Alltag & Lebensführung

Aussteigen für Anfänger

Ingrid Weber

Aussteigen für Anfänger

Einwandern im Südburgenland

Leseprobe:

Vorweg

Kurz vor unseren 50ern haben wir uns entschieden, aus dem Großstadt-Stress, dem Konsumzwang und unseren hektischen Jobs auszusteigen. Aufgewachsen in Graz, übersiedelte ich mit 27 nach Wien und später Niederösterreich. Mit meiner Lehrerinnen- und Übersetzerausbildung jobbte ich viele Jahre rund um die englische Sprache – wobei mir Freizeit immer wichtiger war als Geld. 1996 lernte ich Gerhard kennen, der seit seiner Schulzeit als Maschinenbautechniker im Büro einer Wiener Ventil-Herstellerfirma arbeitete. Seine beiden Teenager-Söhne standen schon auf eigenen Beinen und so siedelten wir uns im südlichen Grüngürtel Wiens an. Vor sieben Jahren fiel der Entschluss, in Gerhards Urheimat im Südburgenland ein gesundes und ruhiges Leben in und mit der Natur zu führen. Um den Kontakt mit Freunden und anderen Neugierigen zu halten, begann ich in der Umbruchphase, ein Tagebuch als Blog im Internet zu schreiben. Ob und wie das Aussteiger-Experiment gelingt, war uns am Anfang überhaupt nicht klar. Wir stürzten uns kopfüber in ein neues Leben, das bewusster und freudvoller werden sollte.
Viele positive Rückmeldungen auf unsere ungewöhnliche Lebensgeschichte animierten mich, sieben Jahre lang monatlich Neues im Netz zu posten und in der Folge dieses Buch zu veröffentlichen. Wir merken immer wieder im Kontakt mit Städtern, Karrieremenschen oder Alltagsverdrossenen, dass das Interesse am Landleben sowie an einem einfacheren Lebensstil riesengroß ist. Unsere Sehnsucht nach Natur, Pflanzen und Tieren leben wir auf unserem Bauernhof hier aus. Vielleicht wird unsere Geschichte der Anstoß für andere Veränderungswillige, einen Schritt zu wagen, der ihr Leben nachhaltig bewegt.



Unser Traum

Wias soweit kumma is

Die Idee auszusteigen war für uns beide schon lange präsent. Auf vielen Reisen, unter anderem nach Indonesien, Griechenland, Neuseeland und zuletzt nach Australien, haben wir uns immer vorzustellen versucht, wie es wäre, in dem jeweiligen Land für immer zu leben. So nebenbei erkundigten wir uns in den Urlaubsländern immer nach Einwanderungsformalitäten, Preisniveau oder der Arbeitsmarktsituation. In ein Land auszuwandern, in dem man die Sprache nicht sehr gut spricht, war für uns immer tabu – somit fielen die meisten Länder dieser Erde schon aus.
Ein Beispiel: In Indonesien hatten wir 1997 auf unserer Hochzeitsreise einen wunderschönen Ort auf einer Insel entdeckt – mitten im Kratersee eines erloschenen Vulkans auf circa
1.000 Höhenmetern. Das Klima ist dort, statt tropisch verschwitzt, das ganze Jahr über angenehm warm, der See ein Badeparadies. Üppige Vegetation und freundliche Menschen schienen verlockend. Quartier mit Essen kostete pro Person etwa so viel wie eine Flasche Bier. Ein Auskommen auf Lebenszeit wäre mit geringen Ersparnissen gesichert gewesen, ABER was tut man mit so viel Zeit, in einer so fremden Kultur, ohne Jahreszeiten, ohne Zugang zu Sprache und Lebensweise der Menschen?
Seit 1998 wohnen wir in dem idyllischen Dorf A. in Niederösterreich. Wir haben unseren kleinen Gemüsegarten mit Obstbäumen. Die Grundstückspreise für eine eventuelle Vergrößerung unserer Anbaufläche sind jedoch eklatant. Die Lage des Weinbaudorfes im Hügelland klingt zwar romantisch, ist aber durch die vorbeiführende Ostautobahn und den 10 Kilometer entfernten Flughafen Schwechat grad keine Ruhe- und Bio-Oase.
Der Vorteil ist, dass ich am Flughafen einen Halbtags-Job bei Check-in und Flugabfertigung in der Nähe habe. Ich lerne immer wieder neue der 500 KollegInnen verschiedenster Nationalitäten kennen und kann günstig mit Ehemann um die ganze Welt fliegen. Aber wie viele Jahre rennt man sich am Steinboden die Füße in den Uniformschuhen wund? Wie lange lässt man sich von 23-jährigen Flight-Managern befehligen?

Als Kontrast kennen wir von ein paar Wochenendbesuchen das Paralleluniversum im Burgenland. Gerhard hatte von seinen Eltern eine 7.500 Quadratmeter große Wiese im Südburgenland, wo seine Großeltern und Eltern einen Bauernhof bewirtschaftet hatten, geerbt. Der Grund hat eine ideale Südlage ohne unmittelbare Nachbarn – ein Traum für Vor-/Großstadtlärmgeschädigte. Aber wie sollten wir da wohnen, Geld verdienen, Anschluss finden?
Im tiefsten Grunde seines Herzens hat er schon immer davon geträumt, irgendwann einmal ins Burgenland zurückzukehren. In das Land seiner unbeschwerten Ferien bei Oma. In späteren Jahren hat Gerhards Vater in seiner Pension dort Schafe gezüchtet. Auch da haben er und später seine Söhne einiges mitbekommen von der Landwirtschaft, Tierhaltung, Schlachtung und was man halt so an Geräten bedienen können muss.

Dann erkennen wir plötzlich den Wink des Schicksals: Im Herbst 2006 kündigt der Pächter unseres Grundstücks im Burgenland den Pachtvertrag: Wir stehen vor dem Problem, dass der Grund mindestens zwei Mal jährlich gemäht werden muss. Wie ist das von Niederösterreich aus zu erledigen?

Unsere vierwöchige Reise nach Westaustralien bringt erfrischende Ablenkung von unseren Zukunftsdiskussionen. Ein herrliches Land, besonders im Westen voller Aufbruchsstimmung. Immer neue Bodenschätze werden gefunden, Arbeitskräfte gesucht – eine Chance für uns? Das Klima ist mediterran bis tropisch. Anbauen lässt sich – je nach Region – praktisch alles von Avocados bis Zitronen. Hier könnten wir uns vorstellen zu leben, Gesundes anzubauen, ein Outdoor-Leben zu führen. ABER die Preise befinden sich im Höhenflug, von Immobilien bis Lebensmittel. Wie sollen wir uns das leisten? Unsere Ersparnisse und das Kapital aus der aufgelösten Existenz in Österreich in eine neue Lebensbasis auf dem fremden Kontinent stecken? Einen Betrieb mit viel finanziellem Einsatz aufbauen, um sich eine Arbeit zu kaufen? Welchen Job findet Gerhard als hoch spezialisierter Techniker mit geringen Sprachkenntnissen und ich als Englischlehrerin in diesem Land? Da bleibt wahrscheinlich nur viel und schwere Arbeit als Unqualifizierte und noch dazu ohne soziale und medizinische Absicherung.




Da Anfang

Das neue Jahr 2007 bringt neue Energie. Wir fahren einfach mal ins Burgenland, die Resi Tant’ mit Familie besuchen, die Gegend auf uns wirken lassen. Wir wollen auf unserem Wiesengrund die Atmosphäre genießen, mit den ehemaligen Nachbarn der Großeltern, den Polzers, reden. Wir wohnen bei Veronika und Stefan in der Bio-Pension, kriegen auch hier neue Ideen und die besonders positiven Wellen dieser Umgebung mit. Wir lassen uns von Stefans offener Art und seinen Visionen mitreißen. Was könnte man hier nicht alles auf die Beine stellen! Im Gasthaus stoßen wir auf ein Immobilienmagazin mit hunderten Häusern, Höfen und Grundstücken, die zum Verkauf angeboten werden. Wir sind extrem überrascht, wie niedrig das Preisniveau hier ist: Für den Preis eines mittelschönen Hauses mit großem Garten im Südburgenland kriegst du in anderen Bundesländern nicht mal einen Garagenplatz.

Wir haben mehrere Möglichkeiten für unsere Zukunft herausgefiltert:
Wir verpachten das Grundstück neu oder vergeben die Mäharbeiten an den Landmaschinenring. Das würde nicht viel bringen oder kosten, hält uns aber weiterhin ohne persönliche Bindung auf Distanz zu unserem Grund und Boden.
Wir mähen zweimal jährlich, mieten uns eine Unterstellmöglichkeit für den Mäher bei einem Nachbarn oder einen Wohnwagen am nahegelegenen Campingplatz. Diese Variante würde hauptsächlich Arbeit an ein paar Wochenenden bedeuten, aber geringen Erholungswert.
Wir kaufen uns ein kleines Wochenendhaus in der Nähe, um die notwendigen Arbeiten und vielleicht sogar Anbau von Gemüse/Obst von dort aus erledigen zu können. Dabei würden wir den zusätzlichen Aufwand eines zweiten Haushalts in Form eines Wochenendhauses auf uns nehmen und trotzdem in einiger Entfernung vom eigentlichen Grund leben.
Wir bauen uns eine Gartenhütte am eigenen Grund, wo wir grade mal ein paar Nächte zwischen den Arbeiten verbringen können, was uns noch den engsten Kontakt mit der burgenländischen Erde garantieren würde.

Zur Orientierung machen wir mit Makler Günther gleich mal einen Besichtigungstermin für unsere Lieblings-Objekte aus dem Katalog aus. Wir bekommen einiges zu sehen. Ein Kellerstöckl im Pinkatal für Variante c hat es uns besonders angetan: dicke Mauern, steiles Dach, zwei kleine Räume, Holzofen, Waschbecken, kein Strom – seeehr romantisch. Am nächsten Tag läuten wir bei den Nachbarn an, um zu erfahren, wie sich’s an der Pinkataler Weinstraße so lebt, und werden gleich auf ein Gläschen und zu einer zweistündigen Plauderei eingeladen. So sind sie, die Burgenlandler (auch die zuag’rasten): herzlich, gastfreundlich, positiv.

Bei der Gemeinde erfahren wir, dass wir ohne eigene Baugenehmigung sicher keine Gartenhütte am Wiesengrund bauen dürfen – nicht einmal einen Wohnwagen abstellen dürfen. So schränkt sich die Zahl unserer Optionen gleich einmal ein. Vorsichtshalber suchen wir aber für alle Fälle um Baugenehmigung für ein Haus an. Eine positive Erledigung ist laut Amtmann „eher unwahrscheinlich“, da die Gemeinde danach trachtet, das Bebauungsgebiet nicht weiter zu streuen. Wie auch immer die Entscheidung ausfällt – es wird dauern.
Als wir von dem Orientierungswochenende heimkommen, beginnen wir zu rechnen: Wie viel haben wir gespart, wie viel hätten wir bar, wie steht’s mit unseren Jobs? Mir gefällt es eigentlich gut, am Flughafen zu arbeiten (o.k., abgesehen vom Aufstehen um 4 Uhr früh) und der Englischunterricht mit den Kindern macht Freude. Aber Gerhard ist nach 30 Jahren bei derselben Firma ausgelaugt, unzufrieden mit der Position, der fehlenden Anerkennung und genervt vom täglichen Kleinkrieg – Bluthochdruck lässt grüßen! Die Frage für ein Worst-Case-Szenario stellt sich also: Können wir auch ohne Arbeit, ohne Einkommen leben? Wir wollen doch schon lange ein einfacheres Leben führen, ohne Stress und Terminkalender; in der Natur arbeiten, Eigenes anbauen, gesund essen. Natürlich ohne den Luxus von Sauna und Solarium im Haus, Opern- und Theaterbesuche in Wien, teure Restaurants und kostspielige Anschaffungen. Der Teufelskreis von viel Arbeit und viel Ausgeben, um sich zu belohnen, hohe Kosten für Bequemlichkeiten zum Ausgleich für Stress, gehört unterbrochen. Geht das?

Erste Bedenken zeigen sich: Vielleicht ist uns das Kellerstöckl doch zu weit weg vom Wiesengrund (20 km), und Günther nimmt sich noch einmal einen ganzen Tag Zeit, uns ein paar Häuser im ehemaligen Dorf von Gerhards Großeltern zu zeigen. Keine schwere Entscheidung: Das Haus Nr. 140 gefällt uns am besten: 80 m² Wohnfläche, drei Zimmer, Bad, Stall und Erdkeller unter Arkaden, ein großer Stadl und 2.500 Quadratmeter Grund mit alten Obstbäumen, gleich gegenüber Gerhards ehemaligem Großelternhaus – wieder die vertraute Umgebung aus seiner Kindheit.
Besitzer Rudi lässt noch ein bissl vom Preis nach, weil wir doch einiges herrichten müssen. Wir fühlen uns voller Energie und schlagen zu: Wir werden Burgenland-Pendler. Der Plan ist, das Haus als Wochenend-/Urlaubsunterkunft zu nutzen, den Wiesengrund zu bearbeiten und in ein paar Jahren dann ganz zu übersiedeln. Gerhard geht in sich und redet mit seinem Chef: Ein letzter Abteilungswechsel wird vorgeschlagen, aber das Aufhören geht ihm nicht mehr aus dem Kopf. Oder soll er noch 15 Jahre in diesem Bürostress durchhalten, das endgültige Burn-out riskieren?
Im April wird der Kaufvertrag unterschrieben. Wir kaufen noch schnell einen Anhänger fürs Auto und kommen schon mit der ersten Ladung Möbel (Ausziehcouch und neue Klomuschel) in unserem neuen Heim an. Wir sind voller Elan, extra-euphorisch. Die Gegend ist so herrlich, so ruhig: kein Autobahn- und Fluglärm, das Wetter wunderbar. Nur unsere 100 Nachbarn, die Polzer-Hendln, geben zu allem ihren Kommentar ab. Die Primerln und Veilchen blühen vor dem Haus, Orchideen (Knabenkraut) auf der Wiese hinterm Haus und die Luft ist ganz klar.
Ärmeln hochkrempeln und los geht’s: erst das Haus leer räumen, alle alten Möbel, Teppiche, Vorhänge, Kleinkram raus. Oh weh! Der Boden unter dem Spannteppich im Wohnzimmer ist total durchgemorscht. Kein Wunder – von Fundament oder Dämmung keine Spur. Da sind ja nur Holz, Schotter und Lehm drunter. Die Mauern halten teilweise ganz gut, nur im kleinen Zimmer macht sich der Verputz selbstständig. Die Ziegel darunter wurden, laut Rudi, nach dem Krieg von seinen Eltern aus dem Lehm hinter dem Haus selbst ausgestochen und gebrannt. Zement gab’s keinen. Gerhard kann uns, ausgehend von dem Wasserhahn im Wohnzimmer, eine neue Leitung legen und wir machen uns aus dem Vorzimmer eine kleine Küche (deren Größe erinnert eher an unsere Wohnmobilurlaube). Die Kunst bei den Renovierungsarbeiten besteht auch darin, dem seit 20 Jahren leer stehenden Haus wieder Leben, Persönlichkeit und Charakter einzuhauchen.
Am ersten Wochenende kommt schon ein Wiener Auto in den Garten gerollt: Erna-Tant’ und Cousin Peppi konnten es vor Neugierde in Wien nicht länger aushalten. Sie ist so glücklich, dass wir in ihre alte Heimat gezogen sind: Sie ist ja im Bauernhaus gegenüber mit ihren neun Geschwistern (u.a. Gerhards Mama Anna) aufgewachsen. Viele Erinnerungen an die alten Zeiten werden bei ihr wach. Die ehemaligen Freundinnen sehen sie bei uns im Garten stehen und kommen sie begrüßen: Mit Mitzi und Helen war sie ja in den 40er Jahren in der Schul’. Auch wenn sie fast nichts sieht, sie spürt alles, fühlt sich wohl wie früher. Wir gehen mit ihr auf die Wiese, lassen sie Blumen und Kräuter riechen, essen Sauerampfer – das höchste Glück. Auch Peppi kann sich gut an die Sommerferien erinnern, die er mit Gerhard und anderen Cousins bei den Großeltern hier verbracht hat – nicht ganz ohne Streiche!
Mein Bruder Richard mit seiner Susi wollen’s auch wissen: Sie kommen mit zwei Bündeln Holz zum Einheizen, damit wir’s schon mal warm haben. Die beiden waren uns ja die letzten Jahre eine Inspiration, wie man fern aller Massenzwänge in einer 30-m²-Fischerhütte mit ein paar Schafen und Fischteichen vor dem Haus (o.k., und zwei Super-Jobs) glücklich leben kann. Um das warme Klima beneidet uns Susi, der es in der Weststeiermark in ihrem abgelegenen Graben für Paradeiser und Kürbisse manchmal zu schattig ist. Richard gefällt besonders unser Kuhstall mit Gewölbe, den er gleich zu einem Bier- oder Weinkostraum umgestalten würde.
Das Osterfrühstück kriegen wir bei unseren ganz lieben Nachbarn serviert. Sie haben zurzeit eher Mitleid mit uns, weil „sei ham ja no nix“. Herta ist die wunderbarste Köchin und Werner hat viele fachmännische Tipps (und Werkzeuge) für unsere Renovierungsarbeiten parat.
Gerhard macht sich also ans Grobe, und ich versuche mit kleinen Pinselarbeiten unserem neuen Puppenhaus einen frischen Touch zu geben. Alle Fenster und -rahmen, Türen und -stöcke werden weiß, den Fensterbalken noch mal mit Lasur das Holz gerettet. Dachrinnen, Eingangstür und unseren Herzerleingang streichen wir enzianblau.


Eine wichtige Investition: Gerhard wollte schon im Internet, in Graz und sonst wo einen Traktor kaufen, dabei hat Cousin Stefan ja noch den alten von seinem Vater Emmerich im Schupfen. Der Onkel hat ihn gut erhalten, sogar mit Mähbalken, Pflug, Mitfahrerinnenbankerl und kleiner Ladefläche. Der gute Massey-Ferguson ist fast so alt wie wir – Baujahr 1960 – und tut auch noch seinen Dienst! Gerhard ist überglücklich und hat endlich sein Spielzeug – die harte Arbeit damit wird schon noch kommen! Sogar unsere Freundin Caroline, 3, aus Fischamend findet das Ding ursuper und versucht am Lenkrad zu drehen. Ein Ausflug zusammen mit ihrem Papa auf dem Bankerl hinten und Gerhard am Steuer wird zum großen Erlebnis eines Stadtkindes.
Das Wohnzimmerniveau befindet sich aktuell 30 Zentimeter unter dem Fußboden, und besteht aus Schutt.

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 114
ISBN: 978-3-99038-816-7
Erscheinungsdatum: 03.02.2015
Durchschnittliche Kundenbewertung: 4
EUR 16,90
EUR 10,99

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