Alltag & Lebensführung

Warum lebe ich MEIN Leben?

Patricia Zurfluh

Warum lebe ich MEIN Leben?

AfformNumerologie

Leseprobe:

1 Einleitung

Mit dem Bewusstsein, dass wir alle einen wundervollen Auftrag in unserem Leben verwirklichen dürfen, ist dieses Buch entstanden. Für mich war und ist es immer ganz klar gewesen, dass unser Lebensweg vorbestimmt ist. Vorbestimmt von uns selber – wir haben ihn mit allen seinen Geschenken und Herausforderungen alleine ausgewählt. Geschenke, die wir dankbar annehmen sollen und Herausforderungen, die uns stärken und wachsen lassen.
Und genau so bin ich mir absolut sicher, dass es keine Zufälle gibt. Es ist kein Zufall, dass Ihnen dieses Buch JETZT in die Hände „gefallen“ ist. Und deshalb ist jeder zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort, wenn in seinem Lebensplan dieses Buch-Rendezvous datiert ist.
Mit unserem Lebensplan meine ich den architektonischen Bauplan wie bei einem Haus. Der Umriss ist gegeben und das Fundament ganz klar festgelegt. Auf dieses starke Fundament können wir aufbauen, wenn im Verlauf des Lebens Fragen auftauchen wie: „Wie beginne ich, mir selber zu erlauben, zu sein wer ich wirklich sein möchte? Was fühle ich und in welchem Umfeld bin ich einfach glücklich?“
Bei der Inneneinteilung unseres Hauses sind ebenfalls einige Punkte fest gegeben. Unser Familiensystem, in welches wir hineingeboren sind, können wir nicht verändern. Unsere Eltern, unsere Geschwister und unsere ganze Verwandtschaft werden immer ein Teil von uns sein. Doch wir können bestimmen mit wem und wie viel Zeit wir mit ihnen verbringen möchten.
Unsere eigene Kreativität ist bei der Innenausstattung, bei der Möblierung und bei den Dekorationen gefragt. Hier können wir unserer Fantasie freien Lauf lassen. Unser Denken, unser Wille, unsere Entscheidungen geben den Ton an. „Was will ich wirklich? Wer bin ich?“ Doch genau hier werden wir am meistens gefordert und genau hier scheitern wir auch immer des Öfteren.
Je öfter und vertrauensvoller wir uns an diese Innenausstattung heranwagen, desto mehr können wir unsere Glaubensmuster verändern. Und je mehr wir unsere Glaubensmuster verändern, desto zügiger schreiten wir dem wirklichen Sein unseres Lebensplanes entgegen.
Dieses Wirkungsfeld fordert uns am meisten heraus. Jeder einzelne Schritt, jeder kleinste Etappenerfolg spornt uns an und lässt uns immer schneller vorwärts gehen. Der Fokus soll darauf gerichtet sein, zu wählen, was einem gut tut und somit lebt man sein einzigartiges eigenes Leben.
Und fest im Glauben, dass wir zu jeder Zeit in unserem Leben, ganz egal wie alt wir sind, uns verändern können, habe ich dieses Buch geschrieben.

Immer schon interessierte ich mich für Zahlen.

In der Primarschule war ich Kopfrechnen-Königin. Es hat einfach Spaß gemacht. Später hat sich dann dieser Spaß eher in „Mann oh Mann, muss dies so kompliziert sein?“ umgewandelt. Die Mathematik war überhaupt nicht mein Thema. Bis ich irgendwann mal selber festgestellt habe, die Zahlenenergie darf ich lieben, dazu brauche ich kein Mathegenie zu sein.
Und so habe ich mich schon als Jugendliche für die Numerologie, die Zahlenkunde, interessiert. Etliche Numerologie-Bücher standen aufgereiht in meinem Bücherregal. Immer wieder beschäftigte ich mich mit ihnen, um Antworten zu bekommen. Ich war mir sicher, es muss einen Grund geben, wieso ich als Seele genau in dieses Leben, mit diesen Menschen in genau diese Umgebung hineingeboren wurde.
Die Zahlenkunde, die Numerologie gab mir Erklärungen, wieso ich mir mein Geburtsdatum (den Tag, den Monat, das Jahr) und meinen Namen ausgesucht habe. Und ich fand damals bereits eine Übereinstimmung meines Lebens mit meinen Geburtstagszahlen.
Doch erst als ich Jahre später auf die Bücher von Christine Bengel aufmerksam wurde, fand ich den richtigen Einstieg in diese fantastische Welt der Geburtstagszahlen. Christine Bengel, eine bekannte deutsche Numerologin, lässt keinen Zweifel offen, dass vieles mit Zahlen erklärbar ist.
Dann kam ich im Sommer 2013 dank zwei wundervollen Menschen, Melanie Diewert und Christine Hofmann, zu Noah St. John. Ab diesem Moment haben die Afformationen Einzug in mein Leben gehalten und meinem Dasein eine völlig neue Richtung gegeben.

Plötzlich ergab alles einen gemeinsamen Sinn. Innerhalb kürzester Zeit wusste ich, dass ich meine Leidenschaft für die Numerologie mit den Afformationen verbinden musste.

Die AfformNumerologie entstand.

Sie ist ein wundervolles Geschenk, zu welchem viele Menschen den Zugang haben sollen.

So einfach und einleuchtend diese Verbindung auch ist, so kraftvoll ist sie. Es öffnet viele Türen, ohne Umwege, auf der Suche nach sich selber. Damit arbeiten wir mit den unzählbaren Schätzen des Unterbewusstseins und lassen uns führen.

Warum vertraue ich und lasse mich auf etwas Neues ein?

Wir können unser Leben genau so gestalten, wie wir möchten. Was immer wir träumen, kann sich erfüllen. Dies ist jedoch einer disziplinierten Arbeit untergeordnet. Denn nur wir können verändern, was uns im Umfeld nicht zusagt. Wer sucht nicht zuerst nach den Fehlern und Schwächen der anderen? Dies ist viel einfacher, anstatt bei sich zu suchen. Viele Schwächen und Fehler, die wir an anderen, häufig am Partner, den Eltern oder den eigenen Kindern zu bemängeln haben, sind häufig unsere eigenen.
Unsere Nächsten sind unsere wundervollsten Spiegelbilder. Wir können in diesen vermeintlichen Schwächen auch Begabungen erkennen, die in uns schlummern. Ein genauer objektiver Blick, ohne Begleitung von negativen Gefühlen, kann ein Türöffner sein.
Also schauen wir unseren eigenen Charakter an. Was gefällt uns und was nicht? Was ist mit unserem Verhalten? Es hängt einzig davon ab, was wir denken und welche Gefühle daraus entstehen. Denn es ist ein unumstößliches Gesetz, so wie man denkt und fühlt, so ist man auch. Alle unsere Gedanken sind Ursachen und daraus ergeben sich die Wirkungen.
Den Fehler, uns an unseren Glaubenssätzen und eingeprägten Überzeugungen zu halten, können wir mit viel und ausdauerndem Einsatz verändern. Das größte Hindernis ist unsere Trägheit. Lieber verweilen wir in Missgunst und Trostlosigkeit, als mit kontinuierlicher Disziplin die Veränderungen zu erwirken. Mit kontinuierlicher Disziplin meine ich, sich täglich damit zu befassen. Gönnen Sie sich täglich 30 Minuten für sich. 30 Minuten, in welchen Sie sich weiterbilden und Ideen nachgehen. Sie werden enorme Entwicklungssprünge machen.
In diesem Buch möchte ich Sie dazu verleiten, sich voll und ganz Ihrem Unterbewusstsein anzuvertrauen. Unser Unterbewusstsein besitzt riesengroße Kräfte. Leider sind diese Kräfte oft verkümmert. Dies ganz alleine aus dem Grund, weil wir ihnen keine Aufmerksamkeit widmen. Dabei sind in diesen Kräften unglaubliche Schatztruhen verborgen, welche nur darauf warten, geöffnet zu werden.
Und da gibt es noch das Bewusstsein – dies sind unsere Gedanken. Jeder Gedanke findet seinen Weg zu unseren verborgenen Schätzen im Unterbewusstsein. Hier gibt es keine Einschränkungen. Unser Unterbewusstsein möchte uns alles schenken, was immer wir auch möchten und in uns verborgen haben, denn es ist die wahre schöpferische Macht. Diese schöpferische Macht arbeitet ununterbrochen, sie hat nie Wochenende, Nachtruhe oder Ferien. Sie will arbeiten. Sie wartet auf Befehle von unserem Bewusstsein, welches wir mit Gedanken ernähren.
Was für Gedanken?
Dies ist unsere Entscheidung. Egal ob positive oder auch negative, unsere Gedanken werden ausgeführt.
Und weil es so ist, sollte es dann nicht in unserem Interesse sein, unser Unterbewusstsein nur mit positiven Gedanken und Schwingungen zu ernähren? Ich bin ganz klar der Meinung: JA.
Ich bin überzeugt davon, schlägt man einmal diesen Weg ein, wird man nie mehr die Richtung ändern wollen.

Viel Spaß und Freude auf Ihrem Weg des sich Findens.



2 Numerologie nach Pythagoras

Starten möchte ich mit einem kurzen geschichtlichen Überblick über die Numerologie nach Pythagoras – der Zahlenmystik nach Pythagoras. Dies ist die Lehre von der Symbolik der Zahlen. Das Wissen, die Welt mittels Zahlen zu erklären, ist nicht neu. Viele Jahrhunderte vor Christus versuchte man bereits, die Zahlen für viele Fragen zu benutzen. Daraus entwickelten sich auf der einen Seite die Mathematik und auf der anderen Seite die Numerologie.
Es existieren viele verschiedene numerologische Erklärungssysteme. Seit 2010 arbeite ich fast ausschließlich mit der Zahlenlehre nach Pythagoras.

In Wikipedia findet sich Folgendes über Pythagoras:
„Pythagoras von Samos (* um 570 v. Chr. auf Samos; † nach 510 v. Chr. in Metapont in der Basilicata) war ein antiker griechischer Philosoph (Vorsokratiker) und Gründer einer einflussreichen religiös-philosophischen Bewegung. Als Vierzigjähriger verließ er seine griechische Heimat und wanderte nach Süditalien aus. Dort gründete er eine Schule und betätigte sich auch politisch. Trotz intensiver Bemühungen der Forschung gehört er noch heute zu den rätselhaftesten Persönlichkeiten der Antike. Manche Historiker zählen ihn zu den Pionieren der beginnenden griechischen Philosophie, Mathematik und Naturwissenschaft, andere meinen, er sei vorwiegend oder ausschließlich ein Verkünder religiöser Lehren gewesen. Möglicherweise konnte er diese Bereiche verbinden. Die nach ihm benannten Pythagoreer blieben auch nach seinem Tod kulturgeschichtlich bedeutsam.“

Pythagoras entwickelte das pythagoreische Zahlensystem. Ebenso ist er der Begründer der Geometrie. Wer kann sich aus der Schulzeit nicht mehr an seinen berühmten Lehrsatz, die Formel a2 + b2 = c2 für rechtwinklige Dreiecke erinnern? Er war wohl der erste Mensch, der erkannte, dass die Zahlen die Grundlage des ganzen Universums bilden – die Zahl ist das Wesen aller Dinge. Alles ist durch die Zahlen erklärbar. Nicht der Mensch alleine als Zahlenenergie, das ganze Universum, der ganze Kosmos schwingt in dieser Energie. Pythagoras lehrte seine Schüler, warum etwas ist, wie es ist.
Viele Legenden und Mythen ranken um das Leben von diesem großen Meister. Meist wird berichtet, dass er über hundert Jahre gelebt haben soll. Seine Suche im Leben nach Wahrheit führte ihn auch über zwei Jahrzehnte nach Ägypten.
Die Provinzstadt Croton in Kalabrien, im Südosten von Italien, ist stolz darauf, dass Pythagoras hier seine eigene philosophische Schule im Jahre 525 vor Christus gründete. Der wichtigste Gedanke, der hier gelehrt und vertreten wurde, war, dass die Wirklichkeit auf ihrer tiefsten Ebene mathematischer Natur ist. Es wurde geglaubt und gelehrt, dass die Welt auf der Macht der Zahlen aufgebaut ist und jede Zahl eine eigene Qualität, Energie und Schwingung vertritt und somit alles Unsichtbare und Sichtbare auf ganz bestimmte Zahlen zurückgeführt wird.
So war sich Pythagoras sicher, dass man die Eigenarten und Eigenschaften eines Menschen, eines Ortes oder eines Sachverhaltes nur dann begreifen kann, wenn man deren Zahlen mit dessen Qualitäten und dessen schwingender Energie betrachtet. Das Allgemeinwissen zu dieser Zeit war, dass das ganze Universum aus schwingender Energie besteht und aufgebaut ist. Durch die Zahlen wurden die Eigenschaften dieser Energie verständlich.
Für Pythagoras waren Zahlen der Ursprung, die dem ganzen Leben Sinn, Harmonie und Einheit gaben.
Er hat die Zahlen nicht nur als ein Mittel angesehen, mit dem sich Werte quantitativ ausdrücken lassen, sondern er hat den Zahlen auch Eigenschaften und Tugenden zugeordnet, mit denen sich Qualitäten beschreiben lassen.
Er erkannte schon zu seiner Zeit Zyklen, Muster und Energiewellen, die seiner Ansicht nach schon lange vor der Menschheit existiert haben. Er lehrte, wie unser Lebensweg, unser Lebensplan die ewigen Gesetze widerspiegelt, deren Ursprung und Sinn im Verborgenen, in unserem Unterbewusstsein liegen. Dies wiederum führt uns dann später zur AfformNumerologie. Pythagoras fand Gesetzmäßigkeiten und Ordnungen in den Zahlen, die er dann als Schlüssel für die Geheimnisse der menschlichen Psyche verwendete.
Jede Zahl hat ihre eigene Qualität und ist polar – es existieren zwei Dinge, die sich gegenüberliegend/entgegengesetzt befinden. Dies bedeutet, jede einzelne Zahl hat Potenziale (Stärken) und Herausforderungen (Schwächen). Ich schreibe bewusst nicht Positives und Negatives. Denn jedem Menschen ist es selbst überlassen, welche Seite er leben und erleben will. Es gibt keine guten oder schlechten Zahlen. Jede Zahl hat ihre Vor- und Nachteile, es kommt nur darauf an, wie man sie handhabt (und die damit verbundene Energie), und wie ein Einzelner sie in sein Leben integriert.
Dabei sollte man unter keinen Umständen einzelne Zahlen ablehnen. Auch nicht, wenn man Zahlen hat, die einem sympathischer sind als andere. Denn alles ist gleichwertig und wird im Spiel des Lebens gebraucht. Man sollte sich sehr stark bewusst sein, dass Ablehnung eine starke Energie beherbergt und man so genau das ins Leben zieht, was man gar nicht will. Sie haben Ihre Zahlen, Ihr Geburtsdatum selber ausgewählt. Sie haben sich bestimmte Schwingungen für dieses Leben geschenkt, um in diesem Leben an ihnen zu arbeiten und die Erfüllung in ihnen zu finden. Einige Herausforderungen werden schwieriger zu lösen sein, andere werden Ihnen leichter vorkommen.

Ob Sie an Reinkarnation (Wiedergeburt, Seelenwanderung) glauben oder nicht, Ihre Geburtstagszahlen (Tag, Monat, Jahr) sind kein Zufall. In dem Sinne wird Ihnen „Warum lebe ich MEIN Leben?“ einen zusätzlichen verstehenden Einblick in Ihr Dasein geben können.

Es geht um das bewusste Annehmen der Zahlen, der jeweiligen Schwingung in ihnen.

Energie folgt immer der Aufmerksamkeit
und Gedanken erschaffen Realität!

Deshalb heißt das Zauberwort „Integration“. Das Einbeziehen aller Zahlen und deren Anteile ist das wirkliche Verstehen der pythagoreischen Numerologie. Wir sollten einen bewussten Umgang mit den Zahlen(-Energien) pflegen und sie weise nutzen, zum Wohle aller Beteiligten und dem Großen und Ganzen.
Für Pythagoras waren die Zahlen 1 bis 9 von Bedeutung. Denn jede weitere Zahl lässt sich mit deren Summierung auf eine dieser Zahlen zurückführen. Wie zum Beispiel 4729 à 4 + 7 + 2 + 9 à 22 à 2 + 2 à 4. Und dann ist da noch die Zahl 0. Diese Null ist sehr wichtig in der pythagoreischen Numerologie. Dazu später mehr.
Geburtszahlen sagen nichts über einen guten oder schlechten Charakter eines Menschen aus. Sie zeigen auf, dass jede Person mit unterschiedlichen Qualitäten auf diese Welt gekommen ist. Was jeder Einzelne aus diesen Qualitäten macht, ist einem selber überlassen. Es gibt immer die Möglichkeit, zu ändern, was nicht gewünscht ist. Es soll jedoch ein Verständnis dafür aufgebracht werden, dass man an manchen Dingen mehr zu arbeiten braucht, als an anderen. Zudem hilft es, größere Toleranz und größeres Verständnis für das Anderssein seiner Mitmenschen aufzubringen.
Mit seinen Geburtszahlen ist jeder Mensch fähig, seinen eigenen Lebensfilm zu drehen und sich dementsprechend zu verhalten. Er kann sich auch komplett gegen die positiven Aspekte seiner Zahlen stellen – es ist immer die eigene Entscheidung.
Mit der pythagoreischen Numerologie haben wir ein zuverlässiges Werkzeug, um uns unser Dasein bewusst zu machen. Eine Quelle liegt im Geburtsdatum. Diese Zahlen, welche wir uns ganz alleine ausgesucht haben, verraten uns, mit welchen Eigenschaften wir uns selbst auf unseren Lebensweg geschickt haben. Wir sind dafür verantwortlich – und niemand sonst.

Unsere Geburtszahlen beeinflussen uns in vielen Dingen.
Zum Beispiel:
wie wir Entscheidungen treffen
wie wir mit unseren Mitmenschen kommunizieren
wie wir unsere Potenziale umsetzen
wie wir lieben
wie wir arbeiten
wie wir Schicksalsschläge verarbeiten
ob wir den Alltag mehr mit optimistischen oder eher mit pessimistischen Gedanken verbringen

Wir können mathematisch genau die verschiedenen Phasen in unserem Leben berechnen und dann immer noch entscheiden, ob wir den Vorgaben des Universums vertrauen oder einen anderen Weg wählen wollen.

Es ist immer unsere eigene Entscheidung.

Wir haben immer die Wahl – die Bremse zu ziehen oder uns dem Lauf des fließenden Stromes des Lebens hinzugeben. Wollen wir dem vertrauen, was wir selber gewählt haben? Es ist unser Bewusstsein, welches wir in die jeweilige Richtung lenken können. Wir alleine, und nur wir, sind verantwortlich für unser Leben. Für die Zeit, welche schon verstrichen ist, jene, die noch vor uns liegt – jedoch vor allem für diese, welche wir JETZT erleben.
JETZT ist der Zeitpunkt, unsere Richtung zu wählen. Wir können jammern, traurig oder verärgert sein, Tränen vergießen, enttäuscht oder einfach wütend über alle und alles sein. Wir können jedoch auch glücklich, erfolgreich, fröhlich, optimistisch, akzeptierend und annehmend sein.
Es liegt an uns!

Die Entscheidung liegt im JETZT.



3 Archetypus

Wie bereits erwähnt liegt eine sehr wichtige Quelle der pythagoreischen Numerologie in unseren Geburtstagszahlen. In „Warum lebe ich MEIN Leben?“ beschäftigen wir uns mit unserem persönlichen Archetypus.

In Wikipedia findet man folgende Aussage zum Archetypus:
„Als Archetypus oder geläufiger Archetyp, Plural Archetypen, bezeichnet die Analytische Psychologie die dem kollektiven Unbewussten zugehörigen Grundstrukturen menschlicher Vorstellungs- und Handlungsmuster. Das Wort stammt aus griechisch arche¯, „Ursprung“, mit zugehörigem Präfix archi-, „Ur-, Ober-, Haupt“, und typos, „Schlag, Abdruck“ (nach typein = „schlagen“) und bedeutet also wörtlich etwa „Ur- oder Grundprägung“. Oft wird Archetyp sprachlich ungenau mit Urbild übersetzt, da er sich auch in symbolischen Bildern zeigt. Begrifflich eher zutreffend ist deutsch Urform. Archetypen sind psychische (auch psychophysische) Strukturdominanten, die als unbewusste Wirkfaktoren das menschliche Verhalten und das Bewusstsein beeinflussen.“

Wieder haben wir einen Bezug zum Unbewussten. Dieses Mal jedoch zum kollektiven (gruppenweise) Unbewussten. Ein Unbewusstsein, welches wir bewusst/willentlich lernen können zu beeinflussen. Ein Hinweis zu unserer späteren AfformNumerologie.
Der Archetypus (AT) entspricht unserer Persönlichkeit, unserem persönlich gewählten Lebensweg, unserem selbst gewählten Lebensplan. Wir können ihn ganz einfach aus der Quersumme unseres Geburtsdatums errechnen.

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 96
ISBN: 978-3-903067-07-3
Erscheinungsdatum: 29.06.2015
Durchschnittliche Kundenbewertung: 5
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