Geschichte & Biografie

Der Ruf, der durch die Zeit schallt

G. Andrea, E. Klees

Der Ruf, der durch die Zeit schallt

Leseprobe:

Man hält nicht immer die Zauberkraft in seinen Händen, um eine gesamte Welt zu verzaubern, doch bemüht sind wir allemal.

Andrea Gabriele und Esther Klees nehmen Sie mit auf eine Reise zum Mittelpunkt ihres Selbsts.
Tauchen Sie ein in eine Welt voller Visionen und Geheimnisse.

Die Welt eines jungen Musikers namens Felicitus, der von Kindesbeinen an von übersinnlichen Fähigkeiten und Lebensüberdruss lebt.

Eine Pop-Ikone am STARHIMMEL mit seiner fesselnden Lebensgeschichte.

Lassen Sie sich von der Welle des Lebens mitreißen und urteilen Sie selbst, welche Geheimnisse Sie noch überraschen werden.

<strong>Einleitung</strong>

Felicitus’ Blick muss man als verträumt bezeichnen. Er spricht leise und schaut oft aus dem Fenster. Mal kratzt die Stimme, mal ist ein Nerv am Rücken eingeklemmt, vor allem die Psyche spielt verrückt. Neben ihm auf dem Tisch liegt seine derzeitige Lektüre, eine Erzählung von Michael Wilke. Früher glaubte der Sänger, er habe seine Seele verkauft. Mit gebrochenen Flügeln habe er sich angepasst und so sein Leben überschaubarer gemacht. Felicitus erzählt von seiner Innenwelt, vom Gehen im Wald, um Energie zu tanken, vom Weg zu sich selbst und einer neuen Platte, die in Arbeit ist. Vom Weg aus der Dunkelheit und Enge und von Hoffnung. Mit jener Dunkelheit meint er seinen Zusammenbruch. Und, ach ja: Sein Hemd ist weiß wie Schnee. Ich habe mich verändert, sagt Felicitus. Wer seine neue Platte gehört hat, weiß, was er meint. Der Sänger schwelgt in pathetischen Popsongs, durch welche die Klangwellen der deutschen Romantik rauschen. Alles bei Felicitus ist vom Gefühl bestimmt – konsequent romantisch. So hat er die Musik auch nicht komponiert, sondern sie „ist passiert“. Felicitus war lange Zeit weg vom Fenster. Sein Name schien auf ewig verkettet zu sein mit dem Geist des 19. Jahrhunderts, hat etwas mit mir selbst zu tun, mit meiner inneren Wirklichkeit.

<strong>Das Glück</strong>

Ich bin glücklich. Der Wind bläst um meine Nase und der Duft einer Lotosblüte zeigt mir den Weg ins unendliche Glück.
Alles trägt Farbe, wächst an mir herauf, als würde es mich ersticken wollen. Aber ich stehe da und erdulde dieses Glück, diese Scheinwelt um mich, schaue immer tiefer in dieses Glück hi­nein, es schreit förmlich danach, entdeckt zu werden. Und dann entdecke ich einen sichtbaren Punkt, der mich von einer Verbindung zur anderen trägt. Ein aufgeregtes Vibrieren von innen nach außen erfasst mich und niemand bemerkt etwas.
Ich sehe Menschen, die erdrückt werden von Liebe und Glückseligkeit, und dann sehe ich auch, dass dieser Mensch zerbrochen ist. Sie schaufeln dieses Glück in sich hinein und ernten Raben, schwarze Nacht, Gedanken, die sich tief im Inneren verstecken, um nicht erkannt zu werden.
Sie singen und lachen, tragen wunderbare Blumen mit sich herum und verbergen ihren Schatten wie eine Krone.
Aber ich sehe auch echte Freunde, die Hände reichend durchs Leben gehen, um anderen von ihrem Reichtum abzugeben.
Schätzen wir das Glück, einander haben zu dürfen.

Und einen wichtigen Schlüssel in der Hand halten mit der Aufschrift „Das Leben“

Wenn wir der Welt etwas sagen wollen, dann ist es nicht immer einfach, die richtigen Worte ins Leben zu tragen. Es gehört eine Menge Lebenserfahrung dazu, so viele Menschen mit Musik zu fesseln und Leben hier auf der Erde zu verbreiten.
Diese Tiefe sprengt Ketten und lässt Bäche überlaufen, um auch noch die letzten Zweifler an Erfahrung reich zu machen.

Unbegreiflich farbenprächtig und spektakulär, so sind die Auftritte eines berühmten Sängers, der aus seiner Weltsicht heraus formt und gestaltet und sich selbst als außerordentlich gefühlvoll präsentiert. Ihm ist Können eigen oder die Kunst zu singen, das möchte ich gern im Raum stehen lassen. Ein Stück Leben zurückholen und die Vergangenheit Revue passieren lassen, ein Geschenk, das ich gern gebe und auch aufblühen lasse. Mit meinem Talent sprenge ich die Fesseln vieler Menschen, die den Glauben und das Leben auf tragische Weise verloren haben und jetzt bereit sind, in dieser hektischen, herzlosen Zeit den ersten Schritt zur Versöhnung mit sich selbst zu machen. Die eigene Entfaltung, aufgrund derer sich vieles in unserem Dasein zum Guten verändern wird, bringt entschlüsselte Werte ins Gleichgewicht.
Ein Leben aus Sekunden und Träume, die immer wiederkommen – sie machen uns Mut und stecken voller Geheimnisse, die auf dieser Welt unergründbar scheinen.
Um diesen Moment geht es.
Immer werde ich so bleiben, lache über schlechte Zeiten Jahr für Jahr.
Der Baden-Württemberger präsentiert seine größten Songs aus dreißig Jahren Musikgeschichte.
Nostalgie war mit Sicherheit der Funke, der damals alles für mich entzündet hat. Die Flamme ist die Musik.
BLEIBT ALLES WIE IMMER; (Ein großes Geheimnis) …

Felicitus

<strong>Blindheit – Selbsterkenntnis</strong>

Ein quälender Gedanke durchsickert unbewusst einen Teil meines Körpers.
Ich weiß, dass ich es nicht ändern kann, aber mit Geduld und Liebe ist alles lösbar auf dieser Welt. Und egal, welchen Blick ich zu euch wende, verloren bleibe ich zurück in der Dürre deines Verstandes.
Was soll ich tun, um dein Gleichgewicht wieder herzustellen?
Ich will mich nicht hervorheben, ein falsches Bild abgeben, ganz einfach ich selbst sein, der gute Taten erkennt.
Immer dieses Aufgesetzte, dieses Getue, es schmerzt und hinterlässt tiefe Wunden, die ich aus mir herausschreien möchte, um gerade euch die Augen zu öffnen für das Schöne dieser Welt.
Warum sehe ich deinen Blick, der quälend nach Antworten sucht, weil man dir dein Gehirn verkleistert hat und du einfach die Wahrheit nicht erkennen willst? Es qualmt, aber der Funke will einfach nicht überspringen, und ich lehne dich ab, weil du so oberflächlich bist und ich kein offenes Wort mit dir reden kann. Ich habe mithilfe der Engel viele Türen geöffnet, die lichtdurchflutet sind, sodass ich jetzt ohne Sorgen den Blick des Daseins genießen darf. Dieses Gefühl werde ich nicht vergessen, schiebe deine schlechten Gedanken in den Abfall.
Die Welt ist gebaut auf der Stadt der Engel, auf der wir Bestand haben.
Immer wieder Leinen los, aber die Flut der Unvernunft wird uns überrollen. Zu tief liegende Zweifel kränkeln vor uns her; falsch programmiert durch willenlose Geschöpfe, die triebhaft an uns arbeiten.
Wir hören und doch finden wir nicht aus dem Irrweg der Gefühle hinaus.
Schatten und Licht, Angst und Freude, Rätsel des Voranschreitens besiegen meine labilen Eigenschaften.
Treten, positiv, schafft ein Vorankommen, das Ordnen aus dem eigentlichen Chaos unserer Zwiespältigkeit.
Wir prüfen, legen, fallen und schärfen unseren Augenschein.
Verletzt bemühen wir uns, aus dem Dunklen hinaufzusteigen, um den Fall so wenig wie möglich zu spüren.
Treten als Symbol (unmenschlich), um Dinge nicht beim Namen zu nennen; wir gleiten voneinander los, um ein Ziel noch klarer zu sehen.
Starke Gefühle, von denen wir umgeben sind, wirken wie ein Lichtschalter. Wir spüren das Dunkle aufsteigen, verbrennen uns an unserem Leid, das bühnenreif vor uns weitergeht, ohne erkannt zu werden.
EIN SICHTBARES, DOCH UNERKANNTES WERK, DAS UNBEZAHLBAR IN UNS SCHLUMMERT.

Ein liebes Wort kann einen Menschen so verwandeln, dass er jetzt bereit ist, das Leben so anzunehmen, wie es kommt.

<strong>Darf ich mich kurz vorstellen:
Mein Name ist Felicitus</strong>

Ich habe freundlicherweise eine Grundausstattung von künstlerischen Eigenschaften und Übersinnliches mitbekommen und experimentiere damit genussvoll.
Einiges davon mache ich öffentlich und Millionen von Menschen sind begeistert. Ich denke in dem Moment, wenn ich etwas entwerfe oder schreibe, nicht an das Publikum. Ich kann mich mittlerweile darauf verlassen, dass meine verschiedenen Kompositionsschichten, was mir etwas bedeutet, auch andere interessiert.
Ich bin, seit ich denken kann, ein großer Perfektionist ein Verwandlungskünstler in aller Hinsicht, da habe ich einfach Erfahrungen darin in Bezug von Reaktionen. Es hat mit einem Gefühl zu tun, das ich schon von meiner Kindheit an kenne. Eine Art von Fremdheit auf diesem komplizierten Stern namens Erde.
Deshalb möbliere ich meine Wirklichkeiten mit Dingen, die mir vertraut sind. Noch den Kugelschreiber in der Hand fange ich an zu texten. Kleine und große Refrains lassen sich auf der Haut spüren. Klein, aber nicht bildlich zu erfassen, so verweile ich in den Brücken meiner Freude und erfinde klassische Elemente mit Licht und verschiedenen Kristallwelten (was ich den Spiegel der Seele nenne) – eine Notwendigkeit, um zu überleben, um ihnen in ihren Wunschträumen beizustehen.
Ich glaube, viele Menschen kennen dieses Gefühl und die Sehnsucht nach Heimat, dem Ort der Selbsterkenntnis. Sie brauchen ermutigende Energien, und die gebe ich ihnen vielleicht mit dem, was ich mache.
Früher hat mich sehr die Kritik anderer irritiert, aber heute messe ich ihr keine Bedeutung mehr bei, gebe ich dem keine Macht mehr, denn ich weiß ja genau, warum ich etwas tue und weshalb es auf diesen Ton gestimmt werden muss. Die Brücke, auf der ich stehe, ist angeleuchtet. Notenflügel schnellen durch die Lüfte. Der Wind fegt über die Dünen und schiebt das Meer zusammen, das versucht über das Festland seinen Irrweg fortzuführen.
Dreimal nehme ich sie an die Hand verweile in meiner kleinen Welt, was sich wie eine rote Nebelwand über mich gelegt hat.
Ich wache auf, und in meinen Kopf sind viele Ideen, die verwirklicht werden wollen. Verbringe viel Zeit mit meinem Gewissen und blockiere den Werdegang, der sich vor mir ausrollt wie ein Teppich.
Ich muss sehr streng sein, denn die Ideen lassen nicht locker, sie haben teilweise bösartige Eigenleben. Ich darf auf solchen Versuchungen nicht eingehen, denn sonst stehe ich wieder da wie viele Male in meinen Leben. Allgemein ist wie stiller Wein, der sich abgesetzt hat in ein einsames Glas, das danach dürstet, erkannt zu werden. Ich bleibe also auf die Frage konzentriert: Was kann ich lernen, wenn ich dich verwirkliche, was ist dein Erkenntnisangebot? Jemand, der so ein interessantes und privilegiertes Leben hat wie ich, sollte sich über gar nichts beschweren, das wäre undankbar.
Oft fragt man mich, ob ich auch glücklich sei in meinen Leben …
Glückliche Momente gibt es in dem Leben von Felicitus …
Allerdings war es früher anders und glückliche Momente waren wie ein Sechser im Lotto. In meiner Zeit als Nachwuchskünstler war ich anders, viel aggressiver. Ich habe Übles ausgeteilt, mit meinen Blicken Träume zerstört und ein Chaos errichtet, in dem nur ich vorkam und sonst nichts.
Irgendwann dachte ich mir, ich bin immer so wütend, so verdüstert und unzufrieden mit mir. Ich tue mir offenbar nicht gut mit meinen gekonnten Spielen, deren Wert nur ich verstehen kann.
Gefangen in einem Kult der schlechten Laune, habe ich wenig Zuneigung zu mir selbst. Blässlich toleriert das Gemüt den wahren Schatz in Ketten und setzt spielerisch den Ton auf. Stumm, um Weisheit ins Land zu bringen, brüten einander tobende Wüsten auf den welligen Gründen einer tabellierten Trennscheibe mit makulierten Eigennamen.
Manchmal blähen sich in mir Ängste bedrohlich auf, Versagungsängste, Krankheitsängste und die Angst zu leben, was mir den wahren Weg versperrt. Früher kamen sie allerdings viel häufiger. Ich versuche dann herauszufinden, was sie bedeuten, welche Hinweise sie enthalten, ob ich gerade etwas Wesent­liches in meinen Leben vernachlässige.
Das ist eine Gesprächsform zwischen mir und der Angst.
Wenn ich mich nicht um ihre Ursachen kümmere, wächst sie einfach weiter wie Disteln im Garten.
Aber ich bemühe mich tagtäglich, einen passenden Weg zu finden. Das dunkle Tal habe ich hinter mir gelassen und wüte wie ein Sturm und lasse verwurzelte Gedanken im Nu verschwinden. Wenn innen und außen eine Welt verschwindet und keiner den Schlüssel zu fassen bekommt, um den Stein anzuheben, was es zu kippen brachte, wird die stählerne Hand zu spüren bekommen, auf dem Fluss, der die Zeit wegsperrt. Der die Sonne scheinen lässt, um das sinkende Schiff auf sicheren Hafen zu führen. Viele Menschen träumen von diesem Leben, von Ruhm und Erfolg, und es macht süchtig nach mehr und viel. Wir alle müssen also eine gewisse Selbstverantwortung übernehmen, wenn wir krank geworden sind. Der Name der Krankheit ist nicht die Krankheit selbst, es steckt mehr dahinter. Unser Körper ist keine Maschine, die man mit Ersatzteilen reparieren kann. Jede Krankheit hat eine seelische Grundlage, die wir beachten sollten.
Es ist ein großes Privileg, dass ich immer wieder etwas Neues wagen kann.
Mich meiner Kunst zu entziehen, wäre mein Tod, und ich denke noch lange nicht ans Aufhören.
Die SEELE durchatmen lassen … so fühle ich mich gut.

Beatpoesie: Fahr über Straßen ohne Ziel, immer weiter, immer schneller Richtung Horizont, will wissen, was dahinter im Verborgenen liegt. Welche Abenteuer und Schätze erwarten mich hinter dieser dünnen Linie zwischen Himmel und Erde. Bekomme nie genug davon, unterwegs zu sein. Dieses Fahren dominiert mein Leben, bestimmt meine Gedanken, fesselt meine Sinne. Kann nachts nicht schlafen, weil Stillstand Tod bedeutet. In stehenden Gewässern sammelt sich Gift. Meine Seele braucht Aufruhr. Unterwegs sein.

<strong>Die Musik</strong>

Musik ist die Gegenwart unseres Jetzt und Hier.
Ist die Triebfeder und der Gedankenlauf einer ganzen Generation.
Manchmal laut, mal leise und ein anderes Mal schrill.
Musik baut Städte, verbindet Menschen und macht einen Moment unwiederbringlich.
Sie hält uns fest, schließt verschlossene Türen auf, ist die Verbindung zum Jetzt und Hier.

Dieser Moment ist unsere Geschichte, mit vielen Zeilen dazwischen, die wir sorgsam lesen sollten. Ebbend das Leid und Glück, wir müssen es nur verbrauchen in einem Stück (Leben).

Von der Muse gefangen bleibst du stehen, blickst zum Himmel auf und fragst dich manchmal: Warum …
Die Musik ist die Quelle unseres Herzens, wahr und gerecht, schön und unwiderstehlich.

Das ist die MMMMUUUUSSSSSSSIIIIIIIIIIKKKKKKKKKK

<strong>Felicitus’ Wunderwelt ist erschaffen …</strong>
Aus dem fruchtbaren Boden schießt eine zarte Pflanze in die Höhe, die viel Zuwendung und Licht benötigt.
Die kleinen Blätter waren zunächst so zart, dass man sehr vorsichtig sein musste, damit sie nicht brechen. Ein wahrer Künstler hat sich Mühe gegeben und die Äste stark und elastisch ins Bild gesetzt, damit das Rückgrat in jeder Lebenslage standhalten kann. Die Zeichen am Himmel verdunkelten die Sonne, und hervor kam ein Sturm, der die Erde erzittern ließ. Überall Unruhe und Verwüstung, gefolgt von Verachtung und Selbstsucht. Die Erde glich einem Tornado, unberechenbar und gefährlich. Von überall hörte man lautes Stöhnen, das vom Wind weggefegt wurde, und die Zeit blieb für diesen Moment einfach stehen. Es schien so, als entfesselte die Spannung einen neugeborenen Jungen, der unentwegt in die Stille starrte. Er lag da, erwartungsvoll, mit geöffneten Händen und einem großen Herzen. Der Mund geschlossen, die Augen weit aufgerissen, so sah er zum ersten Mal den Augenblick, der von einer weißen Taube weggetragen wurde.

Dass ich ausgerechnet in diese Familie hineingesetzt wurde, ist kein Zufall, denn die Macht des Geldes sollte hier keine Bedeutung finden, und Schaffenskraft verwandelte sich in blühendes Leben. Schon im Mutterleib machte mein Leben große Runden und erhellte mit Stärke große Räumlichkeiten. Der Wille meiner Mutter war von Schlingpflanzen und totem Gewebe umgeben und ihr Traum der Freiheit durchbohrte die Decke des Himmels und schaffte Leben im Haus der Macht. Wie ich schrie an meinem ersten Lebenstag und den Blick nicht mehr von der Mutter ließ, die mich krampfhaft festhalten wollte. Ich berührte sie mit meiner Hand, setzte ihr Worte ins Ohr, um den Moment für mich und sie festzuhalten.

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 162
ISBN: 978-3-99003-311-1
Erscheinungsdatum: 12.09.2011
Durchschnittliche Kundenbewertung: 4
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Herbstlektüre