Lyrik & Dramatik

Carmen und die Farben des Regenbogens

Eva Hardt

Carmen und die Farben des Regenbogens

Leseprobe:

Vorwort

Was mich heute, um genauer zu sein, soeben, dazu bewogen hat, das fünf Jahre alte Manuskript aus den Untiefen meines Kleiderschrankes auszugraben, vermag ich im Nachhinein gar nicht mehr zu sagen. Ich hatte weder die dafür erforderliche Zeit oder Muße, noch die Ruhe, mich diesen vertrauten Zeilen zu widmen. Und dennoch hat mich irgendein Gefühl dahin geleitet, es einfach zu tun.
Meinem inneren Drang folgend ignorierte ich mein alltägliches Chaos, um für viele Stunden in eine Welt zu versinken, die, so schien es mir, vor einer halben Ewigkeit in der Vergangenheit verschwunden war.
„Die Farben des Regenbogens“ sollte ursprünglich der vielversprechende Titel dieses vor mir liegenden Papierberges sein. Welch irreleitende Überschrift – ging mir dabei kritisch durch den Sinn.
„Die Farben des Regenbogens“ klingt nach längst vergangenen, schillernden Zeiten. Nach einer großartigen Story, schmalzig – triefend vor Liebe, Lust und Leidenschaft.
Gegebenenfalls sogar nach Drama und Intrigen. Eine Überschrift, die sicherlich jedem Epos und jeder Familiensaga gerecht geworden wäre. Möglicherweise auch nach einem Buch mit tausend Seiten Spannung, Herzschmerz und mit allem ausgerüstet, was ein sehnsüchtiges Leserherz höherschlagen lässt. Das bestenfalls nach Fortsetzung giert. Doch das ist es nicht.
Es ist lediglich die Aufzeichnung einer früheren Freundin von mir. Die „FAST“ authentische Aufzeichnung einer jungen Frau von heute, ohne Thrill und Pomp. Ein peppiger, unterhaltsamer Tatsachenbericht, aufgeschlossen und dem heutigen Zeitgeist entsprechend.
Sie lässt uns an einem kleinen Teil ihres damaligen Lebens teilhaben, der kaum mehr als zwei Jahre betrug.
Wenn ich heute über sie nachdenke, tut es mir beinahe leid, dass sie mir so fremd geworden ist.
Es ist in der Vergangenheit zu viel passiert, als dass ich mir vorstellen könnte, ihr jemals wieder zu begegnen. Abgesehen davon gibt es auch in meinem Leben Dinge, die dies nicht mehr möglich machen würden, selbst wenn ich es wollte.
Genug der Melancholie.
Wo war ich stehen geblieben?
Ach ja, bei dem Titel, den sie sich damals für ihre Aufzeichnungen überlegte.
Ich mag kühl, vielleicht sogar ungnädig klingen, aber um es auf den Punkt zu bringen: kein anderer Titel wäre so gekonnt am Inhalt ihrer Aussagen vorbei geschlittert wie dieser.
Ob ich eine bessere Idee habe? Nein, ehrlich gesagt nicht.
Als ich eben ihre Zeilen las, stellte ich zum ersten Mal bewusst fest, dass diese so nicht stimmten. Nicht alle jedenfalls.
Ich weiß, dass meine frühere, engste Vertraute damals ihre eigene Lebensgeschichte verfasste. Sie ist durchzogen von intensiven Gefühlen, dem Glauben an Gott und an Dinge zwischen zwei Menschen, die sich nicht unbedingt mit rationalem Menschenverstand erklären lassen.
Eigentlich eine schöne, mitunter nachdenklich stimmende Geschichte. Aber eben auch nur eigentlich.
Warum meine Bekannte nicht die ganze Wahrheit geschrieben hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Sie wird nicht vorsätzlich gelogen haben, dessen bin ich sicher. Vielleicht flüchtete sie sich damals in ihre Traumwelt und war gar nicht mehr dazu in der Lage, die Realität von der Fantasie zu
unterscheiden.
Da meine Freundin bis heute die Möglichkeit nicht nutzte, ihre Zeilen zu berichtigen, fühle ich mich inzwischen verpflichtet es zu tun.
Ich bin es ihr schuldig. Schuldig deshalb, weil nur ich ihre echte Geschichte und somit die Wahrheit kenne.
Als sie mich damals darum bat, ihre Zeilen für sie aufzubewahren, habe ich ihr gedankenlos zugestimmt. Es war ein Freundschaftsdienst meinerseits, von dem ich mich nicht veranlasst sah, ihn abzulehnen.
Im Nachhinein erschreckt mich die Gleichgültigkeit, mit der ich ihren dokumentierten Lebensabschnitt zwar las, ihn aber dann in meinem übervollen Kleiderschrank verstaute.
Als ich mich eben ihrem Werk widmete, fragte ich mich betroffen, ob ihr wohl jemals bewusst war, dass sie mir einen ihrer größten Schätze anvertraut hatte. Ich glaube nicht.
Ich merke, dass ich schon wieder unsachlich werde.
Damals las ich mir ihre Geschichte mehrfach durch. Als Leser, als Freundin, als Kritikerin, doch irgendwann kannte ich sie, sie wurde uninteressant und ich legte sie weg. Bis heute.
Merkwürdig, dass es mich nie störte, dass ihre Worte nicht der Wahrheit entsprachen. Im Nachhinein, glaube ich, ist es mir damals nicht einmal aufgefallen.
Vermutlich war auch ich genauso wenig wie sie in der Lage zu erkennen, was vor vielen Jahren tatsächlich geschah und was nicht.
Wenn es etwas Bemerkenswertes an ihrem Werk gibt, so sind das sicherlich die sechs Wochen, in denen sie wie eine Besessene ihre Zeilen niederschrieb.
Vielleicht auch noch ihre ungewöhnliche Motivation.
Dieses Buch war damals ein Geschenk. Ein Geschenk an den Mann, den sie liebte.
Als er dieses Buch von ihr erhielt, verstand er es nicht.
Sie verfolgte mit ihren Zeilen eine Absicht.
Wenn man mich heute fragt, eine ungeheuerliche Absicht.
Aber so war sie nun mal, meine damalige Freundin …
Ein bisschen schäme ich mich dafür, damals von ihrer Absicht gewusst zu haben, ohne dass ich versuchte daran etwas zu ändern. Sie hätte mich dafür gehasst. Und das wollte ich nicht.
Vielleicht glaubte ich auch nicht an eine andere Alternative. Ich weiß es nicht mehr.
Es ist seltsam, wie das Leben manchmal so spielt.
Mitunter scheint es pure Ironie zu sein, die sich, einem lebenden Wesen ähnlich, verselbstständigt.
Das Tragische an diesem Phänomen ist, dass man ihm machtlos ausgeliefert ist. Man hat nicht die geringste Chance, selber Einfluss zu nehmen, um es zu ändern, aufzuhalten, oder sogar zu entkommen.
So wie bei ihr.



Sie

Sie sah erwartungsvoll auf.
Das Gesicht, das ihr zugewandt war, kannte sie kaum.
Es war ein schmales Gesicht, umrahmt von stufigen, nackenlangen, dunkelblonden Haaren. Das Haar glänzte voller als gewöhnlich. Grün-braune Augen blitzten sie zufrieden, aber nicht glücklich an.
Wusste sie doch, dass es Zeiten gegeben hatte, in denen die Augenlider rot geschwollen waren vom vielen Weinen und die Augenringe noch dunkler waren als normal.
Die Augen, die sie im Moment mit einer Mischung aus Erstaunen und Neugierde musterten, verzogen sich zu einem freundlichen Lächeln.
Die hohen Wangenknochen wirkten durch einen ungewohnt rosigen Schimmer frischer und voller und waren das Markanteste an dem schmalen, ovalen Gesicht.
Wenn man kritisch über die Gesichtszüge nachdachte, hätte man sie als durchschnittlich nett empfunden. Mit dem Gebrauch von Make-up war die Verwandlung jedoch echt erstaunlich. Die leicht geschwungenen Lippen glänzten und über dem linken Nasenflügel glitzerte je nach Lichteinfall ein kleiner Nasenstein. Sie zuckte zusammen und wandte das Gesicht ab, als eine kleine, energische Bewegung in ihrem Bauch sie darauf hinwies, dass es da noch jemanden gab, der ihre Aufmerksamkeit verlangte.
Sie lachte liebevoll auf und ließ sanft die Hände über ihren stark gewölbten Bauch gleiten, ehe sie ihren Blick wieder hob.
Das Gesicht, das sie eben so intensiv betrachtet hatte, war ihr eigenes.
Es war lange her, dass sie sich so kritisch und aufmerksam in dem ovalen, direkt an der Wand hängenden Kristallspiegel ihres Badezimmers gemustert hatte.
Sie empfand sich fremd und vertraut zugleich.
Die Ereignisse der vergangenen zweieinhalb Jahre hatten sie und ihre äußere Erscheinung geprägt.
Dafür, dass ihr Leben so verlaufen war, hatte sie sich ganz gut gehalten, fand sie.
Sie grübelte darüber nach, ob man ihr irgendwann die Vergangenheit mit all dem Nichtbegreifenkönnen an den Gesichtsfältchen ablesen können würde. Wahrscheinlich schon. Ungeachtet dieser ernüchternden Feststellung zuckte sie mit den Schultern. Ändern konnte sie es so oder so nicht.
Sie würde darüber nachdenken müssen, zukünftig größere Investitionen in ihre Gesichtspflegeprodukte zu tätigen. Das wurde auch Zeit, schließlich feierte sie Ende des Jahres ihren dreißigsten Geburtstag.
Sie stellte belustigt fest, dass solche Gedankengänge jedenfalls nicht dazu beitrugen, sie jünger aussehen zu lassen.
Die Nase krausziehend warf sie ihrem Spiegelbild einen undefinierbaren Ziegenblick zu, streckte die Zunge heraus und kicherte über ihr albernes Verhalten.
In diesem Augenblick bekam er Schluckauf.
Es war ganz deutlich zu spüren.
Sein Köpfchen lag schon seit Wochen im Becken, Richtung Geburtskanal. Kurz über ihrem Schamhaar fühlte sie das regelmäßige Hicksen ihres ungeborenen Babys.
Sie ließ den Blick langsam ihren Körper hinuntergleiten. Ihre in der Vergangenheit nie sehr üppigen Brüste waren seit Beginn der Schwangerschaft rund und prall, ähnlich zweier Apfelsinenhälften, nur glatter. Zwischendurch schmerzten sie, aber schöner hatten diese noch nie ausgesehen. Eigentlich hoffte sie, dass bereits vor der Entbindung etwas Milch austreten würde, aber so sehr sie auch massierte und streichelte, ihre Formen dachten gar nicht daran, ihrem Willen nachzugeben.
Zwei ihrer Freundinnen, ebenfalls schwanger, hatten ihr diesen Punkt voraus. Sie wünschte sich, dass sie stillen konnte.
Unter ihren Wunderbrüsten wölbte sich der kugelrunde, tiefsitzende Babybauch so stark, dass sie nur noch mit größter Mühe und kriminellsten körperlichen Verrenkungen ihre Zehenspitzen sehen konnte. Nicht einmal den Ansatz ihres weißen Spitzenslips entdeckte sie unter ihrem Bauch. Lediglich ihre von Natur aus runden Hüften präsentierten den Traum aus weißem Stoff. Sie hielt nichts von Umstandsmode, geschweige denn von Schwangerschaftswäsche. Sie war stolz darauf, hochschwanger zu sein und dachte gar nicht dran, ihren runden Körper in Umstandsmode einzuhüllen. Ihre schöne Wäsche gefiel ihr. Warum sollte sie davon abweichen?
Im Gegenteil. Gerade im Augenblick unterstrich die Wäsche ihre nur allzu weiblichen Formen. Schöner und fraulicher als in den vergangenen Wochen hatte sie noch nie ausgesehen. Ihre Hände glitten über den festen, unnachgiebigen Bauch, dessen Haut vom vielen Eincremen noch weicher geworden war.
Sie hatte kein Glück.
Ihre Haut war in den vergangenen zwei Wochen, besonders oberhalb ihres Bauchnabelpiercings, leicht eingerissen. Es machte sich mit einem leichten Kribbeln der betroffenen Hautpartien bemerkbar. Trotz dieser unerfreulichen Tatsache war sie froh darüber, das Bestmögliche dagegen unternommen zu haben, indem sie sich regelmäßig eincremte. Dieser Einsatz sorgte zumindest dafür, dass sich das Ausmaß dieser mittleren Katastrophe im Rahmen hielt. Die ersten sechs Monate ihrer Schwangerschaft nahm sie ein Kilo pro Monat zu, da sie allerdings seit drei Monaten bettlägerig krankgeschrieben war und beinahe zeitgleich mit der Schwangerschaft das Rauchen aufgehört hatte, konnte sie die mäßige Gewichtszunahme nicht halten und legte nochmals elf Kilo oben drauf.
Sie war zwar nicht stolz darauf, aber es störte sie auch nicht. Nach der Entbindung gab es schließlich noch genug Zeit, daran wieder etwas zu ändern.
Die Haut unter ihren Fingern fühlte sich warm und pulsierend an. Ihre Finger suchten den kleinen Einstich, an dem der Titanring ihren Bauchnabel schmückte. Ihr war nie in den Sinn gekommen, ihn zu entfernen, obwohl er die wenige Haut über dem Schmuckstück fast bis zum Zerreißen spannte. Er gehörte seit Jahren zu ihr. Genauso wie die besenfliegende, tätowierte Hexe, die ihre linke Hüfte zierte und sie freundlich charakterisierte. Es amüsierte sie, dass das Bild proportional mit ihren Umständen in die Breite wuchs, als sei es auch schwanger.
Unvermittelt rieselte ihr ein kurzer Schauer über den Rücken, als ihr etwas bewusst wurde.
Eigentlich war sie angekommen.
Angekommen an einem Ziel, von dem sie nie wirklich geglaubt hatte, es jemals zu erreichen. Wenn die Geschichte dazu auch eine ganz andere war als sie es sich gewünscht hatte.
Gott schien es gut mit ihr gemeint zu haben.
Wenn sie in der Vergangenheit auch nicht immer gleich in der Lage war, dies zu erkennen. Die größte Frage blieb, warum er ihr einen Menschen geschickt hatte, der einfach wieder aus ihrem Leben verschwunden war, als hätte es ihn nie gegeben. Und wie zum Ausgleich beschenkte er sie mit einem Kind, das laut errechnetem Geburtstermin übermorgen, am 25. 06. 1998, das Licht der Welt erblicken sollte.
Mit energischem Kopfschütteln streifte sie die aufkommenden Gedanken wieder ab und griff nach ihren Anziehsachen.
„Hexe!“, rief sie nach ihrer kleinen, zierlichen Hündin.
Der angebliche Dackel-Yorkshire-Mischling, der farblich eher ein Cockerspaniel werden wollte, war ausgesprochen hübsch. Ihr helles, gold-blondes Fell glänzte, wenn die Sonne darauf traf. Die Ohren und die Brust zierte ein blonder Flaum und gab ihrem Aussehen etwas Babyhaftes.
Sie hatte die Hündin vor ziemlich genau zwei Jahren in Folge eines Inserates in einem städtischen Anzeigenblatt bei einem merkwürdigen Züchter in Leverkusen entdeckt, sich augenblicklich in den Vierbeiner verliebt und ihn mit nach Hause genommen.
Auf ihr Rufen hin wetzte die kleine Hündin auf sie zu und stemmte erst kurz vor ihren Füßen die krummen Beinchen in den Boden, um auf den Fliesen ihres Badezimmers noch ein wenig näher an sie heran zu rutschen. Der Schwanz wedelte in freudiger Erwartung des kommenden Spazierganges.
Treues Seelchen, ging ihr liebevoll durch den Sinn, bevor sie ihr vierbeiniges Energiebündel festhielt, um die Leine am Halsband zu befestigen.
Hexe war anhänglich bis zum Umfallen, lieb und immer für sie da. Der Hund sprang übermütig an ihr hoch.
Ihr Temperament kostete sie gerade in der letzten Zeit viel Nerven.
Umso mehr, je unbeweglicher sie durch ihre Schwangerschaft wurde. Dennoch kam ihr nie in den Sinn sich von der Hündin zu trennen. Der Vierbeiner würde lebenslänglich ihr Begleiter sein.
Sie hob das ungeduldige Fliegengewicht auf ihre Arme und trug es, um den langen, schlanken Rücken zu schonen, die endlos vielen Stufen des Altbaus hinunter, in dem sie seit wenigen Monaten wohnte.
Hochschwanger verfluchte sie bereits viele Male, sich vor Wochen ausgerechnet diese Dachgeschosswohnung ausgesucht zu haben. Die Stufen hatten sie damals weder gestört noch interessiert. Schließlich war sie schwanger, würde alleinerziehend sein, besaß eine Katze und einen Hund und war froh, einen Vermieter gefunden zu haben, der mit ihren Lebensumständen keine Schwierigkeiten hatte.
Ihr war bewusst, dass das, auch noch in der heutigen Zeit, keineswegs selbstverständlich war.
Sie sah sich zwar verschiedene Wohnungen an, doch diese gefiel ihr mit Abstand am besten. Die Wohnung passte zu ihr. Besonders schön waren die Schrägen in jedem Raum, sowie das Schlaf- und Kinderzimmer. Beide Räume liefen, getrennt durch eine Wand, fast dreieckig aufeinander zu.
Sie mochte außergewöhnliche Raumformen. Also griff sie zu, als sie ihre Chance bekam.

In den vergangenen Tagen hatte sich der Frühsommer eingestellt. Es war sonnig, angenehm warm und die Temperaturen pendelten sich zwischen dreiundzwanzig und fünfundzwanzig Grad ein.
Sie zog sich luftig an, schlüpfte in ihre weißen Leinenlatschen, streifte sich ein weites, langes Sommerkleid über und vervollständigte ihr Outfit mit einer kurzen Jeansjacke, aus der ihr Kugelbauch herausragte.
Anschließend machte sie sich auf in den sommerlichen Juniabend.
Nicht weit von hier befand sich eine Gartensiedlung, die, je nach Jahreszeit, unterschiedliche Stimmungen in einem hervorrief. Sie mochte diesen Flecken Erde, der, sobald sie ihn durchstreift hatte, zu einem großen Rundgang über die Felder einlud. Anderthalb Stunden später würde sie wieder zu Hause
sein.
Ihr wollten sich erneut Erinnerungen in den Kopf schleichen, deren Anwesenheit sie dort im Moment nicht duldete. Es war ein viel zu schöner Abend, um sich negativen Gedankengängen hinzugeben. Somit genossen Hexe und sie den gemütlichen Spaziergang und atmeten die warme, klare Sommerluft ein.

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 602
ISBN: 978-3-903861-12-1
Erscheinungsdatum: 07.12.2020
EUR 23,90
EUR 14,99

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