Gedanken einer Frau, die viel fühlt
EUR 17,90
Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 48
ISBN: 978-3-7116-1558-9
Erscheinungsdatum: 05.05.2026
Ich möchte dich mitnehmen auf eine Gefühlsreise der Gedanken über das Abenteuer Leben - lass es uns gemeinsam fühlen!
Kraftende
Und dann kommt einer dieser Tage,
da bin ich mit meiner Kraft am Ende,
müde, gereizt, erschöpft, Schicht im Schacht,
Ende im Gelände.
Ich frage mich, wo kommt das her,
was ist passiert, ich kann nicht mehr.
Zu viel geschluckt,
zu oft geduckt,
zu viel gehört,
wer kommt mir so nah, unerhört.
Menschen saugen mich aus,
Umstände sind Mist,
im System so viel Zwist,
langweiliges Zeug, das meine Zeit frisst.
Manchmal fühle ich zu viel,
zu viel Wut,
zu viel Trauer,
zu viel Glück,
das macht mich alles sauer.
Wäre ich doch einfach in meiner Mitte,
ein wenig mehr Ausgeglichenheit, bitte.
Ich würde gerne mehr wippen,
beschwingt von hier nach dort,
mich bewegen an einen leichteren Ort.
Auf dieser Erde gibt es diesen Ort nicht,
also ruhe ich mich aus,
bin für mich alleine,
sammle wieder Kraft,
Schultern gestrafft,
raus ins Leben,
bis zum nächsten Beben.
Musik
Was Musik für mich bedeutet,
darüber möchte ich schreiben,
vielleicht möchtest du mich begleiten,
vielleicht möchtest du auch ganz bei dir bleiben.
Wenn ich träumen möchte,
dann höre ich Jazz, ganz entspannt,
alle Hektik, der ganze Stress,
wird von den Rhythmen verbannt.
Manchmal bin ich total verrückt,
dann lass ich die Hüften kreisen,
kann bei schneller Musik in die Vergangenheit reisen.
Kommt die Melancholie ganz langsam in mir hochgekrochen,
macht mich das nicht traurig
ich höre Musik, die mein Gefühl untermalt – versprochen.
Es gibt Tage, da fühle ich mich ganz jung,
schnelle Musik mit Saxofon und Trompeten,
bringen meine Knochen kräftig in Schwung.
Mache ich Yoga, um mich wieder ganz zu fühlen,
um zu stoppen die Gedankenmühlen,
unterstützt mich die Musik im Hintergrund,
zu laut wäre ungesund.
Vor Freude singen zu Schlagermusik ganz laut,
alles fließt, bahnt sich den Weg,
nichts mehr ist in mir angestaut.
Was bedeutet Musik für dich,
darauf bin ich schon ganz neugierig.
Polenmädchen
Ein Polenmädchen bin ich,
Worte verdrehen sich,
sie kommen anders aus mir raus,
mein Körper ist schon ein verrücktes Haus!
Da sagte ich:
„Bist du von der flotten Sorte?“
Dabei esse ich eine leckere Torte,
muss lachen und denke an Suppe,
denn es heißt doch „Schnelle Truppe“!
Bäume
Eine Säule jeder Baum,
Blätter, Licht durchflutet den ganzen Raum.
Saftiges Grün erfüllt meine Seele, mein Herz,
vergessen ist in dem Augenblick all der Schmerz.
Meine Lungen atmen den Wald,
eine Träne kullert über meine Wangen alsbald.
In mir keimt die Hoffnung schon,
ein Leben in Verbundenheit mit Frauen,
der Natur und meinem Sohn.
Kathedrale so prächtig und groß,
die Bäume so viel mehr,
unter meinen Füßen samtweiches Moos.
Vollendet die Spiegelungen im Teich,
Fülle in mir, Momente wie diese machen mich reich.
Verzauberung
Die Vorfreude ist groß,
schon gleich geht es los.
An einen Ort voller Magie,
warum bin ich so berührt
und vor allem wie?
Gleich werde ich es noch mal fühlen und sehen,
in mir zu diesem Ort gehen.
Grün und Wasser, eine Brücke, die Weite,
öffnet einen Raum in mir auf die andere Seite.
Angekommen, hier ist diese Ruhe, die Langsamkeit,
in mir diese stille Heiterkeit.
Eine Zufriedenheit, ein langsames Atmen,
das Nervensystem wird leise,
im Hintergrund das Singen der Vögel und einer Meise.
Hier will ich bleiben,
die Gedanken treiben,
überall hin,
jetzt macht alles Sinn.
Vergissmeinnicht
Ein Spaziergang durch die Nachbarschaft,
ein Rucksack mit Schlüssel, Banane, einem Orangensaft.
Am Wegesrand sehe ich diese zarten Blümchen in Blau,
mein Geist wird beim Anblick klar und schlau.
Diese kleinen, süßen, farbenfrohen Blüten
berühren mein Herz jedes Mal,
in mir gibt es keine andere Wahl.
Tränen formen sich in meinen Augen,
ich atme tief ein, will das Gefühl in mich einsaugen.
Warum macht mich all das klug und dankbar,
weil ich die Welt sehe, wie sie ist,
alles ist gerade gut, ist das denkbar?
Diese kleinen Dinge im Leben,
die Natur, die Sonne, die Blumen am Wegesrand,
retten meine Seele, gut, dass dieses Glück mich fand.
Diese Vergissmeinnicht lehren mich so viel,
das Leben kann in Momenten leicht sein,
wie ein Lebensspiel.
Dazwischen ist auch die Traurigkeit und die Wut,
aber dieses schöne Blau macht mir Mut.
Abtauchen
Oft bin ich die treibende Kraft,
die motiviert, strukturiert, erschafft.
Ich gebe viel Energie, Synergie,
Utopie, dass das so gehen könnte,
wenn ich mir selbst nicht genug Zeit gönnte.
Zusammenbruch, Tränen, keine Kraft.
Abtauchen bringt mich wieder in meinen Körper,
Aufladen in der Tiefe, bis meine Seele wieder etwas rafft.
Ein Kreis entsteht, die Gedanken wieder sortiert,
habe mich selbst studiert.
Louise hat mir gezeigt, wer ich wirklich bin,
was ich kann und will,
es ist das Schreiben, Texte mal leise, mal schrill.
Mich ausdrücken…
ausquetschen, wie eine Orange,
Druck aus dem Innen,
das Licht in mir dimmen.
Gedimmtes Licht macht ruhig und entspannt,
jetzt kann ich wieder in mir entdecken allerhand,
provokant, signifikant…
Worte, ich liebe sie so sehr,
Abtauchen in die Tiefe,
mein eigenes Innenmeer.
Tränen
Es gibt so viele Arten von Tränen,
ein paar möchte ich hier erwähnen.
Manchmal weine ich, weil ich traurig bin,
lass ich es zu, sind Tränen ein Gewinn.
Oft weine ich vor Glück,
die Tränen bringen mich zu mir zurück.
Füllen sie meine Augen, weil ich gähnen muss,
ist die Aussicht auf Schlaf höchster Genuss.
Manche Menschen weinen vor Lachen,
da können sie gar nichts gegen machen.
Denk doch auch mal über Tränen nach,
vielleicht fühlst du dich gut danach.
Berge
Geborgenheit, Erfüllung, Schutz,
weggeatmet der Seelenschmutz.
Ein See, der Himmel noch dazu,
ich schreie nur noch „Juhuu“.
Bin angekommen, will nie mehr zurück nach Hause,
sitze hier in der Klause,
genieße bei diesem Anblick meine Brause.
Reisen
Nicht immer können wir reisen und unterwegs sein,
meist sind wir doch daheim.
In der Fantasie geht das allerdings immer,
wir träumen uns an andere Orte,
wie schön das ist, mir fehlen die Worte.
Wir reisen ans Meer, in die Berge, in ferne Länder,
wir tragen es ein in unserem Kalender.
Auch Fantasiereisen können uns Kraft geben,
was ist das für ein Segen.
Und dann kommt einer dieser Tage,
da bin ich mit meiner Kraft am Ende,
müde, gereizt, erschöpft, Schicht im Schacht,
Ende im Gelände.
Ich frage mich, wo kommt das her,
was ist passiert, ich kann nicht mehr.
Zu viel geschluckt,
zu oft geduckt,
zu viel gehört,
wer kommt mir so nah, unerhört.
Menschen saugen mich aus,
Umstände sind Mist,
im System so viel Zwist,
langweiliges Zeug, das meine Zeit frisst.
Manchmal fühle ich zu viel,
zu viel Wut,
zu viel Trauer,
zu viel Glück,
das macht mich alles sauer.
Wäre ich doch einfach in meiner Mitte,
ein wenig mehr Ausgeglichenheit, bitte.
Ich würde gerne mehr wippen,
beschwingt von hier nach dort,
mich bewegen an einen leichteren Ort.
Auf dieser Erde gibt es diesen Ort nicht,
also ruhe ich mich aus,
bin für mich alleine,
sammle wieder Kraft,
Schultern gestrafft,
raus ins Leben,
bis zum nächsten Beben.
Musik
Was Musik für mich bedeutet,
darüber möchte ich schreiben,
vielleicht möchtest du mich begleiten,
vielleicht möchtest du auch ganz bei dir bleiben.
Wenn ich träumen möchte,
dann höre ich Jazz, ganz entspannt,
alle Hektik, der ganze Stress,
wird von den Rhythmen verbannt.
Manchmal bin ich total verrückt,
dann lass ich die Hüften kreisen,
kann bei schneller Musik in die Vergangenheit reisen.
Kommt die Melancholie ganz langsam in mir hochgekrochen,
macht mich das nicht traurig
ich höre Musik, die mein Gefühl untermalt – versprochen.
Es gibt Tage, da fühle ich mich ganz jung,
schnelle Musik mit Saxofon und Trompeten,
bringen meine Knochen kräftig in Schwung.
Mache ich Yoga, um mich wieder ganz zu fühlen,
um zu stoppen die Gedankenmühlen,
unterstützt mich die Musik im Hintergrund,
zu laut wäre ungesund.
Vor Freude singen zu Schlagermusik ganz laut,
alles fließt, bahnt sich den Weg,
nichts mehr ist in mir angestaut.
Was bedeutet Musik für dich,
darauf bin ich schon ganz neugierig.
Polenmädchen
Ein Polenmädchen bin ich,
Worte verdrehen sich,
sie kommen anders aus mir raus,
mein Körper ist schon ein verrücktes Haus!
Da sagte ich:
„Bist du von der flotten Sorte?“
Dabei esse ich eine leckere Torte,
muss lachen und denke an Suppe,
denn es heißt doch „Schnelle Truppe“!
Bäume
Eine Säule jeder Baum,
Blätter, Licht durchflutet den ganzen Raum.
Saftiges Grün erfüllt meine Seele, mein Herz,
vergessen ist in dem Augenblick all der Schmerz.
Meine Lungen atmen den Wald,
eine Träne kullert über meine Wangen alsbald.
In mir keimt die Hoffnung schon,
ein Leben in Verbundenheit mit Frauen,
der Natur und meinem Sohn.
Kathedrale so prächtig und groß,
die Bäume so viel mehr,
unter meinen Füßen samtweiches Moos.
Vollendet die Spiegelungen im Teich,
Fülle in mir, Momente wie diese machen mich reich.
Verzauberung
Die Vorfreude ist groß,
schon gleich geht es los.
An einen Ort voller Magie,
warum bin ich so berührt
und vor allem wie?
Gleich werde ich es noch mal fühlen und sehen,
in mir zu diesem Ort gehen.
Grün und Wasser, eine Brücke, die Weite,
öffnet einen Raum in mir auf die andere Seite.
Angekommen, hier ist diese Ruhe, die Langsamkeit,
in mir diese stille Heiterkeit.
Eine Zufriedenheit, ein langsames Atmen,
das Nervensystem wird leise,
im Hintergrund das Singen der Vögel und einer Meise.
Hier will ich bleiben,
die Gedanken treiben,
überall hin,
jetzt macht alles Sinn.
Vergissmeinnicht
Ein Spaziergang durch die Nachbarschaft,
ein Rucksack mit Schlüssel, Banane, einem Orangensaft.
Am Wegesrand sehe ich diese zarten Blümchen in Blau,
mein Geist wird beim Anblick klar und schlau.
Diese kleinen, süßen, farbenfrohen Blüten
berühren mein Herz jedes Mal,
in mir gibt es keine andere Wahl.
Tränen formen sich in meinen Augen,
ich atme tief ein, will das Gefühl in mich einsaugen.
Warum macht mich all das klug und dankbar,
weil ich die Welt sehe, wie sie ist,
alles ist gerade gut, ist das denkbar?
Diese kleinen Dinge im Leben,
die Natur, die Sonne, die Blumen am Wegesrand,
retten meine Seele, gut, dass dieses Glück mich fand.
Diese Vergissmeinnicht lehren mich so viel,
das Leben kann in Momenten leicht sein,
wie ein Lebensspiel.
Dazwischen ist auch die Traurigkeit und die Wut,
aber dieses schöne Blau macht mir Mut.
Abtauchen
Oft bin ich die treibende Kraft,
die motiviert, strukturiert, erschafft.
Ich gebe viel Energie, Synergie,
Utopie, dass das so gehen könnte,
wenn ich mir selbst nicht genug Zeit gönnte.
Zusammenbruch, Tränen, keine Kraft.
Abtauchen bringt mich wieder in meinen Körper,
Aufladen in der Tiefe, bis meine Seele wieder etwas rafft.
Ein Kreis entsteht, die Gedanken wieder sortiert,
habe mich selbst studiert.
Louise hat mir gezeigt, wer ich wirklich bin,
was ich kann und will,
es ist das Schreiben, Texte mal leise, mal schrill.
Mich ausdrücken…
ausquetschen, wie eine Orange,
Druck aus dem Innen,
das Licht in mir dimmen.
Gedimmtes Licht macht ruhig und entspannt,
jetzt kann ich wieder in mir entdecken allerhand,
provokant, signifikant…
Worte, ich liebe sie so sehr,
Abtauchen in die Tiefe,
mein eigenes Innenmeer.
Tränen
Es gibt so viele Arten von Tränen,
ein paar möchte ich hier erwähnen.
Manchmal weine ich, weil ich traurig bin,
lass ich es zu, sind Tränen ein Gewinn.
Oft weine ich vor Glück,
die Tränen bringen mich zu mir zurück.
Füllen sie meine Augen, weil ich gähnen muss,
ist die Aussicht auf Schlaf höchster Genuss.
Manche Menschen weinen vor Lachen,
da können sie gar nichts gegen machen.
Denk doch auch mal über Tränen nach,
vielleicht fühlst du dich gut danach.
Berge
Geborgenheit, Erfüllung, Schutz,
weggeatmet der Seelenschmutz.
Ein See, der Himmel noch dazu,
ich schreie nur noch „Juhuu“.
Bin angekommen, will nie mehr zurück nach Hause,
sitze hier in der Klause,
genieße bei diesem Anblick meine Brause.
Reisen
Nicht immer können wir reisen und unterwegs sein,
meist sind wir doch daheim.
In der Fantasie geht das allerdings immer,
wir träumen uns an andere Orte,
wie schön das ist, mir fehlen die Worte.
Wir reisen ans Meer, in die Berge, in ferne Länder,
wir tragen es ein in unserem Kalender.
Auch Fantasiereisen können uns Kraft geben,
was ist das für ein Segen.

