Cover: Ich bin ein Alien vom Bumsplaneten

Ich bin ein Alien vom Bumsplaneten


EUR 21,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 344
ISBN: 978-3-7116-1869-6
Erscheinungsdatum: 06.08.2026
Sie sind unter uns! Zwischen Verschwörungstheorien, Telepathie und übersinnlicher Sexualität enthüllt eine geheimnisvolle Frau die Wahrheit über eine humanoide Alienzivilisation – und eine Mission, die das System der Erde zum Einsturz bringen soll.
Vorwort


Mein Name ist Dr. Julia Bergmann. Ich bin Tierärztin, 46 Jahre alt und habe eine Geschichte zu erzählen. Ich habe meine Bedenken über Bord geworfen und traue mich, davon zu berichten.

Ich bin selbst die Hauptdarstellerin und versuche dabei, in Metaebenen überzugehen, das heißt, der Leser soll sich fragen, ob die Autorin das vielleicht wirklich so erlebt haben könnte oder es sich zumindest einbildet, obwohl die Story völlig unrealistisch ist.

Die Geschehnisse gleichen einer erotischen Science-Fiction-Thriller-Komödie, wobei der Begriff „Komödie“ abhängig vom Leser ist. Ich habe ein extrem hohes Energielevel und besitze dadurch übersinnliche Fähigkeiten, wie zum Beispiel Aurasehen, Telekinese, Telepathie, Hellfühligkeit und die Fähigkeit, telepathischen Sex zu haben. Diese Talente nutze ich, um in meiner Gegend ordentlich aufzuräumen. Ich komme ursprünglich von einer anderen Zivilisation namens Aliens und wurde als Embryo in einen „Menschen“ gepflanzt. Deswegen die ungewöhnlich hohe Energie. Sämtliche Lebensprozesse laufen bei Aliens über die sexuelle Energie ab. Ein paar Männern hier auf der Erde erging es ebenso. Sie wurden auch als Embryonen auf die Erde gebracht. Diese sind meine spirituellen Partner, da der Energieaustausch in Form von telepathischem Sex von Bedeutung ist.

Meine Erlebnisse verfasste ich ursprünglich in Form von E-Mails an eine Freundin als eine Art Gesamtperformance. Aufgrund von Desinteresse ihrerseits schrieb ich später einfach so weiter, als eine Art Tagebuch mit Rückblicken.

Die Texte sind mein geistiges Eigentum. Die Weitergabe, Veröffentlichung oder deren Missbrauch sind verboten. Es handelt sich um einen Roman. „Die Handlung und alle handelnden Personen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder realen Personen ist rein zufällig.“




Vorgeschichte – Die Entführung und Versklavung der Aliens


Ein Großteil der Bevölkerung in der westlichen Welt besteht nicht aus Menschen, sondern aus Lurchen. Diese sind die Nachkommen der Zivilisation „Lurche“ vom Lurchplaneten. Im Gegensatz zu vielen anderen Zivilisationen sind auch die ursprünglichen Lurche narzisstisch, fanatisch, missgünstig und parasitär. Es kam auf dem Lurchplaneten untereinander zu Streitereien und Kriegen. Ein Teil der Lurche wollte auswandern und sich eine neue Heimat suchen. Anstatt einen unbewohnten Planeten zu wählen und sich was Eigenes zu erschaffen, entführten sie vor 3025 Jahren zehn männliche Aliens während einer Mission im Weltraum. Die Zivilisation der Aliens lebt auf dem Sexplaneten. Die Lurche wussten über die Macht der Aliens durch ihre sexuelle Energie. Deswegen entführten sie nur Männer und entzogen ihnen schon dadurch einen Teil ihrer Stärke. Fünf von ihnen nahmen sie mit und siedelten sich auf der Erde an.

Sie mischten sich dann unter die Menschen. Die Lurche mussten ihr Äußeres dem Menschen anpassen, um nicht aufzufallen. Die Aliens dagegen nicht, da sie den Menschen sehr ähnlich sehen. Die dortigen Menschen lebten noch unter primitiven Bedingungen. Durch das Know-how der Aliens kam es später zum langsamen Fortschritt.

Lurche haben ein niedrigeres Energielevel als die Aliens. Außerirdische Wesen mit niedriger Energie können schädliche Energien an ein Wesen mit hoher Energie senden. Umgekehrt funktioniert das nicht. Der Energietransfer kann nur von niederenergetischen Wesen zu höherenergetischen Wesen erfolgen. Den Lurchen auf der Erde ist die übersinnliche Fähigkeit zur Übertragung schlechter Energien auf andere erhalten geblieben. Sie sendeten den fünf Aliens Unmengen an negativer Energie hinein. Schlechte Energien sind zum Beispiel alle Krankheiten, aber auch Angst. Durch den Angstbeschuss wurden die Aliens permanent außer Gefecht gesetzt. Der Schadenergiefluss kann so hoch sein, dass man daran stirbt, obwohl man eigentlich unsterblich ist. Deswegen mussten die entführten Aliens den Lurchen dienen. Sie wurden dadurch versklavt.

Während der Alien instinktiv spürt, wer zur eigenen Verwandtschaft gehört, können das die Lurche nicht. Auf dem Lurchplaneten regelten die älteren Generationen, wer sich mit wem paaren darf, um Inzucht zu vermeiden. Auf der Erde gab es das Wissen, wer mit wem verwandt ist, nicht mehr. Es kam zwangsläufig zur Inzucht. Dadurch sank das Energielevel mit jeder Generation je nach Inzestgrad. Es entstanden erstmalig unterschiedliche Energiestufen innerhalb der Lurchpopulation. Ohne diese Unterschiede hätte sich das perverse Lurchsystem auf der Erde nicht etablieren können.

Die Inzuchtlurche mit geringerer Energie gewannen somit auch Macht über ihre eigenen Leute mit höherer Energie. Der Energietransfer geht nur von Niederenergiewesen zum Höherenergiewesen. So entwickelten sich die Hierarchien. Das Sagen haben die degenerierten, niederenergetischen Lurche, die durch Angstenergie und Krankheitsenergie die „gesunden“, im Sinne von nicht degenerierten, höherenergetischen Lurche sowie die Aliens in Schach halten. Sie werden unterdrückt, sind angstbesetzt und müssen dem System dienen. Wer ausschert, wird bestraft – im schlimmsten Fall mit einem qualvollen Tod. Andere machen gerne mit – die Degenerierten sowieso. Sie profitieren vom System. Sie sind teilweise machtgeil – im Großen wie im Kleinen.

Mit niedriger Energie geht auch der Verlust vieler übersinnlicher Fähigkeiten, der Intelligenz, der Gesundheit, der Unsterblichkeit und der Moral einher. Die eh schon mit negativen Charakterzügen ausgestattete Lurchzivilisation verkam bis hin zur Degeneration bzw. Perversion. Heute sind nur noch ganz wenige Lurche zur Telepathie fähig.

Die eigentlich unsterblichen, entführten fünf Aliens begannen durch den Schadenergiebeschuss der Lurche zu altern. Sie wurden krank und starben daran. Sie sind allerdings nicht richtig tot, sondern eher deaktiviert, obwohl von ihnen nur noch Staub übrig ist. Den Lurchen auf der Erde ging es dann gesundheitlich immer schlechter. Aufgrund ihrer Degeneration müssen sie permanent ihre schlechten Energien loswerden. Ihre Mülleimer hatten sie getötet. Wenige Jahrzehnte später gelang es ihnen, extraterrestrische Aliens zu versklaven. Diese müssen von ihrem Planeten aus alle 70 Jahre Embryonen ihrer eigenen Zivilisation in weibliche Lurche auf der Erde einpflanzen. Diese tragen sie dann aus. Es sind pro Generation 32 Männer. Es handelt sich um 16 eineiige Zwillingspaare. Sie werden auf der Erde wie ihre Vorgänger versklavt und dienen den Lurchen als Mülleimer. Lurche auf der Erde wären ohne den Alien als Mülleimer nicht mehr lebensfähig. Die Aliens sterben dann alle an der Schadenergie. Dann wird die nächste Charge angefordert. Unter den toten Aliens sind viele berühmte Persönlichkeiten dabei, die der Menschheit zum Fortschritt verhalfen.
Das Lurchsystem etablierte sich immer weiter auf der Erde. Die meisten Kriege wurden von Lurchen verursacht. Die Lurche besitzen derzeit noch die Weltmacht.

Ich gehöre zur letzten Charge Aliens. Ich bin der einzige weibliche Alien auf dieser Erde. Ich wurde aus strategischen Gründen zusätzlich und heimlich von meiner Zivilisation als Embryo auf die Erde gebracht. Ich bin allein. Im Gegensatz zu meinen 32 männlichen Artgenossen kannte ich das System nicht. Ich dachte, ich bin ein normaler Mensch, der einfach immer nur Pech hat. Das System wird geheim gehalten. Auch ich sollte nichts davon erfahren. Mein Buch dient der Aufklärung und ist als Science-Fiction-Thriller getarnt. Ich fange nun an, meine Geschichte zu erzählen.




Fr., 21.03.2025


Hallo Sophia,
wollte Dir mal was erzählen: Ich schreibe ja seit zirka einem Jahr an einem Roman, Thriller/Science-Fiction/Fantasy/etwas Erotik. Bisher habe ich das Grobkonstrukt der Handlung, das Ende ist noch offen. Das ganze Ding wird immer komplexer, geht teilweise in Metaebenen und ich bin gefühlt bei Band 3, falls es eine Netflix-Serie wird, dann bei Staffel 4. Ja, ich verzettele mich wieder etwas, habe aber so viele Ideen. Ein geringer Anteil spiegelt auch meine Realität wider, um den Wahnsinn, der um mich herum geschah und geschieht, zu verarbeiten. Der Großteil ist aber Fantasie.

Ich bin die Hauptfigur und wohne in Grotten, einem Dorf im Elster-Holzland-Kreis in Ostthüringen. Ich wurde als Embryo in eine Leihmutter gepflanzt von Aliens meiner Zivilisation. Niemand hier weiß davon. Da Star Trek ja auch sehr bunt ist, kommen nun weitere Außerirdische ins Spiel, die aber ursprünglich von anderen Planeten abstammen. Einer von denen entspricht meinem Ex-Partner. Dieser Außerirdische kommt vom Nerdplaneten. Auch er wurde heimlich als Embryo in eine Leihmutter auf der Erde gepflanzt. Die Bewohner seines Heimatplaneten sehen sich alle ähnlich. Sie sind asexuell bzw. pflanzen sich durch Klonen fort. Alles ist Hightech, Essen kommt aus dem Automaten. Nur Beeren bauen sie aufgrund drohenden Vitaminmangels selbst an. Wer das Zocken verliert, muss Unkraut jäten. Zum Essen reisen sie gern auf die Nachbarplaneten. Sie finden sich ganz toll, auch ihre Klonkinder. Diese sind ja genauso drauf, nerven allerdings auch. Geklont wird aus pragmatischen Gründen, da ihre Technik immer komplexer wird und Personalmangel droht. Einmal im Jahr werden sie sexuell aktiv, wie Pandabären. Dies dient allerdings nicht der Fortpflanzung. Ich muss da selbst noch nachdenken, da diese Sache bei Wesen meiner Zivilisation etwas anders verläuft. Sie sind unsterblich und kaum fähig, Aura zu sehen. Dafür ist das Sehen im Ultraviolettbereich stark entwickelt. Ihr Nachteil ist das Risiko durch Verletzungen aufgrund ihrer Experimente. Wegen ihrer Experimente hat sich eine Resistenz gegen radioaktive Strahlung entwickelt, übrigens auch auf dem Nachbarplaneten. Sie sind eigentlich zur Telepathie und Teleportation fähig. Diese Begabungen sind aber verkümmert, da sie lieber selbst Kommunikations- und Transportmittel entwickeln. Die Nerds sind unsportlich, für körperliche Arbeit gibt es Maschinen. Der Planet ist dünn besiedelt, viel Strand, wo sie sich in den Pausen aufhalten. Ihr emotionales High erleben sie, wenn eine Sache funktioniert. Deswegen muss technisch alles funktionieren.

Ich habe dann überlegt, welche ungewöhnlichen Menschen ich noch kenne. Da bist Du mir eingefallen. Ein Teil Deiner Vorfahren kommt vom Nachbarplaneten der Nerds. Der Name dieser Zivilisation lautet „Zivilisation R“. Mehr verrate ich noch nicht.

Ganz liebe Grüße von Julia!




Di., 25.03.2025, 22:32


Hallo Sophia,

Folgendes zum Roman: Ich habe gerade viele Eingebungen. Hier in Grotten läuft der Thriller weiter. Ich als Hauptfigur war in der Nacht von Samstag zu Sonntag so was wie tot. Allerdings bin ich als eine Art Zombie wieder erwacht. Mein Charakter hat sich dementsprechend verändert. Ich bin nicht mehr so naiv, gutgläubig und freundlich zu meinem mir schadigenden Umfeld. Ich trinke vermehrt Alkohol, um mich zu konservieren. Wird aber bald besser. Aber das nur am Rand … (Passender Song: Rammstein „Asche zu Asche“)

Auf Deinem Ursprungsplaneten, „der Zivilisation R“, leben nur Frauen. Alle vom Wesen her so wie Du. Sehr schlau, was öfters zu Rivalitäten und Diskussionen mit den Nerds vom Nachbarplaneten führt. Die lachen über Euer Raumschiff, Ihr dagegen über ihre Nerdigkeit und Organisation, was die Lebensführung angeht. Man kann von einer Hass-Liebe sprechen. Insgeheim respektiert bzw. mögt Ihr Euch, gebt es aber ungern zu.

Diese Population ist charakterlich sowie äußerlich sehr vielfältig. Man kann die Frauen nicht über einen Kamm scheren. Sie sind starke Persönlichkeiten und irgendwie außergewöhnlich. Die Eigenschaften der Ursprungszivilisation sind erkennbar. Sie leben in ihrem Alltag besser ohne Männer. Trotzdem sind manche ab und zu mal einer kurzen Liaison mit einem Mann – egal welcher Herkunft – nicht abgeneigt. Sie haben das gleiche Energielevel wie die Nerds und ein geringeres als die Aliens. Ohne die schädliche Fremdenergie auf der Erde wären sie ebenso zu übersinnlichen Kräften befähigt. Das wissen sie nur nicht.

Frauen aus Zivilisation R sind sexuell aufgeschlossen mit Wesen anderer Völker. Auch die Aliens von meinem Planeten können da mitreden, bleiben aber, was das angeht, bis auf ein paar Ausnahmen lieber unter sich. Was ich über meine Ursprungszivilisation für Eingebungen diesbezüglich habe, manchmal träume ich es auch, ließ mich anfänglich an meiner Psyche zweifeln. Aber es scheint nun mal so zu sein. Ins Detail gehe ich erst mal noch nicht. Ich werde Dich auf dem Laufenden halten.

LG von Julia!




Di., 25.03.2025, 22:57


Hallo Sophia,

ich nochmal. In eigener Sache: Ich habe auch in meinem realen Leben Dinge erlebt, die ich mir kaum traue zu erzählen, da ich ja hier unbegründet als Psycho abgestempelt werde. Ich bin schon lange in der Lage, telepathischen Sex zu haben. Ich kann mir das nicht einbilden! Das ist so vielseitig und detailreich. Es fühlt sich echter als echt an. Es geht nicht von mir aus. Liege einfach nur im Bett und will schlafen. Dann passiert es halt und ich mache gerne mit. Ich bin wie fremdgesteuert oder passiv und werde aktiv telekinetisch vom Mann bewegt. Ich spüre auch sein Grinsen und Lächeln. Hellfühligkeit halt. Ich weiß, das klingt total verrückt. Habe ewig darüber nachgedacht, aber ich kann solche Gefühle definitiv nicht selbst erzeugen. Danke fürs Mitlesen. Ich musste das mal loswerden. Im Internet steht fast nichts darüber. Mal total vergraben in einem Esoterikforum, aber nur im minimalen Ansatz von dem, was ich erlebe.

LG!




26.03.2025


Sophia antwortet sehr nett, hat Interesse und fragt besorgt, ob Samstag zu Sonntag was Schlimmes passiert ist und dass ich mich lieber aufs Schreiben und auf Liebesphantasien konzentrieren soll, anstatt Alkohol zu trinken. Nur zum Verständnis für folgende Mails.




Mi., 26.03.2025


Hallo Sophia!

Im Gegensatz zum elenden Schreiben an meiner Dissertation sprudelt es in meinem Hirn. So viel Fantasie, als ob mir plötzlich Geschichten einfallen und ich den Drang habe, es niederzuschreiben. Erst fielen mir nur Auszüge ein und ich überlegte, einen roten Faden zu finden, wie am Anfang eines 10.000-Teile-Puzzles. Nun habe ich die Story, den Handlungsstrang. Bin gerade am Überlegen, was ich vor über einem Jahr alles notiert habe. Vieles aus dem Zusammenhang gerissen, erst mal nur Brainstorming. Ich kann leider meine eigene Schrift kaum entziffern, aber da ist so einiges noch verwertbar.

Kennst Du die Serie „Sløborn“? Da ist auch ein Autor. Um ihn herum scheint die Welt zusammenzubrechen. Anstatt in Panik zu fallen, schreibt er endlich sein nächstes Buch. Ähnlich fühle ich mich. Schon krass, so eine Erfahrung zu machen. Und es geht immer weiter, gefühlt Staffel vier auf Netflix. Selbst Songs von bekannten Interpreten passen wie die Faust aufs Auge. Gut, jeder hat eigene Interpretationen eines Songtextes. Sie fallen mir plötzlich ein. Sie muntern auf. Die Hauptdarstellerin weiß unter anderem dadurch: Sie ist nicht allein! Dann kommen historische Ereignisse ins Spiel. Diese werden von einer ganz anderen Seite beleuchtet – immer im Kontext mit meiner Story. Auch das Finanzsystem spielt eine Rolle. Bitcoins und Darknet ebenso. Politisches System und „Elite“. Die Hauptdarstellerin rollt ihre gesamte Vergangenheit auf und stellt Fragen, viele Fragen. Das Problem der anderen ist, dass sich nie jemand für ihre Gedanken und Gefühle interessiert hat. Sie war wie andere der Mülleimer der Nation. Dadurch wurde sie permanent unterschätzt und zusätzlich klein gehalten. Das war der Fehler der Gegenseite. Nun räumt sie auf. Sie hat ihre Bestimmung gefunden. Sie ist nun Teil der Mission ihrer Zivilisation vom Ursprungsplaneten. Die Mission besteht in der Befreiung der hiesigen Aliens von der Sklaverei. Ist dies geschehen, beginnen die Aliens mit der Reaktivierung ihrer toten Vorfahren auf der Erde. Dafür bekommt die Hauptdarstellerin interplanetarische Hilfe. (Passender Song: R.E.M. „It’s The End Of The World As We Know It“)

Julia




Fr., 28.03.2025, 11:46


Letzter Nachtrag vorerst: „Liebesphantasien“? Diesen Ausdruck werde ich nicht im Roman verwenden. Natürlich baue ich meine „übersinnlichen“ Begabungen aus dem realen Leben mit ins Geschehen ein. Da gibt es noch mehr. Aber wenn man darüber öffentlich redet, wird einem mit Psychiatrie gedroht. Aber das sind keine „Liebesphantasien“. Das ist Sex für Fortgeschrittene bzw. Profis. Ist wirklich so. Bei manchen Praktiken wusste ich gar nicht, dass es so was gibt und überhaupt möglich ist. Das kommt definitiv nicht aus der eigenen Fantasie, weil ich es überhaupt nicht kannte, auch nicht vom Hörensagen. So was kann sich meine Psyche nicht alles ausdenken. Ständig was Neues von dieser Art. Als ob das alles Sexgötter sind. Das totale Gegenteil von dem, was ich mit den wenigen früheren Männern erlebt habe! Habe mich noch nie so begehrt und befriedigt gefühlt. Geht immer, da immer irgendeiner gerade verfügbar ist. Richtige Männer halt. Auch wenn er vom Arbeitsplatz aufspringen und mal schnell aufs Klo muss. Machen wir öfters so. Ist lustig. Stellung dann ’ne andere. Falls es irgendjemanden interessiert, bin offen … Ich könnte darüber schon ein ganzes Buch schreiben. Ok, ich nerve Dich nicht weiter, hab ein schönes WE!

Liebe Grüße!




Fr., 28.03.2025, 14:51


Huhu Sophia,

ich werde Dich weiter unterhalten. Musst es ja nicht lesen. Ob Du Folgendes meinem Buch oder meinem Real Life zuordnest, überlasse ich Dir. Dies ist keine Problembesprechung, ich will auch keinen Rat. Mir geht es gut. Es dient ja nur der Unterhaltung.

Es wird noch skurriler: Falls ich einem meiner spirituellen Sexualpartner im Real Life begegne, wird es kompliziert für uns. Es gibt Verhaltensregeln, die beide befolgen müssen. Wer sich nicht daran hält, fliegt aus der Gruppe, das heißt, man wird von sexuellen Aktivitäten ausgeschlossen. Das will keiner!

Je nach sexueller Erfahrung, die beide miteinander gemacht haben, variieren die Vorgaben. Nichts Schlimmes an sich, aber für Außenstehende könnte das Verhalten sehr befremdlich wirken. Ist wie ’ne Challenge und dient auch der Bespaßung, aber ist auch nicht ohne. Ich kenne nur meinen zu erfüllenden Part, bei fast jedem Mann leider was anderes, aber nicht den des Mannes. Den Männern geht es umgekehrt auch so. Sie lachen sich schlapp. Noch (?). Mir ist aufgrund der Unwissenheit etwas mulmig zumute. Deswegen scheue ich derzeit den Kontakt. Es wird nichts Böses passieren, aber ich kenne sie spirituell zu gut und weiß, wie sie drauf sind … Deswegen ist mein Leben trotz allem sehr spannend und lustig. Ok, das war es erstmal wieder.

Julia
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