8 - 10 Jahre

Winzige Welten

Martin Becker

Winzige Welten

Leseprobe:

<strong>Bruno gräbt sich durch die Welt</strong>

„Was du nicht versuchst“, sagte der alte Herr Dachs, „wirst du auch nicht erreichen. Du hast keine Garantie auf Erfolg, aber du hast dein Bestes getan, und dann kannst du dir nichts vorwerfen, wenn es nicht funktioniert.“

Heute wollte Bruno ein tiefes Loch graben.
„Heute will ich ein tiefes Loch graben“, sagte Bruno.
Bruno war der beste Lochgräber unter allen Maulwürfen.
„Wie tief soll das Loch werden?“, fragte Gustl, der Gockel.
Gustl konnte auch Löcher graben. Aber nur so tief, dass er sich hineinsetzen konnte.
„So tief, wie noch nie einer gegraben hat“, antwortete Bruno.
„Hundert Meter?“, fragte Micha, die Maus.
Auch Micha konnte Löcher graben. Aber nur so tief, dass sie ein Nest in die Erde bauen konnte.
„Noch tiefer“, sagte Bruno.
„Einen Kilometer?“, fragte Micha.
„Noch tiefer“, sagte Bruno. „Denn mein Großvater hat schon mal einen Kilometer tief gegraben.“
„Durch die Welt durch?“, fragte Klipper, der Klepper.
Klipper konnte überhaupt keine Löcher graben, deshalb kannte er sich nicht so gut aus.
„Genau“, sagte Bruno. „Durch die Welt durch. Das hat noch keiner geschafft.“
„Oh!“, staunte Klipper. „Bis du wieder am anderen Ende rauskommst?“
„Ja, bis ich wieder rauskomme“, antwortete Bruno.
„Wo kommst du denn dann wieder raus?“, wollte Micha wissen.
„In China“, antwortete Bruno.
„Und wenn du im Meer rauskommst?“, gackerte Gustl?
„In welchem Meer denn?“, fragte Bruno.
„Na, im Chinesischen Meer“, sagte Gustl.
„Dann werdet ihr nass“, behauptete Bruno.
Denn wenn man in ein Meer ein Loch gräbt, dann läuft das Meer aus. Und am anderen Ende wird man nass.
„Das weiß doch jedes Kind“, rief Bruno.

Bruno verabschiedete sich von seinen Freunden.
Er hatte seine Gräber-Ausrüstung dabei.
Da war zuerst seine Schaufel mit kurz gesägtem Stiel. Damit konnte er besser um die Kurven schaufeln.
Dann hatte er seinen Helm mit einer Grubenlampe. Normalerweise brauchen Maulwürfe keine Lampen. Aber diese Lampe brauchte er, um von seinem Gabelkompass abzulesen.
Damit er nicht in die falsche Richtung grub, hatte er nämlich seinen Spezial-Gabelkompass dabei.
Es war eine Gabel an einem Stück Faden. Alle guten Maulwürfe haben einen Gabelkompass.
„Was ist denn genau ein Gabelkompass?“, fragte Klipper.
Da Klipper nicht graben konnte, kannte er sich eben nicht so gut aus.
Wenn ein Maulwurf nach unten graben will, dann hält er die Gabel am Faden genau vor die Augen. Hängt die Gabel in Richtung Grubenhelm, dann geht es hinunter.
„Wie werden wir wissen, dass du am anderen Ende der Welt warst?“, fragte Gustl.
„Ich werde Fotos schießen“, versprach Bruno und zeigte seinen Fotoapparat.
Bruno fing an zu graben. Er grub einen Monat, eine Woche und einen Tag, bis zur Mitte der Welt.
Und als er weitergrub, hielt er wieder den Gabelkompass genau vor die Augen. Die Gabel zeigte in Richtung Füße.
„Jetzt geht es wieder nach oben“, sagte Bruno und grub noch einen weiteren Tag, eine Woche und einen Monat.
Es wurde immer heller. Plötzlich wurde Bruno nass.
„Ich glaube, ich bin im Chinesischen Meer gelandet“, überlegte Bruno.
Dann wurden auch seine drei Freunde nass.
„Ich glaube, Bruno ist im Chinesischen Meer gelandet“, sagte Gustl.
„Oh, weia“, rief Micha. „Kommt jetzt das ganze Meer durch das Loch zu uns geflossen?“
„Wie viel Wasser hat denn so ein Meer?“, fragte Klipper.
„Ich weiß nicht“, antwortete Gustl. „Es wird das Beste sein, wenn wir das Meer wieder in das Loch zurückschütten.“
Bei Bruno war das Wasser bereits ausgelaufen.
Dann sah er eine große, schwarze Kuh, die ihn anglotzte.
„Was bist du denn für eine große Kuh?“, fragte Bruno.
Doch die Kuh sagte nur: „Muh.“
Sie war ganz traurig, und eine dicke Träne kullerte ihr von einem Auge herunter.
„Kannst du mir sagen, wo wir hier sind?“, fragte Bruno.
Doch die Kuh sagte wieder nur: „Muh.“
Bruno zog seinen Fotoapparat hervor und schoss ein Foto von der Kuh.
„Ich glaube, sie kann mich nicht verstehen“, sagte sich Bruno.
„Doch, ich kann dich verstehen“, muhte die Kuh traurig.
„Ach, du kannst ja doch sprechen“, rief Bruno aus.
„Natürlich“, antwortete die Kuh.
„Was bist du denn für eine Kuh?“, wollte Bruno wissen.
„Ich bin keine Kuh, sondern ein trauriger Büffel“, sprach der Büffel.
„Warum bist du ein trauriger Büffel?“, fragte Bruno.
„Normalerweise bin ich ein lustiger Wasserbüffel, weil ich gerne im Wasser stehe“, antwortete der Büffel. „Aber jetzt stehe ich nicht mehr im Wasser, deshalb bin ich nur noch ein trauriger Büffel.“
„Ach so“, sagte Bruno. „Ich heiße Bruno, und wie heißt du?“
„Bung Kleis Helum“, antwortete der Büffel. „Sage einfach Bung zu mir.“
Bruno gab Bung die Kralle. Bung gab Bruno die Klaue.
„Was bist du denn für ein Tier?“, fragte Bung.
„Ich bin ein Maulwurf“, erklärte Bruno.
„Das ist lustig.“ Bung lächelte wieder ein wenig. „So etwas wie dich haben wir hier sonst nicht.“
Da kam ein Mensch vorbei. Es war ein Chinese. Der Chinese hatte einen langen Schnurrbart und einen großen runden Strohhut auf. Er war sehr aufgeregt.
„Da kommt Fleiss Man“, flüsterte Bung. „Er ist mein Bauer, und er ist sehr aufgeregt, weil sein Reisfeld ausgelaufen ist.“
„Oh“, lächelte Bruno. „Ich dachte, es wäre das Chinesische Meer.“
„Jetzt sind alle Reispflanzen trocken, und ich bin traurig.“
Der Chinese lief eilig hin und her und überlegte sich was.
„Dein Bauer überlegt sich was“, flüsterte Bruno. „Dem fällt bestimmt eine Lösung ein.“
„Ja“, antwortete Bung. „Aber das ist besonders schwierig, weil er sich das alles auf Chinesisch überlegen muss.“
Bruno schoss ein Foto von dem chinesischen Bauern.
In der Zwischenzeit, auf unserer Seite der Welt, holten Gustl, Micha und Klipper einen Eimer. Damit schöpften sie das Wasser wieder zurück in das Loch.
In China kam das Wasser wieder hinaus, und das Reisfeld war wieder gefüllt.
Bung stand erneut im knöcheltiefen Wasser.
„Juhuu“, rief Bung. „Ich bin wieder ein lustiger Wasserbüffel!“
Er freute sich und lachte. Auch der chinesische Bauer freute sich und lachte, denn er konnte aufhören, sich was zu überlegen.
Doch plötzlich machte der Chinese ganz große Augen, denn er sah, dass ihm sein Reisfeld wieder auslief.
Fleiss Man jammerte ganz fürchterlich, bis er orangene Bäckchen bekam. Da hatte er eine tolle Idee.
Er nahm schnell seinen großen, runden Strohhut vom Kopf und deckte damit das Loch zu.
Bruno schoss noch ein Foto vom Bauern Fleiss Man.
Doch der Strohhut war nicht dicht, und das Wasser lief trotzdem aus.
„Muh“, brummte Bung, der wieder nur ein trauriger Büffel war. Eine große Träne kullerte ihm von einem Auge he­runter.
„Wenn ich nicht im Wasser stehe, werde ich immer ganz traurig“, sagte er. „Viel lieber wäre ich jetzt wieder ein Wasserbüffel.“
Das Wasser war wieder weg, und die drei Freunde Gustl, Micha und Klipper, auf unserer Seite der Welt, wurden wieder nass.
„Das Meer ist ganz schön hartnäckig“, rief Micha.
„Langsam habe ich genug“, gackerte Gustl.
„Wir wollen das Wasser hier nicht haben“, piepste Micha.
„Komm“, rief Klipper. „Wir schöpfen es wieder zurück. Aber das ist das letzte Mal.“
„Und wie verhindern wir, dass es wieder zurückfließt?“, fragte Gustl.
„Ich habe eine gute Idee“, antwortete Klipper. „Lasst mich nur machen.“
Zum Glück für Bung und dem chinesischen Bauern kam das Wasser zurück in das Reisfeld.
Bung rief „Juhuu!“ Und Fleiss Man strahlte vor Freude.
Doch der Bauer machte sich Sorgen, was passieren würde, wenn das Wasser wieder auslief.
Da hatte Bung eine tolle Idee.
„Ich setze mich einfach auf das Loch“, lachte er. „Dann bleibe ich für immer ein lustiger Wasserbüffel.“
Bruno schoss ein Foto von Bung.
„Aber vorher musst du mich schnell in das Loch hinein lassen“, rief Bruno. „Dass ich wieder nach Hause kommen kann.“
Das durfte er auch.
„Auf Wiedersehen, Bruno“, sagte Bung.
„Auf Wiedersehen, Bung. Auf Wiedersehen, Fleiss Man“, rief Bruno.
Bruno benutze seinen Gabelkompass, um ganz sicher wieder nach Hause zu gelangen.
Als Bruno an seinem Einstiegsloch ankam, sah er einen riesengroßen Pferdepopo, der das Loch verstopfte.
„Jetzt zeige ich euch“, sagte Bruno, „was man mit meinem Gabelkompass noch machen kann.“
Piepsis Nest
„Jeder Mensch hat seine Wahrheit“, sagte der alte Herr Dachs. „Jeder betrachtet seinen eigenen Standpunkt als richtig und hält ihn für wahr. Doch wer hat wirklich recht? Kann ich sagen: Ich habe recht, und du hast unrecht? Nein, denn jeder Standpunkt ist gleichberechtigt.“

„Hört, ihr Leut’, und lasst euch sagen …!“
Der Stadtschreiber Maximilian von Finkenbein stand auf dem Marktplatz des kleinen Städtchens Tiefenstein und rollte ein großes Schreiben aus, an dessen unterem Ende ein Siegel des hiesigen Barons baumelte. Der Name dieses Barons war Bruno von Tiefenstein, genau wie die Stadt. Und seine Tochter hieß Marita von Tiefenstein, und sie hatte einen Hund, Beso, mit einer schwarzen Pfote. Aber das tut jetzt nicht viel zur Sache. Und die andere Pfote war hellbraun, falls das noch jemand wissen will.
„Hört, ihr Leut’, und lasst euch sagen …!“, wiederholte Maximilian, der Stadtschreiber.
Der Stadtschreiber eines so kleinen Städtchens wie Tiefenstein hatte nicht sehr viele Aufgaben, und daher war sich Maximilian von Finkenbein seiner jetzigen Aufgabe voll bewusst. Die ganze Nacht hatte er an seinem Schriftstück gearbeitet und sich aus diesem Anlass das edle, amtliche Gewand angezogen, mit dem amtlichen, städtischen Siegelring am Finger, und mit dem städtischen Amtshut. Dieser Hut leuchtete in der Sonne wunderschön rot, und die aufgesetzten Glasperlen glitzerten wie Morgentau.
Die Menschen waren neugierig und hielten an oder kamen herbei und wollten wissen, was heute wohl für Neuigkeiten berichtet würden.
Direkt oben im dritten Stockwerk des Hauses neben der Bäckerei wohnte Frau Pudelwohl. Sie war überall ziemlich rund und auch ziemlich neugierig. Emma Pudelwohl wollte auch gerne wissen, was der Stadtschreiber Finkenbein zu berichten hatte und lehnte sich weit aus dem Fenster. Dabei schob sie den Blumentopf vom Fenstersims, und dieser flog vom dritten Stockwerk krachend auf das Pflaster, direkt neben die Füße von Gärtner Apfelkern.
„Schon wieder ein Blumentopf, Emma Pudelwohl!“, schimpfte Gärtner Apfelkern, nachdem er sich von seinem Schreck erholt hatte. „Eines Tages landet er jemandem auf dem Kopf, und dann ist er kaputt, der Topf, äh, der Kopf, und derjenige muss sich einen neuen kaufen! Ach, was sag ich …!“
Er wackelte mit seinem Zeigefinger, aber Emma Pudelwohl war nicht einsichtig, denn sie liebte Blumen. Und weil sie einen anderen Blumentopf in der Küche hatte, viel größer und schöner als der erste, welcher im Übrigen ein richtig schwerer Steintopf war, mit blauer Glasur und mit einem Rosenstock darin, der drei rosa Blüten hatte, stellte sie diesen wieder auf den Fenstersims.
„Hiermit lässt unser guter Patron der Stadt, Baron Bruno von Tiefenstein, folgende Botschaft an sein untertäniges Volk verkünden“, begann der Stadtschreiber Maximilian von Finkenbein mit einer etwas heiseren, aber lauten Stimme.
Dann hörte er auf zu lesen und blickte entnervt zu Gärtner Arthur Apfelkern hinüber. Dieser hatte einen alten Hand-Leiterwagen mit quietschenden Rädern und mit einer kaputten Achse. Die Achse war mit einer Schnur befestigt, die mit ihrem langen Ende hinter dem Leiterwagen herschleifte. Und weil der Marktplatz mit Kopfsteinpflaster ausgelegt war, und der Leiterwagen kräftig holperte und quietschte, fühlte sich Herr Finkenbein in seiner Rede gestört.
„Tschuldigung …“, lächelte Gärtner Apfelkern und hatte bereits sein Ziel erreicht: Ein Bäumchen aus Italien, das er letzte Woche vom Baron überreicht bekam mit der Aufgabe, es auf den Marktplatz zu pflanzen.
Das Bäumchen musste jetzt täglich gegossen werden, und dafür hatte Arthur Apfelkern sein Leiterwägelchen dabei mit einigen Eimern Wasser und einer riesengroßen Forke. Eine Forke hat vier lange spitze Zacken, und man gebraucht sie normalerweise, um Mist auf eine Schubkarre aufzuladen. Doch Gärtner Arthur wollte damit das Vögelchen vertreiben, das sich sogleich, nachdem das Bäumchen auf den Marktplatz gepflanzt worden war, ein kleines Nestchen in die Spitzen der Zweige gebaut hatte.
„Grummel, grummel“, dachte Arthur Apfelkern. „Ein Vogel in meinem Baum … und dann auch noch ein Nest bauen … und alles kaputt machen! Das kann ich nicht leiden.“
Die Menschen in der Stadt hatten dem Vögelchen auch schon einen Namen gegeben. Es hieß Piepsi. Dieser Name ist nicht sehr bedeutungsvoll und spielt jetzt auch keine große Rolle.
Doch wer kann darüber entscheiden, was bedeutungsvoll ist und was nicht? Ist es nicht für Piepsi von Bedeutung, das ihm von den Menschen der Stadt ein Name gegeben wurde? Ist nicht für die Menschen das Vögelchen bedeutungsvoll, weil sie ihm ihre Aufmerksamkeit schenkten? Alles, was Aufmerksamkeit bekommt, ist bedeutungsvoll. Nichts ist bedeutungslos.
Nur die Forke des Gärtners Arthur Apfelkern, die ist doch nun wirklich egal. Diese Forke steckte nämlich in einem der Wassereimer, und die vier Spitzen ragten gefährlich nach oben. Wenn da bloß keiner mit der Nase daran hängen blieb. Ganz schön leichtsinnig! Aber wollen wir unsere Aufmerksamkeit anderen Dingen zuwenden, nicht dieser albernen Forke.
Da war nur noch Marita von Tiefenstein. Für sie war das Thema noch nicht ganz beendet.
„Sie werden es nicht wagen“, zischte Marita mit spitzer Stimme aus dem Publikum zu Gärtner Apfelkern hinüber, denn sie ahnte, was er mit seiner Forke und dem Vögelchen vorhatte. „Wehe, Sie vertreiben Piepsi, dann werde ich Ihnen mit Ihrer eigenen Forke in den Hintern piken.“
Zur Bekräftigung ihrer Worte machte ihr Hund Beso „Wau!“
„Ähemm!“, meldete sich jetzt wieder der Stadtschreiber Maximilian von Finkenbein zu Wort, dem das alles zu viel wurde. Er rückte seinen glitzernden Hut zurecht und las weiter aus seiner Rolle:
„Um großes Unheil von unserem Volke abzuwenden, das durch das Erscheinen eines schrecklichen, bösen Drachen in der Höhle der Tiefenschlucht in großer Gefahr befindet, wird hiermit angeordnet, dem Drachen die schönste, blonde Jungfrau der Stadt zu opfern. Sie soll noch heute vor seiner Höhle an einen Pfahl angebunden werden.“
Die Menschen auf dem Marktplatz riefen: „Ohhh!“
Maximilian rieb sich die Nase und las weiter: „Unser guter Baron, Bruno von Tiefenstein, hält dieses Opfer für dringend notwendig und rechnet damit, den Drachen auf diese Weise besänftigen zu können, sodass dieser die Gegend wieder für immer verlässt und die Bürger dieser Stadt fürderhin von seinem Zorn verschont bleiben.“
Die Menschen auf dem Marktplatz riefen wieder „Ohhh“ und „Ahhh“ und eilten wie Ameisen in einem Ameisenhaufen hin und her, in den man mit einem Stöckchen hineinstochert.
Aber Marita von Tiefenstein legte ihre Stirn in eine senkrechte Falte. Sie war ärgerlich.
„Und was passiert, wenn der Drache nicht zufrieden ist? Hä?“, rief sie aus. „Was ist, wenn der Drache noch mehr Opfer haben will? Und dann noch mehr? Und noch mehr?“
Marita war die Tochter des Barons und hatte ein freches Mundwerk. Die Entscheidung ihres Vaters zu kritisieren, ziemte sich nicht für ein Mädchen in der damaligen Zeit, und alle Menschen in der Stadt schauten betreten zu Boden.

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 154
ISBN: 978-3-99003-289-3
Erscheinungsdatum: 21.06.2011
EUR 16,90
EUR 10,99

Herbstlektüre