Follow Found Mine

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Jana Zumpf


EUR 21,90
EUR 17,99

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 132
ISBN: 978-3-99130-063-2
Erscheinungsdatum: 24.03.2022
Coco, Kunststudentin aus München, wird zum Stalkingopfer ihres psychisch kranken Ex-Freundes David. Er entführt sie, macht sie in seinem Folterkeller gefügig. Cocos Leben wird zum Albtraum. Nur die Hoffnung aufs Überleben bleibt. Kann die Polizei sie retten?
„Vergiss nie, warum du lebst“

Gedankenverloren laufe ich durch die kleine Stadt. Es ist kalt und es schneit, doch nehme ich es nicht wahr wie andere Menschen um mich herum.
Ich merke nur, wie es plötzlich kalt wird und es mir meine Beine wegzieht und ich einige Sekunden später am Boden sitze.
Ich sag euch, das tut weh. Einige Zeit vergeht, bis ich wieder aufstehe und so nun vergessen habe, was ich eigentlich hier im Wald wollte. Mit den ganzen Bäumen um einen ist es leicht, sich selbst zu vergessen. So, nun aber egal, ich sollte mich auf den Weg zu meinen Eltern machen, denn dort bin ich zu Besuch …

Ich wohne mit zwei Freundinnen, Emma und Lena, zusammen in München und studiere Kunstgeschichte. Normal habe ich jetzt eigentlich Uni, aber da ich mir die Vorlesungen auch online anhören kann, nutze ich die Gelegenheit, um meine Familie in Bisingen zu besuchen.

Auf dem Rückweg denke ich an die alte Zeit, die mir mehr als einmal einen Stein in den Weggelegt hat. Man lernt nur aus der Vergangenheit. So kommt es mir kürzer vor, als es ist.
Nur noch den Schlüssel aus der Jackentasche holen. Gerade als ich ihn ins Schlüsselloch stecken möchte, öffnet sich die Tür, und meine Mutter steht darin.
„Coco, du bist aber lange weggewesen, wo warst du denn unterwegs?“
„Ich war im Wald, um ein bisschen die Ruhe zu genießen. Einfach mal abschalten“, antworte ich, und sie geht wieder rein und schließt die Türe hinter uns. Und macht sich wieder ans Kochen, denn wir haben inzwischen Abend, und so gibt’s kurz darauf Essen.

Nach dem Essen sehen meine Schwester und ich uns „Harry Potter und der Feuerkelch“ an, währenddessen essen wir ein oder zwei Päckchen Chips. Gegen zweiundzwanzig Uhr schau mich im Badspiegel an und sehe direkt meine schlaflosen Nächte an meinen Augen.
Wasser ins Gesicht und Zähne putzen …

Im Bett ziehe ich mir die Decke über den Kopf und freue mich auf zwei Wochen Freiheit und trotzdem Lernen, als ich am nächsten Morgen dank meines Weckers im Handy mit meinem Lieblingslied von Shawn Mendes, „Three Empty Words“, aufwache.
Lena meinte mal, es hilft beim Aufstehen und gegen meine Morgenmuffellaune.
Ich muss ihr leider zustimmen, denn es hilft in der Tat weiter und macht gute Laune am Morgen. Im selben Moment, als das Lied zu Ende ist, höre ich meine Schwester schon im Bad … deswegen strecke ich mich erstmal richtig und greife zu meinen Kopfhörern samt Handy. So lässt sich tanzend ein neuer Tag beginnen.

Zum Leid meiner Familie hänge ich viel am Handy, schreibe mich mit meinen Freunden oder höre Musik und bekomme so nichts mehr von meiner Außenwelt mit. Das stört besonders meine Mum, da ich nicht so oft da bin und ich es immer noch mache wie früher.

Manches ändert sich halt nie (grins).

Der Tag verläuft ganz normal und entspannt. Damit meine ich erst mal frühstücken um zwölf, den Livestream meiner Vorlesungen anschauen, schreiben, Musik hören und lernen.

Joa, ich glaub, das ist ein ganz normaler Tag für mich, aber nur weil ich es nicht mit aufgezählt habe, heißt es nicht, ich esse nichts … ich esse die ganze Zeit.
Mein Bauch ist ein schwarzes Loch … hahahaha …
Ist halt so wie früher, bevor ich ausgezogen bin.


„Vergiss nie, woher du kommst.“

Einige Tage vergehen im selben alltagstrot, das Einzige, was man sagen muss, ist, dass meine früheren Klassenkamaraden mir schreiben wegen eines Klassentreffens.
Bloß eine Sache ist seltsam … dass mein damals bester Freund mir auch wieder schreibt, da wir alle in einer Whatsapp-Gruppe sind. Selbst Mirco hat Sonderurlaub vom Bund, damit er dazukommen kann. Versteht das nicht falsch, aber das freut mich, dass es allen gut geht, es ist nicht so gut auseinander gegangen mit meinem besten Freund …

Das macht mir manchmal Sorgen; dass ich nicht ohne Grund keinen Kontakt mehr hatte, muss ich nicht unbedingt erwähnen.

Aber der Spam der Gruppe ist einfach bloß nervig, und kein Mensch liest sich alles durch … ich sag’s ja nur, aber nee, ich lese keine tausend Nachrichten!
Was ich hier noch nicht wusste, war, dass es schlimme Folgen haben würde.

Nach einigem Hin und Her waren wir uns einig, dass man was essen und dann noch was trinken gehen würde in eine Bar. Bloß der Tag war noch nicht festgelegt …

Zu der Sache mit meinem damals besten Freund kann ich kurz erklären, warum ich keinen Kontakt mehr hatte.
Es fing alles in der 9. Klasse an, zu der Zeit waren wir noch Freunde.
Wir nennen ihn David … er fing an mir nachzustellen und verfolgte mich, egal wo ich war. Oftmals sah ich ihn aus meinem Küchenfenster einfach zu meinem Haus starren … creepy, wenn ihr mich fragt.
Na ja, aber dazu gab es noch SMS oder auch einfach jederzeit Nachrichtenterror, bis es die Spitze erreicht hatte …

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, was er mir schrieb …

„Wenn wir uns wiedersehen, knall ich dich, dass du morgen nicht mehr laufen kannst!“
Oder: „Sckicke Unterwäsche, Princess. ;-)“

Als würde er mich durch eine Kamera beobachten!?
Ja also, man kann sehr gut nachvollziehen, warum ich meine Nummer niemandem mehr gegeben habe. Einfach nur aus Sicherheit und wegen ihm.
Ich habe darauf Deutschland, ohne ein Wort zu meinen Freunden zu sagen, verlassen, zwölf Monate in England gelebt und auch als Au-pair gearbeitet. Der Grund, warum keiner wusste, wo ich war, ist ganz einfach, David und ich hatten auch gemeinsame Freunde …!!!

Nun habe ich Angst, dass es von vorne anfangen könnte.

Nach dem Klassentreffen

Das Treffen ist nun wieder zwei Tage her, und es ist nichts Besonderes passiert. Ich freute mich schon, aber dennoch zu früh, wie sich rausstellte.
Kaum hatte der neue Tag angefangen, ging mein Albtraum von vorne los.
Erst ganz harmlos mit Nachrichten oder Sprachnachrichten, die man ja ignorieren kann.
Aber als Bilder von mir per Mail oder im Chatverlauf mit David erscheinen … wusste ich, es war erst der Anfang …

Nun war ich schon ein bisschen über eine Woche hier, und was gestern den Weg in mein Postfach gefunden hat, ist einfach nur krank …

– Flashback –

Wir kommen gerade vom Shoppingcenter in der Stadt wieder heim, es war ein toller Tag unter Freunden. Der Kellner im CUBE wollte unbedingt meine Nummer, im Gegenzug zahlte er unsere Rechnung. Bloß dumm, dass er meine alte Englischlehrerin anrufen wird und nicht mich! Ohne loszulachen, gehen wir aus dem Laden und sehen, dass er uns noch hinterherschaut.
Zu gerne würde ich sein Gesicht sehen, wenn er die alte Trulla anruft. Um die Ecke fangen wir an zu lachen und können nicht mehr aufhören, andere Passanten schauen uns schon komisch an.
Zu Hause ziehen wir Jacken und Schuhe aus, und sofort geht’s ins Zimmer, um die Taschen abzustellen, das Handy zu laden und so was.
Danach noch mit Ella und Sarah einen Tee trinken in der Küche, ein bisschen reden, bevor wir uns Gute Nacht wünschen und sie nach Hause gehen.
Im Zimmer lass ich das Handy noch laden und fahre meinen Laptop hoch … zeitgleich wie der Startbildschirm lädt, seh ich direkt, wie eine Flut von Mails reinkommt. „Na toll“, denke ich mir nur, klicke aber trotzdem drauf. Im Postfach sind zwei von der Uni und vier von unbekannt, mmmmhh … okay … Zuerst die zwei von der Uni. Ich lese sie mir durch und antworte auch gleich.
Nun zu den anderen … Ich öffne sie und erstarre sofort zu Eis … Wie ist das möglich …?

DORT STEHT:

„Na Maus, schönen Tag mit deinen Freundinnen gehabt? Aber sag mal, musste das Geflirte wirklich sein mit dem Kellner!!!???
Du gehörst MIR!!! Vergiss das nicht, Prinzessin. ♡♡♡“

Dazu sind im Anhang Bilder dabei … von heute … mir läuft es eiskalt den Rücken runter. Mit zittrigen Händen öffne ich alle und werde immer blasser …

Bei einer weiteren Mail sind Bilder vom Shopping und von der Umkleidekabine angehängt, bei denen man nicht sagen kann, wo er war … keiner wusste, dass ich dort unterwegs war. Doch unter einem Bild im Bikini steht: „Sehr schön, mein Schatz.“ ♡♡

Ich stell meinen Laptop zur Seite, greife nach dem Handy und möchte Emma schreiben, aber ich sehe, dass ich anscheinend zehn Anrufe in Abwesenheit hatte. Die Nummer ist mir unbekannt … Genau in dem Moment klingelt es, und Ella ruft noch um elf Uhr an, aber das bin ich schon gewöhnt von ihr. So erzählt sie mir noch, wie ihre Zugfahrt war. Doch ich erzähle nichts und lasse mir auch nichts anmerken.

(GESPRÄCH)

E: Ella, C: Coco
E: Coco, endlich! Was ist denn los, dass du nicht rangegangen bist? Ach egal, ich muss dir unbedingt was erzählen, *schrei*.
C: C’mon, was soll los sein??? Wir haben uns erst vor zwei Stunden gesehen, was ist denn passiert? Los, erzähl.
E: Was weiß ich denn?! Aber du wirst mir eh nicht glauben.
C: Schieß los, du Pinguin
E: Ist ja gut, du Faultier.
Also im Zug nach Mössingen, da setzte sich ein sehr gut aussehender Junge neben mich und fragte mich nach meinem Namen. Aber ich habe erst nicht geantwortet und war einfach zu geflasht von ihm, und seine Stimme erst, ein Traum. ♡♡♡
C: Hast du denn noch gesagt, wie du heißt, ohne zu stottern wie sonst?
E: Natürlich habe ich, ohne zu stottern, geantwortet, was denkst du denn?
C: Ich glaube, das willst du nicht wissen.
E: Na danke auch, aber ich sag dir, er war ein wahr gewordener Traumprinz. Braune Haare, grüne Augen, in denen man versinken kann, und erst sein Style (kommt es träumerisch von ihr).
C: Na hat er auch einen Namen, dein Traumprinz?
E: Ja, er sagte, er heiße David und sei neunzehn Jahre alt. Sag mal, kennst du nicht auch einen David aus deiner Schulzeit?
C: Ist gut möglich, aber da gibt es einige Davids in der Welt.
Leise bete ich, dass er es nicht ist … aber der nächste Satz zerstört meine Hoffnung …
E: Er fragte mich, ob ich mit einer Coco befreundet sei …
C: Lass mich raten, du hast „Ja“ geantwortet.
E: Natürlich, was denn auch sonst. Sollte ich lügen? Muss leider auflegen, bin gleich bei mir, aber wir reden bestimmt nochmal. ♡☆
C: Passt schon, Süße, mach dir da keinen Kopf. Und klar, wir reden bestimmt nochmal, bevor ich fahre. ♡☆
Nachdem ich aufgelegt habe, wird mir kalt und heiß zugleich, denn Ella hat genau den David beschrieben. Über die Jahre hat er sich nicht groß verändert.

Da meine Mutter erst spät nach Hause kommt, sehe ich sie auf einmal in meinem Zimmer stehen. Und sie fragt mich, ob ich auch noch was essen wolle … Ich sage Ja und schließe, ohne ihn herunterzufahren, den Laptop; ich folge ihr immer noch unter Schock über das Gespräch in die Küche und sehe ihr beim Kochen zu. Es gibt einfach nur Backofenpizza, und die ist auch noch um elf Uhr nachts gut. Währenddessen reden wir darüber, was ich heute so gemacht habe. Ihr erzähle ich auch von den Nachrichten und den Mails … Sie meint nur, ich solle die Nummer und die E‑Mail-Adresse wieder wechseln, wie früher auch schon. Das könne man ja nicht mehr verstecken, wie fertig einen das mache.
Das Telefonat geht mir nicht mehr aus dem Kopf, und so hänge ich auch im Bett liegend diesen Gedanken nach.

– Flashback Ende –

Ihr denkt, ich hab übertrieben, dann erlebt das doch gerne selbst, dann versteht ihr auch, warum man so reagiert.
Seit diesem Vorfall habe ich versucht mein Handy zu ignorieren und zu lesen oder zu zeichnen. Und ich habe auch angefangen mit einem neuen Tagebuch, in dem ich alles festhalten kann, was passiert. Damals half das, und somit vergesse ich nichts Wichtiges; es ist gut unter meinem Bett versteckt, sodass kein Unbefugter mal reinschauen kann.
Allerdings habe ich ab und zu meinen Freunden geschrieben, bloß nicht so oft wie sonst. Doch habe ich innerhalb von drei Tagen achttausend Nachrichten von einer nervigen Zecke bekommen. Über Snapchat bin ich nur mit meinen Mitbewohnern in Kontakt, sonst weiß keiner, dass ich es hab.

Mit ihnen reden kann ich normalerweise über alles, aber das müssen sie nicht wissen. Wenn sie fragen, was los ist, lüge ich, da ich niemanden mit reinziehen möchte, und so kann ich mir sicher sein, dass ihnen nichts passiert.
Die Zeit ging viel zu schnell vorbei … Dazu kommt, das ich mich ein bisschen besser fühle, wieder zurück zu sein bei meinen Freundinnen und an der Uni.
Heute reist meine Schwester schon ab, um wieder nach Hause zu fahren, da ihr Mann dort wartet. Wir sehen uns selten, weil Christina weiter weg wohnt, dennoch versuchen wir uns dreimal im Jahr zu besuchen oder zu treffen.
Soeben ist sie losgefahren, und ich gehe wieder ins Zimmer und mache Musik auf dem Handy an … es beruhigt mich, und es läuft gerade ein absolutes Lieblingslied von mir. Grinsend tanze ich zu meiner Reisetasche, denn die ist noch nicht gepackt, das wird ein Spaß.

Fertig mit Packen, mach ich mich fertig, denn wir gehen meine Oma und meinen Opa besuchen, bevor ich fahren muss morgen. Ich telefoniere oft mit ihnen, doch freut es mich immer, sie zu sehen, besonders da vielleicht auch noch meine Tante da sein wird, mit Baby. Ich liebe Kinder, vor allem kleine, da sie so knuffig sind.

„Auch die Zeit vergeht schnell“, denke ich, als ich mich schlafen lege und mit einem Lächeln einschlafe.

Am nächsten Morgen geht der Wecker sehr früh … zum Glück bin ich nach ein bisschen Wasser im Gesicht und Kaffee wach und verabschiede mich von meiner Familie. Mein Bruder bleibt noch länger da, deswegen schläft er noch, und soweit ich mir vorstellen kann, meldet er sich später.

Auf dem Weg zum Bahnhof denke ich nochmal zurück und bekomme nun Schuldgefühle, da ich Sarah und Ella angelogen habe wegen David, dennoch hatte Ella kaum noch Zeit, was zu machen, da sie, wie sich später rausstellen sollte, noch viel Kontakt mit David aka ihrem Traumprinzen hatte.

Ich erinnere mich an einen Abend …

– Flashback –

Ich will heute noch zu Ella, da wir einen Filmeabend haben. Auf dem Weg zu ihr hol ich noch Sarah ab. Zusammen fahren wir noch zwanzig Minuten mit dem Auto zu ihr, reden und handeln aus, wer klingeln darf.
Am Ende machen wir es doch zusammen.
Zur unserem Erstaunen öffnet aber nicht Ella, sondern David die Türe und begrüßt erst Sarah mit einer Umarmung, dann mich …
„Was macht er hier? Was ist hier los?“, frage ich mich.
Allerdings flüstert er mir etwas ins Ohr, worüber ich Gänsehaut am ganzen Körper bekomme: „Ich sagte doch, ich finde dich. Du bist doch mein Schatz.“
Er spricht so leise, dass nur ich es höre. Ich stehe kurz unter Schock, doch setz ich gleich wieder meine Maske auf und stelle mich brav vor wie Sarah vor mir.
Im Wohnzimmer kommt Ella auf uns zugestürmt und erdrückt uns sogleich als Begrüßung.
Wir fragen natürlich, warum er hier sei, und warten auf ihre Antwort, die nur zögerlich kommt.
„Er wollte meine Freundinnen kennenlernen, und so dachte ich, sei es perfekt, dass er heute dazukommen könnte“, sagt sie leicht grinsend.
Wir nicken einfach, und nun geht es an die Filmauswahl.

Jeder sucht sich von uns dreien was raus, und jetzt fangen wir an, eine Wahl zu treffen. David hat sich da nicht einzumischen …

Ich wollte Mädchen, Mädchen 2,
Ella Breaking Bad
Sarah Harry Potter 1–7.

Am Ende würde es wieder mal Harry Potter, und so sehen wir zu David, der uns nur grinsend anschaut, und es ist ein bisschen Angst in mir, da ich nicht weiß, was er denkt. „Wie alt seid ihr eigentlich, zehn oder was?“, sagt David. „Ne, wir sind erst vier Jahre alt, also bitte“, kommt es von Sarah, was uns so zum Lachen bringt, dass alle irgendwie auf mich fallen und mich so der Boden begeistert auffangen kann.

David beobachtet es nur von der Couch aus.

Der erste Teil startet gleich, und ich darf mich gnädigerweise neben David setzen, der mich gefühlt die ganze Zeit anstarrt.
Ich hasse dich, Schicksal!!!
Ich möchte aufstehen, um was zu trinken zu holen, da wir das vergessen haben. Da umfasst plötzlich ein Arm meine Hüfte.
„Was hat denn meine Prinzessin vor?“, fragt David ganz dicht an meinem Ohr. Die anderen bekommen nichts davon mit.
Ich habe Gänsehaut im Nacken vor Schreck.

– Flashback Ende –test

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