Politik & Wirtschaft

Die wissenschaftliche Weltordnung 2000

Franz Diex

Die wissenschaftliche Weltordnung 2000

Leseprobe:

1.) Die Einführung zur wissenschaftlichen Weltordnung 2000

Der Mensch wird durch seine Vermehrung schon im 21. Jahrhundert die Grenze der Weltverträglichkeit von ca. 10. Milliarden erreichen, sodass heute schon eine Regulierung der gesunden Vermehrung des Menschen ins Auge gefasst werden muss; die Erdressourcen müssen sorgfältiger verwaltet werden und der Lebenswandel der Menschen muss in Bezug auf die Erdnutzung auf ein erdverträgliches Maß reduziert werden, so dass der Lebensraum für alle biologischen Existenzen (Pflanzen, Tiere und Menschen) erhalten bleibt.

Bei einer Beibehaltung der heutigen partei-religiösen Gesellschaftsführung sind die Weltzerstörungsfolgen nicht vorhersehbar. Es ist daher eine Abkehr von der heutigen Gesellschaftsführung zu einer wissenschaftlichen, erdschonenden und lebensschützenden Gesellschaftsführung eine unverzichtbare Forderung, um auf dieser Erde ein gesundes Überleben der ganzen Menschheit und des biologischen Lebens zu erreichen.

Eine wissenschaftliche Abhandlung der Menschenführung: Die heute noch herrschenden verschiedenen Parteiideologien und Glaubensvarianten haben in der Geschichte der Menschenführung bisher nur zu Korruption der Führungsschicht, zu Kriegen und zum Terrorismus geführt; also muss die Menschenführung durch eine neue Denkweise gestaltet und durch eine neue wissenschaftliche Elite geführt werden, sodass dies im kommenden 3. Jahrtausend zu einem friedlichen und glücklichen Zusammenleben der Menschen führen wird, bei dem die Menschen die Erde zu einem Paradies gestalten können, dass es sich wieder lohnt, als Mensch zu leben.
Eine jede Denkweise, sei sie politisch oder religiös, ist eine Geisteshaltung des Menschen und soll nicht zu einem Irrdenken herabgewürdigt werden. Jede Denkweise ist die Folge der Wahrheitsprogrammierung, die vom frühen Kindesalter bis zum Ende der Schulzeit von der Gesellschaft nach ihrer jeweiligen Denkweise gelehrt wird, und kann von anders programmierten Menschen der Vorzeit nicht als irrsinnig bezeichnet werden, denn beide Menschen besitzen ein gesundes Denken, das nur durch das unterschiedlich gespeicherte Wahrheitsmuster, das psychologisch auch anders verläuft, differiert, so dass jeder Mensch zu einer eigenen Wahrheit im Denken kommt, die nur für ihn gilt. Nur wenn der Jugendliche von der Sprachphase des Säuglings bis zum Ende der Schulzeit nach den psychologischen Gesetzen (siehe Psychologie I) geführt wird, kann die Menschheit, durch eine richtig erkannte Wahrheit, im Frieden und ohne Krieg mit Gott aufblühen und die Erde zum Paradies gestalten.

Ein jeder Mensch hat heute aber noch ein anderes gespeichertes Wahrheitsmuster. Es kann wissenschaftlich als das Naturgesetz bezeichnet werden, es ist die göttliche Wahrheit; dieses Denkmuster kann energetisch mit Gott kommunizieren oder in Glaubensform im menschlich geglaubten Denken, das heute in den Religionen herrscht, das mit Gott aber nicht kommunizieren kann, gespeichert sein. Diese zwei Denkweisen können nicht in menschlicher Form miteinander kommunizieren und zur Bildung der psychisch-geistigen Einheit beitragen, sondern diese müssen zuerst zur göttlichen Wahrheit gleichsinnig aufscheinen, um eine richtige Wahrheit zu sein.

Die wissenschaftliche Weltordnung 2000 ist eine Neuorientierung der Menschen: Sie müssen ihr Leben so gestalten, dass die Erde durch alle ihre Bewohner weder geschädigt oder zerstört wird, dass sie in dieser Sonnenkonstellation die Bedingungen aufrecht erhalten, die sie für die Menschen bewohnbar machen. Der Kosmos ist eine Erschaffung Gottes. Sie begann als eine Grunderschaffung, die im Urknall durch ein einziges Energiequantum erfolgte und in zwei Erschaffungsperioden vollzogen wurde:

Die 1. Periode: Die Erschaffung der unbelebten kosmischen Existenzen. In dieser Periode war die Erschaffung aller Grundstoffe, die zur Bildung der geologischen, physikalischen und chemischen Existenzen führten; es sind dies die Energiekräfte, aus denen sich die Atome und die Atomverbindungen gebildet haben, die sich zu geologischen Formationen vereinigten, aus denen sich alle Himmelskörper im kosmischen Universum gebildet haben, die heute den unbelebten Kosmos bilden. Diese Erschaffung ist die Grunderschaffung, die von Gott nur durch seine Energiekraft vollzogen wurde. Diese Urerschaffung reicht vom Urknall bis zum kosmischen Ende dieser Erschaffungsperiode.

Die 2. Bildungsperiode: Die Erschaffung der lebenden Existenzen.
Leben konnte sich nur bilden in einer Galaxie, die sich am Ende ihrer Stabilisierungsperiode befindet (10–12x109 Jahre); so konnte es sich in unserem Sonnensystem erst bilden, als die Existenzbedingungen für die Lebensbildung vorhanden waren. Die Lebensbildung ist deshalb eine höchst seltene Erscheinung im kosmischen Universum und die Existenzen können sich in diesem Zustand nur ca. 4x109 Jahre lang bilden und diese Bedingungen in einer Galaxie vorfinden, um sich zu entwickeln; aber jede Existenzart kann in dieser Zeitspanne ihr Leben (bis zu 1.000 Jahre) aufrecht erhalten, indem sie sich den Umweltveränderungen anpasst (Evolution).

Eine jede einzelne biologische Existenz stirbt, ihr Weiterleben wird nur durch ihre sexuelle Vermehrung gesichert; bei jeder galaktischen Lebensentstehung beginnt das Leben mit einer Ursprungszelle des Lebens. Die Lebensbildung kann aber in jeder Galaxie auch andere Lebensformen hervorbringen, weil das Leben nicht gleich Leben ist, sondern je nach der galaktischen Energiezusammensetzung auch anders verlaufen kann. Hierzu ist noch viel wissenschaftliches Forschen notwendig.

Die biologischen beweglichen Existenzen (Tiere) werden in unserem Kosmos von einer göttlichen Führung aber ausgenommen, da sie durch ihre Psyche mit Gott kommunizieren können und die Offenbarung Gottes (die Naturgesetze) auch erkennen und eine eigene geistige Reaktion auf diese haben, in der sie entweder befolgt oder abgelehnt wird. Der Mensch steht heute in dieser Hierarchie der biologischen Existenzen auf unserer Erde an der Spitze. Er kann schon in gewisse göttliche Naturgesetze eingreifen, sodass er auch im biologischen System auf dieser Erde eine Ordnung schaffen kann.

Das größte Hindernis in der Geistesforschung der Menschen sind die vielen geschlossenen Glaubenslehren und die Parteiideologien, die mit ihren selbst erstellten Wahrheiten eingreifen, aber ein Störfaktor sind, der ein wissenschaftliches Denken verhindert.

Diese Glaubenswahrheiten wurden aber in der Psyche schon vor der wissenschaftlichen Denkensbildung durch ihren Götterglauben im Langzeitspeicher gespeichert. Von den jeweiligen Glaubensstiftern wurde diese Denkweise enkodiert und als wahr im geistigen Langzeitspeicher gespeichert. Die Gotteslehre wurde aber in dieser Denkweise nach den damaligen geglaubten Wahrheiten erstellt, und sie ist heute noch im Langzeitspeicher der Gläubigen gespeichert.

Die neue Gesellschaftsführung 2000 muss die Menschheit heute nach neuen wissenschaftlich erforschten Erkenntnissen führen, die nur durch eine Zusammenarbeit aller Staaten der Erde geschehen kann und dann zu einem Erfolg führen wird.

Die wissenschaftliche Weltordnung 2000 wird in 3 abgeschlossene Abschnitte gegliedert:

I. Abschnitt: Der 1. Band, Politik. Das private wissenschaftliche Weltregierungssystem. Hier wird eine private staatsdemokratisch-juristische Menschenführung angestrebt, die wirtschaftlich nach erdschützenden Maßnahmen erfolgen muss, im Gegensatz zu den heutigen Staatsregierungen, die als Ideologieparteiführung, die sie in einer religiösen Form ausüben, bei der das 1. Kriegspotential der Welt enthalten ist. Diese Gesellschaftsführung muss durch ein privates wissenschaftliches Weltregierungssystem ersetzt werden.

Das neue wissenschaftliche Weltwirtschaftssystem muss das heute staatlich orientierte Wirtschaftssystem, das auf Gewinn ausgerichtet ist, zu einer Wirtschaft, die auf eine Erdverträglichkeit und auf ein gesundes, lebenswertes Dasein aller Menschen und Tiere ausgerichtet ist, reformiert werden. Darin gibt es keinen Platz mehr für egoistische Gewinnwucherer, die durch harte Strafen bekämpft werden müssen. Die reformierte Weltwirtschaft, bei der die Wirtschaftserfahrungen aller Unionsstaaten der Welt eingebracht wird, die ihre Schwächen und Stärken mit der Weltregierung abhandeln, stellt den Erdschutz vor den Menschen, damit unsere Lebensgrundlage lange noch für die kommende Generationen erhalten bleibt.

Zu diesem Thema kann ich keine Richtlinien geben, dazu sind wissenschaftlich geschulte Kräfte aus allen Staaten der Welt berufen, die durch ihre Erfahrungen beitragen, dass das Wirtschaftssystem nicht auf Gewinnsucht, sondern auf einem sozialen Gleichgewicht für alle Gesellschaftsschichten (keine Spaltung in Arm und Reich) aufbaut; es muss auf einen Beitrag eines jeden Menschen ausgerichtet sein, der ohne eine Erdschädigung erfolgt.

II. Abschnitt: Der 2. Band, Die heutigen Glaubensgemeinschaften (mit Geschlossener Glaubenslehre). Sie waren und sind heute noch das Kriegspotential 2. Sie befinden sich mit ihren Gedanken immer noch in der Gründungszeit vor x Jahrtausenden, so dass dieses Wissen heute weder für glaubwürdig noch für wahr gehalten werden kann. Durch die Speicherung im Langzeitspeicher der Gläubigen, die immer wieder durch die Messefeiern erneuert werden, sehen die Gläubigen diese Gedanken heute als Wahrheit an. Daher ist im heutigen Glaubensdenken eine dringende Reform zur „wissenschaftlichen Weltgotteslehre“ nötig.

Nur durch die Entfernung dieser zwei Kriegspotentiale aus jeder Staatsregierungsform kann ein Weltfrieden entstehen, und der Aufbau der neuen Weltordnung 2000 kann erst dann beginnen, wenn Weltfrieden herrscht.

Sollten diese Reformen durch die heutigen Regierungssysteme aber verhindert werden, so degeneriert die Menschheit und sie kehrt wieder zur Urzeit zurück, von wo aus sie sich mühsam emporgearbeitet habt. (Es gibt dazu auch viele Beispiele in der Vorgeschichte der Völker.)

Der 3.Band, Die wissenschaftliche Weltordnung 2000, das Standardwerk der neuen privaten Menschenführung.

Zur Umsetzung der neuen Weltordnung 2000 muss in jedem Weltstaat Folgendes durchgeführt werden, sodass alle Staaten, die zu einer Unionsregierung vereinigt werden, auch die gleichen Startbedingungen erhalten. Diese Bedingungen werden hier in Kategorien zusammengefasst. Diese Vorschläge von mir sollen nur als eine Leitlinie dienen.


I.) Die Psychologie der neuen Denkweise der Menschen

2.) Die geistige Sinnesverarbeitung von der Geburt bis zum Lebensende

1.) Auf die Sinnesentwicklung ist zu achten: Wenn bei der Entwicklung von Sehen, Hören, Bewegung, Fühlen und Riechen Verzögerungen auftreten, können diese zu einer Fehlsteuerung führen, die eine Ursache in Hormonen, dem Vegetativum und den Neuroverbindungen hat. Diese sollen von der Medizin frühzeitig, wenn möglich, korrigiert werden, dass die Sinnesorgane in ihrer Entwicklung nicht behindert werden, sondern sich entfalten können, damit das spätere Leben normal verlaufen kann.

Die erste Sinnesentwicklung entsteht bei der Bewegung und im Hören, die schon im Mutterleib sensibilisiert werden, dann folgen fühlen, riechen, und nach der Geburt müssen alle Sinnesorgane durch Schlüsselreize erst aktiviert werden, um arbeiten zu können.

2.) Bei allen fünf Sinnesentwicklungen wirken spezifische Schwingungsenergien auf die Rezeptoren der verschiedenen Empfangsorgane ein. Diese werden von ihren Rezeptoren auf die Synapsen der vorgeformten, aber leitungsfähigen Nervenbahnen übertragen und, für jedes Sinnesorgan gesondert, zu ihrem Speicherbezirk des sensorischen Gedächtnis, der in den verschiedenen Zonen der Hirnrinde gebildet wurde, geleitet. Sie werden dort in neuronale Codes umgeformt. Die umgeformten Informationen werden dann zum Thalamus, dem Empfangsorgan aller psychischen und geistigen Erregungen, die von allen Rezeptoren des Körpers empfangen werden, geleitet und werden dort mit den Gedächtnis- und Speicherzentren der Hirnrindenfelder verarbeitet und auch gespeichert.


Dafür gibt es drei Gedächtniszentren:

1.) Das sensorische Gedächtnis: befindet sich in den verschiedenen Stellen in der Hirnrinde. Dort wird der empfangene Sinnesreiz in einen neuronalen Code umgeformt, sodass er in den Speicherzentren auch bearbeitet werden kann.

2.) Das Kurzzeitgedächtnis (Arbeitsgedächtnis): befindet sich im Thalamus. Es ist das Verarbeitungszentrum für alle eingehenden Reize, die aus den Sinnesorganen und aus den innerpsychischen Erregungen kommen. Im Arbeitsgedächtnis werden bis zu sieben Gedankenwortpakete oder zwei Sätze bewusst verarbeitet. Dieses Gedächtnis hat eine kurze bewusste Arbeitszeit von 20 Sekunden und kann durch ein Denken an dieser empfangenen Erregung auch verlängert werden. Die Verarbeitung des Gedankenpaketes wird mit der im Langzeitspeicher bereits gespeicherten Wahrheit zu einer neuen Wahrheit konfiguriert; bei Gleichsinnigkeit kann sie auch gespeichert werden.

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 226
ISBN: 978-3-99038-603-3
Erscheinungsdatum: 17.11.2014
EUR 28,90
EUR 17,99

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