Geschichte & Biografie

Der Rote Faden

Heidrun Andre

Der Rote Faden

Meine Familie im Dienste des Hauses Rothschild

Leseprobe:

I. Das alte Vermächtnis

1. Vorwort

Ich litt schon früh an Panikattacken.
Das begann mit zwölf Jahren während meiner Schulzeit im Internat – ich wurde während der Messe und beim Chorsingen ohnmächtig und hatte einen ganz unregelmäßigen Puls. Man hat mich einem Psychiater vorgestellt. In späteren Jahren hatte ich außer Angstzuständen auch schwere Depressionen.
Deshalb war ich gezwungen, mich in Psychotherapie zu begeben. (Psychopharmaka habe ich nur einmal in einer akuten Krise und für ganz kurze Zeit eingenommen – ich wäre sonst nicht arbeitsfähig gewesen.)
Ich habe in der Folge mehrere Formen der Psychotherapie kennengelernt: Nach drei Jahren klassischer Psychoanalyse (Dr. Josef Shaked) machte ich die Ausbildung zur Sozialtherapeutin (1981). In der Folge absolvierte ich die Ausbildung „systemische Familientherapie“ bei Dr. Harry Merl (Anerkennung als Psychotherapeutin 1992). Später nahm ich dann noch an verschiedenen anderen Kursen, z. B. „Practitioner“ in NLP (Neurolinguistisches Programmieren) teil und besuchte noch eine Reihe anderer Fort-, und Weiterbildungs- sowie Selbsterfahrungsseminare.
Schließlich konnte ich dann auch dieses Wissen in meiner Arbeit als Sozialpädagogin und Pädagogische Leiterin in einem Krisenzentrum für weibliche Jugendliche und nebenberuflich in einer Ehe- und Familienberatungsstelle sehr gut anwenden.
Fast alle mir bekannten Therapieformen verlangen, dass der Patient sich mit seiner Kindheit und seinem Familienleben eingehend zu beschäftigen hat.
Die Rekonstruktion der Vergangenheit war für mich (Jahrgang 1944) auch deshalb schwierig, weil meine Eltern sehr früh – der Vater 1944 und meine Mutter 1959 – verstorben sind.
In meinen Kindheitserinnerungen tauchten (und tauchen) unglaubliche Szenen auf, wie ich sie beruflich bei meinen schwierigsten „Fällen“ nicht erlebt habe: So sehe und höre ich meine Mutter, meine Tante Olga und meine Großmutter gleichzeitig furchtbar schreien und weinen. Einmal bin ich ins Zimmer gekommen, und alle drei Frauen standen da und schlugen buchstäblich mit dem Kopf gegen die Wand, hatten Schaum vor dem Mund und kreischten immer denselben Satz: „Ich halt das nicht mehr aus!“
Dass die drei Frauen irgendwelche Geheimnisse vor uns Kindern hatten, war klar. Sie verwendeten auch gerne das Wort „Samotak“, das irgendetwas Heimliches bezeichnete (siehe unten).
Ich hatte auch noch andere merkwürdige Phänomene zu verstehen, zum Beispiel wie es möglich war, dass meine Eltern und mein Bruder Gerd (Honsik) offenbar als „Nazis“ galten und doch die ganze Familie so stolz auf ihr Nahverhältnis zum Hause Rothschild war – hatten doch der Großvater und meine Tante Olga jahrzehntelang im Dienste von Baron Rothschild, also der „jüdischen Hochfinanz“, gestanden.
Entsprechend den verschiedenen psychotherapeutischen Schulen führte ich manches Phänomen auf neurotisches oder psychotisches Verhalten zurück. Bei einer Familienrekonstruktion machte meine damalige Lehrerin Christine Merl den Vorschlag, ich solle zu den Familienmitgliedern sagen: „Das ist doch alles gar nicht wahr!“ Das gab mir sehr zu denken.
Vor einigen Jahren ergab es sich, dass ich für das seltsame Verhalten meiner Vorfahren auf einen neuen Erklärungsweg gestoßen bin:
So fragte mich meine Cousine Adele einmal: „Wohin sind eigentlich die 60.000 Reichsmark gekommen, die Opapa (unser Großvater) 1939 für seine Autobuslinie als Abfertigung vom Deutschen Reich erhalten hat?“
Ich wusste nichts von 60.000 RM.
1993 kam der Film „Schindlers Liste“ in die Kinos. Mein Cousin Hugo (Tante Olgas Sohn) und ich kannten zwar den Namen „Amon Göth“, wir wussten auch, dass Göth einmal mit Olga verheiratet gewesen war, aber wir hatten höchstens einen ganz leisen Schimmer von dem Ausmaß seines Unwesens mitbekommen. (Amon Göth ist jener schreckliche Lagerleiter, der im Film von seinem Balkon aus auf die KZ-Häftlinge schießt.)
Wie konnte Olga gleichzeitig Angestellte der Rothschild-Privat-Bank und Judenjäger-Göth-Ehefrau gewesen sein?
Vor ein paar Jahren konnte ich mir diverse Briefe meiner Eltern kopieren, die aus den Jahren 1940 bis 1944 stammen. Später fielen mir dann noch weitere Dokumente aus früherer Zeit in die Hände. Sie ergaben ein seltsam neues Bild unserer Familienverhältnisse.
Jedenfalls wirkten in unserer Familiengeschichte zwei Strömungen, die auf den ersten Blick ganz und gar nicht zusammenpassen: einerseits das „Nazi“-Element, andererseits das Nahverhältnis zum Hause Rothschild.
Und das Erstaunliche daran ist, dass innerhalb unserer Verwandtschaft niemand – auch nicht mein Bruder Gerd! – dabei einen Zwiespalt zu erkennen scheint.
Am deutlichsten treten diese unterschiedlichen Strömungen im Leben meiner Tante Olga hervor, daher wird ihr bei meinen Betrachtungen im ersten Teil eine wichtige Rolle zufallen.
Spätestens anhand ihrer Lebensgeschichte wird man auf Fäden stoßen, die diese Unterschiedlichkeiten verbinden.
Daher auch der Titel „Der Rote Faden“.

Meine Tochter Katja (Jg. 1968) und ich begannen also damit, nähere Details aus der Familiengeschichte zu erforschen.
Zugleich wurden viele Bücher gekauft und studiert, zu allererst die Rothschild-Biographie von Frederic Morton.
Vielleicht gebärdeten sich die Vorfahren deshalb so verrückt, weil sie unter extremen Bedingungen zu leben hatten?
Ich hätte diese Forschungen alleine unmöglich bewältigt, es waren der Eifer und das Engagement von Katja und die ständigen gemeinsamen Literatur-Studien, Gespräche und Erwägungen, die den vorliegenden Text haben entstehen lassen.
Dabei sind wir auf viele Unwahrheiten und Heimlichkeiten gestoßen, deren Spuren von einer Generation zur anderen weiter „vererbt“ worden sind.
Und unsere Hypothese ist jetzt die, dass das Belogen- und Getäuschtwerden krank machen kann und den Menschen geistig lähmt. Und die Anzahl der Personen in unserer Verwandtschaft, die an Panikattacken, Essstörungen oder Depressionen erkrankt sind oder waren, ist ziemlich groß.
Umgekehrt glauben und hoffen wir, dass die Wahrheit gesund und frei macht.
Die Beschäftigung mit der Familie hat dann mehr und mehr dazu geführt, dass wir auch den politischen Hintergrund des familiären Geschehens aus unserer Warte durchleuchtet haben.

***


23. Zionismus und „Hitlerianismus“

Vor einigen Jahren saß ich im Süden Spaniens, in Marbella, in einem Café, gemeinsam mit meinem Bruder Gerd und einer jungen, energisch antifaschistisch argumentierenden Psychologin. Ich unterbrach die heftige Debatte der beiden mit der Frage: „Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Zionismus und Faschismus?“ Beide wurden sehr ungehalten und reagierten mit dem Vorwurf: „Was soll denn diese blöde Frage!“
Mich hat diese Frage aber schon deshalb beschäftigt, weil ich mir immer wieder den Gewissenskonflikt unserer Familie – erst Rothschildtreue, dann Hitlerverehrung – vorgestellt habe.
Ich habe also über diese meine blöde Frage seither noch intensiver nachgedacht und bin auf gewaltige Gemeinsamkeiten dieser beiden „geistigen“ Strömungen gestoßen:

Was ist denn die Kernaussage der berüchtigten Nürnberger Rassengesetze? (Falls unbekannt, Blick in Google.) Es wird die Vermischung des hochgelobten, reinen arischen Blutes mit artfremdem, namentlich dem jüdischen, verboten und sanktioniert. Die germanische, arische Rasse sollte rein gehalten werden. Na, und verkünden denn die Rabbiner nicht seit eh und je, dass ihre Schäfchen sich nur mit Juden verheiraten sollen?
Die Deutschen wurden von Hitler als über den anderen Völkern stehend angesehen und sollten einen ihnen entsprechenden Platz in der Geschichte einnehmen. Na, ist das nicht der religiös-jüdische Grundgedanke, man sei ein Angehöriger des „auserwählten“ Volkes?
Hitler wurde gern als der „Messias des deutschen Volkes“ bezeichnet, eine Formulierung, die ja zweifellos aus der jüdischen Tradition stammt. Hitler hat sich auch häufig in seinen Reden auf die „Vorsehung“ berufen, die gerade ihn dazu auserkoren hätte, die Führung des deutschen Volkes zu übernehmen. Sein Lieblingsslogan: „Ein Volk, ein Reich, ein Führer“, den die Massen so heftig skandiert haben –, entspricht der nicht dem zionistischen Grundgedanken, alle Juden zu einem Volk in einem neu zu gründendem Reich (Eretz Israel) zusammenzuschließen, unter einer Führung?
Und wollten nicht sowohl Hitler als auch Herzl „einen neuen Menschen“ erschaffen?
Es kam mir schon in den Sinn, Hitler könnte von den Zionisten abgeschrieben und den darin enthaltenen Sendungsgedanken vom jüdischen auf das deutsche Volk übertragen haben. Vergessen wir auch nicht, dass der zionistische Staat deshalb dort errichtet werden musste, wo er jetzt existiert, nämlich in Palästina, weil man genau dort die Ankunft des Messias zu erwarten hat, der bekanntlich dem jüdischen Volk seinen ihm von Gott (!) versprochenen Platz in der Geschichte einräumen wird. (Was soll man dazu sagen …)
Und so wie sich im Zionismus (auch im heutigen Israel) Politik und Religion vermischen, so hat auch Hitler mit einer stark mystischen, dem Verstand fernstehenden Dimension gearbeitet: seine Auftritte, die Massenveranstaltungen, die Beschwörung der Toten (gefallene Soldaten des Ersten Weltkrieges), die Nachtveranstaltungen mit Fackeln und Gesängen, die Verwendung von Symbolen, die das klare, bewusste Denken des einzelnen Individuums vernebeln oder gar ausschalten …

Und denken wir nur an das Hakenkreuz! Es ist ja ein uraltes Zeichen der Sonne, ein sich um den Mittelpunkt drehendes Symbol. In den alten heiligen Büchern ist die Swastika allerdings andersherum dargestellt und soll den Sinn haben, den Betrachter zur Entfaltung einer individuellen Persönlichkeit mit eigenem Denken anzuregen. Hitler hat das Hakenkreuz verkehrt herum verwendet, wohl in der Absicht, das klare Denken „seines“ Volkes weitgehend lahmzulegen, um daraus eine regierbare, manipulierbare Masse zu machen, deren uneingeschränkter Vordenker er sein konnte.
Der ausgestreckte, erhobene rechte Arm zum „Heil Hitler“-Gruß ist der altägyptischen Tradition entlehnt: Es war der Siegesgruß für den Pharao.
Der bedeutende Historiker Joachim Fest kommentiert seine filmische Hitlerbiografie aus dem Jahre 1981 in diesem Zusammenhang mit den folgenden Worten:
„Absicht der Massenveranstaltung sei die Ausschaltung des Denkens, hat Hitler gesagt. Erst dann wären die Menschen bereit für jene magischen Vereinfachungen, vor denen aller Widerstand zusammenbräche.“

Nur, während die Zionisten sich auf dreieinhalbtausend Jahre Tradition und Schrifttum der hebräischen Religion stützen, hatte Hitler … ja, was hatte er denn?
Eine unabgeschlossene Gymnasialbildung, fehlgeschlagene Versuche, in Wien an der Kunstakademie Malerei studieren zu können, jahrelanges ärmliches Leben in einem Wiener Männerasyl, freiwillige Teilnahme am Krieg als Meldegänger, eine schwere Kriegsverletzung und wochenlange Erblindung nach einem Giftgasangriff in Frankreich – und dann plötzlich sein Auftritt in München als professioneller Redner für die Nationale Partei.

Und dazu noch die Last einer furchtbaren Familiengeschichte:
Sein Vater Alois Schicklgruber, aus dem Waldviertel, aus der Gegend von Allentsteig stammend, das uneheliche Kind einer Magd und eines bis heute unbekannt gebliebenen Vaters (siehe Kapitel 18) wird im Alter von zwölf Jahren nach Wien geschickt und erlernt dort das Handwerk eines Schusters. Er wird dann aber überraschend Zöllner und heiratet die Adoptivtochter seines Vorgesetzten, eine vermögende, um 14 Jahre ältere Dame. Die Ehe bleibt kinderlos, und als die Gattin schwer erkrankt, nimmt Alois ein junges Mädchen zu ihrer Pflege ins Haus. Als dann die erste Frau verstirbt, hat die junge Pflegerin (Sie ist 38 Jahre jünger als die erste Frau!) bereits ein Kind von Alois (Alois jun.) zur Welt gebracht und ist erneut schwanger. Alois heiratet sie, kurz danach kommt Tochter Angela zur Welt. Auch die zweite Frau wird schwer krank. Alois holt nun eine Nichte seines Stiefvaters (der später posthum und gesetzeswidrig von einem Dorfpfarrer zu Alois’ leiblichem Vater erklärt wird und von dem der „Sohn“ Alois auch den Namen „Hiedler“ – umgeändert in „Hitler“ – übernimmt) mit Namen Klara (ebenfalls aus dem Waldviertel, der Gegend von Weitra) zu sich nach Wien und betraut sie mit der Pflege seiner zweiten Ehefrau. Als dann auch die zweite Frau (nach einem Jahr Ehe) verstirbt, ist – man wird es erraten können – die 25-jährige „Nichte“ schwanger. Der mittlerweile 48-jährige Alois heiratet sie, sie bekommt sieben Kinder, davon sterben ihr fünf – Adolf Hitler ist das erste Kind, das überlebt. Dann folgt noch seine Schwester Paula.
Hitlers Geburtsort war, bedingt durch einen beruflichen Einsatz seines Vaters, nur zufällig Braunau am Inn.
Adolf Hitler wird später als „Führer“ alle Spuren seiner ärmlichen ländlichen Wurzeln vernichten, indem er 1939 auf dem Gebiet von Allentsteig im niederösterreichischen Waldviertel den noch heute existierenden Truppenübungsplatz errichten lässt, dem ein Dutzend Dörfer, alle Wohn- und Lebensraum seiner Vorfahren, zum Opfer fielen. (Eine Tatsache, die – obwohl Waidhofen nur 20 Kilometer von Allentsteig entfernt liegt – von unserer Mutter niemals erwähnt wurde.)

Wenn man nun den späteren „Führer“ mit seinem ganzen Know-how auf dem Gebiet der Manipulation, der Logistik, der Organisation etc. etc. betrachtet, drängt sich da nicht die Frage auf: „Ja, wo hat er denn das alles her?“
Entweder man sieht in dem Hitler-Geschehen ein unerklärliches magisches Phänomen, oder man sucht nach hinter ihm stehenden, real vorhandenen Vorgängen. (Wird nicht in der täglichen TV-Hitler-Berichterstattung der Eindruck erweckt, Hitler sei praktisch ein Übermensch, wenn auch der bösesten Sorte gewesen?)
Jedenfalls könnte man bei einigem Suchen auch auf das Wirken verschiedener seltsamer Strömungen stoßen.
(Wir verweisen da zum Beispiel auf die Bücher „Wer Hitler mächtig machte“ von Guido G. Preparata oder „Schwarze Magie, braune Macht“ von Peter Orzechowski oder „Wallstreet und der Aufstieg Hitlers“ von Antony Sutton.)
Seltsamerweise glauben heute viele Menschen, besonders auch junge, an schwarze Magie, wenn sie auch sonst Atheisten, Kommunisten, Anti-Christen, Materialisten etc. sind. Heavy Metal und Marilyn ! Manson scheinen ja recht überzeugend zu wirken. So füge ich hier noch etwas an:
Hitler war bekanntlich Vegetarier.
Katja und ich haben den Speiseplan vom Berghof gesehen in einem Museum bei Berchtesgaden: Alle bei Tisch aßen Fleisch, nur der „Führer“ nicht. Ich bin selber seit über zwanzig Jahren Vegetarierin und weiß daher, dass es verschiedene Gründe dafür gibt: Die einen führen gesundheitliche Argumente an, andere – Katja und ich zumBeispiel – die Liebe zu den Tieren, andere ekelt es vor Fleisch. Alle diese Gründe können beim Führer nicht infrage kommen. Denn wäre es ihm um die Gesundheit gegangen, er hätte dem ganzen Volk den Vegetarismus gepredigt, wäre es ihm um die armen Tiere gegangen, hätte er dasselbe getan, hätte es ihn vor Fleisch geekelt, hätte er den Geruch in seiner Umgebung nicht ertragen – jedenfalls hätte er aus all diesen Gründen nicht geduldet, dass andere Personen in seiner Gegenwart Fleisch auf dem Teller haben.
In Aleister Crowleys bekanntem Tarot-Karten-Set findet sich im Vorwort der Anleitung der Hinweis, dass derjenige, der schwarze Magie betreibt, kein Fleisch essen darf …
Vielleicht noch ein kurioser Hinweis: Manche Juden, besonders im heutigen Israel, sind Vegetarier, weil ihnen die koschere Küche – getrennte Zubereitung von Fleisch- und Milchprodukten gemäß der mosaischen Vorschrift „du sollst das Zicklein nicht in der Milch seiner Mutter kochen“ – zu kompliziert und aufwendig ist.

Wenn wir nach diesen ziemlich ausführlichen Überlegungen über Adolf Hitler wieder auf unsere Verwandtschaft blicken und uns die Frage stellen: Wie kamen die denn so im achtunddreißiger Jahr zurecht mit dem ideologischen Wechsel von Rothschildverehrung zu hitlerschem Faschismus? Tja, wer weiß, ob sie sich dabei besonders plagen mussten?

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 212
ISBN: 978-3-99048-012-0
Erscheinungsdatum: 21.04.2015
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Herbstlektüre