Krimi & Spannung

Roman Greve - Tulpen aus Amsterdam

Mona de Silva

Roman Greve - Tulpen aus Amsterdam

Leseprobe:

<strong>Kapitel 1

1</strong>

Der Anruf ging um elf Uhr am Montagmorgen im Präsidium in Garmisch ein. In Wallgau war ein Toter in seiner Villa gefunden worden und der Notarzt hatte sich geweigert den Totenschein auszustellen. Er hatte von einem eventuellen Selbstmord gesprochen, es ließe sich aber auch nicht ausschließen, dass es vielleicht doch Mord war. Wie Wachtmeister Eberhard gleich bemerkt hatte, schien der junge Kollege vor Ort mit der Situation leicht überfordert zu sein, also fuhr er sofort los, um die Lage der Dinge zu sondieren. Die Kollegen von der Mordkommission, Hauptkommissarin Rita Esposito und Kommissar Mark Lippert hatten beide vor Gericht zu tun, standen also nicht gleich zur Verfügung. Außerdem kannte Eberhard Rita nur zu gut und wusste daher, wie sie reagierte, wenn sie womöglich umsonst an einen vermeintlichen Tatort gerufen wurde. Nein, den Ärger wollte er sich und vor allem dem jungen Kollegen ersparen. Als Roman Greve noch der Leiter der Mordkommission gewesen war, da war alles anders gewesen. Aber was brachte es, in der Vergangenheit herumzukramen, schalt Eberhard sich gleich. Es würde nichts ändern, es war nun mal, wie es war.
Zwanzig Minuten später erreichte Eberhard den vermeintlichen Tatort: eine Villa am Ortsausgang von Wallgau. Vor dem Grundstück standen der Notarztwagen und natürlich der Streifenwagen des Kollegen.
Eberhard parkte neben dem Notarztwagen und lief mit schnellen Schritten die Einfahrt hinauf zum Haus, wo der junge Kollege ihn schon ungeduldig erwartete. „Polizeioberwachtmeister Frank Mayr“, reichte er Eberhard gleich die Hand. „Der Tote liegt im Wohnzimmer, dort wartet auch der Notarzt.“
„Na, dann schauen wir uns die Sache mal an“, lächelte Eberhard den jungen Kollegen freundlich an und betrat das Haus.
„Na endlich!“, begrüßte der Notarzt ihn ebenfalls ungeduldig. „Ich habe schließlich nicht den ganzen Tag Zeit.“
„Dann legen Sie mal los, Doktor Manthei“, forderte Eberhard den Mann auf. Er hatte den Arzt gleich erkannt und konnte sich vorstellen, dass er nicht begeistert gewesen war mitten aus seiner Sprechstunde herausgerissen zu werden.
„Der Tote war Diabetiker.“
„Das ist absolut sicher?“
Der Arzt sah Eberhard an. „Frau Moosleitner hat es mir gesagt und sein Hausarzt hat es bestätigt. Weiter habe ich Anzeichen für Austrocknung der Haut gefunden.“
„Und daraus schließen Sie gleich auf eine unnatürliche Todes­ursache?“, fragte Eberhard, während er seinen Blick durch den großen Raum wandern ließ, wobei er sich unweigerlich ins Biedermeier zurückversetzt fühlte. Überhaupt lag über dem Raum eine eigenartige Atmosphäre, was sicher nicht alleine mit dem Toten zu tun haben konnte. Eberhard ließ seinen Blick weiterschweifen. Die Sitzgarnitur sah sehr teuer aus, lud allerdings nicht unbedingt zum gemütlichen Ausruhen ein. Dann standen überall auf dem Boden antike Vasen und Skulpturen herum. Ob die wohl echt waren, fragte Eberhard sich unwillkürlich. Wenn nicht, dann waren es auf jeden Fall gute Imitationen. Sein Blick wanderte weiter zu den beiden großen Fenstern, die von dunklen Brokatvorhängen eingerahmt waren. Auf den Fensterbänken standen große Grünpflanzen, die ebenfalls dafür sorgten, dass nicht gerade sehr viel Licht in das Zimmer kam. Eberhard fühlte ein beklemmendes Gefühl in sich aufsteigen.
„Das Insulin wurde wohl im Kühlschrank aufbewahrt“, begann der junge Kollege auch schon mit seinem Bericht. „Wir haben dort aber nichts gefunden. Weiter haben wir dann im Bad und im Zimmer des Toten nachgesehen, auch dort war nichts.“
„Heißt das, der Mann hat alleine hier gelebt?“, erkundigte Eberhard sich.
„Ja. Frau Moosleitner kommt dreimal die Woche. Das letzte Mal war sie am Mittwoch hier, seitdem war Doktor Anholt alleine im Haus.“ Der Kollege stand etwa einen Meter von Eberhard entfernt, seine Mütze verlegen in den Händen hin und her drehend, streng darauf bedacht, nur ja keinen Fehler zu machen.
„Doktor? Also ein Kollege von Ihnen“, wandte Eberhard sich diesmal an Doktor Manthei.
„Anholt war ein bekannter Botaniker“, klärte der junge Kollege Eberhard auf.
„Und Sie gehen von Selbstmord aus?“, wandte Eberhard sich wieder an den Arzt, doch der zuckte nur mit den Schultern. „Laut seinem Hausarzt war Doktor Anholt letzten Mittwoch in seiner Sprechstunde und hat sich ein neues Rezept geholt. Ob er es in der Apotheke eingelöst hat, kann ich allerdings nicht sagen.“
„Sie haben aber keine Anzeichen für Fremdeinwirken gefunden?“
„Dazu müsste die Leiche genauer untersucht werden, und das ist nicht meine Aufgabe und nicht mein Fachgebiet. Was mir allerdings zu denken gibt, die Kleidung ist leicht vollgesudelt, aber der Boden ist sauber, und natürlich das fehlende Insulin.“
„Können Sie sich etwas genauer ausdrücken?“, forderte Eberhard den Mann gleich auf.
„Nun, der Patient verliert die Kontrolle über seinen Körper“, fing Doktor Manthei sofort an zu referieren, bemerkte aber gleich an Eberhards irritiertem Blick, dass er es mit einem absoluten medizinischen Laien zu tun hatte. „Waren Sie schon mal betrunken, ich meine so richtig betrunken, dass Ihnen so richtig schlecht geworden ist?“
„Natürlich, nicht nur einmal“, gab Eberhard gleich zu.
„Und? Haben Sie da auch peinlich genau darauf geachtet, Ihre Umgebung nicht zu verschmutzen?“
„Na ja, ich habe meistens versucht noch zur Toilette zu kommen, was allerdings nicht immer funktioniert hat.“
„Beim Diabetiker kommen zu der Bewusstseinseintrübung noch Schwäche und in manchen Fällen auch Muskelkrämpfe hinzu.“
„Schon klar, der kommt in diesem Fall nirgendwo mehr hin. Was meinen Sie, wie lange könnte er schon tot sein?“
Der Notarzt überlegte einen Moment. „Schwer zu sagen. Aber länger als vierundzwanzig Stunden auf jeden Fall.“
„Und eine natürliche Todesursache schließen Sie auf jeden Fall aus?“, hakte Eberhard noch einmal nach.
Doktor Manthei fuhr mit beiden Händen durch seine Haare und zuckte dann wieder unschlüssig mit den Schultern. „Ausschließen kann ich es nicht, aber ich kann es auch nicht hundertprozentig bestätigen.“
Eberhard nickte. „Gut, ich informiere die Mordkommission und den Staatsanwalt.“
„Dann können wir gehen?“
„Wenn das Protokoll ausgefüllt ist, können Sie gehen.“
„Schon erledigt“, rief der junge Kollege geschäftig und reichte Eberhard ein Blatt Papier.
„Schon gut, ich informiere erst mal die Kollegen in Garmisch und Sie sichern den Tatort.“
„Wie sind Sie eigentlich zu Ihrem Titel Wachtmeister Eberhard gekommen?“, fragte der Notarzt unvermittelt, während er seine Sachen zusammenpackte.
Eberhard sah den Mann an und musste dann lachen. „Wissen Sie, Doktor Manthei, das ist eine längere Geschichte. Vielleicht erzähle ich sie Ihnen mal bei einem Weißbier am Stammtisch.“

<strong>2</strong>

Eleonore Moosleitner hatte sich in die große, modern eingerichtete Küche zurückgezogen. Sie hatte mit einigem gerechnet, aber nicht damit, dass sie ihren Chef nach ihrer Rückkehr aus dem Urlaub tot in seinem Wohnzimmer vorfinden würde. Hatte ihn der Streit, zu dem es letzten Mittwoch zwischen ihnen gekommen war, so mitgenommen, dass er daran gestorben war? War sie am Ende noch schuld an seinem Tod? Eine Frage, die sich ihr unwillkürlich stellte. Regelrecht vergöttert hatte sie ihren Chef und Doktor Anholt hatte es in vollen Zügen genossen. Bis ihr am letzten Mittwoch klar geworden war, dass sie ein vollkommen falsches Bild von diesem Mann gehabt hatte. Alle hatte er getäuscht und benutzt, alle. Für Eleonore Moosleitner war eine Welt zusammengebrochen und sie hatte für einen kleinen Moment ihre Selbstbeherrschung verloren. Hatte dieser Moment ausgereicht?
Warum hatte der Notarzt überhaupt auf die Polizei bestanden? Vielleicht hätte sie doch besser den Hausarzt anrufen sollen, bestimmt hätte der anstandslos den Totenschein ausgestellt.
Überhaupt, wie sollte sie der Polizei jetzt gegenübertreten? Sollte sie vielleicht von dem Streit erzählen? Nein, damit würde sie sich nur verdächtig machen. Sie würde abwarten, was die Polizei zu sagen hatte, wie sie den Fall einschätzte. Außerdem gab es auch keine Zeugen für diesen Streit. Sicher stellte sich am Ende heraus, dass Wilhelm doch eines natürlichen Todes gestorben war. Aber hatte sie dann nicht voreilig gehandelt?
Obwohl, das fehlende Insulin ließ schon Zweifel aufkommen, lenkte sie dann wieder ein. Aber Selbstmord? Nein, Wilhelm hatte noch so viel vorgehabt. Und selbst wenn ihr fantastisches Bild, welches sie von dem Mann gehabt hatte, wie hinter einer dicken Nebelwand verschwunden war, Selbstmord traute sie Wilhelm eigentlich nicht zu.
Und dann gab es da schon ein paar Leute, die Doktor Anholt nicht unbedingt freundschaftlich gesinnt gewesen waren, wie sie letzten Mittwoch nur zu genau hatte erfahren müssen. Dann war es vielleicht doch Mord?
Als sie das Grundstück verlassen hatte, da hatte Wilhelm noch gelebt. Und was danach passiert war, das würde die Polizei jetzt herausfinden müssen. Sie hatte lediglich getan, was getan werden musste.
Eleonore Moosleitner setzte sich auf die Eckbank, legte ihre Hände in den Schoß und lenkte ihren Blick nach draußen, in den zum Teil verwahrlosten Garten und ihre Gedanken zurück in die Vergangenheit. Wie hatte sie nur so dumm sein können? Tränen rannen über ihre Wangen. Doch es waren wohl eher Tränen der Verzweiflung und der Angst. Ihre Trauer hielt sich in Grenzen. Was sie sich aber auf keinen Fall würde anmerken lassen.
„Frau Moosleitner? Ich bin Polizeihauptmeister Eberhard Neumaier“, stellte Eberhard sich mit seinem Dienstgrad vor. „Es tut mir leid, dass ausgerechnet Sie Ihren Chef finden mussten.“
„Er war mehr als nur mein Chef. Wilhelm war ein guter Freund“, stammelte sie und schnäuzte sich die Nase. „Bis letzten Mittwoch war er für mich jedenfalls ein guter Freund“, dachte sie, sprach diesen Gedanken aber nicht aus.
„War Doktor Anholt sehr krank?“
„Außer Diabetes hatte er nichts“, beeilte sie sich zu antworten.
„Und da sind Sie ganz sicher?“ Die Antwort war Eberhard eindeutig zu schnell gekommen.
„Wenn da noch etwas wäre, dann hätte der Hausarzt es eben sicher gesagt. Doktor Manthei hat eine ganze Weile mit ihm telefoniert.“
„Und er war ganz sicher alleine im Haus?“ Eberhard hatte sich gegenüber der Eckbank an die Anrichte gelehnt, die Frau nicht aus den Augen lassend. Keine Gefühlsregung – und sei sie noch so klein – würde ihm entgehen. Im Laufe der Jahre hatte er sein Auge dahingehend geschult und es machte sich auch heute wieder mal bezahlt. Mit der Frau stimmte irgendetwas nicht, auch wenn er noch nicht genau sagen konnte, was es war, doch er würde dranbleiben.
„Das ist er oft. Wilhelm war nicht senil! Soviel ich weiß, hatte er den Diabetes schon sehr lange.“ Diese Antwort war etwas heftig ausgefallen, was Eberhard in seinem Verdacht nur bestätigte, was er sich aber nicht anmerken ließ. „Gut Frau Moosleitner, meine Kollegen sind unterwegs. Hier wird gleich ein reger Betrieb herrschen.“
„Dann gehen Sie also von Mord aus?“ Eleonore Moosleitner war vorher schon blass gewesen, doch jetzt erinnerte ihre Gesichtsfarbe eher an eine frisch gekalkte Wand, was ihre kurzen hellblonden Haare noch unterstrich. Sollte Sie jetzt vielleicht doch besser reden?
„Der Notarzt kann eine natürliche Todesursache nicht ausschließen. Was ihm allerdings zu denken gibt, ist das fehlende Insulin. Und dann hat er, wie Sie ja bereits gesagt haben, ausführlich mit seinem Kollegen, dem Hausarzt von Doktor Anholt, gesprochen und der ist mit ihm einer Meinung. Es besteht also schon Klärungsbedarf“, meinte Eberhard.
„Na ja, Wilhelm hatte noch so viele Pläne und dann war er ja auch Mittwoch noch bei seinem Hausarzt, um sich ein neues Rezept zu holen. Er hat es dann auch immer gleich in der Apotheke eingelöst.“
„Sie haben aber bis jetzt kein Insulin gefunden?“
„Nein und Ihre Kollegen werden auch keins finden. Wilhelm war nicht senil!“
„Haben Sie denn gesehen, dass er neues Insulin in den Kühlschrank gelegt hat?“
Frau Moosleitner stutzte. Was sollte sie dem Beamten jetzt antworten? Ihre Hände hielt sie immer noch in ihrem Schoß, doch sie hatte, wohl eher unbewusst, damit angefangen, ihre Finger zu kneten. Was Eberhard gleich als Zeichen hochgradiger Nervosität deutete.
„Na ja“, begann sie dann eher zögerlich, „ich habe lediglich die Einkäufe weggeräumt und bin dann wieder nach Hause. Mein Mann wartete dort auf mich, wir haben dann unseren Sohn in der Schweiz besucht.“ Mit dieser Antwort hatte sie jetzt nicht gelogen, sie hatte aber auch nicht die ganze Wahrheit gesagt. Und was das Insulin anging, gesehen hatte sie nicht, ob Doktor Anholt es in den Kühlschrank gelegt hatte. Sie hatte nicht mal gesehen, ob er überhaupt welches mitgebracht hatte.
„Wann sind Sie zurückgekommen?“
Frau Moosleitner hob jetzt ihren Blick und sah Eberhard an.
„Aus Ihrem Urlaub meine ich“, ergänzte der schnell.
„Ach so.“
„Ich muss Sie das fragen“, forderte Eberhard die mittlerweile völlig verstörte Frau noch einmal auf seine Frage zu beantworten.
„Schon gut, gestern am späten Abend. Sie können meinen Mann fragen und auch meinen Sohn zu Hause anrufen. Er wird es Ihnen bestätigen, ich gebe Ihnen seine Telefonnummer.“
„Sagen Sie, war irgendetwas anders, als Sie heute Morgen gekommen sind?“, setzte er seine Befragung fort.
„Natürlich!“, erwiderte Frau Moosleitner entsetzt. „Wilhelm war tot!“
„Das meine ich nicht. War die Haustüre offen oder irgendeine andere Türe?“
„Nein, ich habe ganz normal aufgeschlossen. Um die anderen Türen habe ich mich allerdings nicht gekümmert, aber da hat Ihr Kollege schon nachgesehen, die sind wohl ebenfalls verschlossen.“
„Wie ich bis jetzt gesehen habe, stehen hier einige Werte im Haus herum, haben Sie mal nachgesehen, ob etwas fehlt?“
„Nein, habe ich nicht und ich könnte es auch nicht sagen“, erwiderte Frau Moosleitner mit zittriger Stimme. „Küche, Wohnzimmer, Bad und sein Schlafzimmer, ach ja und den Keller. Mehr Räume durfte ich nicht betreten. Nicht mal den Garten durfte ich betreten. In seinem Arbeitszimmer habe ich immer in seinem Beisein gesaugt und Staub gewischt. Nichts durfte dabei angerührt oder verlegt werden. Da war er immer sehr genau.“
Eberhard zog die Stirn in Falten. „Ich dachte, Sie waren befreundet?“
„Ja, trotzdem habe ich die anderen Räume nie betreten. Und was das Wohnzimmer angeht, ich glaube, da fehlt nichts, ich kann aber noch mal nachsehen.“ Schwerfällig stand die ältere Frau von der Bank auf.
„Es kann warten, bis unser Rechtsmediziner mit seiner Arbeit fertig ist“, bremste Eberhard sie jedoch gleich.
„Wilhelm kommt in die Rechtsmedizin?“ Langsam ließ Eleonore Moosleitner sich wieder auf die Bank sinken. Sie hatte sich, teilweise jedenfalls, von ihrem Schock erholt gehabt. Doch jetzt schien es wieder von vorne anzufangen. Mit vor Schreck geweiteten Augen blickte sie zu Eberhard hinüber, der immer noch gegen die Anrichte gelehnt stand.
„Bei einer ungeklärten Todesursache schaltet sich immer die Mordkommission ein und damit verbunden ist ein Besuch des Rechtsmediziners“, klärte Eberhard Frau Moosleitner auf.
„Reicht denn nicht das fehlende Insulin?“, fragte sie zaghaft.
„Nein, das tut es nicht. Sein Tod kann durchaus auch eine andere Ursache haben.“
„Aber der Notarzt hat von Überzuckerung gesprochen“, warf Frau Moosleitner ein.
„Was eine mögliche Ursache sein könnte.“
„Na ja, dann muss es wohl so sein. Kann ich dann jetzt gleich zu meinem Mann?“
„Frau Moosleitner, gibt es da noch etwas, was Sie mir sagen wollen?“, versuchte Eberhard der älteren Frau eine Brücke zu bauen. Mittlerweile war es offensichtlich, dass es da noch etwas gab, etwas, was sicher nicht auf eine natürliche Todesursache schließen ließ. Es war richtig, die Mordkommission kommen zu lassen.

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 292
ISBN: 978-3-99003-460-6
Erscheinungsdatum: 03.05.2011
EUR 16,90
EUR 10,99

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