehen. Zwei Fähen werden unterschiedliche Wege gehen. Du kannst nichts dagegen machen. Denn das ist das Schicksal.“ Der Fremde geht auf die beiden zu. „Einen Traum hast du da, nicht wahr. Gefunden in dem Blutmeer in deiner Heimat. Der Tod und die Leichen sind Vergangenheit. Aber die Zukunft bringt euch allen was anderes. Skadi, so willst du deine erste Tochter nennen, aber die zweite, wie soll sie heißen? Du kannst es nicht verhindern. Aber du sagst, dass es dein Gefährte aussuchen sollte. Dann, Yanis, sag mir, welchen Namen hast du für die Tochter gewählt?“ Liv Ann sah auf den Fremden und hörte erst mal nur zu. „Warte, ich habe eine Frage an dich. Wie kann es sein, dass du immer wieder kommst, aber man niemals sieht, wie du von uns gehst?“ Der Fremde geht auf sie zu und schweigt eine Zeit lang. „Ich weiß nicht, wieso du das so fragst, Liv Ann. Ich komme und gehe wie jeder, nur bin ich nicht das, was ich bin. Ich komme von einer anderen Welt her. Ich bin hier und doch bin ich nie hier gewesen. Aber das wirst du nicht verstehen, jetzt noch nicht. Deswegen möchte das von eben zurückkommen, Yanis. Wie wirst du die andere Tochter nennen?“ Yanis sieht den Fremden als Geist vor sicht und versucht es zu verstehen. Was er sagen möchte oder versucht zu erklären. Dann aber schaut Yanis zu Liv Ann. „Das zweite werden wir wohl, wenn es ein Mädchen wird, Runa nennen.“ „Der Name ist also gefallen. Wir werden bald Skadi und Runa hier sehen. Doch am Ende der Geburt wirst du einen Verlust erleiden.“ Daraufhin verschwand der Fremde wieder. „Liv Ann, was meint er damit, ich verstehe das nicht, was hat das zu bedeuten? Und wo ist er schon wieder?“ Yanis blickt auf seine Gefährtin und fällt in eine stille Nachdenklichkeit, um nachzudenken. Aber dann sagte Liv Ann: „Er ist wieder verschwunden und das ist nicht wahr. Yanis, ich weiß nicht, was er meint und wie er das macht. Wir erwarten also wirklich zwei Kinder, das habe ich nicht gedacht.“ „Liv, wir schaffen das und ich werde alles tun, dass die beiden niemals zu einem der Dunklen Krieger werden. Das Schicksal haben wir in der Hand und niemals dieser Fremde.“ „Yanis, es ist aber leider nicht so, er hat bis jetzt alles gesagt, mir immer wieder was von der Zukunft gegeben und ich habe es versucht zu verändern. Und es ist alles so gekommen. Aber eins habe ich noch nicht verstanden. In fünf Jahren wird die Macht des Mondes und der Legende zusammenbrechen. Will er diese Chance nutzen, um die Welt, die wir nicht kennen anzugreifen und alle Lebenswesen dieser Welt zu versklaven. Das wird er niemals schaffen, da die Macht und die Kraft des Mondes die Welt hier immer verschlossen gehalten haben.“ Yanis verstand was sie meinte und wusste eigentlich nicht, was man dagegen tun kann. „Vor vielen Jahren, gab es mal einen gewaltigen Kampf, da ist die Dunkle Magie des Schwarzen Loches auf die Erde gekommen war. Sie versucht alles und schafften es nicht mal, ihn aufzuhalten. Aber dann brach die Macht des Mondes und der Legende aus, und raubte den Körper. Der alte Meister zerfiel zu Asche, aber er wurde nicht vergessen, er wurde verbannt. Die Dunkle Magie des alten Meisters suchte neue Kräfte, die stark genug sind, um seine Aufgabe zu beenden. Wenn sie schwach sind vernichtet er sie komplett. Aber sind sie stark und können seine Magie nutzen, so bildet er sie zu neuen Meistern des Schwarzen Loches aus. Yanis blickte zu Liv Ann und wurde sehr nachdenklich. „Nein, ich habe das gesehen, er ist noch immer wie früher, aber er ist nur dunkel derzeit, aber wir können es schaffen, ihn zu retten.“ Ich versuchte Hoffnung in dieser Art zu finden, und dachte an die Zeit mit meinem Bruder. „Nein, er wird sich nicht ändern, das geht nicht mehr. Ich glaube an Liebe, aber er hat alles vernichtet. Sie muss es einsehen, ihr Bruder ist nicht mehr ihr Bruder.“ Liv Ann sah zu ihrem Gefährten. „Ich bin mir nicht sicher, aber könnte mein Bruder sich mehr ändern?“ „Am Ende kann man nichts machen, wir haben das alles geschafft, deinen Bruder hast du doch nicht mehr gesehen, seit er versucht hatte, dich und alles andere zu vernichten. Sehen wir es ein, Liv Ann, ich würde gerne deinen Bruder sehen, wie er war, bevor er so geworden ist. Er wollte dich töten und jetzt glaubst du, ihn wieder retten zu können, das wird nicht gehen, es tut mir leid. Aber sieh es so, wie es ist. Er wird sich niemals mehr verändern und das, was du von ihm hast, sind die alten Erinnerungen, die ihr zusammen teilt, als ihr beide noch Kinder wart. Er ist dunkel und …“ Yanis schaute zu seiner Gefährtin, die auf einmal schwer atmete und sich hinlegte. „Es ist so weit, sie kommen. Oder Liv Ann? Warte, ich hole eben Hilfe.“ Yanis rannte los und suchte Hilfe. Als er an der Klinik angekommen war, blickte er sich um. Er wusste, was auf ihn zukommen wird. Als er bei der Ärztin angekommen war, sprach er: „Ich brauche deine Hilfe, ich glaube, Liv Ann entbindet die Welpen. Du hast mal gesagt, wenn es so weit ist, dann soll ich auf dich zukommen.“ „Dann frage ich mich, wieso du noch hier bist, ich werde kommen, los Yanis, mache dich auf zu deiner Gefährtin, sei bei ihr, wenn sie die Welpen bekommt.“ Yanis, nickte und machte sich auf den Weg zurück zu seiner Heimat. „Liv Ann ich bin zurück und ich hoffe dir geht es…“ Aber auf einmal stand Ayke vor ihm. „Niemals wirst du meinen Plan beenden, niemals wird es so werden Yanis, ich habe auf diesen Tag gewartet und jetzt ist es vorbei. Meine Schwester ist unseren Eltern gefolgt. Und du weißt, wieso ich gekommen bin. Die Macht des Mondes kann nicht mehr lange aufrecht sein. Das hier und alles, was das hier verbindet, wird bald meins sein. Ich werde der Herrscher über alles werden und mit der Erde fange ich an, die Zeit hat sich verändert und jetzt wird sich alles ändern.“ Ayke stand im Blut seiner Schwester und schaute auf die Welpen. „Es sind starke Welpen, aber den hier, den kann man nicht nutzen, er ist schwach und wird nichts bringen. Hier behalte es für das Angesicht meiner Schwerster. Die andere wirkt stark und ich glaube, sie kann ich zu meine für meine Plan nutzen. Ihre Macht ist stark und sie wird die Prinzessin des Dunklen Blitzes werden. Als mein Erbe wird sie über euch und dieser schwachen Welpen stehen. Sie wird meine Welt und auch die Welt, die so sein wird wie meine Heimat weiterleiten.“ Ayke schaute auf die beiden und schnappte sich die stärkere der beiden. „Ich glaube, das ist dann Runa, nicht wahr Yanis? Ich bin sehr stolz, dass du so eine Stärke erzeugen kannst. Nimm diesen schwachen und kraftlosen Welpen und mache, was du willst damit, ich werde ihn nicht brauchen. Er wird so oder so untergehen.“ Ayke ging von der Leiche weg und schaute über sein Werk. Lacht kalt Und war stolz was er getan hatte. „Am Ende wirst du mir auch gehören wie alle, die hier leben. So eine Welt wie Frieden wird es niemals wiedergeben. Ich werde alle Welten in Angst und Schrecken versetzen. Ihr alle werdet meine Diener werden und meine Krieger, die dafür ausgesucht sind.“ Dann verschwand er auf einmal und Yanis kann es nicht glauben was passiert war, er ging auf seine Gefährtin zu. Das Blut verteilte sich über den Boden, das Haus sah aus wie nach einen Bombenregen. Yanis geht durch die Trümmer und blickte auf Skadi, als die Ärztin hinzukam. Er blickte sie Yanis und sah was passiert ist. „Es ist, wie der Fremde das sagte, du wirst einen Verlust erleben. Nein, Liv Ann hatte Recht, er hat immer die Wahrheit und das Schicksal bestimmt.“ Die Ärztin geht zu ihm und versucht ihn zu trösten. „Yanis, ich weiß nicht, was passiert ist, wieso ist hier alles voll Blut und wo ist der zweite Welpe eigentlich?“ Yanis schaute auf die Leiche seiner Gefährtin. „Er ist da gewesen, er ist gekommen und niemand kann was dagegen machen. Er brachte sie um, als ich zu dir gelaufen bin. Er hat einen Welpen mitgenommen, der andere ist hier. Bitte, nimm sie mit, ich kann ihr nicht helfen und nicht das Leben geben, was ich gerne geben würde. Ich kann es nicht machen. Bitte Eisa, nimm ihn mit, bringe Skadi alles bei, was ich niemals schaffen kann. Es ist, wie es passiert ist, aber ich kann es nicht machen.“ Yanis drehte sich von allen weg und machte sich davon, er wollte nicht mehr dabei sein, was einst seine Heimat war. Er wollte weg von hier. Sein Wunsch war es gewesen, eigentlich beide zu schützen und jetzt war alles vorbei, er wollte mit Liv Ann alt werden. Doch der Tod brachte ihn dazu, einen anderen Weg zu gehen. „Eisa, bitte kümmre dich gut um Skadi.“ Yanis sagte das und verschwand, er konnte es nicht mehr ertragen, was er gesehen hatte. Als Eisa allein mit Skadi war, blickte sie auf das alles. Sie nahm Skadi auf den Arm. „Yanis, ich bin nur eine Ärztin, bitte denke an deine Tochter,

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