Alltag & Lebensführung

Wann komme ich mir selbst entgegen?

Tobias Wolf

Wann komme ich mir selbst entgegen?

Leseprobe:

Darf ich Sie duzen, um Dich persönlich anzusprechen?
Haben wir einen freien Willen?
Gibt es Schuld?
Warum muss oft etwas Schlimmes oder Drastisches in unserem Leben passieren, bevor wir bereit sind umzudenken oder uns neu zu orientieren?
Wie kann ich nun etwas verändern?
Glaubst Du wirklich positiv oder meinst Du es nur zu glauben?
Was ist der Vorteil von Fragen und sich selbst Fragen zu stellen?
Liest hier eigentlich noch ein Logiker, oder hat der schon entnervt aufgegeben?
Welchen Sinn hat das Leben, wenn wir so sehr an der Vergangenheit hängen, über die Zukunft nachdenken und dabei die Gegenwart völlig ignorieren?
Was hältst Du von Dir selbst?
Warum denken wir immer im Bereich des Unmöglichen, wenn wir etwas möglich machen wollen?
Wenn wir es Anderen immer recht machen wollen, wie wollen wir uns selbst dann gerecht werden?
Warum fällt es uns kaum auf, wenn wir uns gut fühlen oder warum wissen wir immer erst, dass wir uns gut gefühlt haben, wenn es uns schlecht geht?
Wenn wir nie Zeit für uns selbst finden, wessen Leben leben wir dann?
Wenn wir kaum wissen, warum wir gekommen sind, was haben wir dann hier gemacht?
Warum steigen uns immer unsere Sorgen zu Kopf statt unsere Träume?
Warum haben wir so oft ein Ziel vor den Augen, aber nie den Weg dorthin?
Ist es vielleicht unser größtes Problem, dieses einzigartige Talent, was jeder von uns hat, selbst auch zu erkennen?
Was ist denn nun Deine eigene Vision beziehungsweise Dein einzigartiges Talent?
Was bringt uns Kritik?
Warum suchen wir immer nach dem kompliziertesten Weg, wenn doch die Lösung so einfach ist? > An der einfachen Lösung scheitern wir doch nur, weil wir es sind, die es kompliziert machen, oder?
Warum ist es so wichtig, dass wir die positive und die negative Seite aller Dinge kennen?
Wenn wir so oft im Leben an den kleinen und großen Lügen festhalten, dann könnte die Wahrheit doch schon ein Wunder sein, oder?
Was kostet es Dich, Dir Etwas nur zu wünschen? > Was kostet es Dich, an Deinen Sorgen festzuhalten? Deine Gesundheit?
Kennst Du eine Kopie, die erfolgreicher war als das Original?
Warum sehen wir meist nur ganz klar, wenn wir an einem Tiefpunkt stehen?
Kennst Du das Geheimnis eines Millionärs?
Was ist der Vorteil von Angst?
Können wir uns durch eine selbst aufgebaute Fassade wirklich erfolgreich vor jemandem schützen?
Wann ist die Chance am größten, sich selbst zu verändern?
Wie oft könnten wir positiv überrascht werden, wenn wir unser Geben unabhängig von unseren Erwartungen machen würden?
Warum stirbt die Hoffnung zuletzt?
Kannst Du Dir vorstellen Erfolg zu haben?
Gibt es wirklich ein Problem, für das es keine Lösung gibt?
Was passiert, wenn wir auf Andere hören?
Was ist mit unserem Bewusstsein und was passiert unbewusst?
Gibt es Zufall, gibt es Schicksal oder ist beides die Bezeichnung für ein und dasselbe und zeigt uns nur, aus welchem Blickwinkel wir die Dinge sehen?
Lohnt es sich im Leben zu kämpfen?
Warum kommt uns so vieles unlogisch vor, was auf der Welt geschieht?
Was sind Deine Lieblingsausreden, womit Du Deine Veränderung verhinderst?
Warum ist es immer der erste Schritt, der der schwerste ist?
Was mache ich mit dem ganzen Ballast, den ich mir in meinem Leben aufgeschultert habe?
Wann bin ich mit mir im Reinen?
Was ist die Erleuchtung?
Danksagungen





Einleitung


Ich habe so einige Bücher gelesen, die sich damit befassten, wie es möglich wäre, sein eigenes Leben zu ändern, um dadurch erfolgreich oder glücklich zu werden. Enttäuscht musste ich immer wieder feststellen, dass ich die konkrete Antwort, die, die ich für mich gehofft hatte zu finden, nie gefunden habe. Irgendwann kam ich darauf, dass die Antwort nie von außen kommen kann, sondern nur von mir selbst.

Sie werden deshalb in meinem Buch auf viele Fragen stoßen und dazu meine persönliche Sicht der Dinge erfahren. Dieses Buch könnte wegen seiner Fragen dazu dienen, dass Sie sich bewusst machen, was unbewusst schon längst in Ihnen steckt, seit Ihrer Geburt. Sie haben sich nur noch nie oder zu selten mit sich selbst befasst. Etliche Fragen gehen uns stets durch den Kopf, aber haben wir auch die Geduld aufgebracht, uns diese Fragen zu beantworten? Und wenn wir sie uns beantwortet haben, haben wir uns selbst dann zugehört, was wir geantwortet haben?

Oft fixieren wir unser Leben auf äußere Umstände, ohne darauf zu achten, wie es in unserem Inneren aussieht. Kennen Sie das, Sie irren Ihr ganzes Leben umher und haben ständig das Gefühl, nie anzukommen?

Wenn Sie mehr über sich erfahren wollen, dann ist es wichtig, dass Sie sich die Fragen, die ich in diesem Buch aufwerfe, selbst auch beantworten und natürlich auch die Fragen, die Sie sich selbst immer stellen! Achten Sie sehr genau auf Ihre Antwort, damit sie aus dem Unterbewusstsein in Ihr Bewusstsein überfließt! Sie könnten feststellen, dass Sie sich über sich selbst viel klarer sind, als Sie denken! Betrachten Sie meine Sichtweise der Dinge selbstkritisch, denn meine Wahrheit muss nicht immer Ihre Wahrheit sein! Vergleichen Sie meine Darstellung der Dinge mit Ihrer! Ich habe herausgefunden, dass mir meine Antworten zu den Dingen und Prozessen im Leben viel schneller bewusst geworden sind, wenn ich mich ausgetauscht habe und mir dann meine Sichtweise der Dinge bewusst gemerkt habe und nicht über die Antwort meines Gegenübers diskutiert habe, um es von meiner Wahrheit zu überzeugen, oder anders herum. Die Lösung für mich lag darin, den Anderen nicht für seine Wahrheiten zu verurteilen, wie wir es oft viel zu schnell tun, sondern ihm zuzuhören und dann in mich zu gehen, um viel mehr über mich zu erfahren.

Sind Sie bereit Zeit in sich zu investieren und immer zu versuchen, die Dinge aus mehreren Sichtweisen zu betrachten, um den positiven Nutzen von allem was geschieht, herauszufinden? Dann fangen Sie an dieses Buch zu lesen, denn Ihre Sichtweise der Dinge kann alles verändern! Ihre Kritik zu meinem Buch ist Ihre innerste Wahrheit und könnte Ihr Weg werden, um sich zu verändern, und denken Sie daran, Sie tun es nicht für mich – Sie könnten Etwas für sich selbst tun! Achten Sie auf alle Fragen (sie sind fett gedruckt) und beantworten Sie sie, bevor sie wieder weiterlesen!

Sie merken, wie wichtig mir Ihre Kritik ist?

Dieses Buch ist der Versuch, etwas mit Worten zu beschreiben, was kaum in Worte zu fassen ist. Das zeigt uns dann aber auch, wie begrenzt unsere Logik und wie unendlich weit unsere Gefühlswelt ist. Manchmal können wir unsere Gefühle ja kaum in Worte fassen. Um dieses Buch verstehen zu können, müssen wir über unseren rationellen Verstand, unsere Logik, hinausgehen. Na logisch muss ich Worte hernehmen, wenn ich ein Buch schreiben will, aber der Sinn dahinter steckt zwischen den Zeilen. Jemand, der nur seiner Logik vertraut, will vielleicht vieles im Buch für Unsinn halten oder wird sich selbst möglicherweise angegriffen fühlen. Dann ist aber auch erreicht, was mir am Herzen liegt. Weg von der „Alleinherrschaft“ unserer Logik, hin zu unseren Gefühlen. Jemand, der nur emotional ist, könnte meinen: „Ich verstehe alles, aber ich hätte es kaum zum Ausdruck bringen können.“

Gibt es dafür einen Kompromiss? Ich werde vieles in Fragen formulieren, so kann Ihnen niemand die Antwort wegnehmen und Sie dürfen selbst Stellung beziehen! Meine Antworten biete ich Ihnen nur als Referenz an, falls Ihnen manchmal eine Antwort fehlen sollte. Bei manchen Aussagen stimmen Sie vielleicht mit mir überein, bei anderen Aussagen hingegen vertreten Sie eine andere Meinung, oder aber Sie gewinnen eine neue Betrachtungsweise hinzu. Ich glaube, dass es beim Lesen am einfachsten ist, wenn Sie meine Worte lesen und dabei das Gefühl in Ihnen selbst beachten, was jeweils in Ihnen entsteht. Ihre Gefühle sind die ehrlichste Antwort, die Sie sich selbst je geben können. Denn Ihre Gefühle brauchen Sie nie zu manipulieren, Ihre Gefühle gehören nur Ihnen! Und wenn Sie versuchen Ihr Gefühl zu leugnen, belügen Sie sich selbst, oder? Ein Beispiel: Wenn Sie verliebt sind und Ihre Liebe auch erwidert wird, reden Sie dann nur davon, zu umarmen, zu küssen, oder zu lieben? Oder drückt sich Ihre Liebe in Gefühlen aus und folgt dann Ihrem Gefühl die Tat (Aktion)? Müssen Sie Liebe dann noch erklären? Und lieben Sie wirklich, wenn Sie meinen, Ihre Liebe rechtfertigen zu müssen? Dann wäre Liebe doch etwas Theoretisches statt etwas Erlebbares, oder?

Wir nehmen Worte her, um miteinander zu kommunizieren. Brauchen Sie auch Worte beziehungsweise müssten Sie die gleiche Sprache sprechen, wenn Sie verliebt sind? Liebe geht über jede Grenze, jedes Urteil, oder jede Verurteilung hinaus. Ein Blick in die Augen genügt und all Ihre Fragen sind beantwortet! Was ist die Botschaft? Zu lieben, jeden Tag mehr, um all Ihre Begrenzungen, Urteile und Verurteilungen auflösen zu können! Worte fallen weg und aus unserer Kommunikation (Gespräche durch Worte) wird Kommunion. Kommunion ist die Kommunikation untereinander und miteinander, die jenseits von Worten stattfindet! Wie unterhalten Sie sich zum Beispiel mit einem neugeborenen Kind? Klar sprechen Sie zu ihm, aber spricht das Kind genauso mit Ihnen? Jenseits von Logik oder Sprache stimmen Sie sich auf das Kind ein. Diese Einstimmung erlaubt Kommunion, denn Sie entwickeln ein Gefühl dafür, was das Kind gerade braucht. Später lehren Sie ihr Kind mit anderen zu kommunizieren durch Kommunikation statt Kommunion. Bräuchten wir aber Kommunikation, wenn wir verstehen würden, dass uns unsere Kinder von Anfang an lehren, was Kommunion bedeutet?

Dieses Buch wäre komplett überflüssig, wenn wir Kommunion praktizieren würden. Es würde dann völlig genügen, wenn ich Ihnen meine Gedanken sende. Aber könnten oder wollten Sie meine Gedanken auch empfangen, ohne mir dabei in die Augen sehen zu können? Wir bräuchten keine Telefone und Handys mehr, nur um uns jederzeit miteinander verbunden zu fühlen, oder? Kommunion wird immer möglich und ist sehr simpel, wenn Sie lieben. Kommunikation hingegen brauchen wir, wenn wir etwas verbergen wollen. Der Kommunion fehlt das Verständnis für das Vorhandensein der Kommunikation, weil die Kommunion niemals verstehen wird, warum Du Etwas verbergen müsstest! Was bedeutet das? Wir müssten unsere Fassade fallen lassen, die, die wir aufgebaut haben, um uns zu schützen. Sind wir bereit dazu oder wollen wir unsere Fassade lieber pflegen und weiter ausbauen?

Dieses Buch widme ich uns allen, jedem Einzelnen von uns! Und ich wünsche uns allen, dass Kommunikation wegfällt, um Kommunion leben zu können! Ganz einfach, so wie Liebe nun mal ist. Wir hören auf, über Liebe zu reden (Kommunikation), und ergeben uns der Liebe, um Kommunion zu praktizieren!





Darf ich Sie duzen, um Dich persönlich anzusprechen?


Bitte erlaube mir, dass ich Dich per „Du“ in diesem Buch anspreche, weil ich Dich persönlich erreichen will. In der Siez-Form können wir uns schnell mal herausreden und meinen, an bestimmten Stellen gleich weiterzulesen, weil Du meinst, dass Dich nur bestimmte Stellen ansprechen sollen oder könnten. In der Du-Form gibt es keinen Anderen als Dich, der gemeint sein könnte, und das liegt mir sehr am Herzen!

Ich werde Dir gleich ein Beispiel erläutern, wie es sich bei uns allen bemerkbar macht. Ist es Dir schon mal aufgefallen, dass wir nahezu alle in unserer Gesellschaft in der dritten Person sprechen, indem wir das Wort „man“ hernehmen? Ebenso, dass wir fast ausnahmslos alles von dem Standpunkt betrachten, wie wir etwas nicht haben wollen?

Achte mal in Deiner persönlichen Kommunikation darauf, wie oft Du das Wort „man“ benutzt. Du wirst erschreckt sein, wenn Du das erste Mal darauf achtest. Nur, es geht ganz, ganz vielen so. Achte in den Medien (Film, Fernsehen, Radio, Zeitschriften, Interviews et cetera) mal darauf, wie oft wir von uns selbst in der dritten Person sprechen! Wir formulieren zum Beispiel: „Heute könnte man doch mal essen gehen“, oder: „Man kann es so oder so machen …“, oder: „Man hat mich heute ganz schön fertiggemacht.“ Ich könnte Dir jetzt etliche Beispiele bringen aus den verschiedensten Situationen. Achte darauf und Du wirst feststellen, wie schnell Du selbst sehr viele Beispiele sammeln kannst, von Dir oder von Anderen. Wir könnten doch alle Sätze auf uns selbst beziehen und dadurch auch gleichzeitig Verantwortung dafür übernehmen, was wir wie formulieren. Nun würden meine Beispiele lauten: „Heute können wir doch mal essen gehen“, dann: „Ich könnte es so oder so machen …“, und: „Ich wurde heute ganz schön fertiggemacht“, beziehungsweise: „Die Person (also die betreffende Person) hat mich heute ganz schön fertiggemacht.“ Jetzt reden wir von uns statt von sonst irgendwem. Unsere ganze Kommunikation wird klar, denn jetzt wissen wir, wer jeweils gemeint ist, statt in uns selbst zusammenzureimen, wer gemeint sein könnte. Missverständnisse verringern sich dadurch quasi nebenbei.

Ein weiteres extremes Beispiel ist, wie schon erwähnt, das Wort „nicht“. Ich selbst habe es schon geschafft, dass mir auffällt, wenn ich das Wort „man“ oder „nicht“ in den Mund nehme, aber wir haben uns so daran gewöhnt, dass es zur Gewohnheit geworden ist. Gewohnheiten abzulegen bedarf immer eines Anlasses oder einer Veränderung in unserem Leben und die fallen uns oft so schwer. Es sei denn, wir verändern uns durch einschneidende Erlebnisse in unserem Leben. Nun würde mein Gegenüber mich sehr wahrscheinlich für verrückt halten, würde ich jeden zweiten Satz, denn so oft nehmen wir diese beiden Wörter in Gebrauch, umformulieren, um diese dann ohne „man“ und „nicht“ zu sagen. Deshalb mache ich persönlich es in meinem Geiste, für mich selbst. Probiere mal auf diese beiden Wörter zu achten. Ich verspreche Dir, Du wirst ziemlich schnell wahnsinnig, wenn Du versuchst, das zu ändern. Gleichzeitig wirst Du erschrocken sein, wie oft wir diese Wörter hernehmen. Du wirst Dir sagen: „Das kann doch nicht wahr sein!“ Und schon sind wir genau beim Thema. Ich werde in diesem Buch darauf achten, die neue Form zu formulieren, und nehme an bestimmten Stellen noch mal die alte Form, um Dir den Unterschied zu offenbaren.

Was mir noch dabei auffiel: Wie lange ich manchmal brauchte, um Sätze umzuformulieren, dass sie im Endeffekt das aussagten, was ich wollte, statt dass ich wie vorher einfach diese beiden Wörter nutzte. Was fällt mir da als Beispiel ein? „Man soll mit seinem Geld nicht verschwenderisch umgehen!“ Du musst völlig neue beziehungsweise andere Wörter formulieren für die gleiche Aussage. „Ich kann nicht singen!“ Münze es mal um und verzichte auf „nicht“! Entweder sagst Du über Dich selbst: „Mein Talent beim Singen hält sich in Grenzen“; oder Du formulierst eine Frage: „Ich soll wirklich singen?“ Wobei Du da gleich nachschieben könntest: „Du willst wohl allein sein?“

Ein anderes Beispiel dafür wäre, warum sagen acht von den zehn Geboten immer das, was wir nicht tun sollen, und nur zwei sagen wirklich sofort aus, wie es zu verstehen sein soll: Ziehen wir sie heran:

1. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir!

In meinen Augen ist das Wort „keine“ ein Ersatz für „nicht“. Könnte also auch heißen: „Du sollst nicht andere Götter haben neben mir!“ Formulier es selbst mal um! Es entsteht ein völlig neuer Satz, der da lauten könnte: „Schätze mich (den jeweiligen Gott) als Deinen einzigen Gott an Deiner Seite!“

2. Du sollst den Namen des Herrn nicht missbrauchen!

Könnte doch auch heißen: Du sollst den Namen des Herrn ehren!, oder?

3. Du sollst den Feiertag heiligen!

Das gefällt mir gut. Hier wird sofort das zum Ausdruck gebracht, was gewollt ist.

4. Du sollst Deinen Vater und Deine Mutter ehren!

Auch hier ist die Botschaft klar ausgedrückt.

5. Du sollst nicht töten!

Achte, ehre und schätze jedes Leben!, wäre doch eine echte Alternative.

6. Du sollst nicht ehebrechen!

Halte Dich an Dein Eheversprechen!

7. Du sollst nicht stehlen!

Achte, ehre und schätze den Besitz Deiner Mitmenschen!

8. Du sollst nicht falsch Zeugnis reden!

Wie wäre es mit: Sag die Wahrheit über Dich und das, was und wer Du bist!

9. Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Weib!

Da das nur für die Männer zu scheinen gilt: Männer, bleibt treu!

10. Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Hab und Gut!

Bleib Deinen Zielen und Träumen treu, so schaffst Du Dir Dein eigenes Hab und Gut!

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 296
ISBN: 978-3-95840-697-1
Erscheinungsdatum: 25.06.2018
EUR 21,90
EUR 13,99

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