Sonstiges & Allerlei

Sternenwelten - Pflanzenseelen

Rosamara Rührnößl

Sternenwelten - Pflanzenseelen

Schlüsselpflanzen

Leseprobe:

Der Schlüssel zum
kosmischen Bewusstsein

Dieser Geistschlüssel hat sich durch die Sternenwelt der süd­lichen Krone gespiegelt. Ganz gleich, ob es die Krone des Nordens oder die des Südens ist, es sind diese Sternbilder in einer Dualität verbunden.
Im Sternbild der nördlichen Krone spiegelt sich die „goldene Lichtgöttin“, in der südlichen Krone die „lemurische Königin als Moi, die Heilerin“.
Im Erdenleben ist die goldene Lichtgöttin mit der Erdenmutter verbunden und zeigt sich als Erlöserin der alten Seelen. Die lemurische Lichtkönigin ist als Heilerin der Natur verbunden, weil die Natur der Menschheit als Heilung und geistige Stärkung zur Verfügung steht.

Die „Moi“ waren stets Lichtträgern als Heiler verbunden. Wenn wieder ein Lichtkönig aus der Sternenwelt auf Erden inkarniert ist, war ihm ein Moi als Heiler zur Seite gestellt, damit der menschliche Körper, in dem so ein Lichtkönig inkarniert ist, auch gesund bleibt und dem Lichtkönig ein guter Träger ist.

Beide Welten, der Norden und der Süden, sind von der
Wechselwirkung ihrer Dualität geprägt.

Die lemurische Lichtkönigin ist auf der Erde das Sternendeva, das sich in der „Schlüsselblume“ spiegelt.
Diese Königin hatte durch den Geist der Evolution die Bestimmung, in der Zeitenwende der Menschheit wieder den „Schlüssel zur Sternenwelt“ zu überbringen. Doch weil sie sich durch diese Blume manifestiert hat, haben die Menschen die Königin nicht gesehen. Aber es war auch bestimmt, dass diese Königin durch die Herzenskraft der Liebe zu erkennen ist.

Wunderbare Schlüsselblume, zauberhafte Wesenheit. Meine Seele fühlt die Liebe zum Leben und mein Geist spiegelt deine Wesenheit als Königin des Lichtes. Es wandelt sich durch die Erinnerung die Sicht des Lebens. Es ist in sieben Sternenbildern dein lemurischer Spiegel zu sehen. Du bist die Göttin der „Moi“ und diese waren die Heiler der alten Welt.
Doch in dir ist auch eine Traurigkeit als Erfahrungswert vom Leben deines Volkes. Und so erzählst du mir die Geschichte, wie du einst auf Erden als Menschgestalt gewandert bist. Das ist der Spiegel von einem unendlich traurigen Bild. Ich sehe, wie sich die lemurische Welt in einer großen Bedrängnis befindet. Der große Vulkan, der „Ata-Mu“, hat sich in einem zerstörerischen Ausbruch gezeigt, Atlantis zerstört und dein Volk in alle Länder verstreut. Dieses Geschehen war nicht zu umgehen, denn der Weg durch Atlantis war abgeschnitten. Du sagst, sie hätten uns nicht über ihre Inselwelt gehen lassen, und wir waren doch so nahe beim Vulkan. Sie haben uns bewusst in dieser großen Katastrophe vergehen lassen.

Aber beim zweiten Ausbruch wollten die Atlanter für immer den Vulkan zerstören. Sie haben Uranerz in den Krater geworfen und nicht geahnt, welche mächtige Kraft dieses entwickeln kann, wenn es dem Feuer gegeben wird. In dieser Explosion, die sie verursacht haben, sind sie selbst gestorben, untergegangen mit ihrem Land.

So sind die Atlanter auch die Zerstörer, die aus geistiger Überheblichkeit und ohne Gefühl agiert haben. Auch das ist ein Spiegelbild dieser Zeit und eine Warnung vor der Selbstüberschätzung.



Die Schlüsselblume
(Primula elatior)

Als Frühlingsbote ist die Schlüsselblume die Königin, der alles gegeben wird, um dem Leben zu dienen. All das, was für das Leben bestimmt ist, gibt diese Blumenkönigin.

Sie ist der „Schlüssel“ für all diese Seelen, die ihr verbunden sind. So setzt sich alles wieder in Bewegung und diese Königin der Blumen bringt die „Gabe der Heilung“ zurück zum Erdenleben, denn so ist die Bestimmung.

Wenn ich im Frühling diese Pflanze begrüße, dann ist sie für mich die Königin der uralten Liebe, die auf Erden wieder ihre Sternenseelen begrüßt und ihnen ihre Blüten als Gabe der Heilung gibt.
Oh Königin, du liebst das Leben so sehr, dass du aus deiner Sternenwelt zurückgekehrt bist. Dafür gebe ich dir meine Liebe, meinen Dank und nehme mit Freude das Geschenk der Heilung an. Du hast mir gesagt, was du bewirkst im Geist, in der Seele und im Körper. So spreche ich deine Worte und gebe sie all diesen Menschen, die noch die Natur aus ganzem Herzen lieben. So hast du es bestimmt. Du kennst die Sternenwelten und alle Sternendevas, die durch dich wirken. Aber du bist die „Krone des Südens“, das ist deine Sternenheimat.

Keine andere Pflanze ist so wie die Schlüsselblume, denn sie öffnet dem Menschwesen die Sternenwelt. Wer dieser Pflanze liebevolle Zuwendung und Schutz erweist, dem gibt sie Hilfe, um wieder die Heimat der Seele im Licht zu finden. Durch die Schlüsselblumenblüte ist es möglich, ein Geistfeld zu erhöhen und doch die Bindung mit der Erde nicht zu verlieren. Auf diese Art ergibt sich durch die Blüte ein erweitertes Feld, das einen Ablauf in zwölf geistigen Dimensionen möglich macht.

Durch diese Blüte werden grundlegende Strukturen aktiviert und dazu geführt, genetisch feinstoffliche Energien anzureichern, um dann in diesem gestärkten Geistfeld alles zuordnen zu können, was sich durch evolutionäre Veränderungen erfüllt.
Die Blüte öffnet im Gehirn das Feld vom kosmischen Bewusstsein. So geschieht eine Zuordnung von den genetischen Erbinformationen aller Heilpflanzen. In der neuen Zeit hat diese Blüte die Aufgabe, die alten genetischen Codierungen zu lösen, um eine Anpassung an die Änderung der Chromosomenreihung zu schaffen.
Die Änderung der Chromosomenreihung erfolgt durch einen Quantensprung.

Die Schlüsselblumenblüte ist total auf die neue geistige Dimension ausgerichtet. Es ist eine sehr stark pulsierende Energie und so wird das genetische und geistige Feld der Urnatur aktiviert.

Der Wille, etwas zuzulassen, was eine Änderung bewirkt, ist der „Schlüssel“ von diesem Sternendeva. Das Muster von diesem Sternendeva ist lebensbewahrende Energie.

Anwendung der Blüten:
In der Blütezeit 7 Mal eine Handvoll Blüten direkt an Ort und Stelle essen und 7 Mal von einer Handvoll Blüten Tee zubereiten. Die Blüten mit kochendem Wasser überbrühen und dann 30 Minuten ziehen lassen.

Keine Blätter von der Schlüsselblumenpflanze verwenden, denn diese haben bereits ein Enzym geschaffen, welches die kos­mische Energie blockiert, falls trotz Hinweis die Blätter genommen werden. Alles ist schon auf Schutz und Arterhaltung ausgerichtet.

Hinweis:
Niemals Schlüsselblumenblüten in Alkohol ansetzen. Das kann ein Suchtverhalten auslösen. Weiters sollen die Blüten liebevoll aus dem Blütenkelch gezogen werden, ohne den Stängel zu brechen. Nicht vergessen, dass die Pflanzen die Heilenergetik verschließen, wenn sie abrupt abgerissen werden. Stets mit Bitte und Dank die Blüten nehmen.

Die Natur fühlt, was der Mensch denkt. Das ist das neue Sternenbewusstsein.


Der Frauenmantel
(Alchemilla vulgaris)


Traumumwebtes Sternenwesen, das sich in dieser Pflanze manifestiert und bezeugt, dass der ewige Kreislauf durchbrochen wird durch die Verbindung mit dem Sternenspiegel.
Jeden Morgen die Tautropfen auf den Blättern, gleich Tränen, die aus Liebe geweint sind und dem Leben gegeben werden.
Spiegelbild der Sterne sind die Blüten, die dieses Pflanzenwesen hervorbringt in einem zarten Gelbgrün. Unscheinbar für Menschen, die nur das sehen, was durch kräftige Farben hervorgebracht wird. Doch diese unscheinbare Blüte trägt ein wunderschönes Sternenlied, das aus der „Sieben“ geboren wurde, die der Schlüssel ist.

Die „7“ als Gestalt ist die Form von einem Schlüssel. Die „7“ ist die Sternenschwingung der neuen Dimension. Dieser Schlüssel ist der Erdenmutter gegeben, damit sie die Kinder der Natur immer fühlt und in dieser Verbindung ihre Wesenheiten beschützt.

Wenn ein Menschengeist versteht, dass diese Pflanze ihn einbindet in die Liebe der Erdenmutter, damit sich wieder die Liebe der Lichtgöttin einbindet und der Seele all die grenzenlose Liebe der Mütter vermittelt, dann ist der Mantel der Liebe der Schutz.

Im Frauenmantel manifestiert sich die Lichtgöttin des Mondes. Das Lied der Göttin La Luna ist wehmütig und voller Liebe zum Leben. In den Worten schwingt die Traurigkeit ihrer Kinder, deren Seelen sich verirrt haben auf Erden und nach der Mutter im Licht suchen.

In den Träumen ist die Mondgöttin oft zu sehen. Sie weint mit ihren Kindern über die Härte im Leben und über die Lieblosigkeit, die ihnen gegeben wird. Manchmal nimmt sie die Seele von einem Kind mit, das auf Erden ermordet wurde und nicht mehr gefunden wird. Diese Barmherzigkeit der Mondgöttin ist so beschaffen, dass sie das Leid dieser Kinderseele bereinigt und sie fühlt selbst die Angst und die Qual.
Doch La Luna ist die Göttin des Mondes, die wiederum dem Mondberg verbunden ist, und so geht sie ihren Weg im Norden, bis sie selbst erlöst wird und das Leid der getöteten Kinder das Geistfeld der Verursacher trifft.
Dann geht die Mondgöttin La Luna in die neue Dimension, auf die Seite der goldenen Stadt und erleuchtet sich in dem goldenen Licht. Das ist die Erlösung aller Kinderseelen, die sich in einem qualvollen Erdenleben verloren haben. Dann gehen diese Kinderseelen auf den goldenen Strahlen zurück in die Sternenwelt des Orion. Sie treten ein durch dieses Sternentor und gehen in das Zeitfenster der orbiten Schwingung, werden getragen vom Klang dieser Schöpfung, die sie einhüllt in ein Bewusstseinsfeld, in dem eine unendlich große Liebe schwingt. So werden die gequälten Seelen im Licht alle Liebe und Barmherzigkeit erfahren, die ihnen im Leben verwehrt wurde.

Das Lied der Mondgöttin

Umgeben vom Licht der Sternenspiegel suche ich meine Kinder, die mir entrissen wurden, die mir genommen wurden durch Gewalt in jeder Form. Tränen weine ich und mein Lied singe ich, um die Erinnerung zu schaffen an mein Sein.
Meine Kinderseelen, wo seid ihr gefangen, wo seid ihr, ich finde euch nicht. Ich höre nur das Weinen und Klagen, das Jammern und Schreien vor Schmerz und Angst.
Dann die Stille und ich suche meine gequälten Kinderseelen, Nacht für Nacht im Leben auf Erden. Meine Tränen, die ich weine, sollen bezeugen, dass ich meine Kinder liebe und mit ihnen leide.
Wo sind sie vergraben, verscharrt in der Erde? Wo sind ihre Seelen, von denen ich nur wenige finde und mit mir nehme.
Ich klage an und weine über die Gewalt und die Lieblosigkeit und ich fühle meine Kinder, die gefangen sind in einem dunklen Geist, der sich versteckt hinter dem Deckmantel der Liebe und meine Kinder zu Tode quält, sich ihre Seelen einverleibt und auch mich in Gefangenschaft bringt. Doch dann kommt der Morgen, die Sonne, das Licht und ich kehre in mein Mondfeld zurück.

Du goldene Lichtgöttin, gib mir Hilfe, ich liebe meine Kinder und will sie befreien. Erleuchte mir den Weg, das ist meine Bitte. Sei barmherzig, ich liebe meine Kinder.
Erlöse uns alle und gib uns Frieden.

Anwendung:
Es ist nur mehr die Blüte ein ganz starkes Feld, das auch Heilung gibt. Diese Blüte heilt jede Seele, die durch die Erfahrung einer gewaltsamen Paarung verletzt ist. Diese Erinnerung wird gelöscht, damit es wieder die Freiheit der Seele gibt.
Doch nur ein Mensch, der diese Pflanze behütet und beschützt, wird diese Heilung bekommen.
9 Blütenstände ganz liebevoll pflücken und dabei um Heilung bitten. Daraus einen Tee machen. ½ l Quellwasser aufkochen und die Blütenstände damit überbrühen, 45 Minuten ziehen lassen. An aufeinanderfolgenden Tagen insgesamt 3 Mal anwenden. Die genetische Information ist Hilfe, um das Körperfeld dem Geistfeld anzupassen.

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 264
ISBN: 978-3-99026-928-2
Erscheinungsdatum: 05.12.2012
Durchschnittliche Kundenbewertung: 5
EUR 21,90
EUR 13,99

Herbstlektüre