Alltag & Lebensführung

Die Kunst des Lebens

Richard Eckhardt

Die Kunst des Lebens

oder die Konvergenz von Wissen und Glauben aus der Sicht eines modernen Samurai

Leseprobe:

Vorbemerkung

Der Titel dieses Buches, „Die Kunst des Lebens“, klingt einfach und leicht, und genau diese Wirkung ist gewünscht. Ich habe versucht, darin Antworten auf Fragen zu finden, welche die Menschen seit Urzeiten bewegen, gleichzeitig aber auch, den Menschen dabei zu helfen, Vorurteile abzubauen, das Nachdenken über sich selbst zu stimulieren und damit einer Veränderung der eigenen Lebenssituation gelassener gegenüberzutreten, unerklärliche Ängste abzubauen, die andauernde Bewertung Anderer in den Griff zu bekommen, Mut zur eigenen Authentizität zu haben und Dinge auszusprechen, über die sich zu äußern man bisher nicht gewagt hat, weil die Mitmenschen einen vielleicht für verrückt erklären könnten. Es soll zugleich als aktive Lebenshilfe dienen und dazu ermutigen, sich neu zu entdecken und zu erfahren.
Da ich in diesem Buch Wissenschaft und Glauben gegenüberstelle, war es notwendig, auch Zitate oder Texte im „Originalton“ wiederzugeben. In gewissen Abständen tauchen Aphorismen auf, die ich als Essenz des vorausgegangenen Textes eingefügt habe. Diese sollen zum Innehalten einladen.
Manches Gelesene wird Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, befremdlich vorkommen, aber bei genauerer Betrachtung werden Sie doch feststellen, dass es Sinn macht, weiterzulesen. Es ist mit Sicherheit kein Buch, das man nur einmal liest, weil es nach einer gewissen Zeit der Ruhe und des Nachdenkens erneut dazu einladen wird, wieder einen Blick hineinzuwerfen.
Ich habe versucht, in meinen autobiografischen Erzählungen die Vielfalt des Lebens, aber auch immer wiederkehrende Zweifel anzusprechen und Lösungen anzubieten, die für alle Menschen gleich wichtig sind. Auch gibt es mit Sicherheit immer wieder Passagen, in denen Sie sich selbst, zumindest in ähnlicher Weise, wiederfinden werden.
Im Verlauf dieses Buches werden Sie Wissenswertes, Spannendes, Spirituelles erfahren, und auch, was es mit dem „modernen Samurai“ auf sich hat.

Ich bitte Sie nur um eines: Versuchen Sie, das Buch unvoreingenommen und mit Freude zu lesen.

***

Dieses Buch ist auf eine sehr eigenartige Weise entstanden. In den letzten Jahrzehnten wurde ich öfter von Freunden und Bekannten dazu aufgefordert, doch mal ein Buch zu schreiben. Ich spürte aber, dass es noch nicht an der Zeit war. Ich wusste nicht einmal, was für eine Art von Buch ich überhaupt schreiben sollte. Herausgekommen wäre zur damaligen Zeit höchstens ein Fachbuch oder eine Biografie. Meiner Ansicht nach war der Markt von beidem sowieso überschwemmt und so geriet das Ganze wieder in Vergessenheit.
Vor vier Jahren schmökerte ich in einer Buchsammlung ohne irgendetwas Bestimmtes zu suchen. Ich entdeckte mitten in dieser ungeordneten Sammlung ein dünnes DIN-A4-Heftchen, das scheinbar zufällig dort hineingeraten war. Aus reiner Neugier zog ich es heraus und entdeckte darauf ein paar zusammenhanglose chinesische Schriftzeichen. Da ich mich, bedingt durch meine zahlreichen Aufenthalte in Japan, seit vielen Jahren mit diesen Schriftzeichen auskenne, zog mich dieses Heftchen magisch an. Ich blätterte ein wenig darin und stellte fest, dass sich irgendjemand dort Notizen gemacht hatte, scheinbar belanglos und ohne Zusammenhang. Ich ließ diese chinesischen Schriftzeichen ein wenig auf mich wirken, ohne nachzudenken. Plötzlich hatte ich ein seltsames Gefühl in meiner Bauchgegend. Nur nach diesem handelnd nahm ich ein Stück Papier und begann in deutscher Sprache den ersten Aphorismus aufzuschreiben, welchen ich zuvor so nie gehört oder gelesen hatte:

Wer den Sinn des Lebens sucht,
benötigt Inspiration, innere Ruhe, Geduld.
Dadurch entstehen die Kraft,
die Energie, der Verstand, die Weisheit.
Du machst Dich auf den Weg,
voller Freude und bei bester Gesundheit.
Strebe nach Unabhängigkeit.
Vergiss nicht die Tugend!
So erlangst Du Wissen.

Danach habe ich versucht, diesen in Kanji (Kan – chinesisch, Ji – Zeichen) zu übertragen. Zunächst war ich zwar mit dem Ergebnis zufrieden, fragte mich aber dennoch, was das alles sollte. Ich hatte das Gefühl, dass „etwas mich schreibt“. Ich stellte das Heft zurück und dachte nicht weiter darüber nach.
Ein paar Tage später hatte ich zuhause wieder das Bedürfnis, einen Zettel in die Hand zu nehmen. Weitere Aphorismen nahmen Gestalt an. Kein einziger war mir zuvor irgendwie bekannt gewesen. Sehr verwundert über mich selbst, grübelte ich: „Was läuft da ab?“ So ging das mehrere Wochen, in denen ich immer wieder zwischendurch, ohne vorherige Planung, zu schreiben begann.
Als ich etwa 40 Aphorismen geschrieben hatte, war schlagartig Pause. Ich las meine eigenen Weisheiten öfter mal durch, schüttelte den Kopf und legte sie in einer Schublade ab. Ich dachte, vielleicht kann ich sie mal als kleines Büchlein veröffentlichen. Dann geriet das Ganze wieder eine längere Zeit in Vergessenheit.
Eines Sommertages, ich saß auf einer Bank im Schatten eines Baumes, versunken in die Betrachtung der Natur, begann sich erneut dieses seltsame Gefühl in meinem Bauch zu regen. Wie ein Blitzschlag ereilte mich plötzlich die Idee, man könnte auch sagen die Inspiration, welche die Grundlage dieses Buches wurde. In diesem Augenblick fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Ich sah alles klar und deutlich vor mir: den Titel des Buches, die Farben, den Inhalt, und ich wusste: Jetzt ist die Zeit reif. So begann ich zu schreiben, und eine Eingebung folgte der nächsten. Plötzlich begriff ich Zusammenhänge, die ich mir früher nicht im Traum hätte vorstellen können. Fragen über Wissen und Glauben, die ich mir schon als Kind oft gestellt hatte, wurden auf wundersame Weise beantwortet. Ich wurde mir meines eigenen Lebens, meiner Aufgabe und meiner Berufung bewusst. Die verschiedenen Mosaiksteine fügten sich langsam zu einem Bild zusammen. Alle Erfahrungen meines Lebens ergaben auf einmal einen Sinn.
Noch einmal zu der Frage: Warum jetzt? Alles hat seine Zeit, und für mich ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, zum einen, weil ich glaube, dass die Menschen zum Nachdenken zu bewegen sind, zum anderen, um den Menschen mehr Lebensfreude zu vermitteln.
Es geht um Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein, aber auch darum, die eigene Authentizität zu leben. Gerade in der heutigen Zeit, in der sich die Menschen immer mehr in der Vielheit verlieren, ist es doch wichtig, den Urgedanken, das Streben nach Einheit wieder zu erwecken. Viele Menschen wünschen sich Harmonie im Beruf, im Alltag und in der Familie. Doch die eigenen Schwächen und die der Anderen bringen uns leider immer wieder dazu, unser eigenes „Selbst“ zu ignorieren und damit, uns selbst nicht mehr zu akzeptieren.
Ich werde versuchen, den Menschen im Laufe dieses Buches Wege aufzuzeigen und Hilfsmittel an die Hand zu geben, um einen möglichen Anstoß zu bewirken, dem Leben wieder Sinn zu verleihen.
Möglicherweise lösen sich auch gewisse Vorurteile über Themen auf, zu denen wir bisher geschwiegen haben oder die uns auf die eine oder andere Art unheimlich waren.
Ich lade Sie zu einer abenteuerlichen Reise ein in die Kunst des Lebens, die Konvergenz von Wissen und Glauben aus der Sicht eines modernen Samurai, zu einer phantastischen Reise ins eigene Selbst.



1. Spiritualität

Ich habe also ein Buch geschrieben – unglaublich! Unglaublich? Wie oft wird dieses Wort im Alltag benutzt.
Er hat diese Katastrophe überlebt – unglaublich.
Wie er diese Prüfung geschafft hat – unglaublich.
Er hat tatsächlich diesen Titel gewonnen? – unglaublich.
Lassen Sie uns dieses Wort einmal anders betrachten: „Unglaublich“ bedeutet also für uns, wir können eine Tatsache, die voll und ganz der Wahrheit entspricht, einfach nicht glauben, akzeptieren. Aber es wird noch schöner. Wenn wir also etwas nicht glauben, was wir be-greifen können, wie steht es dann mit Dingen, die wir nicht be-greifen können (es hat etwas mit Greifen zu tun, etwas, was man anfassen kann)?
Ein Beispiel: Spiritualität.
Was ist ein spiritueller Mensch? Ein Spinner? Ein Scharlatan? Ein Geistwesen? Ein Magier? Allein bei dem Gedanken an die Spiritualität zieht sich vielen Menschen der Magen zusammen, sie bekommen eine Panikattacke, nicht erklärbare Ängste machen sich breit. Mit so einem Menschen will man nichts zu tun haben, weil er anders ist, sich anders verhält, nicht der allgemein gültigen Norm entspricht. So etwas muss mit Vorsicht behandelt werden. Dabei ist ein spiritueller Mensch genau das, was wir seit Anbeginn der Schöpfung zu sein versuchen.
Ein spiritueller Mensch lebt in der Leichtigkeit des Seins, er hat das Urvertrauen und die Gewissheit, dass er den Sinn des Lebens auf dieser Erde und damit verbunden die Erfüllung seiner Aufgabe verstanden hat. Somit kann er den tagtäglichen Belastungen leichter standhalten. Er weiß um die Dualität, in der wir leben, er weiß aber auch, dass er am Ende seines Lebens in die Einheit zurückkehren wird.
Dadurch ergibt sich für ihn, trotz aller äußeren Probleme, die sich ihm entgegenstellen, eine ganz besondere innere Harmonie, ein unerschütterlicher Optimismus, den er selbst lebt. Es ist einfach unglaublich, wie er das Leben meistert.
Wie ist es denn nun mit der eigenen Spiritualität? Ist sie angeboren, war sie also schon immer da, oder muss man sich diese vielleicht hart erarbeiten?


Das verhexte Fahrrad

Lassen Sie uns ein wenig in die Vergangenheit zurückkehren. In meine Kindheit. Geboren wurde ich Anfang der Fünfzigerjahre des letzten Jahrhunderts im Zentrum vom München der Nachkriegszeit. Viele Ruinen zeugten noch von den verheerenden Zerstörungen durch die Bomben der Alliierten im zweiten Weltkrieg. Die Wohnlage, in die ich hineingeboren wurde, war nicht gerade luxuriös zu nennen. Hinter uns der alte Südfriedhof, rechts der Schlachthof, links die Pathologie und Polizei und vor uns die Feuerwehr. Ich wuchs, wenn man so will, in relativ armen Verhältnissen auf.
Aber mein Vater und meine Mutter waren hervorragende Eltern und haben sich fürsorglich um mich gekümmert. Obwohl ich einen Bruder und eine Schwester habe, bin ich doch als Nachkriegs- und Einzelkind aufgewachsen, denn meine Geschwister wurden bereits vor dem zweiten Weltkrieg geboren und waren, als ich ein Kind war, beide schon mit ihren jeweiligen Partnern liiert und hatten ihre eigenen Wohnungen. Trotz der schwierigen finanziellen Situation fehlte es mir an nichts. Ich konnte mich sportlich und sogar musikalisch entfalten, was meiner Gesundheit sehr förderlich war. Durch die Wohnlage im Zentrum gab es ein für damalige Verhältnisse großes Verkehrsaufkommen auf den Straßen vor der Haustür. Der Autofahrer war König und es war nicht immer ungefährlich, eine Straße zu überqueren. Die Kraftfahrzeuge hatten zwar schon richtige Bremsen eingebaut, dennoch hatte man oft den Eindruck, dass sie von den Fahrern nur ungern benutzt wurden. Gerade dies wiederum schulte aber uns Kinder, dem Ganzen die nötige Aufmerksamkeit zu widmen und Gefahren rechtzeitig zu erkennen.
Unsere Spielplätze waren Ruinen oder die Friedhofsmauer, Abenteuerspielplätze eben, was unserer Lebensfreude keinen Abbruch tat und uns darüber hinaus einen sechsten Sinn entwickeln ließ.
Eines Tages, ich war so um die zehn Jahre alt, war ich bei einem Freund in der Nachbarschaft zum Geburtstag eingeladen. Ich hatte mein erstes Fahrrad, wenn man das Vehikel so nennen wollte, denn es handelte sich um ein altes, nicht so ganz verkehrstüchtiges, verrostetes Herrenfahrrad, und doch war es mein ganzer Stolz. Auf dem Nachhauseweg geschah etwas, was mein Leben damals schon veränderte. Ich fuhr aus einer Hintereinfahrt heraus durch ein Tor, natürlich langsam. Der Weg Richtung Straße war ein wenig abschüssig und nass, weil es zuvor geregnet hatte. Vor mir, quer auf dieser Straße, stand ein großes Auto. Ich weiß noch, dass es gelb war. Ich wollte bremsen, aber es ging nicht. Die Bremsen versagten und ich fuhr geradewegs auf das Auto zu. „Jetzt passiert es“, dachte ich. Was dann geschah, kann ich bis heute nicht erklären. Mein Fahrradlenker wurde in einem Abstand von ca. 30?cm vor dem Wagen in einem rechten Winkel nach rechts gerissen. Der Fliehkraft folgend hätte ich trotz des Ausweichmanövers weiter geradeaus fliegend in das Auto krachen müssen. Stattdessen kam ich ein paar Meter weiter ganz normal zum Stehen. Mein Herz schlug zwar wie wild, ansonsten war ich aber unversehrt.
Danach wusste ich, eine höhere Macht, damals nannte ich es Engel, hatte mir geholfen, diese Situation unbeschadet zu überstehen. Ich habe es damals niemandem erzählt, um nicht als Spinner zu gelten, denn über Spiritualität hat zu der Zeit niemand gesprochen. Begebenheiten, die nicht in die Norm passten, waren damals tabu.
Zwei Jahre später wurde mein Glaube allerdings auf das Schwerste erschüttert. Bei meinem Vater wurde Magenkrebs diagnostiziert. Die Ärzte entnahmen zunächst ein Viertel seines Magens, später die Hälfte. An eine Radikaloperation, wie es heute möglich ist, dachte zu dieser Zeit niemand, auch waren die Metastasen bereits weit fortgeschritten, und so starb mein großes Vorbild, als ich gerade mal zwölf Jahre alt war. Warum? Keiner konnte mir darauf eine Antwort geben. Es war ein großer Verlust, und ich wusste nicht, wie ich den wettmachen, wie ich damit umgehen sollte.
Ich bringe diese Beispiele, weil auch ich öfter in meinem Glauben an einen Sinn in den Ereignissen, an eine höhere, hilfreiche Macht erschüttert wurde. Und trotzdem gab es in meinem Leben auch immer wieder den Punkt, an dem ich wusste, ich werde aufgefangen.
Lassen Sie mich nun ein Beispiel anführen, das aufzeigt, was mit Hilfe des Unterbewusstseins möglich ist.
Es war zwanzig Jahre später. Eine harmlose Situation, welche mich dennoch ebenfalls geprägt hat. Ich war mit der Schwester meiner damaligen Frau mit dem Fahrrad in München-Schwabing unterwegs. Wir fuhren nebeneinander auf dem Fahrradweg, als die Ampel auf Rot schaltete. Plötzlich spürte ich eine wunderschöne Gelöstheit, Entspannung, Ruhe und inneren Frieden, in Worten nicht zu beschreiben. Ich bremste langsam ab und kam vor der Ampel zum Stehen. Die Fahrradreifen standen völlig gerade, und ohne ein Bein abzusetzen stand ich, voll in meiner Mitte, vor dieser Ampel, mitten im Berufsverkehr. Es war ein derartiger Glücksmoment, der andauerte, bis die Ampel auf Grün sprang und ich ganz normal anfuhr. Danach nahm ich meine Umwelt wieder wahr. Die Schwester meiner Frau fragte mich völlig perplex, wie ich das gemacht hätte und ob ich das noch einmal zeigen könne. An der nächsten Ampel habe ich es natürlich noch einmal versucht, aber es war nicht mehr möglich.


Wunder oder Zufall?

Sicher gibt es viele Menschen, die Dinge, wunderschöne Dinge, aus dem Unterbewusstsein heraus erleben, aber das leider nicht wahrnehmen oder wahrhaben wollen, und schon gar nicht davon erzählen, weil es nicht der Norm entspricht und somit unglaublich ist.
Wenn die Menschen wieder lernen würden, intuitiv zu erfahren, statt intellektuell zu erfassen, könnten viele schwierige oder sogar gefährliche Situationen vermieden werden. Vor Jahren z.?B. habe ich in einem Zeitungsbericht zu einem Flugzeugunglück gelesen: Ein Mann habe plötzlich aus unerklärlichen Gründen beschlossen, seinen Flug zu stornieren, nicht weil er einen anderen Termin hatte, sondern aus einem unbestimmten Bauchgefühl heraus, das ihm riet, lieber den Zug zu nehmen. Das Flugzeug stürzte ab. Er überlebte nur, weil er nicht mitgeflogen ist. Oder Sie kommen an eine Unfallstelle und sind nur deshalb nicht Beteiligter, weil Sie aus einem plötzlichen Anfall heraus noch schnell den Müllsack runtergebracht und sich daher etwas verspätet haben. Zufall? Schicksal? Glück? Nein!
Intuitives Handeln ist jedem Menschen möglich, wenn er auf seinen „Bauch“ hört. Jeder Mensch kennt es, aber der stressige Alltag und das rationale Denken lassen ihn diese wichtigen Begebenheiten allzu schnell vergessen oder auch beiseiteschieben.

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 380
ISBN: 978-3-95840-819-7
Erscheinungsdatum: 16.04.2019
Durchschnittliche Kundenbewertung: 5
EUR 19,90
EUR 11,99

Herbstlektüre