Alltag & Lebensführung

Spiritualität im Alltag und die Kunst des Lebens

Doris Graf

Spiritualität im Alltag und die Kunst des Lebens

Leseprobe:

Einleitung

In diesem Buch lege ich ich aufgrund eigener Erfahrungen dar, wie Spiritualität im Alltag gelebt werden kann. In den einzelnen Kapiteln werde ich auf die zentralen Themen näher eingehen und gleichzeitig mit meinen gemalten Bildern sowie mit entsprechenden Übungen den Prozess und die Lektionen fördern und unterstützen. So können wir uns dem Licht nähern und wahres Glück, verbunden mit Spiritualität im Alltag, leben.
Ich werde den Bezug von der Theorie zur Praxis im Alltag herstellen. Eine gelebte Spiritualität im Alltag ist eine große Bereicherung. Dem Leser werden Rezepte an die Hand gegeben, die je nach Lebenssituation angewendet werden können. Diese können als Ratgeber oder einfach als Lebenshilfe dienen. Schlussendlich möge jeder seine Bestimmung und seinen eigenen Weg finden, der für ihn festgelegt worden ist.
Die einzelnen Kapitel sowie die Übungen sollen dazu dienen, gewisse Situationen besser zu verstehen, sich dem Leben zu stellen sowie zu mehr persönlicher Harmonie zu gelangen. Durch die vielen Lebensstationen werden wir wie Diamanten geschliffen, bis wir schlussendlich unsere gesamten Fähigkeiten erstrahlen lassen können. Gelingt es uns, hinter allem auch beide Seiten (vermeintlich Positives wie Negatives) zu sehen und eine Lektion für uns zu erkennen, können wir dieses Bewusstsein als unseren Wegweiser benutzen. Mögen viel Kraft, Stärke und Mut das Leben begleiten, sodass wir dem Licht und unserer Bestimmung näher kommen – dies als Einzelner wie auch als Gruppe – und immer mehr das Bewusstsein eines Lichtwesens erlangen.

Zum allgemeinen Verständnis geht es mir primär um das Aufzeigen, was Spiritualität beinhaltet. Spiritualität kommt von Spirit, sprich Geist. Umgesetzt heißt dies somit, dass in allem, was wir tun, Geist vorhanden ist. Je nach Reinheit gelingt es uns, mehr oder weniger Geist in die Handlungen im Alltag einfließen zu lassen. Ein Alltag ohne Spiritualität, also Geist, basiert auf einer sehr stofflichen Ebene und verliert das Licht und die Leichtigkeit des Seins. Wir fühlen uns schwer und allein statt aufgehoben. Durch die Verbindung mit der Spiritualität erhält unser Dasein Leichtigkeit und Licht. Die Aufgabe, die wir hier im Leben haben, ist, so viel Geist wie möglich aufzunehmen und durch uns fließen zu lassen, damit wir Lichtwesen werden. Dies ermöglicht uns, unsere Vorsehung ohne Umwege zu leben und uns dem ewigen Licht immer mehr zu nähern. Wir waren und sind Lichtwesen. Sobald mehr Geist und Bewusstsein für den eigenen Lebensweg vorhanden sind, wird das Leben leichter und schlussendlich ein Tanz mit dem Universum. Der Weg dazu ist manchmal lang und verlangt von uns Geduld. Doch sobald gewisse Erkenntnisse vorhanden sind, kann das eigene Bewusstsein zur Unterscheidung verwendet werden, was dem Weg des Lichts dienlich ist und was nicht. Die Lektionen dazu können von uns unendlich wiederholt werden, bis wir sie integriert und ein Stück Bewusstsein erlangt haben. Sobald genügend Bewusstsein vorhanden ist, haben wir unser eigenes System, welches uns wie ein Kompass den Weg als Ziel aufzeigt. Es braucht jedoch viel Vertrauen, den Weg dann auch zu gehen und uns vom Verstand zu lösen, welcher uns immer wieder Stolpersteine mit seinen bohrenden Fragen in den Weg legt. Die Welt, in der wir leben, bestimmen wir selbst. Das vorhandene Bewusstsein und die Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse daraus prägt die Welt. Zudem geht es auch darum, uns auf dem Weg von Verstrickungen und Glaubenssätzen sowie von Mustern zu lösen. Wir sollten den Glauben daran finden, was wir sind oder sein sollten. Es ist jedoch beruhigend zu wissen, dass alles, was uns umgibt, zu uns gehört und eine Spiegelung unseres Selbst darstellt. Ob im Guten oder vermeintlich Schlechten öffnen wir die Augen und erkennen unseren Weg, unsere Lektion. Dazu benötigen wir jedoch auch Achtsamkeit, die vorhandenen Signale zu erkennen. Je bewusster wir sind, desto besser erkennen wir die Deutung in allem, was uns umgibt. Bis zu diesem Zeitpunkt können wir uns jederzeit an Helfer wenden, die uns überall auf unserem Weg ein Stück begleiten werden. Diese Helfer sind aus der geistigen wie physischen Welt. Aus der physischen Welt sind es Menschen, die diese Lektion bereits gelernt haben, uns ihre Erfahrung weitergeben und den Weg aufzeigen können. Jedes Leben hält Lektionen für uns bereit. Die geistigen Helfer (z.B. Geistführer) können wir jederzeit um Rat bitten, auch sie helfen gern.

Wie lange wir in einer Lektion verharren wollen, ist unser freier Wille. Niemand zwingt uns zum Weitergehen. Manchen von uns fällt es leichter, sich am Altbekannten festzuhalten, statt das Unbekannte und Neue ins Leben zu lassen. Diese Angst loszulassen ist vielfach auch ein dazugehöriger Prozess. Häufig benö­tigen wir dazu Hilfe von außen, welche wir auch gern annehmen sollten. Die beruhigende Gewissheit ist jedoch, dass wir uns weder falsch entscheiden können noch ein falsches Leben wählen. Es ist immer unser Weg. Die Entscheidung, wann wir weitergehen wollen, bestimmen wir allein, und das ist auch gut so. Die Verantwortung liegt bei jedem Einzelnen von uns. Es bedeutet auch nicht, dass nach Abschluss einer Lektion das Leben leichter wird. Die geistige Welt hat – wie auch die physische Welt – ihre Gesetze. Mit jedem Weiterkommen ist mehr Verantwortung gefordert. Ein Primarschüler hat aufgrund der vorhandenen Fähigkeiten auch andere Aufgaben zu bewältigen als ein Student. Doch seid unbesorgt, die Aufgaben werden mit Voranschreiten des Weges auf jeder Ebene größer – parallel dazu jedoch auch die Ernte, sowohl auf der materiellen als auch auf der geistigen Ebene. Wichtig ist jedoch zu erkennen, dass uns materieller Erfolg ohne geistige Erkenntnis dem Licht nicht näher bringt und das nachhaltige Glück allein nicht in der Befriedigung der physischen Bedürfnisse liegt. Im Gegenteil, es kann uns immer noch mehr mit der physischen Welt verstricken und uns durch den Glanz blenden, sodass wir den wahren Glanz aus den Augen verlieren. Der Einbezug und das Verbinden von beiden Welten (physische und geistige) sind wichtig. Ein Leben der Spiritualität ohne physische Umsetzung bringt auch nicht die ersehnte Erleuchtung. Manchmal konzentrieren wir uns, bis die Vereinigung beider Pole stattfindet, auf die eine oder andere Welt. Das gehört zum Weg. Das wahre Glück und die Befreiung erfolgen jedoch beim Verbinden. Aber auch dies kann nicht forciert werden. Jede übersprungene Lektion wird uns einholen und uns auf den Weg zurückbringen. Aber seien wir gewiss, das Universum zeigt uns den Weg und begleitet uns mit unseren irdischen und spirituellen Helfern. Üben wir uns in Gleichmut und der Gewissheit, dass alles zur rechten Zeit kommt. Alles im Leben hat sein Licht und seinen Schatten, solange wir in der Dualität der phy­sischen Welt leben. Das Einzige, was wir tun können, ist achtsam zu sein, die Zeichen zu erkennen und zu versuchen, in allen Situationen unser Bestes zu geben. Gehen wir unser Leben, unsere Lektionen mit Freude an. Freuen wir uns, dass wir Lernende sind, uns weiterentwickeln dürfen und das ewige Licht bereits hier auf Erde erfahren können.

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken, die mich auf dem bisherigen Weg begleitet und unterstützt sowie zum Entstehen dieses Buches beigetragen haben. Der besseren Verständlichkeit und leichteren Lesbarkeit wegen habe ich teilweise nur die männliche Form erwähnt. Selbstverständlich gilt für alle Begriffe auch die weibliche Form.



In welchem Bewusstsein wollen wir leben?

Es ist uns überlassen, in welchem Bewusstsein wir leben wollen. Je nach Erfahrung und Ausrichtung leben wir in einem Bewusstsein, das uns behagt, und wir ziehen Lebensumstände an, die uns glücklich machen oder eben nicht. Falls wir uns entschließen, diese verändern zu wollen, haben wir die Möglichkeit, durch Auflösung von Blockaden uns und unser Leben zu verändern. Es gibt unterschiedliche Methoden, um dies zu realisieren. Alles ist in unserem Körper, in unserem Geist und in unserer Seele gespeichert. Je nach Blockade haben wir diesen oder einen anderen Filter unserer Wahrnehmung und fühlen uns glücklich oder nicht. Dieser Filter kann jedoch verändert werden, da er nur in uns selbst existiert. Er funktioniert wie eine Brille, durch welche wir unser Leben wahrnehmen. Verändern wir unsere Wahrnehmung, können wir wie durch eine andere Brille sehen und das Leben erscheint uns in einem anderen Licht. Die Lebensumstände und Menschen, die uns umgeben, entsprechen unserem Filter. Möchten wir etwas in unserem Leben verändern, fangen wir am besten bei uns selbst damit an. Bei dieser bewussten Entscheidung gelingt es, uns auf eine Veränderung auszurichten. Wir haben den ersten Schritt in die Veränderung vorgenommen. Doch seien wir uns auch bewusst, dass dieser Filter uns eine Sicherheit gibt. Wir werden durch diese Veränderung des Filters auch Teile unseres bisherigen Lebens loslassen müssen und neue Wege gehen. Es bieten sich aber neue Chancen und vor allem werden wir ein befriedigenderes Leben in größerer Harmonie führen können. Es kann aber auch sein, dass Menschen und Umstände sich in unserem veränderten Ich auch entsprechend ändern und sie weiterhin in unserem Umfeld bleiben. Der nächste Schritt zur Realisierung unseres Vorhabens wird sein, die für uns richtige Methode anzuziehen, um unsere Blockaden, sprich unseren Raster, verändern zu können. Wir werden uns auch genügend Zeit einräumen müssen, damit wir ohne Druck die Veränderung bei uns geschehen lassen können. Wir durchlaufen einen Prozess, bei welchem wir weder die Zeit noch das Ergebnis abschätzen können. Doch die Anstrengung ist es in jedem Fall wert, in Angriff genommen zu werden. Es bringt uns besser in Fluss und somit näher zu einem befriedigenderen und harmonischeren Leben. Gehen wir diesen Prozess mit Freude an und geben wir damit auch unserer Umwelt und unseren Mitmenschen die Chance, sich durch unser neues Verhalten ebenfalls zu verändern.



Aufnahme von Licht/Erhöhung der Energie

Um mit den geistigen Wesen sowie auch mit den Verstorbenen in Kontakt treten zu können, muss unsere Energie erhöht werden. Es soll jedoch nicht forciert werden. Geistige Wesen können angerufen und um Hilfe gebeten werden. Sie haben die Fähigkeit, sich unserer Energie anzupassen und mit uns zu arbeiten, um auf eine nächste Energieebene zu gelangen. Sie können unsere Helfer sein, wenn wir ihre Hilfe erbeten. Manchmal ist auch ein physischer Helfer nötig, der uns in dieser Entwicklung wertvolle Unterstützung bieten kann, bis wir das entsprechende Bewusstsein erlangt haben, um den Weg selbst weiterzugehen.
Um mit Verstorbenen in Kontakt zu treten, benötigen wir ein schon erweitertes Bewusstsein. In der Regel können Verstorbene nur auf ihrer geistigen Ebene kommunizieren und wir auf unserer. Wir haben keine Verbindung mit ihnen, da die Energiedifferenz zu groß ist. Falls wir bereits das nötige Bewusstsein haben, können Verstorbene mit uns aber Kontakt aufnehmen. Unser System ist in solchen Momenten fähig, die Energie automatisch zu erhöhen, sodass ein Kontakt zustande kommt. Es sollte jedoch von uns weder forciert werden noch sollten wir die Ruhe und den Weg der Verstorbenen stören. Manchmal kommt es jedoch vor, dass sie uns etwas für die Hinterbliebenen in der physischen Welt übermitteln wollen. Zudem wollen sie uns auch unterstützen, damit wir unseren Weg besser gehen können. Bei Liebesbeziehungen, bei denen einer der Partner gegangen ist, kann der Verstorbene durch seine Präsenz dem Hinterbliebenen Trost und Kraft beisteuern. Vom Hinterbliebenen kann diese Präsenz bewusst oder unbewusst wahrgenommen werden und ihm helfen, die Trauerphase besser zu überbrücken. Die Liebe stirbt nicht mit der Aufgabe des physischen Körpers. Es findet nur eine Transformation in die geistige Ebene statt. Je bewusster die Partner sind, umso besser kann der Kontakt stattfinden und die Energie aus der geistigen Welt wahrgenommen werden. Wenn die Person schon vor dem Sterben ein erweitertes Bewusstsein erlangt hatte, wird die Wahrnehmung der Energie nicht viel anders sein als im physischen Leben. Es ist jedoch wichtig, den Körper auf die jeweiligen Anforderungen des Lebens einzustellen und nicht immer in der gleichen Bewusstseinsebene zu leben.
Kontakte mit der geistigen Welt sind nicht immer vonnöten, sodass sich unser System für tägliche Aufgaben in der physischen Welt sehr wohl auch in sehr physischen Ebenen befindet. Das Erkennen von solchen Wechseln und auch die Vornahme sind sehr wichtig, da wir sonst eine Beeinträchtigung unseres täg­lichen Lebens erfahren würden und die an uns gestellten Aufgaben nicht mehr bewältigen könnten. Wir wären sonst zu abgehoben. Die Aufgabe auf dieser Erde ist umzusetzen und man hat sich den täglichen Anforderungen zu stellen. Je besser wir mit der Erde verwurzelt sind, desto stärker können wir unser geistiges Bewusstsein fördern. Die Ebenen des Verstandes und der Gefühle sind weiterhin als Werkzeug zu benutzen. Als zusätz­liche Dimension kann die geistige Welt einbezogen werden, die uns den Weg zu unserer letztendlichen Bestimmung zeigt und die uns schon auf Erden ein Stückchen Paradies leben lässt. Alles zu seiner Zeit. Die Kunst ist der Balanceakt der verschiedenen Ebenen. Unser Körper ist unser Instrument, der je nach Verfassung eine größere oder kleinere Menge an Energie der geistigen Ebene zulässt. Die Energieebene manifestiert sich in den Energiezentren des Menschen. Diese Energiezentren unterstützen sich und sind im Idealfall pulsierende, sich ergänzende Zentren. Diese können durch gezielte Übungen gefördert werden. Dazu gibt es das Yoga, das Tai Chi und etliche andere Methoden. Es liegt an uns, das Richtige zu finden und anzuwenden.
Die Kraft der Gedanken und Worte ist jedoch auch nicht zu unterschätzen. Andauerndes negatives Denken und Kommunizieren beeinträchtigt unser ganzes Energiesystem und unser Körper wird mit der Zeit erkranken. Um negatives Denken und Kommunizieren aufzulösen, ist das dahinterliegende Muster zu erkennen. Solange wir jedoch negative Gedanken hegen und ausdrücken, ist an der Auflösung des Musters zu arbeiten, um ein Erkranken zu vermeiden. Je größer das Bewusstsein wird, desto besser können wir wahrnehmen, wie Gedanken und Worte auf uns wie auch auf andere wirken. Es kann auch unterschieden werden, wann gewisse Worte nötig sind, auch wenn sie nicht harmonisch sind. Manchmal übernehmen wir die Aufgabe, für unsere Mitmenschen als Spiegel zu dienen, damit diese wiederum die Auswirkung ihres Handelns verstehen. Mit größerem Bewusstsein sollten wir jedoch erkennen, wann wir als Spiegel dienen und dies, falls wir das wollen, bewusst auch leben. Dies hat mit der Resonanz zu tun, die wir – sobald wir uns auf der empa­thischen Ebene befinden – wahrnehmen. Vielfach ziehen sich Menschen nach genau diesem Resonanzprinzip an. Jeder nimmt die Rolle wahr, die ihm hilft, sein Muster zu erkennen, jedoch in der sich ergänzenden Rolle – so wie es keinen Täter ohne Opfer gibt. Auch hier gilt es, bewusst seinen Part zu erkennen und daran zu arbeiten. Es ist ein Unterschied, ob wir freiwillig in diese Resonanz gehen oder völlig unbewusst unseren Part spielen.



Leben mit schweren, dunklen Energien

Gewisse Situationen wie auch Menschen bewirken eine schwere Ebene. Das Licht verschwindet und wir befinden uns in einer Ebene von Schwere, Dunkelheit und melancholischen Gedanken. Diese Gedanken nähren sich von der dunklen Ebene. Situationen voll von dieser schweren Qualität werden angezogen. Wir fühlen uns dumpf, energielos und unser ganzes Leben verwandelt sich in einen mühsamen Kampf. Jegliche Leichtigkeit ist verschwunden. In dieser Situation ist es wichtig zu erkennen, dass wir uns wieder mit lichtvollen Dingen umgeben sollten, um diese Schwere zu überwinden. Die Natur kann uns hier ein großer Helfer sein. Zudem haben wir die Möglichkeit, uns visuell ganz bewusst mit Licht aufzufüllen, sodass das Schwere und Dunkle weicht. Es kann sich sogar auf den Körper auswirken. Alles scheint zu drücken und verursacht manchmal sogar körperliche Beschwerden. Eine entsprechende Lichtübung lässt sich wie folgt umsetzen:

Wir setzen oder legen uns möglichst an einem ruhigen Ort hin. Schließen wir die Augen und fokussieren in unserem Geist, dass wir langsam von oben aus dem Universum beim Einatmen Licht aufnehmen, indem wir unsere obere Schädeldecke (­Kronenchakra) öffnen und dieses Licht mit seinen ganzen Strahlen zuerst durch unseren Kopf, langsam weiter durch unseren Oberkörper, Arme, Unterkörper und Beine mit dem Ausatmen durch den ganzen Körper gleiten lassen. Nehmen wir wahr, wie wir immer mehr dieses Licht werden und sich langsam eine Leichtigkeit in uns breit macht. Spüren wir in unseren Körper und bestimmen selbst, wie viel Licht wir benötigen, um uns wieder leicht und frei zu fühlen. Machen wir vielleicht zwischendurch eine Pause, indem wir ruhig atmen. Haben wir das Gefühl, noch nicht genug Licht aufgenommen zu haben, so wiederholen wir die Übung. Wichtig ist, den Körper bewusst wahrzunehmen. Wo hat es noch schwere und dunkle Stellen? Das Universum hält unendlich viel Licht für uns bereit. Spüren wir auch wieder die Ruhe, die sich in unserem Geist ausbreitet. Wiederholen wir diese Übung, so oft wir das Bedürfnis verspüren. Mit der Zeit wird sich der Körper an diese Leichtigkeit gewöhnen und auch schwerer aus dieser höheren Energieebene fallen. Der Organismus gewöhnt sich an diesen Energiepegel. Das ganze Leben richtet sich mehr nach dem Licht aus. Es werden auch vermehrt lichtvolle Ereignisse und Situationen angezogen. Mit mehr Übung spielen der Ort und die Ruhe sowie das Augenschließen keine wesentliche Rolle mehr.
Ich wünsche euch bei dieser Übung viel Licht und Freude. Es können auch lichtvollere Wesen aus der geistigen Welt angezogen werden.

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 170
ISBN: 978-3-99026-678-6
Erscheinungsdatum: 21.12.2012
Durchschnittliche Kundenbewertung: 5
EUR 17,90
EUR 10,99

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