Cover: Wert eines Lebens

Wert eines Lebens


EUR 20,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 236
ISBN: 978-3-7116-0008-0
Erscheinungsdatum: 03.10.2024
Kurz bevor Suzanne ihre Erfindung über die Herstellung künstlicher Organe vortragen will, wird ihr Sohn entführt. Auf der Suche nach den Verantwortlichen kommt es zu Diskussionen über den Sinn des Lebens, des Konsumierens und neue medizinische Ansätze.
1


Noch eine Stunde. Immer wieder schaute Suzanne auf ihre Armbanduhr. Sie versuchte, sich auf ihre Präsentation zu konzentrieren. Ihre Hände waren feucht, fühlten sich an wie Schneckenschleim. Wie würde die Fachwelt auf diese Erfindung reagieren? Könnte sie die Zuhörer begeistern? Würde man sich der Bedeutung ihrer Forschungsarbeit bewusst werden? Die Gedanken kreisten in ihrem Kopf, während sie in der Galerie um die Aula der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich auf- und abschritt. Sie nestelte an ihrem Kleid, suchte die Toiletten auf, um sich die Hände zu waschen und um sich zu vergewissern, dass die Haare noch richtig gekämmt waren. Zupfte nochmals am Kleid. Punkt zehn Uhr würde sie den Wissenschaftlern und Journalisten ihre Forschungsarbeit vorstellen. Sie schaute auf ihre Uhr. So lange schon freute sie sich auf diesen Tag, doch nun fühlte sie sich unsicher und unwohl in ihrem engen Kleid. So hatte sie sich den Moment nicht vorgestellt. Sie schaute auf die Uhr, wünschte sich, dass ihre Mutter diesen Tag miterleben könnte. Sie war immer für sie da gewesen, sie war es, die Suzanne ermuntert und unterstützt hatte zu studieren. Obwohl sie in einfachen Verhältnissen aufgewachsen war, hatte sie ihre Eltern immer bewundert. Sie waren ehrlich, direkt und weltoffen. Sie strahlten Zufriedenheit aus. Ihre Mutter arbeitete als Schneiderin und nähte von zu Hause. Mit 56 Jahren starb sie an Brustkrebs. Ihr Vater war Tramführer bei der VBZ, dem öffentlichen Verkehrsbetrieb in Zürich. Beide bemühten sich unter Entbehrungen, ihr das Studium in Biochemie zu ermöglichen. Die ganze Anstrengung, all die Jahre der Aufopferung für ihren Beruf waren für den heutigen Tag. Suzanne hätte ihre Mutter dabeihaben wollen, wollte sehen, wie stolz sie heute wäre. Wollte ihr beweisen, dass sich das Studium gelohnt hatte. Suzannes Gedanken tauchten in ihre Kindheit. Sie erinnerte sich, wie sie an ihren Geburtstagen ihre Freundinnen mit ihren Zauberkünsten beeindruckte. Sie musste schmunzeln, wenn sie an ihre Theaterrollen dachte. Ihre Lust am Spielen, ihr Drang zur Verspieltheit. Sie hatte keine Mühe, sich Texte zu merken. Bei den Aufführungen gelang es ihr aber immer, den Text mit eigenen Sprüchen aufzupeppen. Besonderen Beifall erhielt sie, als sie mit neun Jahren als Rotkäppchen zum Wolf sagte: „Ach, wie liebe ich deinen Mundgeruch und deine Lippen würde ich am liebsten küssen.“
Sie stand gerne im Mittelpunkt und genoss es, auf Partys von Mitschülern umworben zu werden. Doch schon während des Studiums tauschte sie die Partys gegen den Schreibtisch ein. Sie ging in ihrer Arbeit auf, ihr verspieltes Wesen ließ sie auf dem Weg irgendwo zurück. Für ihre Familie war es nicht einfach. Es führte zu Missstimmungen. Aber nach diesem Tag, das schwor sich Suzanne, würde sie wieder mehr Zeit für ihre Kinder, Florian und Patrizia, und ihren Mann Fridolin haben. Suzanne schaute auf die Uhr.
Der Vortrag würde wie eine Bombe einschlagen, da war sie sich sicher. Es war eine absolute Weltneuheit. Aber wenn doch etwas schief gehen würde? Wenn ihre Stimme versagte? Wenn sie plötzlich den Überblick verlieren oder die Projektoren ausfallen würden? Für sie stand so viel auf dem Spiel.
Die Frage eines Journalisten brachte sie wieder in die Gegenwart zurück.
„Frau Hauser, ich bin Herr Kurtovic. Ich schreibe für die NZZ. Hätten Sie kurz Zeit für ein Interview?“
Sie schaute auf ihre Armbanduhr.
„Für eine kurze Übersicht reicht es noch“, antwortete Suzanne.
Ihr Mund war trocken. Die Lippen klebten aneinander. Sie räusperte sich und begann zu erzählen: „Es gibt schon seit einigen Jahren Bestrebungen, künstliche Organe aus Stammzellen zu züchten, diese sind aber immer wieder gescheitert. Dank eines raffinierten Nährmediums, den richtigen Wachstums- und Differenzierungsfaktoren sowie der Erfindung eines Gerüstes, um das dreidimensionale Wachstum zu erlauben, ist es uns gelungen, jedes menschliche Organ herzustellen. Da dieses aus den Genen des Patienten stammt, ist die Abwehrreaktion um einiges geringer …“ Suzanne schaute auf ihre Uhr und meinte dann: „Ich würde Ihnen gerne weitere Information geben, aber Sie verstehen sicher, dass ich mich auf meinen Vortrag vorbereiten möchte.“
Suzanne verabschiedete sich und trat in ein leeres Zimmer neben der Aula, um zu meditieren. Sie spürte ihren eigenen Puls. Er raste. Alle Muskeln waren angespannt, sie meinte, innerlich zu platzen. Sie musste sich unbedingt etwas entspannen.
Obwohl Suzanne zu den meisten Menschen hinaufschauen musste, strahlte sie Selbstsicherheit und Respekt aus. Ihre blaugrünen Augen leuchteten wie ein Smaragd. Zu ihren pechschwarzen Haaren wirkten sie noch feuriger. Die feinen Gesichtszüge zeugten von Wärme, aber auch von Neugier und Entschlossenheit. Ihre Stimme war kräftig sonor, was eigentlich nicht zu ihrer zierlichen Figur passte.
Wieder schaute sie auf die Uhr. Noch 40 Minuten. Die Aula der Universität war noch geschlossen. Auch der Techniker, der sich um die USB-Sticks mit den Bildern für die Präsentation kümmern sollte, war noch nicht gekommen. Sie hatte viele Stunden für die Zusammenstellung der Präsentation aufgewendet. Noch während der letzten Nacht hatte sie am Text und den Bildern gefeilt, um die komplexen Zusammenhänge verständlicher und einfacher zu gestalten. Ihr Sohn Florian hatte sogar Bilder gemalt und drei kurze Animationen entworfen, um die trockene Materie zu illustrieren.
In letzter Zeit hatte er sich zurückgezogen, war unnahbar, redete kaum noch mit ihr. Umso mehr erstaunte es Suzanne, dass er sich doch dafür begeistern konnte. Gerne hätte sie jetzt schon geprüft, ob alle Apparate funktionierten, damit wirklich nichts schief gehen würde, vor allem, weil sie mit zwei Projektionen gleichzeitig arbeiten würde. Seit über 14 Jahren hatte sie auf diesen Moment hingearbeitet.
Letzte Nacht hatte sie kaum geschlafen. Sie hatte sich von einer Seite zur anderen gewälzt. In Gedanken war sie ihre Worte, die sie gleich in die Welt schicken würde, immer wieder durchgegangen. Sie hatte nach den besten Ausdrucksformen gesucht. Sich vorgestellt, wie die Welt ihre Erfindung würdigen würde. Sie war überzeugt, dass sie auch außerhalb der Fachkreise Anerkennung erhalten würde. Sie hoffte es.
Die frischen Brötchen, die ihr Mann frühmorgens gekauft hatte, mochte sie heute nicht essen. Dafür trank sie gleich drei Tassen starken Kaffee, schwarz und ohne Zucker. Es machte sie zwar noch nervöser, sie spürte, wie sie kribbelig, fast schon etwas fahrig war, aber es gab ihr den nötigen Energieschub.
Fast eine Stunde hatte sie am frühen Morgen damit verbracht, das richtige Kleid herauszusuchen. Sie hatte sich zwar schon am Vorabend für das blaue Kostüm entschieden, fand es aber dann doch zu bieder. Schließlich zog sie das leuchtend rote Kleid an. Es wirkte etwas provokativ, betonte aber ihre schlanke Figur. Auch mit 52 Jahren hatte sie eine attraktive Ausstrahlung und zog die Blicke der jungen Studenten an, die zu den Vorlesungssälen eilten.
Ihr Gedankenstrom wurde durch das Vibrieren ihres Mobiltelefons unterbrochen.
Eine unterdrückte Nummer. Sie wollte jetzt nicht gestört werden. Zudem nahm sie nie unterdrückte Nummern an. Als sie ihr Mobiltelefon wieder einstecken wollte, tauchte die Vorschau einer SMS auf.
„Wenn Sie Ihren Sohn wieder lebend …“
Suzanne schmunzelte. Das war sicher Florians Art, ihr viel Glück für den Vortrag zu wünschen. Sie öffnete die SMS.
„Wenn Sie Ihren Sohn wieder lebend haben wollen, nehmen Sie den Anruf an!“
Suzanne fühlte sich wie ein Ballon, dem innerhalb von Sekunden die Luft entwich.
War das ein Witz? Wieso ausgerechnet jetzt? Nein, das konnte nicht wahr sein. Es musste ein Scherz sein! Oder doch nicht? Sollen die doch später anrufen. Sie durfte nicht abgelenkt werden. Aber wenn es kein Scherz und Florian in Gefahr war?
Die Gedanken stürzten auf sie ein.
Sie zitterte und konnte das Mobiltelefon kaum in den Händen halten, als es erneut zu vibrieren anfing. Hin und hergerissen nahm sie schließlich ab.
„Mama, ich bin es.“
„Florian, wo bist du? Ist das ein Witz?“
„Nein, nein, oh Gott, nein.“
„Florian, wo …?“
„Mama, du musst die Präsentation absagen. Sonst lassen sie mich nicht frei. Mama, bitte, sag sie ab. Und du darfst nicht erzählen, warum sie abgesagt wird, aber sie darf nicht stattfinden und nichts davon darf an die Öffentlichkeit. Du musst deinen Patentantrag zurückziehen und alle deine Unterlagen abgeben. Du darfst keine Kopie machen. Keine Polizei. Mama, hörst du? Ich bin …“
Dann brach das Gespräch ab.
Kurz darauf erschien ein Video, das ihren Sohn in einem weißen, leeren Raum zeigte. Sie starrte auf ihr Mobiltelefon. Sie wollte es nicht wahrhaben. Doch sie wusste, ab diesem Moment würde nichts mehr so sein, wie es war.




2


Eine innere Hitze, starkes Schwitzen und eine lähmende Schwäche überfielen sie. Sie musste sich hinsetzen. Alle Energie, die sie zuvor innerlich fast zum Platzen gebracht hatte, war verpufft. Sie meinte plötzlich die Last eines Lastwagens tragen zu müssen. Das Gewicht drohte sie zu erdrücken. Sie zitterte, konnte nicht still sitzen bleiben, war gedanklich aber wie gelähmt.
Von einer Sekunde auf die andere sollte alles, was sie sich aufgebaut hatte, alle Entbehrungen, die sie auf sich genommen hatte, alles, wofür sie gelebt hatte, völlig umsonst gewesen sein? Seit dem 38. Lebensjahr arbeitete sie mit ihren Assistenten an diesem Projekt. Wie oft war sie noch spätabends im Labor gewesen, um am geeignetsten Nährmedium zu tüfteln oder an der Rezeptur für das ideale Gerüst, um die Zellen dreidimensional zu formen?
Immer wieder war sie gescheitert, wollte aufgeben. Die Technische Hochschule in Zürich hatte vor zwei Jahren gedroht, die Forschungsgelder für ihre Arbeit zu streichen, wenn sie keine brauchbaren Resultate vorweisen konnte. Kurzfristig wurden sie sogar blockiert. Aber sie hatte heimlich weitergeforscht und konnte bald darauf den Durchbruch vorweisen. Es war nur eine kleine Veränderung am Nährmedium nötig gewesen, um jedes menschliche Organ künstlich herstellen zu können.
„Wer will mir diese Arbeit wegnehmen? Und weshalb? Wie kann man mir das antun? Das ist mein Leben!“
Es fühlte sich an, als würde sie etwas sehr Wertvolles achtlos in den Mülleimer werfen. Es wäre einfach weg, wertlos.
Ihr soziales Umfeld hatte sie bis auf wenige Kontakte aufgegeben, hatte ihre Familie vernachlässigt. Ihr Mann, Fridolin, hatte glücklicherweise zusammen mit ihrer Tochter Patrizia den Haushalt weitgehend übernommen. Fridolin hatte aber mehrmals geäußert, dass es so nicht weitergehen könne. Sie hatte ihn immer auf diesen heutigen Tag vertrösten können. Wohl war ihr dabei nicht. Der heutige Freitag sollte ihr größter Triumph werden, jetzt wurde er zu ihrem schlimmsten Tag.
Sie musste an ihren Vater denken. Er war 76 Jahre alt und litt an einer Nierenfunktionsstörung. Deshalb muss er drei Mal in der Woche einen Morgen in der Dialysestation des Spitals Zollikerberg verbringen. Auch heute war er bei der Dialyse und konnte nicht zur Präsentation kommen. Die Werte hatten sich in den letzten Monaten massiv verschlechtert. Da er zusätzlich unter Prostatakrebs litt, kam er für eine Transplantation nicht mehr infrage, weil zuerst die gesünderen Patienten berücksichtigt werden mussten. Das würde sich ändern, wenn beliebig viele Organe zur Verfügung stünden.
Noch vor drei Tagen hatte sie ihm versprochen, dass sie alles daransetze, ihm eine neue Niere zu vermitteln. Damals waren sie beide noch so zuversichtlich. Sie hatten viel gelacht. Sie hatte ihren Vater schon lange nicht mehr so glücklich erlebt. Obwohl er sich nie beklagte, spürte sie doch, wie stark er unter seiner Schwäche litt. Er lebte immer mehr zurückgezogen, fühlte sich durch die regelmäßigen Dialysetermine in seiner Freiheit eingeschränkt. Einmal hatte er sich beschwert, dass er ein Gefangener seines Körpers sei. Wie sollte sie ihrem Vater mitteilen, dass es keine Hoffnung mehr für ihn gab? Sie sah ihn vor sich, zerbrechlich, schwach und eingefallen. Sie erinnerte sich, wie er früher ein kräftiger, athletischer Mann mit einer gütigen Ausstrahlung gewesen war. Er hatte voller Lebensenergie gesprüht. Sie hatten gemeinsam so viel Schönes erlebt. Das wilde Campen im Wald, die Seifenkistenfahrten, Skiwanderungen im Bündnerland. Er konnte so gut Geschichten erzählen. Die Zauberkünste hatte er ihr beigebracht. Bald zauberte sie aber besser als er.
Warum ausgerechnet jetzt? Endlich war sie am Ziel angekommen. So kurz vor der Präsentation sollte sie alles aufgeben? Wenn sie den Forderungen der Entführer nachgab, würde sie alles verlieren – den Ruhm, den Reichtum und wahrscheinlich ihre Stellung an der Universität. Sie würde weiterhin unbekannt bleiben. Für die Medizin wäre es ebenfalls ein massiver Rückschlag in der Bekämpfung von Krankheiten. Wiederum musste sie an ihren Vater denken, der enttäuscht sein würde, der sterben würde, wie viele andere Menschen, die nicht mehr lange auf ein Organ warten konnten. Bei all diesen Patienten spielte die Zeit und somit die Verfügbarkeit der Organe eine große Rolle. Dieses Problem hatte sie gelöst und doch sollte es nicht zur Anwendung gelangen? Ihre Gedanken kreisten, wirbelten. Was wog mehr? Das Leben eines einzelnen Menschen oder die Rettung von Tausenden, ja wahrscheinlich Millionen von Menschen? Der Gedanke erschreckte sie.
In diesem Augenblick erkannte sie, dass sie ihren Sohn um nichts in der Welt opfern würde. Solange alles in Ordnung war, hatte sie sich kaum Gedanken gemacht, wie sehr sie Florian, wie sehr sie ihre Familie liebte. Sie meinte immer, es genüge, wenn sie eine bedeutende Forscherin werde, auf die die Familie stolz sein würde, umgänglich sei und gelegentlich am Wochenende gemeinsam mit der Familie etwas unternehme, meistens etwas, das ihr selbst Spaß machte. Es wurde ihr bewusst, wie eigennützig sie sich verhalten hatte.
Sie spürte die innige Verbundenheit innerhalb der Familie, die alles andere überschattete. Sie dachte an die Schwangerschaft vor siebzehn Jahren zurück. Wie sehr hatte sie sich auf Florian gefreut. Wie besorgt sie in den ersten Jahren um ihn war und dann um ihr zweites Kind Patrizia. Kurz darauf wurde sie zur Professorin an der Eidgenössischen Technischen Hochschule berufen und ihre Forschung wurde so gefördert, dass sie sich genötigt gefühlt hatte, ihre ganze Energie dafür einzusetzen. Es machte ihr Freude, an einem so bahnbrechenden Projekt beteiligt zu sein. Den Austausch mit den Kollegen auf der ganzen Welt empfand sie immer als bereichernd. Als sich dann der Erfolg einstellte und man sie als Forscherin ernst nahm, freute sie sich über die Anerkennung, die ihr unter den Fachkollegen zuteilwurde. Es verlieh ihr eine Macht, die ihr wohltat und ihr Selbstvertrauen stärkte.
Aber jetzt war nur ihre Familie wichtig. Alles andere wurde bedeutungslos. In der familiären Gemeinschaft spürte sie Vertrauen und eine bedingungslose Liebe, Wohlwollen. Sie musste sich nicht verstellen, durfte einfach sein und die Nähe und Fürsorge der anderen genießen, selbst wenn sie nicht allen gerecht wurde. Sie durfte diese Bindung nicht trennen. Sollte das Band reißen, würde es nie mehr wieder verbunden werden und es würde sie lebenslang belasten.
Was sind das für Kräfte, die eine Mutter so sehr an die Kinder bindet? Kräfte, die in der Physik nicht bekannt sind, überlegte die Wissenschaftlerin, die aus professioneller Deformation für alles eine wissenschaftliche Erklärung suchte. Aber es braucht nicht für alles eine Erklärung. Es gibt Kräfte, die man physikalisch nicht erklären kann, es fiel ihr nur unsagbar schwer, diese Ratlosigkeit auszuhalten.
...
5 Sterne
Intelligente Gedanken - fesselnd verpackt - 12.01.2025
F. Rodriguez

Ich habe den Roman in einer langen Zugfahrt durchgelesen. Die Spannung gepaart mit anregenden philosophischen Übelegungen sind für mich eine neue - und sehr spannende Mischung. Ich freue mich auf das nächste Buch!

5 Sterne
Wert eines Lebens - 16.12.2024
Edi

Ich bin eigentlich kein grosser Leser von Romanen, aber „Wert eines Lebens“ hat mich schnell gefesselt. Das Buch ist so spannend geschrieben, dass ich es in kürzester Zeit verschlungen habe. Besonders beeindruckt haben mich die tiefgründigen philosophischen Gedanken, die zum Nachdenken anregen und das Buch weit über eine gewöhnliche Geschichte hinausheben. Eine klare Empfehlung für alle, die nicht nur spannende Unterhaltung suchen, sondern auch inspiriert werden möchten.

5 Sterne
Wert eines Leben - 01.12.2024
R. Achermann

Ich liebe Kriminalroman, dieses Buch ist ganz anders, es gibt einem viele Gedanken Anstösse. Ich kann nur immer ein Teil lesen und muss wieder nachdenken wo stehe ich. Der Romen ist sehr spannend geschrieben. Ich hoffe der Autor schreibt nur viele Kriminalroman. DANKE

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