Sachbuch

Die Sonne blieb stehen - Band 2

Esther Schulz-Goldstein

Die Sonne blieb stehen - Band 2

Der Genozid in Dêsim 1937/38

Leseprobe:

Einleitung

Seit der Beschäftigung mit türkischer Geschichte wurde die Autorin ganz hellhörig, wenn Patienten aus der Türkei sie in ihrer psychoanalytischen Praxis aufsuchten. Unter ihnen waren Studenten, deren Eltern aus D?sim in Ostanatolien stammten und die keine Türken sein wollten. Gefragt, welchem Volk sie angehörten, schwiegen sie. Einer sagte: „Wir sind Schnecken, die ein Haus suchen.“ Junge Studenten, deren Familien seit 35 Jahren in Deutschland lebten, wussten nichts über ihre Vorfahren und fragten mich: „Wer bin ich?“
Es waren Zaza, die ihre ethnische Identität verloren hatten, weil – so meine These – ihre Kultur in der Türkei und auch im Türkischunterricht in Deutschland zerstört wurde.
Es brauchte lange, bis sich das Geheimnis offenbarte, warum diese Patienten unter Ängsten litten, die nicht vergleichbar waren mit den üblichen manifesten Inhalten mitteleuropäischer Depressionen. Meine Gegenübertragungsreaktion ähnelte der bei Kindern von Überlebenden aus den Konzentrationslagern der Deutschen, die in der Psychoanalyse als „Zweite Generation“ bekannt sind.
Jedoch verneinten die Patienten, dass ihre Eltern in einen Genozid verwickelt gewesen seien. In dieser sie verrückt machenden Situation entschloss sich die Autorin, vor Ort die türkische Geschichte unter dem Blickwinkel der traumatogenen Vergangenheit des Zaza-Volkes aus D?sim in Ostanatolien zu erforschen.
In der alten Bundesrepublik existierte unter den Intellektuellen – ab Ende des 2. Weltkriegs – ein Diskurs über den Völkermord an den Juden Europas. Es war eine opferzentrierte Forschung, weil die Generation der Flakhelfer mehrheitlich bei einer Täterforschung Angst haben musste, dass der Name des eigenen Vaters oder Großvaters in den Täterlisten der Archive auftauchen könnte. Bezahlt wurde diese Verleugnung elterlicher Täterschaft mit einer reduzierten Realitätsprüfung. Sie verlängerte sich in den Umgang mit Bürgern aus anderen Ländern, die sich in Nischen bewegten, in denen Grundannahmen unserer Verfassung ihre Gültigkeit verloren haben. Der Grund dafür ist die deutsche Krankheit als Resultat der deutschen „Endlösung“. Sie kreuzt sich mit der transatlantischen Ideologie der „political correctness“ als Therapeutikum für die moralische Katastrophe der Deutschen während der Zeit des Nationalsozialismus. Diese Mischung steuert die Verleugnung existenter Destruktivität und trägt – in der Wiederkehr des Verdrängten – einen gewalttätigen Keim in sich. Er ermöglichte einen Ethnozid an den Kindern der Zaza im Geltungsbereich des deutschen Grundgesetzes.
Die Patienten aus D?sim wurden als 7-jährige Schulkinder im Skandalon der deutschen Hauptschulen trilingual und Atatürk-Anbeter im „muttersprachlichen Unterricht“.
In jeder muttersprachlichen Schulstunde legen die jungen Schüler in der Bundesrepublik, autosuggestiv im Chor skandierend, folgendes Klassengelöbnis ab:

Ich bin Türke!
Ich bin Aufrichtig.
Ich bin fleißig
Meine Gesetz ist:
die Kleinen zu schützen und die Älteren zu achten und zu respektieren.
Meine Land, meine Nation, vorrangig mehr als mich selbst, zu lieben.
Oh Mustafa Kemal, der du diese unsere Tage geschaffen hast.
Du großer Atatürk!
Den Weg, den du gewiesen, die Nation die du geschaffen,
Ich gelobe, den Weg den du gewiesen hast,
dem Ideal das Du geschaffen hast,
(und) dem Ziel das du gezeigt hast,
zu folgen.

In diesem Beispiel ist Mustafa Kemal Atatürk, der „Vollkommene Mustafa Vater aller Türken“ zum Schöpfer ihrer Tage geworden. So wurde aus dem Zaza – Kind aus Dêsim und Berlin, in der Türkisierung ein getürkter Nachfolger des „Schöpfers“ Atatürks in unserer Gegenwart.
Diese Kinder und meine Verantwortung in der Supervision junger Ärzte und Psychologen haben mich zum Schreiben motiviert. Dieses Buch ist jedoch nicht ausschließlich für Psychotherapeuten bestimmt. Obwohl gerade sie darauf angewiesen sind, eine gemeinsame Schnittmenge mit der Erfahrungswelt ihrer Patienten zu besitzen, damit jene Resonanz im Therapeuten sich einstellen kann, die allgemein als Gegenübertragungsreaktion bezeichnet wird und diagnostischen Zwecken dient. Verleugnet der türkische Kollege oder der nichttürkische – der bisher in Unkenntnis türkischer Verhältnisse versunken war – den genozidären Anteil in der seelischen Struktur sowohl der Überlebenden als auch ihrer Nachkommen, so kann ein Patient dieses Thema in der Behandlung nicht thematisieren, weil er sich vor einer Retraumatisierung schützen muss.
Ich schrieb dieses Buch auch für Pädagogen, die, ebenso wie die Psychotherapeuten, gefangen sind in der provinziellen Enge des Eurozentrismus.
Ich schrieb vor allem für die Zaza, deren Geschichte und Existenz damit in den öffentlichen Diskurs eingeführt werden. Wenn sie dann gefragt werden, ob sie Zaza seien, können sie sich erkannt fühlen und müssten deshalb die Antwort darauf nicht mehr als Beitrag zu ihrem Untergang verarbeiten – so jedenfalls meine Hoffnung. Mit meinen Forschungen über die Geschichte der Zaza und ihre Religion gebe ich ihnen ein Stück ihrer Vergangenheit zurück.
Ich schrieb auch deshalb für sie, weil sie in den ärztlichen und psychotherapeutischen Praxen als schwer Traumatisierte nunmehr erkennbar anders behandelt werden könnten als bisher mit den ihnen üblicherweise verpassten Diagnosen der Depression oder der narzisstischen Störungen mit paranoiden Verfolgungsängsten.
Vielleicht gründen sie jetzt Selbsthilfegruppen, in denen sie ihre Verletzungen aus der genozidären Grabkammer ihres Unbewussten selber verorten und sich auf diese Weise in ihrer Eigenart besser verstehen lernen. Dann könnten sie sich selbst herausführen aus der Schuldgefühlskeule des Versagens und aus dem Größenwahn, alles können zu müssen. Sie könnten erkennen lernen, dass beide Seiten dieser Medaille das jeweilige Vexierbild in der Verarbeitung des Völkermords darstellen. Die Zaza sollten damit beginnen, sich ihre wunderschöne Muttersprache zurückzuerobern, weil sie deren Meuchlern nicht weiter die Macht überlassen können, sie sterben zu lassen.
Dargestellt wird die erste „Endlösung“ der Türken im 15. Jahrhundert und die zweite „Endlösung“ 1937/38. Durch die Religion im „Yitikate Dêsimi“ fielen die Zaza aus dem Homogenitätsanspruch der neuen Eliten, deshalb auch seine Darstellung mit Analyse der Vorurteile und Feindbildproduktion. Zusätzlich aufgefüllt mit ihrem Nationalismus und dem geheiligten türkischen Blut schlugen die Türken eine genozidale Innenpolitik ein. Die Henker haben sehr unbekümmert ihre Tätigkeit in ihren Memoiren oder Interviews dokumentiert. Diese Berichte werden mit den Protokollen des Militärs und einem Opferbericht gespiegelt. Untersucht wird die Folter als gängiges Sozialisationsinstrument in der Türkei und ihre psychischen Implikationen. Die psychischen Konsequenzen bei den Überlebenden des „Tertele“ –dem Weltuntergang in ihrer Sprache – werden aufgezeigt.
Weiterhin wird die Rolle des Militär untersucht und seine enge Verzahnung mit dem amerikanischen Geheimdienst. Seine Rolle hat sich verändert seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und wird in ein sich entwickelndes demokratisches Gemeinwesen eingepasst. Deshalb kann auch die heutige Regierung den Bürgerkrieg in Ostanatolien beenden. Entschädigungsmöglichkeiten des Staates werden von der Autorin angedeutet.



1 Die Vorgeschichte der türkischen „Endlösung“

1.0 Vom Kulturträger des Iran
zum ausgelöschten Hinterhofbauern der Türkei

Anatolien ist von den verschiedensten Hochkulturen geprägt worden. Quellen sprechen von verschiedenen Zeitpunkten des Ankommens indoeuropäischer Stämme in diesem Gebiet. Viele Historiker sind sich darüber einig, dass diese Stämme schon seit dem 2. und 3. Jahrtausend v. u. Z. im Nahen Osten zu Hause waren. Sie wanderten in das armenische Bergland ein, passten sich den lokalen Verhältnissen an und übernahmen viele der lokalen Bräuche. Teils gleichzeitig leben und lebten in Anatolien: Assyrer, Mazedonier, Galater (Kelten), Griechen, Kurden, Araber, Armenier, Georgier, Albaner, Bulgaren, Levantiner, Tscherkessen, Tschetschenen, Roma, Aramäer und vor 1000 Jahren kamen die Zaza aus Daylam im Nord-Iran nach D?sim.
Das Gebiet der Zaza erstreckt sich über 7.774 qkm. Es liegt zwischen den beiden Oberläufen des Euphrat. Im Osten wird D?sim vom Pere-Fluss und im Norden vom Berg Munzur begrenzt, dessen höchster Gipfel 3.250 m erreicht. Neben dem Munzur gibt es noch zahlreiche andere Berge, deren Durchschnittshöhe zwischen 2.500 und 3.600 m liegt.

Die auf ihnen lebenden Zaza sind von der Wissenschaft bisher wenig erforscht. Ausnahmen sind Oskar Mann, Karl Hadank und F. C. Andreas, deren linguistische Forschung am Anfang des vorigen Jahrhunderts zum Fundament der inzwischen von Selcan, Gippert, Paul, Jacobson und anderen ausformulierten Schriftsprache des Zazaki wurde, wie die Sprache von den Zaza genannt wird.
Die Orientforscher haben den südlichen Dialekt der Zaza-Sprache am Anfang des letzten Jahrhunderts erforscht. Heutige Linguisten wie Selcan, Gippert, Jacobsen und Paul untersuchten den nördlichen Dialekt. Andreas, der große deutsche Orientalist, stellte die Hypothese auf, die auch von anderen Linguisten verteidigt wird, dass die im südkaspischen Gebiet lebenden parthisch-stämmigen Daylamiten – die sich selbst als Dêlemî bezeichneten – Vorfahren der Zaza seien.
Der inzwischen verstorbene Professor für iranische Literatur an der Universität Teheran, Parviz Natel-Khanlari, bezeichnet die Sprache der Dêlemî als einen iranischen Dialekt, der zwischen dem 9. und 13. Jahrhundert gesprochen wurde. Der Geograf Istakhri stellte 951 n. u. Z. als Erster fest, dass die Sprache der Daylamiten anders ist als die der Araber, der Perser und Arranier, und schreibt, dass auf ihren Bergen ein Stamm existiere, der eine andere Sprache spreche, nämlich das Daylamitische, aus dem Dimili abgeleitet ist.
Minorsky meint, dass die Sprache der Daylamiten aus der Zeit vor der arabischen Epoche stamme, ein iranischer Dialekt des Nordens sei und unterschiedlich genug vom Dialekt des Südens. Die Perser hätten Schwierigkeiten, diese Mundart zu verstehen, wie es unmöglich sei, dass Kurden Zazaki-Sprecher verstehen.
Al-Muqaddasi, ein Geograf des Mittelalters, bezeichnet Dêlemî als eine seltsame Sprache, weil sie den Laut khe /x häufig für X benutzt. Andreas erklärt aus dem untergegangenen Dêlemî die Bezeichnung für die Zaza, nämlich „Dimili“. Gippert wies nach, das Zazaki parthischen Ursprungs ist.
Für diese Annahme spricht, dass erst kürzlich im parthischen Hymnenzyklus „Angad Rošnan“ u. a. das Lehnwort pýrd „Brücke“ aus der Sprache der Zaza entdeckt wurde. Die Daylamiten benutzten das gleiche Wort für Brücke, wie uns Minorsky überliefert, und deshalb ist es erlaubt zu schlussfolgern, dass die Sprache der Daylamiten eine nicht mehr gesprochene alte Form der Zaza-Sprache ist. Auf diese Weise hat Zazaki in sich die Wurzeln einer untergegangenen parthischen Sprache, die ihren historischen Ursprung in Daylam hat.
Antranig schreibt darüber: „Uns scheint, dass jene ein und dasselbe sind mit den Tlmig, welche, jetzt über Dêsim und anderen Gegenden zerstreut, bekannt sind unter dem Namen Timili oder Dimili, deren Sprache die Dêsimer hauptsächlich sprechen.“
Jedoch auch das Herrschergeschlecht der Buyiden das 150 Jahre den Iran regierte stammt aus Daylam und deshalb waren sie Zazaki-Sprecher.
Im Bewusstsein der Dêsimer Zaza existiert Daylam, und weitergegeben wird es in ihrer oral history oder ihren Gesängen auf eine höchst mythische Art und Weise. Sie seien über die Flüsse des Euphrat und Tigris und des Munzur auf Keleks, den Booten aus Tierhäuten, nach Dêsim gekommen. Sie sprachen von drei mächtigen Brüdern, die einst den Iran beherrschten. Sie seien durch das Wüten Dschingis Khans und das Einsickern türkischer und turkmenischer Stämme (der schwarzen Hammel) zu Hinterhofbauern Ostanatoliens in Dêsim abgesunken. In den narrativen Interviews, die ich in Dêsim führte, tauchten Fakten auf, die mit den Aufzeichnungen Ibn Miskawaihs korrelierten und die mir zur Zeit der Interviews nicht vorlagen.
Er war der Historiker der buyidischen Dynastie und ihr Großwesir und beschrieb als Erster die Rolle der Buyiden in der Geschichte Persiens und ihre Herkunft aus Daylam.
Der aus Daylam dem Volk der Zaza stammende Abu Schudscha Buye, der Gründer des Geschlechts war ein Militärführer unter den Samaniden und Ziyariden. Buyes drei Söhne verdingten sich in den Dienst des Ziyäriden Mardäwig. Sie machten sich später selbständig und eroberten mit ihren daylamitischen Landsknechten um 935 das ganze westliche Persien bis an den Rand der großen Wüste. Abu Schudscha Buye habe einen prophetischen Traum gehabt, dass seine Söhne Ali, Hasan und Ahmad über Persien herrschen würden . Dieser Diskurs mit dem Himmel sicherte die göttliche Vorbestimmtheit und damit Herrschaftslegitimation seiner Söhne für die von ihnen eroberten Gebiete ab. In diesem Zusammenhang veredelte er seine Wurzeln mit einer behaupteten Abstammung vom Sassanidenkönig Bahräm Gür. Dieser hatte mit den Sprösslingen seiner zahlreichen Haremsdamen so manchem Stammbaum ins Leben geholfen auf den Schudscha Buye seinen, und seiner Söhne Edelreise pfropfte.
Minorsky spricht von dem einst mächtigen Geschlecht der drei Buyiden-Brüder und ihren Reichen von Dschibal, Fars und Chuzistan und Kirman. Muizz ad-Daula Ahmad (936–96), der Begründer von Kirman, entband den Kalifen von Bagdad von seiner weltlichen Herrschaft. Alle drei trugen nach dem Untergang der sassanidischen Herrschaft als Erste den Titel „Schah“. Damit betonten sie die Weiterführung eines sassanidischen Königtums als ob die Arabisierung und Islamisierung des Landes nicht geschehen sei.
Ihnen gelang die Gründung ihrer Herrschaft, ohne dass die Bagdader Zentralgewalt ihrem Treiben hätte Einhalt gebieten können. Muizz ad-Daula Ahmad reduzierte seine Macht, auf wenige Repräsentationsfunktionen. Der Kalif verlieh ihm mehr oder weniger freiwillig den Ehrentitel „Kräftiger des Reiches“ und seine zwei Brüder erhielten die Titel „Stütze des Reiches“ und „Säule des Reiches. Sein Sohn (Adud-al Daula) verheiratete seine Tochter mit dem Sohn des entmachteten Kalifen. Sie soll zu einer Zierde seines arabischen Harems geworden sein.
Für die Buyiden war es eine Lebensfrage, Bagdad und damit das Kalifat fest in der Hand zu haben. Dadurch konnten sie sich im Innern und gegen die vom Osten andrängenden Mächte behaupten. So lässt sich die Geschichte des Herrschaftsgeschlechtes der Buyiden auch als Kampf zwischen den nomadischen arabischen und dem religiös heterodoxen und hochgebildeten persischen Kulturkreis interpretieren.
Im Jahre 982–983 n. u. Z. fiel ein kurdischer Heerführer Bâd in die Gebiete Nisibin, Diyâr Bakr und Diyâr Rabi’a und Mosul ein. Er wurde von der ansässigen Bevölkerung unterstützt, weil sie mit ihrer buyidischen Herrschaft unzufrieden waren. Doch in der Nähe von Nisibin wurde der Siegeszug Bâds von einem buyidischen Heer im Juli/August 984 beendet. Der buyidische Feldherr Ab? I-Q?simal-Hâdjib schloss mit Bâd Frieden. Das überlieferte Schreiben des Buyidenherrschers Samsân ad Dawla an seinen in Nisibin weilenden Feldherrn vermittelt den Eindruck, dass Bâd sich zum gehorsamen Vasallen der Buyiden erklärte. Deshalb soll er genau eingegrenzte Provinzen rechtmäßig verliehen bekommen haben.
Dieses Beispiel soll nur zeigen, dass die Buyiden ihren Einfluss in einem großen Bereich ausübten, der sich vom Indischen Ozean bis zur Grenze nach Syrien erstreckte.
Die persische Renaissance unter der Ägide der Samaniden fand im äußersten Osten Persiens statt und hat für Generationen das westliche Persien überstrahlt. Minorsky zeigte auf, dass die Daylamiten für mehr als einhundert Jahre die Fahnenträger des Iranismus im Westen, des Iran wurden.
Für die Welt tiefgreifend – bildet sich seit dem 9. Jh. eine Geisteskultur heraus, deren hervorragendsten Vertreter – der Homer Persiens Firdosi war. Die Vorfahren der Zaza-Stämme, also die skythischen und parthischen Stämme sind in Firdosis Schahname, dem Buch der Könige, die Helden der Iranier schlechthin. Dies bestätigt Yaqut wenn er uns überliefert, dass die Daylamiten aus der Zeit König Feridun stammen sollen, den Firdosi in seinem Königsbuch beschreibt.

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 262
ISBN: 978-3-99038-065-9
Erscheinungsdatum: 13.11.2013
EUR 15,90
EUR 9,99

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