Krimi & Spannung

Die Bedrohung fährt hinterher

Patrick Salm

Die Bedrohung fährt hinterher

Leseprobe:

Freitag, 3. April
Bis auf die Tatsache, dass es an diesem Tag nie aufgehört hat zu regnen, verläuft meine Bikereise wie geplant.
Erste Spuren der nahenden Dämmerung zeigen sich bereits.
Mein vorgesehener Übernachtungsplatz liegt nur wenige Hundert Meter von hier entfernt.

Die malerische Touristenstadt Ronda, mittig getrennt durch die imposante Schlucht des Río Guadalevín, zeigt sich im farblosen, wolken­verhangenen dumpfen Licht des regnerischen Tages und lädt nicht zum Verweilen ein.

Vorsichtig, auf nassem Kopfsteinpflaster über die Puente Nuevo, vorbei am Parador-Hotel direkt am Rande der Schlucht und der weltberühmten Stierkampfarena, nähere ich mich dem Ortsende der beliebten andalusischen Kleinstadt.

Die Wasserspritzer der auf der nassen Fahrbahn rollenden Räder können von den kleinen Kunststoff-Schutzblechen nur dürftig aufgefangen werden. Kein Wunder, dass sich meine Füße und die Unter­schenkel feucht und kalt anfühlen.

Trotzdem bin ich mit mir und diesem Tag zufrieden. Die notwendigen Einkäufe für die bevorstehende Übernachtung habe ich soeben in Ronda getätigt, und die anstrengenden achtzig Kilometer von Marbella hier hinauf in das Städtchen, die ich heute zurückgelegt habe, verschaffen mir innere Zufriedenheit.

Plötzlich und völlig unerwartet, wie aus dem Nichts, steht sie vor mir.
In einem nahen Gebüsch muss sie sich versteckt haben, steifbeinig rennt, oder besser, humpelt sie direkt vor mein schwer beladenes Bike.
Obwohl ich sehr langsam unterwegs bin, kann ich einen Zusammenstoß nur knapp verhindern.
Sie packt mich am rechten Arm – nein, sie umklammert ihn mit eisigem Griff. Ich fühle ihre nasse Kälte.
„Señor, por favor, ayúdemé, helfen Sie mir, bitte – helfen Sie mir!“

Verzweiflung spricht aus ihrer Stimme. Ihr dunkelbraunes nasses Haar fällt kraftlos, einem feuchten Schleier ähnlich, über ihr fahles Gesicht. Von den tiefen Augenringen aus läuft das dunkle Make-up über ihre markanten Wangenknochen.
Diese junge, vor Kälte schlotternde Frau ist wahrlich kein schöner Anblick.

Meine Spanischkenntnisse sind sehr bescheiden. Ich kommuniziere mit ihr mehr schlecht als recht auf Englisch und Französisch.
„Helfen Sie mir bitte!“, sprudelt es aus ihr heraus. Sie wiederholt sich mehrmals und fügt mit zittriger und schluchzender Stimme hinzu, dass sie zusehen musste, wie ihr Mann heute Morgen ermordet wurde. Auch sie sei in großer Gefahr und absolut sicher, dass sie verfolgt werde. Schon den ganzen Tag verstecke sie sich im nahen Gebüsch und dem angrenzenden Schuppen und wisse nicht, an wen sie sich wenden könne.

Sie trägt elegante Kleidung: dunkelbraune Stiefeletten, schwarze Strümpfe, einen dunkelbraunen Jupe und eine pastellfarbene Bluse. Die goldene Armbanduhr, der auffällige Versace-Gürtel und die Etienne-Aigner-Tasche lassen vermuten, dass sie aus wohlhabenden Verhältnissen stammen muss.

Hilflos und bettelnd steht sie vor mir. Sie tut mir leid und gleich­zeitig weckt sie mein Interesse. Noch immer am Straßenrand und im Regen stehend biete ich ihr an, sie zur Polizei zu begleiten.

„No, Señor“, stöhnte sie, „nur nicht zur Polizei, die ist wahrscheinlich am Mord meines Mannes beteiligt!“

Auch meine Empfehlung für ein nahes Hotel in Ronda stößt auf heftigen Widerstand.
Autos fahren an uns vorbei und es fällt mir auf, wie sie sich jeweils abwendet und den wenigen Verkehrsteilnehmern den Rücken zukehrt. Sie will offensichtlich nicht erkannt werden. Später sollte sich herausstellen, dass ihr Verhalten richtig war und einen wesentlichen Einfluss auf den weiteren Verlauf dieser unglaublichen Geschichte haben sollte.

Was soll ich tun?, frage ich mich. Diese vor Kälte und Verzweiflung zitternde Frau mit ihren wirren Aussagen einfach hier stehen lassen? Welche Möglichkeit könnte ich ihr noch anbieten?

„Möchten Sie mit mir kommen und in meinem Zelt übernachten?“, frage ich sie.

Verkrampft hält sie die teure Ledertasche in ihren Händen und nickt, ohne lange zu überlegen.
Aus ihrer Sicht ist das wahrscheinlich die beste aller schlechten Varianten.

Trotz der Kälte in dieser unwirklichen Gegend bin ich hellwach; meine Neugier ist geweckt.

Angesichts ihrer Verzweiflung verzichte ich darauf, sie mit Fragen, weshalb sie sich nicht an irgendwelche Bekannte oder einen vorbeifahrenden Automobilisten gewendet habe, zusätzlich zu strapazieren. Später werde ich noch genügend Zeit finden, das nachzuholen.

Meinen Regenschutz braucht sie mehr als ich, also ziehe ich ihn aus und biete ihn der vor Kälte zitternden Unbekannten an.

Sie ist völlig geschwächt; ihre Arme, klamm vor Kälte, sind nicht mehr in der Lage, den Regenschutz selbst überzuziehen. Ich helfe ihr dabei und ziehe auch die Kapuze über ihr nasses Haupt. Die Jacke schützt sie vor Wind und dem weiteren Auskühlen ihres Körpers.
Die junge Frau ist sehr schlank und für eine Spanierin recht groß gewachsen. Ihr Alter schätze ich auf 30 bis 35 Jahre.

Mein Navigationsgerät, stets ein treuer Begleiter auf dieser Reise, leistet auch jetzt beste Arbeit bei der Suche nach einem geeigneten Übernachtungsplatz, zu dem eine Naturstraße, einige Hundert Meter von hier, rechts von meiner momentanen Route führen soll.

Der schlechten Verfassung meiner Begleiterin wegen nehmen wir sehr langsam die Strecke bis zum Übernachtungsort in Angriff.
Auf dem Weg zur Naturstraße passieren wir ein Trucker-Lokal mit einem großen Parkplatz, auf dem ungefähr zwanzig schwere Brummer stehen.
Aus dem Lokal dringen dumpfe Musikklänge und Stimmen­fetzen fröhlicher Menschen, die nichts von dem dramatischen Ereignis vor ihrem Lokal ahnen.

Heftig keuchend schiebe ich mein Rad mit dem schweren Anhänger auf dem nun eingeschlagenen Kiesweg durch den Wald, den Hügelzug empor. Mehrere Male halte ich inne, meine neue Begleitung kann kaum folgen.
Sie läuft wie in Trance und ihr wenig für einen solchen Fußmarsch geeignetes Schuhwerk erschwert diesen zusätzlich. Sie ist völlig entkräftet und könnte ohne meine Hilfe wohl kaum mehr weiterlaufen.
Auf der Anhöhe verlassen wir den Kiesweg und schlagen eine neue Richtung durch eine nasse Wiese ein.

Mein Instinkt hat mich noch nie im Stich gelassen.
Jede Übernachtungsstelle auf meiner bisherigen Reise war sicher gewählt und nie erlebte ich unliebsame Überraschungen. Vor dem jeweiligen Ziel lege ich seitlich jeweils zwei- bis dreihundert Meter zurück, immer darauf bedacht, für jegliche Verkehrsteilnehmer unsichtbar zu bleiben. Waldränder oder leichte Geländesenkungen sind Orte, wo ich mich relativ sicher fühle.
Es ist äußerst wichtig, dass niemand bemerkt, wenn ich von der normalen Route abweiche.

Im Verlaufe meiner Reise bin ich in ähnlichen Fällen oft weitergefahren, um dann wenig später wieder zurückzukehren.

In der momentanen Situation empfinde ich es als Glück, an einem regnerischen Tag unterwegs zu sein.
Den Autofahrern macht dieses Wetter anscheinend auch wenig Freude, kaum ein Wagen zeigt sich auf der Ausfallstraße von Ronda. So bleibt es uns erspart, eine noch längere Wegstrecke abzulaufen.

Die Wiesen sind um diese Jahreszeit noch nicht gemäht und auf dem nassen Gras hinterlassen mein Rad und wir sichtbare Spuren.
Kein Grund zur Beunruhigung, die nasse Witterung arbeitet für uns, sie wird diese nicht erwünschten Spuren in Kürze zum Verschwinden bringen.
Nur das unter dem Gewicht der Schuhe zusammengedrückte Gras und eigentümliche Quietschgeräusche aus unseren durchnässten Schuhen begleiten uns in dieser gespenstischen Stille.

Mühsam bewegen wir uns weiter über diesem feuchten Grund.

Die rechte Hand führt den Lenker, mit dem linken Arm stütze ich meine geschwächte Begleiterin.
Eine einigermaßen flache Mulde taucht aus dem nasskalten Nichts vor uns auf.
Prüfend mustere ich die im Dunst auslaufende Umgebung. Dieses Revier scheint für eine unentdeckte Übernachtung geeignet.

Aus der rechten hinteren Fahrradtasche entnehme ich mein Fernglas.
Langsam schweift mein Blick über die Landschaft. Kein Haus, keine Straße und auch sonst nichts Beunruhigendes zeigt sich in der schwächer werdenden Abenddämmerung.
„Hier werden wir unser Zelt aufschlagen!“

Mit leerem Blick nimmt sie meine Worte zur Kenntnis. Ihr scheint es in diesem Moment völlig gleichgültig, was mit ihr geschieht. Sie hat nicht mehr die Kraft, um weiterzukämpfen.

Im nassen Gras kauernd, durchgefroren von der kalten Nässe und vom Windschutz nur wenig geschützt, wartet sie, 15 Grad Celsius zeigt mein Temperaturmesser.
Den Anhänger, in welchem Zelt und Innenausstattung untergebracht sind, kopple ich vom Rad ab. Dies gelingt mir erst nach einigen Versuchen, denn das Bike kippt auf dem matschigen Untergrund mehrmals auf die Seite.

Als Erstes löse ich das Strompanel der kleinen Fotovoltaik-Anlage, welche zuoberst auf der Plane des Anhängers befestigt ist. Sie dient dem Laden der Batterien für Handy und Navigationsgerät, die wassergeschützt in einem Plastikbeutel untergebracht sind.

Dann lege ich das zusammengerollte Zelt auf die Wiese.
Moderne Technik macht es möglich, ein Zelt auch ohne Zeltstangen, nur mit Luftbahnen im Zelttuch, in Kürze mit einer Luftpumpe aufzurichten.
Kaum Wind weht, deshalb verzichte ich auf das Sichern des Zeltes mit Heringen.
Die weiche und geschmeidig Schlafunterlage entfaltet sich unter dem Luftdruck der Pumpe ebenfalls sehr schnell und kurz darauf ist auch der wärmende Daunenschlafsack, eine Neuentwicklung aus der Raumfahrttechnik, installiert. Nur noch das Vordach einknöpfen und mein Iglu-Zelt ist wohnbereit.

Die vier Radtaschen sind unter dem Vordach verstaut und den Anhänger schiebe ich ebenfalls darunter, wo er regengeschützt ist.

Einen Moment lang verweile ich gedankenversunken in dieser nasskalten, fast menschenfeindlichen Umgebung, ich atme tief durch.
Die letzte Stunde seit der Begegnung mit der unbekannten Frau auf der Straße wird sich in meinem Kopf einprägen wie kein ein Ereignis zuvor. Diese Begegnung sollte den Verlauf meiner Radreise dramatisch verändern.

Behutsam helfe ich der Spanierin aus dem nassen Gras und mit meiner Unterstützung gelangen wir ins Zelt. Sie sollte schnell aus ihren nassen Kleidern. Gemeinsam entledigen wir uns der nicht mehr wärmenden Textilien.
Apathisch und schwächlich, die Arme schützend vor ihren Brüsten verschlungen, kauert sie auf der weichen Daunendecke.

Die Situation ist grotesk, vor nur einer Stunde habe ich die unbekannte Frau auf der Straße getroffen. Seit dieser Begegnung haben wir kein Wort mehr miteinander gesprochen. Ich kenne weder ihren Namen noch sonst etwas von ihr und nun sitzt sie unbekleidet und frierend in meinem Zelt.

Ich übergebe ein trockenes Frotteetuch in die klammen Finger meiner schlotternden Begleiterin.
Ich möchte sie mit meinen Blicken nicht verletzen und krame umständlich ein Unterhemd mitsamt Herrenslip aus der Tasche.
Sie zieht sich meine Sachen über und schlüpft in den wärmenden Schlafsack. Zusammengerollt und zitternd wie ein neugeborenes Kätzchen im schützenden Korb liegt sie schwach atmend auf der Seite.

Das Frotteetuch wandert nun über meinen ebenso regennassen Körper. Wie meine Gefährtin ziehe ich trockene Unterwäsche an und schlüpfe zu ihr, in den bei dieser Kälte wunderbaren und unverzichtbaren Schlafsack.

Unaufhaltsam prasselt der Regen vom Himmel; unser Zelt, im Moment scheint es mir wie eine kleine Villa, gibt Schutz und vermittelt Geborgenheit.
Der jungen Frau geht es sehr schlecht, ihre Unterkühlung schwächt sie zusehends.

Ihr Gesundheitszustand scheint kritisch, schnelle Linderung ist höchstens durch meine Körperwärme möglich.

„Darf ich Sie auf meinen Oberkörper ziehen, Señora?“, frage ich.

Sie antwortet nicht, doch ihr schwaches Nicken signalisiert ihr Einverständnis.
„Helfen Sie mir bitte dabei, ich brauche Ihre Unterstützung, Señora!“, bitte ich.

Sie akzeptiert meinen Vorschlag und lässt das Prozedere über sich ergehen.
Um sie nicht unnötig berühren zu müssen, ziehe ich sie mit ihren an den Hüften angewinkelten Ellenbogen rücklings auf meinen Oberkörper.

Ich fühle die endlose Kälte und das nasse Haar der völlig entkräfteten Frau auf meinem warmen Körper.

In diesem Moment, als Beschützer und Retter der leidenden Unbekannten, befällt mich ein warmes Glücksgefühl.

„Señora, bald geht es Ihnen besser, kämpfen Sie weiter, Sie haben das Schlimmste bereits überstanden!“, versuche ich, sie aufzubauen

Unaufhaltsam schreitet die Dämmerung voran und legt ihren beruhigenden Mantel über die neblige Regenlandschaft. Bald wird die Dunkelheit uns in unserer kleinen Welt einhüllen.

Müsste diese Frau nicht so sehr leiden, ich empfände diesen Zustand in unserem Zelt wohlig und schön.
Meine Entscheidung, sie nicht ihrem Schicksal zu überlassen, erfüllt mich mit innerer Genugtuung, ich möchte ihr helfen, das traumatische Ereignis zu bewältigen und so weit wie möglich Geborgenheit und Sicherheit vermitteln.

Mit der Wärme meines Körpers breitet sich auch die Wärme im Daunenschlafsack aus und ihr frostiges Zittern wird von Minute zu Minute schwächer.

Seit Mittag habe ich nichts mehr gegessen und entsprechend hungrige Signale vernehme ich aus meiner Magengegend. Ich vermute, dass auch meine spanische Begleiterin längere Zeit nichts mehr zu sich genommen hat.
Während sie geborgen, halb auf meinem Oberkörper liegend, Wärme tankt, richte ich mich, den momentanen Möglichkeiten entsprechend, etwas auf und mache mich am griffbereiten Gaskocher zu schaffen.
Eine würzige Gemüsesuppe steht auf dem Speiseplan.

Herrlicher Duft von Fleischbrühe, Brokkoli, Karotten, Erbsen und Blumenkohl schwängert wenig später die Luft in meinem Iglu.

Ihre Arme und Oberkörper bleiben in der geborgenen Wärme des Daunensackes, während ich Löffel um Löffel der Kraft einflößenden und fein schmeckenden Suppe zu Ihrem Munde führe.

Wir teilen uns den Inhalt und in kürzester Zeit wird der Boden des Pfännchens sichtbar.

Als Nächstes folgt ein Menu aus Teigwaren und spanischem Jamón. Obwohl nur aus der Büchse, aufgeheizt durch den Kocher, genieße ich diese Kost, als säßen ich in einem Fünfsternerestaurant. Ihr Hunger muss riesig sein: Sie isst, so scheint es mir, als wäre dies ihre letzte Mahlzeit.

Eine halbe Stunde liegen wir inzwischen beieinander.
Die wohlige Wärme im Daunensack hat nun auch die Extremitäten ihres Körpers erreicht. Sie müsste sich geborgen und wohlfühlen und dennoch ist ihr Blick traurig und leer.

Als ob sich eine Schleuse öffnet, bricht das heute Erlebte plötzlich aus ihr heraus.
Laut schluchzend und heftig zitternd weint sie ihr Leid von der Seele. Mehr zu sich selbst quält und quillt es aus ihr heraus.
Auf Spanisch wiederholt sie mehrmals das Unfassbare, das sie heute Morgen erleben musste. Wörter wie „Alejandro“, wahrscheinlich der Name ihres Ehemannes, und „morir“ fallen immer wieder. In diesem Moment will sie keine Zuneigung, sie sucht die Trauer nur für sich allein. Das Einzige, was sie von mir annimmt, sind die wenigen Papiertaschentücher, die mir zur Verfügung stehen.
Ich lasse ihr die Zeit zum Ausheulen. Es besteht überhaupt kein zeitlicher Druck, vor morgen können wir sowieso nichts mehr unternehmen.

Mit der endgültig einsetzenden Dunkelheit beruhigt sich auch die junge Frau neben mir.

An und für sich wäre nun der Abwasch des Geschirrs an der Reihe. Angesichts der fortgeschrittenen Dunkelheit – ich müsste jetzt die Taschenlampe zu Hilfe nehmen – verzichte ich dieses Mal darauf.

Das Risiko, in meinem Zelt mit Licht entdeckt zu werden – dieses Mal sogar mit einer Frau, die um ihr Leben fürchtet –, ist mir einfach zu groß.

Eine Taschenlampe liegt jedoch immer griffbereit; aus Sicherheitsgründen würde ich sie nur in einem absoluten Notfall benutzen. Auch den kleinen Kocher verwende ich deshalb nur, solange es draußen noch hell ist.

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 312
ISBN: 978-3-99026-724-0
Erscheinungsdatum: 24.01.2013
Durchschnittliche Kundenbewertung: 5
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