Gedichte einer frühreifen Spätzünderin
Auf eigenen Flügeln ins Licht – Eine Reise zum wahren Selbst
EUR 24,90
Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 142
ISBN: 978-3-7116-1748-4
Erscheinungsdatum: 02.07.2026
Entdecke die berührende Kraft von Worten: „Gedichte einer frühreifen Spätzünderin“ von Antje Martens ist eine poetische Reise zu Herz, Heilung und Selbstfindung – mutig, ehrlich, lichtvoll. Ein Buch für alle, die ihr wahres Selbst entdecken möchten.
Wahre Liebe
Liebe, Dank und Zuversicht –
mein Herz ist offen, mein Blick im Licht.
Mein Herz wird sanft und still geführt,
mein Geist bewacht, mein Sein berührt.
Noch liegt der Weg in Nebel dicht,
doch tief in mir – da ist das Licht.
Die Seele still, doch voller Kraft,
sie geht den Weg, der Leben schafft.
Ich glaube fest, dass Liebe naht,
dass sie mich streift in eig’ner Art.
Sie kennt den Weg, sie wird mich seh’n,
mein Herz ist offen, um zu geh’n.
Ich achte mich, ich spür’ mich neu.
Ich lasse los, was nicht mehr treu.
Zu lang hab’ ich mich selbst verloren,
zu viel getragen, still geschworen.
Jetzt darf ich wieder bei mir sein,
im Einklang, ruhig, klar und rein.
Ich tu, was meine Seele nährt,
was mich erinnert, was mich ehrt.
Denn eines weiß ich: Irgendwann
kommt der, der mit mir gehen kann.
Nicht, weil ich suche oder fleh’,
sondern weil ich mich selbst versteh’.
Ich wähle das Licht
Etwas in mir beginnt zu zieh’n,
ein stummer Ruf – ich kann nicht flieh’n.
Er kommt von dort, wo Worte enden,
und führt den Weg zu meinen Händen.
Die Zeit des Zögerns ist verweht,
ein neuer Tag, der hell entsteht.
Zeichen flüstern – schlicht und wahr,
mein Geist erwacht nun hell und klar.
Ich halte inne, wenn es ruft,
vertraue tief dem Herzensduft.
Lass los, was mich nicht länger trägt,
was tief in mir nach Wandel strebt.
Ich muss nicht alles gleich versteh’n –
doch weiß ich, dass wir weitergeh’n.
Das Licht steigt auf – weich, still und klar,
und zeigt, wie offen ich schon war.
Die Wahrheit ruht in meinem Blick,
sie drängt nicht – führt mich sanft zurück
zu dem, was ewig in mir spricht:
Ganz sanft, ganz leis’ – ich wähl’ das Licht.
Auf leisen Schwingen
Auf leisen Schwingen unsichtbare Mächte
weben den Weg durch himmlische Nächte.
Mit offenem Herzen nehm ich sie an,
geboren aus Wahrheit führt mich ihr Plan.
Geführt von Vertrauen, getragen vom Licht,
wird Mut neu geboren und öffnet die Sicht.
Ein wildes Herz, das fühlt
Liebe ist dein Schild in der dunkelsten Nacht,
ein sanftes Flüstern, das Hoffnung entfacht.
Sie hält dich ruhig, wenn die Welt dich zerreißt,
beschützt deine Seele, weil sie um dich weiß.
Sie kämpft für dich still, wenn alles bricht
und hält dich blind, doch voller Licht.
Sie trägt dein Leid, wenn niemand es sieht
und gibt dir den Mut, wenn alles flieht.
Rebellisch im Innern, doch sanft wie ein Traum
baut sie dir Brücken aus Liebe und Raum.
Sie wagt, dich zu lieben, trotz aller Narben,
hält deine Hand, wenn Wege zerfahren.
Sie nimmt deine Wunden und heilt sie sacht,
lässt dich liebevoll wachsen und schenkt dir die Macht.
Bedingungslos, stark, wie ein sicherer Hort,
dein Anker, dein Licht an jedem Ort.
Liebe ist Schutz, ist Halt und dein Raum,
eine Kraft, die dich hebt und erfüllt deinen Traum.
Sie steht dir zur Seite, trägt dich durch Zeit,
beschützend und frei, voll Zuversicht weit.
Bedingungslos heißt, dich ganz zu sehen,
in jedem Schmerz, in jedem Geschehen.
Wenn der Himmel sich öffnet
An solchen Tagen ist alles offen,
ein Flüstern im Raum – wie leises Hoffen.
Gefühle brechen ohne Scheu,
Trennung, Klarheit – alles neu.
Was lange tief im Innern schwieg,
bricht frei, wenn nichts mehr drüberliegt.
Worte stechen wie ein Schwert,
und zeigen, was im Schatten zehrt.
Doch wo der Sturm das Herz erschüttert,
wo alles Alte leise zittert,
dort liegt der Anfang, sanft und klar:
Ein Neubeginn wird offenbar.
Der Mond verlässt das dunkle Meer,
tritt in das Feuer, wild und schwer.
Er reißt heraus mit großer Macht,
was uns zurückhält in der Nacht.
Die Seele spürt – jetzt ist es Zeit,
zu lösen sich vom alten Leid.
Kein Rückzug mehr, kein falsches Spiel,
nur Echtheit zählt – das wahre Ziel.
Ein Riss im Raum, ein neuer Klang,
der Ruf der Tiefe – laut und bang.
Doch wer in diesem Chaos ruht,
der findet Klarheit, Kraft und Mut.
Träume flüstern, Zeichen blinken,
Worte wie Pfeile ins Herz versinken.
Vergangenheit weicht, das Jetzt wird weit,
der Geist ist wach, das Herz bereit.
Die Liebe kehrt auf leisen Sohlen,
will nicht besitzen, nur mehr holen.
Vertrauen wächst, Gespräche heilen,
Beziehungen dürfen gern verweilen.
Und wenn der Boden bebt und bricht,
wenn nichts mehr hält, was gestern Pflicht,
dann atme tief und geh’ nach innen –
dort kannst du ganz von vorn beginnen.
Denn diese Zeit gehört den Seelen,
die Mut zum Loslassen erwählen.
Der Lärm da draußen darf verwehen –
die Stille wird dich neu verstehen.
Sag leise in die Nacht hinein:
„Ich bin bereit, ich darf nun sein.“
Und wähl’ am Morgen neu, mit Kraft:
„Ich folge dem, was in mir schafft.“
So wird aus Chaos ein Beginn,
aus Schmerz erwächst ein neuer Sinn.
Und was dich ruft, ist klar und licht:
Dein wahres Selbst – das zu dir spricht.
Jetzt bin ich dran
Sie fragten: „War ich nicht einst mehr?“
Vergangen, verloren und nun leer.
Einst Mittelpunkt, nun nur noch Staub,
doch du erhebst dich – stark und laut.
Ein Raum entsteht – ganz ohne Zorn,
du bist die Kraft, neu und gebor’n.
Vergang’ne Seelen treten ein,
und fragen: „Darf ich bei dir sein?“
Du schaust, du spürst, du fühlst hinein,
nicht jeder darf mehr bei dir sein.
Die echten Stimmen, sanft und klar,
sie tragen Licht, sind wirklich da.
Sie stehen da, ganz ohne Schein,
doch viele dürfen nicht mehr sein.
Was dich begrenzt, lässt du nun los,
du wächst – und machst dich endlich groß.
Du brauchst nun Tiefe, Seelenglanz,
nicht leere Worte, falschen Tanz.
Du spürst, wer aufrichtig versteht,
wer mit dir durch das Feuer geht.
Seelenkraft ist wie ein Wind,
der dich zur tiefsten Wahrheit bringt.
Du gibst nicht mehr, was dich zerreißt,
hältst fest, was deinen Kern umkreist.
Kein Rückzug mehr, du gehst voran,
hast längst den ersten Schritt getan,
verlierst dich nicht in altem Leid,
dein Wille brennt, du bist bereit.
Sanfte Stärke trägt dich weit,
leise, sicher, voller Zeit.
Jetzt bist du dein eigener Held,
dein Licht, das durch die Schatten fällt.
Früher gabst du – oft zu viel,
jetzt lebst du dein eigenes Ziel.
Du hast erkannt, was in dir steckt,
hast Neid und Urteil längst entdeckt.
Verächtlich sahen sie dich an,
doch du bist mehr als deren Wahn.
Ihr Lachen klang ganz ohne Kraft,
du stehst nun stark, hast es geschafft.
Mit zartem Schwung erhebst du dich,
voll Frieden und im Gleichgewicht.
Dein Herz bewahrt den sanften Klang,
der dich begleitet lebenslang.
Du lebst, was einst nur Worte waren,
ein Mantra tief – von dir erfahren.
Du fühlst es klar, es trägt dich weit,
dein Herz erfüllt von neuer Zeit.
Dein Mut entflammt ein stilles Meer,
zieht dich hoch, lässt Zweifel leer.
Du wandelst frei im neuen Licht,
das deine wahre Größe spricht.
Du hebst dich hoch, lässt sie verblassen,
sagst stolz: „Ich will mein Leben fassen.“
Sanft fließt die Kraft in dich hinein,
der Schleier fällt – du bist im Sein.
Ein Seelenstern beginnt zu glüh’n,
du folgst dem Pfad – ganz ohne Müh’n.
Du steigst empor mit Seelenkraft,
die aus der Tiefe Wunder schafft.
So sei gesegnet, stolz und frei,
die Zeit der Schatten ist vorbei.
Du gibst der Welt nun deinen Klang,
ein neuer Anfang – dein Gesang.
Dein Licht, sein Schatten
Du bist ein Licht, das leise brennt,
das seine Klarheit niemals nennt.
Er sieht dich strahlen, still und sacht,
und fühlt, wie seine Welt erwacht.
Doch dieses Licht, so zart und rein,
macht ihm bewusst: Er bleibt allein.
Du leuchtest hell – er bleibt in Schatten,
berührt, was and’re längst nicht hatten.
Er liebt dein Wesen, liebt dein Sein,
doch fühlt sich innerlich so klein.
Du spiegelst ihm, was tief verschlossen,
was nie gewachsen, nie gegossen.
Er hört von deinen großen Zielen,
doch Ängste lassen ihn nicht spielen.
Er macht dich klein mit leeren Worten,
aus Angst, du könntest weiterorten.
Er ahnt, er muss in sich hinein,
sein altes Bild von sich verzeih’n.
Doch fehlt der Mut, sich selbst zu finden,
sich aus der eig’nen Angst zu winden.
Du bist kein Heil, das ihn erlöst,
kein Trost, der seine Wunde stößt.
Du bist ein Stern, der still erklärt,
dass jeder selbst sein Licht begehrt.
Steh’ fest in dir, vertraue sehr,
setz Grenzen klar, doch liebe mehr.
Denn wer dich liebt, wird zu dir stehen,
wird lernen, mit dem Wind zu gehen.
Lass los, was Liebe nicht erbaut,
auch wenn dein Herz nach Nähe schaut.
Vertrau darauf, der Weg ist klar,
führt dich zu dem, der für dich da.
Und wenn du zweifelst tief in dir,
weil er dein Licht verhüllt mit Gier,
dann kehr’ zurück, ganz still und leise
und finde dich auf deine Weise.
...
Liebe, Dank und Zuversicht –
mein Herz ist offen, mein Blick im Licht.
Mein Herz wird sanft und still geführt,
mein Geist bewacht, mein Sein berührt.
Noch liegt der Weg in Nebel dicht,
doch tief in mir – da ist das Licht.
Die Seele still, doch voller Kraft,
sie geht den Weg, der Leben schafft.
Ich glaube fest, dass Liebe naht,
dass sie mich streift in eig’ner Art.
Sie kennt den Weg, sie wird mich seh’n,
mein Herz ist offen, um zu geh’n.
Ich achte mich, ich spür’ mich neu.
Ich lasse los, was nicht mehr treu.
Zu lang hab’ ich mich selbst verloren,
zu viel getragen, still geschworen.
Jetzt darf ich wieder bei mir sein,
im Einklang, ruhig, klar und rein.
Ich tu, was meine Seele nährt,
was mich erinnert, was mich ehrt.
Denn eines weiß ich: Irgendwann
kommt der, der mit mir gehen kann.
Nicht, weil ich suche oder fleh’,
sondern weil ich mich selbst versteh’.
Ich wähle das Licht
Etwas in mir beginnt zu zieh’n,
ein stummer Ruf – ich kann nicht flieh’n.
Er kommt von dort, wo Worte enden,
und führt den Weg zu meinen Händen.
Die Zeit des Zögerns ist verweht,
ein neuer Tag, der hell entsteht.
Zeichen flüstern – schlicht und wahr,
mein Geist erwacht nun hell und klar.
Ich halte inne, wenn es ruft,
vertraue tief dem Herzensduft.
Lass los, was mich nicht länger trägt,
was tief in mir nach Wandel strebt.
Ich muss nicht alles gleich versteh’n –
doch weiß ich, dass wir weitergeh’n.
Das Licht steigt auf – weich, still und klar,
und zeigt, wie offen ich schon war.
Die Wahrheit ruht in meinem Blick,
sie drängt nicht – führt mich sanft zurück
zu dem, was ewig in mir spricht:
Ganz sanft, ganz leis’ – ich wähl’ das Licht.
Auf leisen Schwingen
Auf leisen Schwingen unsichtbare Mächte
weben den Weg durch himmlische Nächte.
Mit offenem Herzen nehm ich sie an,
geboren aus Wahrheit führt mich ihr Plan.
Geführt von Vertrauen, getragen vom Licht,
wird Mut neu geboren und öffnet die Sicht.
Ein wildes Herz, das fühlt
Liebe ist dein Schild in der dunkelsten Nacht,
ein sanftes Flüstern, das Hoffnung entfacht.
Sie hält dich ruhig, wenn die Welt dich zerreißt,
beschützt deine Seele, weil sie um dich weiß.
Sie kämpft für dich still, wenn alles bricht
und hält dich blind, doch voller Licht.
Sie trägt dein Leid, wenn niemand es sieht
und gibt dir den Mut, wenn alles flieht.
Rebellisch im Innern, doch sanft wie ein Traum
baut sie dir Brücken aus Liebe und Raum.
Sie wagt, dich zu lieben, trotz aller Narben,
hält deine Hand, wenn Wege zerfahren.
Sie nimmt deine Wunden und heilt sie sacht,
lässt dich liebevoll wachsen und schenkt dir die Macht.
Bedingungslos, stark, wie ein sicherer Hort,
dein Anker, dein Licht an jedem Ort.
Liebe ist Schutz, ist Halt und dein Raum,
eine Kraft, die dich hebt und erfüllt deinen Traum.
Sie steht dir zur Seite, trägt dich durch Zeit,
beschützend und frei, voll Zuversicht weit.
Bedingungslos heißt, dich ganz zu sehen,
in jedem Schmerz, in jedem Geschehen.
Wenn der Himmel sich öffnet
An solchen Tagen ist alles offen,
ein Flüstern im Raum – wie leises Hoffen.
Gefühle brechen ohne Scheu,
Trennung, Klarheit – alles neu.
Was lange tief im Innern schwieg,
bricht frei, wenn nichts mehr drüberliegt.
Worte stechen wie ein Schwert,
und zeigen, was im Schatten zehrt.
Doch wo der Sturm das Herz erschüttert,
wo alles Alte leise zittert,
dort liegt der Anfang, sanft und klar:
Ein Neubeginn wird offenbar.
Der Mond verlässt das dunkle Meer,
tritt in das Feuer, wild und schwer.
Er reißt heraus mit großer Macht,
was uns zurückhält in der Nacht.
Die Seele spürt – jetzt ist es Zeit,
zu lösen sich vom alten Leid.
Kein Rückzug mehr, kein falsches Spiel,
nur Echtheit zählt – das wahre Ziel.
Ein Riss im Raum, ein neuer Klang,
der Ruf der Tiefe – laut und bang.
Doch wer in diesem Chaos ruht,
der findet Klarheit, Kraft und Mut.
Träume flüstern, Zeichen blinken,
Worte wie Pfeile ins Herz versinken.
Vergangenheit weicht, das Jetzt wird weit,
der Geist ist wach, das Herz bereit.
Die Liebe kehrt auf leisen Sohlen,
will nicht besitzen, nur mehr holen.
Vertrauen wächst, Gespräche heilen,
Beziehungen dürfen gern verweilen.
Und wenn der Boden bebt und bricht,
wenn nichts mehr hält, was gestern Pflicht,
dann atme tief und geh’ nach innen –
dort kannst du ganz von vorn beginnen.
Denn diese Zeit gehört den Seelen,
die Mut zum Loslassen erwählen.
Der Lärm da draußen darf verwehen –
die Stille wird dich neu verstehen.
Sag leise in die Nacht hinein:
„Ich bin bereit, ich darf nun sein.“
Und wähl’ am Morgen neu, mit Kraft:
„Ich folge dem, was in mir schafft.“
So wird aus Chaos ein Beginn,
aus Schmerz erwächst ein neuer Sinn.
Und was dich ruft, ist klar und licht:
Dein wahres Selbst – das zu dir spricht.
Jetzt bin ich dran
Sie fragten: „War ich nicht einst mehr?“
Vergangen, verloren und nun leer.
Einst Mittelpunkt, nun nur noch Staub,
doch du erhebst dich – stark und laut.
Ein Raum entsteht – ganz ohne Zorn,
du bist die Kraft, neu und gebor’n.
Vergang’ne Seelen treten ein,
und fragen: „Darf ich bei dir sein?“
Du schaust, du spürst, du fühlst hinein,
nicht jeder darf mehr bei dir sein.
Die echten Stimmen, sanft und klar,
sie tragen Licht, sind wirklich da.
Sie stehen da, ganz ohne Schein,
doch viele dürfen nicht mehr sein.
Was dich begrenzt, lässt du nun los,
du wächst – und machst dich endlich groß.
Du brauchst nun Tiefe, Seelenglanz,
nicht leere Worte, falschen Tanz.
Du spürst, wer aufrichtig versteht,
wer mit dir durch das Feuer geht.
Seelenkraft ist wie ein Wind,
der dich zur tiefsten Wahrheit bringt.
Du gibst nicht mehr, was dich zerreißt,
hältst fest, was deinen Kern umkreist.
Kein Rückzug mehr, du gehst voran,
hast längst den ersten Schritt getan,
verlierst dich nicht in altem Leid,
dein Wille brennt, du bist bereit.
Sanfte Stärke trägt dich weit,
leise, sicher, voller Zeit.
Jetzt bist du dein eigener Held,
dein Licht, das durch die Schatten fällt.
Früher gabst du – oft zu viel,
jetzt lebst du dein eigenes Ziel.
Du hast erkannt, was in dir steckt,
hast Neid und Urteil längst entdeckt.
Verächtlich sahen sie dich an,
doch du bist mehr als deren Wahn.
Ihr Lachen klang ganz ohne Kraft,
du stehst nun stark, hast es geschafft.
Mit zartem Schwung erhebst du dich,
voll Frieden und im Gleichgewicht.
Dein Herz bewahrt den sanften Klang,
der dich begleitet lebenslang.
Du lebst, was einst nur Worte waren,
ein Mantra tief – von dir erfahren.
Du fühlst es klar, es trägt dich weit,
dein Herz erfüllt von neuer Zeit.
Dein Mut entflammt ein stilles Meer,
zieht dich hoch, lässt Zweifel leer.
Du wandelst frei im neuen Licht,
das deine wahre Größe spricht.
Du hebst dich hoch, lässt sie verblassen,
sagst stolz: „Ich will mein Leben fassen.“
Sanft fließt die Kraft in dich hinein,
der Schleier fällt – du bist im Sein.
Ein Seelenstern beginnt zu glüh’n,
du folgst dem Pfad – ganz ohne Müh’n.
Du steigst empor mit Seelenkraft,
die aus der Tiefe Wunder schafft.
So sei gesegnet, stolz und frei,
die Zeit der Schatten ist vorbei.
Du gibst der Welt nun deinen Klang,
ein neuer Anfang – dein Gesang.
Dein Licht, sein Schatten
Du bist ein Licht, das leise brennt,
das seine Klarheit niemals nennt.
Er sieht dich strahlen, still und sacht,
und fühlt, wie seine Welt erwacht.
Doch dieses Licht, so zart und rein,
macht ihm bewusst: Er bleibt allein.
Du leuchtest hell – er bleibt in Schatten,
berührt, was and’re längst nicht hatten.
Er liebt dein Wesen, liebt dein Sein,
doch fühlt sich innerlich so klein.
Du spiegelst ihm, was tief verschlossen,
was nie gewachsen, nie gegossen.
Er hört von deinen großen Zielen,
doch Ängste lassen ihn nicht spielen.
Er macht dich klein mit leeren Worten,
aus Angst, du könntest weiterorten.
Er ahnt, er muss in sich hinein,
sein altes Bild von sich verzeih’n.
Doch fehlt der Mut, sich selbst zu finden,
sich aus der eig’nen Angst zu winden.
Du bist kein Heil, das ihn erlöst,
kein Trost, der seine Wunde stößt.
Du bist ein Stern, der still erklärt,
dass jeder selbst sein Licht begehrt.
Steh’ fest in dir, vertraue sehr,
setz Grenzen klar, doch liebe mehr.
Denn wer dich liebt, wird zu dir stehen,
wird lernen, mit dem Wind zu gehen.
Lass los, was Liebe nicht erbaut,
auch wenn dein Herz nach Nähe schaut.
Vertrau darauf, der Weg ist klar,
führt dich zu dem, der für dich da.
Und wenn du zweifelst tief in dir,
weil er dein Licht verhüllt mit Gier,
dann kehr’ zurück, ganz still und leise
und finde dich auf deine Weise.
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