Alltag & Lebensführung

Dass alle Menschen GOTT lieben

Hildegard Frieden

Dass alle Menschen GOTT lieben

Und dass alle Menschen einander lieben

Leseprobe:

Gott hat für uns gemacht die Sterne, die Sonne, die schöne Erde



Gott hat für uns gemacht die Sterne, die Sonne, die schöne Erde, die Blumen, die Bäume, den Vogelgesang, das Wasser, die Früchte, das Gemüse, die Tiere und so vieles mehr.

Die wunderbaren Sterne! Ich lege Ihnen ans Herz, in einer dunklen Nacht, in der der Himmel ohne jegliche Wolke ist, nach draußen zu gehen, an einen Ort, wo kein Erdenlicht ist. Ich lege Ihnen ans Herz, dort in den Himmel hinaufzuschauen. Lassen Sie Ihre Augen schauen, schauen, schauen. Lassen Sie diese Schönheit in sich hineindringen. Nehmen Sie sich Zeit! Ich lege Ihnen ans Herz, an unseren wunderbaren Schöpfer zu denken und so einschlafen zu können. All diese leuchtenden Sterne sprechen von der Größe Gottes. Wir Menschen sind nur ein Stäubchen daneben. Gott ist unserer ehrfürchtigsten Anbetung würdig. Und trotz Seiner unsäglichen Größe liebt Gott jedes Seiner Geschöpfe und nimmt sich jedes an.

Die wunderbare Sonne, die unsere ganze Welt erhellt und erwärmt! Die wunderbare Sonne, ohne die nichts wachsen würde. Ich wünsche Ihnen von Herzen, viele Male die Freude zu haben, einen schönen Sonnenaufgang von Weitem und unter einem Obdach zu betrachten. Ich wünsche Ihnen, viel Zeit zu haben, um ihn gut anzuschauen. Sehen Sie, wie schön er ist, und schauen Sie diese Sonnenstrahlen an. All diese Strahlen mögen Ihnen von Gott, dem wunderbaren Schöpfer, sprechen. Ich wünsche Ihnen auch von Herzen, viele Male die Freude zu haben, einen prächtigen Sonnenuntergang zu sehen. Nehmen Sie sich die Zeit, um ihn richtig und bis ans Ende ganz gut anzuschauen. Lassen Sie all diese schönen Farben in sich dringen, alle Schönheiten dieser Sonne, die Ihnen „Gute Nacht!“ sagt. Und denken Sie an Gott. Man könnte viele Bücher über die wohltuende Sonne schreiben. Ohne sie würde auf unserer Erde nichts wachsen.

Die schöne Erde! Die wunderbare Erde, die sich innerhalb von 24 Stunden ganz um sich selbst dreht und innerhalb von 365 Tagen und einem Vierteltag einen Kreis um die Sonne herum macht. Wie eine Verliebte tanzt die Erde um die Sonne herum. Sie hat die Sonnenstrahlen sehr nötig. Die Anziehungskraft der Sonne macht, dass die Erde sich um die Sonne herum dreht, die Sonne bringt sie zum Tanzen. Die Sonne macht die Erde glücklich. Sie macht die Erde fruchtbar. Ohne die Sonne wäre die Erde sehr kalt und unfruchtbar. Die Sonne bestrahlt die Erde, ohne sich zu ermüden, wie ein großer, sicherer Verliebter. Und manchmal kommen mir Tränen, wenn ich denke, wie Gott die Schöpfung mit Seiner großen Liebe so schön gemacht hat. Kann man sich daran nicht ein Beispiel für die Wahl des Partners nehmen? Die Frau soll nur den Partner nehmen, der sie auf natürliche Weise tanzen macht, der sie singen macht, der sie sehr glücklich macht und ihr Herz erwärmt. Ein Partner, der sie so glücklich macht, dass sie wegen ihm ganz aus sich selbst tanzt, für ihn und durch ihn. Wenn diese Anziehungskraft und Freude zwischen der Frau und ihrem Partner nicht existiert, sollten die beiden Partner nicht heiraten.

Unser wunderbarer Schöpfer hat sich alles so wunderbar ausgedacht, im Größten wie im Kleinsten. Und alles ist voller Liebe und voller Licht.

Nach dem Regen schauen wir die Wassertröpflein an, schauen wir ein Tröpflein Wasser auf einem Kleid an, viele Regentröpflein auf einem Fenster, Regentröpflein auf den Blättern einer Blume, auf den Gräslein, auf dem Gras, auf einer Rose, ohne Sonne und mit der Sonne. Am Tageslicht, ohne Sonne, sehen wir diese Tröpflein wie Perlen, die uns erfreuen, besonders auf den grünen Blättern. Mit der Sonne verwandeln sich diese Tröpflein in Kristalle. Wenn die Sonne scheint, nehmen wir uns Zeit, diese Wassertröpflein gut anzuschauen. Beobachten wir sie so gut als möglich, um alle Farben zu sehen, die die Sonne in ihnen glühen lässt. Die Sonne glüht in diesen Tröpflein, die sehr weit leuchten können. Wunderbar! Wunderbar! Die Wassertröpflein leuchten, leuchten, leuchten. Die Farben des Regenbogens sind hier in den vielen, vielen Tröpflein anwesend. Eines weiß, eines gelb, eines grün, eines rot, eines blau, eines violett. Alle leuchtenden Wassertröpflein! Und jedes Mal, wenn wir unsere Position ändern, strahlen diese Tröpflein eine andere Farbe aus. Gott hat das so schön programmiert, weil Er uns sagen will: „Ich liebe Dich!“

Alle Wunder der Natur sprechen von Gott. Gott hat sie so schön gemacht, weil Er uns liebt. Wenn wir Gott lieben und ganz fest an Ihn denken, nehmen all diese Schönheiten eine wunderbare Größe an. Sogar die Leute. Wenn wir ganz fest an Gott, den Schöpfer, denken und ein Kind betreuen, bekommt dieses Kind in uns eine außergewöhnliche Größe, und auch wenn wir eine gute Person bei uns haben und ganz fest an Gott denken, bekommt diese in unserem Innern eine besondere Größe.

Die ganze Natur ist wunderbar gemacht. Die kleinsten Einzelheiten der wunderbaren Schöpfung, die mikroskopischen Entdeckungen, sind so erstaunlich. Sehen wir hinter all diesen wunderbaren Sachen die Größe, die Liebe, die Weisheit Gottes. Es ist der Atemzug Seiner Liebe jedem Geschöpf gegenüber. Das Gehirn des Menschen ist zu klein, um diese Wirklichkeit zu verstehen, zu erfassen. Wir leben in unserem Körper in einer physischen Einschränkung. Um die Spuren Gottes in der Schöpfung zu sehen, müssen wir beten. Der Mensch sollte mehr beten.

Die wunderbare Erde mit ihren vier Jahreszeiten, Frühling, Sommer, Herbst und Winter.
Der Frühling! Nach der Kälte des Winters sind wir immer so glücklich, wenn der Frühling wieder kommt und die ersten Schneeglöckchen sich so munter zeigen. Die Schlüsselblümlein, die buschig beisammen sind, erfreuen alle Vorübergehenden. Es gibt gelbe, rosafarbige und rote. Sie sind so schön! Auch die mehrfarbigen Krokusse sind zu bewundern. Und die leuchtenden Osterglocken sind auch schon da. Und schauen wir die Bäume an. Einige fangen schon an, Knospen zu schlagen. Welche große Freude, diese kleinen, ganz kleinen Blättchen sprießen zu sehen! In mehreren Tagen wachsen diese kleinen Blättchen. Sie vermehren sich reichlich und bald überdecken sie die Bäume mit ihrem wohltuenden Grün. Und die Veilchen blühen in den Gärten und Wiesen. Sie sind so schön! Und wenn man sie richtig anschaut, hat man den Eindruck, sie seien am Lachen. Die Wiesen sind auch von strahlenden, weißen Gänseblümlein und von unzähligen, sehr schönen Blumen bestreut. Es ist eine große Freude, all diese wunderbaren Blumen nach einem langen Winter zu sehen. Welche große Freude! Die schönen Forsythien mit ihrem leuchtenden Gelb erfreuen uns auch überall. Und im Monat Mai schauen wir die Maiglöckchen richtig an. Die schönen Glöckchen sind so lieblich, ein Meisterwerk! Unser Lieber Gott hat sich diese Blume, wie alle Blumen, so wunderschön mit Seiner großen Liebe ausgedacht. Jede Blume ist ein wunderschönes Zauberwerk und durch jede Blume will Gott uns sagen: „Ich liebe Dich!“ Antworten wir unserem großen Gott der Liebe: „Ich liebe Dich, o Herr!“ Und lauschen wir den Vöglein. Welche Freude, all diese Vöglein singen zu hören. Wirklich freudig! Wirklich schön!

Während des ganzen Sommers sind die Bäume wunderbar in ihrem wohltuenden Grün anzusehen. Welche Freude, überall diese Bäume in ihrer wunderbaren Farbe zu sehen. Und die schönen Rosen! Welch wunderbares Meisterwerk! Sie sind eine Freude für alle, die sie anschauen. Und schauen wir all die anderen, unzähligen, wunderschönen Blumen an. Jede hat ihre eigene Schönheit. Jede Rose, jede Blume spricht von Gott. Und, o wunderbar, alle Früchte des Sommers! Die guten Erdbeeren, die guten Aprikosen, die Pfirsiche, die Johannisbeeren, die roten, die schwarzen, die guten Himbeeren, die guten Brombeeren, die herrlichen Kirschen, die Heidelbeeren und so weiter. Und die herzigen Schmetterlinge sieht man überall in den Gärten und auf dem Land. Sie sind wunderschön in ihren Farben. Und schon nimmt das Getreide eine goldene Farbe an. Es bereitet seine Reife vor. Die Weizen- und Gerstenfelder sind wunderbar. Bald wird die Ernte beginnen. Die Bauern haben viel Arbeit. Gegen Ende des Sommers reifen auch die guten Äpfel und die guten Birnen auf den Bäumen.

Und schon kommt der Herbst! Die Tage werden kürzer. Die Farbe der Bäume verändert sich. Zuerst werden die schönen grünen Blätter golden und dann rot. Oh, schauen wir all diese Schönheit an. Man könnte meinen, die Bäume seien festlich gekleidet. Es ist, als wären sie für eine große Hochzeit vorbereitet, bevor sie ihre Blätter fallen lassen. Das ist wieder eine wunderbare Erfindung Gottes. Vor der Kälte des Winters will unser Lieber Schöpfer uns durch diese wunderbaren Farben sagen: „Ich liebe Dich!“ Und die Reben reifen. Bald können wir wieder die guten Trauben essen. Welche Wonne, all diese feinen Trauben! Wir freuen uns, sie zu essen. Und welche Freude, wir werden wieder das ganze Jahr hindurch in den Läden den guten Traubensaft sowie den Saft aller anderen guten Früchte kaufen können. Und das viele Gemüse, das die Gärtner einbringen können: den Fenchel, den Lauch, den Sellerie, die Rüblein, die Kartoffeln, den Rettich, die roten Randen und so weiter. Wir freuen uns, all dieses Gemüse gut zu verarbeiten, um allen Freude zu machen, die an unseren Tisch kommen. Die Nächte werden länger und kälter. Die Tiere bereiten sich für den Winter vor. Die Schwalben ziehen in den Süden.

Im Winter stehen wir gerne am Morgen auf, wenn die Dächer von einem weißen, unbefleckten Mantel bedeckt sind. O wie schön, alle Bäume sind wunderbar geziert und sehen aus wie große Spitzen. Die ganze Natur ruht unter einem weichen, weißen Mantel und einem weißen Teppich von Schnee. Der Schnee, der für die Automobilisten nicht praktisch ist, ist halt doch schön. Das Weiß des Schnees ist sehr wohltuend. Es stimmt uns fröhlich. Die ganze Landschaft sieht wie ein wunderbares Märchenland aus. Die Kinder haben Freude am Schnee. In den Bergen ist der Schnee die Freude aller Skifahrer und aller, die gerne mit dem Schlitten fahren. Wenn man es sich gönnt, allein, zu zweit oder mit vielen Freunden auf dem Schnee zu wandern und den Schnee in seiner ganzen Schönheit zu betrachten. Wenn man sich gönnt den Schnee richtig zu genießen, etwa mit Schneeballen, und wenn man sich die Zeit nimmt, einen schönen Schneemann zu bauen, ist die Freude wirklich da.

„Oh Gott, Du bist groß in all diesem Schnee. Alles, was Du gemacht hast, ist so wunderbar schön. Die ganze Natur ist von Weiß umhüllt und verharrt wie in einer großen Ruhe, wie in einer wohltuenden, unendlichen Stille. Lieber Gott, willst Du uns an Deine wunderbare Ewigkeit denken machen, in der unsere Seele dann ausruhen kann?“








Sei gelobt, Du Großer Gott



„Sei gelobt, Du großer Gott, durch das wunderbare Lied der Erde, es steige zu Dir hinauf in ein Lied der Liebe, in ein Lied der Freude, in ein Lied des Lobes und des Dankes.“

„Lieber Gott, hilf mir, alles mit den Augen der Liebe anzuschauen, mit den Augen von Deiner großen Liebe, die alle Leute liebt und die allen Menschen das Gute wünscht. Lieber Gott, wenn es nötig ist, hilf mir verzeihen sogar wenn es schwerfällt.“

„Großer, Lieber Gott, ich danke Dir, dass ich heute Morgen aufstehen konnte, dass ich mich ohne Schmerzen bewegen kann, dass ich reden kann, dass ich singen kann, dass die Sonne da ist, dass ich ausgehen können werde, um alle Blümlein auf meinem Weg anzuschauen, und dass ich Leute sehen können werde!“ Es gibt tausende Gründe, um fröhlich zu sein. „Hilf mir, o Großer Gott, so gut wie möglich das wunderbare Lied der Erde zu Dir hinaufsteigen zu lassen, indem ich lächelnd und lieb bin mit allen Leuten. Hilf mir, alles Schöne zu sehen und dieses auf meinem Gesicht auszustrahlen. Hilf mir auch, das wunderbare Lied der Erde zu Dir hinaufsteigen zu lassen, indem ich die Natur respektiere, indem ich die Luft nicht beschmutze, indem ich den Kraftstrom so gut wie möglich spare, indem ich das Wasser nicht vergeude. Sei gelobt, Du Großer Gott, für all das Wunderbare!“

„Du hast so viele, sehr gute Früchte gemacht, die wir mit Wonne genießen können. Du hast die Kühe und die Ziegen gemacht, die uns gute Milch geben. Du hast das gute Gemüse und die guten Heilpflanzen gemacht, um uns zu heilen.“

„Sei gelobt, Du Großer Gott, für alle Bäume der Erde, die uns im Frühling, wenn sie Knospen ansetzen, und im Sommer mit ihrem schönen Grün so sehr freuen. Sie erfreuen uns im Herbst mit ihren so sehr schmückenden Blättern, dass es keine Worte gibt, um diese Schönheit zu beschreiben. Man muss sich einfach Zeit nehmen, um sie richtig anzuschauen. Lieber Gott, sei gelobt für jedes Blatt und Blättchen, das ein wunderbares Laboratorium ist, in dem Kohlendioxid in Sauerstoff verwandelt wird.“

„Sei gelobt, o Guter Gott, für jeden Tropf Wasser, der singend niederfällt, der durstlöschend niederfällt, der reinigend niederfällt und der am Tag glänzend niederfällt. Sei gelobt, Lieber Gott, durch das Lied des Wassers, des Wassers aller Brunnen, des Wassers aller Flüsse, des Wassers aller Seen, des Wassers aller Meere. Sei gelobt, Lieber Gott, durch das Lied aller Wellen, die kommen und gehen in einem ununterbrochenen Rhythmus, wie gewiegt von Deiner Liebe, von Deiner unendlichen Liebe zu uns.“ Jeder Wassertropfen ist etwas Wunderbares. Nichts kann das Wasser ersetzen. Kein Mensch, sogar der beste Wissenschaftler, kann nicht einen einzigen Tropf Wasser erfinden. Und was würden wir ohne Wasser machen? Der Mensch könnte sich nicht waschen, wir könnten nichts waschen. Was würden wir trinken? Die schönen Blumen würden ausdorren. Die ganze Erde wäre ausgedorrt. Man könnte viele Bücher schreiben, um die Nützlichkeit, die Notwendigkeit und die Schönheit des Wassers zu beschreiben. „Sei gelobt, Lieber Gott, für jeden Tropfen Wasser!“

„Das Lied der Erde möge zu Dir hinaufsteigen in Form eines Liebesliedes, eines Liedes der Freude, trotz aller Abscheulichkeiten der Welt. O Guter Gott, das schöne Lied der Erde möge zu Dir hinaufsteigen, trotz aller Ungerechtigkeiten, die einige Menschen ertragen müssen. Lieber Gott, hilf diesen armen Personen, fröhlich zu bleiben mit dem Gedanken, dass Du es weißt und dass das ihnen genügt, um sie zu trösten.“ Und auf jeden Fall ist es besser, vergessen und verzeihen zu können. Es ist immer besser zu vergessen und weiterzulieben. Die Hauptsache ist, immer zu lieben. (Ich spreche hier nicht von der Wahl des zukünftigen Ehemannes, der zukünftigen Ehefrau.) Im laufenden Leben ist es wichtig, dass man mit allen Leuten auskommt, dass man alle brüderlich oder schwesterlich liebt. Man kann auch dem Lieben Gott alles aufopfern, was man gelitten hat, und dann probieren, alles Böse zu vergessen und zu singen: „Sei gelobt, o guter Gott, durch das wunderbare Lied der Erde, es steige zu Dir hinauf in Harmonie, es steige zu Dir hinauf in ein Lied der Liebe, in ein Lied der Freude, in ein Lied des Lobes!“ So bleibt unser Herz in Freude.

„Sei gelobt, Du Guter Gott, durch das wunderbare Lied der Erde, es steige zu Dir hinauf in ein Lied der Freude, in ein Lied der Liebe, in ein Lobeslied!“ Lieben wir einander, seien wir sehr lieb mit allen Leuten und besonders mit unseren Kindern, mit unserer Familie und mit unseren Nächsten, damit das Lied der Erde zu Gott hinaufsteigt als ein Lied der Liebe und der Freude.

„Sei gelobt, o Guter Gott, durch das Stammeln der Neugeborenen, durch das Lied aller Kinder, durch das Lied aller Musiker, durch das Lied aller Menschen, durch das Lied aller Vögel, durch das Lied aller Tiere!“


Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 116
ISBN: 978-3-903271-03-6
Erscheinungsdatum: 20.03.2019
EUR 23,90
EUR 14,99

Sommer-Tipps

Neuerscheinungen