Lyrik & Dramatik

Die Gedichte gut vereint, einer lacht, einer weint

Leopold Marek

Die Gedichte gut vereint, einer lacht, einer weint

Leseprobe:

Wenn sich Worte überschlagen
die den Schreiber geistig laben,
entstehet ein Gebilde,
das in Buchform jeder finde.

<strong>Einleitung</strong>

Die Gedichte gut vereint,
einer lacht, einer weint.

Gedanken zu vereinen,
aufgeschrieben, lachen, weinen.

Nur ein Buch hat seinen Wert,
ist der Inhalt auch begehrt.

Bücher ihren Stellenwert,
ist der Inhalt auch begehrt.

Gedichte sind ein Muss zu lesen,
ist der Schreiber gut gewesen.

Ein Gedicht neu geboren.
Leih mir bitte deine Ohren.
Sag mir, was es dir verspricht,
schmeckt es oder schmeckt es nicht.

<strong>Die Natur</strong>

Über Nacht, da grünt die Wiese,
zeigt der Baum sein Blütenkleid.
Das sind Wunder der Natur,
die das Auge stets erfreut.
Die Natur, sie schenkt uns Leben,
gibt uns immer wieder Kraft,
bleibt uns Menschen überlegen,
keiner weiß, wie sie es schafft.

(Großreinprechts, 1999)

<strong>So einfach</strong>

Wirst als Mensch geboren,
hast als Mensch Verstand.
Wie du lebst, wie du strebst,
liegt in deiner Hand.
In die Zukunft sollst du schauen,
selber pflanzen, selber bauen.

(Großreinprechts, 1999)

<strong>Der Clown</strong>

Ein Clown, der weint, der tanzt und lacht,
wurde nicht umsonst gemacht.
So mancher könnte profitieren,
ein bisschen Lächeln zu riskieren.

(Großreinprechts, 20. 8. 1999)

<strong>Ein Mütterlein</strong>

Ein Mütterlein fühlt den Schmerz,
wenn ihr Kindlein weint.
Ein Mütterlein schläft nicht ein,
ist ihr Liebstes nicht daheim.
Ein Mütterlein vergisst man nicht,
wenn sie längst gegangen ist.

(Rehberg, 1999)

<strong>Die Macht</strong>

Heut werden Städte bombardiert,
der Schrei der Menschen ungeniert.
Der Starke ist der Herr der Lage,
es geht um Geld, ist keine Frage.
Gerechtigkeit – sie ist vergessen,
der Schwache – er wird aufgefressen.

(Rehberg, 1998)

<strong>Unsere Donau</strong>

Leise plätschert vor sich hin,
aus dem Fels kommt das Gerinn.
Hüpfet über Stock und Stein
ist als Bächlein noch ganz klein.
Wird als Flüsschen immer stärker,
dreht so manches Mühlenrad,
rundherum stehn lieblich Dörfer,
wie sie Gott erschaffen hat.

(Rehberg, 1999)

<strong>Die Wunder</strong>

Die Natur ist voller Wunder,
kannst sie greifen und auch sehn.
Hoch am Himmel scheint die Sonne,
sie ist unser Zeitgeschehn.
Doch das größte aller Wunder
ist der Mensch, er, das Genie,
nur auf ihn da kommt es an,
wie lang die Welt bestehen kann.

(Rehberg, 1999)

<strong>Kulturerbe</strong>

Die Wachau in ihrer Schönheit,
die blaue Donau sie durchfließt.
Der Wein, der auf den Bergen wächst,
führt ins Paradies.
Die Landschaft wunderschön zu schauen,
die Luft ist würzig fein,
egal ob Sommer oder Winter,
sie ist voll Sonnenschein.

(Rehberg, 1999)

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 134
ISBN: 978-3-99003-328-9
Erscheinungsdatum: 07.06.2011
Durchschnittliche Kundenbewertung: 5
EUR 20,90
EUR 12,99

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