Die Mythe
Die Begegnung
EUR 25,90
Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 574
ISBN: 978-3-7116-1488-9
Erscheinungsdatum: 23.09.2026
Henry Gabriel de Loquar wird als Papst Clemens XVII. zum Oberhaupt der katholischen Kirche berufen. Doch während einer Reise auf den Philippinen verschwindet er spurlos. Zurück bleibt ein Rätsel: Wo befindet sich die sterbliche Hülle seiner Heiligkeit?
Vorwort
Es war ein x-beliebiger Tag in einer nicht nennenswerten Woche. Ich hatte Zeit, schlenderte die Kurfürstenallee hinab; vorbei am Café Kraftraum für die Seele palliativer Sinn Gabe. Hielt inne, wie wenn rücklings hinter meiner, jemand mich bei meinem Namen rufe. Drehte mich um, sah aber nur in eine wortlose Leere und stieg wie unbewusst gesteuert 4 Stufen einer Treppe empor und betrat, begleitet vom Klingelton der Eingangstür mit freundlichem Gruß, die Räumlichkeit einer Palliativ-Nebenstelle dieser Stadt. Wobei eine liebenswerte Dame mich in Empfang nahm, die mir eine Tasse Kaffee anbot, die ich genussbedacht gerne entgegennahm; wobei und indem wir im Wortwechsel über Gott, die Welt mit ihren Menschen ins Philosophieren gerieten und bezugsbezogen von meiner Seite ausgehend, ich das ungewöhnliche Thema der Außerkörperlichkeit anschnitt. Welche als Spiegelung vortrefflich auf das Wort Palliativ bezogen passt, so meine Meinung. Indem wie es sich anfühlt, unter Hilfeleistung einer geistigen Mademoiselle, die zu nächtlicher Stunde an meine Schlafstätte trat heran. Sich ihre tüllartig weiße Schürze über ihren Kopf warf. So dass es mir verwehrt war, das Naturell ihres Gesichtes wahrzunehmen. Diese meine rechte Hand erfasste und mich bei vollem Bewusstsein aus meinem physischen Körper zog.
Auf den Punkt gebracht, war es ein Phänomen nicht alltäglicher Wirklichkeit von einem Fühlen, als ob meine Rückenpartie an einer Wand klebend, loseisend werde befreit, um in eine andere Welt einzutreten, und so war es auch. Ich betone, dass ich während des außerkörperlichen Vorganges nie das Gefühl empfand noch hatte, meine letzte irdische Stunde sei, wäre gekommen. Eher war das Gegenteil hierzu der Fall. Da der Ursprung meines seelischen Exposés nicht auf einem medizinischen operativen Eingriff, noch Unfall beruhte. Wie manche Menschen ihr Nahtoderlebnis mit der Begegnung eines Lichttunnels definieren, geschah bei mir die Begegnung auf einer viel persönlicheren Basies. Ich stand alsdann im Beisein der männlichen Person, die während des ganzen Vorganges bereits im Schlafzimmer weilte, dessen Gesicht ich sonderbarerweise auch nicht wahrnehmen konnte, auf einer durch spärliche nächtliche Lichtverhältnisse beleuchteten Gasse.
Es war die Pfarrstraße der Großen Kreisstadt. Auf der eine ca. 1 Meter hohe Betonmauer, längs querverlaufend über den Schrannenplatz, die Augsburgerstraße blockierte. Wobei ein ungewöhnlich lautes Motorradgeräusch die nächtliche Straße störend heraufkommend zu hören war; welches bei mir den Eindruck erweckte: Wenn der Fahrer dieser Maschine die Geschwindigkeit nicht zurücknimmt, kommt es unweigerlich zu einem Crash, und genau diese Szene ist der Brennpunkt, die im engsten Bezug zu meiner Urlaubsfahrt im August 1959 steht. Indem es aufgrund der sommerlichen hohen Temperatur damals bei meinem Piaggio GS Grand Sport Motorroller zu einer Kolbenblockierung mit Sturz und Überschlag über den Roller hinweg nach rechts kam. Ich hätte eigentlich nur die Kupplung betätigen müssen und der Input an Kolbenblockierung wäre außer Kraft gesetzt gewesen. Aber ich wusste das zu diesem Zeitpunkt noch nicht, und das ist es, was mich heute nach soundso vielen Jahrzehnten gefühlsmäßig immer wieder beschattet.
Das Geschehnis ereignete sich im August 1959 auf der Autobahn zwischen Augsburg und Günzburg und zeigt eindeutig, dass mein Begleiter damals seine Hände im Spiel hatte, damit ich die Situation heil überstehe. Zugegeben, es war schon ein nicht alltägliches Unterfangen, welches mir bis heute im Nacken sitzt. Ob es sich nun um die nächtliche Exkursion meiner Außerkörperlichkeit vom Mai 1980 handelt oder es die Situation des Überschlages über den Roller hinweg auf der Autobahn war, bilden beide Ereignisse ein Novum an Seelenbeziehung, und ich leide weder an Schizophrenie noch an geistiger Umnachtung, diese Dinge mir einzubilden. Die Lady hörte mir aufmerksam zu, konterte mich aber mit den Worten: Und was hat Ihnen das Ganze letztlich gebracht? Gut, dass Sie mir die Frage so stellen; denn mit diesem Ereignis wurde mir eindeutig gezeigt, dass mit dem physischen Ableben, sprich Tod, nichts, auch gar nichts zu Ende ist, ganz im Gegenteil! Und das ist genau der wunde Punkt, den es trefflichst zu beantworten gilt! Der Lady Gesichtsausdruck spiegelte eine Skepsis, als ob eben 7 Unheilige deren Lebensweg gekreuzt hätten. Was mehr als nur zu verständlich ist, da Derartiges an das Unmögliche angrenzt. So ich hierzu von Zeitgenossen auch zu hören bekam: Du warst ja nicht wirklich tot! Was soll man hierauf antworten? Wenngleich es theatralisch klingt; aber wo befand ich mich wirklich, bei diesem außerkörperlichen Ereignis, so die heimliche innere Frage an mich selbst:
Du befandst dich in diesen Augenblicken im Land deiner Psyche. Dem inneren Raum deiner selbst, dem ohne Zeit. Ein Zustand zeitlosen Ermessens, der jeden Menschen erfasst, der irdisch geboren wird, ist; sofern du den Sinn dieser Worte an Darlegung verstanden hast. Es war schon ein Novum an Gunst, derartiges an sich selbst zu erleben, und ich unterstreiche! Es blieb bei diesem einmaligen Erlebnis bewusster nächtlicher Exkursion, unbewusste Gezeiten zu betreten von einem Plus höheren Grades Gnade, dieses nächtliche Seelenspiel. Indem mein Begleiter im Eckhaus Augsburger-, Klosterstraße eine Tür öffnete. Indem wir beide eine Wendeltreppe hinab-, eine Gastwirtschaft mit auffallendem böhmischem Kellergewölbe betraten, wo auch Gäste vor Ort waren. Inwieweit diese uns wahrnehmen konnten, dazu bin ich etwas überfragt, da deren Reaktion uns beiden gegenüber wenig erkennbar war, und ich verließ nach kurzer Stippvisite diese Räumlichkeit in Richtung Küche dieser Gastwirtschaft, wo Personal emsig dabei beschäftigt war, Speisen zuzubereiten, und ab diesem Zeitgeflüster war mein Begleiter meinen Sinnen entschwunden, und ehe ich mich umsah, befand ich mich im oberen Stockwerk, dunklem Flur, vor einer Tür stehend, die ich vorsichtig öffnete, um das Zimmer zu betreten. Das Zimmer wirkte geradezu diesig, unterbeleuchtet, geheimnisvoll in seiner Beletage. Dem entgegengesetzt an Beleuchtung waren es die zwei Tische, die zusammengeschoben einen magischen Winkel bildeten, der wie mit einem Spot bestrahlt, einen seelischen Effekt bei mir erwirkte. Wo der eine Tisch mit seiner pinkfarbenen Decke das weibliche Element an Farbsinnbild darstellend aufwies, während Tisch Nr. 2 mit einem pastellgrünen Tischtuch belegt war, welches die männliche Seite meiner Seele verkörperte. Worauf frei zur Einsichtnahme ein pinkfarbenes Zettelchen von ca. 12 × 12 cm, in fein leserlicher handschriftlicher Signatur, vier verschiedene, senkrecht stehende Zahlencodes aufwiesen. Die in ihrem Manifest eventuell vergangene Inkarnationen an Lebensalter menschlicher Existenzen aus dem Bereich meiner Psyche veranschaulichten, nehme ich an. Was den Zahlenrhythmus dieser vier senkrecht stehenden Bahnen zu je fünf Zahlen anbelangt, stach mir ihre chronologische und nicht numerische Anordnung ins Auge. Wobei die erste Zahl 17 durchgestrichen war, was das bedeuten könnte, keine Ahnung. Auffallend war der vorwiegend niedere Zahlenbereich. Doch ja, zwischendurch waren auch höhere Zahlen platziert, wenngleich etwas spärlich, und dazu folgender Hinweis.
In Epochen, aus denen diese Zahlen herstammen könnten, herrschten unter den Völkern der Erde hohe Kindersterblichkeit. Ein Gesundheitswesen nach heutigen Begriffen: undenkbar, ausgeschlossen zu damaligen Zeiten! Inwieweit oder dementsprechend es sich hier um vier verschiedene irdische Rassen handelt, handeln könnte, die meine Psyche durchlaufen ins irdische Dasein gerufen wurden, waren. Wer kann das beglaubigen, ich jedenfalls noch nicht. Denkbar wäre, dass es sich hierzu eventuell um die Weiße, Schwarze, Gelbe und Braune Rasse handelt. Doch diese Frage bleibt naturbedingt in sich ungelöst, weil hierzu ein höheres Wissen fehlt, das diese Ideologie untermauernd bestätigt. Aber um aller Welten Willen, was könnte dieser fixierte Zahlencode sonst noch darstellen? Oder handelt es sich vielleicht um mystische Daten verschlüsselter Sinngabe externer Wiedergabe unbewusster Wirklichkeit? Oder ist das Ganze nur ein Zahlenspiel, dessen Aussage als unbewusstes Indiz in der von Weltenseele verankert ist, mit an Inbegriff mea culpa, erlöst zu werden, was in der Jetztzeit besonders wichtig ist wie wäre. Dennoch ist es nach wie vor nicht ausgeschlossen, dass es sich tatsächlich um vergangene Inkarnationen aus dem Bereich meiner Psyche handelt mit an: Welcher Nimbus kann hieraus gezogen oder gewonnen werden? Ja, ich höre – der Numerus clausus mit seinen Referenzen autonomer Sinngabe käme hierzu in Frage, die Dinge zu lösen. Was ist das für eine Antwort, die einen so sonderbaren Akzent an Reim ergeben, aus welchen seelischen Partikeln sich dieses Gelöbnis zusammensetzt, Amen!
Übrigens, weil all dem noch nicht der Genüge offenlegend getan war: Es war eindeutig die Handschrift meiner Mutter auf diesem Zettel, die zu diesem Zeitpunkt noch 18 weitere Lebensjahre verbuchen konnte. Kommt dem die aufmüpfige Frage hinzu: Zu welchem Zweck an Bedeutung könnten diese Zahlen eine interne Auskunft geben? Darüber konnte ich mit meiner Mutter kein Gespräch führen. Sie hätte in ihrer religiösen katholischen Pietät wegen kaum eine Antwort in sich hierzu gefunden! Man muss sich des bewusstseinsmäßigen Umstandes bewusst sein, dass es sich hier um eine zeitlose Ebene handelt, die im Unbewussten der Menschheit schlummert! Und eingestanden war schon ein Novum an Erfahrung besonderem Akt. All diesen Dingen begegnen zu dürfen, und wo, wo befand ich mich geistig gesehen wirklich zu diesem Zeitpunkt? Die Antwort liegt im Schriftzug, der mit einer Gänsefeder vollziehend getätigt wurde, sprich innerer Raum deiner Psyche, und ich zitiere:
Dieses pinkfarbige Zettelchen war aller Wahrscheinlichkeit nach eine Offerte von einem Geschenk aus dem inneren unbewussten Sprachfeld meiner Mutter an mich, den irdischen Menschen in, mit seiner Geographie, und verwahrend einem gewissen menschlichen Sinne nach, war ich enttäuscht, als ich feststellte, dass es sich hierbei nicht um „Lottozahlen“ handelte, die mir den Nimbus großen Loses an Einmaleins finanzieller Freizügigkeit bescherten, indem, dass dieser Zahlenfundus sich über die Zahl 49 hinausbewegte. Ich dachte einfach zu pragmatisch irdisch.
Wahrscheinlich dachte der Nuntius, der mit mir auf der Pfarrstraße nach Verlassen unseres Schlafzimmers stand, wohl anders als meine damalige 42-jährige menschliche Persönlichkeit, und so versäumte ich es, das kleine Zettelchen als Geschenk an mich zu nehmen. Inwieweit es möglich gewesen wäre, dieses Exponat bei meiner Rückkehr von der sogenannten Astralebene ins irdische Dasein, einen gegenwärtigen Trumpf zwischen meinen physischen Fingern zu halten, ist und bleibt spekulativ, da ich noch andere Zimmer in dem Eckhaus Augsburger-, Klosterstraße betreten durfte. Und da standen sie vor mir, diese über 1,80 Meter großen Schachfiguren, auf ihrem schwarz-weißen Schachbrettfeld. Dem gegenüber entdeckte ich eine gläserne Verkaufsvitrine mit Schmuck oder ähnlichen Dingen, mit fernöstlicher Beschilderung an Preiszertifikaten oder so. Die Räumlichkeit war geradezu mit einer Überfülle an Symbolen belegt, und das Ganze ließe sich auch als ein Kabinett mit Antiquitäten bezeichnen. Das Wohnzimmerbüfett, vollgepfropft mit allen möglichen Dingen, ließ auf ein Datum um Anno 1880 schließen; ja, und dann.
Die wohl trefflichste Offerte an Begegnung war wohl, als ich mich urplötzlich in der Position eines 5-Jährigen vor einer etwa 8 Meter breiten Wand, getüncht in pastellgrüner Farbe, wie schon selbiger Tisch damit war belegt, stehend vorfand, die sich zu meinem Erstaunen ins Weiß hin färbte. Wo zugleich und überall, wie wenn tausende unsichtbarer Menschenhände ein Bild punktierend kreierten. Letztlich so, wie Fotos alter Schule in einem Flüssigbad sichtbar in Schwarzweiß, aber auch farbig chloriert entstehen. Und ich war von Anfang an auf eine im Entstehen menschliche Gestalt fokussiert und weiß letztlich nicht mehr, befand ich mich in dieser Szene immer noch in einem Zimmer oder spielte sich der Vorgang in einem Garten ab. Die Faszination liegt wohl im Gesicht dieser männlichen Person, die mich voll erfasste, so ich mich wie ein 5-Jähriger „Ihm“ gegenüber auch verhielt und dementsprechend zu ihm sagte, obwohl ich ihn nicht kannte: Du bist ja mein … Diese Worte entlockten ihm ein besonderes Lächeln. Er bückte sich, breitete seine Arme aus, umfasste mich, hob mich hoch und setzte mich wieder ab. Es war eine Innigkeit, wie sie sich zwischen Enkel und Ahne abspielen.
Ein außergewöhnliches Merkmal an „Ihm“ waren seine voll lebensbejahenden Lippen in ihrer Farbe, wie ich sie selbst bei Säuglingen noch Kleinkindern je gesehen habe. Sein Haar, sein Bart gekräuselt, aber nicht wie bei Afrikanern, wirkte ihrer Farbe wegen wie dunkle, lebendige Schokolade. Oh ja, „Er“ wirkte nordländisch in seiner Gegenwart. War schon ein bemerkenswertes menschliches Phänomen höherer Lebensstufe Kunde. Denn sein Gesicht ist mit einem Geheimnis begleitet, sehr ethisch, ästhetischer Natur, mehr erwähne ich nicht. Denn ich fühle ein Schweigegelübde „Ihm“ gegenüber. Indem sich die Irdischen zu unbeherrscht benehmen, was Ethik betreffend anbelangt. So Worte späterer Zeit aus meinem Unbewussten aufstiegen, die mehr als nur trefflich hierzu passten, nämlich – je viens de lui. (Ich komme von Ihm) – vermutlich hört man auf dieser Ebene die Gedanken des Gegenübers in Sprache. Und irgendwann kam das Verlangen in mir hoch, zu meinem physischen Körper zurückzukehren, und das geschah mit bewusster Rücknahme des hohen Frequenztones, der das Grundelement zu diesem außergewöhnlichen Erlebnis bildete, den ich bewusst beeinflussen konnte. Mit der Rückkehr in den physischen Körper entstand ein tiefes Mitgefühl, wobei ich zu mir selber sagte: Und die Menschen, sie wissen es nicht, und die Menschen, sie kennen es nicht, wie das ist, bei vollem Bewusstsein seinen physischen Körper für eine gewisse Zeitspanne verlassen zu können, was mich seelisch zutiefst berührte und komme nun unweigerlich zu nachfolgenden erlebnisreichen Zeilen Geschichte an Pforte, die ich kontinuierlich als Legende.
Die Mythe
einstufe. Sie kam aus den unbewussten Bereichen meiner Seele, als spielerisches Element an Sage auf mich zu. Ob diese Erzählung das Gewand physischer Wirklichkeit mit ihren seelischen Komponenten an Zusammenhängen jemals erreichen wird? Wer kann das zum jetzigen Zeitpunkt schon sagen. Ich als ihr Interpret gegenwärtiger Zeitnatur noch nicht. Ich berichte nur, was ich an geistiger Natur wortmäßig in seiner, ihrer simultan bezogenen Zeit als Folgerichtung in meiner Innenwelt erfassend empfinde, so deren Offerte hierzu wörtlich lautet:
Alles ist offen, alles ist möglich; nichts ist ausgeschlossen, endgültig vorbei. Denn die Zukunft, sie, sie hat soeben erst richtig begonnen, mit unserer Existenz ein irdisches Wesen zu sein, und wir alle befinden uns mittendrin in diesem Ornament von einem Kessel multipler Angelegenheiten. Und sie, diese unsere Zeit, fällt, stellt keine Expertisen über das irdische Menschengeschlecht, oder doch? Indem das Ganze aus freien Stücken, dem freien Geiste entsprechend, zustande kam, und es ist nicht neutral, aber auch nicht weltfremd. Indem die Sinnesdaten der Menschenmassen mit ihrer sozial abdriftenden Gegenwart nach einem Ausgleich rufend verlangt. Leider ist eher das Gegenteil auf unserem noch blauen Planeten der Fall, und ehrlich gestanden: Ziehe ich Rückschlüsse auf mein Leben und komme unwillkürlich zur Szene mit dem Kolbenfresser bei meinem Motorroller Vespa Piaggio auf der Autobahn zwischen Augsburg und Günzburg von 1959 zurück. Es war ein Sturz mit Überschlag über den Roller nach rechts hinweg, wo im selben Augenblick ein LKW mit Hänger links an mir vorbeiraste, und dieses Geräusch ist heute noch in meinen Ohren lebendig. Hätte es mich nach links geschleudert, hätte mich der LKW voll erfasst. Was das bedeutet hätte …
Außer einer kleinen Wunde an Hautabschürfung rechter Fuß Knie, habe ich die Szene wahrlich unbeschadet überstanden, und das Ganze wurde mir in der speziellen Art mit der Betonmauer auf der Augsburgerstraße von „Ihm“ offenbarend gezeigt, indem er seine Hände im Spiel hatte. Zu erwähnen wäre noch, dass zu damaligen Zeiten mehrere Fahrzeuge, wie auch der Chauffeur des Lastwagens, auf der Autobahn anhielt, ausstieg, zu mir kam, um sich nach meinem Befinden zu erkundigen mit den Worten: „Mann, hast du aber jetzt Schwein gehabt“. Man bedenke hierzu: Zu damaligen Zeiten bestand noch die Möglichkeit, auf der Autobahn anzuhalten!
Ich richtete damals den Roller auf, der fast nichts abbekam, da die große Reisetasche auf dem Gepäckträger bzw. die Sturzbügel am Roller, außer Scherben am Scheinwerfer, keinen weiteren Schaden zu verzeichnen hatten, und setzte nach einer gewissen Denkpause meine Urlaubsreise fort und gestehe: Die Szene ist heute noch in mir lebendig! Was meine Psyche anbelangt, wurden mir Dinge über Träume vermittelt, die nicht alltäglicher Natur waren. Dazu eine Szene mit dem gallischen Hahn. Ein riesiges Tier, unter dessen Tritten die Erde bebte, so dass ich erwachte. Ein spezielles Thema bildete das gelbe Chateau mit einem Zufluss einer übermächtigen Kraft, die meinen Solarplexus wie eine Monstranz leuchten ließ, wobei ich einen bestimmten Namen auszusprechen hatte. Hätte ich willentlich versucht, diesen Vorgang zu unterbinden, hätte ich mich geistig gesehen erbrochen und dazu die kleine Enzyklika kurzer Worte in französischer Sprache
„par la liberté d’âme, je viens de lui“.
(Bei der Freiheit meiner Seele, ich komme von Ihm)
Und so schrieb, verfasste ich Texte eigentlich nur für mich. Doch irgendwann begann ein Etwas aus dem Unbewussten heraus, sich zu etablieren, und noch bevor ich dachte, wusste, gar meinte, kam die nächste Zeile mir schon in den Sinn, ohne dass ich danach fragte, wer beschert mir eigentlich all den Sinn an Worten, die ich auf dem PC brauch nur noch einzutippen, spreche sie mir gedanklich vor. Dem Geschenk, dem des freien Willens, den ich versuch, im Vis-à-vis aufgeschlossener Maniküre schriftlich zu erfassen. Und so schreib ich sie nieder, die Worte, wobei mein Herz, mein Gemüt mich zu mancher Einsicht bewegt. Indem sowohl als auch manches Amüsante kommt diesem hinzu, wenn sich formelle Zeilen mit einem bestimmten Namen versehen, ohne ihn wörtlich bekundend auszusprechen; zu dessen Geist ich wohl eine Beziehung hab, haben könnte. Die bezugsbezogen mir auch viele Hindernisse räum’ aus dem Weg, wenn ich der Worte Impuls mit der Frage bestück’. Wer von einem seelischen Leichtgewicht bin ich eigentlich? Mit der an Zuwendung: Wo, wo komm ich her und wohin, in welche Zeit werde ich gehen nach meinem letzten Atemzug? Und überhaupt, wo, wo sind all meine Gedanken verankert und worin besteht eigentlich mein Lebensziel an Zweck? Worauf ich ein Vokabular an Sprachimpulsen nahm wahr, die scheinbar aus einer Schicht meiner Psyche stammten, die dieses Etablissement physisches Leben bereichern, mit erneuter Sinnfrage:
Bin ich der, bin ich jener, oder bin ich nur ein gewisses Bild von einem Menschen, der auf der Oberfläche des Planeten Erde sein physisches Leben führt, eventuell erfülle? Das vermeintlich losgelöst von all den anderen Lebensformen an Figuren sein eigenständiges Dasein führt. Gleich einer Schatulle, die mit allmöglichen lebenden Ideen an Phantasie menschlicher Belange phosphoreszierend ist angereichert, die nur darauf warten, ins physische Milieu an Kultur einzutauchen, um meine Identität bereichernd auszustatten; die mich auch zum Nachdenken zwingen. So ein spezieller Gedanke, der wie eine Meereswoge aus dem Unbewussten in mein menschliches Gemüt schwappte hinein, mit an aktueller Frage:
Sind das alles Täuschungsmanöver nebelhaftem Unverstand bezugsbezogener Charakterzüge? Deshalb wäre es wissenswert, indem ein Symbol aus meinem Unbewussten sich meinem Ego anvertraue, was es an innerer Präsenz Beziehung bei mir zu entschlüsseln gilt, gibt und reagier etwas erschrocken. Als ich im Irgendwie nicht artikulierter Worte, eloquenten Daseinstraum, auf eine Mythe schaute, deren Inputs trächtig wie eine alte, weise, lebenserfahrene Elefantenkuh aus der Tiefe meiner Seele sich als schriftlicher Tatbestand physisch manifestieren möchte, und so gesehen, geschieht es fortwährend. Und ich lausch’, nahm lispelhafte Stimmen wahr, die sich wie folgend kundgaben. Ja, sie hörte sich schon eigenartig an, diese weibliche Stimme im Schwyzerdütsch zu erlauschen. Anschließend kam eine männliche Stimme im pfälzischen Dialekt zu Wort, die wiederum von einer männlichen Stimme im sächsischen Sprachgebrauch ihr esoterisches Vokabular zum Besten gab. Und was sagt einer oder eine zu diesem Phänomen? Mir kam ein gewisser Einfallsreichtum zu Hilfe. Das war ein Wahrheitsspiel eigener Passagen, die dir wurden zugespiegelt, so eine Stimme kleiner Neurose, die mir in den Mund geschoben wurde, mit einem Weiter an Bekundung: Bleib bescheiden in deiner Natur und in diesem Sinne sage ich dir: Wer die Impulse an Worten in sich nicht fühlt, sie erst gar nicht hören möchte wie will, betrügt sich selbst, um des Lebens willen Geschehnis an Zufluss immerwährendem Zugang zur eigenen Wesenheit, und bedenk’: Nur du selber stehst dir im Wege, wenn du nicht sorgsam dein geistiges Terrain von Unrat säuberst, und ich hoffe, du befindest dich im Winkel, dem an Bildnis, was hierzu ist gemeint. Deshalb üb’ gründliche Recherche, die ich dir send’ zu, so dass du wie ein Vogel an Lebensfreude singst, im Verbleib meiner Botschaftsgrüße, und sei unbesorgt, indem was du niederschreibst, dass ich von dir auch haben möchte. Denn ohne das besagte Fließen kommt wahrlich kein Ton an Zugeständnis von mir zu dir hinüber in deine irdische Lebenswelt, von dem, was ich dir vermittelnd anvertraue. Es ist das beseelte Glück an Gabe, die ich hierzu mein, die auch für alle anderen gültig ist auf deiner Welt, die aus Unachtsamkeit ihr inspirativer Gedeih an Seelenkunde unauffindbar in sich haben verlegten, wie einen nicht auffindbaren Schleier an Schatz, den es aus der Vertrautheit Sinnestaten neu zu entdecken gilt, was vieler Menschen Lebensaufgabe wäre. Wo dein Lebensschlüssel sich befindet, ist die Sache klar belegt mit einem Punkt, dem an Verschwiegenheit, und nun schließ’, binde symbolisch den Faden ab, ohne ihn zu zerreißen, und das im Sinne hoher Seinssequenz an Muse, die dich befällt, gleich einem liebenswerten Traum, den du träumend gerne haben möchtest, mit der an indirekter Frage:
Ist der neue Tag zugleich ein neues Erbe, das vor meines Herzens Türe steht, um mich zu begrüßen mit seiner Poesie, so ich zu mir selber sage: All der tausend wohlbedachten Worte, die auf mich kommen zu. Wo ich in Anbetracht meiner Seele Muse Algebra bin, von dem beglückt, erfassend sie aufzuschreiben, was aus meiner inneren Seelentiefe Mitte in mein bewusstes Lebensfeld dringt, fließt ein. Und obschon ich dachte, alles wäre nur ein Spiel von einem Traum, ist es dennoch so, dass der Wagenlenker die Zügel hat, hält fest in seiner Hand, um das gesetzte Ziel anvisierend auch zu erreichen. Denn alles steht im Zusammenhang, ob lebend’ physischer Natur oder vergangener irdischer Inkarnation, und so bist du die Kunde, von der man sagt: Reise hin zu den Tiefen deiner Seele, Sage, damit du erkennen lernst, was dir dein Seelenspiegel an Wortimpulsen übermittelnd gerne anvertraut, denn das ist die Kunst von uns beiden. Denn ich bin deines Lebens Wagenlenker, der dir meist ist unbewusst, und so fühle zu bestimmten Dekaden meine Gegenwart, besonders wenn du träumst. Sei einfach gelassen, und du wirst erfahren, was es bedeutet, auf sein innerstes Wesen, der Placenta seines Geistes aller Wirklichkeit zu stoßen, um mit all seinen, ihren unsterblichen Nuancen eigenen Lebenswelten zu kommunizieren, so es hierzu lautet:
Betucht aller Anamnese-Ahnenseelen, bin ich ein Teil von dieser Welt, wie auch von ihm. Ein Dankeschön auf ihn, wie euch und ihnen gegenüber auszusprechen und sowohl auch für diese Welt, in der ich physisch als ein biologisches Wesen von Menschen verankert bin, in meiner Existenz hineingeboren, so es bezüglich hierzu lautet:
Der Liebe Lust an Lauterkeit tiefer Zuneigung, beseelt, berührte mein Gemüt und ich lass mich von der Muse Freude inspirieren, nachfolgende Zeilen aufzuschreiben, so man diesbezüglich hierzu sagt: Sie alle sind meine Kinder, die der von Ewigkeit, und sie kehren alle zu mir zurück, wann ich sie werde rufen, zu denen auch du gehörst – Amen.
Es war ein x-beliebiger Tag in einer nicht nennenswerten Woche. Ich hatte Zeit, schlenderte die Kurfürstenallee hinab; vorbei am Café Kraftraum für die Seele palliativer Sinn Gabe. Hielt inne, wie wenn rücklings hinter meiner, jemand mich bei meinem Namen rufe. Drehte mich um, sah aber nur in eine wortlose Leere und stieg wie unbewusst gesteuert 4 Stufen einer Treppe empor und betrat, begleitet vom Klingelton der Eingangstür mit freundlichem Gruß, die Räumlichkeit einer Palliativ-Nebenstelle dieser Stadt. Wobei eine liebenswerte Dame mich in Empfang nahm, die mir eine Tasse Kaffee anbot, die ich genussbedacht gerne entgegennahm; wobei und indem wir im Wortwechsel über Gott, die Welt mit ihren Menschen ins Philosophieren gerieten und bezugsbezogen von meiner Seite ausgehend, ich das ungewöhnliche Thema der Außerkörperlichkeit anschnitt. Welche als Spiegelung vortrefflich auf das Wort Palliativ bezogen passt, so meine Meinung. Indem wie es sich anfühlt, unter Hilfeleistung einer geistigen Mademoiselle, die zu nächtlicher Stunde an meine Schlafstätte trat heran. Sich ihre tüllartig weiße Schürze über ihren Kopf warf. So dass es mir verwehrt war, das Naturell ihres Gesichtes wahrzunehmen. Diese meine rechte Hand erfasste und mich bei vollem Bewusstsein aus meinem physischen Körper zog.
Auf den Punkt gebracht, war es ein Phänomen nicht alltäglicher Wirklichkeit von einem Fühlen, als ob meine Rückenpartie an einer Wand klebend, loseisend werde befreit, um in eine andere Welt einzutreten, und so war es auch. Ich betone, dass ich während des außerkörperlichen Vorganges nie das Gefühl empfand noch hatte, meine letzte irdische Stunde sei, wäre gekommen. Eher war das Gegenteil hierzu der Fall. Da der Ursprung meines seelischen Exposés nicht auf einem medizinischen operativen Eingriff, noch Unfall beruhte. Wie manche Menschen ihr Nahtoderlebnis mit der Begegnung eines Lichttunnels definieren, geschah bei mir die Begegnung auf einer viel persönlicheren Basies. Ich stand alsdann im Beisein der männlichen Person, die während des ganzen Vorganges bereits im Schlafzimmer weilte, dessen Gesicht ich sonderbarerweise auch nicht wahrnehmen konnte, auf einer durch spärliche nächtliche Lichtverhältnisse beleuchteten Gasse.
Es war die Pfarrstraße der Großen Kreisstadt. Auf der eine ca. 1 Meter hohe Betonmauer, längs querverlaufend über den Schrannenplatz, die Augsburgerstraße blockierte. Wobei ein ungewöhnlich lautes Motorradgeräusch die nächtliche Straße störend heraufkommend zu hören war; welches bei mir den Eindruck erweckte: Wenn der Fahrer dieser Maschine die Geschwindigkeit nicht zurücknimmt, kommt es unweigerlich zu einem Crash, und genau diese Szene ist der Brennpunkt, die im engsten Bezug zu meiner Urlaubsfahrt im August 1959 steht. Indem es aufgrund der sommerlichen hohen Temperatur damals bei meinem Piaggio GS Grand Sport Motorroller zu einer Kolbenblockierung mit Sturz und Überschlag über den Roller hinweg nach rechts kam. Ich hätte eigentlich nur die Kupplung betätigen müssen und der Input an Kolbenblockierung wäre außer Kraft gesetzt gewesen. Aber ich wusste das zu diesem Zeitpunkt noch nicht, und das ist es, was mich heute nach soundso vielen Jahrzehnten gefühlsmäßig immer wieder beschattet.
Das Geschehnis ereignete sich im August 1959 auf der Autobahn zwischen Augsburg und Günzburg und zeigt eindeutig, dass mein Begleiter damals seine Hände im Spiel hatte, damit ich die Situation heil überstehe. Zugegeben, es war schon ein nicht alltägliches Unterfangen, welches mir bis heute im Nacken sitzt. Ob es sich nun um die nächtliche Exkursion meiner Außerkörperlichkeit vom Mai 1980 handelt oder es die Situation des Überschlages über den Roller hinweg auf der Autobahn war, bilden beide Ereignisse ein Novum an Seelenbeziehung, und ich leide weder an Schizophrenie noch an geistiger Umnachtung, diese Dinge mir einzubilden. Die Lady hörte mir aufmerksam zu, konterte mich aber mit den Worten: Und was hat Ihnen das Ganze letztlich gebracht? Gut, dass Sie mir die Frage so stellen; denn mit diesem Ereignis wurde mir eindeutig gezeigt, dass mit dem physischen Ableben, sprich Tod, nichts, auch gar nichts zu Ende ist, ganz im Gegenteil! Und das ist genau der wunde Punkt, den es trefflichst zu beantworten gilt! Der Lady Gesichtsausdruck spiegelte eine Skepsis, als ob eben 7 Unheilige deren Lebensweg gekreuzt hätten. Was mehr als nur zu verständlich ist, da Derartiges an das Unmögliche angrenzt. So ich hierzu von Zeitgenossen auch zu hören bekam: Du warst ja nicht wirklich tot! Was soll man hierauf antworten? Wenngleich es theatralisch klingt; aber wo befand ich mich wirklich, bei diesem außerkörperlichen Ereignis, so die heimliche innere Frage an mich selbst:
Du befandst dich in diesen Augenblicken im Land deiner Psyche. Dem inneren Raum deiner selbst, dem ohne Zeit. Ein Zustand zeitlosen Ermessens, der jeden Menschen erfasst, der irdisch geboren wird, ist; sofern du den Sinn dieser Worte an Darlegung verstanden hast. Es war schon ein Novum an Gunst, derartiges an sich selbst zu erleben, und ich unterstreiche! Es blieb bei diesem einmaligen Erlebnis bewusster nächtlicher Exkursion, unbewusste Gezeiten zu betreten von einem Plus höheren Grades Gnade, dieses nächtliche Seelenspiel. Indem mein Begleiter im Eckhaus Augsburger-, Klosterstraße eine Tür öffnete. Indem wir beide eine Wendeltreppe hinab-, eine Gastwirtschaft mit auffallendem böhmischem Kellergewölbe betraten, wo auch Gäste vor Ort waren. Inwieweit diese uns wahrnehmen konnten, dazu bin ich etwas überfragt, da deren Reaktion uns beiden gegenüber wenig erkennbar war, und ich verließ nach kurzer Stippvisite diese Räumlichkeit in Richtung Küche dieser Gastwirtschaft, wo Personal emsig dabei beschäftigt war, Speisen zuzubereiten, und ab diesem Zeitgeflüster war mein Begleiter meinen Sinnen entschwunden, und ehe ich mich umsah, befand ich mich im oberen Stockwerk, dunklem Flur, vor einer Tür stehend, die ich vorsichtig öffnete, um das Zimmer zu betreten. Das Zimmer wirkte geradezu diesig, unterbeleuchtet, geheimnisvoll in seiner Beletage. Dem entgegengesetzt an Beleuchtung waren es die zwei Tische, die zusammengeschoben einen magischen Winkel bildeten, der wie mit einem Spot bestrahlt, einen seelischen Effekt bei mir erwirkte. Wo der eine Tisch mit seiner pinkfarbenen Decke das weibliche Element an Farbsinnbild darstellend aufwies, während Tisch Nr. 2 mit einem pastellgrünen Tischtuch belegt war, welches die männliche Seite meiner Seele verkörperte. Worauf frei zur Einsichtnahme ein pinkfarbenes Zettelchen von ca. 12 × 12 cm, in fein leserlicher handschriftlicher Signatur, vier verschiedene, senkrecht stehende Zahlencodes aufwiesen. Die in ihrem Manifest eventuell vergangene Inkarnationen an Lebensalter menschlicher Existenzen aus dem Bereich meiner Psyche veranschaulichten, nehme ich an. Was den Zahlenrhythmus dieser vier senkrecht stehenden Bahnen zu je fünf Zahlen anbelangt, stach mir ihre chronologische und nicht numerische Anordnung ins Auge. Wobei die erste Zahl 17 durchgestrichen war, was das bedeuten könnte, keine Ahnung. Auffallend war der vorwiegend niedere Zahlenbereich. Doch ja, zwischendurch waren auch höhere Zahlen platziert, wenngleich etwas spärlich, und dazu folgender Hinweis.
In Epochen, aus denen diese Zahlen herstammen könnten, herrschten unter den Völkern der Erde hohe Kindersterblichkeit. Ein Gesundheitswesen nach heutigen Begriffen: undenkbar, ausgeschlossen zu damaligen Zeiten! Inwieweit oder dementsprechend es sich hier um vier verschiedene irdische Rassen handelt, handeln könnte, die meine Psyche durchlaufen ins irdische Dasein gerufen wurden, waren. Wer kann das beglaubigen, ich jedenfalls noch nicht. Denkbar wäre, dass es sich hierzu eventuell um die Weiße, Schwarze, Gelbe und Braune Rasse handelt. Doch diese Frage bleibt naturbedingt in sich ungelöst, weil hierzu ein höheres Wissen fehlt, das diese Ideologie untermauernd bestätigt. Aber um aller Welten Willen, was könnte dieser fixierte Zahlencode sonst noch darstellen? Oder handelt es sich vielleicht um mystische Daten verschlüsselter Sinngabe externer Wiedergabe unbewusster Wirklichkeit? Oder ist das Ganze nur ein Zahlenspiel, dessen Aussage als unbewusstes Indiz in der von Weltenseele verankert ist, mit an Inbegriff mea culpa, erlöst zu werden, was in der Jetztzeit besonders wichtig ist wie wäre. Dennoch ist es nach wie vor nicht ausgeschlossen, dass es sich tatsächlich um vergangene Inkarnationen aus dem Bereich meiner Psyche handelt mit an: Welcher Nimbus kann hieraus gezogen oder gewonnen werden? Ja, ich höre – der Numerus clausus mit seinen Referenzen autonomer Sinngabe käme hierzu in Frage, die Dinge zu lösen. Was ist das für eine Antwort, die einen so sonderbaren Akzent an Reim ergeben, aus welchen seelischen Partikeln sich dieses Gelöbnis zusammensetzt, Amen!
Übrigens, weil all dem noch nicht der Genüge offenlegend getan war: Es war eindeutig die Handschrift meiner Mutter auf diesem Zettel, die zu diesem Zeitpunkt noch 18 weitere Lebensjahre verbuchen konnte. Kommt dem die aufmüpfige Frage hinzu: Zu welchem Zweck an Bedeutung könnten diese Zahlen eine interne Auskunft geben? Darüber konnte ich mit meiner Mutter kein Gespräch führen. Sie hätte in ihrer religiösen katholischen Pietät wegen kaum eine Antwort in sich hierzu gefunden! Man muss sich des bewusstseinsmäßigen Umstandes bewusst sein, dass es sich hier um eine zeitlose Ebene handelt, die im Unbewussten der Menschheit schlummert! Und eingestanden war schon ein Novum an Erfahrung besonderem Akt. All diesen Dingen begegnen zu dürfen, und wo, wo befand ich mich geistig gesehen wirklich zu diesem Zeitpunkt? Die Antwort liegt im Schriftzug, der mit einer Gänsefeder vollziehend getätigt wurde, sprich innerer Raum deiner Psyche, und ich zitiere:
Dieses pinkfarbige Zettelchen war aller Wahrscheinlichkeit nach eine Offerte von einem Geschenk aus dem inneren unbewussten Sprachfeld meiner Mutter an mich, den irdischen Menschen in, mit seiner Geographie, und verwahrend einem gewissen menschlichen Sinne nach, war ich enttäuscht, als ich feststellte, dass es sich hierbei nicht um „Lottozahlen“ handelte, die mir den Nimbus großen Loses an Einmaleins finanzieller Freizügigkeit bescherten, indem, dass dieser Zahlenfundus sich über die Zahl 49 hinausbewegte. Ich dachte einfach zu pragmatisch irdisch.
Wahrscheinlich dachte der Nuntius, der mit mir auf der Pfarrstraße nach Verlassen unseres Schlafzimmers stand, wohl anders als meine damalige 42-jährige menschliche Persönlichkeit, und so versäumte ich es, das kleine Zettelchen als Geschenk an mich zu nehmen. Inwieweit es möglich gewesen wäre, dieses Exponat bei meiner Rückkehr von der sogenannten Astralebene ins irdische Dasein, einen gegenwärtigen Trumpf zwischen meinen physischen Fingern zu halten, ist und bleibt spekulativ, da ich noch andere Zimmer in dem Eckhaus Augsburger-, Klosterstraße betreten durfte. Und da standen sie vor mir, diese über 1,80 Meter großen Schachfiguren, auf ihrem schwarz-weißen Schachbrettfeld. Dem gegenüber entdeckte ich eine gläserne Verkaufsvitrine mit Schmuck oder ähnlichen Dingen, mit fernöstlicher Beschilderung an Preiszertifikaten oder so. Die Räumlichkeit war geradezu mit einer Überfülle an Symbolen belegt, und das Ganze ließe sich auch als ein Kabinett mit Antiquitäten bezeichnen. Das Wohnzimmerbüfett, vollgepfropft mit allen möglichen Dingen, ließ auf ein Datum um Anno 1880 schließen; ja, und dann.
Die wohl trefflichste Offerte an Begegnung war wohl, als ich mich urplötzlich in der Position eines 5-Jährigen vor einer etwa 8 Meter breiten Wand, getüncht in pastellgrüner Farbe, wie schon selbiger Tisch damit war belegt, stehend vorfand, die sich zu meinem Erstaunen ins Weiß hin färbte. Wo zugleich und überall, wie wenn tausende unsichtbarer Menschenhände ein Bild punktierend kreierten. Letztlich so, wie Fotos alter Schule in einem Flüssigbad sichtbar in Schwarzweiß, aber auch farbig chloriert entstehen. Und ich war von Anfang an auf eine im Entstehen menschliche Gestalt fokussiert und weiß letztlich nicht mehr, befand ich mich in dieser Szene immer noch in einem Zimmer oder spielte sich der Vorgang in einem Garten ab. Die Faszination liegt wohl im Gesicht dieser männlichen Person, die mich voll erfasste, so ich mich wie ein 5-Jähriger „Ihm“ gegenüber auch verhielt und dementsprechend zu ihm sagte, obwohl ich ihn nicht kannte: Du bist ja mein … Diese Worte entlockten ihm ein besonderes Lächeln. Er bückte sich, breitete seine Arme aus, umfasste mich, hob mich hoch und setzte mich wieder ab. Es war eine Innigkeit, wie sie sich zwischen Enkel und Ahne abspielen.
Ein außergewöhnliches Merkmal an „Ihm“ waren seine voll lebensbejahenden Lippen in ihrer Farbe, wie ich sie selbst bei Säuglingen noch Kleinkindern je gesehen habe. Sein Haar, sein Bart gekräuselt, aber nicht wie bei Afrikanern, wirkte ihrer Farbe wegen wie dunkle, lebendige Schokolade. Oh ja, „Er“ wirkte nordländisch in seiner Gegenwart. War schon ein bemerkenswertes menschliches Phänomen höherer Lebensstufe Kunde. Denn sein Gesicht ist mit einem Geheimnis begleitet, sehr ethisch, ästhetischer Natur, mehr erwähne ich nicht. Denn ich fühle ein Schweigegelübde „Ihm“ gegenüber. Indem sich die Irdischen zu unbeherrscht benehmen, was Ethik betreffend anbelangt. So Worte späterer Zeit aus meinem Unbewussten aufstiegen, die mehr als nur trefflich hierzu passten, nämlich – je viens de lui. (Ich komme von Ihm) – vermutlich hört man auf dieser Ebene die Gedanken des Gegenübers in Sprache. Und irgendwann kam das Verlangen in mir hoch, zu meinem physischen Körper zurückzukehren, und das geschah mit bewusster Rücknahme des hohen Frequenztones, der das Grundelement zu diesem außergewöhnlichen Erlebnis bildete, den ich bewusst beeinflussen konnte. Mit der Rückkehr in den physischen Körper entstand ein tiefes Mitgefühl, wobei ich zu mir selber sagte: Und die Menschen, sie wissen es nicht, und die Menschen, sie kennen es nicht, wie das ist, bei vollem Bewusstsein seinen physischen Körper für eine gewisse Zeitspanne verlassen zu können, was mich seelisch zutiefst berührte und komme nun unweigerlich zu nachfolgenden erlebnisreichen Zeilen Geschichte an Pforte, die ich kontinuierlich als Legende.
Die Mythe
einstufe. Sie kam aus den unbewussten Bereichen meiner Seele, als spielerisches Element an Sage auf mich zu. Ob diese Erzählung das Gewand physischer Wirklichkeit mit ihren seelischen Komponenten an Zusammenhängen jemals erreichen wird? Wer kann das zum jetzigen Zeitpunkt schon sagen. Ich als ihr Interpret gegenwärtiger Zeitnatur noch nicht. Ich berichte nur, was ich an geistiger Natur wortmäßig in seiner, ihrer simultan bezogenen Zeit als Folgerichtung in meiner Innenwelt erfassend empfinde, so deren Offerte hierzu wörtlich lautet:
Alles ist offen, alles ist möglich; nichts ist ausgeschlossen, endgültig vorbei. Denn die Zukunft, sie, sie hat soeben erst richtig begonnen, mit unserer Existenz ein irdisches Wesen zu sein, und wir alle befinden uns mittendrin in diesem Ornament von einem Kessel multipler Angelegenheiten. Und sie, diese unsere Zeit, fällt, stellt keine Expertisen über das irdische Menschengeschlecht, oder doch? Indem das Ganze aus freien Stücken, dem freien Geiste entsprechend, zustande kam, und es ist nicht neutral, aber auch nicht weltfremd. Indem die Sinnesdaten der Menschenmassen mit ihrer sozial abdriftenden Gegenwart nach einem Ausgleich rufend verlangt. Leider ist eher das Gegenteil auf unserem noch blauen Planeten der Fall, und ehrlich gestanden: Ziehe ich Rückschlüsse auf mein Leben und komme unwillkürlich zur Szene mit dem Kolbenfresser bei meinem Motorroller Vespa Piaggio auf der Autobahn zwischen Augsburg und Günzburg von 1959 zurück. Es war ein Sturz mit Überschlag über den Roller nach rechts hinweg, wo im selben Augenblick ein LKW mit Hänger links an mir vorbeiraste, und dieses Geräusch ist heute noch in meinen Ohren lebendig. Hätte es mich nach links geschleudert, hätte mich der LKW voll erfasst. Was das bedeutet hätte …
Außer einer kleinen Wunde an Hautabschürfung rechter Fuß Knie, habe ich die Szene wahrlich unbeschadet überstanden, und das Ganze wurde mir in der speziellen Art mit der Betonmauer auf der Augsburgerstraße von „Ihm“ offenbarend gezeigt, indem er seine Hände im Spiel hatte. Zu erwähnen wäre noch, dass zu damaligen Zeiten mehrere Fahrzeuge, wie auch der Chauffeur des Lastwagens, auf der Autobahn anhielt, ausstieg, zu mir kam, um sich nach meinem Befinden zu erkundigen mit den Worten: „Mann, hast du aber jetzt Schwein gehabt“. Man bedenke hierzu: Zu damaligen Zeiten bestand noch die Möglichkeit, auf der Autobahn anzuhalten!
Ich richtete damals den Roller auf, der fast nichts abbekam, da die große Reisetasche auf dem Gepäckträger bzw. die Sturzbügel am Roller, außer Scherben am Scheinwerfer, keinen weiteren Schaden zu verzeichnen hatten, und setzte nach einer gewissen Denkpause meine Urlaubsreise fort und gestehe: Die Szene ist heute noch in mir lebendig! Was meine Psyche anbelangt, wurden mir Dinge über Träume vermittelt, die nicht alltäglicher Natur waren. Dazu eine Szene mit dem gallischen Hahn. Ein riesiges Tier, unter dessen Tritten die Erde bebte, so dass ich erwachte. Ein spezielles Thema bildete das gelbe Chateau mit einem Zufluss einer übermächtigen Kraft, die meinen Solarplexus wie eine Monstranz leuchten ließ, wobei ich einen bestimmten Namen auszusprechen hatte. Hätte ich willentlich versucht, diesen Vorgang zu unterbinden, hätte ich mich geistig gesehen erbrochen und dazu die kleine Enzyklika kurzer Worte in französischer Sprache
„par la liberté d’âme, je viens de lui“.
(Bei der Freiheit meiner Seele, ich komme von Ihm)
Und so schrieb, verfasste ich Texte eigentlich nur für mich. Doch irgendwann begann ein Etwas aus dem Unbewussten heraus, sich zu etablieren, und noch bevor ich dachte, wusste, gar meinte, kam die nächste Zeile mir schon in den Sinn, ohne dass ich danach fragte, wer beschert mir eigentlich all den Sinn an Worten, die ich auf dem PC brauch nur noch einzutippen, spreche sie mir gedanklich vor. Dem Geschenk, dem des freien Willens, den ich versuch, im Vis-à-vis aufgeschlossener Maniküre schriftlich zu erfassen. Und so schreib ich sie nieder, die Worte, wobei mein Herz, mein Gemüt mich zu mancher Einsicht bewegt. Indem sowohl als auch manches Amüsante kommt diesem hinzu, wenn sich formelle Zeilen mit einem bestimmten Namen versehen, ohne ihn wörtlich bekundend auszusprechen; zu dessen Geist ich wohl eine Beziehung hab, haben könnte. Die bezugsbezogen mir auch viele Hindernisse räum’ aus dem Weg, wenn ich der Worte Impuls mit der Frage bestück’. Wer von einem seelischen Leichtgewicht bin ich eigentlich? Mit der an Zuwendung: Wo, wo komm ich her und wohin, in welche Zeit werde ich gehen nach meinem letzten Atemzug? Und überhaupt, wo, wo sind all meine Gedanken verankert und worin besteht eigentlich mein Lebensziel an Zweck? Worauf ich ein Vokabular an Sprachimpulsen nahm wahr, die scheinbar aus einer Schicht meiner Psyche stammten, die dieses Etablissement physisches Leben bereichern, mit erneuter Sinnfrage:
Bin ich der, bin ich jener, oder bin ich nur ein gewisses Bild von einem Menschen, der auf der Oberfläche des Planeten Erde sein physisches Leben führt, eventuell erfülle? Das vermeintlich losgelöst von all den anderen Lebensformen an Figuren sein eigenständiges Dasein führt. Gleich einer Schatulle, die mit allmöglichen lebenden Ideen an Phantasie menschlicher Belange phosphoreszierend ist angereichert, die nur darauf warten, ins physische Milieu an Kultur einzutauchen, um meine Identität bereichernd auszustatten; die mich auch zum Nachdenken zwingen. So ein spezieller Gedanke, der wie eine Meereswoge aus dem Unbewussten in mein menschliches Gemüt schwappte hinein, mit an aktueller Frage:
Sind das alles Täuschungsmanöver nebelhaftem Unverstand bezugsbezogener Charakterzüge? Deshalb wäre es wissenswert, indem ein Symbol aus meinem Unbewussten sich meinem Ego anvertraue, was es an innerer Präsenz Beziehung bei mir zu entschlüsseln gilt, gibt und reagier etwas erschrocken. Als ich im Irgendwie nicht artikulierter Worte, eloquenten Daseinstraum, auf eine Mythe schaute, deren Inputs trächtig wie eine alte, weise, lebenserfahrene Elefantenkuh aus der Tiefe meiner Seele sich als schriftlicher Tatbestand physisch manifestieren möchte, und so gesehen, geschieht es fortwährend. Und ich lausch’, nahm lispelhafte Stimmen wahr, die sich wie folgend kundgaben. Ja, sie hörte sich schon eigenartig an, diese weibliche Stimme im Schwyzerdütsch zu erlauschen. Anschließend kam eine männliche Stimme im pfälzischen Dialekt zu Wort, die wiederum von einer männlichen Stimme im sächsischen Sprachgebrauch ihr esoterisches Vokabular zum Besten gab. Und was sagt einer oder eine zu diesem Phänomen? Mir kam ein gewisser Einfallsreichtum zu Hilfe. Das war ein Wahrheitsspiel eigener Passagen, die dir wurden zugespiegelt, so eine Stimme kleiner Neurose, die mir in den Mund geschoben wurde, mit einem Weiter an Bekundung: Bleib bescheiden in deiner Natur und in diesem Sinne sage ich dir: Wer die Impulse an Worten in sich nicht fühlt, sie erst gar nicht hören möchte wie will, betrügt sich selbst, um des Lebens willen Geschehnis an Zufluss immerwährendem Zugang zur eigenen Wesenheit, und bedenk’: Nur du selber stehst dir im Wege, wenn du nicht sorgsam dein geistiges Terrain von Unrat säuberst, und ich hoffe, du befindest dich im Winkel, dem an Bildnis, was hierzu ist gemeint. Deshalb üb’ gründliche Recherche, die ich dir send’ zu, so dass du wie ein Vogel an Lebensfreude singst, im Verbleib meiner Botschaftsgrüße, und sei unbesorgt, indem was du niederschreibst, dass ich von dir auch haben möchte. Denn ohne das besagte Fließen kommt wahrlich kein Ton an Zugeständnis von mir zu dir hinüber in deine irdische Lebenswelt, von dem, was ich dir vermittelnd anvertraue. Es ist das beseelte Glück an Gabe, die ich hierzu mein, die auch für alle anderen gültig ist auf deiner Welt, die aus Unachtsamkeit ihr inspirativer Gedeih an Seelenkunde unauffindbar in sich haben verlegten, wie einen nicht auffindbaren Schleier an Schatz, den es aus der Vertrautheit Sinnestaten neu zu entdecken gilt, was vieler Menschen Lebensaufgabe wäre. Wo dein Lebensschlüssel sich befindet, ist die Sache klar belegt mit einem Punkt, dem an Verschwiegenheit, und nun schließ’, binde symbolisch den Faden ab, ohne ihn zu zerreißen, und das im Sinne hoher Seinssequenz an Muse, die dich befällt, gleich einem liebenswerten Traum, den du träumend gerne haben möchtest, mit der an indirekter Frage:
Ist der neue Tag zugleich ein neues Erbe, das vor meines Herzens Türe steht, um mich zu begrüßen mit seiner Poesie, so ich zu mir selber sage: All der tausend wohlbedachten Worte, die auf mich kommen zu. Wo ich in Anbetracht meiner Seele Muse Algebra bin, von dem beglückt, erfassend sie aufzuschreiben, was aus meiner inneren Seelentiefe Mitte in mein bewusstes Lebensfeld dringt, fließt ein. Und obschon ich dachte, alles wäre nur ein Spiel von einem Traum, ist es dennoch so, dass der Wagenlenker die Zügel hat, hält fest in seiner Hand, um das gesetzte Ziel anvisierend auch zu erreichen. Denn alles steht im Zusammenhang, ob lebend’ physischer Natur oder vergangener irdischer Inkarnation, und so bist du die Kunde, von der man sagt: Reise hin zu den Tiefen deiner Seele, Sage, damit du erkennen lernst, was dir dein Seelenspiegel an Wortimpulsen übermittelnd gerne anvertraut, denn das ist die Kunst von uns beiden. Denn ich bin deines Lebens Wagenlenker, der dir meist ist unbewusst, und so fühle zu bestimmten Dekaden meine Gegenwart, besonders wenn du träumst. Sei einfach gelassen, und du wirst erfahren, was es bedeutet, auf sein innerstes Wesen, der Placenta seines Geistes aller Wirklichkeit zu stoßen, um mit all seinen, ihren unsterblichen Nuancen eigenen Lebenswelten zu kommunizieren, so es hierzu lautet:
Betucht aller Anamnese-Ahnenseelen, bin ich ein Teil von dieser Welt, wie auch von ihm. Ein Dankeschön auf ihn, wie euch und ihnen gegenüber auszusprechen und sowohl auch für diese Welt, in der ich physisch als ein biologisches Wesen von Menschen verankert bin, in meiner Existenz hineingeboren, so es bezüglich hierzu lautet:
Der Liebe Lust an Lauterkeit tiefer Zuneigung, beseelt, berührte mein Gemüt und ich lass mich von der Muse Freude inspirieren, nachfolgende Zeilen aufzuschreiben, so man diesbezüglich hierzu sagt: Sie alle sind meine Kinder, die der von Ewigkeit, und sie kehren alle zu mir zurück, wann ich sie werde rufen, zu denen auch du gehörst – Amen.

