Alltag & Lebensführung

Die Kleeblattprinzipien

Harald Hanelt

Die Kleeblattprinzipien

Zehn einfache und praktische Schritte in Ihr besseres Leben voller Glück und Gesundheit

Leseprobe:

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
wenn Sie dieses Buch in Händen halten, dann gehören Sie zu der Gruppe Menschen, die weiß, dass etwas möglich ist, auch wenn viele das Gegenteil behaupten.
Willkommen im Klub der Visionäre, Vordenker und Macher. Die Welt braucht Sie. Sie sind immens wichtig. Danke, dass Sie dabei sind und sich auf dieses Abenteuer einlassen. Und danke, dass Sie den Mut haben, über den Tellerrand des Gewöhnlichen hinauszuschauen. Der Erfolg ist Ihnen gewiss, denn wer macht, was alle machen, bekommt auch nur, was alle bekommen. Sie dagegen bekommen ungleich mehr.
Zehn Schritte zu Glück und Gesundheit bedeutet, einen Prozess zu durchlaufen, einen Weg zu gehen. Je mehr Menschen sich auf den Weg machen, umso leichter und schneller geht es für alle. So richtet sich dieses Werk in erster Linie an diejenigen unter Ihnen, die spüren, dass sich etwas verändert, die den Wunsch verspüren, sich zu verändern, zu lernen, zu wachsen, glücklich und gesund zu sein. Einem Lotsen gleich, ist es Orientierungshilfe auf Ihrem Weg und gibt eine Vielzahl von Tipps und Tricks.
Ihr dauerhaftes Glück ist das Hauptziel. Dorthin gelangen Sie über Etappen, Teilziele, wenn Sie so wollen, nämlich Zufriedenheit, Wohlgefühl und Gesundheit. Diese Grundfrequenzen, ähnlich einer Farbe an der Wand eines Raumes, sind die Basis für jeglichen Erfolg. Die konsequente Anwendung der in diesem Buch vorgestellten Informationen schafft Wohlbefinden. Immer mehr und mehr, je konsequenter Sie dieser Ausrichtung folgen. Aus einer positiven Grundstimmung heraus ist Glück, Gesundheit und alles andere, was Sie sich wünschen, leicht manifestierbar. Es braucht nur Ihren Willen, Ihr Wollen, Ihren Traum. Der „freie“ Wille bleibt unantastbar. Wer weiter leiden will, soll auch das tun können. Wer nicht weiß, was er will, und das mit aller Macht, dreht sich weiter im Kreis. Wenn Sie aber Glück und Gesundheit wollen, bekommen Sie genau das. Sie bekommen, was Sie denken. Sie werden, was Sie denken. Egal auf was Sie sich fokussieren, wenn Sie wissen, was Sie wollen, hilft alles und jeder.
Nehmen Sie Ihre Unternehmung zu Glück und Gesundheit ernst, aber bitte nicht zu ernst. All das hier soll Spaß und Freude machen, auch wenn Sie wahrscheinlich den einen oder anderen Abgrund zu überbrücken haben.
Mit den Gedanken beginnt und endet alles. Alpha und Omega liegen zwischen Ihren Ohren, nämlich bei dem was, und wie Sie denken, bewusst und unbewusst. Man könnte auch sagen, dass alles im Kopf seinen Ursprung hat. Oder am Anfang war das Wort, das heißt der Gedanke. Das Schönste an den Gedanken ist, dass sie völlig unbegrenzt sind. Genau, es gibt keine Grenzen. Und wenn es welche gibt, dann sind sie nur in Ihrem Kopf. Ich sage: „Glück und Gesundheit!“ ist nicht nur ein Gedanke, sondern Ihr Geburtsrecht. Nehmen Sie dieses in vollem Maße in Anspruch. So ist es naturgemäß.
Vielleicht haben Sie dieses Buch auch deshalb gewählt, weil Sie das Glück schon lange suchen oder gar krank sind und sich davon Hilfe versprechen. Seien auch Sie herzlich willkommen. Sie haben hier nicht nur einen Haufen Theorie vor sich, sondern finden einen strukturierten roten Faden, mit jeder Menge Beispielen und Praxisübungen. Es geht auch nicht nur um Ihre Gedanken, sondern ebenso handfest um Ihren Körper.
Dennoch ist es Ihr Weg, den Sie zu gehen haben, mit allen Höhen und Tiefen, Schritt für Schritt. Keiner kann das für Sie. Goethe formulierte es so: „Erfolg hat drei Buchstaben: TUN!“
Auch wenn Sie bereits ein Profi in Sachen Glück und Gesundheit sind, finden Sie bestimmt noch ein paar Details in meinen Ausführungen, die Ihr eigenes Bild vervollständigen werden.

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„Der Zweck des Lebens ist es, wieder zur Liebe zurückgebracht ?zu werden, jeden Augenblick. Um diesen Zweck zu erfüllen, ?muss jeder einzelne Mensch erkennen, dass er für die Gestaltung seines Lebens 100%ig selbst verantwortlich ist. ?Er muss einsehen, dass es seine Gedanken sind, ?die sein Leben, so wie es ist, jeden Moment gestalten. ?Die Probleme sind nicht Menschen, Orte und Situationen, ?sondern vielmehr die Gedanken darüber. ?Er muss beginnen, anzuerkennen, dass es nichts gibt, ?was man ‚Außen‘ nennen könnte.“
Dr. Ihaleakala Hew Len, Zero Limits

Verantwortung ist nichts Schweres, nichts, was man tragen müsste. Es ist die Erkenntnis und das Bewusstsein, dass wir alles ausnahmslos selbst erschaffen.
Kein Mensch wählt sich eine todbringende Krankheit. Das stimmt wohl auf der bewussten Ebene. Kein Mensch denkt: „Ich will eine schlimme Krankheit haben.“ Es sind Ihre Gefühle, die das anziehen. Überprüfen Sie das an sich. Nehmen Sie ein Beispiel aus Ihrem Leben, bei dem Sie sich richtig schlecht fühlten, beispielsweise den Moment eines Unglücks. Erinnern Sie sich daran, was Sie in diesem Moment dachten und, noch wichtiger, fühlten. Und fragen Sie sich dann selbst rückblickend auf die Wochen und Monate zuvor, in welchem Zusammenhang Sie diese Gedanken und Gefühle schon einmal hatten. Ich wette, Sie werden fündig und verstehen die Verbindung. Das geht natürlich auch im positiven Sinne. Jedes Mal, wenn Sie sich glücklich fühlen, passieren glückliche Dinge in Ihrem Leben. Jedes Mal, wenn Sie an Wunder denken, häufen sich die Wunder in Ihrem Leben.

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„Du musst die Veränderung sein, ?die Du in der Welt sehen willst.“
Mahatma Gandhi

Jetzt heißt es, Entscheidungen zu treffen, denn wenn Sie wissen, was Sie wollen, hilft Ihnen das ganze Universum.
Das ist ganz einfach und bedarf nur einer ehrlichen Bestandsaufnahme. Greifen Sie dazu die zuvor gestellte Frage wieder auf: „Was tut mir gut?“ Daraus ergibt sich zwangsläufig die Frage: „Was tut mir nicht gut?“ Anders formuliert: „Was will ich, und was will ich nicht?“ Sie glauben nicht, wie viele Menschen den ganzen Tag auf Gott und die Welt schimpfen, aber auf die Frage, wie sie es denn gerne hätten, keine Antwort wissen.
Hier also mein Vorschlag wie Sie das strukturiert angehen können. Lesen Sie bitte die erste Aufgabe zu diesem Kapitel. Nehmen Sie sich zu jedem Lebensbereich, der dort vorkommt, ein Blatt Papier. Schreiben Sie den jeweiligen Lebensbereich als Überschrift darüber und teilen Sie den Raum des Blattes in drei Spalten. Benennen Sie die Spalten mit Beenden/Auflösen, Bewahren/Erhalten sowie Neu machen/Erschaffen. Bitte unterschätzen Sie die Wirksamkeit dieser Sondierung nicht, zumal Sie das Ganze gleich schwarz auf weiß sehen werden. Denken Sie an die Stufen der Manifestation. Nach Ihrer Aufstellung sind Ihre Gedanken und Ihre Worte, in Schriftform, kongruent. Zwei Drittel des Weges in ein besseres Leben sind damit bereits gegangen. Die schriftliche Formulierung ist gleichsam eine formaljuristisch gültige Willenserklärung und wird als Bestellung umgesetzt. Es ist insofern auch sehr wirksam, da es ein Versprechen an Sie selbst darstellt. Wenn Ihnen diese Form zu sachlich ist, können Sie auch gerne ein Mindmap oder ein Visionboard kreieren. Berücksichtigen Sie auch dabei die drei genannten Bereiche. Dadurch, dass Sie Ihre Wünsche schriftlich fixieren, haben Sie immer eine Kontrollmöglichkeit darüber, wie weit sich Ihre Realität Ihren Vorgaben angepasst hat. Sie werden verblüfft sein, wie schnell und wie gut Sie darin sind.

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Schauen wir uns zunächst einmal die Funktionen und Zusammenhänge Ihres Bewusstseins Ihres Unterbewusstseins und, dem nächsten Kapitel vorgreifend, Ihres höheren Bewusstseins an.
Dazu wollen wir eine Analogie verwenden, und zwar die Abenteuer von Asterix und Obelix, den beiden Helden in dem einzigen unbeugsamen Dorf im gesamten Imperium von Julius Cäsar. Asterix ist ein kleiner, aber listiger Krieger, voller sprühender Intelligenz, dem bedenkenlos alle schwierigen Aufgaben seitens des Häuptlings anvertraut werden. Er symbolisiert Ihren Verstand, Ihre Logik oder, anders ausgedrückt, Ihr Bewusstsein. Obelix, der beste Freund von Asterix, ist, aufgrund seiner Vorliebe fürs Essen, um ein Vielfaches größer als Asterix. Als Kind in den Zaubertrank gefallen, ist er unbesiegbar. Er ist als Hinkelsteinlieferant mit der Erde und der Natur verbunden, liebt das Leben mit Wildschweinbraten und den Raufereien mit den Römern und handelt intuitiv, impulsiv, aber immer ehrlich und redlich. Er steht somit symbolisch für Ihr Unterbewusstsein. Beide haben ein tiefes und inniges Verhältnis zueinander und arbeiten, von einigen wenigen Stimmungsschwankungen abgesehen, perfekt zusammen. Und dann ist da noch Miraculix, der Druide des Dorfes, der mit seinem Zaubertrank, welcher übermenschliche Kräfte verleiht, den Stamm unbesiegbar macht. Ihm sei das nächste Kapitel gewidmet. Er steht für die Wunder, die durch Ihr höheres Bewusstsein möglich werden. Und jedes Mal, wenn ein Abenteuer erfolgreich bestanden ist, belohnen sich alle mit einem riesigen Dorffest.

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Ja, wir sind mitten im Thema Informationskontrolle angekommen, einem heiß umkämpften Markt. Und wenn es dem einen oder anderen von Ihnen gerade mulmig wird, kann ich das bestens verstehen. Ja, wir werden alle permanent programmiert, doch von nun an haben Sie es in der Hand, was Sie davon an sich herankommen lassen und was nicht.
Bringen wir auch hier einen roten Faden hinein. Beginnen wir mit den Medien. Sie berieseln uns immer und immer wieder mit denselben Informationen. Sie sehen, es ist dieselbe Vorgehensweise wie bei der Selbstsuggestion. Gestalten wir das einmal mit einem Beispiel. Sie lassen sich vom Radiowecker aus dem Schlaf holen. Sie hören Radio während des Frühstücks. Sie hören Radio bei der Fahrt zur Arbeit und nach Hause. Sie haben einen Sender während der Arbeit laufen. Nach Feierabend gehen Sie ins Fitnessstudio, laufen auf dem Laufband und schauen nun in einen Fernseher, der das Ganze, was Sie gehört haben, in Farbe wiederholt. Zu Hause vor der Glotze in den Nachrichten noch einmal dasselbe. Und wenn es ganz klasse läuft, die Infos auch noch zum Einschlafen. Während aller Tätigkeiten ist Ihr Gehirn beschäftigt und die Informationen rutschen fast unbemerkt in Ihr Unterbewusstsein. In der Werbung nennt man das das „Doppelreizprinzip“. Die große Überschrift lenkt ab, das Wichtige steht im Kleingedruckten.

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Kommen wir zu den Nachrichten – oder wie die Ärzte es in einem ihrer Lieder treffend formulieren: „Angst, Hass, Titten und der Wetterbericht.“ Ergänzen Sie die Bundesliga, und es passt. Nehmen Sie das Wort Nachrichten einmal auseinander. Sie werden nachgerichtet. Ihnen wird mitgeteilt, wonach Sie sich zu richten haben, und das „alternativlos“. Das hat bloß mit dem, was tatsächlich ist, nicht viel zu tun. Ich gehe so weit, zu sagen, dass Sie eine wahrscheinliche Trefferquote von mehr als 90 % haben, wenn Sie vom Gegenteil dessen ausgehen, was Ihnen präsentiert wird. Insofern lieber gar nicht informiert als desinformiert. An dieser Stelle hat sich das Internet als ursprünglich militärische Entwicklung, als Segen erwiesen. Wenn Sie wollen, finden Sie die „richtigen“ Informationen. Übrigens versetzen nur zehn Minuten Nachrichten einen basischen Körper in einen sauren Zustand.
Und dann ist da noch die Werbung. Die vermittelt Ihnen permanent Mangel. Sie zeigt Ihnen, was Sie nicht sind oder nicht haben, aber unbedingt sein oder haben müssen. Übertragen Sie das aufs Fernsehen und die Printmedien. Es ist mit gewissen Ausnahmen das gleiche Bild: Leid, Angst, Mangel, Katastrophen, Klatsch, Tratsch, Lügen.

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Auf eine Lehrstunde der Natur möchte ich näher mit Ihnen eingehen. Erinnern wir uns, es geht um Ihr Glück und Ihre Gesundheit. Dem im Wege stehen negative Gefühle, wie wir bereits erfahren haben. Eine der stärksten negativen Emotionen ist Angst. Die Königin der Ängste ist die Angst vor dem Tod, auf der alle anderen Ängste aufbauen. Die Natur hilft uns, genau diese zu überwinden.
Wie das? Beobachten Sie die Zyklen der Natur. Alles verläuft in Zyklen. Alles kommt und geht, und alles kommt wieder, und alles geht wieder. Es gibt keinen Anfang und kein Ende. Es gibt keinen Tod im eigentlichen Sinne, sondern nur den Formwechsel. Der Rhythmus von Tag und Nacht ist das naheliegendste Beispiel. Ist der Tag tot, weil die Nacht kommt? Wohl kaum, denn das direkte Tageslicht weicht dem indirekten Licht der Sterne, um am anderen Morgen wieder zu erscheinen. So formen Sonne und Mond nicht nur die Tage, sondern auch die Monate und Jahre mit den Jahreszeiten. Ist ein Baum gestorben, wenn er im Herbst die Blätter verliert und im Winter schneebedeckt ist? Wohl kaum, denn seine Kraft ist während der kalten Jahreszeit in den Wurzeln, also unterhalb des Sichtbaren. Genauso ist der Tag nur auf der anderen Globushälfte während der Nacht, aber keinesfalls tot. Und warum sollte das mit uns als Teil der Natur anders sein? Wenn wir die Form des Körpers, also das Fahrzeug, verlassen, gehen wir dann nicht genauso auf die unsichtbare Seite des Seins? Ich denke, ja. Und natürlich sind wir dann genauso wenig tot wie der Tag des Nachts und der Sommer im Winter. Es ist nur ein zeitweiser und natürlicher Seitenwechsel. Also Schluss jetzt mit der Angst vorm Tod, denn Geburt und Tod sind nichts weiter als ein und dieselbe Tür, durch die wir in unterschiedliche Richtungen gehen. Um diesen Gedanken über Kommen und Gehen abzurunden, fordere ich Sie erneut auf, Ihr Leben voll und ganz zu leben und zu genießen. Das Schlimmste, was Ihnen passieren kann, wenn die Stunde der Heimreise kommt, ist die traurige Erkenntnis, nicht oder nicht genug gelebt und geliebt zu haben. Mit anderen Worten und nochmals als Aufforderung an Sie: Nutzen Sie jede Sekunde Ihres Lebens, um zu leben, zu lieben und zu lernen. Wenn Sie gesund und glücklich leben, haben Sie nichts zu bedauern, wenn es so weit ist, dass Sie neuen Räumen entgegengehen.

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Das bedeutet, Sie brauchen zwingend die Polarität, um Erfahrungen machen zu können. Kein Oben ohne Unten, kein Heiß ohne Kalt, kein Links ohne Rechts, keine Liebe ohne Hass, kein Opfer ohne Täter, kein Samariter ohne Bedürftigen, keine Heilige ohne Hure, keinen König ohne Bettler. Welches Paar Sie auch immer betrachten, alle sind die Voraussetzung für Erfahrung. Wenn Sie so wollen, ist das eine weitere Gesetzmäßigkeit Ihres Lebens. Und Sie ahnen es bereits, Gesetzmäßigkeiten sind neutral.
Erst der Mensch erschafft mit der Wertung einen Mechanismus der Trennung in Gut und Schlecht, in Richtig und Falsch, in Gut und Böse. Diese Trennung ist viel, viel tiefer, als Sie erst einmal annehmen würden. Es zieht die tiefsten Gräben und schafft die höchsten Wälle, wo doch selbstverständliche, gegenseitige und liebevolle Anerkennung herrschen sollte. Sie wollen Beispiele. Fangen wir bei Ihnen persönlich an. Wertung trennt Ihren Verstand von Ihrem Gefühl. Wertung trennt Ihre Kreativität von Ihrer Logik. Wertung trennt Ihren Körper von Ihrem unbefangenen und natürlichen Umgang damit. Wertung trennt Mann und Frau, trennt Sie von Ihrem Partner. Wertung trennt Ihre Kinder von Ihnen. Wertung trennt Ihre Kinder von Ihrer natürlichen Begabung und schafft Konkurrenz und Wettbewerb anstelle von Einheit und Miteinander. Wertung trennt die Menschen aus verschiedenen ethnischen Vierteln einer Stadt. Wertung trennt die Fans von Eintracht Frankfurt und Kickers Offenbach. Wertung trennt Ossis von Wessis. Wertung trennt Preußen von Bayern. Wertung trennt den Christen von Muslimen und den Buddhisten vom Hindu. Wertung trennt die „Guten“ von der „Achse des Bösen“.

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 192
ISBN: 978-3-95840-002-3
Erscheinungsdatum: 04.03.2015
Durchschnittliche Kundenbewertung: 5
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EUR 9,99

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