Sonstiges & Allerlei

Kranke Gesellschaft – kranke Gesundheit

Karl-Heinz Schwalbe

Kranke Gesellschaft – kranke Gesundheit

Vorschlag für eine Therapie

Leseprobe:

Befund

Zu diesem Thema kam ich, als ich mich als Mitherausgeber einer ingenieurwissenschaftlichen Zeitschrift mit ethischen Fragen in der wissenschaftlichen Publikation auseinandersetzen musste . Darüber hinaus begann ich, mich im Rahmen eines Buchprojektes für die Entwicklung des Menschen von der Empfängnis bis zur Adoleszenz zu interessieren. Die Auswertung der überaus reichhaltigen Literatur ergab, dass zahlreiche – wenn nicht die meisten – psychischen und physischen Erkrankungen ihren Ursprung vor und bei der Geburt sowie im frühen Kindesalter haben. Die Befunde beider Aktivitäten und weiterer Recherchen veranlassten mich, die vorliegende Schrift zu verfassen, die sich im Wesentlichen auf die Situation in Deutschland bezieht.

Der Mensch wird zunehmend nur noch als Produktionsfaktor und als Konsument wahrgenommen und entsprechend manipuliert; er soll die Produktion auch des albernsten und überflüssigsten Konsumproduktes und damit auch die Profitmaschine am Laufen halten. Es wird ihm beispielsweise suggeriert, dass er durch die Benutzung von Produkt XYZ nicht nur besser aussehen und damit für das andere Geschlecht attraktiver werde, sondern er werde auch gesünder und glücklicher sein. Die mediale Werbeflut lässt niemanden entkommen, der es nicht direkt darauf anlegt. Besonders junge Menschen in einem Alter, in dem der eigene Lebensstil geformt wird, sind sehr anfällig für aufdringliche Werbemanipulationen, in denen nur junge, schlanke, gesunde, strahlende, ja richtig glückliche Menschen die wunderbaren Produkte anpreisen.
Dies ist keine Übertreibung, wie eine aufmerksame Beobachtung unserer medialen Umwelt zeigt. Und es ist eindeutig, dass es nur um Umsatz und Profit geht, koste es, was es wolle, und wenn es Menschenleben sind. Niemand zählt die Tausenden von Menschen in denjenigen Entwicklungsländern, die das Pech haben, mit kostbaren Rohstoffen gesegnet zu sein; Pech, weil diese Menschen unter menschenverachtenden Bedingungen in Gold-, Kupfer- und Diamantminen oder in der Nähe von Ölquellen erkranken oder elend sterben. Oder sie werden in Kämpfen zwischen rivalisierenden Banden vergewaltigt, massakriert oder totgeschlagen. Und dies nur, damit wir mit unserem übersteigerten Konsum den obszönen Reichtum einiger Weniger weiter mehren können. Für unsere moderne Gesellschaft gilt:
Haben ist wichtiger als Sein.
Die allgemeine Beobachtung, dass Profit oft vor Kundennutzen geht, gilt leider auch für die Krankheitsindustrie, Pardon: das Gesundheitssystem. Ich spreche von der Krankheitsindustrie, weil auch in diesem gesellschaftlichen Bereich das Kundeninteresse – sprich Patientenwohl – zunehmend hinter Umsatz und Gewinn zurückstehen muss. Das ist besonders schwer zu ertragen, weil wir uns voll Vertrauen an Menschen und Institutionen in diesem System wenden, um Heilung von physischen und psychischen Wunden zu erhalten. Unter Umständen hängt sogar unser Leben davon ab. Der Arzt hat in der Regel ein hohes Ansehen, da er überwiegend immer noch als unanfechtbare Autorität für das Wohlergehen des Patienten wahrgenommen wird. Ebenso genießen Schwestern und Pfleger bei ihrer oft belastenden Arbeit zu Recht großes Ansehen.
Der allgemeinen Ökonomisierung aller gesellschaftlichen Bereiche konnte sich auch das „Gesundheits“-System nicht entziehen. Zunehmende Privatisierung und damit dem öffentlichen Einfluss entzogene Teile des Systems entwickeln ein Eigenleben. Es entsteht der Eindruck, dass dabei weniger die Gesundheit der Patienten im Vordergrund steht, denn an gesunden Menschen kann man nichts verdienen. Man kann zwar den Gesunden Präventivmaßnahmen aufdrängen, allerdings auch solche, deren Nutzen höchst zweifelhaft ist. Das System ist primär auf Rentabilität und Profit ausgelegt. Grundsätzlich ist nichts dagegen einzuwenden, dass Investoren eine adäquate Dividende für ihr eingesetztes Kapital erhalten, aber das darf nicht auf Kosten der Patienten und auch der Mitarbeiter gehen. Dies wirkt sich auch auf die in öffentlicher Hand befindlichen Einrichtungen aus, sodass auch diese wegen zögerlicher Investitionsneigung ihrer Träger unter Rentabilitätsdruck geraten.
Aber nicht nur Teile des Systems sind krank; es sind ebenso Unvernunft und Unkenntnis der Kunden des Systems, das heißt der Patienten, die zur Malaise beitragen.



1. Völlig gesunde Menschen werden als Patienten definiert

Das geschieht häufig, weil sie gewisse Grenzwerte über- beziehungsweise unterschreiten und damit behandlungsbedürftig sind, ohne dass dabei die individuellen Lebensumstände berücksichtigt werden. Moderne – oft teure und damit umsatzträchtige – Instrumente verführen zum Überdiagnostizieren und damit zum Übertherapieren, nicht immer zum Wohle des Patienten. Insbesondere Privatpatienten kommen in diesen zweifelhaften Genuss, da deren Versicherungen wesentlich großzügiger sind als die gesetzlichen Kassen. Berüchtigt sind die sogenannten Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL), die den Arztpraxen zwar Umsatz bringen, den Patienten nach Ansicht der Krankenkassen aber meist keinen klaren Mehrwert.
Beispiel Schwangerschaft und Geburt , eine kleine Auswahl aus der Fülle an bedenklichen Befunden:
Fast 80 Prozent aller werdenden Mütter werden als Risikoschwangere eingestuft , einfach weil die Kriterien willkürlich festgelegt wurden. Damit werden völlig gesunde Frauen zu Patientinnen und es wird ein völlig natürlicher Vorgang zur behandlungsbedürftigen Krankheit. Die Frauen werden dann pränataldiagnostischen Verfahren unterworfen, die für sie und ihr Kind unter Umständen riskanter sein können als ihr diagnostiziertes Risiko. Die Schwangerschaft wird quasi wie eine Krankheit behandelt und viele dieser Frauen gehen verunsichert in einen der wichtigsten und schönsten Momente ihres Lebens. Besonders beliebt ist die regelmäßige Untersuchung mittels Ultraschall, vor allem, um eventuelle gesundheitliche Schäden festzustellen. „Ultraschall ist vielleicht in der letzten Phase nützlich und kann helfen, den Verdacht einer Plazenta-Prävia (potenziell tief liegende Plazenta im späteren Teil der Schwangerschaft) oder die Position bei Zwillingen zu bestätigen. Die Website des Geburtshauses Hamburg berichtet, dass „üblicherweise vor einer Ultraschalluntersuchung nicht über vorgeburtliche diagnostische Maßnahmen und deren mögliche Folgen beraten wird. Wenn durch eine Ultraschalluntersuchung mit einem Mal Zweifel an der Gesundheit des Kindes im Raum stehen, die weitere Untersuchungen erforderlich machen, bringt dies die schwangere Frau plötzlich und unvorbereitet in einen Konflikt, eine Entscheidung treffen zu müssen. Zuerst für oder gegen die weitergehende Diagnostik, danach – als mögliche Folge – für oder gegen ihr Ungeborenes.“
98 Prozent aller Geburten in Deutschland finden im Krankenhaus statt, meist ohne medizinische Notwendigkeit.
Fast jedes dritte Kind kommt hierzulande mittlerweile per Kaiserschnitt zur Welt, obwohl nach medizinischer Indikation nur wenige Prozent der Kinder auf diese Weise geboren werden müssen. Hier spielt allerdings auch ein anderer Faktor mit: Angst ist der Schlüssel. Die Verrechtlichung – wie in allen anderen Lebensbereichen – führt dazu, dass aus Furcht, für eventuelle Fehler haftbar gemacht zu werden, zum Messer gegriffen wird. Das soll der sichere Weg sein, ist es aber nicht immer. Kaiserschnittgeborene Kinder haben ein höheres Risiko, chronische psychische und physische Symptome zu entwickeln. Und für die Mütter ist diese Geburtsform alles andere als risikofrei.
Die hohe Anzahl von Kaiserschnittkindern geht andererseits auch auf den Wunsch vieler Schwangerer zurück, oft auch gegen ärztlichen Rat. Eine schnelle, schmerzfreie Geburt und der Wunsch, das Kind möge zu einem bestimmten Termin das Licht der Welt erblicken, sind treibende Kräfte.
Damit hat sich die Rate zwischen 1991 und 2007 etwa verdoppelt, von 16 Prozent aller Geburten auf etwa ein Drittel. In einigen Kliniken liegt der Anteil allerdings weit höher: In Landau/Pfalz sind es 51 Prozent. Hohe Kaiserschnittraten an einzelnen Kliniken werden mit weniger erfahrenen Ärzten erklärt, die schon bei leichten Komplikationen zum Messer greifen. So führen mangelnde Ausbildung und Erfahrung dazu, dass Kind und Mutter die wichtige Erfahrung der natürlichen Geburt genommen wird. Und dies, obwohl bei einer Umfrage unter deutschen Gynäkologen im Jahr 2003 ein Großteil (88–95?%) der weiblichen und männlichen Befragten die vaginale Entbindung als gewünschten Geburtsmodus für sich selbst oder die Partnerin angab, sofern keine geburtshilflichen Risiken vorliegen. Im Bericht der Gmünder Ersatzkasse (GEK) heißt es auch: „Die komplikationslose Schnittentbindung wird von den Krankenkassen deutlich besser bezahlt als eine Vaginalgeburt. Außerdem ist ein Kaiserschnitt, der in der Regel nach 60 Minuten abgeschlossen ist, aus Sicht der Klinik mit deutlich weniger zeitlichem und organisatorischem Aufwand verbunden. Wenn geschickt geplant wird, kann Wochenendarbeit vermieden werden.“
Wie man sieht, hat die Klinik gleich zwei Vorteile bei der Anwendung dieser Technik: einen geringeren Aufwand, der dazu noch besser bezahlt wird. Dies ist ein weiteres Beispiel für die Kommerzialisierung unseres Gesundheitssystems: Geld geht vor Patientenwohl. Diese Feststellung muss ich insofern einschränken, als mir der Pflegedirektor eines Klinikums, dem ich den Entwurf dieser Schrift zur kritischen Durchsicht gab, mitteilte, dass bei einer Schnittentbindung erheblich mehr Personal als bei einer Vaginalgeburt bereitgestellt werde, nämlich sieben Personen, z.?B. OP-Schwester, Pädiater, Anästhesist. Allerdings muss dieses Personal nicht lange zur Verfügung stehen, da die Schnittentbindung in der Regel weniger Zeit als die Vaginalgeburt beansprucht.
Die operative Geburt ist für das Kind nicht immer ohne nachteilige Folgen. Beispielsweise zeigt eine Langzeitstudie der TU München an 1650 Kindern ein doppelt so hohes Risiko, an Typ 1-Diabetes zu erkranken, wie vaginal geborene Kinder. Der Grund dafür wird in der Flora von Darm und Vagina der Mutter gesehen; diese beeinflusst die Darmflora des Kindes positiv und damit dessen Immunsystem.
Schließlich kann eine Sectio-Geburt für das Kind noch weitere Nachteile ergeben, beispielsweise ein höheres Risiko außer für Diabetes auch für Allergien und Infektionen. Atemwegserkrankungen sind ebenfalls häufiger bei Sectio-Geburten zu finden. Auch psychische Auffälligkeiten werden beobachtet. Bei der vaginalen Geburt unterstützen mütterliche Hormone die Reifung von Nieren und Leber; die Wehenmassage, die das Kind im Geburtskanal erfährt, stimuliert das Nervensystem und unterstützt das Einsetzen der Atmung. ,
Bei 30?% aller Geburten wird die Periduralanästhesie (PDA) angewendet (in den USA waren es 1994 bereits 80 Prozent), bei der der Körper der Frau unterhalb der Taille empfindungslos gemacht wird. Den betreffenden Frauen fehlen dann aber die Hormone (Endorphine), die die Beziehung zu ihrem Kind fördern. Auch das Baby wird durch die PDA beeinträchtigt; es wird sediert und orientierungslos. Es wird vermutet, dass die Verabreichung von Anästhetika und Analgetika Hirnschäden sowie Entwicklungs- und Lernstörungen verursachen kann.
Generell können traumatische Erfahrungen vor, während und nach der Geburt sich später als Stresskrankheiten manifestieren wie zum Beispiel Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Erkrankungen des Atemsystems, Nackenkopfschmerz, Migräne, Depressionen und andere psychische Leiden. Dazu kommen nach Hüther verringertes Hirnvolumen, verringerte Dicke des Corpus callosum, verringertes Volumen des Hippocampus, Defizite der Frontalhirnentwicklungen besonders im Bereich der rechten Hemisphäre, Defizite bei der Bewegungskoordination und auf der Ebene von Lernen und Gedächtnis, Verhaltensstörungen, gestörte Affektregulation, Borderline-Persönlichkeitsstörung, Drogenabhängigkeit, selbstverletzendes Verhalten, Essstörungen, Angststörungen, und so weiter. Geburtstraumata können allerdings auch bei einer nicht-beeinflussten Geburt auftreten, vor allem, wenn das Kind im Geburtskanal stecken bleibt.
Schließlich gibt es einen Zusammenhang zwischen der Verabreichung von Narkosemitteln bei der Geburt und späterer Abhängigkeit von Drogen: „Michel Odent, der seit Jahrzehnten Geburten begleitet und die Bedeutung von Geburt auf das spätere Leben und die Gesellschaft erforscht, stellte fest, dass der hohe Drogenkonsum in den 70er Jahren gerade jene Generation junger Menschen betraf, die zu einer Zeit geboren wurden, als der Einsatz ‚schmerzstillender‘ Narkotika unter der Geburt Routine wurde. Vergleichbare Routinen gibt es noch immer.“
Zunehmender Arbeitsdruck auf werdende Mütter und andere Stressfaktoren haben auch eine zunehmende Zahl von Frühgeburten zur Folge und damit auch kostspielige Behandlung der Frühchen unmittelbar nach der Geburt; aber diese Kinder sind auch noch mit höheren Risiken für chronische Krankheiten behaftet.
Frühchen könnten überleben, wenn sie in der richtigen Klinik behandelt würden, denn risikoreiche Frühgeburten dürfen in Deutschland prinzipiell auf allen Geburtsstationen durchgeführt werden, unabhängig von ihrer Erfahrung. Das kann besonders lukrativ für die Klinik sein: „Denn je früher ein Kind zur Welt kommt, desto mehr bringt es der Klinik ein – nämlich bis zu 90.000 Euro. Durch eine rechtzeitige Überweisung an die Perinatalzentren der Unikliniken nähmen kleine Krankenhäuser also herbe finanzielle Einbußen in Kauf.“ , Also Geld gegen Gesundheit und Leben.
Eine kürzlich erschienene Cochrane-Studie an 16.242 Frauen aus fünf englischsprachigen Ländern ergab, dass sich im Vergleich zu ärztlicher Betreuung äußerst positive Auswirkungen auf Mutter und Kind ergeben, wenn Schwangerschaft, Geburt und Nachsorge durchgehend von einer Hebamme oder von einem Hebammenteam betreut werden. Die Wahrscheinlichkeit einer vorzeitigen Geburt war um 23 Prozent geringer, es ergab sich eine geringere Häufigkeit von Periduralanästhesie und Geburtsintervention durch Zange oder Saugglocke sowie eine geringere Wahrscheinlichkeit, dass eine Frau ihr Kind vor der 24. Schwangerschaftswoche verliert. Außerdem erhöht sich die Chance einer spontanen Vaginalgeburt. Damit wird nicht nur viel Leid bei Mutter und Kind vermieden, sondern durch die reduzierte Wahrscheinlichkeit der aufwendigen Behandlung von Frühgeburten fallen erheblich geringere Kosten an. Dennoch werden freischaffende Hebammen als Folge der drastisch gestiegenen Versicherungsprämien aus ihrem Beruf gedrängt. Es wird dabei vollkommen vernachlässigt, wie bedeutsam das monatelange Vertrauensverhältnis zwischen werdender Mutter und Hebamme für eine komplikationsfreie Geburt sein kann.
Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass sich in den Niederlanden zwei Drittel der Schwangeren mit niedrigem Risiko für eine Hausgeburt entscheiden. Dabei hat sich herausgestellt, dass laut einem Artikel im British Medical Journal das Komplikationsrisiko sogar etwas geringer ist als bei einer geplanten Geburt in der Klinik.
Der Psychologe William Emerson , der Hunderte von Geburten betreut und das Leben von Kindern über 20 Jahre hinweg beobachtet hat, kommt zu dem Schluss, dass sich medizinische Eingriffe jeder Art langfristig sowohl körperlich als auch psychisch auf das Kind auswirken. Viele Eingriffe bringen Auswirkungen mit sich, die weitere Eingriffe notwendig machen, sodass der Geburtsprozess zu einer Spirale wird, die den Einsatz von immer mehr Technologie erfordert. Er vertritt die radikale Meinung, dass die meisten Eingriffe nicht durch wissenschaftliche Methodik bestätigt sind, sondern auf Überzeugungen statt Tatsachen basieren, und dass in den Industrieländern die meisten Geburten traumatisierend wirken. Daher sollte die Geburtshilfe medizinische Eingriffe nur bei Risikogeburten vornehmen.
Das sollte bei jeder medizinischen Behandlung eigentlich selbstverständlich sein. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat unter dem Titel Geburt ist keine Krankheit 16 Empfehlungen veröffentlicht , von denen eine lautet, dass Geburtseinleitungen nicht aus Bequemlichkeit stattfinden sollten, und eine „Verabreichung von Wehenmitteln sollte nur nach strenger medizinischer Indikation erfolgen“. Wen kümmert’s?
Aber hier wie auch in vielen anderen Bereichen gilt: Angst ist der Schlüssel. Angst der Mütter, ihr Kind werde nicht gesund zur Welt kommen, und vor allem die nicht unbegründete Angst der Ärzte, dass sie bei einer eventuell auftretenden Beeinträchtigung von Mutter oder Kind zur Rechenschaft gezogen werden könnten. Denn fast alle Aspekte unseres Daseins werden durch immer mehr und immer engere Vorschriften beengt, deren Nichtbeachtung strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.
Zu den Menschen, die wegen bestimmter Laborwerte als Patienten definiert werden, gehören Männer mit erhöhtem PSA-Wert, siehe Abschnitt 3.

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 132
ISBN: 978-3-95840-407-6
Erscheinungsdatum: 30.05.2017
EUR 16,90
EUR 10,99

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