Sonstiges & Allerlei

Eine Spur zu groß

Ulrich Müller

Eine Spur zu groß

Roman

Leseprobe:

FÜR MONIKA

Darin besteht die Liebe:

Dass sich zwei Einsame beschützen und
berühren und miteinander reden.

Rainer Maria Rilke
(1875–1926)




DANK

Für das Entstehen dieses Romans möchte ich mich bei drei Menschen bedanken: bei meiner Tochter Teresa, meiner Frau Monika und bei meinem Freund Peter Marschik. Peter Marschik danke ich zusätzlich für die gereimten Zeilen in Kapitel V und XI.




I
UNZUCHT

Eine junge Frau lag in einer Lehmhütte auf dem staubigen Boden in den Wehen. Der Blick nach draußen war ihr durch die geschlossene Tür genommen. Im Freien brannte die Sonne erbarmungslos auf die Savanne des äthiopischen Hochlandes. Der Regen war seit vielen Monaten ausgeblieben, und die Dürre hatte die Erde rissig werden lassen wie trockene Haut. Neben den Hütten aus Lehm, Stroh und Kuhdung zupften abgemagerte Ziegen und Kühe die letzten spärlichen Halme ab. Ihre leer blickenden Augen quollen förmlich aus den Höhlen. Die Kiefer der kantigen Schädel zermalmten in träger Eintönigkeit das braune Gras. Kein Laut war zu hören. Es schien, als hätte die drückende Hitze jegliches Geräusch verschluckt.
Nur wenig Licht gelangte durch die rohe Brettertür und zwei kleinen Luken in der Wand von draußen nach drinnen. Mit vierzehn Jahren war Imara eigentlich noch zu jung, um ein Kind zur Welt zu bringen. Die Behausung, in der sie sich befand, gehörte ihrer Tante. Die Unsicherheit und die Verletzlichkeit des menschlichen Daseins hatte Imara bereits schmerzhaft erfahren müssen. Ihre Eltern hatten sie verstoßen. Nachdem die Schwangerschaft ruchbar geworden war, hatte man sie von zuhause fortgejagt. Innerhalb weniger Tage hatte sich ihr Leben gewandelt. Sie hatte Schande über die Familie gebracht. Ihr Vater war verstummt und hatte ihr nicht mehr in die Augen geblickt. Es war ihre Mutter gewesen, die sie aufforderte, die Hütte zu verlassen. Selbst bei der Verabschiedung hatte sich der Vater schweigend abgewandt.
Seitdem war keine freie Stunde mehr vergangen, in der Imara nicht an diese Momente zurückdachte. Sie hatte sich mit ihrem Schicksal abgefunden, doch die Abkehr ihrer Eltern tat noch immer weh. Wie hatte es nur so weit kommen können?
Die nächste Wehe kam plötzlich und der Schmerz hatte eindeutig zugenommen. Imara schrie auf. Ihr Unterleib brannte wie Feuer. Ihre Tante legte den Stein beiseite, mit dem sie auf einer Platte Hirse zerrieben hatte, und erhob sich. Aus einem kleinen Eimer schöpfte sie mit einem Becher ein wenig Wasser. Dann kniete sie sich neben Imara und nahm fürsorglich deren Kopf in ihre Arme, um ihr wenigstens einen kleinen Schluck einzuflößen. Angstvoll blickte sie auf den riesigen Bauch des Mädchens. Das Kind, das da drinnsteckte, musste sehr groß sein, und die Hüften der Gebärenden waren sehr schmal. Das würde eine schwere Geburt werden, da war sich Tante Kiah sicher.
In ihrem Leben hatte sie schon vielen Kindern geholfen, auf die Welt zu kommen. Trotz der spärlichen Mahlzeiten in den letzten Wochen war Kiah rund und füllig, und ihre riesigen Brüste hingen tief herab. Die durch die lange Trockenzeit auferlegte Fastenzeit hatte kaum Spuren bei ihr hinterlassen.
Die Wehe war vorüber, und Imaras Atem beruhigte sich wieder. Während sie angstvoll auf die nächste Welle des ziehenden Schmerzes wartete, kreisten ihre Gedanken immer und immer wieder um die Geschehnisse, die sie in diese schreckliche Lage versetzt hatten.

***

Etwa neun Monate zuvor: Amidou stand vor der Hütte seiner Eltern und ließ seinen Blick über den Horizont schweifen. Es hatte eben geregnet, und innerhalb weniger Tage war die ausgetrocknete Savanne aus ihrer Hitzestarre erwacht. Das staubige, rötlich-gelbliche Grau hatte sich in frisches Grün verwandelt. Die Kühe und Ziegen grasten und konnten sich seit Monaten erstmals wieder sattfressen. Die Hütten des Dorfs waren sichelförmig um die große Weide angeordnet. Dort drüben machte sich eben eine kleine Gruppe von Frauen in bunten Kleidern und mit großen Gefäßen auf den Köpfen auf den Weg, um Wasser zu holen.
Amidou war ein Stück weit gegangen, bevor er sich lässig an einen schiefen Baumstamm lehnte. Es war ein wolkenloser Tag. Durch die trockene Luft und das gleißend helle Licht rückte die Ferne scheinbar näher und jedes Detail war genau zu erkennen. Aus schmalen Augenschlitzen blickte er über die grasenden Tiere hinweg auf die gegenüberliegenden Behausungen, mit ihren typischen Strohdächern.
Amidou musste etwa achtzehn Jahre alt sein, so genau konnte das niemand mit Gewissheit sagen. Letztes Jahr hatte er gemeinsam mit einer Gruppe von gleichaltrigen Burschen das große Fest der Beschneidung und den Eintritt ins Männerleben gefeiert. Ab nun galt es für ihn tüchtig zu arbeiten, um möglichst rasch den Bestand von zwanzig Rindern zu erwirtschaften. Nun, tüchtig zu arbeiten war nicht Amidous Sache. Doch ohne eine Rinderherde war es für einen Jungen seines Standes ausgeschlossen, um die Hand einer Frau anzuhalten. Und er wollte eine Frau!
Schon als Bub hatte er den Mädchen und Frauen nachgestellt. Seit er denken konnte, war er vom anderen Geschlecht magisch angezogen, und seit er seine Knabenstimme verloren hatte, war dieses Verlangen, sobald er ein weibliches Wesen erblickte, kaum zu bändigen. Die nackten Brüste, die wiegenden Hüften, die weichen Formen – Amidous Herz begann schneller zu schlagen, wenn er einem dieser aufreizenden Geschöpfe begegnete. Er liebte und er hasste diese Wesen, die sein Blut in Wallung brachten und ihn stets aufs Neue daran erinnerten, dass er ein armer Junge ohne Besitz war.
Wenn er Imara begegnete, verlor er vollends den Verstand. Dieses Mädchen machte ihn noch verrückt! Sie war für ihr Alter groß gewachsen und überragte ihre Spielkameradinnen um einen Kopf. Wenn er sie in der singenden und lachenden Gruppe ausmachte, konnte er seinen Blick nicht mehr von ihr wenden. Er änderte seinen Tagesablauf und erfand für sich selbst sonderbare Erklärungen, die diese Veränderungen begründeten. Mit heimlicher Erregung wählte er neue Wege und verweilte auf neuen Plätzen. Er tat dies alles, nur um ihr möglichst häufig zu begegnen.
Ihre Gesichtszüge waren ebenmäßig, der Schädel, wie bei den meisten Afrikanerinnen, wohlgeformt und der dichte Haarwuchs hoch angesetzt. Sie hatte mandelförmige Augen und eine schön geschwungenen Nase. Schmale Silberringe schmückten ihre durchstochenen Ohrläppchen, für das Tragen eines Lippentellers war sich noch zu jung. Ihre kleinen hutförmigen Brüste standen neckisch von ihrem schlanken Oberkörper ab, und ihre Haut war mit kunstvollen Schmucknarben verziert.
Von ihren schmalen Hüften abwärts war ihr Körper zu Amidous Leidwesen durch einen feingewobenen roten Stoff verhüllt. Lediglich ihre schlanken Unterschenkel, die schmalen Fesseln und die zarten Füße bekam er zu Gesicht. Die zahlreichen Silberreifen an ihren Armen und der üppige, bunte Halsschmuck zeigten, dass sie aus reichem Hause kam. Ihr Vater war ein stolzer Mann, denn er hatte die meisten Rinder im Dorf.
Amidou kannte zwar das Gefühl der Erregung, doch Angst war ihm fremd. Er war mit scharfen Instinkten ausgestattet und wusste, was gefährlich und was ungefährlich war. Aber Angst – was war Angst? Er kannte diese Empfindung einer tief wurzelnden Bedrohung nicht.
Schon als kleiner Junge hatte er sich weit von zu Hause entfernt und die Gegend um das Dorf herum erkundet. Später, als er größer wurde, hatten ihn seine Streifzüge zu den umliegenden Siedlungen und bis weit hinauf in die Berge geführt. Auch hatte er überlegt, ob er nicht überhaupt von zu Hause wegziehen sollte, um in der Welt sein Glück zu versuchen. Am Feuer hatte er spätabends die Männer belauscht, wenn sie vom Krieg sprachen. Der eine oder andere wusste da Geschichten von Helden zu erzählen, die nach gefährlichen Abenteuern geehrt und mit viel Geld nach Hause zurückgekehrt waren. Amidous Augen begannen zu glänzen, wenn er sich vorstellte, selbst in den Kampf zu ziehen. Er wusste, dass das Militär von Zeit zu Zeit in der Wildnis nach jungen Rekruten suchte. Doch im Moment herrschte Friede im Land, und auf die verlassene Hochebene seiner Heimat verirrten sich nur selten Fremde.

***

Rastlos, getrieben durch seine ungestillte Lust, streifte Amidou umher. Er war weit gewandert und bereits den dritten Tag unterwegs. Er war auf der Jagd und nur mit einem Wurfspieß bewaffnet. Wie man Pfeil- und Speerspitzen behandelte, um sie giftig zu machen, wusste er. Aber jetzt hatte er das Gift von seiner Waffe im Gras abgestreift, denn es war schon spät am Abend, und er hatte bereits begonnen, nach einem geeigneten Platz für die Nacht Ausschau zu halten. Da sah er in einiger Entfernung einen schwachen Schein. Wie ein Insekt folgte er dem Licht und stand wenig später vor einer Hütte. Die ärmliche Behausung stand am äußersten Rand einer kleinen Siedlung. Vor dem Eingang spielten drei kleine Buben. Durch ihre schwarze Haut waren sie in der Dunkelheit kaum auszumachen. Amidou trat durch den Eingang. Der rote Schein des offenen Feuers am Herd erhellte schwach den Raum und wurde von der glänzenden Stirn einer Frau, die dort kochte, zurückgeworfen.
Das Geräusch des eintretenden Mannes war ihren Ohren nicht entgangen, und sie wendete ihren Kopf der Tür zu. Amidous Pupillen waren durch die Dunkelheit weit geöffnet, und er konnte selbst im schwachen Dämmerlicht jede Einzelheit erkennen. Er blickte in die leeren, trüben, an ihm vorbeiblickenden Augen der Frau: Offensichtlich war sie blind.
Amidou bat um ein Nachtquartier und um etwas zu essen. War es die sprichwörtliche Freigiebigkeit der Armen, die die blinde Frau offen machte für die Bedürfnisse anderer? Jedenfalls lud sie ihn in ihre Hütte ein und gab ihm zu trinken. Drinnen roch es nach Injera und We’t. Neben dem Kessel mit der brodelnden Brühe neben dem Herd sah er die köstlichen Fladen liegen.
Mittlerweile hatten sich alle ihre Kinder vor der Feuerstelle versammelt. Insgesamt saßen fünf spärlich bekleidete oder nackte Knaben im Halbkreis um den Gemüseeintopf. Sie reichte ihm ein Fladenbrot und Amidou durfte sich bedienen.
Er hatte eine aufmerksame Zuhörerschaft, während er von seinen Streifzügen durch die Wildnis erzählte. Seine Augen waren auf Chidi, den ältesten der fünf Geschwister, gerichtet. Der Junge erinnerte ihn an Imara. Sein weicher Körper, sein ebenmäßiges Gesicht, seine feingliedrigen Hände und Füße verliehen ihm ein weibliches Aussehen.
Der Anblick des hübschen Knaben war für Amidou seltsam erregend, und es gelang ihm nicht, den Blick von ihm zu wenden.
Das Mahl war zu Ende, und es war Zeit, schlafen zu gehen. Für Amidou und Chidi reichte der Platz in der engen Hütte nicht. Aber draußen, neben der warmen Lehmmauer, hatte die blinde Frau während Armidous Erzählungen abgewetzte Ziegenfelle auf dem Boden bereitgelegt.
Die alte Tierhaut fühlte sich unerwartet angenehm und seidig an, sie steigerte Amidous Verlangen, jemanden zu berühren. Lange lag er wach, bevor er in einen unruhigen Schlaf sank.
Die Luft war nun spürbar kühler. Doch die Wand der Hütte war aufgeladen von der Tageshitze und strahlte und spendete so den beiden im Freien liegenden Menschen noch immer ihre Wärme. Die Haut des Jungen war weich. Amidou schmiegte sich von hinten eng an den warmen Körper. Chidi schien zu schlafen. Sein Atem ging regelmäßig. Vorsorglich legte Amidou seine Hand auf den Mund des Knaben, bevor er sich an ihm zu schaffen machte.
Doch er hatte die Wehrhaftigkeit des Jungen unterschätzt. Mit einem geschickten Griff löste sich dieser aus der Umklammerung und sprang auf. Verächtlich sah er auf Armidou hinunter, der seine Blöße mit der linken Hand verdeckte. Chidi spuckte ihm ins Gesicht, bevor er in die Hütte lief.
Es war noch vor Sonnenaufgang, als Amidou von der blinden Frau fortgeschickt wurde. Chidi stand neben ihr. Die zwischen den Lippen hervorscheinenden Zähne und das Weiße in den Augen hoben sich im Dämmerlicht klar von dem dunklen Knabengesicht ab. Die Stimme der Blinden war messerscharf und durchdringend: „Ich verfluche dich!“, stieß sie hervor. „Schande und Unglück über dich und deinen Sohn, falls du je einen haben solltest!“
Amidou war bis nahe an sein Dorf zurückgewandert. Der Fluch der blinden Frau hatte ihn nur vorübergehend ernüchtert, und sein Verlangen war jetzt größer als zuvor. Aber es widerstrebte ihm, Hand an sich zu legen. Er wollte seine Lust unbedingt mit etwas Lebendigem befriedigen. Gleichzeitig fühlte er sich machtlos und erniedrigt. Er spürte Hass in sich aufstiegen: Selbst wenn er durch fleißiges Arbeiten in den nächsten Jahren genügend Geld für eine Rinderherde zusammensparen könnte, würde man ihm Imara doch nie zur Frau geben.
Amidous rechte Hand schloss sich fester um den Speer. Wenn er schon keine Frau haben konnte, dann wollte er wenigstens ein Tier zur Strecke bringen. Er war ein schöner und kräftiger Jüngling und geschickt im Umgang mit Waffen.
Viele Stunden streifte er umher, doch der Tag schien ihm kein Glück zu bringen. Erneut hatte er sich weit vom Dorf entfernt. Es war bereits später Nachmittag geworden, und Amidou wusste, dass es endgültig Zeit war umzukehren, denn sonst wäre ihm ein Marsch durch die Nacht gewiss gewesen.
Auch wenn er sich nun auf dem Rückweg befand, hatte er die Jagd doch noch nicht ganz aufgegeben. Leise wie ein Raubtier schlich er durch das hohe Gras, bis er einige Schritte vor sich den großen Spießbock grasen sah. Eine so große Antilope hatte er noch nie erlegt!
Der Wind stand günstig. Das Tier konnte ihn nicht wittern. Es gelang ihm, sich seiner Beute bis auf wenige Schritte zu nähern. Dann schleuderte er den Speer mit aller Wucht.
Er hatte gut getroffen. Die Antilope schreckte auf und floh. Nach wenigen Metern fiel der Wurfspieß mit der vergifteten Spitze ins Gras. Schon war Amidou dem Tier, das sich mit hohen Sprüngen entfernte, auf den Fersen. Im Laufen bückte er sich nach dem Speer, ohne die Antilope aus den Augen zu verlieren. Noch einige Sätze, dann taumelte sie und fiel zu Boden. Amidou beugte sich über den benommenen Bock, der ihn aus großen Augen anglotzte. Er ergriff sein Messer und öffnete mit einem kleinen Schnitt die Halsschlagader, bevor er in gierigen Zügen das hervorquellende Blut trank. Dann weidete er das Tier aus und hob es sich auf seine kräftigen Schultern.
Kurzfristig lag ein Lächeln auf Amidous Gesicht. Das Jagdglück tat seinem angegriffenen Selbstbewusstsein wohl. Es begann schon zu dämmern, als er sich dem Dorf näherte. Er gönnte sich eine kurze Verschnaufpause.
Sein Körper lehnte an dem warmen Baumstamm, und sein Atem hatte sich wieder beruhigt, da sah er sie näherkommen. Trotz der Dämmerung erkannte er ihre Silhouette bereits aus großer Entfernung. Sie musste an der Wasserstelle gewesen sein, denn sie trug einen großen, steinernen Krug auf ihrem Kopf.
Imara erschrak. Erst wenige Meter vor dem Baum bemerkte sie den jungen Mann. Im ersten Moment schien es, als sei der Baum zum Leben erwacht. Doch dann glaubte sie, Amidou, den Sohn des Dorfhirten, zu erkennen. Es blieb ihr keine Zeit zu fliehen. Auch jede Gegenwehr war zwecklos, denn er war zu kräftig. Sie wollte schreien, doch seine große Hand legte sich über ihren Mund.
Er nahm sie von hinten und war nach wenigen Minuten fertig. Dann ließ er sie los. Kraftlos glitt sie zu Boden.

***

Wieder durchfuhr Imara ein Schauder. Nun kamen die Wehen in kürzeren Wellen. Tante Kiah legte den Stein zur Seite. Die kleine Schüssel mit Getreide war leer und das letzte Korn war zu feinem Mehl zerstampft. Sorgsam kehrte sie es in eine breite Schüssel. Erst dann hockte sie sich neben ihre Nichte und befühlte den Bauch. Zum Glück! Das Kind hatte sich gedreht!

***

Amidou hatte einen großen Umweg gemacht, und es war bereits stockfinster, als er von Norden her in das Dorf einzog. Imara war noch nicht zu Hause angekommen. Vor Stunden hatte sie die Hütte verlassen, um Wasser zu holen, und war noch immer nicht zurück. Darüber herrschte einige Aufregung, und so blieb Amidous großartiger Jagderfolg im ersten Moment unbeachtet. Ihr Vater und einige Helfer machten sich bereit, mit Fackeln nach dem Mädchen zu suchen. Doch kaum hatten die Männer die letzten Gebäude der Siedlung hinter sich gelassen, kam ihnen Imara entgegen.

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 160
ISBN: 978-3-99064-352-5
Erscheinungsdatum: 15.11.2018
Durchschnittliche Kundenbewertung: 5
EUR 15,90

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