Biografie, Politik & Zeitgeschichte

OYIBO!!! Weißer Sohn eines schwarzen Vaters

Anatol Egbuna

OYIBO!!! Weißer Sohn eines schwarzen Vaters

Kundenbewertungen:

5 Sterne
Es hat meine lebenseinstellung verändert! - 16.05.2016

Das was der autor durchmachen musste ist ein einfach nur unglaublich. Ich habe mich so gefühlt als würde das alles vor meinen augen geschehen, ich konnte mir alles verbildlichen und hatte selber an einigen momenten tränen in den augen. Ich persönlich habe eine neue sicht bekommen auf das Leben, ich habe gelernt sachen mehr wert zu schätzen und zu kämpfen für dinge die es wert sind. Außerdem habe ich gelernt das einfache entscheidungen (kleine schritte) großes bewirken können und es unglaublich tolle menschen (inspirierende menschen) gibt, aber leider auch scheusliche...

4 Sterne
Ein sehr lesenswertes, fesselndes Buch - 17.01.2012
Ana M.

Das Buch "OYIBO!!! Weißer Sohn eines schwarzen Vaters" hat mich sehr gefesselt. Es beschreibt authentisch das Leben als Kind in Afrika. Zwar ist die sprachliche Gestaltung an manchen Stellen verbesserungswürdig, aber insgesamt ist es ein sehr spannendes Buch. Für alle Menschen, die sich auch für andere Kulturkreise interessieren, ist es ein Muss.

5 Sterne
Mir fehlen die Worte! - 25.06.2011
chris

... diese Wunden heilt keine Zeit der Welt: Immer dann wenns einem nicht so gut geht, bricht die Vergangenheit hervor: in Träumen oder Schuldgefühlen – die Welt ist erbarmungslos und grausam, überall, da hilft kein Schönreden!Wir können uns aber um Empathie im Alltag bemühen, damit Opfer nicht zu Tätern werden und das innere Tier schweigen lernt.

5 Sterne
Erschütternd und unfassbar!! - 18.04.2011
D.M.

Wie viel Ungerechtigkeit, Leid und Schläge kann eine Kinderseele vertragen, bevor sie bricht? Was geht in Erwachsenen vor, die die Persönlichkeit und die Gefühle anderer - insbesondere von Kindern - derart mit Füßen treten? Alleine das Lesen dieser Erinnerungen lässt einen nicht mehr los und erhebt gleichzeitig die Frage, wie es Anatol Egbuna geschafft hat, dieser besondere Mensch zu bleiben, der er ist: sich selbst gegenüber immer treu, warmherzig und charakterstark! Danke, Anatol Egbuna, dass Sie es geschafft haben, diese Erinnerungen nicht nur aufzuschreiben, sondern auch zu veröffentlichen. Es gibt noch viel zu viele Kinder, die leiden müssen ...

5 Sterne
muss man gelesen haben - 07.02.2011
bigbooty

ein wirklich sehr spannendes, gefühlsvolles buch. kann ich nur empfehlen :)

5 Sterne
Wachrüttelnd und zum Nachdenken anregend - 28.12.2010
Sven Bonitz

Wie viel Leid kann ein Mensch überhaupt erfahren und aushalten? Diese Frage habe ich mir beim Lesen von Anatol Egbunas erstem Teil seiner Biografie mehrmals gestellt, musste das Buch weglegen, wenn er von seiner Stiefmutter und seinem Vater zu stark misshandelt wurde. Dennoch ist es wichtig, dass sich der Autor des Buches dazu durchgerungen hat, seine schlimmen Erlebnisse aufzuschreiben, um anderen Menschen die Augen zu öffnen und gegen das Vergessen anzukämpfen. sbonitz.jimdo.com

5 Sterne
super Buch - 14.10.2010
Beate Brandt

Das ist ein super Buch!!! Es hat mich sehr traurig und betroffen gemacht, wie viel Leid anderen Menschen zugefügt wird, speziell dem Autor Anatol Egbuna und seiner Schwester. Ich wünsche ihm und seiner Schwester, dass sie nur noch glücklich sind.

5 Sterne
Bewegende Kindheit in Nigeria - 06.03.2010

Wie kann ein Kind diese Demütigungen und Misshandlungen überstehen? Welch eine Kraft gehört dazu!Wie wird es ihm im Land seiner deutschen Mutter ergehen?

5 Sterne
Heftiger Inhalt, toll erzählt! - 04.03.2010
SK

Eine wahrhaft ergreifende Kindheit, die hier beschrieben wird. Und auch die Beschreibungen seines Lebens als Jugendlicher waren sehr ergreifend für mich! Schlimm, dass es so etwas heutzutage noch gibt!Meine Hochachtung, aus den ewigen Rückschlägen immer wieder etwas Positives zu sehen und nie aufzugeben!Auch ich würde mir eine Fortsetzung sehr wünschen, in der Anatol hoffentlich endlich die positive Seite des Lebens kennenlernt ...

5 Sterne
Sehr traurig und fassungslos - 08.11.2009
Kilode

Habe das Buch schnell verschlungen, es ist menschenverachtend, was der Junge erdulden musste. Ich hoffe, er hat sich mittlerweile hier gefangen und kann ein normales Leben führen. Das wird er sicher nie vergessen.

5 Sterne
Ergreifend!!! Unfassbar!!! Zum Weinen!!! - 26.08.2009
Matthias aus München

Hut ab vor dem Lebenswillen und dem großen Mut sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen! Anatol und Nneka durchlebten unter dem Hass der "Eltern" eine unfassbare Kindheit, mit hefitigen Stammesritualen, Brutalität, Ausländerhass und dem Leben hinter Gittern. Dieses Buch zeigt mir wie gut es uns, im Vergleich, hier geht und dass wir nicht wegen jedem kleinen Wehwehchen zu Psychologen rennen sollten. Ein wirkliches Problem ist der Kampf um sein Leben, der Kampf nicht zu verhungern, der Kampf nicht krank zu werden, der Kampf sich nicht das Leben zu nehmen ... Ich hoffe, dass der Autor eine Fortsetzung auf den Markt bringt, denn ich frage mich: Hat er im Land der Weißen sein Glück gefunden? Wie ist es ihm mit seiner weißen Mutter ergangen? Hat er seinen Vater zu Verantwortung gezogen? ... So viele Fragen habe ich an den Autor und hoffe sehnlichst diese beantwortet zu bekommen. Anatol, ich ziehe den Hut vor deiner Kraft all dieses erduldet zu haben!!! Und Danke für die tiefen, sehr persönlichen Einblicke in deine so traurige, unfassbare Kindheit ...

5 Sterne
Oyibo!!! - 25.08.2009
Ulrich W.

Dieses Buch geht ganz tief ins Innere, dort wo versteckt in jeder Seele etwas schlummert was nicht geweckt werden will.Danke, dass ich es lesen durfte, und es in mir längst vergessenes wiedergebracht hat. Ich warte auf sein zweites Buch!!

5 Sterne
Danke für diese persönlichen Einblicke in das Leben eines starken Kindes - 16.08.2009
Marion

Als Geschenk von meiner Freundin, und dann auch noch mit persönlicher Widmung, hielt ich an einem Freitag ein schlichtes, schwarz-weißes Taschenbuch in den Händen. Bereits am Abend nahm ich es zur Hand um ein wenig quer zu lesen. Gefesselt vom Thema und vom Schreibstil eines Menschen, der seine Kindheit unter der eifersüchtigen und brutalen Tyrannei seiner Stiefmutter in Nigeria durchlebte, gelang es mir kaum dieses Buch aus der Hand zu legen. Bereits am Sonnabend war es durchgelesen um dann am Sonntag noch ein zweites mal von vorn bis hinten gelesen zu werden. Danach ging es in der Familie von Hand zu Hand. Nicht nur ich war erschüttert von den tiefen Einblicken in die grausame Kindheit des kleinen Anatol. Tief beeindruckt waren wir alle davon, dass dieses mißhandelte Menschenkind trotzdem nicht den Blick für das Elend in seinem Umfeld verloren hatte. Trotz der eigenen Pein war in dem jungen Herzen noch Platz für das Mitleid für einen Unbekannten, der am Straßenrand lag. Wir alle waren tief bewegt von den Schilderungen aus der Kindheit des jungen Anatol Egbuna und wir warten gespannt auf die Fortsetzung. Danke für die Widmung "Es gibt immer ein Morgen" …

5 Sterne
Was habt ihr getan? - 03.08.2009
chris78

Es ist durch nichts wieder gut zu machen was diesem Menschen angetan wurde. Mein tiefes aufrichtiges Mitgefühl gilt dem Autor. Auf das ihn seine Kräfte niemals verlassen mögen. Danke für diese spannende und ergreifende Offenbarung...

5 Sterne
fesselnde und emotionserweckende Autobiographie! - 02.08.2009
CB

Der Autor hat mich mit seiner Lebensgeschichte von Anfang an gefesselt und mich emotional sehr berührt. Wenn ich bedenke, dass ich ungefähr das gleiche Alter des Autors habe und wie extrem unterschiedlich unsere Kindheit bzw. Jugend verlaufen ist macht es mich sehr wütend und traurig zugleich. Unfassbar für mich was sich dort abgespielt hat.Ich wünsche dem Autor von ganzem Herzen, dass es ihm hier besser ergangen ist und er nun ein freies Leben führen kann.

4 Sterne
Unfassbar ... - 01.08.2009
B.K.

... ist, wie dünn die "Zivilisation" genannte Decke sein kann und wie sadistisch ein "gebildeter" Vater sein Kind behandeln kann.

5 Sterne
Ergreifend! Schonungslos! Unglaublich! Wahr! - 28.07.2009
Olga Pavlenko

Wer es liebt andere Kulturen zu ergründen, wer es liebt reale Menschen auf ihrem Lebensweg zu begleiten, wer es liebt in ein Buch hineingezogen zu werden, der wird dieses Buch lieben!OYIBO ist eine ergreifende, traurige aber auch heroische Biographie eines halb nigerianischen und halb deutschen Kindes, Jugendlichen und Mannes. Anatol Egbuna hat mich in die Welt der Schatten als auch des Lichtes Nigerias im Allgemeinen und insbesondere seines eigenen Lebens entführt. Der nackte Kampf um sein Leben hat mich unglaublich berührt und nachdem man dieses Buch gelesen hat, kann man den Autor nur für seine Kraft und Willensstärke bewundern!Direkt und schonungslos gewehrt Anatol Egbuna Einsichten in sein Leben und seine Seele!Für jeden ein Muss!

5 Sterne
Ich war den Tränen nahe - 20.07.2009
Anke

Ich war von dem Buch extrem gefesselt. Von der ersten bis zur letzten Seite. Erschütternd, was Eltern ihren Kindern antun

5 Sterne
Und das durch die Augen eines Kindes!!! - 18.07.2009
Christina

Ich habe das Buch innerhalb von sieben Stunden durchgelessen, wollte es gar nicht aus der Hand legen, echt mitreißend und zum teil traurig dass es so etwas noch auf unserer Welt gibt. Kinder sind doch unsere Zukunft, warum sie dann leiden lassen?Der Autor versteht es den Leser bildlich durch seinen Schreibstil miteinzubeziehen, echt Wahnsinn!!!

5 Sterne
Traurige und mitreißende Biografie - 01.07.2009

Schwarz oder weiß? Wo bin ich zu hause, als OYIBO oder NEGER? Das Buch treibt mir die Tränen in die Augen, denn der Autor beschreibt sehr mitreißend, dass unsere Gesellschaft nach wie vor nach der Hautfarbe urteilt, ob hier oder in Afrika ... Sein Überlebenskampf animiert zum Weiterlesen und lässt den Leser hoffen, dass der Kleine Anatol überlebt ...

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 208
ISBN: 978-3-85022-769-8
Erscheinungsdatum: 30.06.2009
Durchschnittliche Kundenbewertung: 5
EUR 18,90

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